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Freitag, 13. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 14.12.2013 - Koalition - Vertrag - Beerdigung - SPD

Heute, am 14.12.2013 steht der zunehmende Mond im Stier. Da ist er erhöht - wir spüren mehr von seiner Wirkung als sonst. 

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Bild von einer Getreideernte - für mich ein gutes Zeichen.  

  • Mond im Sextil zum Jupiter: sagt uns materielle Gewinne voraus.
  • Mond in Opposition zum Saturn: warnt uns vor Eigensinn!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Start eines Projektes
  • Verträge
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 08.12.2013 von FunnyGyppo


Veröffentlicht am 13.12.2013 von FunnyGyppo

Samstag, 28. April 2012

Wieder eine Beerdigung - Hausverbot für Friedhof - Hugh, der Dekan hat gesprochen


Heute beim Einkaufen wurde ich angesprochen - von einer Dorfbewohnerin. Sie sagte mir, dass eine Frau gestorben und wann die Beerdigung sei. Ich bedankte mich für die Information und sagte, dass der Dekan ein Hausverbot ausgesprochen hatte.
Für alle kirchlichen Einrichtungen. Also könne ich der Verstorbenen nicht die letzte Ehre erweisen! Die Frau war fassungslos! "Das in unserer Zeit!" wiederholte sie. Immer wieder! Ja, in unserer Zeit!
Quelle: Beerdigung - Wegen Hausverbot des Dekans Teilnahme verboten
Ja, und dann erzählte ich die Geschichte: Von der Lesung, die der Dekan verboten hatte - obwohl sich ein Jahr später herausstellte, das der Raum gar nicht in seinen Dekanatsbereich fiel!
Wieso sollte ich das verschweigen? Ich habe das Hausverbot nicht ausgesprochen! 
Jedenfalls ist das Verhaltens dieses Dekans ein Zeichen für Intoleranz - bezeichnenderweise von einem leitenden Mitglied der protestantischen Kirche! Was wohl der GOTT dieser Christen von solch einem Dekan halten mag?
Die bayerischen Biermösl-Blasn haben sich auch darüber Gedanken gemacht und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:
Hochgeladen von racistslayer am 02.06.2011

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Samstag, 21. April 2012

Beerdigung - Wegen Hausverbot des Dekans Teilnahme verboten - Blog von Kiat Gorina


Heute war ich noch einkaufen, da sprach mich eine Bekannte an: "Du bist aber spät dran - bei euch im Dorf ist doch heute Beerdigung! Oder gehst du da nicht hin?" Ich erwiderte: "Ich wollte hingehen, aber der Dekan hat mir ein Betretungsverbot für alle kirchlichen Einrichtungen ausgesprochen - und der Friedhof gehört dazu!"
"Das gibt es doch nicht! Wie kann der das machen?" Sie winkte ihrer Freundin und erzählte ihr das brühwarm: "Stell dir vor ...!" Auch die Freundin schüttelte den Kopf und wollte wissen warum.
Ich erzählte ihr die Geschichte vom Veto des Dekans, als ich eine Lesung halten wollte. "So geht das aber nicht!" meinten dann beide Frauen im Chor.
Und eine fügte hinzu: "Der Dekan geht ja bald in Ruhestand, er zieht nach Dorfen, das ist bei München, da gilt doch dann sein Hausverbot nicht mehr!" Ich schüttelte den Kopf: "Nein, so einfach ist es nicht: Dieser Dekan hat ja das Hausverbot nicht als Privatperson ausgesprochen, sondern als Dekan. Und wenn dieses Hausverbot nicht mehr gültig sein soll, dann muss der jeweils zuständige Dekan dieses Hausverbot zurücknehmen. Am besten schriftlich, damit ich etwas in der Hand habe."
"Der Kirche traust du wohl nicht mehr?" fragte eine der Frauen belustigt. Ich: "Stimmt! Damals hat die Buchhändlerin mit dem Direktor des Religionspädagogischen Zentrums den Termin und die Miete des Raumes für die Lesung vereinbart. Und dann funkt dieser Dekan dazwischen. Und ein Jahr später stellt sich raus, dass er dazu gar nicht berechtigt war. Grund: Für das Religionspädagogische Zentrum ist München und nicht Windsbach zuständig. Und da soll ich noch einem Vertreter dieser Kirche über den Weg trauen?"
Hochgeladen von Pennerbubu am 06.01.2009
Hochgeladen von notyobs am 06.05.2007