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Freitag, 18. Juli 2014

Malaysia Airlines - Todesfalle für Forscher und Erfinder?


Malaysia Airlines Flug MH 17 - an Bord über 100 Aids-Forscher - abgestürzt über der Ostukraine. Angeblich abgeschossen! Am Sonntag begint die 20. Welt-Aids-Konferenz in Melbourne. Das Leben von wichtigen Forschern wurde ausgelöscht. War das ein Zufall? Ein sehr trauriger? Oder steckt etwas anderes dahinter? 

Quelle: stern Zahlreiche Aids-Forscher waren an Bord von Flug MH17: Auch der niederländische Aids-Forscher und frühere Präsident der Internationalen Aids-Stiftung, Joep Lange, befand sich an Bord der Maschine, wie die von ihm gegründete Stiftung PharmAccess bestätigte. Lange galt als einer der führenden Köpfe bei der Erforschung des HI-Virus. Langes Tod sei ein "großer Verlust", erklärte der Leiter der Stiftung, Onno Schellekens.

Erinnern wir uns: Ebenfalls Malaysia Airlines, Flug MH 370. Dieser Jumbo mutierte zum Geisterflugzeug - er verschwand ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Der russische Militärgeheimdienst GRU hatte eine brisante Information herausgefunden: 

Quelle: AD HOC NEWS "DIE LAUFENDE DESINFORMATION ÜBER DEN GEISTERFLUG DER VERSCHOLLENEN PASSAGIERMASCHINE IN DEN ...": Nach Angaben des Militärgeheimdienstes GRU im Kreml soll die zivile Verkehrsmaschine vom US-Militär wegen einer geheimen Fracht – eventuell sogar eine Atombombe für us-finanzierte Terrorgruppen als Auftakt zum Dritten Weltkrieg – gekapert und nach Diego Garcia verbracht worden sein2. Der russische Geheimdienst hatte die chinesischen Kollegen gewarnt und bei einer Landung in Peking hätten chinesische Militärs die Fracht wohl auch sichergestellt. Also musste Flug MH 370 auf den nahe liegenden US-Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean umgeleitet werden.

Da stellt sich doch die Frage: Ist das wieder eine Verschwörungstheorie oder ist das eine Theorie über eine Verschwörung? 

Die Whistleblower und frühere Bänker Harvey Friedman, der die Seiten gewechselt und ein Buch geschrieben hat - Bankster Club - hat noch eine ergänzende Information - ab 6:00:


Veröffentlicht am 05.07.2014 von muthich

In der Video-Beschreibung steht: An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma "FreeScale SemiConductor" sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent für implantierbare #‎Microchip s (Chip statt #‎PersonALausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma "#Freescale #SemiConductor" selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie #‎Rothschild.
Das Besondere? Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme das die übrigen Besitzer den Flug #MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100% an dem besagten Patent halten.

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 21. August 2013

Lotti - die schnappige Schnappschildkröte und das Sommerloch

Die Schotten haben ihr Loch Ness mit dem darin wohnenden Ungeheuer, die Allgäuer in Irsee haben ihren Oggenrieder Weiher mit der Schnappschildkröte Lotti. Sie rettet das alljährliche Sommerloch in der Presse. Und sie stiehlt der Kanzlerin die Schau, wenn sie beabsichtigt, ihre Wahlkampftiraden anzustimmen.

Die schnappige Schildkröte Lotti geistert nun wirklich durch alle Medien, sogar ich bin über das Viech gestolpert. Leicht schmunzelnd las ich über die verschiedenen Versuche, die Schildkröte zu finden. Der Bürgermeister von Irsee, Andreas Lieb, hatte als erster eine brauchbare Idee: das Wasser aus dem Oggenrieder Weiher abzulassen. 

Klar, dabei kommt so manches wieder zum Vorschein, nur eben nicht die Schildkröte …

Nun rückten Zoologen an, zehn an der Zahl. Die, so hieß es in den Medien, versetzten sich geistig in die Lage der Schildkröte, um neue Fang-Ideen auszubrüten. Ich habe wirklich nichts gegen Zoologen, solche Leute können und wissen sicher eine ganze Menge. Aber wie sieht es mit der Praxis aus? 

In der mongolischen Wüste bin ich das erste Mal auf Zoologen gestoßen. Wer mein Buch gelesen hat, kennt diese witzige Episode. 

Oder wie war es mit den Wölfen? Erst vor wenigen Monaten hatten Forscher entdeckt, dass Wölfe Lachse essen. So jedenfalls stand es in der Zeitung. Du liebe Zeit! Dass Hundeartige sich auch Fische aus dem Wasser “angeln”, ist doch wirklich ein alter Hut. 

Und nun diese Zoologen. Sie hatten den famosen Einfall, Fallen mit gammeligem Fleisch aufzustellen. Dort hinein, das war klar, würde die hungrige Schildkröte schleunigst krabbeln. Weil sie einen sehr guten Geruchssinn hat und das verwesende Fleisch von weitem riecht. 

Aber, warum sollte sie das tun? Im Schlamm gibt es jede Menge Futter. Jeder weiß doch, was für ein reges Bodenleben in Weihern herrscht. An diesen Würmern, Krabbeltieren, Amphibien, toten Fischen usw. kann “Lotti” sich auch satt essen. Warum sollte sie dann in eine Falle kriechen, die schon von weitem nach diesen lästigen Zweibeinern riecht, die dort überall herumtrampeln. 

Neben dem Geruch erkennen sie Menschen  auch  am Trittschall und an dem pluppenden Saugen, wenn man seine Stiefel wieder aus dem Schlamm zieht. So haben die suchenden Feuerwehrleute natürlich keine Chance, Lotti zu finden.

Zum anderen sind fleischfressende Schildkröten beileibe nicht dumm. Wir Menschen unterschätzen Tiere oft. Ein kleines Beispiel: 

Bekannte hatten einen Zierteich, in dem es auch Kröten und Frösche gab. Verspielt, wie ich immer noch bin, band ich eine Schnur an einen Stock, und an diese Schnur hängte ich ein “Katjes”. Das ließ ich den Fröschen vor der Nase baumeln. Sie schnappten danach - igitt, nicht essbar - und spuckten es wieder aus. Das kann man immer wieder machen, stundenlang (falls man die Geduld dafür hat). 

Dasselbe habe ich mit einer Kröte versucht: sie schnappte das Katjes, spuckte es wieder aus und strafte den Köder fortan mit Verachtung. Ja, selbst Stunden später fielen weder sie noch die anderen Kröten auf den Köder herein! Also können sie logisch denken und sich etwas für eine gewisse Zeit merken. 

Ich konnte es nicht lassen, und rief auch in Irsee an. Obwohl die armen Irseer bestimmt von Tierkommunikatoren, Schildkrötenseelensuchern  und anderen ungefragten Ratgebern überrannt wurden. Der Bürgermeister war erstaunlich freundlich und hörte sogar zu, obwohl der arme Kerl sicher anderes zu tun hat. 

“Lieb” 

“Gorina. Ich habe noch eine Idee, wie Sie diese Schildkröte besser finden können ….” Tiefer Seufzer, dann erklärte Herr Lieb: “Wir haben hier mehrere Zoologen als Ratgeber. Außerdem haben wir Fallen aufgestellt und die Feuerwehr sucht den Weiher ab, mit langen Bambusstangen …” 

“Haben Sie auch daran gedacht, dass man beim Stochern mit Stangen die im Schlamm hockende Schildkröte nicht von einem Stein unterscheiden kann? Oder wenn sich das Viech im metertiefen Schlamm einbuddelt?” 

“Na ja, irgendwann muss sie ja mal herauskommen …” 

“Was, wenn sie nachts rauskommt und auf das schon abgesuchte Areal krabbelt? Im Dustern sieht man das Viech doch nicht unbedingt. Auch wenn man Wachen aufstellt.” 

“… Die Schildkröte muss doch auch fressen, und da sind doch die Fallen …” 

“Würden Sie bis zu einer Falle marschieren, wenn es direkt vor Ihrer Nase im Schlamm genug zu fressen gibt?” 

“Tja …” 

Ich ließ den armen Kerl gar nicht mehr zu Wort kommen: “Das einzige, was jetzt noch hilft, wäre, den Schlamm mit riesigen Rohren abzusaugen. Mit Moniereisen als Filter davor.  Das würde natürlich sauteuer … Oder sie baggern den ganzen Weiher einfach aus. Aber das ist auch nicht billig!” 

”Am besten machen wir aus dem ganzen Weiher ein Baugebiet”, seufzte der arme Bürgermeister abgrundtief. 

“Ja, das sehe ich auch so”, stimmte ich ihm zu. 

Vor einigen Tagen las ich in der Zeitung, dass man daran denke, den Oggenrieder Weiher auszubaggern … 

Manche meinen, dass diese Schildkröte den Allgäuer Winter nicht überleben wird. Da bin ich mir nicht so sicher. Grund: Diese Schildkröten leben auch in Kanada - und dort soll es sehr strenge Winter geben ;-) Und bekanntlich gehören Schildkröten zu den poikilothermen (wechselwarmen) Tieren. Bei Kälte fahren sie einfach ihren Stoffwechsel herunter.


Veröffentlicht am 13.08.2013 von Germany


Veröffentlicht am 12.08.2013 von TV Allgäu Nachrichten

Übernommen von Over-Blog