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Freitag, 12. Juli 2013

Hat sich die Bundesfamilienministerin wieder mal vergaloppiert?

Diese Kristina Schröder. die einmal behauptet hat: "Politik ist nicht immer nur Ponyhof!", hat sich offensichtlich vergaloppiert. 


Hochgeladen am 29.11.2011 von noneed4anamedear

Habt ihr es gehört? Diese Bundesministerin verfügt über einen wahren Schatz an Weisheit!

Die Kommunen dagegen schauen angstvoll auf den 1. August 2013! Ab diesem Tag haben Eltern mit Kindern unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz! Und wenn die Kommune nicht genügend Plätze zur Verfügung stellen kann, dann können die betroffenen Eltern klagen! Und sie werden gewinnen! Und die Kommunen werden verlieren! Auch in Bayern - trotz bayerischer Justiz! Die bayerischen Richter konnten zwar einen Mollath für verrückt erklären und in die Forensik sperren, aber alle Kläger wegen fehlender Kita-Plätze passen gar nicht in die bayerischen Bezirkskliniken.

Und auch die Haderthauers brauchen auch nicht so viele in den Forensik zusammengebauten Modellautos ...

Quelle: Arbeitsministerin und die drohende Amtshaftung der Kommunen: Auf die Kommunen dieser Republik rollt höchstwahrscheinlich eine Klagewelle zu. Was heißt hier Welle? Es wird ein gewaltiger Tsunami! Grund: Bund, Länder und Kommunen haben den Eltern von kleinen Kindern versprochen, dass bis Mitte 2013 ein Angebot für die Betreuung geben wird.

Und zwar für 750.000 Kinder! Es dauert ja nicht mehr lange, dann ist es so weit. Da haben einige nachgerechnet und festgestellt: Es gibt viel zu wenig Erzieherinnen! Und die betroffenen Eltern haben einen rechtsgültigen Anspruch auf einen Betreuungsplatz!

Wenn sie dann von der Kommune keinen Platz erhalten, können sie gegen die Kommune klagen! Ja, diese Eltern von zwei- bis dreijährigen Kindern ohne Betreuungsplatz können dann die Kommunen verklagen und ihren Verdienstausfall den Kommunen in Rechnung stellen. Grund: Sie können nicht arbeiten, weil sie sich selbst um ihre Kinder kümmern müssen.

Die Kommunen befürchten, dass eine Klagewelle auf sie zukommen wird! Gemach, gemach, sagte die verantwortliche Bundesfamilienministerin Kristina Schröder: Alles wird gut, es stehen genügend Plätze bereit.

Quelle: Süddeutsche.de Städtetag bezweifelt Kristina Schröders Kita-Zahlen: Kurz bevor der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz in Kraft tritt, konnte Familienministerin Schröder verkünden: Alles wird gut, es stehen genügend Plätze bereit, sogar mehr als geplant. Doch der Deutsche Städtetag traut den Zahlen nicht und auch der Kinderschutzbund meldet Zweifel an.

Ja, den Zahlen nach gibt es angeblich genügend Kita-Plätze. Aber die Zweifler haben nachgeprüft und festgestellt: Frau Ministerin und ihre Helfershelfer haben auch diejenigen Plätze gezählt, die zwar geplant sind, jedoch noch längst nicht vorhanden sind! Naja, das kann ja mal passieren. Da haben die Zählmannschaften im Bundesfamilienministerium in die falschen Excel-Spalten geschaut. Famlilienpolitik hat doch etwas mit Ponyhof zu tun - man oder besser frau kann sich ja mal vergaloppieren. Oder mal stolpern. Oder mal aus dem Amt stürzen - das nun nicht, bestimmt nicht vor den Wahlen im September!

Quelle: N24 Opposition wirft Schröder Schönfärberei vor: Nach neuen Angaben des Statistischen Bundesamts wurden zum Stichtag 1. März rund 597.000 Kinder unter drei Jahren in einer Kita betreut. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles verwies auf die Diskrepanz zwischen dieser Zahl und den von Schröder genannten 813. 000 Plätzen. "Schröder kündigt nun mehr als 800.000 Plätze an, die zum 1.8. oder kurz danach zur Verfügung stehen werden", sagte Nahles. "Das ist Wunschdenken an höchster zuständiger Stelle", sagte sie der "Welt"

Ja, da haben wir wieder den Beweis dafür, dass so manche Bundesministerin in einer scheinbaren Parallelwelt lebt! Weit weg von der Wirklichkeit draußen in den Ländern.

Und gerade diese Ministerin hatte es schon früher sehr schwer, da wurde sogar Kritik laut, wegen ihrer Doktorarbeit:

Quelle: Kristina Schröder - Ein Makel in ihrer Biografie?: Das ist aber brav, als Abgeordnete hatte sie noch Zeit, eine Doktorarbeit zu schreiben! Tja, diese Politikerinnen sind halt besonders fleißig! Aber halt, da steht ja noch etwas: "Im Januar 2010 wurden Vorwürfe gegen Schröder laut, dass sie Teile ihre Dissertation durch Hilfskräfte anfertigen ließ. Anfragen nach ihrer Dissertation durch die Bild-Zeitung ließ Schröder durch ihren Anwalt mit Schmerzensgelddrohungen beantworten. Der Präsident der Universität, Georg Krausch, stellte klar, dass es keinen Hinweis auf ein mögliches wissenschaftliches Fehlverhalten der Kandidatin gebe, Zuarbeiten von Hilfskräften seien „wissenschaftlich legitim und im Rahmen vieler Dissertationen üblich“. Zudem waren der Doktorvater Falter und die Hilfskraft bereit, eidesstattlich zu versichern, dass alles korrekt ablief."

Und welche Hilfs- resp. Fachkräfte sollen dann die Kinder erziehen? Ja, da hat das Familienministerium ein ganz geheimes Geheimprogramm laufen. Dem ZDF jedoch gelang es, dieses Geheimprogramm zu enthüllen:


Veröffentlicht am 01.06.2012 von ThomKutlatschkowa2

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 4. Mai 2012

Mein Dackel wog 6 Zentner - Blog von Kiat Gorina


Ja, mein Dackel wog wirklich sechs Zentner, hatte eine Schulterhöhe von 120 und war silberweiß.
Nein, ich bin nicht besoffen und dieses Wundertier hat es wirklich gegeben. 
Eigentlich hieß er Dorian. Ich hatte den kleinen Kerl am Schlachthof entdeckt. Ganze hundert Mark musste ich für das jämmerliche Gerippe hinblättern. Und nur drei Jahre später hatte ich einen zuverlässigen Kameraden, mit dem ich weite Ritte unternahm. Der Name "Dackel" hat oft zu komischen Verwechslungen geführt. Wenn ich irgendwo zu Besuch war und sagte: "Ich muss bald weiter, weil ich Dackel draußen angebunden habe", hieß es gleich: "Hol ihn doch rein, uns stört er nicht." Lieber nicht, so ein ausgewachsenes Pony gehört nicht ins Haus.
Er hieß Dackel, weil er eine besondere Vorliebe für Bratwurst, Steaksemmeln und Wiener Würstchen hatte. Und weil er bei anderen Leuten ein ausgekochtes Schlitzohr war. 
Ich muss heute noch lachen, wenn ich an die Sache mit meiner Bekannten Heidrun denke. Die hatte sich beim Reitverein ein Pferd gemietet, damit wir zusammen ausreiten konnten. Wotkin, ein eleganter langbeiniger Fuchswallach aus Russland. Das war ein ganz feines Pferd, intelligent, pfiffig und eifrig. 
Heidrun besaß im Gegensatz zu mir eine richtige Reitausrüstung, sprich Reithosen, Reitstiefel und Reithelm. Und sie war größer als ich - das ist aber keine Kunst, ich bin halt etwas kurz geraten. 
Missbilligend beäugte sie meine Bundeswehrhosen und die gelben Gummistiefel, auf denen zu allem Überfluss noch GOOFY in bunten Buchstaben gedruckt war. Tja, mit Schuhgröße 34 kriegt man selten Schuhe ohne irgendwelche Kitschfigürchen drauf.
Heidruns Blick sprach Bände, lange konnte es nicht mehr dauern.
Aha! Hatte ich es doch geahnt! "Hoffentlich entsprechen deine Reitkünste nicht deinem Aussehen! So kann man doch nicht gut und richtig reiten!" Hochnäsig sah sie von Wotkins Rücken auf uns herunter. "Nicht?", staunte ich, "komisch, das ist mir noch gar nicht aufgefallen ..."
Wir zuckelten los und kamen irgendwie einfach nicht vom Fleck. Das lag aber nicht an Dackel. Der verlor langsam den Spass am Ausritt, weil wir alle paar hundert Meter auf den viel größeren langbeinigen Wotkin warten mussten. Ich mochte auch nicht mehr. Stehpartys waren noch nie mein Fall.
"Nun mach mal Tempo, wir schlagen hier langsam Wurzeln", knautschte ich Heidrun an. "Oder sind deine teuren Reithosen so klebrig, dass ihr an jedem Baum kleben bleibt?" 
"Der Gaul taugt nichts! Da, probier es selbst, vielleicht läuft dieses Schaukelpferd ja bei dir besser!" Damit sprang sie von Wotkin und hielt mir auffordernd seine Zügel hin. Mit dem Ausdruck tiefster Verachtung hockte sie sich auf Dackel. Und ich erklomm Wotkin. Hoppla, mit so kurzen Steigbügeln würde ich mir ja das Kinn an den Knien aufschlagen!
Wie konnte jemand mit so viel längeren Beinen mit so kurzen Bügeln klar kommen. Wir waren doch nicht auf dem Pferderennen.
So, Bügel länger und - o Freude! Wotkin marschierte mit großen Schritten los, die Ohren gespitzt. Also Galopp. Ein wunderbares Pferd! Lange Galoppsprünge, ohne sich auf den Zügel zu legen. Und schnell! Im Nu waren wir am Wald entlang, zweimal abgebogen und fröhlich weiter galoppiert - da, ja, da fiel mir auf, dass etwas fehlte. Hatten wir Dackel wirklich so weit abgehängt? Konnte eigentlich nicht sein. Er hatte zwar kürzere Beine, ließ sich aber niemals abhängen. Dafür rannte er zu gern. Wir kehrten um. Wo war Dackel mit Heidrun? Lag sie womöglich im Graben? War den beiden etwas zugestoßen? Ahnungsvoll bog ich um die letzte Ecke, und da ... Nein, keine hingestreckte Leiche. Dackel war einfach seelenruhig mitsamt Heidrun auf die nächste Wiese abgebogen und fraß und fraß und fraß. Da nutzt auch die teuerste Reithose nichts. Ponys reiten muss man können.
Hochgeladen von baukiki am 26.07.2008

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