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Samstag, 15. Februar 2014

Große Koalition - Die ... verlassen das sinkende Schiff?

Über die derzeitige große Koalition steht kein günstiger Stern. Und wer badet denn schon zweimal im gleichen Wasser? So gut wie niemand! Eine Ministerin, die als erste die Regierung Merkel verlassen wollte, war Kristina Schröder. Viele Monate vor der Wahl soll sie der Kanzlerin gesagt haben, dass sie in der neuen Regierung keine Ministerin mehr werden wolle. 

Quelle: Kristina Schröder verabschiedet sich - Betrug am Wähler?

Sie ließ sich noch mit dem Bonus einer Ministerin wählen, schenkte ihren Wählern keinen reinen Wein ein. Und gleich nach der Wahl verkündete sie: Ich will keine Ministerin mehr werden! 

Wieso nicht vor der Wahl? Das wäre ehrlich gewesen! 

Der zweite Abgang heißt Pofalla. Auch er ließ sich in den neuen Bundestag wählen - mit dem Bonus des Kanzleramtsministers. Und bereits im November kursierten Gerüchte, dass Pofalla in die Wirtschaft gehen wolle. Er sollte Bahnvorstand werden. Und wer ist Eigentümer der Bahn? Immer noch die Bundesrepublik Deutschland. Das hat nicht nur ein Geschmäckle, sondern stinkt gewaltig zum Himmel! 

Quelle: GLOSSE: Bahn muss Fahrpreise erhöhen - wegen Pofalla!

Und der dritte Abgang: Das wird Annette Schavan sein! Ja, die ehemalige Bildungsministerin, der der Doktortitel entzogen wurde. Von der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf! Im März soll ein Verwaltungsgericht entscheiden, ob Schavan ihren Titel doch führen kann! 

Und eben diese Ex-Ministerin soll auf den Heiligen Stuhl in Rom gehoben werden - als Botschafterin! 

Quellen:

  1. GLOSSE: Wieso Annette Schavan Botschafterin im Vatikan werden musste
  2. Widerstand gegen die nominierte Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom

Und der vierte Abgang? Der ehemalige Innenminister, in der großen Koalition gab er den Verbraucherminister. Bis gestern. Da trat er zurück! Was war geschehen? 

Im Oktober 2013 informierte er den Chef der SPD, dass gegen einen SPD-Genossen ermittelt wird - wegen "Kinderpornografie"! Das machte er als Innenminister. Ein Innenminister gab interne Informationen an eine Privatperson weiter. Das ist ein glatter Verstoß gegen seine Schweigepflicht - gerade als Innenminister hätte er wissen müssen, dass er Amtsgeheimnisse nicht an Privatpersonen weitergeben darf! 

Es geht jedoch noch weiter: Auch der Chef der SPD und jetzige Vizekanzler hätte wissen müssen, dass der damalige Innenminister Dienstgeheimnisse ausgeplaudert hat! Der SPD-Chef hätte bei der Regierungsbildung sein Veto einlegen müssen, gegen deisen Innenminister, der Verbraucherminister werden sollte! 

Mit diesem Fall gerät diese ganze große Koalition ins Wanken. Da nützt es auch nichts, wenn die Bildzeitung schreibt: 

Quelle: Bild.de Bei Anruf Rücktritt: Wie Merkel den Landwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich feuerte +++ Seine Abschieds-Pressekonferenz dauerte nur 100 Sekunden 

Da ist diese große Koalition nicht einmal drei Monate im Amt  und gleich vier Abgänge! Und was hat sie bislang geleistet? 

Nur eine Selbstbedienung in Sachen Diäten und Altersversorgung für die Abgeordeten! Regelungen, die gegen das Grundgesetz verstoßen! 

Da bleibt nur zu hoffen, dass Abgeordnete der Oppositionsparteien dagegen klagen werden! 

Diese große Koalition muss schleunigst beendet werden! Neuwahlen sind überfällig! 


Veröffentlicht am 14.02.2014 von phoenix

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 4. Februar 2014

GLOSSE: Wieso Annette Schavan Botschafterin im Vatikan werden musste

Vor einigen Jahrtausenden sah ein stotternder Moshe in einen brennenden Dornbusch und erkannte in den Flammen seinen Gott. Und sein Gott erteilte ihm einen Auftrag: "Führe deine Brüder und Schwestern aus der ägyptischen Sklaverei in die Freiheit!" Moshe wollte widersprechen: "Aber ich bin ein Stotterer, ich kann nicht reden!" Sein Gott unterbrach ihn: "Dein Bruder Aaron kann reden!" 

Und so geschah es. Moshe führte und sein Bruder Aaron redete - heute würden wir sagen, er war der Presseprecher. Und Moshe  erkannte, dass er Regeln brauchte für das Zusammenleben von vielen Menschen auf engem Raum. Er besprach sich mit seinem Gott und sein Gott schenkte ihm das Zehntwort - bei den Christen auch die Zehn Gebote genannt. 

Zwei dieser Gebote forden von den Menschen "Du sollst nicht stehlen!" und "Du sollst nicht lügen!" Diese zehn Gebote gelten auch für die Christen. 

Andere Länder - andere Sitten. In China gab und gibt es die Lehre des Konfutius, die auf einen einzigen Satz komprimiert wurde: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ 

Diese Golgene Regel gibt es auch in Reimform: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“ Und in Europa komprimierte ein Magier Aleister Crowley diese Goldene Regel auf vier Worte: "Du was du willt!" 

Wieso schreibe ich das alles? Weil ich gestern gehört habe, dass diese Republik eine ehemalige Bundesministerin als Botschafterin in den Vatikan schicken will! Ich hörte noch einmal hin - kein Zweifel! Annette Schavan - die frühere Bundesbildungsministerin - soll deutsche Botschafterin im Vatikan werden! 

ABER! ja, genau! Schavan hatte vor über dreißig Jahren promoviert. Und im letzten Jahr verlor sie ihren Doktortitel. Grund: Sie soll fremde Gedanken und Ideen in ihre Doktorarbeit übernommen haben ohne sie als Zitate zu kennzeichnen. Also enthält ihre Doktorarbeit Plagiate! Deshalb wurde ihr der Doktortitel entzogen. Und sie klagte dagegen - vor dem Verwaltungsgericht. Im März soll eine Entscheidung fallen. 


Veröffentlicht am 08.02.2013 von topstorytv

Was aber bedeutet Plagiat? Ist das nicht Diebstahl? Doch es ist Diebstahl. Also hat die gläubige Katholikin gegen das Gebot "Du sollst nicht stehlen!" verstoßen. 

Und sie hat, als die ersten Vorwürfe des Plagiates auftauchten, ja, sie stritt ab. Also hat sie nicht nur gestohlen, sondern auch gelogen! Somit hat diese Ministerin - eine gläubige und überzeugte Kaholikin - gegen zwei Gebote verstoßen. 


Veröffentlicht am 25.02.2013 von clipcubede

Annette Schavan trat von ihrem Ministeramt zurück. Bei der letzten Bundestagswahl am 22.09. 2013 wurde sie wiedergewählt. Ja, und im Februar 2014 nahm sie die Nominierung als Botschafterin für den Heiligen Stuhl an. 

Ist das korrekt? Ich denke nein. Sie ließ sich in ihrem Wahlkreis als Kandidatin für den Bundestag wählen, wobei die meisten Wähler davon ausgingen, dass sie dann vier Jahre lang ihre Wähler repräsentiere. Aber Pustekuchen - nach ein paar Monaten taucht sie ab - in den Vatikan. 

Sie hat ihren Wählern keinen reinen Wein eingeschenkt - wie andere auch: Kristina Schröder: Sie nützte ihren Bonus als Familienministerin bei der letzten Bundestagswahl. Noch am Abend der Bundestagswahl erklärte sie, dass sie nicht mehr Ministerin werden wolle, sondern nur einfache Abgeordnete. War das die feine Art? Ich denke wieder nein. Sie hat ihre Wähler getäuscht! 

Oder nehmen wir Ronald Pofalla: Er war vor der Wahl Kanzleramtsminister und ließ sich auch mit dem Ministerbonus wählen. Und zog in den neuen Bundestag ein. Dann überlegte er es sich anders und geht zur Bahn als künftiger Vorstand - sein Mandat will er aber behalten. Auch Pofalla hat seine Wähler ge- und enttäuscht! 

Doch kehren wir zu Annette Schavan zurück: Ist sie die richtige Botschafterin für den Heiligen Stuhl? Meiner bescheidenen Meinung nach - NEIN!

  1. Eine ehemalige promovierte Bildungsministerin, die wegen Plagiate ihren Doktortitel verlor.
  2. Eine Bundesministerin, die geistiges Eigentum gestohlen hat.
  3. Eine Bundesministerin, die die Öffentlichkeit belogen hat!

Gibt es wirklich keine besseren Kandidaten? Oder andersrum gefragt: Wieso gerade Schavan? Die Antwort liegt auf der Hand: 

Annette Schavan ist eine Vertreterin der politischen Kaste hierzulande. Sie ist ja beileibe nicht die Einzige, die ihren Doktortitel verlor. Und sie darf auch deswegen nicht aus der Elite verbannt werden. Grund: Weil sie zuviel Internas weiß! Weil sie - aus Ärger, nicht mehr zur Elite zu zählen - schlimme Sachen ausplaudern könnte. Also muss sie weggelobt werden - zum Heiligen Stuhl! Eine Lügnerin und Diebin. 

Aber der Gott der Christen ist nicht nur ein zorniger Gott, sondern auch ein gnädiger Gott ... 

Übernommen von OverBlog

Freitag, 25. Oktober 2013

GLOSSE: In den Mund gelegt - Die Familienministerin

Eine noch amtierende Familienministerin auf die Frage: 
"Wer hat Ihr Buch geschrieben?"
Antwort: 
"Wer mein Buch geschrieben hat? Der Titel stammt von mir! Der Rest von meiner Redenschreiberin!"


Disclaimer
Etwaige Übereinstimmungen mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und überhaupt nicht beabsichtigt!

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Kristina Schröder verabschiedet sich - Betrug am Wähler?

Die noch amtierende Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ist amtsmüde - sie will im nächsten Kabinett keine Ministerin mehr sein! Sie hat private Gründe: "Ich habe mich entschieden, für das nächste Kabinett nicht wieder als Ministerin zur Verfügung zu stehen. Ich möchte zukünftig mehr Zeit für meine Familie haben, vor allem für meine Tochter Lotte."

Das verkündete Schröder nach der Wahl! Dass sie sich für ihre Familie und gegen ein Ministeramt entschied, das ist nicht zu kritisieren, das ist ihre private Entscheidung. Allein der Zeitpunkt! Angeblich hatte sie bereits zum Jahresanfang die Kanzlerin informiert. Das bedeutet doch, sie ließ sich zur Wahl aufstellen, zog als Direktkandidatin als Abgeordnete in den Bundestag - mit dem Ministerbonus!

Quelle: Hannoversche Allgemeine Kristina Schröder erklärt Rückzug: Bundesfamilienministerin Kristina (CDU) hat das Bundestags-Direktmandat im Wahlkreis Wiesbaden gewonnen. Sie erhielt 43,6 Prozent der Stimmen, für ihren SPD-Konkurrenten Simon Rottloff stimmten 35,0 Prozent der Wähler. Die FDP-Politikerin Dagmar Döring hatte ihre Kandidatur wegen eines umstrittenen Aufsatzes über Pädophilie zurückgezogen, ihr Name stand aber noch auf dem Stimmzettel - und sie erhielt nach Angaben des Landeswahlleiters 2,5 Prozent der Erststimmen.

Wieviele Wählerinnen und Wähler wählten nicht nur die Abgeordnete Schröder, sondern auch die Ministerin Schröder? Ich finde Schröders Verhalten unfair - unfair ihren Wählern gegenüber! Ja, sie hat ihre Wähler hinters Licht geführt! Für mich ist das Wahlbetrug! Ich finde das richtig gemein!

Gemein finde ich auch, dass jetzt die WELT Spott und Häme über Kristina Schröder ausgießt: 

Quelle: DIE WELT Der Abschied einer überforderten Ministerin: Mit 32 wurde sie die zweitjüngste Familienministerin Deutschlands. Doch ihre Amtszeit stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Letztlich ist Kristina Schröder aber an sich selbst gescheitert.

Während der Amtszeit Schröders traute sich die WELT nicht, so über sie zu schreiben. Aber jetzt! Jetzt darf sie draufhauen und nachtreten! Diesen "Mut" sollte die WELT bei anderen wichtigeren Themen beweisen, beispielsweise bei der die gesamte Erde bedrohende Katastrophe in Fukushima! Nicht nur einen kurzen Artikel in der Rubrik Panaroma ...

Einen etwas differenzierten Abgesang auf Schröder veröffentlichte RP ONLINE:

Quelle: RP ONLINE Trotz gewonnenem Direktmandat Kristina Schröder will nicht mehr: "Es gab viele Situationen, in denen ich schöne Momente im Leben meiner Tochter verpasst habe."

Vielleicht hat Kristina Schröder erkannt, dass Politik wirklich kein Ponyhof ist:


Hochgeladen am 29.11.2011 von noneed4anamedear

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 12. Juli 2013

Hat sich die Bundesfamilienministerin wieder mal vergaloppiert?

Diese Kristina Schröder. die einmal behauptet hat: "Politik ist nicht immer nur Ponyhof!", hat sich offensichtlich vergaloppiert. 


Hochgeladen am 29.11.2011 von noneed4anamedear

Habt ihr es gehört? Diese Bundesministerin verfügt über einen wahren Schatz an Weisheit!

Die Kommunen dagegen schauen angstvoll auf den 1. August 2013! Ab diesem Tag haben Eltern mit Kindern unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz! Und wenn die Kommune nicht genügend Plätze zur Verfügung stellen kann, dann können die betroffenen Eltern klagen! Und sie werden gewinnen! Und die Kommunen werden verlieren! Auch in Bayern - trotz bayerischer Justiz! Die bayerischen Richter konnten zwar einen Mollath für verrückt erklären und in die Forensik sperren, aber alle Kläger wegen fehlender Kita-Plätze passen gar nicht in die bayerischen Bezirkskliniken.

Und auch die Haderthauers brauchen auch nicht so viele in den Forensik zusammengebauten Modellautos ...

Quelle: Arbeitsministerin und die drohende Amtshaftung der Kommunen: Auf die Kommunen dieser Republik rollt höchstwahrscheinlich eine Klagewelle zu. Was heißt hier Welle? Es wird ein gewaltiger Tsunami! Grund: Bund, Länder und Kommunen haben den Eltern von kleinen Kindern versprochen, dass bis Mitte 2013 ein Angebot für die Betreuung geben wird.

Und zwar für 750.000 Kinder! Es dauert ja nicht mehr lange, dann ist es so weit. Da haben einige nachgerechnet und festgestellt: Es gibt viel zu wenig Erzieherinnen! Und die betroffenen Eltern haben einen rechtsgültigen Anspruch auf einen Betreuungsplatz!

Wenn sie dann von der Kommune keinen Platz erhalten, können sie gegen die Kommune klagen! Ja, diese Eltern von zwei- bis dreijährigen Kindern ohne Betreuungsplatz können dann die Kommunen verklagen und ihren Verdienstausfall den Kommunen in Rechnung stellen. Grund: Sie können nicht arbeiten, weil sie sich selbst um ihre Kinder kümmern müssen.

Die Kommunen befürchten, dass eine Klagewelle auf sie zukommen wird! Gemach, gemach, sagte die verantwortliche Bundesfamilienministerin Kristina Schröder: Alles wird gut, es stehen genügend Plätze bereit.

Quelle: Süddeutsche.de Städtetag bezweifelt Kristina Schröders Kita-Zahlen: Kurz bevor der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz in Kraft tritt, konnte Familienministerin Schröder verkünden: Alles wird gut, es stehen genügend Plätze bereit, sogar mehr als geplant. Doch der Deutsche Städtetag traut den Zahlen nicht und auch der Kinderschutzbund meldet Zweifel an.

Ja, den Zahlen nach gibt es angeblich genügend Kita-Plätze. Aber die Zweifler haben nachgeprüft und festgestellt: Frau Ministerin und ihre Helfershelfer haben auch diejenigen Plätze gezählt, die zwar geplant sind, jedoch noch längst nicht vorhanden sind! Naja, das kann ja mal passieren. Da haben die Zählmannschaften im Bundesfamilienministerium in die falschen Excel-Spalten geschaut. Famlilienpolitik hat doch etwas mit Ponyhof zu tun - man oder besser frau kann sich ja mal vergaloppieren. Oder mal stolpern. Oder mal aus dem Amt stürzen - das nun nicht, bestimmt nicht vor den Wahlen im September!

Quelle: N24 Opposition wirft Schröder Schönfärberei vor: Nach neuen Angaben des Statistischen Bundesamts wurden zum Stichtag 1. März rund 597.000 Kinder unter drei Jahren in einer Kita betreut. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles verwies auf die Diskrepanz zwischen dieser Zahl und den von Schröder genannten 813. 000 Plätzen. "Schröder kündigt nun mehr als 800.000 Plätze an, die zum 1.8. oder kurz danach zur Verfügung stehen werden", sagte Nahles. "Das ist Wunschdenken an höchster zuständiger Stelle", sagte sie der "Welt"

Ja, da haben wir wieder den Beweis dafür, dass so manche Bundesministerin in einer scheinbaren Parallelwelt lebt! Weit weg von der Wirklichkeit draußen in den Ländern.

Und gerade diese Ministerin hatte es schon früher sehr schwer, da wurde sogar Kritik laut, wegen ihrer Doktorarbeit:

Quelle: Kristina Schröder - Ein Makel in ihrer Biografie?: Das ist aber brav, als Abgeordnete hatte sie noch Zeit, eine Doktorarbeit zu schreiben! Tja, diese Politikerinnen sind halt besonders fleißig! Aber halt, da steht ja noch etwas: "Im Januar 2010 wurden Vorwürfe gegen Schröder laut, dass sie Teile ihre Dissertation durch Hilfskräfte anfertigen ließ. Anfragen nach ihrer Dissertation durch die Bild-Zeitung ließ Schröder durch ihren Anwalt mit Schmerzensgelddrohungen beantworten. Der Präsident der Universität, Georg Krausch, stellte klar, dass es keinen Hinweis auf ein mögliches wissenschaftliches Fehlverhalten der Kandidatin gebe, Zuarbeiten von Hilfskräften seien „wissenschaftlich legitim und im Rahmen vieler Dissertationen üblich“. Zudem waren der Doktorvater Falter und die Hilfskraft bereit, eidesstattlich zu versichern, dass alles korrekt ablief."

Und welche Hilfs- resp. Fachkräfte sollen dann die Kinder erziehen? Ja, da hat das Familienministerium ein ganz geheimes Geheimprogramm laufen. Dem ZDF jedoch gelang es, dieses Geheimprogramm zu enthüllen:


Veröffentlicht am 01.06.2012 von ThomKutlatschkowa2

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 20. Oktober 2012

Kann ein Computer dichten? - Blog von Kiat Gorina


Vielleicht erinnert sich jemand an "Poetron" von Günter Gehl. Früher hieß Poetron mal Poetron4G - Günters Genialer Gedicht Generator. Dieser Generator wurde bereits in den 1990-er Jahren veröffentlicht. Und es gibt ihn auch heute noch:

Quelle: Poetron Startseite 

Diesen Generator probierte ich gleich aus. Ich dachte an die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen - derzeit schreibt die Mainstreampresse ja nichts mehr über sie. Dagegen muss etwas getan werden ;-) Als Vorgaben setzte ich ein:

  • Person: Ursula von der Leyen
  • Substantiv: Politikerin
  • Verb: handeln
  • Adjektiv: voreilig

Und was kam heraus?


Das Handeln der Politikerin

Politikerin müssen rauchen.
Sie rauchen voreilig und einsam.
Sie merkeln grausam und belegt.

Voreilig! einsam Ursula von der Leyen...
Doch was merkeln, was handeln?
Die Zelte -
Merkelnde Politikerin!
Voreilig rauchen die Politikerin,
voreilig und belegt.
Gedicht Nummer  5877747

Nicht schlecht für ein Programm - finde ich. Und für die Vorgaben "Kristina Schröder, Ponyhofbesitzerin, reiten, schnell" bastelte dieser Generator folgendes Gedicht:


Die Einfälle und der Knaller

Kristina Schröder, du!
Reiten oder auch krachen!
Was krachen die Ponyhofbesitzerin?
Knaller.
So sportlich
und so deutlich
reiten die Einfälle.
Gedicht Nummer  5877758


Hochgeladen von noneed4anamedear am 29.11.2011

Vielleicht passten für Faminlienministerin Kristina Schröder die Vorgaben nicht so gut - probieren wir es mit anderen: Kristina Schröder - Doktorandin - promovieren - bequem. Hier das Ergebnis:


bequeme Doktorandin

unter wissender Trage

traurige Klinken
über die Programme

melancholische Nächte
promovieren und leiden

Kristina Schröder
und weinende Welt
Gedicht Nummer  5877768

Hoppla, da gibt es ja Parallelen zu einem Artikel in der Süddeutschen vom 17.02.2011:

Quelle: Süddeutsche.de Kristina Schröder, CDU, Familienministerin

Und ich konnte es einfach nicht lassen und dachte an die Kanzlerin und ihren Gatten Joachim Sauer und tippte einfach - ohne mir dabei etwas zu denken - folgende Worte ein: Joachim Sauer - Quantenchemiker - promovieren - hilfsbereit. Und heraus kam:


Kleine Huldigung für Joachim Sauer

Joachim Sauer.
Ach hilfsbereites Herzchen du!
Quantenchemiker, meine kurze Aussicht.
In der Tinte gewaltig und schön!
Verfasst - ja gurgle es!
Welch gribbliges Licht!
Joachim Sauer du.
Wesentlich so unerreicht.
Joachim Sauer zwischen Zetern und Vergessen.
Joachim Sauer ja so gemeinsam.
       Gedicht Nummer  5877780

Mir wird dieser Generator immer unheimlicher! Vielleicht ist das gar kein Generator - wer weiß?


Veröffentlicht am 06.10.2012 von MisterSirComedian
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Freitag, 15. Juni 2012

Bundestag nicht beschlussfähig - zu wenig Abgeordnete anwesend - Blog von Kiat Gorina


Heute war die erste Lesung des neuen Betreuungsgesetzes angesetzt - heute nachmittag im Bundestag. Da stellte die Opposition den Antrag, im Hammelsprungverfahren zu zählen, wieviele Abgeordnete überhaupt anwesend waren. Es waren zu wenig!
620 Abgeordnete sitzen im Bundestag, um beschlussfähig zu sein, müssen mehr als die Hälfte anwesend sein. Also mindestens 311. Es waren aber nur 211. Ist ja auch klar: Heute ist Freitag und schönes Wetter!
Also musste die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau diese Plenarsitzung beenden - zu wenig Abgeordnete. Das ist ja ziemlich peinlich. Da genehmigen sich erst jüngst die Abgeordneten einen gewaltigen Schluck aus der Pulle für Diätenerhöhung, aber zum Regieren haben sie keinen Bock - vor allem wenn Freitag ist.
Was hat das für Folgen? Tja, die erste Lesung kann erst nach der Sommerpause im Herbst stattfinden. Darüber werden ja einige Abgeordnete froh sein. Grund: Der von der Familienministerin Kristina Schröder eingebrachte Entwurf findet immer weniger Gefallen bei den Abgeordneten. Ausgenommen die CSU, die beharrt auf dieser "Herdprämie".
Dieser Vorgang zeigt wieder einmal, dass dieser Bundestag nichts mehr mit wahrer Demokratie zu tun hat. Die Abgeordneten kommen ihren Aufgaben nicht nach! Sie missachten den Willen der Wählerinnen und Wähler!
Haben denn diese Abgeordneten, die einer anberaumten Sitzung fernbleiben, kein schlechtes Gewissen? Offensichtlich macht es ihnen nichts aus! Aber es wird ihnen etwas ausmachen, wenn bei der nächsten Wahl die Wähler solchen Abgeordneten die rote Karte zeigen!
Veröffentlicht am 15.06.2012 von flashbertz


Und das soll Demokratie sein? Das war und ist oberpeinlich! Und was passiert, wenn in der freien Wirtschaft ein Arbeitnehmer einfach keinen Bock hat, zur Arbeit zu erscheinen? Er fliegt! Wieso nicht solche Abgeordnete?!

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Sonntag, 29. April 2012

Eine Italienerin schreibt an Dr. Kristina Schröder - Blog von Kiat Gorina


Auf meinen Artikel "Brief an Dr. Kristina Schröder" erhielt ich einen sehr ausführlichen Kommentar - Marina Mannarini. Es gab nicht nachvollziehbare Probleme, diesen Kommentar zu veröffentlichen.
Also mache ich einen eigenen Artikel daraus: Marina schreibt:
Sehr geehrte Frau Ministerin,
mit freudigen Erwartungen, trotz der Skepsis gegenüber der Partei, die Sie als Vehikel Ihrer Karriere gewählt haben, verfolgte ich Ihre Nominierung als junge Politikerin zum Minister für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Als Sie dann, entgegen dem „normalen“ Werdegang einer Karrierefrau, sich für ein Kind entschieden, schien mir das ein mutiger Schritt zu sein: Viele kritisierten Sie bereits, ich blieb unvoreingenommen, trotz meiner berechtigten Vorbehalte gegenüber der Partei, der Sie angehören. Es war mir zwar wohl bewusst, dass Sie eine privilegierte Situation genießen, die mit einer Mutterschaft in der Realität der meisten Frauen, heute noch, nichts gemeinsam hat (Geld, Kita-Platz, etc.). Ich verschweige dennoch nicht, dass sich meine soeben erwähnte Erwartung auf Ihr Tun als Frauenministerin dadurch steigerte, als ich Sie als hochschwangere Ministerin in den Medien sah.
Dennoch war Ihre Rolle im Bundekabinett vom Anfang an eine recht unbedeutende.
Erst vor einiger Zeit hatten Sie Ihr Outing: Es ging um die Frauenquote und um Ihren Streit mit Ihrer Vorgängerin von der Leyen. Ergebnis dieses Streites war die von Ihnen eingeführte Flexiquote, was nichts anderes heißt, als: „Liebe Unternehmer, machen Sie ruhig so weiter wie bisher, es ist in Ordnung, denn, seien wir ehrlich, ich als Frau zeige doch gerade, dass wer will, der oder die auch kann.“ Doch so einfach, sehr geehrte Frau Ministerin, ist die Sache nicht: Ich weiß, Sie wissen nicht alles, doch eine Ministerin müsste dennoch etwas mehr Informationen zur Hand haben, meinen Sie nicht? Hatten Sie denn tatsächlich noch keine Zeit, Daten und Tabellen zu begutachten, aus denen hervorgeht, wie verschwindend gering der Frauenanteil in Führungspositionen heute noch ist? Halten Sie die EU-Kommissarin für Grundrechte Viviane Reding auch für ein „Auslaufmodell“ von überholtem Feminismus? Diese erinnerte uns vor kurzem daran, dass der Anteil von Frauen in Führungspositionen im EU-Durchschnitt 12, ich wiederhole, 12% beträgt! Glauben Sie allen Ernstes, dass eine „freiwillige“ Selbstverpflichtung ausreicht, um dem schwerkranken Patienten zu heilen?
Allzu lange möchte ich mich nicht bei der Diskussion um das Betreuungsgeld aufhalten: Die sogenannte Herdprämie an sich erscheint mir bestenfalls obsolet und vollkommen widersprüchlich; wenn man jedoch genauer hinschaut, wird man den Verdacht nicht los, es handele sich dabei um einen strategischen Zug, um die gescheiterte Politik Ihres Bundeskabinetts und Ihrer Partei, die uns Kitaplätze für alle versprachen, hinter dem Schleier von vorgetäuschter ‚Freiheit‘ zu verbergen. Und es erinnert mich, als Italienerin, an den ebenso ‚klugen‘ Zug, die Frauen zu Hause zu lassen, damit die Arbeitslosenstatistik etwas besser aussieht.
Der Höhepunkt Ihres farblosen Tuns als Ministerin kam jedoch erst vor zwei Tagen, als die Medien Ihr „Werk“ vorstellten. Ich werde nicht in den Genuss kommen, es zu lesen, denn, Sie wissen, Frau Ministerin, wie es bei berufstätigen Müttern mit der Zeit ist: Man muss bis ins Detail zeitökonomisch planen und alles Überflüssige aus seinem Alltag verbannen… Ich möchte Sie dennoch warnen, dass Sie Ihren Posten nicht überflüssig machen: Wenn, wie Sie meinen, jeder Frau offen steht, wofür und wogegen sie sich in ihrem Lebensentwurf entscheidet, könnten Ihre Parteifreunde zu dem Schluss kommen, dass ein Frauenministerium gar nicht mehr notwendig ist und Sie wären dann - oje oje - arbeitslos! Naja, zum Glück gibt es ja, das, hoffentlich bis dahin endgültig eingeführte, Betreuungsgeld!
Sehr geehrte Frau Ministerin, ich halte Sie, trotz aller Kritik, für eine ehrgeizige Frau und erlaube mir Ihnen, da ich eine ebenso ehrgeizige Geschlechtsgenossin bin, einen Rat zu geben: Machen Sie Ihre Hausaufgaben, denn dafür bezahlen wir SteuerzahlerInnen Sie, oder räumen Sie das Feld für mehr Unternehmungsgeist, Ideenreichtum, Problembewusstsein u.v.m.
Für diese Worte möchte ich mich bei Marina bedanken und ihr meine volle Zustimmung aussprechen! Sorgen wir dafür, dass die Bundesfamilienministerin Marinas Brief zu lesen bekommt! Er hat es wirklich verdient!
Veröffentlicht am 24.04.2012 von thepolitchannel2010

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Donnerstag, 26. April 2012

Reaktion auf "Nicht meine Ministerin" - Blog von Kiat Gorina


Da gab es die Unterschriftenaktion "Nicht meine Ministerin!" - gegen die Familienministerin Kristina Schröder. Binnen weniger Tage haben über 18.000 Menschen unterzeichnet. 
Quelle: Brief an Dr. Kristina Schröder
Diese Unterschriften sollen der Familienministerin übergeben werden zusammen mit einem Offenen Brief. Da bin ich ja gespannt, ob Frau Minister dazu Zeit hat. Oder ob sie zu Lesungen mit ihrem Buch eilen muss. In diesem Brief steht u. a.:
"Wir fühlen uns von der für Frauen- und Familienpolitik zuständigen Ministerin Kristina Schröder nicht vertreten", schreiben die Kritikerinnen und Kritiker - unter denen sich viele prominente Persönlichkeiten befinden. "Kristina Schröder lässt uns mit unseren
strukturellen Problemen alleine und tut sie als individuelle Probleme ab", heißt es an anderer Stelle.
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern, dass sich Schröder endlich ihrer Aufgabe als Frauen- und Familienministerin widmet: Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine wirkliche Chancengleichheit von Frauen und Männern ermöglichen.
Ihre Projekte wie das Betreuungsgeld und die Flexiquote gehen in die falsche Richtung. Immer noch haben Frauen mit ungleicher Bezahlung, drohender Altersarmut aufgrund von Teilzeitarbeit, fehlenden Kitaplätzen und gläsernen Decken zu kämpfen. Wir appellieren deshalb an Ministerin Schröder: Schaffen Sie in Ihrer Funktion als Frauen- und Familienministerin gleiche Voraussetzungen für Frauen und Männer und setzen Sie eine moderne Geschlechterpolitik durch. Oder machen Sie den Weg frei!
Das Bündnis will den Offenen Brief kommende Woche der Ministerin übergeben.
Zum Bündnis nichtmeineminsterin.de zählen unter anderem die Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES, der feministische Blog Mädchenmannschaft e.V., die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), der Kegelklub der Piratenpartei sowie der Berliner Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen, der die Initiative gestartet hat.
Hochgeladen von noneed4anamedear am 29.11.2011

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Donnerstag, 19. April 2012

Brief an Dr. Kristina Schröder - Blog von Kiat Gorina


Erst kürzlich schrieb ich über Frau Dr. Kristina Schröder - unsere Bundesfamilienministerin. Wer meinen Artikel gelesen hat, weiß, dass ich mit Frau Ministerin nicht einer Meinung bin.
Und ich bin nicht alleine. Da gibt es eine Webseite, da steht ein Offener Brief an Frau Dr. Kristina Schröder. Wer will, ist herzlich eingeladen, diesen Offenen Brief zu unterzeichnen. Unter anderem steht in diesem Offenen Brief:
"unser Problem sind nicht überkommene Rollenbilder, diktiert von „Feministinnen“, sondern weniger Lohn für gleiche Arbeit, fehlende Kitaplätze, gläserne Decken, die Gefahr von weiblicher Altersarmut aufgrund von Teilzeitarbeit, Niedriglohnsektor und geringfügiger Beschäftigung!"
Genau! Das sind doch die drängenden Probleme von den meisten Frauen! Deshalb habe ich auch diesen Offenen Brief mit unterzeichnet. Damit Frau Ministerin vielleicht dann erfährt, mit welchen Problemen Frauen heute kämpfen müssen.
Schaut euch diesen Offenen Brief an, und wenn ihr der Meinung seid, dass der Text stimmt, dann unterzeichnet. Schließlich wollen wir doch Frau Ministerin nicht in Unkenntnis über Probleme der Frauen lassen ;-) Vielleicht schreibt sie dann ein neues Buch über die Probleme der Frauen heute?!
Veröffentlicht am 19.04.2012 von ARD

Sonntag, 11. Dezember 2011

Was macht eine Politikerin, wenn ... - Blog von Kiat Gorina

... sie niemand kennt? Beispielsweise Kristina Schröder! Kristina Schröder? Das ist doch unsere Bundesfamilienministerin. Früher hieß sie anders. Aber sie hat geheiratet. Und ein Kind bekommen. Eine Single als Familienministerin, das ist schon etwas seltsam. Also heiratete sie und wurde schwanger. Und brachte ein Kind zur Welt. Sozusagen berufswegen.

Sie soll ja früher mal Praktikantin im Ministeramt von Frau von der Leyen gewesen sein ... Ja, in den USA gibt es Bilderbuchkarrieren wie "Vom Tellerwäscher zum Millionär" - in Deutschland "Von der Praktikantin zur Ministerin". Also, da hat sichj Frau Schröder so angestrengt - aber bundesweit bekannt ist sie nicht geworden.

WEITER ...

Dienstag, 29. November 2011

Zu Guttenberg - Schonzeit zu Ende? - Blog von Kiat Gorina

Nach dem Versuch des Freiherrn zu Guttenberg wieder im Licht der Öffentlichkeit zu erscheinen, machte er mindestens einen großen Fehler: In Halifax kritisierte er die deutsche Kanzlerin und die CSU. Nicht nur in einer Podiumsdiskussion, sondern auch in einem "Buch" - also zum Nachlesen.

Die Kanzlerin ließ den für zu Guttenberg bei Springer ausgefahrenen Rettungsschirm wieder einfahren und aus ist es mit der Schonzeit für den Freiherrn. Ja, die WELT am Sonntag berichtet, was nicht wenige bereits wussten - oder zumindest ahnten:

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