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Samstag, 28. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 29.06.2014 - Bayern als Vorstufe zum Paradies oder zur Hölle?


Heute, am 29.06.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir spüren von seiner Wirkung besonders nachts. Um 10:43 wechselt er in den Löwen.

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.  

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommendenen Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge die EInlagerung der Ernte  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Jupiter: bedeutet finanzielle Gewinne.
  • Sonne Trigon Neptun: verspricht uns schöne Stunden.
  • Venus Quadrat Neptun: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Beginn eines Vorhabens
  • für öffentliche Vorhaben

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 23.06.2014 von Bayern

Freitag, 24. Januar 2014

Olympia - Die im Dunkeln sieht man nicht

Da finden sie wieder statt - die olympischen Spiele. Am 7. Februar die Winterspiele in Sotschi! Pierre de Coubertin hatte die Idee: „Deutschland hatte das ausgegraben, was vom alten Olympia noch vorhanden war. Warum sollte Frankreich nicht die alte Herrlichkeit wiederherstellen?“ Waren die olympische Spiele bei den alten Griechen wirklich so herrlich? 

Was bei den olympischen Spielen der Neuzeit verdrängt wird, ist die Tatsache, dass Olympia bei den alten Griechen in erster Linie ein religiöses Fest war - zu Ehren des Göttervaters Zeus! Und Olympia war bei den alten Griechen äußerst brutal. Bei den Kämpfen ging es weniger um die Ehre, sondern um Leben und Tod! Da ging es nur um Kampfsportarten wie Boxen, Ringen, Stockfechten und Allkampf! 

Und wenn ich mir die heutigen olympischen Spiele anschaue, da geht es auch nur um einen einzigen Kampf: Es geht darum, die größten Protzbauten nur für die Spiele zu errichten. Und wer baut wirklich? Wanderarbeiter, oft nur Sklaven, denen sogar der karge Lohn vorenthalten wird und wurde - so auch in Sotschi: 


Veröffentlicht am 21.01.2014 von ARD 

Da sind sie wieder, die Wanderarbeiter, die verschwinden müssen, wenn die große Eröffnung naht! Aber nicht nur in Sotschi, sondern auch in Katar, für die Fußballweltmeisterschaft: 

Quelle: Meldungen direkt aus der Hölle des Kapitalismus - Katar und die Sklaven der Fifa: Und Katar lässt sich nicht lumpen - da wird gebaut auf Teufel komm raus! Und wer baut? Natürlich Gastarbeiter - meist aus Nepal. Wie der Guardian berichtete - werden diese Gastarbeiter wie Sklaven gehalten, erhalten keinen Lohn und sterben wie die Fliegen. 

Franz Beckenbauer war extra nach Katar geflogen und hatte dann berichtet, dass er keine Sklaven gesehen habe ... Da fragt sich halt, wo er hingeschaut hat. 

Aber immer mehr spricht sich global herum, was es mit diesen Wettkämpfen auf sich hat! Was die Kehrseite der Medaille ist! Immer öfter ist Protest zu vernehmen, beispielsweie gegen die Fußballwettkämpfe in Brasilien: 


Veröffentlicht am 17.06.2013 von Carla Dauden

Reißen wir diesen gierigen Funktionären die Fratzen herunter und boykottieren wir all diese Spiele! Sie haben mit Sport herzlich wenig zu tun! Sie sind letztendlich nur "Ersatzhandlungen" für Kriege. 

Übernommen von OverBlog

Freitag, 1. November 2013

GLOSSE: Gedanken zu Allerheiligen oder Monsantos Beitrag zu Allerseelen

Heute feiert die Christenheit ihr OMNIUM SANCTORUM - das Fest Allerheiligen. Sie gedenkt aller Heiligen, auch derer, die nicht heiliggesprochen wurden, von denen nur der GOTT der Christen weiß. Und morgen folgt der Tag Allerseelen. Da gedenken die Christen der Armen Seelen im Fegefeuer in der Hölle - ein wahres Kontrastprogramm. Und gestern hatten wir den Vorabend, den 31. Oktober, der besonders kommerzialisiert wurde - Halloween lässt grüßen.

Dabei geht Halloween auf All Hallows Eve (Aller Heiligen Abend) zurück, ursprünglich ein liturgischer Vorabend für Allerheiligen. Wir leben im Kapitalismus. Und die Verfechter des Kapitalismus lassen sich keine Gelegenheit entgehen, auch einen Feiertag zu kommerzialisieren. Und so gibt es heute Halloween. Und viele Konsumentinnen und Konsumenten machen mit! Auch beim Brauch, beim Nachbarn etwas kaputt zu machen.

Auch das dient dem Kapitalismus: Was zerstört ist, muss ja wieder erneuert werden. Da fließt dann Geld - der Konsum wird gesteigert. Auch Superreiche denken so: Es muss mehr konsumiert werden! Die Geschäfte der Superreichen lassen zu wünschen übrig. Solche Superreiche geben sich nicht mit Kleinkram ab, nein, sie denken in größeren Dimensionen. Ein Krieg muss her!

Das forderten sie bereits von Obama. Ja, der sollte endlich die Syrer angreifen! Obama wollte, doch seine Militärs wollten nicht und konnten auch nicht. Grund: Die Kassen der Militärs waren gähnend leer! Dann wurde das absurde Theaterstück Shutdown gegeben, es kam zum Showdown zwischen den Demokraten und den Republikanern und es wurde mit dem Allerletzten gedroht - dem Offenbarungseid der USA.

Aber so weit kam es dann doch nicht. Das totale Fiasko wurde um Monate verschoben ...

Da gibt es einen Superreichen - Sheldon Adelson, dem reichte das nicht, dem platzte der Kragen. Ein Krieg gegen Syrien, das geht nicht mehr. Alle syrischen Chemiewaffen wurden zerstört! Schade! Die Superreichen wissen, dass die amerikanischen Firmen um 50 % überbewertet sind, ein Krieg muss her, um das zu korrigieren! Also suchte sich dieser Multimilliardär ein neues Kriegsziel aus - den Iran.

Und ein richtiger Krieg - nicht nur mit unbemannten Drohnen. Sondern so richtig mit einer Atombombe. Ja, Obama soll endlich eine Bombe auf den Iran abwerfen. Nicht gleich auf Teheran, sondern auf die Wüste. Der Iran hat doch Wüste. Oder? 

Quelle: DWN GELD UND POLITIK US-Milliardär fordert Abwurf einer Atom-Bombe auf den Iran: Der US-Milliardär Sheldon Adelson empfiehlt US-Präsident Obama, eine Atom-Bombe auf die Wüste im Iran abzuwerfen. Dann sollten die Amerikaner der iranischen Führung sagen: Wenn ihr euer Atomwaffen-Programm nicht beendet, fliegt die nächste Atom-Bombe direkt auf Teheran. Adelson ist mit knapp 92 Millionen Dollar der größte Einzel-Spender für die Republikaner. Ex-Verteidigungsminister Dick Cheney sagte, ein Krieg gegen den Iran sei unvermeidlich.

Was haben solche böse Gedanken mit Allerheiligen und Allerseelen zu tun? Sehr viel - meiner Meinung nach! Der Multimilliardär fühlt sich gewiss als Heiliger - mit seinem Vorschlag rettet er die Welt - zumindest die Welt der Superreichen. Meint er. Also facht er ein Fegefeuer auf Erden an. Und dann gibt es viele Opferseelen, die im atomaren Fegefeuer umkommen oder leiden. Und dann haben die Überlebenden wieder Gelegenheit, an Allerseelen dieser Seelen im Fegefeuer zu gedenken! Das ist doch eine schlüssige Logik!

Wir brauchen jedoch gar nicht in die USA zu blicken. Auch in Deutschland gibt es eine Behörde, die sehr viel für Allerheiligen und Allerseelen leistet. Es ist - viele werden es nicht glauben - das oberste Verwaltungsgericht. Ja, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Nur ein solches Gericht ist fähig, weise Urteile zu fällen. Denken wir nur an das Urteil zum Burkini:



Oder an das Urteil, dass ein Abgeordneter der LINKEN selbstverständlich vom Verfassungsschutz überwacht werden darf - rund um die Uhr:



Aber der linke Abgeordnete Ramelow war ein Spielverderber, er klagte beim Bundesverfassungsgericht und das gab dem Bundesverwaltungsgericht eine schallende Ohrfeige ... Nun ja, das war halt ein juristischer Betriebsunfall, so etwas kommt vor!

Aber in Sachen Monsanto und Bienen da blieb das Bundesverwaltungsgericht knallhart: 

Quelle: DWN Monsanto zerstört Honig: Imker müssen Jahres-Ernte vernichten: Eine Gruppe deutscher Imker wehrt sich seit sechs Jahren gegen die Verunreinigung ihres Honigs durch Monsanto. Sie zogen vor Gericht, weil sie wirksame Schutzmaßnahmen beim Anbau von gentechnisch veränderten Mais der Sorte MON810 verlangten. Eine Verunreinigung des Honigs mit den Mais-Pollen soll so verhindert werden. Doch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat jetzt die Revisionen der Imker zurückgewiesen.

Folge: Die Imker müssen ihren Honig vernichten.

Selbst das oberste Verwaltungsgericht traut sich nicht, gegen das übermächtig wirkende Monsanto zu stänkern! Alles, was Monsanto tut, ist rechtens! Schließlich trägt auch Monsanto viel dazu bei, dass Menschen krank werden, dass Menschen verhungern, dass Bienen sterben. Aber das sind ja alles nur Lügen. Von Menschen, die krank sind, die an Verschwörungstheorien glauben. 

Die Kirche der Christen lehrt: Es gibt nur einen Glauben, das ist der Glaube an GOTT! Alles andere ist von Übel. Deshalb gibt es morgen Allerseelen, da können wir den Opfern gedenken, der armen Opfer im Fegefeuer in der Hölle. Auch der Hölle, die wenig Superreiche ihren vielen Mitmenschen bereits auf dieser Erde bereiten!


Hochgeladen am 07.11.2010 von absolutMEDIENBerlin

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Meldungen direkt aus der Hölle des Kapitalismus - Katar und die Sklaven der Fifa

Nicht nur in Sachen Ed Snowden ist der Guardian für Enthüllungsjournalismus gut - auch über Sklaverei in Katar. Da soll ja 2022 die Fußballweltmeisterschaft stattfinden. Und Katar lässt sich nicht lumpen - da wird gebaut auf Teufel komm raus! Und wer baut? Natürlich Gastarbeiter - meist aus Nepal. Wie der Guardian berichtete - werden diese Gastarbeiter wie Sklaven gehalten, erhalten keinen Lohn und sterben wie die Fliegen.

Kein Wunder - bei sommerlichen Temperaturen von 50 Grad im Schatten - Das machen auch die Herzen von jungen zwanzigjährigen Männern nicht mit. Die Bauunternehmer ficht das massenweise Sterben nicht an - da werden halt andere Gastarbeiter geholt - der Bau muss weitergehen!

Quelle: theguardian Revealed: Qatar's World Cup 'slaves': World Cup construction 'will leave 4,000 migrant workers dead' - Analysis: Qatar 2022 puts Fifa's reputation on the line

Das kratzt gewiss heftig am Image der Fifa. Die Fifa begünstigt Sklaverei! Und da kommen auch wieder die Bestechungsvorwürfe hoch: Waren das nicht merkwürdige Umstände, die zur Vergabe der Fußball-WM im Sommer in Katar führte? Langsam dämmert es den Verantwortlichen, dass bei 50 Grad im Schatten auch Fußballer umfallen könnten!

Der Guardian hatte seine Enthüllungen am 25.09.2013 veröffentlicht. Erst dann trauten sich deutsche Gazetten, darüber zu berichten. Am 26.09.2013 traute sich DER TAGESSPIEGEL:

Quelle: DER TAGESSPIEGEL Fußball-WM 2022 "Guardian": Tote und Zwangsarbeit auf Baustellen in Katar: Der „Guardian“-Bericht ist in der Tat höchst alarmierend. Demnach hat der Internationale Gewerkschaftsbund ITUC ausgerechnet, dass mindestens 4000 Gastarbeiter ihr Leben gelassen haben werden, ehe das erste WM-Spiel angepfiffen wird. 

Habt ihr das gelesen? Da werden mindestens 4.000 Menschenleben geopfert! Nur damit protzige Bauten für ein Olympiaspektakel gebaut werden können! Was sind die Gründe für die Todesfälle?

  • Zwangsarbeit bei 50 Grad
  • kein Trinkwasser
  • keine Hygiene in den überfüllten Unterkünften
  • eingezogene Pässe
  • mangelnde Ernährung
  • Löhne vorenthalten

Woran erinnert uns das? An die Zeiten des Frühkapitalismus! An die Kinderarbeit in den englischen Bergwerken! Kommt jetzt der Frühkapitalismus wieder? In einem der reichsten Länder? In Katar? Ja, hier zeigt sich wieder die widerliche Fratze des Kapitalismus! Menschen sind nichts wert! Sie können verrecken! Es gibt ja viele davon!

Und was macht die Fifa? Sie wiegelt ab! Sie dementiert! Sie streitet ab! Sie leugnet! Das ist ja auch schlecht für das Image des Fußballs! Können Menschen dann noch ohne schlechtes Gewissen diese WM anschauen und im Fernsehen verfolgen? Ja, wenn bis 2022 die Toten vergessen sind! Aber wir werden sie nicht vergessen lassen!

Hier sind Piraten gefragt! Wirkliche Piraten! Wenn dann diese Protzbauten gezeigt werden, dann werden - ungefragt - die Namen der Toten eingeblendet! Oder wir rufen zum Boykott dieser Spiele auf! Wer will da noch viel Geld ausgeben für die Eintrittskarten? Karten, die mit dem Blut von Sklaven befleckt sind?! Oder wir schalten einfach unsere Fernseher ab! Wir boykottieren die Übertragungen der Spiele! Dann bleiben die Werbeinnahmen aus! 

Wir boykottieren auch die Fanartikel und ähnlichen Mist! Die Händler sollen drauf sitzen bleiben! Es gibt viele Möglichkeiten, als Verbraucher diesem widerlichen Kapitalismus die Zähne zu zeigen! Denn diese Kapitalisten wollen Geschäfte machen, aber wir verweigern deren Scheiß. Den können sie sich selbst in ihre verfetteten Hintern stecken.


Veröffentlicht am 12.06.2013 vom ITUCCSI

Übernommen von Over-Blog