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Donnerstag, 24. Juli 2014

GLOSSE: Wie der Häftling Uli H. die bayerische Justiz auf Trab hält ...


Da gab es im Bayernland einen schweren Betriebsunfall: Ein Prominenter hat sich bei der Steuerhinterziehung erwischen lassen. Er musste verurteilt werden. Zu einer Gefändnisstrafe. Der prominente Uli H. musste einrücken. In die Haftanstalt in Landsberg am Lech. Er sollte wie alle Häftlinge behandelt werden. 

Kurz vor dem Haftantritt ließ sich Uli H. bei einem bekannten Fußballarzt untersuchen. Diagnose: Hoher Blutdruck und Herzbeschwerden. Ja, das war natürlich ein Fall für das Krankenhaus. Auch in der Haftanstalt gibt es eine Krankenstation. Da verbrachte der Häftling seine Haft. Streng abgeschottet von den anderen Häftlingen. 

Und weil er krank geschrieben war, brauchte er auch nicht zu arbeiten. 

Und dann wurde Uli H. richtig schwer krank, er musste operiert werden. Angeblich ein Routineeingriff. Also wurde Uli H. verlegt - in eine Privatklinik am Starnberger See. Es soll ja Rechtsexperten geben, die finden das ungewöhnlich. Grund: Wenn eine Operation für das Gefängniskrankenhaus zu schwierig ist, dann wird der Häftling in eine öffentliche Klinik gebracht. Die Kosten übernimmt ja die Staatskasse. 

Wie ist das jetzt beim Häftling Uli H.? Wer bezahlt die Privatklinik? 

Großes Durcheinander in der bayerischen Justiz. Da soll sie peinlich darauf achten, dass es für Uli H. ja keinen Prominentenbonus gibt! Und dann so etwas. Also was machen? 

Der Häftling Uli H. muss sofort von der Privatklinik zurück ins Gefängnis transportiert werden - Anordnung vom bayerischen Justizministerium! Aber das geht nicht - er wird gerade operiert. Dann sofort nach der Operation. Das geht auch nicht! Er muss noch beobachtet werden. Dann wird verhandelt - zwischen Justizministerium und Privatklinik. Kompromiss: Sobald er aufgewacht ist, erfolgt der Rücktransport. So geschah es: Häftling Uli H. wurde noch leicht betäubt zurück auf die Krankenstation im Gefängnis gebracht ... 

Was passiert dann? Wenn die Operation erfolgreich war, dann dürfte er gesund sein. Dann müsste er die Krankenstation im Gefängnis verlassen. Ist er dann arbeitsfähig geschrieben? Muss er dann wie andere Häftlinge auch arbeiten? 

Ja, so ein prominenter Häftling beschäftigt viele Beamte! Und Rechtsanwälte. Es kursieren ja Gerüchte, dass wegen der sich häufenden Fälle von prominenten Häftlingen geplant ist, ein neues Gefängnis zu bauen - nur für Prominente. Streng abgeschottet von der Öffentlichkeit. Da bleiben die prominenten Häftlinge unter sich und müssen sich nicht mit dem gemeinen Volk abgeben. 

Sie dürfen auch den gehobenen Sportarten nachgehen - einen Golfplatz gibt es natürlich auch. Und wo soll dieses Gefängnis für Prominente gebaut werden? 

Psst! Das ist ein ganz großes Staatsgeheimnis! Das weiß nur das Heimatministerium in Nürnberg! Schließlich sollen sich auch prominente Häftlinge in Bayern besonders heimisch fühlen. 


Veröffentlicht am 22.07.2014 von Videos von tz.de

Übernommen von OverBlog

Samstag, 28. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 29.06.2014 - Bayern als Vorstufe zum Paradies oder zur Hölle?


Heute, am 29.06.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir spüren von seiner Wirkung besonders nachts. Um 10:43 wechselt er in den Löwen.

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.  

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommendenen Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge die EInlagerung der Ernte  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Jupiter: bedeutet finanzielle Gewinne.
  • Sonne Trigon Neptun: verspricht uns schöne Stunden.
  • Venus Quadrat Neptun: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Beginn eines Vorhabens
  • für öffentliche Vorhaben

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 23.06.2014 von Bayern

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Kristina Schröder verabschiedet sich - Betrug am Wähler?

Die noch amtierende Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ist amtsmüde - sie will im nächsten Kabinett keine Ministerin mehr sein! Sie hat private Gründe: "Ich habe mich entschieden, für das nächste Kabinett nicht wieder als Ministerin zur Verfügung zu stehen. Ich möchte zukünftig mehr Zeit für meine Familie haben, vor allem für meine Tochter Lotte."

Das verkündete Schröder nach der Wahl! Dass sie sich für ihre Familie und gegen ein Ministeramt entschied, das ist nicht zu kritisieren, das ist ihre private Entscheidung. Allein der Zeitpunkt! Angeblich hatte sie bereits zum Jahresanfang die Kanzlerin informiert. Das bedeutet doch, sie ließ sich zur Wahl aufstellen, zog als Direktkandidatin als Abgeordnete in den Bundestag - mit dem Ministerbonus!

Quelle: Hannoversche Allgemeine Kristina Schröder erklärt Rückzug: Bundesfamilienministerin Kristina (CDU) hat das Bundestags-Direktmandat im Wahlkreis Wiesbaden gewonnen. Sie erhielt 43,6 Prozent der Stimmen, für ihren SPD-Konkurrenten Simon Rottloff stimmten 35,0 Prozent der Wähler. Die FDP-Politikerin Dagmar Döring hatte ihre Kandidatur wegen eines umstrittenen Aufsatzes über Pädophilie zurückgezogen, ihr Name stand aber noch auf dem Stimmzettel - und sie erhielt nach Angaben des Landeswahlleiters 2,5 Prozent der Erststimmen.

Wieviele Wählerinnen und Wähler wählten nicht nur die Abgeordnete Schröder, sondern auch die Ministerin Schröder? Ich finde Schröders Verhalten unfair - unfair ihren Wählern gegenüber! Ja, sie hat ihre Wähler hinters Licht geführt! Für mich ist das Wahlbetrug! Ich finde das richtig gemein!

Gemein finde ich auch, dass jetzt die WELT Spott und Häme über Kristina Schröder ausgießt: 

Quelle: DIE WELT Der Abschied einer überforderten Ministerin: Mit 32 wurde sie die zweitjüngste Familienministerin Deutschlands. Doch ihre Amtszeit stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Letztlich ist Kristina Schröder aber an sich selbst gescheitert.

Während der Amtszeit Schröders traute sich die WELT nicht, so über sie zu schreiben. Aber jetzt! Jetzt darf sie draufhauen und nachtreten! Diesen "Mut" sollte die WELT bei anderen wichtigeren Themen beweisen, beispielsweise bei der die gesamte Erde bedrohende Katastrophe in Fukushima! Nicht nur einen kurzen Artikel in der Rubrik Panaroma ...

Einen etwas differenzierten Abgesang auf Schröder veröffentlichte RP ONLINE:

Quelle: RP ONLINE Trotz gewonnenem Direktmandat Kristina Schröder will nicht mehr: "Es gab viele Situationen, in denen ich schöne Momente im Leben meiner Tochter verpasst habe."

Vielleicht hat Kristina Schröder erkannt, dass Politik wirklich kein Ponyhof ist:


Hochgeladen am 29.11.2011 von noneed4anamedear

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 6. Oktober 2013

Was nicht zusammenpasst: Politiker und Projekte

Dass Politiker in der Provinz oft der Versuchung nicht widerstehen können und sich mit fragwürdigen Projekten ein Denkmal setzen wollen, kommt immer wieder vor.Ich schrieb auch des öfteren darüber, beispielsweise:

Quelle: Politiker in der Provinz handeln provinziell und verbrennen Steuergelder: Irgendwie gibt es eine Gesetzmäßigkeit: Wenn Provinzpolitiker sich auf das glatte Parkett der Wirtschaft wagen, dann geht das meistens schief. Oft genug werden Steuergelder verbrannt! Den Schuldigen juckt das oft wenig: Es geht ja nicht um ihr persönliches Geld, es geht ja nur um das Geld der Bürgerinnen und Bürger. Ob es sich da um ein Wahnsinnsprojekt im bayerischen Landkreis Ansbach handelt - da wurden fast 40 Millionen Euronen bei der Beseitigung von Klärschlamm verbrannt - im wahrsten Sinne des Wortes!

Und dann gibt es eine ganze Latte von Großprojekten, die nur aus Pleiten und Pannen bestehen. Da hatte der öffentlich-rechtlich Sender Phoenix eine Dokumentation erstellt, die wirklich sehenswert ist! Das Video ist zwar über eine Stunde lang, aber das Ansehen lohnt sich wirklich! Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis auch dieses Video wieder verschwindet resp. depubliziert wird:


Veröffentlicht am 25.05.2013 von ReportageKanal24

Da hat die EU vor, EU-weit das Wasser zu privatisieren. Wer sich dieses Video anschaut, weiß dann, was uns dann blüht! Wie lange wollen wir noch das Schicksal von uns allen in solche politische Stümperhände legen?

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 27. April 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 28.04.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 28.04.2013 steht der abnehmende Mond im Schützen.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseots oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen der Trumpf Nr. XIV - Die Mäßigung - zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Der Mond wechselt von ab- nach aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit vorbereitet - quasi "gesät" - haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond im Trigon zum Uranus: beschert uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.
  • Sonne in Opposition zum Saturn: warnt uns vor beruflichen Problemen.
  • Mond in Opposition zum Jupiter: warnt uns vor Verschwendung!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Setzen von Grenzen
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung
  • die Beseitigung von Schlechtem

Der heutige Tag ist weniger günstig für 

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 27.04.2013 von Johannes Ponader


Veröffentlicht am 02.02.2013 von KiekeMaFilm Berlin

Dienstag, 9. April 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 10.04.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 10.04.2013 steht der abnehmende Mond im Widder

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir wieder etwas einsammeln resp. davon profitieren können, was wir beim absteigenden Mond vorbereitet - "gesät" - hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternild des Orion - für mich ein gutes Zeichen. 

  • Mond in Konjunktion zur Sonne, um 11:35 Uhr Neumond: das Motto dieses Neumondes ist die "Verbindung", die "Vereinigung von Männlichem mit Weiblichem. Die Gefühle haben die Oberhand, unsere Beziehungen verlaufen harmonisch.
  • Mond in Konjunktion zum Mars: erhöht unsere Leidenschaft.
  • Mond in Konjunktion  zur Venus: beschert uns ein sehr ausgeprägtes Gefühlsleben.
bestandDer heutige Tag ist günstig für
  • Arbeiten mit Erde
  • neue risikoreiche Vorhaben
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Geschäfte
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 09.04.2013 von Piratenpartei Bayern


Veröffentlicht am 05.04.2013 von Piratenpartei

Dienstag, 2. April 2013

GLOSSE: Bei Fracking geht dem Oettinger kein Licht auf - Blog von Kiat Gorina


Die EU-Kommissare haben es schwer zur Zeit. Da gibt es den Michel Barnier, das ist der, der das Trinkwasser privatisieren will. Und was passiert? In kurzer Zeit hatte eine EU-Initiative über eine Million Unterschriften! Das hatte dieser EU-Kommissar nicht erwartet. Und die dahintersteckenden privaten Großkonzerne auch nicht.

Da musste der Günther Oettinger - amtierender EU-Kommissar für Energiefragen - vorpreschen. Ja, Oettinger setzt sich für das Fracking ein. Für ein Verfahren, mit dem das Grundwasser vergiftet wird. Wieso ist Oettinger trotzdem für das Fracking? Ganz einfach, das hat zwei Gründe:

Oettinger machte sich ja auch für die Energiesparlampen stark und hat die Glühlampen verboten. Jetzt ist Oettinger ein Opfer seiner eigenen Politik geworden. Grund: Jetzt muss er in seinem Büro bei den Ersatzfunzeln die Akten studieren. Und da er in einem fortgeschrittenen Alter ist, hat er bei schlechtem Licht große Probleme mit dem Lesen. Und vor allem mit dem Verstehen.

Und dann liest er immer wieder das Wort "Fracking". Und er wirft seine schwäbischen Gehirnzellen an. Vor allem die Zellen, die für die Übersetzung von Englisch ins Schwäbische zuständig sind. Oettinger steht ja mit dem Englischen auf Kriegsfuß, schließlich ist er ein Schwabe! 


Hochgeladen am 31.01.2010 von cpro90

Dabei hat ihm die Redaktion von EXTRA 3 einen EXTRA-Kurs an der Volkshochschule spendiert:


Hochgeladen am 01.02.2010 von gietzl

Es ist halt noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Und bei "Fracking" sagt ihm sein schwäbisches Sprachgefühl: Fracking? Das hat etwas mit Frack zu tun! Also, was soll da schlecht sein, wenn die Menschen im Frack rumlaufen?! Deshalb machte er jüngst die Presseagenturen unsicher. Und der deutsche mediale Mainstream musste Oettingers Kopfschütteln veröffentlichen. 

Quellen:

  1. Süeddeutsche.de Energie - Gas: Oettinger kritisiert «emotionale» Fracking-Debatte in Deutschland: Zugleich kritisiert er die verbreitete Skepsis beim sogenannten Fracking in Deutschland. Polen und Großbritannien seien interessant - und auch die Ukraine werde Europa mit Schiefergas beliefern.
  2. DIE WELT Oettinger fordert mehr deutsche Risikobereitschaft: Wir führen in Deutschland eine emotional geprägte Diskussion, die praktisch zum Aus der Forschung führt.
  3. Süddeutsche.de "Fracking hat auch in Europa eine Chance": Ich rate auch Deutschland, kein endgültiges Nein zum Fracking zu formulieren. Sonst verlieren wir wichtige Kompetenzen.


Ja, Oettinger sieht richtig rot - vor allem wenn die LINKE linke Vorträge über das Fracking hält! Und wenn auch manchmal beim Fracking das Wasser aus Leitung brennt, was ist da schon dabei. Im Gegenteil, solches Trinkwasser ist doch dann besonders energiereich - als ganz im Sinne des Energie-Kommissars!


Veröffentlicht am 08.01.2013 von Elke Lotta

Und Oettinger hat irgendwie auch recht, wenn er "Fracking" mit dem Tragens eines Frackes assoziiert. Beim Fracking entsteht giftiges Lagerstättenwasser, das vergiftet das Grundwasser und damit das Trinkwasser, Menschen sterben und zur Beerdigung tragen die Männer Frack. Und die heile Welt eines EU-Kommissars ist wieder gerettet.

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 24. März 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 25.03.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 25.03.2013 steht der zunehmende Mond in der Jungfrau

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot des Golden Dawn entspricht die Jungfrau dem Eremiten - dem Trumpf Nr. IX. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir wieder etwas vorbereiten - quasi "säen" - können, von dem wir dann in der Zeit des nächsten aufsteigenden Mondes profitieren - also "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

  • Mond in Opposition zum Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Mond in Opposition zum Merkur: warnt uns vor oberflächlichem Denken und vor übereiltem Handeln!
  • Mond im Sextil zum Saturn: wir erreichen unsere Ziele!
  • Mond im Quadrat zum Jupiter: warnt uns vor Verschwendung. Achten wir besonders auf Leber und Galle!
  • Mond im Trigon zum Pluto: unsere besonders starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Öffner des Verschlossenen - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von neuen Vorhaben
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 23.03.2013 von KraehennestNRW


Veröffentlicht am 24.03.2013 von Piratenpartei

Samstag, 23. Februar 2013

Nachtrag zum EU-Wasserkrieg - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da stellte ich am 4. Februar 2013 die Frage: Droht ein Wasserkrieg - EU-weit? Und am 18. Dezember 2012 schrieb ich über den Wasserkrieg in Bolivien. Da schlugen die Bolivianer den Großkonzern BECHTEL in die Flucht - dieser Großkonzern wollte das gesamte Trinkwasser sich einverleiben! Bolivien hat sich erfolgreich gewehrt! Und Deutschland? Und Europa?

Mit diesen Artikeln beschrieb ich auch EU-Geheimpläne, mit denen das Trinkwasser in Deutschland privatisiert werden soll. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich und in den südlichen EU-Ländern wie Italien, Griechenland, Portugal und Spanien sowieso. 

In Portugal läuft ja derzeit ein Ausverkauf der portugiesischen Industrie an ausländische "Investoren" - sagen wir treffender "Heuschrecken"! Und Griechenland musste auch sein Trinkwasser privatisieren. Sonst bleiben die IWF-Milliarden aus. Wenn das keine Erpressung ist!

Einer der Akteure in der EU, die unbedingt die Trinkwasserversorgung privatisieren wollen, ist der EU-Kommissar Michel Barnier! EU-weit gab es eine Sammlung für Unterschriften mit der Forderung nach dem Grundrecht nach Trinkwasser. Sehr schnell war die eine Million Unterschriften beisammen.

Das war offensichtlich ein Schock für diesen EU-Kommissär. Prompt ruderte er zurück. Die Presse aus Südtirol berichtet darüber:

Quelle: Südtirol News Wasser-Privatisierung: EU-Kommission rudert zurück: Die EU-Kommission will keine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung. Darauf haben EU-Umweltkommissar Janez Potocnik und sein Binnenmarkt-Kollege Michel Barnier am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung hingewiesen. Am Vortag hatte Barnier bereits Entgegenkommen angedeutet - zur Erleichterung seiner Kritiker.

"Die Kommission erkennt an, dass Wasser ein öffentliches Gut ist, das für Bürger lebensnotwendig ist", schrieben die beiden Kommissare. Ihre Behörde nehme zur Frage der Privatisierung eine "neutrale Position" ein und wolle diese nicht erzwingen.

Das ist zwar wachsweich formuliert - aber der erste Schritt! Und es zeigt, wie schwach die Positionen der EU-Kommissare sind! Diese Kommissare sind ja nicht demokratisch legitimiert - sie wurden nicht gewählt, sondern von einer ominösen Administration bestimmt! 

Dieser Vorfall zeigt auch, wie leicht dieser tägliche totale EU-Wahnsnn beendet werden kann: Ein Sternmarsch von Abermillionen wütenden Europäern in Richtung Brüssel! Was glaubt ihr, wie schnell dieses Kommissar-Unwesen in dieser EU beendet ist?!


Hochgeladen am 10.06.2011 von sockel666

Montag, 4. Februar 2013

Droht ein Wasserkrieg - EU-weit? - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da berichtete ich über die Gefahr, dass auch in der EU das Wasser privatisiert wird! Und zwar bereits am 18.12.2012. Ich schrieb über das kleine Bolivien, das den Wasserkrieg gegen ausländische "Investoren" gewann! Und ich berichtete über die Pläne eines EU-Kommissars Michel Barnier, der auch in der EU das Wasser privatisieren will.

Quelle: Wasser privatisiert - bald bolivianische Verhältnisse in der EU

Die Satiresendung "Neues aus der Anstalt" nahm dieses Thema auch auf. Einen Ausschnitt fand ich in YouTube und bettete ihn am 28.01.2013 in die Tagesvorausschau ein: 

Quelle: Tageshoroskop und Vorausschau für 29.01.2013

Und vor einigen Tagen schrieb Heike einen Kommentar, da standen zwei hochinteressante Links drin! Vielen Dank, Heike! Einmal der Link auf ein Video von der bewussten ZDF-Sendung. In diesem Video nennt Erwin Pelzig eine Web-Adresse zum Unterschreiben für die Aktion "Recht auf Wasser!" Pelzig hat es sehr geschickt gemacht, das ZDF-Verbot, Internetadressen zu veröffentlichen, zu umgehen:


Veröffentlicht am 23.01.2013 von OnlineAktivisten

Da bin ich gespannt, wie lange es dauert, bis dieses Video "verschwindet". Macht aber nichts: die Webadresse dürfte dann bekannt sein! Hier noch mal die Adresse zum Unterschreiben:

Erwin Pelzig: Wasser ist ein Menschenrecht

Es wäre doch gelacht, wenn die eine Million von erforderlichen Unterschriiften nicht erreicht werden?!

Dienstag, 15. Januar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 16.01.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 16.01.2013 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 17:07 Uhr wechselt er in den Widder

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. m Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir etwas "ernten" können, das wir beim vorangegangenen absteigenden Mond "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternbild des Orion - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond im Sextil zum Merkur: Wir denken sehr praktisch und sind neuen Ideen gegenüber sehr aufgeschlossen.
  • Mond im Sextil zur Sonne: Sehr gut für heterogene Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Umbauten und Umordnen
  • heue risikoreiche Vorhaben
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Geschäfte
  • Behördengänge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.01.2013 von PiratenSH


Wie die EU Kommission Wasser zur Handelsware machen will
Veröffentlicht am 15.01.2013 von BIBGEKrefeld
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Freitag, 28. Dezember 2012

Griechenland: von Wachstum keine Spur - Blog von Kiat Gorina


Da wird uns immer erzählt, die Griechen müssten nur mehr sparen, dann ginge es ihnen besser! Woran sollen die Griechen noch sparen? Am Wasserverbrauch? Wohl kaum. Das Wasser wurde ja privatisiert und damit viermal teurer als vorher!

Quelle: Wasser privatisiert - bald bolivianische Verhältnisse in der EU

Also, wie können die Griechen noch sparen? Sie melden ihre Autos ab! Das hat Folgen! Die Werkstätten können schließen. Die Autoverkäufer drehen Däumchen. Das betrifft auch die Deutschen: Keine Autos werden nach Griechenland und Portugal exportiert!

Da nützt es auch nichts, wenn die Rating-Agenturen den Daumen für Griechenland nach oben drehen! Wenn elf Millionen eisern sparen, dann gibt es kein Wachstum mehr! Was sich daraus zusammenbraut, wage ich mich gar nicht auszudenken. Auf jeden Fall jede Menge sozialen Brennstoff!

Und das alles nur, weil sich einmal Großbanken weiterhin an den griechischen Schulden eine goldene Nase verdienen wollen und zum andern Großkonzerne die griechischen Bodenschätze an Öl und Gas für sich allein fördern wollen! Da stören fast elf Millionen nur. Also wurde beschlossen, diese elf Millionen in die brutale Armut zu schicken - auf dass sie krepieren!

Ich zweifle sehr, ob diese Rechnung aufgeht! Wenn Menschen mit dem Rücken zur Wand stehen, wenn sie nichts mehr zu verlieren haben, auch nicht ihr kümmerliches Leben, dann werden Menschen brutal und grausam! Sie kämpfen um ihre nackte Existenz!

Quelle: n-tv Viele Griechen melden Auto ab


Veröffentlicht von euronewsde am 18.09.2012

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Freitag, 21. Dezember 2012

Tageshoroskop und Vorausschau für 22.12.2012 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 22.12.2012 steht der zunehmende Mond zunächst im Widder. Um 19:25 wechselt er in den Stier. Da ist der Mond erhöht - wir werden von seiner Wirkung mehr als sonst spüren.

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Trumpf Nr. V - der Hierophant - zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir das, was wir in der vorangegangen Zeit des absteigenden Mondes vorbereitet - quasi gesät - haben, wieder ernten, also davon profitieren können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Sonne im Sextil zum Neptun: versorgt uns mit genialen Geistesblitzen.
  • Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streitlust!
  • Mond im Sextil zu Neptun: Unsere Träume und unsere reiche Phantasie schenken uns neue Ideen.
  • Sonne im Trigon zum Mond: Glück in allen Lebenslagen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht von DieBananenrepublik am 16.12.2012


Veröffentlicht von bgenymous am 20.12.2012

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Dienstag, 18. Dezember 2012

Wasser privatisiert - bald bolivianische Verhältnisse in der EU - Blog von Kiat Gorina

Der Wasserkrieg in Bolivien - Guerra del Aqua


Ja, den hat es gegeben, dieser Krieg fand statt. Angezettelt hat diesen Krieg die Weltbank: Da fand sozusagen ein Experiment statt. Wie können wir das Trinkwasser privatisieren? Probieren wir doch mal aus, ob das blöde Volk sich wehrt! 

1999 wurde das Wasser Cochabambas - der drittgrößten Stadt - in Bolivien privatisiert.

Eine Zeitzeugin: "Ich war bereit für unser Wasser zu sterben! Jede Fabrik, die wir in Bolivien hatten, wurde privatisiert. Unser Wasser mussten wir verteidigen." 

Cochabamba, Januar 2000: Die Weltbank hat die Privatisierung des Wassers in Cochabamba zur Bedingung gemacht für weitere Kredite an die bolivianische Regierung. Man wollte das Wasser zur Ware machen und allen Lebewesen dieses existentielle Gut wegnehmen. Eine bis dahin unbekannte Firma namens AQUAS DEL TUNARI erhielt die alleinige Wasserkonzession. Bis zum Jahr 2039! 

In der Woche, in der der Vertrag mit Aqua del Tunari unterschrieben wurde, wurden die Wasserpreise um 30 bis 300 % erhöht. Jede Familie sollte nun ein Viertel ihres Einkommens nur für ihr Wasser bezahlen. Der Vertrag untersagte auch, Wasser aus anderen Quellen zu nutzen. All die Quellen, die bisher Gemeineigentum waren, sollten in den Besitz einer Firma übergehen, die einen Markt für Wasser aufbauen wollte. 

Schließlich legte ein Gesetz subtil und zwischen den Zeilen fest, dass es illegal sein sollte, Regenwasser zu sammeln. Stellt euch vor, der Regen wurde privatisiert! 

Was die Menschen besonders wütend gemacht hat, die Firma Aquas del Tunari hat nie ihr Gesicht gezeigt. Stattdessen hat die Regierung die Polizei geschickt, um den Vertrag durchzusetzen. 

Nach sechs Wochen des Protestes wurde bekannt, wer hinter Aguas del Tunari stand. Der milliardenschwere US-Konzern BECHTEL. Nun gingen noch mehr Menschen auf die Straße. 

Ene Zeitzeugin zu einem Soldaten: "Ich sagte ihm: Ich bin unbewaffnet, aber wenn du kämpfen willst, lass uns kämpfen. Wasser ist doch Leben in jeder Hinsicht. Ohne Wasser kann man nicht leben. Nicht mal die Tiere. Daher will ich nicht, dass das Wasser privatisiert wird. Weder hier in Bolivien, noch in irgendeinem anderen Land. Das Wasser muss man verteidigen, für Wasser muss man kämpfen!" 

Nach Monaten des Protestes gegen die Privatisierung des Wassers hat der bolivianische Präsident im April 2000 das Kriegsrecht verhängt. 

Oscar Olivera - Koalition zur Verteidigung des Wassers: "Ich glaube, die Weltbank hat Bolivien als kleines Testlabor betrachtet. Als Experiment. Die Weltbank und die Konzerne haben ein total falsches Bild von den Menschen hier. Sie denken, wir sind ein armes Volk, das kein Geld hat, seine Probleme zu lösen. Und sie halten uns für eine dummes Volk, das nicht weiß, wie man Wasser spart. Während des Konfliktes hat die Regierung viele Gewerkschaftsführer und die Sprecher der Protestbewegung verhaften lassen. Die Regierung wollte uns nicht nur verhaften, sie wollte uns umbringen. Das Militär entsandte Scharfschützen in Uniform und in Zivil. Und die haben bei den Protesten einen 16-jährigen Jungen namens Victor Hugo Daza  erschossen. Außerdem wurden 30 Frauen und Jugendliche von den Scharfschützen schwer verletzt. Victor Huga Daza war eines von sechs Todesopfern des Wasserkrieges. Hunderte Menschen wurden verletzt. Dennoch gingen die Proteste weiter.

"Schließlich hat die Bevölkerung Polizei und Militär vertrieben. Die Polizei musste sich in ihre Kasernen zurückziehen. An diesem Tag gab es keine Polizei und kein Militär mehr. Keine Politiker und keine Autoritäten. Keiner hat die Bevölkerung bevormundet. 

"Nachdem die Firma BECHTEL Cochabamba fluchtartig verlassen hatte, machte die bolivianische Regierung die Privatisierung rückgängig. Nach 6 Monaten hatten die Menschen in Cochabamba den Wasserkrieg gewonnen."

Ein Zeitzeuge: "Wir sind gerade dabei, den ersten Sieg über das neoliberale Wirtschaftsmodell zu erringen." 

Oscar Olivera - Koalition zur Verteidigung des Wassers: "Im Wasserkrieg haben die Menschen gezeigt, dass es möglich ist, sich gegen die Privatisierungen der Weltbank und der Konzerne zu wehren. Sie haben gezeigt, dass es möglich ist, sich zu organisieren, sich zu verbinden, Ängste zu überwinden und zu gewinnen. Aber der größte Erfolg ist, dass wir unsere Stimme zurückgewonnen haben. Und die Fähigkeit, als Volk unsere eigenen Entscheidungen zu treffen."


Veröffentlicht von MrGromli am 15.12.2012


Geheimpläne zur Privatisierung der Wasserversorgung - auch in Deutschland!


Wahrscheinlich gibt es wieder Schlaumeier, die lästern: "Was geht uns Bolivien an? Hier in Europa, hier in Deutschland gibt es das nicht!" Wirklich? Dann schaut euch folgendes Video an, da geht es um "Geheimpläne" - Geheimpläne zur Privatisierung der Wasserversorgung:

Wasser ist dann nicht mehr Allgemeingut, es wird dann zum Spielball von Spekulationen, mit denen Großkonzerne Milliarden verdienen wollen. 

In Griechenland wurde mit der Privatisierung begonnen. Der IWF machte dies zur Bedingung, sonst gibt es keine weiteren Kredite! Da wird uns über die Medien des Mainstreams eingeredet, dass die Griechen nicht genügend sparen. Aber darum geht es nicht: Das griechische Trinkwasser soll privatisiert werden! Darum geht es! Und die Wasserpreise explodieren für die griechische Bevölkerung in die Höhe! Bis zu 400 %! Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?

Auch in Portugal wird dieses üble Spiel getrieben: Immer mehr Menschen protestieren gegen die Privatisierung des Wassers. Aber das ist erst der Anfang: Die EU-Kommission bereitet den großen Rundumschlag vor - überall in Europa soll die Wasserversorgung privatisiert werden!

Genau - wie im Guerra del Aqua! Wie im Wasserkrieg im bolianischen Cochabamba! Im Gegensatz zu den Griechen haben sich die Menschen in Bolivien erfolgreich dagegen gewehrt. Sie haben gekämpft! Auch die Griechen müssen kämpfen - gegen die Privatisierung ihres Wassers!

Da gibt es Michel Barnier - seines Zeichen derzeit EU-Kommissar für den Binnenmarkt! Er will eine neue Richtlinie durchsetzen: Der Markt für Wasser soll geöffnet werden! Warum? Weil die EU viel Geld braucht. Und mit der Privatisierung des Wassers steigen die Preise und sinkt die Trinkwasserqualität. Das ist nicht wichtig. Wichtig ist für diesen EU-Technokaten, dass möglichst viel Geld in die EU-Kassen gespült wird - Geld von den europäischen Wasserverbrauchern. 

Da verschuldet sich Deutschland - und besorgte Bürger fragen sich, wie will die Bundeskanzlerin diese deutschen Zusagen für die diversen Rettungsschirme bezahlen? Jetzt wissen wir es! Unter anderem mit der Privatisierung des Wassers!

Wie wild gewordene Hengste scharren die Großkonzerne mit ihren Hufen und wollen auf die saftigen Weiden des deutschen Wassermarktes - Großkonzerne wie RWE, Gelsenwasser AG  etc.

Dabei haben Untersuchungen festgestellt: "Wir können keinen ... Effekt nachweisen, dass private Wasserproduktion kostengünstiger ist." Und die Wassernetze werden nicht mehr erneuert, sondern vergammeln. Schließlich wollen die privaten Wasserversorger nur Gewinne scheffeln. Alles andere ist ihnen egal! 

Und die EU-Technokraten lassen sich von Gremien beraten, da sitzen die Vertreter der privaten Wasserindustrie! Was glaubt diese EU-Behörde eigentlich? Für wie dumm halten sie uns Verbraucherinnen?

Was meint der derzeitige Oberbürgermeister Christian Ude? "Es ist wirklich bedauerlich, dass dieser Wettbewerbskommissar nur die Bedürfnisse seiner Gesprächspartner aus den Konzernetagen kennt und nicht die Bedürfnisse der Bevölkerung!"

Da frage ich mich doch: Nächstes Jahr wird auch ein neuer Ministerpräsident für Bayern gewählt - also Christian Ude ist für mich ein besserer Ministerpräsident als der bisherige ...


Veröffentlicht von OnlineAktivisten am 14.12.2012

NB.: Dieses Video - oder den Link darauf - fand ich in Katharinas Blog.

Und wieder wird es Schlaumeier geben, die meinen, in Deutschland gibt es keine Gewalt gegen friedlich protestierende Menschen. Haben diese Schlaumeier den Schwarzen Donnerstag 30.09.2010 vergessen - oder verdrängt? Da stellte sich Friedrich Wagner schützend vor die wehrlosen Kinder und Jugendliche. Dann "schossen" ihn die Polizeikräfte mit ihren Wasserwerfern blind! Friedrich Wagner ist heute ein Schwerstverletzter! So schaut es auch in Deutschland aus! 

Und was mussten die Polizisten beschützen? Ein Spekulationsobjekt für neoliberale Spekulationshaie!


Hochgeladen von Mich2345 am 09.10.2010
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Sonntag, 16. Dezember 2012

Tageshoroskop und Vorausschau für 17.12.2012 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 17.12.2012 steht der zunehmende Mond im Wassermann

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir das, was wir in der vorangegangen Zeit des absteigenden Mondes vorbereitet - quasi gesät - haben, wieder ernten, also davon profitieren können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Sternhaufen der Hyaden - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond in Opposition zu Merkur: warnt uns vor Lügen!
  • Mond im Trigon zu Saturn: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen! Und vor krankhaftem Kritisieren!
  • Mond im Quadrat zu Lilith: Warnt uns vor männlichen Angriffen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • Bestrafungen
  • für riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken - vor allem im übertragenen Sinn
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht von Bananenrepublik1 am 13.12.2012


Veröffentlicht von MrGromli am 15.12.2012
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Freitag, 16. November 2012

Nachtrag: Akademische Geisterschreiber - Für Geld schreiben wir alles - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns, da veröffentlichte ich am 10. August 2012 einen Artikel "Akademische Geisterschreiber - Für Geld schreiben wir alles". Es geht da um Ghostwriter, die gegen Geld akademische Arbeiten für andere verfassen. 

Quelle: Akademische Geisterschreiber - Für Geld schreiben wir alles

Heute sendete der Deutschlandfunk ein Feature zu diesem Thema. Es ist ein hochinteressantes Dossier geworden. Wirklich lesenswert. In der folgenden Seite des Deutschlandsfunks ist auch eine PDF-Version zum Herunterladen angegeben - aber nur für private Zwecke. Das ist ja wohl selbstverständlich:

Quelle: Deutschlandfunk Schreibende Geister und ihre Auftraggeber


Hochgeladen von phthalo00blue am 24.02.2011


Hochgeladen von phthalo00blue am 25.02.2011
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Donnerstag, 28. Juni 2012

Schutz von Eigentum - Der Zaun im Oettinger Forst - Blog von Giat Gorina

Gestern entschied das Verwaltungsgericht Ansbach über einen über zehn Kilometer langen Elektrozaun im Privatwald des Fürstenhauses Oettingen. Das Landratsamt Ansbach hatte in einem Bescheid den Fürsten aufgefordert, diesen Zaun wieder zu entfernen.
Begründung: In der Bayerischen Verfassung sei das Recht auf das Betreten der freien Natur verankert. Und dieser Zaun behindere die Bürger am Betreten des Privatwaldes. Also klagte das Fürstenhaus gegen diesen Bescheid und verlor in erster Instanz! Die Richter gaben dem Landratsamt recht.
Brisanterweise gibt es einen Nachbarlandkreis. Da hat das Landratsamt einen anderen Zaun genehmigt! Ich finde es schon sehr seltsam, dass es in diesem Land immer wieder möglich ist, Gesetze unterschiedlich auszulegen. Sind diese Gesetze derart schlecht formuliert?
Und wieso hat das Fürstenhaus diese Zäune aufstellen lassen? Wegen der Wildschweine! In diesem Wald gibt es viele Wildschweine, und die halten sich nicht an die Grenzen des Privatwaldes. Da wandern sie nachts in die umliegenden Maisfelder und nehmen dann ihr Abend- und Nachtessen ein. 
Wildscheine sind sehr schlaue Tiere: Sie schlüpfen in den Maisacker, und essen von innen. Dabei bleibt ein Rand von hohem Mais stehen. So dass ein Beobachter von außen diese Wildschweine kaum bemerkt. Außer der Mensch hat eine gute Nase: Wildschweine riechen nach Maggi!
Ja, so eine Wildscheinrotte stellt sogar Wachtposten am Maisrand auf, die Alarm geben, wenn gefährliche Menschen wie beispielsweise Jäger sich nähern. Die Leidtragenden sind in allererster Linie die Landwirte, die den Mais anbauen. Und dann natürlich der Besitzer des Waldes, von dem die Wildschweine gekommen sind. 
Behinderung für Spaziergänger? Die Tore lassen sich öffnen und schließen!
Das Fürstenhaus ist zum Schaden-ersatz verpflichtet. Das kam ihm im Lauf der Jahre zu teuer - verständlich! Also stellte es einen langen Elektrozaun auf. Und an den Wegen gibt es sogenannte Einhängetore. Für die Spaziergänger! Wieso dann die Richter urteilten, dieser Zaun behindere den freien Zugang zum Wald ist mir ein Rätsel.
In der Vergangenheit hat sich der Zaun bewährt - die Landwirte waren zufrieden, weil viel weniger Wildschweine außerhalb des Waldes sich aufhielten. Es gab keine einzige Beschwerde der umliegenden Bewohner. Und der Waldbesitzer war auch zufrieden, er musste keinen Schadenersatz für Flurschäden durch Wildschweine zahlen.
Wo liegt also das Problem? Diesmal am Bund für Naturschutz! Er argumentierte, dass das Wild gehindert werde, den Privatwald zu verlassen und wieder zu betreten. Wegen des Elektrozaunes.
Diese Begründung sollte genauer betrachtet werden. Erstens, um welches Wild handelt es sich? Rehe lassen sich von einem 90 cm hohen Zaun nicht abhalten - schwupp - springen sie drüber! Hasen sind dadurch auch nicht gehindert, weil es ein Elektrozaun ist, mit drei gespannten Litzen. 
Und zusätzlich gibt es über 50 Öffnungen - unpassierbar für Schwarzwild - also Wildschweine - aber durchgängig für anderes Wild!
Da frage ich mich wirklich: Wo liegt dann das Problem? Wo sieht der Bund für Naturschutz wirklich ein Problem? Oder liegt da eine gewisse Phobie gegen ein Fürstenhaus vor, das halt viel Wald besitzt?! Mir scheint das fast so!
Der Waldbesitzer will erstmal das schriftliche Urteil abwarten und dann entscheiden, ob er in die Berufung geht. Ich wünsche ihm, dass er dann endlich Recht zugesprochen bekommt und seinen Zaun stehen lassen kann!
Quellen

  1. BR Studio Franken Video
  2. BR Studio Franken Fürstlicher Zaun muss weichen

Hochgeladen von atvaktuell am 21.02.2011


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Sonntag, 17. Juni 2012

Niebels Fliegender Teppich sorgt für Wirbel - Blog von Kiat Gorina


Es ist schon erstaunlich, dass ein einziger afghanischer Teppich in Berlin so viele Menschen beschäftigt. Zunächst einmal das Entwicklungsministerium - allen voran seinen Chef. Er hat sogar einen Anwalt bemüht und der hat angeblich herausgefunden, dass eben dieser Teppich gar nicht verzollt werden musste.
Allein die Begründung: Afghanistan zählt zu den ärmsten Ländern dieses Planeten und deshalb gebe es eine Sonderregelung der Europäischen Union, dass Privatpersonen Waren aus Afghanistan zollfrei einführen dürfen.
Quelle: Hamburger Abendblatt Niebel: Teppich aus Afghanistan nicht zollpflichtig
Also, wenn das so stimmt, dann ist das ein Skandal! Was ist das für eine Begründung? Und seit wann war Niebel als Privatperson dort? Er war doch in seiner Funktion als Entwicklungsminister in Afghanistan! Und nicht privat!
Und wieso kommt erst jetzt ein Anwalt drauf, dass es irgendwo im europäischen Verhau der Paragraphen eine Sonderregelung gibt. Was gibt es denn noch für Sonderregelungen?
Aber die Einfuhrumsatzsteuuer von 19 Prozent - die muss er bezahlen! Hat sich jetzt herausgestellt!
Und was meint eigentlich die Kanzlerin dazu? Nichts! Sie lässt meinen. Dafür hat sie ja ihren Regierungssprecher Seibert. Er verkündet für die Bundesregierung im Plural der Bescheidenheit: "dass wir diese Form der Einfuhr dieses einen Teppichs (aus Afghanistan) nicht für einen normalen und nicht für einen vollkommen korrekten Vorgang gehalten haben." Und fügt dem hinzu: "Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen."
Quelle: Hamburger Abendblatt Auch BND-Chef transportierte Teppich im Dienstflugzeug
Da fehlt nur noch der Befehl an die Mainstreampresse: "Keine weteren Artikel mehr über diese Sache!" Oder?
Morgen am Montag trifft sich das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags mit der kryptischen Abkürzung PKGr - zur Überwachung der Nachrichtendienste - zu einer Sondersitzung. Da wird dann BND-Chef Schindler beichten müssen, dass er selbst im BND-Dienstflugzeug einen zweiten Teppich transportiert hat. Ist der BND jetzt beim internationalen Teppichhandel eingestiegen?
Nein! Diesen Teppich habe der BND-Chef als Gastgeschenk in Afghanistan erhalten. Und er wurde gleich nach dem Flug der Behörde übergeben - der Teppich - nicht der Schindler.
Aber das eigentliche Problem ist nicht der Teppich eines Entwicklungsministers, sondern es geht um die Entwicklungspolitik dieses Ministers:
Veröffentlicht am 14.06.2012 von linksfraktion


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Donnerstag, 14. Juni 2012

Gesetzentwurf Leistungsschutzrecht - Was lange gärt, wird selten gut - Blog von Kiat Gorina


Da hat sich wohl die die deutsche Bundesjustizministerin Sabine Leutheuser-Schnarrenberger von den Verlegern übern Tisch ziehen lassen. Jedenfalls sieht der vorgelegte Gesetzentwurf nach einer Gefälligkeitsarbeit für die Verleger aus.
Sollte dieser Entwurf Gesetz werden, dann hat nur der "Presseverleger" das ausschließliche Recht, Presseerzeugnisse für gewerbliche Zwecke im Internet öffentlich zugänglich zu machen.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung Internetdienste sollen zahlen
Das betrifft zunächst Suchmaschinen wie Google et al. - aber auch private Blogs, die Werbung geschaltet haben. Dann gelten sie vermutlich als "gewerblich"!
Immerhin soll nach diesem Gesetzentwurf noch folgendes kostenlos sein:

  • Links auf Artikel anderer Zeitungen
  • die Zitierfreiheit soll erhalten bleiben

Und dann steht im Entwurf, dass die Autoren von Pressetexten an den Vergütungen durch das neue Gesetz "angemessen" beteiligt werden. 


Von zwei Seiten kam gleich Kritik zu diesem Gesetzentwurf:

  1. Von der Piratenpartei: Sie fordert, dass dieses Leistungsschutzrecht sofort gestoppt wird. Sie werfen der Bundesregierung vor, dass Presse und Zeitungsverlage zu sehr bevorteilt werden! Das sage ich nur: STIMMT!
  2. Erstaunlicherweise vom Branchenverband Bitkom: Dessen Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder bezeichnete diesen Entwurf als "Schnellschuss" und dass es noch zu klärende offene Fragen gebe: Wie beispielsweise "Was bedeutet gewerbliche Veröffentlichung?" und "Was ist ein Presseverleger?"

Bitkom befürchtetwohl - sollte dieser Entwurf Gesetz werden, dass dann das Internet ausgetrocknet wird. Wer braucht dann nocht Bitkom?
Veröffentlicht am 12.03.2012 von DieEmpoerte
Veröffentlicht am 14.03.2012 von zdf

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