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Freitag, 24. Januar 2014

Olympia - Die im Dunkeln sieht man nicht

Da finden sie wieder statt - die olympischen Spiele. Am 7. Februar die Winterspiele in Sotschi! Pierre de Coubertin hatte die Idee: „Deutschland hatte das ausgegraben, was vom alten Olympia noch vorhanden war. Warum sollte Frankreich nicht die alte Herrlichkeit wiederherstellen?“ Waren die olympische Spiele bei den alten Griechen wirklich so herrlich? 

Was bei den olympischen Spielen der Neuzeit verdrängt wird, ist die Tatsache, dass Olympia bei den alten Griechen in erster Linie ein religiöses Fest war - zu Ehren des Göttervaters Zeus! Und Olympia war bei den alten Griechen äußerst brutal. Bei den Kämpfen ging es weniger um die Ehre, sondern um Leben und Tod! Da ging es nur um Kampfsportarten wie Boxen, Ringen, Stockfechten und Allkampf! 

Und wenn ich mir die heutigen olympischen Spiele anschaue, da geht es auch nur um einen einzigen Kampf: Es geht darum, die größten Protzbauten nur für die Spiele zu errichten. Und wer baut wirklich? Wanderarbeiter, oft nur Sklaven, denen sogar der karge Lohn vorenthalten wird und wurde - so auch in Sotschi: 


Veröffentlicht am 21.01.2014 von ARD 

Da sind sie wieder, die Wanderarbeiter, die verschwinden müssen, wenn die große Eröffnung naht! Aber nicht nur in Sotschi, sondern auch in Katar, für die Fußballweltmeisterschaft: 

Quelle: Meldungen direkt aus der Hölle des Kapitalismus - Katar und die Sklaven der Fifa: Und Katar lässt sich nicht lumpen - da wird gebaut auf Teufel komm raus! Und wer baut? Natürlich Gastarbeiter - meist aus Nepal. Wie der Guardian berichtete - werden diese Gastarbeiter wie Sklaven gehalten, erhalten keinen Lohn und sterben wie die Fliegen. 

Franz Beckenbauer war extra nach Katar geflogen und hatte dann berichtet, dass er keine Sklaven gesehen habe ... Da fragt sich halt, wo er hingeschaut hat. 

Aber immer mehr spricht sich global herum, was es mit diesen Wettkämpfen auf sich hat! Was die Kehrseite der Medaille ist! Immer öfter ist Protest zu vernehmen, beispielsweie gegen die Fußballwettkämpfe in Brasilien: 


Veröffentlicht am 17.06.2013 von Carla Dauden

Reißen wir diesen gierigen Funktionären die Fratzen herunter und boykottieren wir all diese Spiele! Sie haben mit Sport herzlich wenig zu tun! Sie sind letztendlich nur "Ersatzhandlungen" für Kriege. 

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 10. November 2013

Schwarze Nachrichten aus der schwarzen Ecke

Keiner will Beckstein haben - nicht einmal die Evangolen


Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) musste einen neuen Präses wählen. Der bisherige Präses - eine Frau - hatte ihr Amt niedergelegt. Sie war ja zur Fraktionsvorsitzenden der Grünen gekürt worden, da hat sie für den Job als Präses keine Zeit mehr! 

Aber da gibt es doch den Günther Beckstein, er war ja einige Monate auch bayerischer Ministerpräsident, als Nachfolger von Edmund Stoiber, der über eine Frau gestolpert war und zurücktreten musste. Diese Frau war Dr. Gabriele Pauli - eine schwarze, dennoch flotte Landrätin aus Fürth. 

In meinem Lehrspiel "Opa Rudi spielt mit Enkel" lasse ich den Enkel des Landrates eine weibliche Figur finden und ausrufen: "Und diese Figur, die schaut doch aus wie die Pauli?" Erschreckt schreit Opa Rudi auf:  "Häh? Wie kommt die Pauli da rein? Schmeiß diese Figur gleich weg!" Sein Enkel protestiert: "Aber Opa, die Pauli war doch Landrätin, achtzehn Jahre lang, wieso soll ich die wegschmeißen? Die schaut doch gut aus!" 

Opa Rudi stellt klar: "Bub, ich sage dir eins, diese Pauli hat Bayern fast ruiniert. Das ist eine Studierte. Und sie hat einen Doktor. So etwas als Landrätin ist sehr gefährlich. Seit die Pauli Rabbatz gemacht hat, kommt unser Bayern nicht mehr zur Ruhe!"  

Und später sagt der Landrat: "Bub, wegen der musste der Stoibers Edi zurücktreten, und der Beckstein auch, nach nur wenigen Monaten. Und wegen der haben wir jetzt den Horst als Ministerpräsident. Und wegen dem haben wir am Hesselberg kein Feriendorf bekommen. Da siehst du, wie gefährlich die Pauli ist." 

Quelle: Lehrspiel: Opa Rudi spielt mit Enkel 

So kam Günther Beckstein zu seinem Posten als Interims-Ministerpräsident. Jetzt ist er 69 Jahre und will sich noch nicht zur Ruhe setzen. Das Amt als Präses der EKD wäre doch passend. 

Aber vorher musste er erst gewählt werden. Anfangs schien es, diese Wahl sei nur eine Formsache. Aber es fehlte ein Gegenkandidat! 

Man suchte und suchte. Und wurde fündig: Eine frühere Richterin, 73 Jahre alt. Dann kam der erste Wahlgang. Ergebnis: 54 für Beckstein und 60 für die Richterin. Also musste nochmal gewählt werden: 56 für Beckstein und 59 für die Richterin. Diese Ergebnisse waren nicht überzeugend - für Beckstein. 

Das sah Beckstein ein und verkündete, dass er nicht mehr kandidiere. Was hatte Beckstein falsch gemacht. Vielleicht hat er die Synode mit einem bayerischen Bierzelt verwechselt? Er gab so Kraftsprüche von sich wie 
EKD muss frommer werden
Keine Theologie der Energiesparlampe
Mehr lutherische Theologie
Vielleicht wurde es da manchen schwül. Grund: Bald ist 2017. Da muss gefeiert werden. Da jährt sich zum 500. Male Luthers berühmter Thesenanschlag! Aber andererseits haben die Organisatoren Sorgenfalten. Was gibt es bei Luther heute zu feiern? Sein geradezu paranoider Judenhass? Seine intolerante Glaubenshaltung gegenüber Andersgläubigen? Oder sein total inakzeptables Frauenbild? 

Und so waren es vermutlich vorwiegend die Frauen, die für die Richterin und gegen Beckstein stimmten. 

Quelle: Frankfurter Allgemeine Beckstein zieht Kandidatur als EKD-Präses zurück

Keine olympischen Winterspiele 2022

Die Mehrheit der bayerischen Bürgerinnen und Bürger hat die Nase voll - von den Winterspielen. Und von der Profitgier der Organisatoren! Da gab es Bürgerentscheide in Bayern: in allen geplanten Austragungsorten waren die Bürger gegen die olympischen Winterspiele.  

Das hat das IOC nun davon. Von seiner Geldgier! Von der olympischen Idee blieb ja nichts mehr übrig! Da ging es nur darum, möglichst viel einzukassieren. 

Das ist ja auch verständlich! Vor der Wahl hatten Merkel und Schäuble versprochen, dass die Sparer und deren Ersparnisse nicht zur Bankenrettung herhalten müssen. Kaum ist die Wahl vorbei, wird dieses Versprechen gebrochen. Jetzt werden vor allem die Sparer für die Rettung von Banken bluten müssen. 

Da ist es doch nur zu verständlich, wenn sich die Mehrheit sagt: Nicht mit uns! Auch nicht bei Olympia! 

Es soll Gerüchte von Insidern geben,  dass Merkel gar nicht anders konnte, als ihr Wahlversprechen zu brechen. Sie soll erpresst worden sein. Ja, sie wurde ja jahrelang abgehört - von einem bis dato kaum unbekannten Geheimdienst. Und der soll einiges erfahren haben ... Aber ich halte das alles nur für Gerüchte ... 

Quelle: Polit-Elite Deutschlands in Panik: Wurde die Kanzlerin erpresst? 

Barack Obama ist nicht abzuhören - er telefoniert im schwarzen Zelt


Der Präsident ist ein ganzer Schlauer, er weiß, dass überall böse Menschen sind, die ihn abhören wollen. Gerade wenn er auf Reisen ist. Also stellt er ein abhörsicheres Zelt auf. Die Kanzlerin der Deutschen wurde ja jahrelang abgehört, auch von Obamas Leuten. Und die Kanzlerin nimmt immer noch ihr altes Handy, auch wenn es nicht verschlüsselbar ist! 

Kanzlerin Merkel sieht auch nicht schwarz, dass jemand ihrem Handy Geheimnisse entlocken könnte. Grund: Was sie in ihren Telefonaten erzählt, ist derart belanglos, dass es sich nicht lohnt, derartige Worte zu archivieren. 

Und mittlerweile hat es sich global herumgesprochen, dass Merkel ihre Meinung ändert wie der Wind. Wenn sie etwas ankündigt, dann tritt meist das Gegenteil ein. Das wird besonders bei Personalentscheidungen sichtbar. Oder bei Wahlversprechen. 

Quelle: stern.de Obama schützt sich mit Zelt gegen Handy-Spione 

Es soll ja Spötter geben, dass Obama nicht nur aus Angst vor dem Abhören in ein Zelt kriecht, sondern aus Solidarität zu seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die im Zelt in Waldcamps kampieren müssen, weil sie durch Obamas Politik ihr Haus und ihre Arbeit verloren: 



Quelle: USA Armut Zeltstadt 2012

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Meldungen direkt aus der Hölle des Kapitalismus - Katar und die Sklaven der Fifa

Nicht nur in Sachen Ed Snowden ist der Guardian für Enthüllungsjournalismus gut - auch über Sklaverei in Katar. Da soll ja 2022 die Fußballweltmeisterschaft stattfinden. Und Katar lässt sich nicht lumpen - da wird gebaut auf Teufel komm raus! Und wer baut? Natürlich Gastarbeiter - meist aus Nepal. Wie der Guardian berichtete - werden diese Gastarbeiter wie Sklaven gehalten, erhalten keinen Lohn und sterben wie die Fliegen.

Kein Wunder - bei sommerlichen Temperaturen von 50 Grad im Schatten - Das machen auch die Herzen von jungen zwanzigjährigen Männern nicht mit. Die Bauunternehmer ficht das massenweise Sterben nicht an - da werden halt andere Gastarbeiter geholt - der Bau muss weitergehen!

Quelle: theguardian Revealed: Qatar's World Cup 'slaves': World Cup construction 'will leave 4,000 migrant workers dead' - Analysis: Qatar 2022 puts Fifa's reputation on the line

Das kratzt gewiss heftig am Image der Fifa. Die Fifa begünstigt Sklaverei! Und da kommen auch wieder die Bestechungsvorwürfe hoch: Waren das nicht merkwürdige Umstände, die zur Vergabe der Fußball-WM im Sommer in Katar führte? Langsam dämmert es den Verantwortlichen, dass bei 50 Grad im Schatten auch Fußballer umfallen könnten!

Der Guardian hatte seine Enthüllungen am 25.09.2013 veröffentlicht. Erst dann trauten sich deutsche Gazetten, darüber zu berichten. Am 26.09.2013 traute sich DER TAGESSPIEGEL:

Quelle: DER TAGESSPIEGEL Fußball-WM 2022 "Guardian": Tote und Zwangsarbeit auf Baustellen in Katar: Der „Guardian“-Bericht ist in der Tat höchst alarmierend. Demnach hat der Internationale Gewerkschaftsbund ITUC ausgerechnet, dass mindestens 4000 Gastarbeiter ihr Leben gelassen haben werden, ehe das erste WM-Spiel angepfiffen wird. 

Habt ihr das gelesen? Da werden mindestens 4.000 Menschenleben geopfert! Nur damit protzige Bauten für ein Olympiaspektakel gebaut werden können! Was sind die Gründe für die Todesfälle?

  • Zwangsarbeit bei 50 Grad
  • kein Trinkwasser
  • keine Hygiene in den überfüllten Unterkünften
  • eingezogene Pässe
  • mangelnde Ernährung
  • Löhne vorenthalten

Woran erinnert uns das? An die Zeiten des Frühkapitalismus! An die Kinderarbeit in den englischen Bergwerken! Kommt jetzt der Frühkapitalismus wieder? In einem der reichsten Länder? In Katar? Ja, hier zeigt sich wieder die widerliche Fratze des Kapitalismus! Menschen sind nichts wert! Sie können verrecken! Es gibt ja viele davon!

Und was macht die Fifa? Sie wiegelt ab! Sie dementiert! Sie streitet ab! Sie leugnet! Das ist ja auch schlecht für das Image des Fußballs! Können Menschen dann noch ohne schlechtes Gewissen diese WM anschauen und im Fernsehen verfolgen? Ja, wenn bis 2022 die Toten vergessen sind! Aber wir werden sie nicht vergessen lassen!

Hier sind Piraten gefragt! Wirkliche Piraten! Wenn dann diese Protzbauten gezeigt werden, dann werden - ungefragt - die Namen der Toten eingeblendet! Oder wir rufen zum Boykott dieser Spiele auf! Wer will da noch viel Geld ausgeben für die Eintrittskarten? Karten, die mit dem Blut von Sklaven befleckt sind?! Oder wir schalten einfach unsere Fernseher ab! Wir boykottieren die Übertragungen der Spiele! Dann bleiben die Werbeinnahmen aus! 

Wir boykottieren auch die Fanartikel und ähnlichen Mist! Die Händler sollen drauf sitzen bleiben! Es gibt viele Möglichkeiten, als Verbraucher diesem widerlichen Kapitalismus die Zähne zu zeigen! Denn diese Kapitalisten wollen Geschäfte machen, aber wir verweigern deren Scheiß. Den können sie sich selbst in ihre verfetteten Hintern stecken.


Veröffentlicht am 12.06.2013 vom ITUCCSI

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 24. August 2012

Olympia und Fachhochschule Ansbach - Blog von Kiat Gorina


Was hat die Fachhochschule in Ansbach mit Olympia zu tun? Bei den letzten Olympischen Spielen holten Helena Fromm und Raphael Holzdeppe jeweils eine Bronze-Medaille! Ich finde das so etwas von toll! 

Helena Fromm auf dem dritten Platz beim Taekwondo. Sie studiert an der Ansbacher Fachhochschule. Und sie ist Stabsunteroffizier bei der Bundeswehr! Gerade im Taekwondo sind die Gegner aus dem Fernen Osten sehr stark. Umso toller ist die Bronzemedaille zu bewerten. 

Dem Motto der deutschen Taekwondo-Kämpferinnen stimme ich voll zu: "Wer nicht kämpft, hat den Kampf schon verloren!":


Veröffentlicht am 20.07.2012 von Bundeswehr

Und ihre Heimatstadt Oeventrop/Arnsberg hat sie nach den Olympischen Spielen gebührend empfangen!
Quelle: WAZ Oeventrop bejubelt Olympia-Heldin Helena Fromm 

Raphael Holzdeppe erkämpfte auch eine Bronzemedaille - im Stabhochsprung! Er schaffte 5,91 Meter!


Veröffentlicht am 11.08.2012 von SID

Noch weitere Studenten der Fachhochschule Ansbach nahmen an den Wettkämpfen in London teil. Das verkündete die designierte Präsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius. Und sie konnte sich nicht verkneifen, dass einige der Teilnehmer gleichzeitig im Prüfungsstress standen. 

Hatte ich da richtig gehört? Ja, ich hatte! Was sind die Franken in Ansbach für sture Böcke! Zumindest an der FH. Da haben sie Studenten, die bei Olympia mitmachen. Und statt ihnen den Kopf freizuhalten, werden zeitgleich Prüfungstermine angesetzt! 

Also, Herr Bundesinnenminister Friedrich! Kein Wunder, dass einige Teilnehmer schlecht abgeschnitten haben! Als oberster Chef für die Sportförderung sollten Sie dieser Präsidentin mal ordentlich den Kopf waschen, wenn sie offensichtlich noch stolz einen solchen Schwachsinn verzapft!
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Freitag, 10. August 2012

Olympia - Medaillenvorgabe - Planwirtschaft lässt grüßen - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da hatte ich geschrieben: Innenminister Friedrich hält nichts von Transparenz. Es ging darum, dass das Bundesinnenministerium sich strikt geweigert hatte, die Vorgaben für die Sportler zu veröffentlichen. 

Erst als die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" beim Verwaltungsgericht klagte und gewann, wurden diese Medaillenvorgaben veröffentlicht - und wie wir sehen, wurden diese Vorgaben bei weitem nicht erreicht. 

Mich erinnert dies an die Zeiten im Kommunismus - die ich erleben durfte. Wer mein Buch kennt, da trieben diese Planvorgaben seltsame Blüten. Bei einer Fabrik, die Glühlampen herstellte, wurde das Plansoll so festgesetzt, indem die Wattzahlen aller produzierten Glühlampen aufaddiert wurden. 

Was war die Folge? Es wurden nur Glühlampen produziert mit sehr hohen Wattzahlen. Am Ende wurden nur noch 1000-Watt-Glühlampen hergestellt. Die Fabrik hatte dann zwar das Plansoll weit überschritten - nur brauchte niemand 1.000-Watt-Lampen, sie waren umsonst hergestellt worden. 

Zurück zur Sportförderung in Deutschland: Die Fördergelder fließen auf Grund der Medaillenvorgaben. Also werden von den Verbänden diese Vorgaben nach oben getrieben, da es dann mehr Geld gibt. 

Hier zeigt sich wieder einmal, wozu Funktionäre "fähig" sind. Wahrscheinlich wurden in den seltensten Fällen die Sportler selbst gefragt. 

Und die Funktionäre schweben in irrealen Phantasiewelten! Dies scheint eine Art Volkskrankheit der "Eliten" zu sein, wie ich in meinem Artikel über "akademische Ghostwriter" darlegte: Dieses System ist krank bis auf die Knochen. 
Quelle: SPIEGEL ONLINE Deutsches Team verfehlt Medaillenvorgabe deutlich



Veröffentlicht am 09.08.2012 von ARD

Wie sehr diese Funktionäre bis hin zum Bundesinnenminister im Fall Nadja Drygalla versagt haben, zeigt auch ZAPP auf:


Veröffentlicht am 10.08.2012 von ARD

Aber lassen wir doch Nadja Drygalla selbst zu Wort kommen - in ihrem Intervie mit dpa:
Quelle: tagesschau.de dpa-Interview mit Ruderin Drygalla im Wortlaut
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Mittwoch, 1. August 2012

Olympia 2012 - Ungeniert manipuliert - Blog von Kiat Gorina


Da meldet WELT ONLINE: "Manipulation – Alle acht Athleten ausgeschlossen" : "Sie wollten ihre Spiele verlieren, um auf leichtere Gegner zu treffen. Doch die Rechnung von acht asiatischen Badminton-Spielerinnen ging nicht auf: Nun bangt die Sportart um ihren Olympia-Status." 


Offenbar greift ein Virus immer mehr um sich: Der Manipulationsvirus. Beim LIBOR - dem Zinssatz für Banken, wenn sie sich von anderen Banken Geld leihen wollen - wurde manipuliert! Und was passiert den Rädelsführern? Nichts! Im Gegenteil: Sie mussten zwar ihre Chefsessel räumen - aber ihr Abgang wurde fürstlich vergoldet!
Quelle: Die neue Ethik - Betrug en gros bringt Geld en gros 


Dieser Manipulationsvirus hat auch olympische Disziplinen ergriffen - schon seit Jahren! Aber nichts wurde dagegen unternommen! Jetzt allerdings schon: Immer mehr Zuseherinnen und Zuseher wenden sich gelangweilt und voller Abscheu ab. Die Massen lassen sich nicht mehr verarschen - und das ist gut so! 


Also sinken die Margen für die Werbung - dann erst werden die Veranstaler aktiv! Was hat das alles noch mit Sport zu tun? Was ist aus dem Motto "Der Beste gewinnt!" geworden? Heutzutage heißt es doch nur: "Wer am meisten betrügt gewinnt!" 


Da wundert es mich nicht mehr, wenn immer mehr Menschen sich von solch manipulierten Spielen und Wettkämpfen abwenden - und das ist gut so. 


Aber es gibt ja Menschen, die partout nicht verlieren können - also wird getrickst und getäuscht. Ein reicher Cousin spielt Golf, er erzählte mir, dass es Spezialhosen für Golfer gibt: Wenn ein Golfer seinen Ball irgendwo versiebt hat und nicht mehr findet, dann braucht er nur an einem Schnürchen in seiner Hosentasche zu ziehen und schon rollt unten ein Golfball raus. 


"Ach, da ist er ja!" ruft dann der Golf-Betrüger und spielt mit dem neuen Ball weiter. Die Eingeweihten kennen sein Geheimnis. Was hat der Betrüger davon? Dass er vielleicht am Stammtisch erzählen kann, wie toll er gespielt hat? 


Oder muss es heißen: Wie plump er betrogen hat? 


Was ist von solch einer Menschheit zu halten? Nicht viel! Mir tun solche Menschen leid! Sie können nur tricksen und betrügen - nicht nur beim Golf, nicht nur bei Olympia, sondern auch im Berufsleben! Auch in der Wirtschaft! Und irgendwann treffen sie auf jemanden, der noch besser tricksen kann - und sie liegen zerstört am Boden!



Veröffentlicht am 01.08.2012 von focusonline


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Sonntag, 29. Juli 2012

GLOSSE: Olympia 2012 und die Funktionäre - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es den angeblich besten Schwimmer der Welt - Michael Phelps. Er hat ein Foto von sich abgegeben - für Olympia 2012 in London. Und er darf auf dem Foto ja nicht lachen - haben die Funktionäre gesagt. Also hat er ein Foto ausgesucht! 


Und die Gazetten ereifern sich! "Das ist ja ein Verbrecherfoto!" Aber wenn er auf dem Foto nicht lachen darf? Wieso ereifern sie sich nicht über die Funktionäre? Tja, weil diese Funktionäre so mächtig sind! Wenn ein Journalist diese Funktionäre kritisiert, dann werden in seiner Zeitung keine Anzeigen mehr geschaltet!


Veröffentlicht am 29.03.2012 von SID


Und dann gibt es die Bikini-Mädchen, die Beach-Volleyball spielen. Da hatten einst die Funktionäre des Weltverbandes eine Pflicht für die Spielerinnen eingeführt - die Pflicht zum Tragen von knappen Bikinis! Die Spielerinnen hatten nichts dagegen - die Spielerinnen können ja stolz auf ihre sporlich trainierten Körper sein. 


Aber andere Funktionäre mussten meckern - die Funktionäre der Werbungsindustrie! Sie warfen ihren Kollegen vor: Seid ihr verrückt, dieses knappen Bikinis! Viel zu kleine Werbeflächen! 


Ja, das sah der Weltverband für Volleyball - FIVB - ein oder vielmehr seine Funktionäre: Also wurde die Kleiderordnung geändert: lange Oberteile mit langen Ärmeln - da gibt es viel Platz für Werbung und dazu weite Shorts, bis drei Zentimeter überm Knie - da passt doch einiges drauf. 


Aber die Funktionäre haben die Rechnung ohne die Spielerinnen gemacht - sie bleiben bei ihren Bikins! So ein Pech aber auch!



Veröffentlicht am 06.04.2012 von Conshita2311


Zum Abschluss ein - für mich - ernstes Thema: Als der heutige Sir Sebastian Coe im Jahr 2005 in Singapore erreichte, dass die Sommerspiele 2012 in London stattfinden sollen, wurden dann die Termine so gelegt, dass sie mit dem Fastenmonat kollidieren. 


Bereits 2006 haben Muslime um Verschiebung gebeten. Aber der Westen blieb hart: Die Sommerspiele werden nicht verschoben. 


Zum zweiten Mal: Bereits 1980 - als die Spiele in Moskau stattfanden, kolldieren sie mit dem Ramadan. Auch die in London ansässige IHRC - Islamic Human Rights Commision - warf dem Westen "fehlende Sensibilität" vor. Zu Recht - meiner bescheidenen Meinung nach!


Hochgeladen von WegDerWahrheit am 01.08.2011


Die Christen sollten sich auch die Frage stellen: Was hielten Sie davon, wenn die Winterspiele auf Weihnachten verlegt werden?

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Freitag, 27. Juli 2012

Olympia 2012 - Sex, Wetten und Kondome - Blog von Kiat Gorina


Was haben Hockey-Spielerin Christina Schütze, Sportsoldatin Christin Steuer, Schwimmerin und Polizistin Angela Maurer, Sportsoldatin und Schützin Beate Gauss und Schülerin Regina Sergeeva gemeinsam? Sie alle sind Mitglied des Olympia-Team für die Olympischen Sommerspiele in London. 


Und sie zogen sich aus - vor den Kameras für das Männermagazin Playboy. Wieso eigentlich? Vielleicht wollen sie alle bekannt werden! Vielleicht wollen sie lukrative Werbeverträge ergattern? Aber dazu müssen sie erstmal bekannt werden. 


Wie heißt es doch in der Werbebranche? SEX SELLS!
Quelle: bild.de So tickt Hamburgs heiße Hockey-Frau 


Dazu passt dann die Pressemeldung, dass im olympischen Dorf 150.000 Kondome bereit liegen. Und diese Meldungen verführte einen Anbieter Wetten anzubieten, ob bei den olympischen Spielen die Kondome ausgehen! 
Quelle: bild.de Die schrägsten Olympia-Wetten der Briten 


Dazu passt auch die Einkleidung der deutschen Olympia-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer. Blaue Jäckchen für die Buben, und rosa Jäckchen für die Mädchen, weiße, schlapprige Hosen für alle. 


Ausgedacht hat sich das der Modemensch Willy Bogner, früher mal Olympia-Skifahrer. Achja, und für festliche Anlässe gibt es auch zu kurz geratene schwarze Jäckchen ... 


Alles in allem mein persönlices Fazit: Olympia hat sich sehr weit von einst olympischen Idealen entfernt - Olympia ist degeneriert zu einem Werbespektakel - die Sportlerinnen und Sportler sind nur die - leider? - notwendige Staffage dieser Inszenierung.
Quelle: derwesten.de Deutscher Olympia-Dress - Hingucker oder Bonbon-Outfit?

Hochgeladen von superdivingfan am 27.07.2011
Veröffentlicht am 11.04.2012 von MainzVideos
Veröffentlicht am 11.04.2012 von dasdingvorort
Veröffentlicht am 25.07.2012 von VVRegioTV

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Mittwoch, 18. Juli 2012

Neckermann pleite - wieder ein Heuschreckenopfer - Blog von Kiat Gorina


Neckermann ist pleite - Insolvenzantrag ist gestellt! Der Gründer von Neckermann - Josef Carl Peter Neckermann - wurde sogar in Russland verehrt, obwohl er westlicher Kapitalist war. Aber er wurde wegen seiner Reitkünste hoch verehrt!


"Als Dressurreiter gewann er zwischen 1956 und 1981 333 Turniere, 6 olympische Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen im Mannschaftswettbewerb bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968. Im Jahre 1966 wurde er Weltmeister, 1970 Vizeweltmeister. Bei den Europameisterschaften erreichte Neckermann mit der deutschen Mannschaft 1965, 1967, 1969 und 1971 den Meistertitel. Zwischen 1962 und 1974 konnte er die Deutsche Meisterschaft im Dressurreiten viermal für sich entscheiden. Seine aktive Karriere beendete er am 28. Juni 1981 bei einem Turnier in Aachen."
Quelle: Wikipedia Josef Neckermann


Ja, und er baute sein Versandgeschäft auf. Der Spruch "Neckermann machts möglich" erscholl rund um diesen Erdball. Und dann hat eine Heuschrecke - Sun Capital - die Reste des Neckermann-Konzerns sich einverleibt. 
Quelle: WELT ONLINE Versandhändler Neckermann.de ist pleite 


Diese Heuschrecke hatte geplant, das Textilgeschäft einzustellen und damit das Zentrallager in Frankfurt aufzulösen. Das hätte fast 1.400 Arbeitsplätze gekostet. Und dann hat sich diese Heuschrecke es anders überlegt: Die Verhandlungen mit der Gewerkschaft verdi wurden abgebrochen: "Kurz vor der Unterschrift hat Sun erklärt, dass sie kein Geld mehr zur Verfügung stellen, so dass die Zahlungsfähigkeit nicht mehr gewährleistet ist" - Schluss, fertig - aus!
Veröffentlicht am 09.05.2012 von DIELINKEimRoemer


So einfach ist das für eine Heuschrecke. Dass jetzt 2.400 Menschen ihren Job verlieren - das kümmert doch keine Heuschrecke! Ihr Firmenkapital wird auf zehn Milliarden US-Dollar geschätzt. Also eine prall gefüllte Kriegskasse, um Konkurrenten zu bekämpfen und ihnen den Garaus zu machen.


Solche Heuschrecken hinterlassen eine Brandspur des Schreckens, ja sie sind der Schrecken für Arbeitnehmer. Sie hinterlassen verbrannte Erde.


Die Homepage dieser Heuschrecke verschweigt natürlich solche Wahrheiten und Hintergründe. Eine solche Heuschrecke hat auch menschliche Gesichter - beispielsweise den Co-Chief Executive Officer, er residiert in Boca Raton, Florida Stolz steht da: "Mr. Krouse was a Senior Vice President of Lehman Brothers in New York." Wenn das keine Empfehlung ist :-)


Veröffentlicht am 06.05.2012 von DerBesteNickname

Was wird  von Neckermann übrig bleiben? Der Name Sun Capital oder Josef Neckermann? Ganz bestimmt Josef Neckermann - der Dressurreiter! Und diese Heuschrecke und ihre Manager? Die sind bald im Orkus der Namenlosen verschwunden!


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