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Donnerstag, 16. Januar 2014

GLOSSE: Wohin mit dem radioaktiven Müll?

Da gibt es ein Video - produziert vom ZDF - da spricht Professor Harald Lesch über radioaktiven Müll. Genauer - er versucht eine Antwort zu geben auf die Frage: "Wohin mit dem radioaktiven Müll?" 

Das Video ist fast 15 Minuten lang, es gibt zwei Stellen, die besonders sehehs- und hörenswert sind:

  • ab 4:50 und
  • ab 10:50: da geht es dann um Transmutationen:


Veröffentlicht am 14.01.2014 von TV

Was passiert bei einer solchen Transmutation? Da werden Atomkerne mit Neutronen beschossen, da "zerplatzt" dann der Atomkern und es entstehen neue Atome, die nicht mehr radioaktiv strahlen. Aber nicht genug damit: 

Bei solchen Transmutationen wird noch Energie frei - in unvorstellbarem Ausmaß! 

Wenn wir das mit der Nutzung der Atomenergie zusammenfassen, dann ergibt sich: 


  1. Mit der Atomenergie erhitzen wir Wasser, mit dem entstehenden Dampf treiben wir Turbinen an, die treiben Generatoren an und wir erhalten Strom.
  2. Dabei entsteht radioaktiver Müll, mit dem wir derzeit nichts anfangen können.
  3. Mit der Transmutationsmethode könnten wir den radioaktiven Müll beseitigen, aber dabei entsteht viel mehr Energie als beim Schritt 1.

Ja, sind die Atommanager alle Schildbürger? Wieso nehmen wir nicht gleich die Transmutationsmethode zur Energiegewinnung? 

Und noch etwas stellt Professor Lesch fest: Wasser erhitzen wie in den sauteuren Atomkraftwerken - das geht auch viel billiger und einfacher! 

Ja, wieso entschieden sich die "Entscheider" in der menschlichen "Elite" für diese Atomenergie? Weil die Superreichen damit meinten, sie könnten damit noch mehr Geld scheffeln. 

Jetzt ist diese Büchse der Pandora geöffnet und sie schlägt den Superreichen ins fassungslose Gesicht: 

Es gibt auch Transmutationen - beispielsweise das Beschießen von Quecksilberatomen mit Neutronen, und es entsteht Gold! Was offensichtlich beeits die Nazis wussten. Sie hatten extra ein Gerät dafür entwickelt - die "Glocke"! 

Ja, die Superreichen von heute haben ganz große Angst davor, dass sich so etwas global herumspricht und eingesetzt wird. Und wenn wir unsere Phantasie noch weiter spinnen lassen, dann kommt eines Tages der Augenblick, dass Menschen die Vorgänge in einem Fusionsreaktor steuern können, dass sie wie in den Universen da draußen alle Elemente des Periodensystems erzeugen können. 

Das muss doch eine Horrovorstellung für diese Superreichen sein! Sie brauchen dann nicht mehr in Mali einzumarschieren, um das dortige Gold zu rauben! Und noch schlimmer! Wenn es so leicht wird, Materie gezielt zu erzeugen und umzuwandeln, dann haben alle materiellen Güter keinen Wert mehr. 

Die Wertesysteme der Superreichen brechen zusammen! 

Dann müssen diese Superreichen umdenken - oder sie werden verrückt. Oder sie spielen verrückt und versuchen das Rad der Entwicklungen anzuhalten. Oder gar zurückzudrehen. 

Ob ihnen das gelingt? Wenn wir uns schlau machen, dann nicht. Dann sind wir diese superreiche "Elite" sehr bald los. 

Übernommen von OverBlog

Samstag, 28. Juli 2012

Klimakatastrophe - Der Mensch denkt - Gott lenkt - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es im ZDF die Reihe Abenteuer Forschung. Moderiert wird von Prof. Harald Lesch. Und es gibt ein Video "Klimakatastrophe - Kollaps für das Leben". In diesem Video werden viele Zusammenhänge aufgezeigt, die sonst bei der Diskussion "Klimakatastrophe" unberücksichtigt bleiben.


Veröffentlicht am 07.06.2012 von ThiefTimeless2


Als ich mir dieses Video anschaute, fiel mir einer meiner Lehrer ein, der sagte, dass die Menschen nur gerade denken: Wenn das und das passiert und dann kommt das! Die Menschen schauen stets nur auf ein einziges Geschehen! Sie ignorieren andere Geschehen und deren Folgen. 


Und die Menschen kommen ganz durcheinander, wenn es Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen mehreren Geschehen gibt! Dann kommen die allermeisten Menschen durcheinander. Wieso eigentlich? 


Nehmen wir die Tatsache des steigenden Meerwasserpegels: Die Menschen wollen sich dagegen schützen, indem sie Dämme bauen. Wie die Geschichte gezeigt hat, reichen diese Dämme nicht auf lange Sicht gesehen aus. 


Wieso suchen die Menschen nicht nach anderen Lösungen? Wieso müssen ihre Behausungen auf festem Boden stehen? Es gibt ja Gebiete, da wohnen Menschen die ganze Zeit auf Schiffen. Aber nein, ein solches Leben widerspricht dem Streben nach Eigentum an Boden! 


Ich bin ja in der mongolischen Steppe aufgewachsen. Da gab es kein Grundeigentum. Der Boden gehörte allen. 


Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Gier einzelner Menschen die Menschen an deren Weiterentwicklung blockiert! Nur weil einige Superreiche immer mehr Grund und Boden beanspruchen, müssen noch mehr Menschen vertrieben werden! 


Auch Harald Lesch ist in seinem Denken blockiert: Er prangert den Ausstoß an Kohlendioxid an, ist ja klar, wir erzeugen auch heute noch Energie, indem wir Stoffe verbrennen. Nicht anders als unsere Vorfahren in der Steinzeit. 


Wieso kann auch ein Prof. Harald Lesch nicht über seinen eigenen Schatten springen, und sich mal mit dem Denken und den Ergebnissen eines Viktor Schaubergers befassen. Oder den Aussagen eines Kollegen von ihm: Prof. Claus Turtur? 
Es ist doch heute gar nicht mehr nötig, Stoffe zu verbrennen und damit Energie zu gewinnen und dabei Kohlendioxid zu erzeugen. Also, was spricht dagegen? Die Gier von einigen wenigen Superreichen! 


Wenn nämlich die vorhandene Raumenergie angezapft wird, dann gibt es keine Monopole mehr für Energie. Dann gibt es keine Kartelle mehr. Aber dann gibt es auch keine Superreichen mehr!
Was hindert einen Prof. Harald Lesch, einmal eine Sendung über das Thema "Raumenergie" resp. "Nullpunktenergie" oder "Zeor Point Energy" zu machen? 


Ob ich es noch erleben werde, dass das ZDF eine solche Sendung ausstrahlt?

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