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Samstag, 17. Mai 2014

GLOSSE: Wie die USA den Petro-Dollar retten wollen ...

Einst war die Welt der USA in Ordnung. Sie hatten mit dem Dollar eine Weltwährung geschaffen, alles Öl auf diesem Planeten wurde in Dollar gehandelt - dem Petrodollar. Das System des Petrodollar war für die USA sehr angenehm. Grund: Der Dollar war immer mehr gefragt, weil fast alle Ölgeschäfte in Dollar abgewickelt wurden. 

Das ist wie bei einer Bank, die Schuldscheine ausgibt, die von den Gläubigern dann wieder bei derselben Bank angelegt werden. Aber diese Dollarmühle wurde gestört - durch einen Hussein im Irak. Da wurde gegen ihn Krieg geführt und der böse Hussein wurde erschossen! Da gab es einen Störer des Petrodollar weniger! 

Oder wie war es mit Muammar al-Gaddafi? Auch er wollte Erdöl und Erdgas nicht mehr in Dollar handeln. Was passierte? Es wurde der "arabische Frühling" ausgerufen, Libyen wurde destabilisiert und Gaddafi erschossen! Wie bei den zehn kleinen Negerlein gab es einen Störer des Petrodollar weniger. 

Und wie ist es mit dem Iran? Der ist doch böse, weil er an der Atombombe bastelt?! Ach, das ist nur ein Vorwand! Da geht es wieder um den Petrodollar. Der Iran will seine Ölgeschäfte nicht mehr in Dollar abschließen. Anders als Saudi-Arabien. Das verkauft immer noch schön brav sein Öl gegen Dollar. Als Gegenleistung unterstützen die USA das saudische Königshaus. Ist doch klar: EIne Hand wäscht die andere. 

Es gibt jedoch noch viel mehr Nationen, die den Petrodollar gewaltig stören! Russland gehört dazu. Es hat gewagt, seine Ölgeschäfte in Rubel abzuschließen. Das geht doch nicht, dann wird der Dollar nicht mehr gebraucht - für den Ölhandel! Deshalb wird der Präsident der russischen Föderation - Wladimir Wladimirowitsch Putin - zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt. Und die gleichgeschalteten Medien des Westens stimmen in die Hetztiraden gegen Putin ein. 

Und es wurde versucht, Stellvertreterkriege vom Zaun zu brechen. Wie jetzt gerade mit der Ukraine. Aber dieser angeblich so böse Putin ist schlau. Böse Zungen behaupten sogar in den USA: "Wir spielen nur mit Murmeln, aber Putin spielt Schach!" Folge: Der Petrodollar schwächelt immer mehr - immer mehr Anleger haben kein Vertrauen mehr in den Dollar und flüchten ins Gold! 

Da hatten die USA schon vorgesorgt. Mit einem Plan B: Immer wenn der Goldpreis sich der magischen Grenze von 1.400 Dollar nähert, wird der Goldpreis nach unten manipuliert. Das Gold ist dann weniger wert, die Goldanleger kehren reumütig zum Dollar zurück. 

Aber nachdem dieses Spielchen ein paar Mal gelaufen war, wurden die Anleger stutzig und warfen den USA vor: Ihr bescheißt mit dem Goldpreis. 

Für diesen Fall hatten die USA einen Plan C. Der wird jetzt gnadenlos durchgeführt. Da dachten sich die Chefstrategen in den amerikanischen Denkfabriken: Wir müssen alles Gold auf diesem Planeten zusammenkratzen, dann kann niemand außer uns in Gold anlegen! Das klingt doch logisch! 

Und wie gelangen die USA zum Gold anderer Länder? Sie finanzieren Aufstände - wie beispielsweise in der Ukraine. Und wenn dann die demokratische Regierung weggeputscht ist und eine willige Regierung an der Spitze steht, dann präsentieren sie dieser neuen Regierung die Rechnung! 

Und wenn diese neue Regierung gerade kein Geld mehr hat - so ein Putsch ist teuer, dann sind die USA sehr großzügig. Sie nehmen auch Gold. So geschah es mit dem Staatsschatz der Ukraine. Der wurde in einer geheimen Operation heimlich in Richtung USA ausgeflogen! Das war der Plan C! 

Es soll einige Chefdenker geben, die derzeit grübeln und zu einem schrecklichen Ergebnis kommen: Wenn die USA immer mehr Gold horten, dann wird das Gold auf diesem Planeten immer wertvoller. Folge: Immer mehr Anleger flüchten ins Gold - der Petrodollar fällt und fällt. Und die Politiker in den USA schreien nach dem Plan D!
Aber den gibt es noch nicht ... 


Veröffentlicht am 15.03.2014 von klagemauerTV

Übernommen von OverBlog

Freitag, 16. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 17.05.2014 - Ukrainische Goldreserven in die USA gebracht?

Heute, am 17.05.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Schützen. Um 10:12 wechselt er in den Steinbock. Da befindet er sich im Exil - wir werden von der Wirkung des Mondes weniger spüren als sonst.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des abfsteigenden Mondes "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wachstum und Landwirtschaft  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Sextil Neptun: Unsere reiche Phantasie schenkt uns gute Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Ankäufe
  • Investitionen
  • Eröffnungen
  • große Feiern

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss von Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.03.2014 von klagemauerTV

Mittwoch, 14. Mai 2014

Die Tränen der Angela Merkel ...

Es soll ja Leute geben, die halten die deutsche Bundeskanzlerin für eiskalt  - offensichtlich haben sie sich getäuscht. Die Financial Times hat die näheren Umstände aus dem Jahr 2011 aufgearbeitet: Es ging um den Euro-Gipfel in Cannes. Die DWN berichten darüber: 

Quelle: DWN Mysteriös: Warum hat Angela Merkel bei Euro-Krisensitzung geweint? : Der Euro-Gipfel in Cannes im Herbst 2011 muss ein Horror-Trip gewesen sein: EU-Präsident Barroso lancierte einen Putsch gegen den Griechen Papandreou, nachdem dieser von Nicolas Sarkozy gepeinigt worden war. Barack Obama demütigte die Europäer und übernahm offiziell das Kommando. Angela Merkel soll in Tränen ausgebrochen sein, als die Amerikaner die Enteignung von deutschem Volksvermögen als Sicherheit verlangt hatten. Nach diesem Gipfel waren der Euro gerettet und die Euro-Politiker zu Lakaien degradiert.

Das hört sich nach starkem Toback an. Andererseits ist die Quelle für die DWN die Financial Times. Und die weiß normalerweise, was sie schreibt. 

Merkel soll auch von Selbstmord gesprochen haben! Ja, sollte es sich so zugetragen haben, dann war das ein politischer Selbstmord für Frau Merkel! 

Wieso erscheint erst jetzt etwas in den Medien? Wieso hat Merkel ihren Wählern nicht reinen Wein eingeschenkt? Mich erinnert es fatal an die Chose mit den "Unterwerfungsbriefen"? Auch darüber erfährt das deutsche Volk nichts Genaues! 

Wieso eigentlich nicht? Es geht uns doch alle an! Wieso wird uns eine bittere Wahrheit vorenthalten? Haben wir alle kein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren? 

Ich denke schon, dass es allerhöchste Eisenbahn ist, die Wahrheit auszusprechen. Alle Vorgänger von Frau Merkel waren zu feige oder hatten Angst, die Wahrheit über den Status von Deutschland zu benennen. Wovor hatten alle Kanzler  Angst? Womit haben die Siegermächte gedroht? 

Mit Biowaffen? Mit der Zerschlagung von Deutschland? Wann erfährt das deutsche Volk endlich die Wahrheit über das deutsche Gold? Wurde dieses Gold wirklich "gepfändet"? Wie steht es mit einem Friedensvertrag? Wir schreiben das Jahr 70 nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges! Ist es da nicht endlich an der Zeit, den Besatzungsstatus Deutschlands aufzuheben? 

Fragen über Fragen! Frau Merkel, wir warten auf Antworten!


Hochgeladen am 05.10.2011 von ARD

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 13. Mai 2014

Unterwerfungsbriefe - Unterschrieb auch Frau Dr. Angela Merkel?

Gibt es die berüchtigte "Kanzlerakte"? Zumindest gibt es ein Buch von Gerd-Helmut Komossa mit dem Titel "Die deutsche Karte: Das versteckte Spiel der geheimen Dienste", Ein Amtschef des MAD berichtet, erschienen im Ares Verlag. Da steht auf Seite 21: 

Der geheime Staatsvertrag von 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ‹Strengste Vertraulichkeit› eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal der «Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte ‹Kanzlerakte› zu unterschreiben hatte. Darüber hinaus bleiben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.»

Dass an dieser Geschichte etwas dran sein muss, bestätigt auch die ZEIT. 

Quelle: ZEIT ONLINE Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis: Herbst 1969: Bundeskanzler Willy Brandt wird ein Schreiben vorgelegt. Erst weigert er sich, es zu unterzeichnen – dann tut er es doch VON EGON BAHR

Ein ausführlicher Artikel erschien in den MMnews:

Quelle: MMnews Die Kanzlerakte

Da finden wir, dass auch die Kanzler Adenauer, Erhardt und Kiesinger vor Brandt diese drei Briefe unterschrieben! Und Brandt unterschrieb auch. Ja, wie hielten es die Kanzler nach ihm? Und wie hält es die derzeitige Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel? Gibt es diese "Unterwerfungsbriefe" immer noch? Hat auch Merkel diese Unterwerfungsbriefe unterschrieben? Ich denke, Frau Merkel sollte dem deutschen Volk reinen Wein einschenken und die Wahrheit sagen,  was die angebliche Souveränität Deutschlands angeht. 

Auf ein Wahlverstaltung wurde sie nach der fehlenden Souveränität gefragt, Antwort gab sie keine, sie kam nur ins Stottern und verhaspelte sich in Widersprüchen: 


Veröffentlicht am 28.08.2013 von Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

Überzeugt hat sie bei ihrem Auftritt wirklich nicht! Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel! Wir warten immer noch auf die Wahrheit! Wann werden wir sie erfahren?

Übernommen von OverBlog

Samstag, 10. Mai 2014

Gold glänzt nicht mehr - den Preis zu manipulieren ist nicht schwer!

Gold - danach drängen immer noch Menschen. Gold gilt gerade in diesen Krisenzeiten als Garant für Wohlstand, für die Sicherung im Alter. Gerade der immer stärker  wachsende Mittelstand in den Schwellenländer genannten Ländern wie Indien und China kauft immer mehr Gold! Diese angeblichen "Schwellenländer" haben längst die "Schwelle" überschritten. Sie schwellen vor Kapital. Und dieses Kapital muss krisensicher angelegt werden. 

Das stört die USA. Die FED verfolgte bisher ein Ziel: Starker Dollar - schwaches Gold! Und immer wenn der Goldpreis die magische Grenze von 1.400 Dollar zu erreichen oder gar zu überschreiten droht, dann fällt der Goldpreis. Das machte die Goldanleger stutzig. Man munkelte von Manipulation. Der Goldpreis soll manipuliert sein ...
Das gibt es nicht! Das darf es nicht geben! 

Da berichtete und spekulierte der Goldreporter darüber: 

Quelle: goldreporter.de TV-Sender 3sat berichtet über Goldpreis-Manipulation

Ja, und wer brach das Schweigen? Ein öffentlich-rechtlicher Sender - 3sat:


Veröffentlicht am 10.05.2014 von weltenhuepfer

Es wird gewiss nicht lange dauern, dann wird diese mit den GEZ-Geldern finanzierte Sendung wieder verschwinden! Zu brisant ist dieses Video. Derzeit ist es noch in der Mediatek zu finden. Aber für wie lange? 

Da gibt es ein Goldmonopol - bestehend aus drei US-Banken wie HSBC, citibank und JPMORGAN. Dieses Goldmonopol bestimmt 80 Prozent des internationalen Goldmarktes! Dieses Monopol bstimmt zusammen mit der FED den aktuellen Goldpreis! 

Wie war das noch mit LIBOR? 

Quelle: Der große Skandal um LIBOR-Manipulationen: Was ist LIBOR? Das ist die Abkürzung für "London InterBank Offered Rate" - also ein Zinssatz, den Banken bezahlen müssen, wenn sie von anderen Banken Geld aufnehmen. Also ein ziemlich wichtiger Zinssatz. Wer Genaueres dazu wissen möchte, schaue in Wikipedia. Und nun stellt sich heraus, dass dieser LIBOR - also dieser Zinssatz nicht irgendwie ermittelt wurde - das wurde stets berichtet, sondern dieser Zinssatz wurde ohne Grundlagen "freihändig" festgelegt! Geht es noch? Dieser LIBOR wurde anscheinend manipuliert! Und da geht es nicht um "Peanuts" - da kommen gleich ein paar "Billönchen" zusammen! Seit 2008 wurde immer wieder dieser Verdacht geäußert! Die Financial Times Deutschland berichtet, dass die Deutsche Bank gar als "Kronzeuge" auspacken will, um als Gegenleistung ohne Strafe davon zu kommen.

Und auch beim Londoner Goldgipfel ist die Deutsche Bank beteiligt! Aber sie will sich zurückziehen, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Das ist gar nicht so einfach. Viele Banken schrecken davor zurück und bangen um ihren guten Ruf ...


Veröffentlicht am 19.07.2012 von DieBananenrepublik

Übernommen von OverBlog

Freitag, 9. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 10.05.2014 - Manpulation des Goldpreises

Heute, am 10.05.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch in der Jungfrau. Um 19:19 wechselt er in die Waage.

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Regeln und Wasser  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Sextil Saturn: wir erreichen unsere Ziele - sorgfältig geplant und Schritt für Schritt.
  • Sonne Opposition Saturn: warnt uns vor Unsicherheit!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • großes Umordnen
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.11.2013 von Sonja Hubl

Samstag, 29. März 2014

GLOSSE: Die Gerüchteküche kocht - Des Wahnsinns fette Beute ...

Derzeit kocht sie wieder - die Gerüchteküche! Eine Meldung  nach der anderen. Da werden Weltuntergangsszenarien an die Wand gemalt wie "Am 10. April fliegt der IWF auseinander!" Das schreiben - fast wortgleich - viele Blogs. Der Aufhänger dazu ist die Tatsache, dass derzeit alle Botschaften des Staates Israel geschlossen sind. Nicht wegen einer Verschwörung, sondern wegen eines Arbeitskampfes. 

Ja, und wieso der 10. April? Da trifft sich der G20-Gipfel und da geht es auch um eine Reform des IWF. Ja, und weil Russland aus dem erlauchten Kreis der G8 hinauskomplimentiert wurde, sollen jetzt die BRICS-Staaten aus dem IWF austreten. Und das bedeute das Ende des Weltwährungssystems. Und das Ende des US-Dollars. 

Ich frage mich, was bringt intelligente Menschen dazu, so etwas voneinander abzuschreiben? Dahinter steckt doch nur der Wunsch als Vater solcher Gedanken. 

Dass die globale Elite mit ihrem System nicht mehr weiter weiß, das zeigen andere, wirkliche Fakten, beispielsweise der Plan, künftig beim Bruttoinlandsprodukt auch die Einkünfte der Schattenwirtschaften hineinzurechnen. Auch wenn die Einkommen nicht so richtig bekannt sind, das macht nichts, da wird dann geschätzt, bis auf die Stellen hinterm Komma genau! 

Dann können sich auch Staaten wie Italien wieder brüsten mit einem enormen Wachstum. Grund: Sie schätzen die Einkünfte der Mafiosi - nach oben und damit geht es der italienischen Wirtschaft auf einen Schlag wieder bestens! 

Dirk Müller berichtet darüber: 


Veröffentlicht am 28.03.2014 von DieBananenrepublik

Was ist los auf diesem Planeten? Sind unsere Entscheider plötzlich alle verrückt geworden? Es scheint so. Unsere Entscheider wissen offensichtlich selbst nicht mehr, wie sie entscheiden sollen. Wird deshalb irgendetwas geblubbert - ohne Sinn und Verstand? Oder sind unsere Entscheider mit ihrem Latein am Ende? 

Wenn ich da so Pläne höre wie: Wenn Russland der EU den Gashahn abdreht, dann werde die USA aushelfen. Mit Gas, das US-Firmen mit brachialer Gewalt ihren Felsen aus den Rippen pressen - auch Fracking genannt! Und dieses Gas soll dann über den Atlantik nach Europa transportiert werden. Mit welcher Pipeline? Sagt mal Leute, die ihr so etwas schreibt, die ihr darüber diskutiert, die ihr das als Lösung vorschlagt: Wisst ihr überhaupt, worüber ihr redet?!
Denkt erst mal gründlich nach, bevor ihr euren Mund zum Sprechen aufmacht! 

Mein persönliches Fazit: Diese Art von Entscheidern kann ich nicht mehr ernst nehmen. Mangels Kompetenz. Am besten ist es, wir schicken sie alle nach Hause! 

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 11. Februar 2014

GLOSSE: Fukushima - Nein Danke! - Wir zerstrahlen unser Erdchen

In nicht allzu ferner Zukunft werden nicht mehr viele Menschen leben. Das im Bericht "Iron Mountain" angestrebte Ziel, dass nur noch 500 Millionen Menschen überleben werden, wurde weit überschritten. Die radioaktive Belastung allen Lebens auf der Erde nahm unerwartete Ausmaße an. Eine Apokalypse - unvorstellbar - löschte fast alles Leben auf diesem Planeten aus. 

Die wenig Überlebenden unternahmen große Anstrengungen und setzten gegen den Widerstand einiger Superreichen endlich die Transmutation von radioaktiven Materialien ein - mit Erfolg. Die Superreichen zeterten zwar, sie fürchteten, dass mit den neu erbauten Geräten auch die Goldproduktion ein Kinderspiel werde. Und ihre in die Überlebensbunkern geschafften Goldvorräte wertlos seien. 

Diese Superreichen jedoch hatten längst ihre Macht verloren! Ihre Handlanger unter den Politikern waren längst dahingerafft, die von ihnen finanzierten Söldner und Armeen waren längst unter der Erde. 

Eine Gruppe von Mutigen schloss sich zusammen und fand Dokumente über die Naziglocke. Sie setzten diese Nazitechnologie nicht für die Goldgewinnung ein, sondern zur Erzeugung von Neutronen. Und mit diesen Neutronen beschossen sie die strahlenden Materialien - die Reste von Atommeilern. Deren schweren Elemente zerfielen - dabei wurden ungeheuere Energien frei, die nur für friedliche Zwecke eingesetzt wurden. 

Über die Erde verstreut entstanden Enklaven von Menschen, die ein neue Zukunft aufbauten. Eine Zukunft ohne Kriege, sondern eine friedliche Zukunft. Eine Zukunft ohne Geld, ohne das Streben nach materiellem Besitz. Grund: Materie konnte aus Energie beliebig erzeugt werden. Und Energie gab es im Überfluss. 

Wer immer noch nach materiellem Besitz strebte, wurde ausgelacht. Menschen, die in ihrer Einfalt und Gier materiellen Reichtum anhäuften, galten als Dumme und Unverbesserliche. Sie galten als blöd! 

Nachdem die meisten strahlenden Ruinen dekontaminiert waren, wurden immer mehr Schulen für die Kinder und Jugendlichen eingerichtet. Die Kinder sollten erfahren, welches Unheil die Gier nach Reichtum und Macht angerichtet und fast die gesamte Menschheit ausgelöscht hat. 

Werfen wir doch einmal einen Blick in eine solche Geschichtstunde. Das heutige Thema war "Fukushima". Ja, dieser Name ging in die Geschichte ein: In Fukushima begann die Ausrottung der Menschheit, ein globaler Genozid! Die Lehrerin hatte ihren Schülern vorgeschlagen, Dokumente aus der Zeit ein paar Jahre nach dem sechsfachen GAU in Fukushima zu sichten und zu dokumentieren. 

Eine Schülerin hat eine Quelle gefunden und projiziert sie an die Wand: Zensur: Japan lügt bei Fukushima-Strahlung. DIe Schüler diskutieren, sie können nicht verstehen, wie dumm Regierungen sein können. Wieso sie ihren Bürgern vorschreiben, dass sie vor der Wahrheit die Augen schließen müssen. Und sie diskutieren über den beginnenden Protest: Ein Viertel der Japaner zahlt keine Rundfunkgebühr mehr, weil der staatliche Rundfunk nur lügt! Diese Schüler finden diesen Protest gut! 

EIn Schüler fand eine andere Quelle: Fukushima: Tepco findet geschmolzene Brennstäbe in Atom-Ruine nicht. Die Schüler sind entsetzt - so dumm können Menschen nicht sein! Diese Schüler wissen Bescheid, was es bedeutet, wenn Brennstäbe geschmolzen sind und ins Erdreich sanken. Nicht mehr wiederzufinden. Lauter tickende Zeitbomben. 

DIe Schüler diskutieren auch über die damalige Dummheit der Wissenschaftler und Ingenieure: Sie setzten die Kernenergie ein, nur um Wasser zu erhitzen, um Dampf zu erzeugen. Mit dem Dampf trieben sie Turbinen an, die wiederum Generatoren antrieben, die elektrischen Strom lieferten. "Wie umständlich!" rufen die Schüler im Chor! 

Diese jungen Menschen werden nie mehr so dumm sein - das nehmen sich alle vor! 

Zum Abschluss der Stunde sehen sich die Schüler einen Film an. Sie sind erschrocken über diese uralte Technologie, die dort in Japan eingesetzt wurde: 


Veröffentlicht am 17.12.2013 von Dennis Weckl

Danach schauen sich die Schüler einen anderen Film an, er zeigt die ersten Missgeburten auch bei Menschen. Diese Filme wurden der Öffentlichkeit vorenthalten. Die Menschen sollten nicht beunruhigt werden - sie wurden gezwungen, über Missgeburten in der eigenen Familie zu schweigen ...

Übernommen von OverBlog

Montag, 3. Februar 2014

GLOSSE: Der gute Bischof von Limburg ...

Es gab nicht nur einen guten Menschen von Sezuan - das liegt im fernen China, sondern auch hier im Hessenlande gibt es einen guten Menschen. Er ist sogar Bischof in Limburg. Und dieser Bischof - nennen wir ihn Tebartz van Elst oder kürzer Tebartz - wurde von vielen seiner Mitmenschen verkannt. Es fing an, als Tebartz sich ein Häuschen bauen wollte. 

Da liefen ihm die Kosten davon. Was kümmerten ihn die Kosten? Er befolgte Jesu Wort: "Sehet euch die Vögel unter dem Himmel an, sie säen nicht, sie ernten nicht, aber der himmlische Vater ernähret sie doch!" Also dachte sich Tebartz: Wieso soll ich mich um die Kosten kümmern - der himmlische Vater wird es schon richten. Oder der Heilige Vater in Rom. 

Als die Kosten die 30-Millionen-Grenze überschritten hatten, berichteten plötzlich die Medien darüber. Selbst die Gläubigen diskutierten darüber und immer mehr traten aus der Kirche aus. Also musste etwas geschehen. Tebartz musste nach Rom fliegen - zu einem Gespräch mit dem Heiligen Vater. 

Und weil er sich selbst als guter sparsamer Mensch sah, flog er mit einem Billigstflieger - obwohl ihm als Bischof mindestens First Class zustünde. Nach diesem Gespräch musste Tebartz eine Auszeit nehmen - im niederbayerischen Kloster in Metten. Und viele Gläubige wandten sich von ihm ab und hofften, dass er nie mehr nach Limburg zurückkehre. 

Aber ein einziger Getreuer hielt eisern zu ihm - sein Fahrer. Obwohl Tebartz ihn nicht besonders gut bezahlen konnte. Sein Fahrer erhielt nur soviel wie ein Weihbischof. Das bedeutet im öffentlichen Dienst Besoldungsgruppe B3. Das sind nur etwas über 7.000 Euronen - im Monat. Trotzdem hielt sein Fahrer ihm die Treue. Was doch beweist, dass dieser Tebartz ein guter Mensch sein muss. 

Und sein Fahrer fuhr ihn öfters von Metten nach Limburg, schließlich brauchte der Bischof außer Dienst mal frische Wäsche. Oder musste seinen Bankgeschäften nachgehen. Oder er musste nachschauen, ob sein neu erbautes Bischöfliches Haus nicht von Asylanten bewohnt ist. Kurzum, er hatte seine Gründe, in Limburg nach dem Rechten zu sehen. 

Und sein treuer Fahrer kochte auch für Tebartz. Es ist doch bewundernswert, wenn Bedienstete so treu ergeben sind. Ja, und noch einen Grund hatte Tebartz für seine tageweise Rückkehr nach Limburg - seine Badewanne! Da hatte er sich etwas Besonderes geleistet - auch ein Bischof darf sich doch mal etwas gönnen.  Eine vergoldete Badewanne! 

Sie war ihm einst als besonders preiswert angeboten worden: nur 15.000 Euronen! Da musste er doch zuschlagen. Auch wenn Spötter dann schrieben, Tebartz schreibe "Zölibat" als "Zölibad" ... 
Zölibat Zölibad
Der gute Tebartz hatte aber in der katholischen Kirche nicht nur Feinde, sondern auch sehr wohlwollende Freunde. Einer ist sogar der Sekretär des Heiligen Vaters. Wie wird diese Geschichte ausgehen? 

Wie beim guten Menschen von Sezuan wissen wir es nicht ... 

Nur eines ist sicher: Kehrt Tebartz van Elst wieder nach Limburg als Bischof zurück, dann wird es einen Tsunami geben - von Kirchenaustritten! 


Veröffentlicht am 17.01.2014 von franz friedmann

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 2. Februar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.02.2014 - Goldener Oktober - Generation Grundeinkommen

Heute, am 03.02.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 03:55 wechselt er in den Widder

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Uranus: verspricht romantische Stunden.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • körperliche Aktivitäten
  • juristische Fälle
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 02.02.2014 von daniel häni

Donnerstag, 16. Januar 2014

GLOSSE: Wohin mit dem radioaktiven Müll?

Da gibt es ein Video - produziert vom ZDF - da spricht Professor Harald Lesch über radioaktiven Müll. Genauer - er versucht eine Antwort zu geben auf die Frage: "Wohin mit dem radioaktiven Müll?" 

Das Video ist fast 15 Minuten lang, es gibt zwei Stellen, die besonders sehehs- und hörenswert sind:

  • ab 4:50 und
  • ab 10:50: da geht es dann um Transmutationen:


Veröffentlicht am 14.01.2014 von TV

Was passiert bei einer solchen Transmutation? Da werden Atomkerne mit Neutronen beschossen, da "zerplatzt" dann der Atomkern und es entstehen neue Atome, die nicht mehr radioaktiv strahlen. Aber nicht genug damit: 

Bei solchen Transmutationen wird noch Energie frei - in unvorstellbarem Ausmaß! 

Wenn wir das mit der Nutzung der Atomenergie zusammenfassen, dann ergibt sich: 


  1. Mit der Atomenergie erhitzen wir Wasser, mit dem entstehenden Dampf treiben wir Turbinen an, die treiben Generatoren an und wir erhalten Strom.
  2. Dabei entsteht radioaktiver Müll, mit dem wir derzeit nichts anfangen können.
  3. Mit der Transmutationsmethode könnten wir den radioaktiven Müll beseitigen, aber dabei entsteht viel mehr Energie als beim Schritt 1.

Ja, sind die Atommanager alle Schildbürger? Wieso nehmen wir nicht gleich die Transmutationsmethode zur Energiegewinnung? 

Und noch etwas stellt Professor Lesch fest: Wasser erhitzen wie in den sauteuren Atomkraftwerken - das geht auch viel billiger und einfacher! 

Ja, wieso entschieden sich die "Entscheider" in der menschlichen "Elite" für diese Atomenergie? Weil die Superreichen damit meinten, sie könnten damit noch mehr Geld scheffeln. 

Jetzt ist diese Büchse der Pandora geöffnet und sie schlägt den Superreichen ins fassungslose Gesicht: 

Es gibt auch Transmutationen - beispielsweise das Beschießen von Quecksilberatomen mit Neutronen, und es entsteht Gold! Was offensichtlich beeits die Nazis wussten. Sie hatten extra ein Gerät dafür entwickelt - die "Glocke"! 

Ja, die Superreichen von heute haben ganz große Angst davor, dass sich so etwas global herumspricht und eingesetzt wird. Und wenn wir unsere Phantasie noch weiter spinnen lassen, dann kommt eines Tages der Augenblick, dass Menschen die Vorgänge in einem Fusionsreaktor steuern können, dass sie wie in den Universen da draußen alle Elemente des Periodensystems erzeugen können. 

Das muss doch eine Horrovorstellung für diese Superreichen sein! Sie brauchen dann nicht mehr in Mali einzumarschieren, um das dortige Gold zu rauben! Und noch schlimmer! Wenn es so leicht wird, Materie gezielt zu erzeugen und umzuwandeln, dann haben alle materiellen Güter keinen Wert mehr. 

Die Wertesysteme der Superreichen brechen zusammen! 

Dann müssen diese Superreichen umdenken - oder sie werden verrückt. Oder sie spielen verrückt und versuchen das Rad der Entwicklungen anzuhalten. Oder gar zurückzudrehen. 

Ob ihnen das gelingt? Wenn wir uns schlau machen, dann nicht. Dann sind wir diese superreiche "Elite" sehr bald los. 

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 14. Januar 2014

Hat Fukushima zugeschlagen? - Millionen Seesterne krepiert!

Was Wissenschaftler schon lange vorausgesagt haben, ist eingetreten. Die Folgen des sechsfachen GAUs in Fukushima haben eine weite Reise zurückgelegt und sind angekommen - an der Westküste Amerikas: Millionen von toten Seesternen an der Küste:


Veröffentlicht am 12.11.2013 von CBS Evening News

Vom nördlichen Anchorage bis zum südlichen Los Angelos werden massenweise tote Seesterne an die Küste geschwemmt. Die toten Seesterne verwandeln sich in einen schleimigen Brei! 

Ja, sehen wir es endlich ein: Fukushima hat die amerikanische Westküste erreicht! 

Und wer ist verantwortlich dafür? Die Menschen? Nein, das wäre zu einfach! Es sind nur ein kleiner Bruchteil von Menschen - wie beispielsweise die Vertreter der Atomlobby, die krampfhaft an ihren alten Atommeilern aus den frühen 1970-er Jahren festhalten wollen! Selbst wenn sie wissen, wie hochgefährlich diese Atommeiler sind. 

Und diese Atomlobby wil die Fusionsreaktoren auf jeden Fall verhindern? Um das zu verstehen, müssen wir uns fragen: Woher kommt das Gold auf dieser Erde? 

Wie ist dieses Gold entstanden? Antwort: durch Kernverschmelzungen. Und was findet in den Fusionsreaktoren ab? Kernverschmelzungen! Wer die Kernfusion beherrscht, beherrscht auch die Produktion von Elementen, beispielseweise die Goldgewinnung mit Kupfer und Aluminium. Theoretisch ist das möglich. Und wie gesagt, wer Fusionsreaktoren beherrscht und steuert, kann diese Reaktionen in die Praxis znsetzen. 

Die Eliten der heutigen Zeit - was macht sie zu Eliten? Ihr Wissen?  Nein, nur ihr Geld, ihr Gold! Wenn es nun der Menschheit gelingt, dies bisher seltene Element massenweise herszustellen, bricht dann nicht die große Panik aus? Weil dann diese materiellen Schätze keine Schätze mehr sind - nur noch Plunder! 

Die Wissenschaft wäre schon längst viel weiter, gäbe es da nicht Bremser wie die ganz wenigen Superreichen! 


Veröffentlicht am 11.12.2013 von wearechange

Übernommen von OverBlog

Samstag, 11. Januar 2014

GOLD und die unverzeihlichen Sünden der Bundesbank

Je mehr ich mich mit den Goldvorräten der Bundesbank beschäftige, desto mehr gewinne ich den Eindruck, in einem großen Sumpf zu waten. Wieviel Gold verwaltet die Bundesbank? Also wieviel Gold besitzt diese Republik? Der Bundesbank gehören angeblich 3.400 Tonnen Gold. Das ist heute ungefähr 100 Milliarden Euronen wert. Es sei denn, der Goldpreis sinkt weiter nach unten, dann ist dieses Gold weniger wert. 

Das Gold dieser Republik lagert zum größten Teil im Ausland. Nur 31 % sind in der Bundesbank in Frankfurt am Main deponiert. Der größte Anteil - 45 % - stecken in New York - bei der FED. Dann gibt es noch 13 Prozent in London und 11 Prozent in Frankreich. Genauer gesagt: soll es geben. Vor allem das Gold der Deutschen, das seit 1952 dort eingelagert ist, wurde noch nie von der deutschen Bundesbank überprüft! 

Dabei schreiben die gesetzlichen Regelungen eine jährliche Überprüfung - auch der Goldbestände - vor! Wie sagte schon Lenin? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! 

Wieso haben sich die Bundesbänker nicht getraut und ihren Kollegen in der FED in Manhattan angekündigt: Wir fliegen jetzt los und besuchen euch. Wir wollen nachschauen, ob das Gold der Deutschen noch vollständig da ist. 

Eine solche Kontrolle geschah nicht! Wieso eigentlich nicht? Es handelt sich um über 120.000 Goldbarren, die den Deutschen gehören und in New York lagern. Für diese Goldbarren gab es noch nie eine Inventur. 

Anders bei den über 80.000 Goldbarren, die in Frankfurt lagern. Die werden einmal im Jahr inventarisiert und zwar "körperlich", will heißen, die werden wirklich in die Hand genommen. 

Bei Gold und Goldbarren gibt es ja viele Fälschungsmöglichkeiten:
Der Kern eines Barrens besteht aus Blei und nur die Hülle ist aus Gold. Das ist allerdings eine primitive Methode, weil das spezifische Gewicht von Blei sehr stark von Gold abweicht. 

Die versierten Goldschwindler verwenden als Kern das Metall Wolfram. Grund: Das spezifische Gewicht ist fast gleich und die Barren sind fast gleich groß. 

Es ist also dringend geboten, sich Goldbarren regelmäßig anzuschauen und sie zu überprüfen. Vor allem, wenn damit gehandelt wird. 

Aber - wie bereits geschrieben - diese Goldinventur wurde bislang nur für die Goldbarren in Frankfurt durchgeführt - nicht für das deutsche Gold, das im Ausland gelagert ist. 

Das hat dazu geführt, dass viele deutsche Bürger forderten, dass das deutsche Gold zurückgeholt wird. Da muss die FED - die amerikanische Notenbank rintig aufgeschreckt sein. Und 2013 erhielten die Bundesbänker gerade mal 37 Tonnen Gold - angeblich deutsches Gold! Das ist nur ein Fünfzigstel des Goldvorrates der Deutschen in der FED. 

Wenn die Amerikaner in diesem Tempo das Gold herausrücken, dann dauert die gesamte Rückholung über 50 Jahre.
Und bei den nach Deutschland zurückgeholten Goldbarren wurde festgestellt, dass da einige Barren  - keiner weiß offensichtlich nicht deren Anzahl - umgeschmolzen wurden. Von einem privaten Unternehmen! Dann bestreitet die Bundesbank solche Vorgänge, die sie Tage zuvor zugegeben hat. Kurzum, diese Rückholung des deutschen Goldes aus dem Ausland stinkt ganz gewaltig! 

Und nicht nur das stinkt, sondern auch das "gold price fixing" - also die tägliche Festlegung des Goldpreises durch fünf Großbanken. Ja, dieses Verfahren stinkt auch ganz gewaltig, weil es Preisabsprachen der beteiligten Banken gegeben haben soll, mit denen der Goldpreis angeblich manipuliert wurde. Derzeit wird ermittelt.
Was lernen wir daraus? Diese Großbanken haben den Rest von Vertrauen verspielt!

Veröffentlicht am 31.07.2012 von Jochen Stanzl

Fazit: Diese kriminellen Großbanken müssen endlich zerschlagen werden!

Übernommen von OverBlog

Freitag, 10. Januar 2014

GLOSSE: Die Durchblicker unterhalten sich über Gold

Heute wollte Anton wieder zum Treffpunkt mit seinem Freund Egon. Da drückte ihm seine Enkelin ein bedrucktes Blatt Papier in die Hand und sagte: "Du, Opa, du gehst doch jetzt zum Egon, du interessierst dich doch immer für Gold. Da habe ich etwas ausgedruckt, das interessiert auch bestimmt deinen Egon." Dabei konnte sie gerade ein Grinsen unterdrücken. 

Anton überflog es. Ja, da ging es um Gold, das ist etwas für Egon. Er faltete das Blatt und steckte es ein. Dann zog er los - zur Bank. 

Da kam auch schon Egon um die Ecke und beide setzten sich. Anton legte gleich los: "Da schau her! Wir Deutschen haben 37 Tonnen Gold von dem Amis zurückbekommen! Ist das nicht toll?"
Egon warf einen Blick auf den Artikel und meinte: "Diesen Artikel kenne ich, da stand etwas in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, über das Gold der Deutschen. Und dass noch 2.000 Tonnen deutschen Goldes bei den Amis lagern. Wenn die in diesem Tempo das Gold zurückgeben, dann dauert es über 54 Jahre!" 

"Ja, das ist schon lang! Ich verstehe das nicht, eigentlich könnten die das Gold auf einen Schlag zurückgeben ..." 

"Und wenn sie das Gold nicht mehr haben? Weil sie es selbst verbraucht haben?" 

"Was du dir da zusammenphantasierst! Das machen unsere amerikanischen Freunde nie! Denk doch nur an die Rosinenbomber nach dem Krieg. Die haben Berlin nicht verhungern lassen!" 

"Das ist schon lange her! Hast du den ganzen Artikel nicht gelesen? Da steht auch drin, dass da Goldbarren umgeschmolzen wurden. Warum wohl?" 

"Vielleicht waren die verdreckt?" 

"Nee, es sollte nicht bekannt werden, dass diese Barren gar nicht vom deutschen Gold stammten. Sondern von Gold, das die Ami extra einkaufen mussten. Und damit niemand das merkt, wurde es umgeschmolzen!" 

Anton schwieg lange, dann: "Meinst du wirklich, unsere Freunde hätten uns betrogen?" 

"Was heißt betrogen. Sie haben unser Gold selbst verbraucht. Und als Deutschland letztes Jahr mal das deutsche Gold überprüfen wollte, war für die USA Holland in Not. Sie besorgten sich auf dem freien Markt anderes Gold und das schickten sie nach Deutschland zur Bundesbank. Und irgendein Mensch wurde stutzig. Dann wurde umgeschmolzen!" 

"Das hätte ich von den Amis nie gedacht." 

"Ich schon! Die haben nie gerechnet damit, dass Deutschland es je wagen werde, nach dem deutschen Gold zu fragen. Und schlimmer noch, es mal sehen zu wollen." 

"Wieso?" 

"Weil wir immer noch besetztes Gebiet sind! Weil es immer noch keinen Friedensvertrag gibt! In Wirklichkeit haben wir Deutschen nichts zu melden!" 

"Aber die Bundeskanzlerin wird das schon richten!" 

"Hör mir auf mit der Kanzlerin! Sie sitzt auf dem absteigenden Ast, wie eine Umfrage ergeben hat. Sogar Springers Bild schrieb darüber!" 

"Du spinnst! Merkel absteigend! Das gibt es nicht!"
Egon züclt eine Bild und liest vor: "Warum Merkel nicht mehr die Nummer Eins ist!" Und reicht er die Bild zu Anton. Der vertieft sich und liest und liest. Dann fragt er: "Verstehst du das?" 

"Ja, das verstehe ich! Merkel hat gegen die Regeln der Bilderberger verstoßen!" 

"Hör mir auf mit den Bilderbergern, die gibt es doch gar nicht!" 

"Doch, die gibt es, die haben sogar den Steinbrück eingeladen. Das war für viele ein Zeichen: Steinbrück wird der neue Kanzler! Aber Merkel hielt sich nicht daran! Das nehmen ihr die Bilderberger sehr übel. Jetzt wird sie schlecht geredet und schlecht gschrieben! Dass der alte Schäuble seine Kanzlerin überholt, ist erst der Anfang!" 

"Meinst du wirklich?" 

"Ja, du wirst schon sehen. Diese große Koalition hält nicht lange! Merkel wird tief fallen - genauso wie das Gold!" 


Veröffentlicht am 09.01.2014 von DAFChannel


Donnerstag, 9. Januar 2014

GLOSSE: Gold - Goethes Faust muss umgeschrieben werden ...

Johann Wolfgang von Goethe lässt in seinem Faust Margarete sprechen: 
Nach Golde drängt, 
Am Golde hängt
Doch alles. Ach wir Armen!
Ja, arm waren die Goldanleger im letzten Jahr dran. Grund: Gold verlor fast ein Drittel seines Wertes! Immer mehr Anleger drängen sich nicht mehr nach Gold - im Gegenteil: sie verkaufen ihr Gold, es wird ja immer weniger wert! Ob das der Geheimrat jemals sich vorstellen konnte? 

Und wer soll daran schuld sein? Die Deutschen natürlich! Wie denn das? Ja, Deutschland hat ca. 2.000 Tonnen Gold im Ausland gelagert. Und 2013 wurden ca. 37 Tonnen nach Deutschland zurückgeholt. Um das Gold zu überprüfen. Dabei mussten einige Barren eingeschmolzen werden - aus Sicherheitsgründen! Ja, was soll das heißen? 

Wenn ein Goldbarren eingeschmolzen wird, dann lässt sich nicht mehr feststellen, ob der Goldbarren wirklich zu dem in New York oder Paris eingelagerten Gold gehört. Ja, was ist mit der Rücklieferung des deutschen Goldes in den USA und Frankreich passiert? Gibt es das deutsche Gold gar nicht mehr? Müssen die Amerikaner und Franzosen das Gold jetzt auf dem freien Markt "besorgen" resp. kaufen? 

Das behauptet jedenfalls DER AKTIONÄR. Irgendwie ist das komisch: Wenn da wirklich jemand 37 Tonnen aufgekauft hätte, dann müsste der Goldpreis steigen und nicht fallen!  Der Aktionär stellt eine ketzerische Frage: War die FED überrascht von der Rückholaktion und bediente sich Banken wie JPMorgan oder auch Goldman Sachs um mit deren Hilfe das Gold günstiger zu beschaffen? Er fragt sich auch: Lässt sich deshalb eventuell JPMorgan das Gold seit Neustem an der Comex physisch ausliefern? Im Dezember hatte die US-Großbank nämlich über 5.000 Kontrakte zur Auslieferung in physischem Gold gestellt. Gegenwert: Über 600 Millionen Dollar. 

Ist in diesem Finanzsystem das Gold den gleichen Weg gegangen wie das Geld? Geld, das es als Münzen oder Papiergeld nicht mehr gibt, sondern nur noch als Zahl in den Computersystemen? Als Giralgeld. 

Und denken wir an die bedauernswerte Schweizer Nationalbank. Das Handelsblatt meldet: 

Quelle: Handelsblatt Goldschatz bringt Milliardenverlust: Die Schweizerische Nationalbank macht 2013 einen Verlust von 7,3 Milliarden Euro. Grund ist der drastische Wertverfall der Goldreserven. Auch die Bundesbank leidet - bei ihr macht sich das aber nicht im Gewinn bemerkbar.

Trotzdem bleibt die Frage offen: Wieso verliert das Gold an Wert? Wann verliert ein Edelmetall an Wert? Wenn immer mehr verkauft wird! Nun ist Gold ein sehr seltenes Edelmetall. Also muss es seit einiger Zeit eine große Quelle für Gold geben. Haben die Alchimisten zugeschlagen? Mit ihrem Stein der Weisen? 

In gewissem Sinne ja. Die Lösung der Herstellung von Gold ist sogar in Wikipedia zu finden: 

Das auf der Erde vorkommende Gold ist - wie alle Elemente, die schwerer als Eisen sind - bei den Kernkollapsen von Supernovae entstanden, bevor die Sonne existierte. Die seit Mitte des 20. Jahrhunderts von Menschenhand initiierten Kernverschmelzungs- und -spaltungsprozesse (Kernfusion resp. Kernfission) bestätigen die Machbarkeit des langgehegten Traumes der Alchemisten. Gold fällt auch bei verschiedenen kerntechnischen Anwendungen in winzigen, atomaren Mengen als Nebenprodukt an. Allerdings ist die für eine industrielle Herstellung aufzuwendende Energie um Größenordnungen teurer als das bergmännisch gewonnene Edelmetall selbst. An die Stelle einer prinzipiellen Schranke für die Goldsynthese traten ökonomische Grenzen.

Gibt es mittlerweile irgendwo auf diesem Planeten Kernfusionsreaktoren, die diese Entstehung von Gold nachahmen? Und die eine sehr billige oder gar kostenlose Energiequelle gefunden haben?

Oder müssen wir nur etwas in die deutsche Geschichte zurückgehen. Da gab es bei den Nazis ein supergeheimes Projekt "Die Glocke". Und dieses Gerät brauchte nicht nur viel elektrischen Strom, sondern auch sehr viel Quecksilber. Die Historiker wundern sich heute noch: Wieso sammelten die Nazis diese Mengen von Quecksilber ein - weltweit? Mit ihren U-Booten?

Und wieder hilft Wikipedia: Vom Quecksilber kann nur das leichteste stabile Isotop 196Hg, welches im natürlichen Quecksilber mit einem Gehalt von 0,15 % enthalten ist, bei Bestrahlung mit langsamen Neutronen durch Neutroneneinfang zu 197Hg umgewandelt werden, das anschließend durch Elektroneneinfang mit 64,14 Stunden Halbwertszeit in das einzige stabile Goldisotop 197Au zerfällt.

Und wer schnelle Neutronen erzeugen kann, kann ein anderes Quecksilberisotop verwenden, das viel häufiger in normalem Quecksilber enthalten ist. In Wikipedia steht:   Mit schnellen Neutronen kann das Quecksilberisotop 198Hg, welches im natürlichen Quecksilber zu 9,97 % enthalten ist, durch Abspaltung eines Neutrons in das Quecksilberisotop 197Hg umgewandelt werden, welches dann (wie oben beschrieben) zu Gold zerfällt. Allerdings besitzt diese Reaktion einen geringeren Wirkungsquerschnitt und wäre nur in Schnellen Brütern oder mit Spallations-Neutronenquellen durchführbar.

Schnelle Brüter? So etwas so es ja bereits geben.  Oder hatten die Nazis mit ihrer "Glocke" eine Methode gefunden, den alten Alchimistentraum zu erfüllen: Quecksilber in Gold umwandeln?!
Eines steht fest: Die Worte in Goethes Faust müssen umgeschrieben werden.


Veröffentlicht am 07.02.2013 von PhoenixM33X

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 28. Juli 2013

Was bringt die Zukunft für Deutschland?

Ja, was bringt die Zukunft für Deutschland? Hat Deutschland überhaupt noch eine Zukunft? Falls ja, wie schaut sie aus? Wer von den Politikern müsste eigentlich wissen, wie unsere Zukunft ausschaut? Oder andersrum gesagt: Wer bestimmt unsere Zukunft? Ministerpräsident Horst Seehofer sagte folgenden Satz: 


Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden!

So schaut diese Art von Demokratie aus! Bedanken wir uns bei Seehofer, dass er mal ehrlich geantwortet hat! Da wollte die Kanzlerin natürlich auch eine Wahrheit von sich geben: 


Sie können sich darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, nach den Wahlen nicht gemacht wird!

Ihr glaubt das nicht? Doch schaut euch das Video an:


Veröffentlicht am 11.03.2012 von MrLietoUs

Ja, wenn das so ist, welch eine Zukunft blüht uns dann? Eine ungewisse? Nein, eine gewisse Zukunft, sie wird uns nicht gefallen! Fragen wir mal - ausnahmsweise keinen Politiker, sondern einen Professor: Karl Albrecht Schachtschneider. In einem Vortrag betonte er: 


„Freiheit – Recht – Staat. Diese Dinge gehören zusammen.“ 

Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein in einem Staat, der sich demokratisch nennt. Und eben dieser Professor zeichnet eine sehr düstere Zukunft für die Mehrheit aller Deutschen, schaut mal rein:


Veröffentlicht am 20.06.2013 von wenolaf

Was hören wir da?


Festhalten am Euro bedeutet unvermeidlich den wirtschaftlichen Niedergang aller Völker!

Der Euro zieht Deutschland in den Abgrund!

Absenken des Rating droht auch für Deutschland!

Verschuldung Deutschlands wird enorm wachsen!

Die Bürger - Privatvermögen 9 Billionen - müssen bluten: 
Konten werden gesperrt! 
Zwangsanleihen auf Immobilien!
Gold wird beschlagnahmt!
Handelsverbot für Gold!
Schwere politische Destabilisierung!
Rebellion wird brutal niedergeschlagen! Durch ausländische Polizeikräfte!


Fazit:
Noch sind die Parlamente funktionsfähig!
Noch können wir anders wählen!
Was sollen wir wählen?
Wählt alles - nur die Merkel nicht!

Sollten Merkel und Seehofer wieder an die Macht kommen, dann ist das höchstwahrscheinlich die letzte freie Wahl in Deutschland gewesen und Deutschland wird auch zum Armenhaus regiert werden!

Übernommen von Over-Blog