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Freitag, 25. April 2014

GLOSSE: Die Angst des Westens vor Russland - Wird die Mikrowelle wieder verboten?

Die derzeitige Häme und Hetze der westlichen Medien gegen Russland mag viele Gründe haben - einer ist der Neid. Wegen der russischen Bodenschätze! Vor allem Öl und Gas. Die USA haben ja ihr Öl und ihr Gas verprasst, derzeit müssen sie sehr aufwändig und sehr kostspielig die allerletzten Tropfen und Blasen aus der Erde pressen. Mit derart viel Chemie, dass das Grundwasser verseucht wird - und damit das Trinkwasser! 

Und wenn die allerletzten Tropfen von Öl und die letzten Blasen von Gas dem Gestein abgetrotzt sind, was dann? Dann beginnen schreckliche Zeiten für die Familien wie die Rockefellers et al., die seit hundert Jahren mit dem Erdöl superreich geworden sind. Für sie beginnen dann endgültig finstere Zeiten. 

Deshalb gibt es im Westen Kräfte, die einen Krieg gegen Russland anzetteln wollen. Ziel: Die Bodenschätze. Aber Russland ist nicht nur das flächenmäßig größte Land auf dieser Erde, es hat auch viele Waffen. Und es hat sich in Sachen Öl und Gas längst vom US-Dollar gelöst! Das haben die USA gar nicht gerne. 

Und vor noch etwas hat der Westen Angst. Dass in Russland wieder die Mikrowellenherde verboten werden! 

Waren die schon einmal verboten? Ja, bis zur Perestroika! Russische Forscher hatten festgestellt, dass Nahrung, die in der Mikrowelle zubereitet wird, keine Nahrung mehr ist! Also wurde der Einsatz von Mikrowellenherden verboten. Mit der Perestroika nutzte die westliche Industrie die Gunst der Stunde, und Russland hob das Verbot auf. 

Zwischenzeitlich haben sich immer mehr die Risiken und Gefahren durch Mikrowellenherde herumgesprochen. Auch im Westen. Auch wenn mit harten Bandagen gegen Kritiker vorgegangen wird. Wie der Fall des Schweizer Biologen Hans Hertel zeigt: 

Quelle: tolzin.de Mikrowellengeräte im Zwielicht

Er musste bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen. Dort bekam er Recht! 

Im Westen ist in fast jedem Haushalt ein Mikrowellenherd vorhanden. Sogar Nobelrestaurants verwenden die Mikrowelle. Da ist es verständlich, wenn die Industrie davor bibbert, dass Russland vielleicht wieder die Mikrowellengeräte verbieten wird? Und dass dann viele Verbraucher im Westen ihre Mikrowellen auf den Müll werfen? 

Nicht auszudenken, dass dann ganze Industriezweige im Westen brachliegen! Nicht nur die Hersteller von Mikrowellenherden, sondern die vielen Hersteller von Fastfood. Dann können die Verbraucher nicht mehr als wandelnde Müllschlucker missbraucht werden! 

Und wird auch deshalb weiterhin gegen Russland gehetzt? 


Veröffentlicht am 16.06.2012 von Mongo Menna

Übernommen von OverBlog

Freitag, 17. Januar 2014

GLOSSE: Major Kottan ermittelt wieder - gegen die österreichische Atommüllmafia

Unglaubliches geschieht derzeit in Österreich: Die Ermittlungsbehörden sind machtlos! So holen sie den berühmten Major Kottan aus dem Ruhestand und lassen ihn einfliegen. Aber vorher muss Kottan den Kampf mit der Parklücke bestehen. Das ist  die Gelegenheit, einen neuen Trick auszuprobieren: 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Die Atommüllmafia hat schon einen Wink bekommen. Sie ist nervös. Daher manipuliert sie den Kaffeeautomat und setzt Kottans Chef außer Gefecht: 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Als der Chef wieder aufwacht, steht Kottan über ihm. Der Chef rappelt sich auf und humpelt in sein Büro und reicht Kottan die Tageszeitung. Außer "Da! Da! Da!" vermag er nichts zu sagen. Er muss erst sein Hirn sortieren: 

Quelle: nachrichten.at Radioaktive Windeln in Linz entdeckt: Bei der routinemäßigen Überprüfung eines Müllwagens der Linz AG wurde am Dienstag gegen zehn Uhr Strahlenalarm bei der Berufsfeuerwehr, der Stadt Linz, dem Land Oberösterreich und der Polizei ausgelöst: Die rasche Untersuchung der Experten ergab, dass es sich um Windeln handelt, die mit dem radioaktiven Isotop Jod 131 kontaminiert sind.

Zusammen mit seinen Kollegen wendet Kottan eine neue Methode aus den USA an: Brainstorming. Sein Chef ist erst skeptisch und spielt den Lauscher an der Wand. Diesmal trifft ihn keine Schand! Aber ein Gedankenblitz trifft Kottan: Er weiß, dass nur die Mafia dahinterstecken kann. In diesem Fall die Atommüllmafia. 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Kenner der Szene werden einwenden: Österreich hat doch nur ein einziges Atomkraftwerk. Und  das wurde nie eingeschaltet! 

Ja, das ist der Trick! Deshalb wurde der Kopf der Atommüllmafia nach Wien verlegt. Weil in Österreich kein Atommüll anfällt. Weil der Atommeiler nur rumsteht aber nicht arbeitet!  Da kommt die Polizei nie drauf, den Kopf der internationalen Atommüllmafia in Wien zu vermuten. Niemand - außer dem Kottan. 

Kottan und seine Kollegen nehmen die Spuren auf - um die Atommüllmafia zu täuschen, ermitteln sie als Musiker. Die Spur führt nach Linz - eine anrüchige Spur: eine verschissene Windel! 

Quelle: nachrichten.at Wer warf radioaktive Windeln in Müll?: Die Windeln könnten auch von einem bereits entlassenen Patienten, der an Harninkontinenz leidet, unsachgemäß entsorgt worden sein. 

Ja, Kottan hat jetzt eine Spur. Und verfolgt sie hartnäckig. Und er sucht nach Windelträgern.  Und stellt fest: Da gibt es jede Menge. Je älter die Männer, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie Windelträger sind. Aha, deshalb die ausladenden Ärsche! Gerade bei der politischen Prominenz. Und bei den Clubs und Vereinigungen, die sich heimlich treffen und beschließen, was als nächstes passieren wird. Zum Beispiel die Bilderberger - da treffen sich fast nur alte Knacker - die meisten sind Windelträger! 

Und einem dieser Oberknacker wird der Kottan lästig. Er sorgt dafür, dass Kottan der Fall entzogen wird. Grund: Staatsgeheimnis! Noch ein Grund: Wegen der kurzen Halbwertszeit strahlen diese Windeln nach 80 Tagen nicht mehr! Also brauchts auch keinen Kottan mehr. Dieser Fall war einfach zu heiß für Kottan und seine Kollegen. Da haben sie sich nicht nur die Finger verbrannt: 


Hochgeladen am 25.10.2008 von Vogelgucker

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 16. Januar 2014

GLOSSE: Wohin mit dem radioaktiven Müll?

Da gibt es ein Video - produziert vom ZDF - da spricht Professor Harald Lesch über radioaktiven Müll. Genauer - er versucht eine Antwort zu geben auf die Frage: "Wohin mit dem radioaktiven Müll?" 

Das Video ist fast 15 Minuten lang, es gibt zwei Stellen, die besonders sehehs- und hörenswert sind:

  • ab 4:50 und
  • ab 10:50: da geht es dann um Transmutationen:


Veröffentlicht am 14.01.2014 von TV

Was passiert bei einer solchen Transmutation? Da werden Atomkerne mit Neutronen beschossen, da "zerplatzt" dann der Atomkern und es entstehen neue Atome, die nicht mehr radioaktiv strahlen. Aber nicht genug damit: 

Bei solchen Transmutationen wird noch Energie frei - in unvorstellbarem Ausmaß! 

Wenn wir das mit der Nutzung der Atomenergie zusammenfassen, dann ergibt sich: 


  1. Mit der Atomenergie erhitzen wir Wasser, mit dem entstehenden Dampf treiben wir Turbinen an, die treiben Generatoren an und wir erhalten Strom.
  2. Dabei entsteht radioaktiver Müll, mit dem wir derzeit nichts anfangen können.
  3. Mit der Transmutationsmethode könnten wir den radioaktiven Müll beseitigen, aber dabei entsteht viel mehr Energie als beim Schritt 1.

Ja, sind die Atommanager alle Schildbürger? Wieso nehmen wir nicht gleich die Transmutationsmethode zur Energiegewinnung? 

Und noch etwas stellt Professor Lesch fest: Wasser erhitzen wie in den sauteuren Atomkraftwerken - das geht auch viel billiger und einfacher! 

Ja, wieso entschieden sich die "Entscheider" in der menschlichen "Elite" für diese Atomenergie? Weil die Superreichen damit meinten, sie könnten damit noch mehr Geld scheffeln. 

Jetzt ist diese Büchse der Pandora geöffnet und sie schlägt den Superreichen ins fassungslose Gesicht: 

Es gibt auch Transmutationen - beispielsweise das Beschießen von Quecksilberatomen mit Neutronen, und es entsteht Gold! Was offensichtlich beeits die Nazis wussten. Sie hatten extra ein Gerät dafür entwickelt - die "Glocke"! 

Ja, die Superreichen von heute haben ganz große Angst davor, dass sich so etwas global herumspricht und eingesetzt wird. Und wenn wir unsere Phantasie noch weiter spinnen lassen, dann kommt eines Tages der Augenblick, dass Menschen die Vorgänge in einem Fusionsreaktor steuern können, dass sie wie in den Universen da draußen alle Elemente des Periodensystems erzeugen können. 

Das muss doch eine Horrovorstellung für diese Superreichen sein! Sie brauchen dann nicht mehr in Mali einzumarschieren, um das dortige Gold zu rauben! Und noch schlimmer! Wenn es so leicht wird, Materie gezielt zu erzeugen und umzuwandeln, dann haben alle materiellen Güter keinen Wert mehr. 

Die Wertesysteme der Superreichen brechen zusammen! 

Dann müssen diese Superreichen umdenken - oder sie werden verrückt. Oder sie spielen verrückt und versuchen das Rad der Entwicklungen anzuhalten. Oder gar zurückzudrehen. 

Ob ihnen das gelingt? Wenn wir uns schlau machen, dann nicht. Dann sind wir diese superreiche "Elite" sehr bald los. 

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 15. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 16.01.2014 - Wohin mit dem radioaktiven Müll

Heute, am 16.01.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir spüren von seiner Wirkung besonders in der Nacht. Um 14:00 wechselt er in den Löwen.

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser und der Regeln - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond in Opposition zur Sonne, um 05:52 Vollmond: Das Thema dieses Vollmondes ist die Unzufriedenheit der Bürger mit ihrer Regierung. Warnt vor Streitigkeiten!
  • Venus im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streit in unseren Beziehungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Einschlagen von neuen Wegen
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 14.01.2014 von TV

Freitag, 20. September 2013

Wahlbetrug? Wahlfälschung? Doch nicht in Deutschland! Deutschland ist ein ehrenwertes Land!

Da gab es bereits im Jahr 2009 im bayerischen Ohrenbach einen Fall bei der Europawahl: Da gingen auch die Grünen des Dorfes zur Wahl. Aber nach der Wahl waren sie baff: Ihre Stimmen tauchten im Wahlergebnis nicht auf. Es gab ein Hickhack mit dem zuständigen Landratsamt, und endlich wurden die Urnen geöffnet und nachgezählt. Und siehe da: Da waren alle Stimmen der Grünen enthalten!

Quelle: EU-Wahl: Geheime Wahlen? Nicht in Ohrenbach!: Tja, nun war Holland in Not! Wo waren die Stimmen geblieben? Es half alles nichts, die versiegelten Wahlzettelpakete mussten geöffnet und neu ausgezählt werden. Und siehe da, jetzt fanden sich zwölf Wahlzettel, auf denen die Grünen angekreuzt waren. Und noch etwas war merkwürdig: Nach der Auszählung am Wahlsonntag hatte die FDP angeblich 29 Stimmen bekommen, jetzt waren es nur noch 17. Was war passiert?

Tja, wer stellt sicher, dass sich so etwas nicht wieder wiederholt? Nur weil die Grünen aufmerksam waren, kam dieser Wahlbetrug ans Licht!

Quelle: GLOSSE: Landtagswahl in NRW - Das Ohrenbach-Prinzip lebt weiter: Wir sind jetzt in der Ära der Postdemokratie angekommen! Nicht mehr die Wählerinnen und Wähler bestimmen die Ergebnisse einer Wahl, sondern - PSSST - das muss ein Wahlgeheimnis bleiben!

Ich bin ja nicht die Einzige, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Da gibt es im Internet eine hochinteressante Seite:



Da sammelt jemand in der Presse berichtete Fälle von Wahlbetrug und Ähnlichem. Ich greife mal einige Fälle heraus:

  • DerWesten Staatsanwaltschaft geht von Wahlfälschung aus: Mit einem Delikt, das den meisten Juristen wohl nur aus dem Studium bekannt ist, hat es jetzt das Amtsgericht Stadtmitte zu tun: Wahlfälschung wirft die Anklage fünf Duisburgern im Alter zwischen 40 und 46 Jahren vor. Bei den Wahlen zum Integrationsrat der Stadt am 7. Februar 2010 sollen die vier türkische Männer und eine deutsche Frau in insgesamt 27 Fällen Briefwahlen gefälscht haben.
  • Berliner Zeitung Wahlbriefe im Müll: Frau (26) verdächtigt: Drei Tage nach der Wahl waren in einem Müllcontainer in der Schöppinger Straße 379 verschlossene Briefwahlunterlagen gefunden worden. Sie stammen aus sechs der sieben Wahlkreise Steglitz-Zehlendorfs.
  • CICERO WAHLHELFER UNTER VERDACHT Manipulation bei Bundestagswahlen?: Das Thema war in Deutschland bisher tabu. Doch nun sind zwei Politikwissenschaftler auf eindeutige Hinweise gestoßen, die auf systematische Unregelmäßigkeiten oder möglicherweise auf Manipulationen bei der Auszählung der Stimmzettel von Bundestagswahlen hindeuten.

Ja, es ist ein Tabuthema: Wahlbetrug in Deutschland? Unvorstellbar? Doch, es gibt und gab viele Fälle, wie die vorgenannte Seite beweist. Und was geschieht? Nicht viel. Es wird weiter gewurschtelt wie bisher! Wäre es nicht längst an der Zeit, dieses antiquierte System mit den Urnen und Stimmzetteln durch ein sicheres System zu ersetzen? Oder sind die großen Parteien gar nicht daran interessiert? Aus welchen Gründen auch immer?!


Veröffentlicht am 15.09.2013 von MysteriumGlobal

Aus eigener Erfahrung erlebte ich folgendes: Bei einer Wahl gingen wir in Aichenzell wählen, das ist ein Dörfchen bei Feuchtwangen in Bayern. Mein Bär und ich gingen dort wählen, wir beschlossen beide ungültige Stimmen abzugeben. Also warfen wir unsere Stimmzettel in die falsche Urne. Damit sind die abgegebene Stimmen ungültig - laut Wahlgesetz. 

Einer der Wahlhelfer sah das und sagte zu seinem Kollegen: "Die haben die Zettel in die falsche Urne geworfen!" Sein Kollege: "Das macht nichts, das richten wir später!"

Wir hörten das und waren als Zuschauer bei der Auszählung dabei. Keine ungültigen Stimmen! Wir protestierten. Reaktion: "Sollen wir euch verhauen?" Wir zogen uns zurück. Soviel zu Wahlen in Deutschland. Wir hatten auch keine Chance für eine Beschwerde. Wir hatten ja keine Beweise in der Hand!

Lest auch die Beschreibung zu dem Video, da gibt es viele weitere informative Links!


Veröffentlicht am 14.09.2013 von Herr Blickrichter

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 7. April 2013

Putin führt Chefred des WDR vor - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns: Seit Januar 2013 gibt es die Haushaltsabgabe für jeden Haushalt in dieser Republik! Eingezogen wird diese Abgabe von der GEZ. In meiner Glosse GLOSSE: GEZ und kein Ende schrieb ich unter anderem:

Ab Januar 2013 wird alles anders: Da muss jeder Haushalt achtzehn Euronen jeden Monat bezahlen - ob die Mitglieder des Haushaltes öffentliche Sender schauen oder nicht. Pro Haushalt ist diese Haushaltsabgabe fällig! So wie die Müllgebühr!

Aber zwischen GEZ und Müll gibt es Unterschiede: Bei der Müllabfuhr wird wenigstens ein Haushalt von überflüssigem Müll befreit, aber bei den GEZ-Gebühren muss ein Haushalt auch für geistigen Müll bezahlen. Und all die GEZ-Einzahler können das Programm nicht beeinflussen. Das machen andere, die von den GEZ-Gebühren leben.

Wieso schreibe ich das? Weil Juliane mir einen Link schickte - auf Deutsche Wirtschafts Nachrichten. Sie hatte mich schon vorgewarnt - das sei etwas zum Lachen. Wirtschaftsnachrichten? Zum Lachen? Seit drei Jahren steckt diese EU in einer heftigen Rezession - was gibt es da zum Lachen? 

Nicht einmal die deutsche Kanzlerin lacht, sondern lässt ihre Mundwinkel hängen. Es soll ja Spötter geben, die behaupten allen Ernstes: Um Merkel zum Lachen zu bringen, muss man sie auf den Kopf stellen ...

Aber zurück zu diesem Artikel: Da führt Jörg Schönenborn - seines Zeichens Chefredakteur beim WDR - ein Interview mit Wladimir Putin - dem Präsidenten Russlands. Er hat sich auch vorbereitet - genaugenommen ließ dieser Chefred sich vorbereiten: seine Redaktion musste ihm Kärtchen ausfüllen. An diese Fragekärtchen hielt sich dieser Chefred peinlich genau - so peinlich, dass es wirklich peinlich war - oberpeinlich!

Natürlich erlag dieser Chefred den Hetzparolen gegen Russland wegen der angeblichen Verfolgung von Nicht-Regierungs-Organisationen in Russland. Putin konterte, die USA machen so etwas bereits seit 1938! Seit 1938 gibt es in den USA ein Gesetz dafür. Und auch die USA verlangen, dass ausländische Organisationen in den USA Formulare ausfüllen. Und ein Wink, und dem russischen Präsidenten wird eine solches Formular gereicht. Er gibt es dem Chefred. Der beißt sich auf seine zusammengepressten Lippen.

Und dann fragt der russische Präsident beiläufig den Chefred: "Wie heißen Sie?" Und Schönenborn stellt sich vor! 

Wer sich dieses Video anschaut, sollte mal auf das Mienenspiel des russischen Präsidenten achten und auf seine Schuhe. Er wippt, bevor er wieder den deutschen Chefred auflaufen lässt. Präsident Putin scheint sehr amüsiert zu sein. Ist sein Interviewpartner offensichtlich ein Volltrottel?


Veröffentlicht am 06.04.2013 von TheEvoResearch

Morgen trifft Putin auf Merkel. Wird er sie beiseite nehmen und fragen, ob alle Chefreds bei der ARD so sind? Vielleicht wird er ihr tröstend auf die Schulter klopfen: Kopf hoch, es kann nur noch besser werden!

Die Kanzlerin wird wahrscheinlich widersprechen: Dieser Chefred sei ein sehr guter Mann, er wurde sogar von der Springerpresse gelobt und erhielt den Axel-Springer-Preis. Wofür? Für guten Journalismus!

Und er ist ein sehr guter Demokrat: So hat dieser Chefred die neue Haushaltsabgabe der GEZ umbenannt in "Demokratie-Abgabe":

Quelle: intern.ARD.de: Ein Beitrag zur Funktionsfähigkeit der Gesellschaft: Der Rundfunkbeitrag passt gut in dieses Land. Er ist genau genommen eine "Demokratie-Abgabe". Ein Beitrag für die Funktionsfähigkeit unseres Staatswesens und unserer Gesellschaft.

Ja, Chefred bei der ARD muss man sein, einem Normalo fällt so etwas bestimmt nicht ein! Oder hat er seine Wortschöpfung ganz anders verstanden? Dass wir mit unseren Geldern an die GEZ die Demokratie abgeben - an die Programmgestalter der öffentlich-rechtlichen Anstalten? Genau - das ist es, was dieser Chefred meinte: Die öffentlich-rechtlichen Anstalten gestalten in ihren Sendungen die von den Zusehern abgegebene Demokratie neu. Und für diese Mühe mit der Demokatie wollen sie auch bezahlt werden ...

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 4. Januar 2013

GLOSSE: GEZ und kein Ende - Blog von Kiat Gorina


Die GEZ - Gebühreneinzugszentrale - des öffentlichen Rundfunks und ihre Schnüffler. Die immer auf der Spur waren nach nicht angemeldeten Rundfunk- und Fernsehgeräten. Und diese armen GEZ-Schnüffler waren oft die bedauernswerten Opfer von Witzen - ja wie wurden sie veralbert - führten sich manche ja albern auf:

So stellten sie fest, dass ein Adam Ries in der Johannisgasse 23 in Anna-Buchholz wohnt, und der ist nicht bei der GEZ angemeldet. Also flugs Aufforderungen geschickt. Auch wenn unter dieser Adresse ein Museum "wohnt" - nämlich das Adam-Ries-Museum.

Quelle: Adam Ries und die GEZ

Jetzt ist mit diesem Spuk zu Ende, diese GEZ-Schnüffelei gibt es nicht mehr. Und die Comedy-Typen haben ein Thema weniger:


Hochgeladen von SehrWitzigComedy am 23.11.2009

Ab Januar 2013 wird alles anders: Da muss jeder Haushalt achtzehn Euronen jeden Monat bezahlen - ob die Mitglieder des Haushaltes öffentliche Sender schauen oder nicht. Pro Haushalt ist diese Haushaltsabgabe fällig! So wie die Müllgebühr!

Aber zwischen GEZ und Müll gibt es Unterschiede: Bei der Müllabfuhr wird wenigstens ein Haushalt von überflüssigem Müll befreit, aber bei den GEZ-Gebühren muss ein Haushalt auch für geistigen Müll bezahlen. Und all die GEZ-Einzahler können das Programm nicht beeinflussen. Das machen andere, die von den GEZ-Gebühren leben.

Sonst heißt es ja, "der Kunde ist König!" - nicht bei der GEZ - da gibt es keine Kunden, nur Einzahler!

Wer jetzt meint, dass das Personal bei der GEZ reduziert wird, irrt. Im Gegenteil: Das Personal wird aufgestockt! Von derzeit runde 1.000 Mitarbeiter auf 1.100 Leuten. 

Das verstehe ich nicht! Die ganzen Schnüffler entfallen doch jetzt! Ja, aber, das GEZ-System muss doch umgestellt werden! Das ist offensichtlich ziemlich schwierig!

Ich verstehe auch nicht, was da so schwierig ist. Die Stadt- und Landkreisverwaltungen wissen doch, was für Haushalte es gibt. Und die Finanzämter auch! Können die nicht gleich den Einzug der Haushaltsabgaben für die GEZ mit übernehmen. Und die ganze GEZ wird aufgelöst?!

Nein, das geht auf keinen Fall. Angeblich sind die Finanzämter zu teuer: Also macht es die GEZ weiterhin selbst, das sei ja viel billiger! Also, bei der Kirchensteuer funktioniert es doch. Die erheben die Finanzämter für die Kirchen. Wieso geht das nicht mit der GEZ? Und die 1.000 Personalstellen, die dann entfallen, das eingesparte Geld könnte doch gleich mit der neuen Haushaltsabgabe verrechnet werden!

Ja, es kursieren Gerüchte, dass sogar die GEZ-Schnüffler nicht arbeitslos werden: Sie erhalten neue Aufgaben: Sie sollen die GfK ablösen und deren Aufgabe übernehmen - also die Ausspähung der Fernsehgewohnheiten der Deutschen! Aber diese Schnüffler müssen keine Hausbesuche mehr machen, sondern sie sitzen in zentralen Überwachungstäumen:

Und beobachten die Haushalte - dafür wurden eigens neue elektronische Möglichkeiten installiert - über die Stromversorgung der Haushalte! Am Anfang wird diese Beobachtung etwas hapern, weil das Stromnetz noch nicht voll ausgebaut ist, aber das wird sich schon geben!

Die Kanzlerin hat höchste Priorität für diesen Ausbau verordnet! Schließlich war sie mal in einer "Anderwelt" FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, sie weiß wie wichtig es ist zu wissen, welche Sendungen sich Bürger ansehen.

Bürger, die sich noch für Politik interessieren, sind höchst verdächtig! Und Bürger, die sich die eigens produzierten Programme für Bekloppte reinziehen, sind ungefährlich!

Aber ganz gefährlich sind die sejr seltenen Sendungen, die die ungeschminkte Wahrheiten berichten - wie beispielsweise die Märchen über den Euro:


Veröffentlicht von MrMarius239 am 16.08.2012

Jetzt wissen wir auch, wieso die Haushaltsabgabe gerade jetzt eingeführt wurde. Grund: Bisher konnten Bürger ihren Fernseher abmelden oder gar ihr Radio. Aber das geht mit der Haushaltsabgabe nicht mehr. Da müssen die Bürger zahlen, ob sie in die Röhre gucken oder nicht - schließlich wollen ja die Rundfunksender auch weiterhin leben!

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Sonntag, 9. September 2012

Atommüll: Lügen, Lügen, Lügen - Blog von Kiat Gorina


In der vergangenen Woche gab es zwei Ereignisse, die uns wieder daran erinnert haben, dass das verdammte atomare Zeitalter noch lange nicht beendet ist! Da wurde in Bern ein Studie vorgestellt: Sollte im AKW Mühleberg ein GAU stattfinden, dann wird mindestens ein Viertel der Schweiz unbewohnbar! Für eine sehr lange Zeit!

Quelle: AKW Mühleberg - Was passiert nach dem GAU? 

Und es gab einen schweren Zwischenfall im AKW Fessenheim, der von den Verantwortlichen heruntergespielt wurde. Sowohl die Reaktoren in Mühleberg als auch in Fessenheim gehören zu den Fossilen des atomaren Zeitalters. Der gleiche Reaktor wie auch in Fukushima - da gab es einen mehrfachen GAU - darunter leiden mittlerweile alle Menschen auf diesem Planeten. 

Quelle: AKW Fessenheim - Schwere Störung - Zwei Verletzte

Nicht nur die Menschen, auch die Tiere und die Pflanzen. Es ist unglaublich, dass die Atomlobby immer noch darauf besteht, dass die Atomkraftwerke weiterlaufen, ja, dass sogar neue AKWs gebaut werden! 

Und dabei ist ein ganz großes Problem der Atomwirtschaft nicht gelöst! Wohin mit dem atomaren Müll? Keiner will ihn haben? Also wird er vergraben! Dass dann dieser atomare Müll doch wieder an die Oberfläche kommt, das interessiert die Atomlobby nicht - da sind deren Vertreter schon längst tot! 

Sie klammern sich an die fossilen AKWs, an den Gewinn von mindestens einer Million Euronen - jeden Tag pro laufendes AKW! 

Dass damit die Ausrottung der Menschheit riskiert wird, das interessiert diese Atommanager nicht die Bohne. Und die Masse der Menschheit wird nicht gefragt. Und sie wird dumm gehalten. 

Um dem abzuhelfen, um die Zuseher zu informieren, wurde eine Dokumentation von ARTE produziert: "Zeitbombe Atommüll"


Hochgeladen von Zornesroete am 23.10.2011

Dieses Video ist lang, jedoch hochinformativ! Ladet euch dieses Video herunter und speichert es auf euren Festplatten und zeigt es anderen! Vertraut nicht den Dampfblasen eurer Politiker. In Sachen Atomkraftwerk und atomaren Müll hört ihr von denen nur Lügen. Wir werden von diesen korrupten Politikern nur belogen!
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Mittwoch, 8. August 2012

Das Märchen vom ach so gutem Soja - Blog von Kiat Gorina


Da schreibt Norbert Knobloch einen fundierten Artikel "Soja = Sondergiftmüll" und räumt mit dem Märchen auf, Soja sei soo gesund: "Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und Wissenschaft, Medien und Politik." 

Und er fährt fort: "Hört man die selbsternannten, offenbar inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream-Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten." 

Lest den gesamten Artikel - es lohnt sich wirklich!
Quelle: MMnews Soja = Sondergiftmüll


Hochgeladen von absolutMEDIENBerlin am 07.11.2010
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Sonntag, 29. Juli 2012

Über die Lebensdauer von Glühlampen - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Juliane einen hochinteressanten Link auf eine Seite,von Spektrum der Wissenschaft. Da geht es um die Frage, wie lange die am längsten brennende Glühlampe schon brennt?
Quelle: Spektrum.de Seit wie vielen Jahren leuchtet die am längsten brennende Glühlampe der Welt? 


Wer sich diese Seite anschaut, wird die Antwort finden. Wirklich erstaunlich! Uns Verbraucherinnen wird ja immer wieder eingeredet, dass die ach so hochmodernen Energiesparlampen zehn Jahre halten. Also, solche Energiesparlampen habe ich noch nicht erlebt - bei mir geben sie viel früher ihren Geist auf. 


Vor allem wenn ich mich dazu hinreißen ließ, Energiesparlampen aus obskuren fernöstlichen Quellen einzukaufen. Das lass ich lieber! Der Ärger ist einfach zu groß. 


Und interessant ist auch die Tatsache, dass die erste Webcamera, die diese am längsten brennende Glühlampe der Welt alle dreißig Sekunden aufnimmt, ja dass diese Kamera nur drei kümmerliche Jahre lang funktionierte! 


Da frage ich mich: Wo bleibt da der Fortschritt? Ist eine uralte Glühlampe mit einem Kohlefaden und einem Stromverbrauch von nur vier Watt etwa doch fortschrittlicher? 


Ein Blick auf die am längsten brennende Glühlampe der Welt.

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