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Freitag, 14. März 2014

Wie das "Schicksal" mit Uli Hoeneß spielte und spielt ...

Bisher meinten ja viele, das Schicksal habe es stets gut mit Uli Hoeneß gemeint. Bis gestern, da wurde er verurteilt - zu drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis - ohne Bewährung. Von einem Richter, der als "harter Hund" gilt. Also meinte es das Schicksal doch gar nicht gut mit Uli Hoeneß! 

Ich denke schon. Schaue ich mir sein bisheriges Leben an, dann erhielt er vom Schicksal sogar Warnungen: einmal 1979: Da wurde er am Knie verletzt - innerhalb von Minuten war er nicht mehr der Fußballprofi, sondern ein Sportinvalide. Aber er wurde zum Manager ernannt - von Willi Hofmann - dem damaligen Präsidenten und seine Karriere schritt voran. 

Am 7. Februar 1982 flog er mit drei Freunden mit einer Piper Seneca nach Hannover - genauer - er wollte fliegen, Die Maschine stürzte ab, Hoeneß kletterte als einziger aus dem Wrack. Das war so die letzte Warnung: Uli Hoeneß, du bist auf dem falschen Weg! Kehre um! Er kehrte nicht um! 

Gestern bekam er die Quittung. 

Hoeneß wurde einer eifriger Diener des Mammon, es gehen ja Gerüchtee um, dass auf Schweizer Konten Smmen bis 500 Millionen Franken standen.  Hoeneß wurde zum Börsenzocker. Gewiss hatte er Erfolg damit, aber er wurde quasi besessen - von der Gier nach noch mehr Geld. 

Und jetzt? Die "Dämonen" - die Gier nach Geld - wollten ihn haben. Jetzt haben sie ihn - er wurde ein Opfer seiner eigenen Gier. 

Auch das finden wir oft im Leben von Menschen: Menschen werden besessen - von der Gier und irgendwann stehen sie vor einem Scherbenhaufen. Wem dies noch in seinem jetzigen Leben passoert, darf sich glücklich schätzen: Ihm wird die Chance gegeben zur Umkehr! Zu einem anderen Leben in seinem derzeitigen Leben. 

Und in diesem Sinne wurde Hoeneß eine neue Chance gegeben: zur Besserung, zu einem Neubeginn nach der Zeit im Gefängnis. 

Wümschen wir ihm dafür die richtigen Ratgeber und dass er auf sie hört!

Veröffentlicht am 13.03.2014 von quer

Übernpmmen von OverBlog

Donnerstag, 23. Januar 2014

Heute bei McDonald's - Auch Mercedes-Fahrer müssen sparen

Ja, ich gestehe! Einmal im Jahr lande auch ich bei MacDonald's. Und das war heute. Wir kamen aus Schwabach zurück, der Magen hing uns in den Kniekehlen. Und was da so laut knurrte, war nicht etwa Riffel, sondern unsere Mägen. Aus der Zeitung hatten wir noch Gutscheine im Auto liegen. 

Riffel und ich warteten am Auto, der Bär bewaffnete sich mit einem Gutschein und stiefelte hinein in den Fresstempel. Ich schaute mich um und war erstaunt, wieviele große Luxuskarossen da auf dem Parkplatz standen. Eines stach mir besonders ins Auge: ein hochglänzendes Mercedes-Cabrio fuhr auf den Parkplatz neben uns, der Fahrer - eher kugelförmig - stieg aus, schloss andächtig die Tür und tupfte dann behutsam mit seinem Taschentuch einige Wassertropfen von seiner Kalesche. 

Mich juckte der Schalk: Ich zückte die restlichen Gutscheine und sprach ihn an: "Dieses Auto war doch bestimmt sehr teuer. Und nun müssen Sie gewiss sparen! Schauen Sie, ich habe hier noch Gutscheine!" Und hielt sie ihm entgegen. 

Seine Gesichtsfarbe wechselte von rosig-stolz nach ampelrot. Ich dachte schon: Jetzt knallt er mir eine! 

Wütend knurrend riss er mir die Gutscheine aus der Hand! Er vertiefte sich in das Angebot und hätte fast den Abfalleimer neben der Tür überrannt. Dann verschwand er im Fresstempel ... 

Zählt das jetzt als gute Tat oder nicht? 


Veröffentlicht am 25.02.2013 von pdkproducoes

Übernommen von OverBlog

Freitag, 3. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 04.01.2014 - Wilfried Schmickler - Gier

Heute, am 04.01.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Wassermann. Um 17:58 wechselt er in die Fische.

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Quadrat zum Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond in Konjunktion zum Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Rechtsfälle
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung
  • die Beseitigung von Schlechtem

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 31.12.2013 von 2MoshPit

Dienstag, 14. Mai 2013

Die Schweiz und das bedingungslose Grundeinkommen - Blog von Kiat Gorina

Bereits bei der Begrenzung der Bonuszahlungen für Manager übernahm die Schweiz eine Vorreiterrolle: In einem Volksentscheid stimmten über zwei Drittel der Wahlberechtigten für eine Begrenzung. Eine Schockwelle gegen supergierige Manager in Europa breitete sich aus. Auch hier in Deutschland. Selbst der mediale Mainstream titelte in den Schlagzeielen: 


Volksentscheid:
Schweizer stimmen gegen "Abzocker"

Abzocker: Boni zurück

Gesetz gegen Gier
Schweizer wollen Manager-Gehälter deckeln

Schweiz stimmt über Millionen für Manager ab

Referendum zu Managergehältern: Schweizer verordnen sich Anti-Abzock-Gesetz

Volk gegen Abzockerei

Quellen

  1. MORGENPOST Volksentscheid: Schweizer stimmen gegen "Abzocker": Die Schweizer wollen Megazahlungen an Topmanager von Großunternehmen nicht mehr gestatten. Bei dem Referendum über die Höhe von Managervergütungen in der Schweiz zeichnet sich eine deutliche Mehrheit für die Abschaffung von Bonuszahlungen und Abfindungen ab. Am Sonntag sprachen sich 67,9 Prozent der Stimmberechtigten für die „Abzockerinitiative“ zur Begrenzung der Gehälter aus. Damit erzielte die Abzockerinitiative eines der besten jemals erreichten Ergebnisse bei einer Volksabstimmung in der Schweiz.
  2. FOCUS ONLINE Gesetz gegen Gier – Schweizer wollen Manager-Gehälter deckeln: Die „Volksinitiative gegen die Abzockerei“ in der Schweiz ist ein klarer Erfolg geworden: Bei dem Referendum über die Höhe von Managergehältern zeichnet sich eine deutliche Mehrheit für die Abschaffung von Bonuszahlungen und Abfindungen ab.
  3. DIE WELT Schweiz stimmt über Millionen für Manager ab: 58 Millionen Euro für einen Manager? Die "Abzocker-Initiative" will solche Offerten künftig verbieten. Am Sonntag stimmen die Schweizer darüber ab. Der Wirtschaft passt das gar nicht.
  4. SPIEGEL ONLINE Referendum zu Managergehältern: Schweizer verordnen sich Anti-Abzock-Gesetz: Die Schweiz bekommt eines der schärfsten Aktiengesetze der Welt - per Volksabstimmung: Mit deutlicher Mehrheit haben sich die Wahlberechtigten für ein Gesetz zur Begrenzung von Managergehältern ausgesprochen. Die politische Linke hofft nun auf mehr staatliche Regulierung der Wirtschaft.

Da mussten sogar die Eurokraten in der EU mitziehen - ob sie wollten oder nicht: Die Süddeutsche Zeitung meldete EU begrenzt Banker-Boni und EU-Abgeordnete wollen Boni von Hedgefonds-Managern begrenzen. Und das Handelsblatt: EU erwägt Grenzen für Boni von Fondsmanagern.

Ja, ein ganz großes Lob auf die Schweiz! Wer hätte das gedacht. Da geht von acht Millionen Schweizern ein großer Impuls aus. Und vergessen wir nicht: Die Demokratie in der Schweiz enthält viele Elemente einer echten und direkten Demokratie wie Initiativen und Referenden - da können die Schweizer direkt bestimmen und die Abgeordneten sind gezwungen, sich damit zu befassen! Ein Aussitzen wie in Deutschland gibt es in der Schweiz nicht!

Das hat ja die Eierei um das bedingungslose Grundeinkommen gezeigt: Da hatte einst im Jahr 2009 Susanne Wiest eine Petition für das bedingungslose Grundeinkommen beim Bundestag eingereicht. Es kam zu einer Anhörung und dann? Seitdem war Funkstille. 

Von den Parteien hat nur die Piratenpartei die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen in ihr Programm aufgenommen:

Quelle: web.de Piraten fordern Grundeinkommen und Mindestlohn

Anders in der Schweiz: Da läuft seit fast einem Jahr eine Initiative, die Unterschriften für ein bedingungsloses Grundeinkommen sammelt. Diese Aktion hat bereits über 100.000 Unterschriften gesammelt.

Quelle: Walter Bs Textereien Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen auf gutem Weg: Endspurt bei der Unterschriftensammlung für die Schweizer Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Bis August dieses Jahres müssen die nötigen 100’000 Unterschriften beisammen sein. Und das sollte auch klappen. Doch was kommt danach? – Eine Zwischenbilanz und ein Ausblick.

Das hört sich ja sehr gut an: Zurzeit sind gut 103.000 Unterschriften beisammen (Stand Mitte Mai 2013). Damit es am Schluss auch wirklich mindestens 100’000 beglaubigte Unterschriften sind – ohne mehrfache und ungültige – wird bis Anfang August weiter gesammelt. Ziel: brutto 130’000 Unterschriften. Die Chancen stehen also gut, dass die Initiative zustande kommt.

Und wie geht es dann weiter? Gesetzt den Fall, die Initiative sammelt über 100.000 gültige Unterschriften, dann muss das Parlament spätestens in zwei Jahren Stellung zu dieser Initiative beziehen!  Und dann muss es eine Abstimmung darüber geben! Da gibt es kein Wenn und Aber!

Ganz gleich wie diese Abstimmung ausgehen wird, das Thema bedingungsloses Grundeinkommen ist bei den medialen Hauptthemen angekommen! Das bedeutet auch für die deutschen Politiker, dass sie sich den Diskussionen für ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht mehr verweigern können!

Es liegt an uns Wählerinnen und Wählern: Unterstützen wir diejenigen Parteien, die ein bedingungsloses Grundeinkommen fordern und unterstützen. Lassen wir diejenigen Parteien, die immer noch gegen ein BGE sind, bei der nächsten Bundestagswahl uralt aussehen.

Die derzeitige schwarzgelbe Regierung will ja das BGE totschweigen. Ja, und wenn es sogar eine Mitarbeiterin eines Jobcenters gibt - Inge Hannemann, die öffentlich für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintritt, dann wird die Causa Inge Hannemann zur Chefsache für die Bundesarbeitsministerin erklärt!

Inge Hannemann wurde freigestellt und das Jobcenter hat es öffentlich abgelehnt, Inge Hannemann weiter zu beschäftigen! Und derzeit werden alle von Inge Hannemannn bearbeiteten Fälle durchforstet, ob Inge Hannemann irgendein Fehlverhalten angehängt werden kann! Das zeigt doch, dass dieses System aus dem letzten Loch pfeift! Welch ein Aufwand wird hier getrieben, nur um eine berechtigte Forderung nach einem BGE zu unterdrücken?!

Übrigens, wer mehr über die Person Inge Hannemann wissen möchte und wie diese Frau zu einer "Aktivistin" und "Rebellin" wurde, es gibt ein sehr lesenswertes Interview:

Quelle: taz.de Mit zehn habe ich Brecht gelesen: Sie haben 2005 als Fallmanagerin im Jobcenter angefangen. Wann haben Sie begonnen, an der Arbeit zu zweifeln? - Mitte 2006, als das neue Fortentwicklungsgesetz kam, das Arbeitssuchenden per se Leistungsmissbrauch unterstellt. Ich konnte nicht verstehen, warum man Erwerbslose schon im Voraus sanktionieren sollte. Es ging immer weniger um den beruflichen Lebensweg und den Gesundheitszustand der Person. Wir wurden intern dazu gedrängt, zu vermitteln, egal wie und wohin. Heute werden vier von fünf Erwerbslosen an Zeitarbeitsfirmen vermittelt. Dort verdienen sie so wenig, dass sie immer abhängig vom Jobcenter bleiben.


Veröffentlicht am 10.05.2013 von PETTYNEWS

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 13. März 2013

Mein Buch: Ein Deutschlehrer ... - Blog von Kiat Gorina


Da wollte ich eine Buchhandlung aufsuchen, kaum betrete ich den Laden, da erlebe ich, wie ein Mann mit der Buchhändlerin erregt redet.

Ich spitze die Ohren, es geht tatsächlich um mein Buch! Den Mann kenne ich, er ist Deutschlehrer am Gymnasium. Er hat mein Buch in der Hand und liest gerade aus meinem Buch vor, es geht um die "Prüfung" (ab Seite 116):

"Jetzt hören Sie sich das mal an! Das ist doch gefühlskalt und grausam!"

Bevor die Buchhändlerin antworten konnte, mischte ich mich ein: "Was ist daran gefühlskalt?"

"Aber wenn die junge Frau im Feuer verbrennt, da müssen doch alle, die das sehen, jammern und schreien. Aber in diesem Buch ist das nicht der Fall!"

"Wieso, die Menschen sind derart verstört, dass ihnen die Sprache wegbleibt. Und der Mann beginnt zu weinen. Wissen Sie, was das heißt, wenn ein stolzer Nomade vor anderen weint?"

"Wieso, kennen Sie dieses, dieses Buch?"

"Ja, das kenne ich!"

"Waren Sie schon in der Mongolei?"

"Ja, das war ich!"

"Und finden Sie nicht auch, dass es grausam ist, eine Frau im Feuer verbrennen zu lassen?!"

"Nein, wenn diese Frau aus Geldgier ins Feuer springt? Und Magnesium ist sehr feuergefährlich ..."

"Auch das bezweifle ich!" 

"Tja, dann fragen Sie doch mal Ihren Kollegen, den Chemielehrer! Sie sind doch Lehrer am Gymnasium?"

"Ja, das werde ich! Woher kennen Sie mich? Wer sind Sie?"

"Ich bin zufällig die Autorin!"

Da blieb ihm der Mund offen und stürzte zur Tür hinaus, mein Buch hatte er fallengelassen. Ich hob es auf und rannte ihm hinterher: "Da, Sie haben das Buch vergessen!" Er nahm das Buch, die Buchhändlerin sah das durch die Tür, kam auch und sagte zu dem Mann: "Sie haben noch nicht bezahlt. Soll ich es anschreiben?"

Der Mann schüttelte den Kopf, gab ihr einen Zwanzig-Euro-Schein, die Buchhändlerin holte das Wechselgeld und drückte es ihm in die Hand. Die ganze Zeit schaute mich der Deutschlehrer an, es schien, als konnte er sich nicht bewegen.

Ich erbarmte mich dann und sagte zu ihm: "Nun gehen Sie schon. Und ich wünsche Ihnen viele spannende Stunden beim Lesen!"

Der Mann zuckte zusammen und ging ...


Hochgeladen am 14.06.2011 von KiatGorina1 

Samstag, 28. Juli 2012

Klimakatastrophe - Der Mensch denkt - Gott lenkt - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es im ZDF die Reihe Abenteuer Forschung. Moderiert wird von Prof. Harald Lesch. Und es gibt ein Video "Klimakatastrophe - Kollaps für das Leben". In diesem Video werden viele Zusammenhänge aufgezeigt, die sonst bei der Diskussion "Klimakatastrophe" unberücksichtigt bleiben.


Veröffentlicht am 07.06.2012 von ThiefTimeless2


Als ich mir dieses Video anschaute, fiel mir einer meiner Lehrer ein, der sagte, dass die Menschen nur gerade denken: Wenn das und das passiert und dann kommt das! Die Menschen schauen stets nur auf ein einziges Geschehen! Sie ignorieren andere Geschehen und deren Folgen. 


Und die Menschen kommen ganz durcheinander, wenn es Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen mehreren Geschehen gibt! Dann kommen die allermeisten Menschen durcheinander. Wieso eigentlich? 


Nehmen wir die Tatsache des steigenden Meerwasserpegels: Die Menschen wollen sich dagegen schützen, indem sie Dämme bauen. Wie die Geschichte gezeigt hat, reichen diese Dämme nicht auf lange Sicht gesehen aus. 


Wieso suchen die Menschen nicht nach anderen Lösungen? Wieso müssen ihre Behausungen auf festem Boden stehen? Es gibt ja Gebiete, da wohnen Menschen die ganze Zeit auf Schiffen. Aber nein, ein solches Leben widerspricht dem Streben nach Eigentum an Boden! 


Ich bin ja in der mongolischen Steppe aufgewachsen. Da gab es kein Grundeigentum. Der Boden gehörte allen. 


Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Gier einzelner Menschen die Menschen an deren Weiterentwicklung blockiert! Nur weil einige Superreiche immer mehr Grund und Boden beanspruchen, müssen noch mehr Menschen vertrieben werden! 


Auch Harald Lesch ist in seinem Denken blockiert: Er prangert den Ausstoß an Kohlendioxid an, ist ja klar, wir erzeugen auch heute noch Energie, indem wir Stoffe verbrennen. Nicht anders als unsere Vorfahren in der Steinzeit. 


Wieso kann auch ein Prof. Harald Lesch nicht über seinen eigenen Schatten springen, und sich mal mit dem Denken und den Ergebnissen eines Viktor Schaubergers befassen. Oder den Aussagen eines Kollegen von ihm: Prof. Claus Turtur? 
Es ist doch heute gar nicht mehr nötig, Stoffe zu verbrennen und damit Energie zu gewinnen und dabei Kohlendioxid zu erzeugen. Also, was spricht dagegen? Die Gier von einigen wenigen Superreichen! 


Wenn nämlich die vorhandene Raumenergie angezapft wird, dann gibt es keine Monopole mehr für Energie. Dann gibt es keine Kartelle mehr. Aber dann gibt es auch keine Superreichen mehr!
Was hindert einen Prof. Harald Lesch, einmal eine Sendung über das Thema "Raumenergie" resp. "Nullpunktenergie" oder "Zeor Point Energy" zu machen? 


Ob ich es noch erleben werde, dass das ZDF eine solche Sendung ausstrahlt?

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Mittwoch, 11. Juli 2012

Stefan Mappus - Der tiefe Fall eines S21-Befürworters - Blog von Kiat Gorina


Meine persönliche Erfahrung ist ja die, dass böse handelnde Menschen oft bestraft werden. Ich meine jetzt nicht eine Strafe durch ein menschliches Gericht, sondern durch - sagen wir mal - "höhere Instanzen"!


Mappus, der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, ging in die Geschichte ein als Verantwortlicher für den Schwarzen Donnerstag: Da haben Polizisten auf Kinder und Jugendliche brutal eingeprügelt! Diese Exzesse der Staatsgewalt führten dazu, dass ein halbes Jahr später Mappus aus dem Amt gewählt wurde. Und die 58 Jahre lange CDU-Regentschaft war abrupt beendet.


Aber nicht nur das! Es gibt einen Untersuchungsausschuss, weil es beim Kauf der französischen EnBW-Anteil nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Mappus ließ sich von seinem Jugendfreund Dirk Notheis - Banker bei Morgan Stanley - beraten und war verraten.


Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die beiden Jugendfreunde, vielleicht gibt es ein Novum in der Geschichte des Schwabenlandes: Gefängnis für einen früheren Ministerpräsidenten!


Für die Demonstranten am 30.09.2010 mag das eine Genugtuung sein, dass der Hauptverantwortliche so tief gefallen ist, dass seine "schlagende" Politik bestraft wird!


Wieso hat sich Mappus auf so etwas eingelassen? Einmal die Eskalation der Staatsgewalt gegen friedliche Demonstranten? Und zum andern dieser Kauf der Aktien? Zu einem überteuerten Preis, wie alle heute Wissen. Und die Schwaben müssen als Landesbürger dafür bluten - mit Steuergeldern!


Was waren die Motive eines Mappus? Es war wieder einmal die Gier! Er wollte sich als genialer Wirtschaftslenker dem staunenden Wählervolk präsentieren - angetrieben von der Gier seines Jugendfreundes - dem Bänker. Wenn Gier und Gier zusammentreffen, kommt selten etwas Gutes dabei heraus.


Mappus wird schon von den Vertrauten von früher verlassen - beispielsweise Tanja Gönner - einst schwäbische Verkehrsministerin - heute Vorstandschefin von der GIZ - Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit.


Quelle: ZEIT Mit Mappus am Abgrund


Und jetzt legen wir eine Schweigeminute ein und schauen uns das Video an. Da wird das brutal prügelnde Gesicht der Staatsmacht gezeigt! Diese Bilder dürfen wir nie vergessen! So schaut also in den Augen der CDU Demokratie aus: Willst du nicht meiner Meinung sein, schlag ich dir den Schädel fein!

Hochgeladen von BildManufakturGmbH am 05.12.2010

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Freitag, 6. Juli 2012

Trotz Supergau - Wieder Atomstrom - in Japan - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns, es ist gar nicht lange her - nur ein gutes Jahr, da gab es den Supergau in Japan, Atomreaktoren flogen in die Luft und verteilten hochgiftiges Plutonium zentnerweise - in der Luft, im Wasser, in den Böden. 
Und das blieb etwa nicht auf Japan beschränkt, diese radioaktiven Stoffe verteilten sich auf dem gesamten Globus. Die Atomlobby ergriff Heulen und Zähneklappern - alle Atomkraftwerke wurden abgeschaltet!
Seit ein paar Tagen aber haben diese Atomlobbyisten wieder Oberwasser - ein Atomkraftwerk wurde wieder hochgefahren. Trotz der riesigen Schäden in Fukushima! Trotz der Anti-Atom-Bewegung jetzt auch in Japan! 
Diese Atomlobby ist einfach stärker - scheint es. Da gibt es alte Seilschaften, bei der Regierung, bei den Aufsichtsbehörden und natürlich bei den Herstellern. Diese Atomlobby ist schwer krank, sie opfert nicht nur ihre Mitmenschen, sie opfern sich selbst!
Und wieso? Weil die Gier nach noch mehr Geld sie erfasst hat! Wie dumm können Menschen sein? Noch dümmer! Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen, wenn sie Informationen unterdrücken?


Informationen über Fukushima

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Mittwoch, 7. September 2011

Michael Moore und seine Filme - Blog von Kiat Gorina

Bald habe wir ja einen schlimmen Jahrestag - den 11. September 2001. Zehnjähriges Jubiläum? Gibt es da etwas zum Feiern? Wohl kaum! Diesr Tag hat die Welt verändert, er hat die USA zu Kriegen verführt, die so kostspielig waren und sind, dass die USA jetzt pleite sind!

Viele - auch hier in Deutschland - wollen es nicht wahrhaben: Die USA sind pleite! Ja, so schnell kann es gehen, wenn die Gier unerträglich groß ist! Und Michael Moore hat seinerzeit einen Fim gedreht, in denen er die Hintergründe für den 11/9 aufarbeitet, schauen wir doch mal rein:

Donnerstag, 4. August 2011

Was Dr. Heiner Geißler wirklich gesagt hat! - Blog von Kiat Gorina

Juliane schickte mir einen Link auf ein Video, da ist der Schlichter Dr. Heiner Geißler zu sehen und zu hören. Wer dieses Video sich angesehen hat, wird mir zustimmen, dass die Wortfolge "Wollt ihr den totalen Krieg?" völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde!

Solche Vorgänge finde ich schlim, sehr schlimm! Da wird versucht, einen Schlichter wie Dr. Geißler in die Nazi-Ecke zu stellen und zu diffamieren! Was sind das für Journalisten, die sich für solch eine Schmierenkomödie hergeben? Eines steht für mich fest, solche Journalisten sind eine Schande für die schreibende Zunft!

Dienstag, 26. Juli 2011

Wie fängt man Affen? - Blog von Kiat Gorina

Fast jeden Tag muss ich derzeit in der Zeitung lesen, dass eine Bank pleite ist. Manchmal auch hier in Deutschland. Und bei manchen Banken bürgt sogar die Bundesrepublik. Igendwie verstehe ich das nicht:

Die Neoliberalen waren doch sonst immer gegen staatliche Eingriffe. Aber dass jetzt die privaten Verluste der Masse der Steuerzahler aufs Auge gedrückt werden, das finden die jetzt plötzlich in Ordnung.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Ab jetzt wird gegeißelt

Merkel geißelt, Steinbrück geißelt, aber die passenden Gesetze zu Art. 14 GG, das traut sich keiner. Einfach lächerlich, sagt Habermas!

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Dienstag, 6. Januar 2009

In Memoriam Adolf Merckle

Gestern habe ich darüber geschrieben, dass wegen der weltweiten Finanzkrise auch die Superreichen Federn lassen mussten. Dabei habe ich auch Adolf Merckle genannt. Wie heute über die Presseticker lief, war Merckle zu diesem Zeitpunkt schon tot.

Als ich heute im Radio die Meldung hörte, lief ich gleich in die Küche, mein Bär war am Brutzeln. Er hatte Merckle persönlich kennengelernt, da war mein Bär Prokurist in einem medizinischen Fachverlag. Er hat mir erzählt, dass Merckle ein typischer schwäbischer Unternehmer war. Und er hat ihn bewundert.

Merckle übernahm von seinem Vater eine kleine Arzneimittelhandlung und machte daraus den Pharmahersteller Merckle. Dann war er einer der ersten, die Generica herstellten. Mein Bär kann sich noch gut erinnern, als Ratiopharm auf einem Firmengelände bei Neu-Ulm entstand. Damals war Merckle als sehr sparsam bekannt. Als Chef fuhr immer noch seinen alten VW-Käfer, sehr zum Leidwesen seiner Abteilungsleiter. Die getrauten sich nämlich nicht, etwas Größeres als einen Audi 80 für sich als Dienstwagen zu bestellen.

Als einmal ein sehr erfolgreicher Pharmareferent seine üppige Provision in einen Porsche anlegte und damit auf den Firmenparkplatz kurvte, kritisierten ihn einige Abteilungsleiter. Das ginge doch nicht, wenn der Chef einen Käfer fahre! Merckle bekam das mit und lächelte: Wenn er für viel Umsatz sorgt, darf er ruhig Porsche fahren ...

Als im November letzten Jahres die Meldung durch die Presse ging, dass Merckle sich verspekuliert hatte, war mein Bär erschüttert. Das passte so gar nicht zum Bild des Adolf Merckle, wie er ihn in Erinnerung hatte.

Vielleicht hat Merckle erkannt, dass er sich meilenweit von seinen früheren Idealen entfernt hatte und die Konsequenz gezogen. Vielleicht war auch sein Stolz verletzt. Die Gläubigerbanken haben ihn ja bedrängt, Ratiopharm zu verkaufen; die Geier aus Frankreich und Israel warteten ja schon. Aber an Ratiopharm hing Merckle sehr, das war für ihn wie ein Kind. Ratiopharm wollte er unbedingt be- und erhalten.

Wieder einmal ist ein erfolgreicher Mensch Opfer seiner eigenen Gier geworden. Wie schnell kann es gehen. dass aus einem sehr erfolgreichen Unternehmer ein verzweifelter Mensch wird, der nur im Freitod einen Ausweg sieht. Mein Mitgefühl gilt der Familie, seinen Söhnen und Enkeln. Mögen sie ihren Vater und Großvater stets in Ehren halten, ganz gleich was andere über ihn denken und schreiben!

Hierzulande gilt Suizid als etwas Verwerfliches, ich sehe das nicht so. Selbst im Alten Testament gibt es Selbstmörder, die in der jüdischen Religion hoch geachtet werden, denken wir an König Saul, der sich selbst ins Schwert stürzte, als er im Kampf verloren hatte. Jeder Mensch sollte selbst entscheiden dürfen, was er mit seinem Leben macht.

Es gibt hier Dörfer, da gehört Koma-Saufen zum "guten Ton". Dabei ist Alkoholmissbrauch erwiesenermaßen ein Selbstmord auf Raten. Aber am Saufen verdienen Brauereien und Gastwirte ...


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Montag, 5. Januar 2009

Arme Reiche?

Auch wenn der DAX heute zum Jahresauftakt die 5000-er Marke wieder übersprungen hat, im letzten Jahr mussten viele Superreiche wegen ihrer maßlosen Gier Federn lassen, durchschnittlich 30 % ihres Vermögens löste sich in Luft auf, so Joachim Paul Schäfer, Vermögensbetreuer für Reiche.

Und bei der Familie Quandt sank der Wert ihrer Aktienpakete um die Hälfte, auch bei Frau Kladden. Und die Arme musste ja noch Millionen an ihren Gigolo zahlen, der sie an einer Wellness-Bar angebaggert hatte. Sein Kumpel hat dann Aufnahmen von den beiden gemacht und Frau Kladden wurde erpresst ...

Oder Herr Merckle aus Blaubeuren, der sich bei VW-Aktien verzockt hatte. Er hat dann einfach gedroht, mit all seinen Firmen Konkurs anzumelden, da haben dann 30 Banken ihm finanziell geholfen, gezwungenermaßen.

Aber ein Trost bleibt diesen Superreichen: Trotz Milliardenverlusten müssen sie sich nicht um eine Audienz bei König Hartz dem Vierten bemühen ...

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