Jetzt ist die Esoterik sogar in den Sonntagabendkrimi gelangt. Klischeehaft, aber trotzdem zutreffend. Und zum Lachen!
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Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde. Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Dienstag, 31. März 2009
Montag, 30. März 2009
Justizskandal: Ministerin verpasst Maulkorb!
Bayerns Justizministerin hat viel zu tun, ein Skandal in der Nürnberger Justiz jagt den andern. Und die unbequeme Christa Naas geht damit an die Öffentlichkeit. Da sollte ihr ein Maulkorb verpasst werden.
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Jagd nach Phantom
Jahrelang suchte die Polizei bundesweit nach dem Phantom, weil DNA-Spuren an über 40 Fällen auftauchten. Aber dieses Phantom existiert gar nicht, eine Riesenpanne!
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Sonntag, 29. März 2009
Multimilliardär Würth und seine neue Yacht
Aus dem Archiv, 28. März 2009: Der Multimilliardär Reinhold Würth kauft sich in den Niederlanden eine 85 Meter lange Luxusyacht. Mit einer VIP-Suite, vierzehn Luxuskabinen und 9.000 PS. Zum Stapellauf hatte er Gäste eingeladen. Aber das Fest sollte diskret verlaufen - aus Angst vor einer Neiddiskussion. Billig ist so eine Schiffchen nicht!
Dabei ist Würth wegen Steuer-hinterziehung vorbestraft und musste 3,5 Millionen EUR zahlen. Deshalb ist Würth sauer auf die Bundesrepublik und wandert aus, nach Salzburg in Österreich. Und Steuerstrafe und Kauf des Schiffchens, das reißt schon Löcher in den Geldbeutel.
Also werden die Gehälter seiner Angestellten um fünfzehn Prozent gekürzt und 1.250 Mitarbeiter von 5.000 in Kurzarbeit geschickt. Das müssen wir ja verstehen, irgendwie muss Würth in diesen rauen Zeiten auch wissen, wo er bleibt. Er will sich schließlich auch mal was gönnen!
Das mit der Steuerstrafe scheint ihm jetzt gewaltig zu stinken. Dazu befragt, sagte er: "Wenn ich jünger gewesen wäre, hätte ich mich vor Gericht gewehrt. Aber ich bin bald 74 und da denkt man dann: Komm' mach das. Sonst hast Du permanent Prozess und Presse."
Also von Reue nicht die Bohne.
Quellen: Welt und nochmal die Welt
Dabei ist Würth wegen Steuer-hinterziehung vorbestraft und musste 3,5 Millionen EUR zahlen. Deshalb ist Würth sauer auf die Bundesrepublik und wandert aus, nach Salzburg in Österreich. Und Steuerstrafe und Kauf des Schiffchens, das reißt schon Löcher in den Geldbeutel.
Also werden die Gehälter seiner Angestellten um fünfzehn Prozent gekürzt und 1.250 Mitarbeiter von 5.000 in Kurzarbeit geschickt. Das müssen wir ja verstehen, irgendwie muss Würth in diesen rauen Zeiten auch wissen, wo er bleibt. Er will sich schließlich auch mal was gönnen!
Das mit der Steuerstrafe scheint ihm jetzt gewaltig zu stinken. Dazu befragt, sagte er: "Wenn ich jünger gewesen wäre, hätte ich mich vor Gericht gewehrt. Aber ich bin bald 74 und da denkt man dann: Komm' mach das. Sonst hast Du permanent Prozess und Presse."
Also von Reue nicht die Bohne.
Quellen: Welt und nochmal die Welt
Vibrant Curiosity
Hochgeladen am 28.07.2011 von Kjell Johnsson
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CSU und der Gesundheitsfonds
Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder fordert die Abschaffung des Gesundfonds, dem Lieblingskind der Bundeskanzlerin.
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