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Donnerstag, 24. Juli 2014

GLOSSE: Wie der Häftling Uli H. die bayerische Justiz auf Trab hält ...


Da gab es im Bayernland einen schweren Betriebsunfall: Ein Prominenter hat sich bei der Steuerhinterziehung erwischen lassen. Er musste verurteilt werden. Zu einer Gefändnisstrafe. Der prominente Uli H. musste einrücken. In die Haftanstalt in Landsberg am Lech. Er sollte wie alle Häftlinge behandelt werden. 

Kurz vor dem Haftantritt ließ sich Uli H. bei einem bekannten Fußballarzt untersuchen. Diagnose: Hoher Blutdruck und Herzbeschwerden. Ja, das war natürlich ein Fall für das Krankenhaus. Auch in der Haftanstalt gibt es eine Krankenstation. Da verbrachte der Häftling seine Haft. Streng abgeschottet von den anderen Häftlingen. 

Und weil er krank geschrieben war, brauchte er auch nicht zu arbeiten. 

Und dann wurde Uli H. richtig schwer krank, er musste operiert werden. Angeblich ein Routineeingriff. Also wurde Uli H. verlegt - in eine Privatklinik am Starnberger See. Es soll ja Rechtsexperten geben, die finden das ungewöhnlich. Grund: Wenn eine Operation für das Gefängniskrankenhaus zu schwierig ist, dann wird der Häftling in eine öffentliche Klinik gebracht. Die Kosten übernimmt ja die Staatskasse. 

Wie ist das jetzt beim Häftling Uli H.? Wer bezahlt die Privatklinik? 

Großes Durcheinander in der bayerischen Justiz. Da soll sie peinlich darauf achten, dass es für Uli H. ja keinen Prominentenbonus gibt! Und dann so etwas. Also was machen? 

Der Häftling Uli H. muss sofort von der Privatklinik zurück ins Gefängnis transportiert werden - Anordnung vom bayerischen Justizministerium! Aber das geht nicht - er wird gerade operiert. Dann sofort nach der Operation. Das geht auch nicht! Er muss noch beobachtet werden. Dann wird verhandelt - zwischen Justizministerium und Privatklinik. Kompromiss: Sobald er aufgewacht ist, erfolgt der Rücktransport. So geschah es: Häftling Uli H. wurde noch leicht betäubt zurück auf die Krankenstation im Gefängnis gebracht ... 

Was passiert dann? Wenn die Operation erfolgreich war, dann dürfte er gesund sein. Dann müsste er die Krankenstation im Gefängnis verlassen. Ist er dann arbeitsfähig geschrieben? Muss er dann wie andere Häftlinge auch arbeiten? 

Ja, so ein prominenter Häftling beschäftigt viele Beamte! Und Rechtsanwälte. Es kursieren ja Gerüchte, dass wegen der sich häufenden Fälle von prominenten Häftlingen geplant ist, ein neues Gefängnis zu bauen - nur für Prominente. Streng abgeschottet von der Öffentlichkeit. Da bleiben die prominenten Häftlinge unter sich und müssen sich nicht mit dem gemeinen Volk abgeben. 

Sie dürfen auch den gehobenen Sportarten nachgehen - einen Golfplatz gibt es natürlich auch. Und wo soll dieses Gefängnis für Prominente gebaut werden? 

Psst! Das ist ein ganz großes Staatsgeheimnis! Das weiß nur das Heimatministerium in Nürnberg! Schließlich sollen sich auch prominente Häftlinge in Bayern besonders heimisch fühlen. 


Veröffentlicht am 22.07.2014 von Videos von tz.de

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 20. Juli 2014

GLOSSE: Uli H.: Ist ein Häftling prominent, als Freigänger er durch die Gegend rennt ...


In München gibt es viele Häuser - auch ein "Freigängerhaus". In der Leonrodstraße. In der Justizvollzugsanstalt Stadelheim. Da sitzt derzeit auch ein früherer Vorstand der Bayerischen Landesbank ein, Gerhard G. Er war im Juni 2012 zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden, unter anderem wegen Bestechlichkeit in Tateinheit mit Untreue und Tatmehrheit mit Steuerhinterziehung. 

Er sitzt im Freigängerhaus - nur nachts. Tagsüber muss er einer regelmäßigen Arbeit nachgehen - so will es § 11 StVollzG - außerhalb der Anstalt - ohne Aufsicht. Wie der brasilianische Verteidiger Breno, er war im Juli 2012 zu drei Jahren und neun Monaten Haft verureilt worden - wegen Brandstiftung. Ab August 2013 ist er Freigänger, tagsüber arbeitet er regelmäßig als Trainer für die U23-Mannschaft. 

Da kommt doch die Frage auf: Kann nicht Uli H. Freigänger werden? Fragen wir doch mal das zuständige Gesetz, den § 11 StVollzG: Freigang fällt unter die Lockerungen des Vollzuges. Der Häftling muss drei Voraussetzungen erfüllen:

  1. Er muss dem Freigang zustimmen. Das wird nicht so schwierig sein.
  2. Es darf keine Fluchtgefahr bestehen. Wohin soll Uli H. fliehen? Er ist doch weltbekannt. Da wird er überall gleich erkannt ...
  3. Ein Missbrauch des Freigangs darf nicht zu befürchten sein. Vor allem keine Wiederholung der Straftat, in diesem Fall Steuerhinterziehung in Höhe von 28,5 Millionen Euronen Steuern.

Uli H. hat ja Anwälte, die werden das Gericht schon überzeugen, dass die Voraussetzungen alle erfüllt sind. Und es gibt auch den § 13 StVollzG, da steht drin, dass der Häftling achtzehn Monate vor der Entlassung auf Freigang hoffen kann. Und das wäre dann ab September 2014.
Aber hallo, Uli H. ist doch zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt! Na und, das passt doch. Nach deutschem Recht kann eine Haftstraße  - bei guter Führung - zur Hälfte auf Bewährung ausgesetzt werden. Also März 2016. 

Da wird sich Uli H. aber freuen - zum September 2014 zieht er um ins Freigängerhaus in Stadelheim, morgens verlässt er das Freigängerhaus und geht einer regelmäßigen Arbeit nach. Und abends kehrt er in seine Zelle im Freigängerhaus zurück und übernachtet dort - wie andere auch. 

Mit dieser Art Haft sühnt er dann er die Hinterziehung von über 28 Millionen Euronen Steuern. Ist das nicht gerecht? Und ab März 2016 wird seine Haftstraße auf Bewährung ausgesetzt. Dann braucht er auch nicht mehr im Freigängerhaus zu übernachten. 

Was lernen wir daraus? Wenn du Steuern hinterziehen willst, dann mach das im ganz großen Stil, ja keine Kleckerlesbeträge! 




Veröffentlicht am 16.07.2014 von NewsGermany

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Samstag, 28. Juni 2014

GLOSSE: Hamburg - die Stadt der Millionäre - plant Sklavenarbeit für Hartz IV-Empfänger


Im Stadtstaat Hamburg wohnen die meisten Millionäre. Aber auch in Hamburg gibt es Langzeitarbeitslose. Sie werden vom Jobcenter verwaltet. Solche Jobcenter kosten viel Geld. Und die Stadt Hamburg muss sparen. Denken wir nur an die Elbphilharmonie. Anfangs wurde mit 77 Millionen Euronen gerechnet. Aber das war viel zu wenig. Der damalige Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, hatte keine Lust, sich mit Kleinkram wie detaillierter Planung zu beschäftigen. Und so läpperten sich am Ende 800 Millionen Euronen zusammen. 

Für Ole von Beust war das zu viel, er zog sich ins private Leben zurück - frei von allen städtischen Problemen. 

Aber irgendwie muss Geld rangeschafft werden. An die Millionäre kommt die Stadt nicht ran. Die zahlen ja sowieso schon Steuern - sagt man. Aber die Langzeitsarbeitslosen  - die müssen jetzt bluten! 

Also plant die Stadt Hamburg 500 Null-Euro-Jobs! Da sollen Hartz IV-Bezieher malochen und keinen Cent dafür erhalten! Wirklich!

Aber bisher bekamen sie wenigstens einen symbolischen Euro - pro Stunde. Das war mal. Hamburg und seine Millionäre müssen sparen. Diese Langzeitsarbeitslosen können doch froh sein, wenn sie ihr Hartz IV noch bekommen! Sagt die Stadt. 

Dann führt die Stadt Hamburg also Zwangsarbeit ein? Die aber ist doch verboten! Steht so im Grundgesetz: Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Ach was, dann wird halt das Grundgesetz geändert, jetzt regiert in Berlin eine große Koalition, da ist das ganz einfach! 

Ja, dann ist Hamburg die erste deutsche Stadt, die wieder Sklavenarbeit einführt. Hamburg ist dann ganz offiziell eine Stadt der Sklaverei! Nicht nur im Rotlichbezirk, in denen die Zwangsprostitution blüht - sagt man. Nein, überall in Hamburg. 

Schließlich müssen die gated areas der Millionäre geschützt werden. Und das kostet Geld! Viel Geld! Deshalb werden dann immer mehr Sklaven gebraucht. 

Das ist kein Problem. Das ist dann der Vierte Arbeitsmarkt. Einen ersten und zweiten und dritten gibt es ja schon. 

Aber da gibt es doch die Europäische Menschenrechtskommission. Da steht in Artikel 4: Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden. Und da steht auch: Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.

Ja, das mag da stehen. Aber das dürfen wir nicht so eng sehen. In den EU-Papieren steht ja auch, dass es die Todesstrafe für Aufständische gibt. Und ist etwa jemand schon erschossen worden? Na also! 

Aber wenn die Langzeitarbeitslosen sich weigern, dann ist das eine Katastrophe für Hamburg und seine Milionäre. Und dann gilt die Solidaritätsklausel. Und dann marschiert das Militär auf. Auch das deutsche Militär - kommandiert von der früheren Arbeitsministerin. Jetzt ist sie Verteidigungsministerin. Und dann wird geschossen. Richtig scharf! Auf die Langzeitsarbeitslosen! Weil sie sich weigern, Sklavenarbeiten zu verrichten. 

Es kursieren Gerüchte, dass geplant ist, diesen Hartz IV Sklaven  auch kein ALG II mehr zu zahlen, sondern diese Sklaven nur noch in Sammelunterkünften - auch Lager genannt - zu halten. Einmal täglich gibt es einen Teller Wassersuppe und einen Kanten Brot. 
Schließlich muss die Stadt der Millionäre sparen! 

Wer nun meint, das habe ich mir alles ausgedacht, irrt leider: 

Quelle: taz.de Nix mit Mindestlohn - Arbeiten für 0 Euro geplant

Nur der Titel ist falsch. Natürlich steht auch Langzeitsarbeitslosen ein Mindestlohn zu. Allerdings nur ein reduzierter Mindestlohn - seine maximale Höhe ist auf Null beschränkt. 

Viele Millionäre sind der Meinung, dass den Unzufriedenen der Mund gestopft werden muss. Sie lassen die Kanzlerin nicht ausreden. Und dabei meint es diese Kanzlerin so gut - mit den Millionären: 


Veröffentlicht am 18.05.2014 von dunkler engel

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Freitag, 27. Juni 2014

GLOSSE: Die Scheinwelt der Primark-Elite


Wer in leitender Funktion für die Discounterkette Primark arbeitet oder arbeiten will, der muss sich mit Scheinwelten auskennen! Oder er muss die raue Wirklichkeit verdrängen. Da gibt es einen Skandal: In einer Primark-Filiale in Hannover sind 128 Kameras installiert. Das ist eine bedeutsame Zahl - sagen die Numerologen. Das ist die siebte Potenz von Zwei! Und Sieben ist eine besondere Zahl: 

Als der Gott der Juden, Christen und Muslime die Welt erschuf, schafte er das in sechs Tagen, am siebten Tage ruhte er sich aus. 

Aber zurück nach Hannover. Der Filialleiter hatte einen Joystick, damit konnte er alle Mitarbeiter in seiner Filiale an sich heranzoomen. Die Presse fragte nach. Die Geschäftsleitung gab von sich, dass sie selbstverständlich die Rechte der Mitarbeiter respektiere. 

Und wo war der begründete Verdacht für solche Spitzeldienste? Eigentlich müsste mit dem Betriebsrat geklärt werden, ob überhaupt Kameras aufgestellt werden. Betriebsrat! Das ist so ein trauriges Thema. Die meisten Primark-Filialen haben nicht einmal einen Betriebsrat! 

Primark braucht keinen Betriebsrat, weil das Unternehm eng und vertrauensvoll mit seinen Mitarbeitern zusammenarbeit! Klar, es gilt das Unternehmermotto: Ich beute auch aus und ihr haltet die Schnauze! Das war schon immer so - seit dem Frühkapitalismus! Da mussten die Büromitarbeiter für den Ofen selbst die Kohle mitbringen, wenn sie an ihren Schreibplätzen nicht frieren wollten! 

Bei Primark haben es die Angestellten viel besser: Wir heizen sogar für euch! Da zeigt sich doch die soziale Ader  des Unternehmens! 

Das Unternehmen Primark trompetete, dass seine Mitarbeier die Firma Primark als Arbeitgeber weiterempfehlen. Und dann gibt es so neugierige Angestellte, die sich doch allen Ernstes fragen, wie Primark so billig herstellen kann? Sogar solche neugierige Angestellte werden bei Primark geduldet. Da sieht man doch, wie tolerant es bei Primark zugeht! 

Diese Tolearanz geht sogar so weit, dass Primark in Bangladesh produzieren lässt - ja in dem Land, in denen öfters Nähfabriken brennen oder gar zusammenbrechen. Primark schreckt nicht davor zurück, unter solchen Umständen nähen zu lassen! 

Ja, Primark ist wirklich tolerant. Wenn gar Näherinen auf einem Etikett eine Botschaft sticken, dass dieses Kleidungsstück unter ausbeuterischen Arbeitsbedingungen entstanden ist, dann stört sich Primark nicht daran es ins Sortiment aufzunehmen! So tolerant ist Primark. Das muss ein anderer Discounter erst nachmachen! 

Wollt ihr wissen, wo die Nobelmarken nähen lassen? Seitdem eine Fabrik in Bangladesh zusammenkrachte , wissen wir es: 


Veröffentlicht am 24.04.2013 von Skendong

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Sonntag, 22. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 23.06.2014 - WM-Protest mit Bauhelmen im Wolfgangsee


Heute, am 23.06.2014 steht der abnehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht - seine Wirkung ist besonders stark. 

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein dunkler Krieger  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Venus wechselt in die Zwillinge: Eine Zeit kündigt sich an, die sehr gut für die Liebe und und Beziehungen ist.
  • Mond Trigon Pluto: unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mond Opposition Saturn: warnt uns vor Eigensinn!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen - vor allem im übertragenen Sinn
  • den Lebensunterhalt
  • Rechtsfälle
  • den Kauf von Kleidung
  • das Beseitigen von Schlechtem

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 16.06.2014 von Salzburger Nachrichten

Freitag, 6. Juni 2014

Permakultur und Politik


Heute wollte ich einen politiklosen Artikel schreiben. Ich beobachte die Natur. Wie macht sie es, dass Samen aufgehen. Wenn wir ein Stück Land brach liegen lassen, dann dauert es nicht lange und der Boden ist bewachsen. Wie schafft das die Natur? Menschen ackern, pflügen, buddeln, streuen und spritzen Unkrautmittel usw. 

Die Natur baucht das alles nicht. Da machte ich ein Experiment:  

Ich wollte Schnittlauch und Dill säen. Ohne großen Aufwand. Also ein Stückchen Land ausgesucht. Ein bisschen vom Gras befreit und dann die Samen über den Boden gesät. So wie es die Natur macht. Und damit niemand die Samenkörner wegpickt, legte ich ein paar Braken und Dornen darüber. 


Dann ließ ich es wachsen. Was soll ich sagen? Einen solch riesigen Schnittlauch, einen sch wuchernden Dill habe ich noch nicht erlebt! Und wie der Schnittlauch blühte! Das merkten gleich die Schmetterlinge und besuchten ihn. Auf dem Foto ist nur noch ein Schmetterling zu sehen - bis ich die Kamera geholt hatte, waren die anderen davon geflattert! 


Da fällt mir ein anderes Erlebnis ein. Letztes Jahr verschenkten wir "Heu auf der Blume" - fast einen Hektar. Der Bauer, der dann das Gras mähte, war erstaunt: Die kleine Wiese ergab sechzehn große Quaderballen Heu. Mehrmals fragte er, was und wie wir gedüngt hätten!
Meine Antwort: "Wir düngen nicht! Wir lassen einfach nur wachsen!" 

Ja das ist das Grundprinzip: Einfach nur wachsen lassen! Nicht der Natur ins Handwerk pfuschen! 

Keine Pestizide! Keine Herbizide! Keinen Kunstdünger! Dafür erhalten wir einen lebendigen Boden. 

Ja, das wäre es! Und schon sind wir bei der Politik. Was machen wir dann mit den Herstellern von Pestiziden, Herbiziden, Kunstdünger? Dann gehen doch Arbeitsplätze verloren? Usw. 

In welch einer verrückten Welt leben wir? Wir pfuschen der Natur ins Handwerk und trotzdem - oder gerade deswegen werden die Erträge immer geringer. Wir haben künstliche Systeme aufgebaut, die bald zusammenbrechen werden. Wir beten einen Gott "Wachstum" an, dem wir die Zukunft unserer Spezies opfern! 

Und warum das alles? Weil nur ein paar hundert Superreiche ihren Hals nicht voll bekommen, weil sie meinen, sie müssten den gesamten Globus beherrschen?! 

Auch sie werden erkennen: Die Natur braucht diese Spezies nicht! Und eines Tages wird sich die Natur von dieser störenden Spezies befreien. 


Veröffentlicht am 27.06.2013 von Thomas Jacob

Übernommen von OverBlog

Tageshoroskop und Vorausschau für 07.06.2014 - Linke gegen Grüne


Heute, am 07.06.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch in der Jungfrau. Um 04:01 wechselt er in die Waage.

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "erntent" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wasser und Regeln  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Merkur wird rückläufig, am 1. Juli wird er wieder vorläufig. Solange der Merkur rückläufig ist, sollten wir keine Verträge abschließen, keine größeren Anschaffungen tätigen und keine wichtigen Entscheidungen fällen.
  • Mond Quadrat Merkur: warnt uns vor übereiltem Handeln!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 




Veröffentlicht am 05.06.2014 von Bananenrepublik1

Sonntag, 18. Mai 2014

Entwicklungsminister Gerd Müller - doch kein Plagiator?

Da behauptete ein fränkischer Plagiatsjäger, dass der derzeitige Entwicklungsminister Gerd Müller im Verdacht stehe, er habe abgeschrieben - bei seiner Doktorarbeit. Die Universität Regensburg schaltete ihren Ombudsmann ein, er kam nach einer Woche zu dem Ergebnis: Müller hat nicht abgeschrieben.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Doktorarbeit von Entwicklungsminister Müller: Uni Regensburg stellt Plagiatsprüfung ein

Der Bericht allerdings wird nicht veröffentlicht. Wieso eigentlich nicht? Es bleibt ein Geschmäckle ....Es wird auch kein förmliches Verfahren eingeleitet. Müller hat zwar ab und an Anführungszeichen vergessen, aber er habe dies nicht absichtlich gemacht. 

Mit diesem Ergebnis sind Studenten an der Universität Regensburg nicht einverstanden. Da gibt es die "Bunte Liste". 

Quelle: Kreisbote Müllers Doktor weiter in der Kritik: „Bisher hätte ich mich nicht getraut, eine derart schlampige Arbeit als Hausarbeit abzugeben“, so Studierendenvertreter Daniel Gaittet.

Das ist ja ein hartes Urteil! Die Regensburger Studenten wollen Einspruch gegen die Entscheidung der Universität einlegen. Es ist ihnen nicht zu verdenken! Sie sprechen von zahlreichen "handwerklichen Fehlern"! 

Würde ein Student ohne CSU-Bonus eine solche Arbeit abliefern, was passiert dann? Die Leitung der Universität wäre gut beraten, die Doktorarbeit duch eine Kommission untersuchen zu lassen. 

Geschieht das nicht, dann gibt es ein falsches Signal an die Studenten. Und allzuleicht gelangt eine Universität zum zweifelhaften Ruf,  eine "Doktormühle" - vor allem für CSU-Mitglieder ? - zu sein. 

Was sollen die Studenten von heute davon halten, dass einem Entwicklungsminister "handwerkliche Fehler" nachgewiesen wurden und dass trotzdem die Arbeit nicht genau untersucht wurde.
Es kann natürlich auch sein, dass die Entscheidung der Regensburger Universität keine wissenschaftliche, sondern eine politische Entscheidung war. 


Veröffentlicht am 28.04.2014 von TVA Regensburg via Videovalis

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Montag, 28. April 2014

Der schleichende Tod der Verlagsgruppe Weltbild

Erinnern wir uns an den Freitag, den 10. Januar 2014? Da musste die Verlagsgruppe Weltbild eingestehen, dass sie zahlungsunfähig ist! Weltbild? Die hatten doch eine Firmentochter, mit über 220 Filialen bundesweit. Und in diesen Filialen abeiten Menschen. Die sind auf den Lohn angewiesen. Und ihre Familien. 

Aber das interessiert die Verantwortlichen nicht. Es geht alles seinen amtlichen Gang: Ein Konkursverwalter wurde bestimmt. Bis Ende April musste die Arbeitsagentur die Gehälter bezahlen, ab 1. Mai nicht mehr. Also wurde nach einer Lösung gesucht: über 50 Filialen werden geschlossen. Basta! 24 gleich im Juli. Welche das sind, steht in der Zeitung: 

Quelle: Süddeutsche.de Diese Weltbild-Filialen schließen

Wer sich die Liste anschaut, muss sich wundern. Das sind Filialen in größeren Städten! Gibt es da keine Buchleser mehr? Oder was waren die Gründe, gerade diese Filialen zu schließen. Wurde da Rücksicht genommen auf etwaige Mitbewerber? Was läuft da im Hintergrund ab? Wer hat die zu schließenden Filialen ausgewählt? 

Und wie sieht es mit der "Anschlussverwendung" für die betroffenen Mitarbeiter aus? Dieses an Zynismus nicht zu überbietende Wortungetüm stammt vom früheren Wirtschaftsminister und Vizekanzler, der sein Heil in der Schweiz gesucht hat! Anschlussverwendung! Wie schaut sie aus? Natülich: Transfergesellschaft! 

Bei der Konzernmutter, Weltbild, mussten bereits am 1. April 580 Mitarbeiter in eine "Auffanggesellschaft" wechseln. Das war kein Aprilscherz, sondern bitterer Ernst für die Betroffenen. Da schwafeln die Funktionäre von der Möglichkeit der Weiterqualifizierung! Was soll das heißen? Hat Weltbild deshalb Konkurs anmelden müssen, weil die Mitarbeiter nicht gut genug ausgebildet waren? 

Das wohl nicht! Da wird doch den Bürgern wieder Sand in die Augen gestreut! Weiterbildungsmaßnahmen! Wenn ich das schon höre! Ihr politisch Veranwortlichen! Sagt doch endlich die Wahrheit! Es gibt immer weniger Arbeitsplätze, ihr habt versagt! Ihr lügt euch selbst die Hucke voll! Ihr Abgeordneten, die ihr euch fast zehn Prozent Diätenerhöhung genehmigt habt! Mit welchem Recht?  

Und was ist mit den Ärmsten der Armen? Mit den 114 "geringfügig Beschäftigten"? Für sie gibt es überhaupt keine Anschlussverwendung mehr! Sie gehören zu den "Überflüssigen", sie erhalten eine kleine Abfindung und wenn sie die abgeschmolzen haben, dann dürfen sie sich beim nächsten Jobcenter melden! 

Wer ist dafür verantwortlich? Stimmt es wirklich, dass die katholischen Bistümer zugesagtes Kapital von mehr als 60 Millionen Euronen zurückgezogen haben? Sollte das zutreffen, dann hat die deutsche katholische Kirche mehr als 6.300 Arbeitsplätze gefährdet!  
Bravo! Kann ich da nur sagen! Ist es schon so weit gekommen, dass nicht einmal mehr den Zusagen der Kirche vertraut werden kann? 

Andererseits durfte ein früherer Bischof von Limburg nur für den Bau seines Bischofsitzes mehr als 30 Millionen Euronen verjubeln, aber wenn es um das wirtschaftliche Überleben von 6.300 Mitarbeitern geht, dann ist dafür kein Geld mehr da! 

Quelle: DeutschlandRadio Kultur Weltbild-Verlag ist insolvent

Muss das nicht ein Faustschlag mitten ins Gesicht der Gläubigen sein? Da opfert die katholische Kirche - resp. die deutschen Bistümer -  6.300 Arbeitsplätze! Wenn nun die meisten Betroffenen keine "Anschlussverwendung" mehr finden, dann können sie auch keine Kirchensteuer mehr bezahlen?! Habt ihr Bischöfe das bedacht? 

Was hat die Bischöfe bewogen, bei Weltbild den Daumen nach unten zu senken? Waren es wirklich moralische Bedenken der Bischöfe? Angeblich war das Buchprogramm nicht "katholisch" genug! Deshalb musste Weltbild sterben! 

Sollte das der Grund gewesen sein, dann frage ich mich: Wieso habt ihr 25 Jahre gebraucht, um das festzustellen? Oder gab es in Wirklichkeit ganz andere Gründe? Wurden da Ängste geschürt, das Filialgeschäft sei zu kostspielig und der Onlineversand sei zu aufwändig? Fielen die Verantworrtlichen auf fasche Berater herein? Berater, die in Wirklichkeit die Aufgabe hatten, ein floriendes Unternehmen kaputt zu beraten? 

Schaut euch die Gesichter an, die sich anmaßen, über die wirtschaftliche Existenz von 6.300 Mitarbeitern zu entscheiden! Hört euch die hohlen Wortblasen der zuständigen Politiker an! Allein, was die bayerische Wirtschaftsministerin von sich gibt:


Veröffentlicht am 17.01.2014 von katholisch1tv

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Freitag, 14. März 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 15.03.2014 - Macht - Politik - Ukraine - Deutschland

Heute, am 15.03.2014 steht der zunehmende Mond In der Jungfrau.

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wasser und Regeln - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Opposition Neptun: warnt und vor Überempfindlichkeit!
  • Mond Sextil Jupiter: Verheißt materielle Gewinne.
  • Mond Trigon Pluto: Unsere starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Einschlagen von neuen Wegen
  • Rituale
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 14.03.2014 von DieBananenrepublik

Donnerstag, 6. März 2014

GLOSSE: Sex und Junge Union - Was die Bayern von den Ostfriesen lernen können

Von wegen - die Ostfriesen seien rückständig. Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt. Vor allem die Macher der Jungen Union! Mitgliederwerbung ist angesagt! Vor allem weibliche sind gefragt! Und für die männlichen potentiellen Interessenten muss sich die junge Union als Geheimtipp herumsprechen: Bei der JU kannst du die willigsten Mädchen aufreißen!


Und das geht ganz tief! Unter die Haut! Und all die Nerds, die bisher keine Freundin abbekommen haben, sie werden zu dieser JU strömen! Und umgekehrt, all die Mauerblümchen, die voller Sehnsucht nach einem Kerl sind, in dieser JU ist ihre Heimat! Die alten Granden der CDU lästerten früher über die angeblich bei den Roten praktizierte Freie Liebe - das ist jetzt vorbei! Ein Motto aus der Hippie-Zeit wurde übernommen und adaptiert:


MAKE SEX NOT POLITICS!


Weg mit der langweiligen Politik, dem SEX gehört die Welt! Vor allem die Welt der JU! Wie diese neue "Politik" ausschaut, zeigt ein Beispiel. Diese neue Politik beschäftigt sich auch mit der Arbeit. Mit den Arbeitsplätzen. Und mit SEX am Arbeitsplatz! Diese JU sorgt dafür, dass die Arbeit Spaß macht, ja, dass sie richtig geil ist! Das sind doch ganz neue politische Inhalte. 

Was wird das geben, wenn sich das auch in Bayern bei der CSU herumspricht?! Da gibt es dann eine Kombination von SEX und BIER! Da gibt es dann auch massenweise Nachwuchs! Dann ist die CSU erst recht nicht aufzuhalten. 

Und die Wahlveranstaltungen werden dann ganz anders ablaufen. Da fallen weniger Worte, aber dafür die Hemmungen und die Hüllen. Die politischen Inhalte werden auf menschliche Urtriebe reduziert. Das macht dann für die Elite das Regieren besonders einfach! 

Wer jetzt meint, das sei eine eigene Erfindung der JU, der irrt. Die JU hat das von den Piraten geklaut, wie folgendes Video beweist: 


Veröffentlicht am 17.12.2013 von Alan Coldiron

Arme Piraten, euch ist nicht zu helfen! Ihr lasst euch wirklich die Butter vom Brot klauen - von den Schwarzen! 

Aufgedeckt hat diese neue Welle der SEX-Politik bei der JU die investigative Nachrichtenredaktion EXTRA 3 des NDR: 


Veröffentlicht am 18.11.2012 von ARD

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 4. März 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 05.03.2014 - Rhetorik - Check - Seehofer

Heute, am 04.03.2014 steht der zunehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht - wir spüren mehr als sonst von seiner Wirkung.

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenden Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzkammer - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Venus wechselt in den Wassermann: wir geben in unseren Beziehungen mehr Freiraum.
  • Mond Sextil Neptun: Unsere Phantasie schenkt uns viele gute Ideen.
  • Mond Sextil Jupiter: verspricht materielle Gewinne.
  • Mond Trigon Pluto: Unsere besonders starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Sonne sextil Mond: sehr gut für unsere Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • swn Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planungen
  • Verträge
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • lange Reisen in Richtung Süden
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Der Rhetorik-Check Horst Seehofer
http://www.youtube.com/watch?v=NlGbtdsJy-c
Veröffentlicht am 28.02.2014 von Martin Roos

Dienstag, 21. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 22.01.2014 - ADAC in Vertrauenskrise

Heute, am 22.01.2014 steht der abnehmende Mond in der Waage.

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Reichtum - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond im Quadrat zu Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit - es gibt keinen Anlass dafür!
  • Mond im Quadrat zum Jupiter: warnt uns vor Verschwendung!
  • Mond im Quadrat zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Schaffen des Lebensunterhaltes
  • Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • lange Reisen in Richtung Norden

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 21.01.2014 von hrfernsehen

Sonntag, 12. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 13.01.2014 - Sarha Wagenknecht - Griechenland

Heute, am 12.01.2014 steht der zunehmende Mond in den Zwillingen.  

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Dreizack - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  
Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • riskante Vorhaben
  • Arbeiten mit Erde
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 11.01.2014 von ursula henkel

Montag, 16. Dezember 2013

Die Arbeitslosen- und Hilfe-Industrie rund um die Arbeitslosen

Da wurde mir ein Link auf einen Artikel geschickt - veröffentlicht von Opposition24. Im Titel wurde "ARGE" genannt. ARGE? Die gibt es doch nicht mehr, das heißt jetzt "Jobcenter". Ein veralteter Artikel? Nein vom 9. Dezember 2013.

Quelle: Opposition24 Die US-Streitkräfte suchen Sicherheitspersonal über die ARGE:  Die Amerikaner rüsten auf. Mithilfe der ARGE wird verstärkt nach Sicherheitspersonal für die Bewachung us-amerikanischer Einrichtungen in Deutschland gesucht. 

Das machte mich natürlich neugierig. Also suchte ich weiter - und wurde fündig. Gigajob sucht "SICHERHEITSKRÄFTE für den Schutz von US-Anlagen": 

Quelle: Gigajob SICHERHEITSKRÄFTE für den Schutz von US-Anlagen:  aktueller Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit/JobCenter bzw. Anspruch darauf

Aha, es geht also wieder einmal um den "Vermittlungsschein"! Dieser "Vermittlungsschein" heißt schon längst nicht mehr so, sondern er wurde von gleich zwei Abkürzungen abgelöst: AVGS MPAV. Das ist doch ein Zeichen von überschäumender Behördenaktivität. AVGS MPAV steht für Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein – Maßnahme private Arbeitsvermittlung . 

Ja, was macht eigentlich die Bundesagentur für Arbeit? Was machen die vielen Jobcenter? Sollte jemand der Meinung sein, sie vermitteln für Bürger, die Arbeit suchen, eine Arbeitsstelle. Das gilt offensichtlich nicht mehr. Es gibt ja auch private Arbeitsvermittler. 

Und jeder Bezieher von Arbeitslosengeld I hat ein Recht auf einen solchen "Gutschein" - maximal vier Mal pro Jahr! 

Mit diesem Gutschein kann der Bezieher einen Vermittler beauftragen. Und wenn der Vermittler eine Stelle für den Bezieher gefunden hat und der Bezieher seine Arbeit begonnen hat, löst der Vermittler den Gutschein ein. Die Höhe des Betrages ist oft Ermessenssache, so um die 2.000 bis 2.500 Euro! 

Wohlgemerkt: von diesem Geld sieht der Arbeitslose nichts! Das kassiert der private Vermittler! Dieses System verführt natürlich zu "Seilschaften" oder "Netzen", in denen Vermittler und Arbeitgeber kooperieren. Das Ganze ist derart unausgegoren, dass die Bestimmungen für diesen Gutschein immer wieder verändert wurden. 

Ja, es führt sogar dazu, das die Bundesagentur für Arbeit und die Jobcenter bestimmte Sachverhalte anders sehen und handhaben als es das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorsieht. 

Ja, wirklich! Diese Bundesagentur für Arbeit scheint derart selbstherrlich zu sein, dass sie dem zuständigen Ministerium auf dem Kopf herumtanzt. Offensichtlich tanzte diese Behörde auch auf dem Kopf der Ministerin herum. Jetzt verstehen wir, wieso Frau Ursula von der Leyen ein anderes Ministerium übernimmt - das Verteidigungsministerium. Mal sehen, ob  von der Leyen es schafft, sich bei der Bundeswehr durchzusetzen. Im Falle der Bundesagentur für Arbeit hat sie  es offensichtlich nicht geschafft! 

Diese Art von "Arbeitsverweigerung" einer Bundesbehörde gegenüber dem zuständigen Ministerium fand sogar Beachtung in Wikipedia: 

Quelle: Wikipedia Vermittlungsgutschein: Dem widersprach die Rechtslage und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). ... Ebenso bestand vom 1. April 2012 bis zum 20. November 2012 ein Dissens zwischen der Bundesagentur einerseits, dem Gesetz und dem BMAS andererseits in der Auffassung, wie viele private Arbeitsvermittler beauftragt werden dürften. Während die Bundesagentur die Arbeitsuchenden belehrte, nur einen privaten Arbeitsvermittler zu beauftragen, propagierte das BMAS, dass der Arbeitssuchende auch mehrere Vermittler gleichzeitig beauftragen dürfe. Dies entspricht auch der Rechtslage des § 297 SGB III, wonach die Bindung von Arbeitsuchenden an einen einzelnen privaten Arbeitsvermittler durch Exklusivvereinbarung unwirksam sind. 

Dies müssen wir uns auf der Zunge zergehen lasse: Da gibt es mit der BA eine Bundesbehörde, die sich über die Entscheidungen des verantwortlichen Ministeriums und über das vom Parlament verabschiedete Gesetz - hier Sozialgesetzbuch III - einfach hinwegsetzt! 

Es gibt eine Denkschrift zum Vermittlungsgutschein: 

Quelle: Denkschrift zum neuen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein: Die Bundesagentur maßt sich Rechtsetzungkompetenzen an, indem durch interne Geschäftsanweisungen der Wille des Deutschen Bundestages nicht nur ignoriert, sondern sogar diametrale Rechtsanwendung angeordnet wird. 

Da frage ich mich, was hat eigentlich die bisherige zuständige Bundesministerin gemacht? Lässt sie sich von einer ihr unterstellten Bundesbehörde auf dem Kopf herumtanzen?! 

Die arme Andrea Nahles! Sie soll ja das Arbeitsministerium übernehmen. Welchen Augiasstall wird sie vorfinden? 

Fazit: Mit der Einführung der Agena 2010 wurde offensichtlich mit der BA ein Behördenmonster geschaffen - eine Hydra, die nicht mehr zu bändigen ist! 

All diese behördlichen Auswüchse, die ja die Steuerzahler bezahlen müssen und von diesem Geld die wirklich Bedürftigen kaum etwas abbekommen, wären nicht notwendig, hätten wir ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Bürger! 

Dann verschwände dieser behördliche Spuk sofort. 

Zum Abschluss ein Video, das Unglaubliches zu Tage fördert: Diese Vermittlungsprämie verhindert, dass Zeit- resp. Leiharbeiter in die Festanstellug übernommen werden. Aber seht selbst: 



Frau Andrea Nahles, was sagen Sie dazu - als vereidigtete Arbeitsministerin?

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Die Mogelpackung Mindestlohm - Die Veräppelung geht weiter! - Volker Lösch und seine fulminante Rede

Langsam spricht sich ja herum, was der Koalitionsvertrag zum Mindestlohn enthält: eine Mogelpackung. Erstens, kommt der Mindestlohn erst ab 2017! Und zweitens, kommt er nicht für Zeitarbeiter! Gerade angesichts der peinlichen Enthüllungen rund um die Firma RocVin, die enen Fahrdienst für die Abgeordneten in Berlin anbietet. Wer sich die Bedingungen anschaut, wird empört sein: 

Quelle: GLOSSE: Ist RocVin pleite? - Die Wähler sind an allem schuld!:  Die Gehälter sind oft so klein, dass die Chauffeure einen Zweitjob haben. Oder sie müssen aufstocken - mit Sozialleistungen! Sie sind also "Kunden" beim Jobcenter! Ist dieses Deutschland nicht ein soziales Land? Da lassen sich Abgeordnete von Chauffeuren durch die Gegend fahren und die Fahrer werden so mickrig bezahlt, dass sie beim Jobcenter aufstocken müssen? 

Da lassen sich Abgeordnete kostenlos von Chauffeuren herumkutschieren, die so wenig verdienen, dass sie auf Zweitjobs angewiesen sind oder gar sich als "Aufstocker" beim Jobcenter melden müssen! Das ist alles andere als überzeugend. Mit dem Koalitionsvertrag hat sich ein fulminanter Redner auseinandergesetzt - Volker Lösch: 

Quelle: BEI ABRISS AUFSTAND Rede von Volker Lösch bei der 200. Montagsdemo:  hurra, der mindestlohn kommt! er gilt aber nicht für alle, für viele erst ab 2017; auch wird er eingefroren, somit ist er 2017 weniger wert als heute; für leiharbeiter gibt es ihn erst ab 9 monaten, die meisten leiharbeiter wechseln aber spätestens nach 6 monaten den betrieb! weitere ausnahmen sind natürlich möglich. 

Hier hat Lösch klar begründet, wieso dieser "Mindestlohn" kein Mindestlohn ist - er ist nur eine Mogelpackung! Die bereits geplante große Koalition will uns Sand in die Augen streuen - aber wir schauen genau hin und erkennen die Fallstricke, die da ausgelegt sind! 

Lösch hielt seine Rede anlässlich der 200. Montagsdemonstration gegen S21. Ja, immer noch wird gegen S21 demonstriert - jeden Montag! Aber da gab es doch ein Volksbegehren, da hat die Mehrheit für S21 gestimmt. Wieso demonstrieren da immer noch einige gegen S21? 

Erstens, es sind nicht nur einige, sondern immer noch viele! Und zweitens, sind die Randbedingungen für die damalige Volksabstimmung längst überholt! Somit ist diese Volksabstimmung längst nicht mehr bindend! Das brachte sogar die ARD: 

Verfassungsrechtler Prof. Joachim Wieland - quasi der geistige "Vater" der Volksabstimmung um S21 - gab ein Interview: 

Quelle: ARD Verfassungsrechtler Prof. Joachim Wieland

Wer also von den S21-Befürwortren den S21-Gegnern vorwirft, sie sollten endlich Ruhe geben, sie seien überstimmt worden, all doese Leutchen haben schlechte Karten. Angesichts der enormen Kostenexplosion ist das Ergebnis dieser Abstimmung längst nicht mehr bindend! 


Veröffentlicht am 20.12.2012 von senzaAkka

Da fragen wir uns: Wieso passiert nichts? Die Bahn murkst weiter vor sich hin! Obwohl die Regierung Kretschmann nicht mehr an das Ergebnis der Volksabstimmung gebunden ist! 

Hier zeigen sich wieder Parallelen zum Mindestlohn: In beiden Föllen wird ein Scheinargument an den Haaren herbeigezogen, das sich im nachhinein als scheinheilig herausstellt. Und wieso? Weil diese Politiker keinen Mumm haben, der Wirtschaft zu widerspechen und den Willen des Volkes durchzusetzen und Schaden vom Volk abzuwenden! 

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 23. November 2013

THE HUFFINGTON POST - Naja ...

Titelseite THE HUFFINGTON POST
Seit einiger Zeit gibt es auch eine deutsche Ausgabe von THE HUFFINGTON POST - einer amerikanischen Online-Zeitung, die seit 2011 zu AOL gehört. Ja, 2012 erhielt diese Zeitung gar den Purlitzer Preis. Ab und an schaue ich da rein. So auch heute: Da fand ich einen kurzen Artikel: 

Quelle: THE HUFFINGTON POST Deutsche sparen so wenig wie seit zwölf Jahren nicht mehr: Die Deutschen geben ihr Geld lieber gleich aus, anstatt es auf die hohe Kante zu legen... 

Als angebliche Gründe werden genannt:
  1. der sichere Arbeitsmarkt in Deutschland
  2. die extrem niedrigen Zinsen
Mit dem zweiten Argument bin ich einverstanden, jedoch nicht mit dem ersten! Der deutsche Arbeitsmarkt ist alles andere als sicher. Ich schrieb in der Vergangenheit immer wieder darüber. Auch über Siemens beispielsweise, da stehen viel Tausende Arbeitsstellen zur Disposition. Oder die Energiekonzerne ... Also Leute von der Huffington Post! Ihr solltet schon etwas besser recherchieren und nicht die Wahlkampfparolen einer derzeit noch geschäftsführenden Kanzlerin nachplappern. 

 Viele Bürger wollen nicht mehr sparen, weil sie befürchten müssen, dass dann übers Wochenende ihre Konten geplündert werden - das hatte der Finanzminister ja mehrmals angekündigt: 


Veröffentlicht am 16.11.2013 von klagemauerTV

Das ist der wahre Grund, weshalb deutsche Bürger immer weniger sparen wollen - aus Angst vor den EU-Raubrittern, die die Sparkonten der Deutschen plündern und damit die Banken "retten" wollen! Da ist die Kanzlerin gefragt und sollte ihren Bürgern mal reinen Wein einschenken! Und sie legte ja schon zum zweiten Mal einen Eid ab, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden! 

Und weil wir gerade bei der Kanzlerin sind, sie inszeniert - oder versucht zu inszenieren -  Verhandlungen zwecks Bildung einer Großen Koalition mit der SPD. Abgesehen davon, dass ein großer Teil der SPD-Basis nicht damit einverstanden ist, gibt es noch jemand anderen, der warnt: 

Quelle:  THE HUFFINGTON POST De Maizière hält Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der SPD für möglich: Verhandlungen könnten "immer scheitern", sagte er der "Welt am Sonntag" auf eine entsprechende Frage. Es gehe jetzt darum, ein Ergebnis hinzubekommen, das "erstens unserem Land gut tut und mit dem zweitens beide Seiten leben können". Anschließend müsse die SPD-Führung dafür sorgen, dass dieses Ergebnis von ihren Mitgliedern akzeptiert werde.

Was da der derzeiit amtierende Verteidigungsminister von sich gibt, ist doch nur eine Binsenwahrheit! Wer den gesamten Artikel liest, wird das bestätigen. Zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass auch die CDU Probleme mit ihrer Basis hat. Grund: Die CDU-Öberen sind der SPD gegenüber zu nachgiebig. 

Was hier nicht erwähnt wird, ist die Kehrtwende von 180 Grad der Kanzlerin in Sachen PKW-Maut: Vor der Wahl ist bei ihr nicht nach der Wahl! Vor der Wahl sagte sie mit dem Brustton der Überzeugung. "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben!" Und jetzt gibt es doch eine PKW-Maut! Nur, weil ihr Duzfreund Horst den starken Mann spielen muss? 


Veröffentlicht am 01.09.2013 von KTVvids

Und was sagt Merkel heute? Das Betreuungsgeld bleibt! Die PKW-Maut kommt! Soviel zu den Versprechen einer Angela Merkel! Waren die Versprechen beim Wahlkampf alles nur Versprecher?

Übernommen von Over-Blog