Montag, 22. Juli 2013

Die Kanzlerin und ihre "Rede" in Aschaffenburg

Die Wahlkampfzeit ist ausgebrochen! Da werden dann gewisse Rituale zelebriert. Beispielsweise werden Reden gehalten! So auch in Aschaffenburg. Das besuchte die Kanzlerin. Sie wollte ihren Duzfreund Horst S. in seinem Wahlkampf unterstützen. Ja, auch Horst S. macht zur Zeit Wahlkampf - er will wieder zum Ministerpräsidenten gewählt werden.

Also reiste die Kanzlerin nach Aschaffenburg und wollte zu reden anfangen. Viele Zuhörer hatten sich eingefunden. Dann stellte sich bald heraus, dass sie der Kanzlerin nicht zuhören wollten. Und die Kanzlerin gab von sich: "Das ist alles nicht selbstverständlich! Und seien Sie einfach froh, dass Sie frei Ihre Meinung sagen können!"

Wie sollen wir das verstehen? Meinungsfeiheit gibt es doch schon lange in der Bundesrepublik Deutschland. Das haben die geistigen Väter im Grundgesetz festgelegt! Oder hat die Kanzlerin das Wörtchen "noch" vergessen? Soll die Meinungsfreiheit abgeschafft werden? Wer weiß, wer weiß ...

Jedenfalls empörten sich viele Zuhörer, immer mehr Zwischenrufe waren zu hören, Trillerpfeifen. Die Kanzlerin war nur noch sehr schwer zu verstehen. Es soll ja Spötter geben, die behaupten, die Kanzlerin habe wieder einmal eine ihre besten Reden gehalten - so gut, dass sie niemand verstand:


Veröffentlicht am 18.07.2013 von jimmyjim45

War das das erste Mal, dass die Kanzlerin ausgebuht wurde? Erinnern wir uns: An den 12.10.2012. Da wollte die Kanzlerin dem Kandidaten der Schwarzen für den Posten des Oberbürgermeisters in Stuttgart im Wahlkampf helfen. Das ging gründlich schief, und die Worte der Kanzlerin gingen in einem Pfeifkonzert unter:


Veröffentlicht am 12.10.2012 von kimtrains

Und was passierte: Der Kandidat der Kanzlerin wurde nicht Oberbürgermeister, sondern ein Grüner! Wie sich die Geschichte wiederholt!

Da gab es doch ein Jahr vorher eine Landtagswahl, die Kanzlerin eilte dem Kandidaten der Schwarzen zu Hilfe und wollte gute Worte für diesen Kandidaten einlegen. Sie eilte ihrem Kandidaten Stefan M. zu Hilfe. Allein, sie wurde mit Trommelwirbel empfangen und die Bürger skandierten immer wieder: "Lügenpack!" Wen sie wohl gemeint haben?


Hochgeladen am 01.03.2011 von Walter Steiger

Einige Wahlkampstrategen im Team des Horst S. runzeln schon die Stirn: Da gibt es wohl eine gewisse Gesetzmäßigkeit: Wenn die Kanzlerin Wahlkampf macht und reden will, dann gewinnt der Kandidat der Opposition! Und jetzt der Auftritt der Kanzlerin in Aschaffenburg? Ist das gar das Ende der CSU in Bayern?!

Jedenfalls, zum Ministerpräsidenten wurde damals - zum ersten Mal im Ländle - ein Grüner gewählt!

Und dabei hat doch auch Urban Priol gesprochen - extra zum Besuch der Kanzlerin in Aschaffenburg! Was lief da nur schief? Besonders gefällt mir die Sache mit der Buchstabensuppe: Da fand Urban Priol das Wort BUNDESKANZLERIN. Und er rührte und rührte und dann las er das Wort BANKZINSENLUDER: 


Veröffentlicht am 18.07.2013 von jimmyjim45

Übernommen von Over-Blog

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