Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Da gibt es derzeit einen hartnäckigen Kommentator oder eine Kommentatorin, die sich über den von mir verwendeten Terminus "deutscher Michel" aufgeregt hat und offensichtlich immer noch aufregt. Normalerweise lösche ich Kommentare, die Verbalinjurien enthalten, ohne Kommentar. Nachdem diese Person den Eindruck zu erwecken suchte, es gebe mehrere Schreiber, die ihm "beistehen", schaute ich mir die IP-Adressen an, bei den Nicknamen "Fiat Bulima", "Ex Nihilo" und "Niegeboren Niegestorben". Und was sah ich: Drei verschiedene Nicknamen, jedoch immer dieselbe IP-Adresse, nämlich
79.196.213.91
also benützt er als Provider die Telekom AG, der DSLAM befindet sich in der Richard-Wagner-Straße in Lemgo. Lemgo ist mir bekannt, da gibt es eine Fachhochschule, da bestand ich mit Erfolg mein Diplom in Lebensmitteltechnologie! Ob das ein "Zufall" ist? Eines steht fest: Hier handelt es sich offensichtlich um die unaufhaltsame Vermehrung von ALTER EGOs ... Übernommen von Over-Blog
Da begegnete ich heute einem Altbauern. Aber wie sah er denn aus? Ganz rot im Gesicht! Und schnaufend! Kaum hatte er mich erspäht, rief er mir zu, er habe mir etwas zu erzählen. Da war ich aber gespannt. "Stell dir vor, gestern rief mich jemand an und sagte: Sie haben einen Vogel! Ich habe gleich gepoltert: Was soll ich haben? Wer sind Sie überhaupt? Da hat die Frau etwas von einer Werbeagentur gefaselt! Dann habe ich aufgelegt. Das ist doch eine Sauerei! Kannst du dir das erklären?" Ich schüttelte den Kopf, aber wollte ihn nicht enttäuschen: "Du, ich denke drüber nach! Vielleicht habe ich eine Idee." Stunden später, blätterte ich in einem Anzeigenblatt. Mein Blick blieb auf einer seltsamen Kleinanzeige hängen: Da suchte jemand Tiere für ein casting. Casting? Ach ja, ich habe mal eine Glosse geschrieben - über S21 und Pinocchio. Aber das war etwas anderes. Da wurden Tiere gesucht. Für die Werbung. Da war auch eine Internetadresse angegeben. Neugierig wie ich bin, schaute ich da nach. Ja, da hatte jemand offenbar eine Geschäftsidee: Da konnten sich Tierbesitzer eintragen, sie würden dann benachrichtigt werden, wenn ein Casting für Tiere stattfinde. Und wer die ersten Plätze gewinne, könne dann viel Geld mit seinem Haustier verdienen ... Also die üblichen falschen Versprechungen im Internet. Gelangweit wollte ich weiterblättern. Da sah ich mir an, welche Angaben die künftigen Kunden angeben sollten. Was die Tiere anging, wurden ganz ausführliche Angaben verlangt: Art des Tieres, Rasse, Alter, besondere Fähigkeiten ... Und dann fiel mir plötzlich der Groschen! Was ist, wenn ein "netter" Zeitgenosse die Telefonnummer des Altbauern angegeben hatte. Und er hat angegeben, dass der Altbauer als Haustier einen Vogel habe ... Könnte sein. Ich musste nochmal weg, da machte ich einen kleinen Umweg und fuhr beim Altbauern vorbei. Er war zu Hause und ich erzählte ihm von meinem Verdacht. Er dachte nach. Dann: "Wenn das so war, dann war das mein blöder Nachbar! Der hat gestern abend so frech gegrinst! Warte mal, den frage ich gleich." Der Altbauer stiefelte auch gleich zu seinem Nachbarn und fragte ihn - ziemlich laut: "Hast du im Computer geschrieben, dass ich einen Vogel habe?" Der Nachbar bekam einen roten Kopf. "Spinnst du? Was soll ich haben? Du hast wirklich einen Vogel!" Beide wurden immer lauter. Die Gardinen der umliegenden Häuser bewegten sich ... Da kam der Enkel des Altbauern angefahren und fragte: "Opa, was ist passiert?" Sein Opa erzählte ... Der Enkel hörte sich das an und beruhigte seinen Opa: "Ich ruf mal bei der Firma an und frage die mal." So geschah es. Das interessierte mich auch - ich bin ja gar nicht neugierig. Der Enkel rief bei der Firma an. Ja, da hatte gestern jemand im Kontaktformular den Altbauern eingegeben, dass er einen Vogel besitze. Die Firma war sehr kooperativ, sie rückte auch die Internetadresse des Eintragenden heraus. Mit dieser Internetadresse bewaffnet ging er gleich zum Nachbarn und fragte ihn, wieso er das gemacht habe. Der Nachbar stritt alles ab. Aber der Enkel bluffte: "Ich habe von der Firma deine Internetadresse bekommen, da schau her!" Und zeigte ihm den Zettel. Der Bluff wirkte, der Nachbar meinte: "Das war doch nur eine Gaudi, ihr versteht halt keinen Spaß!" Der Enkel blieb ruhig und sagte scharf: "Das war kein Spaß! Was hast du gegen meinen Opa? Entschuldige dich wenigstens bei ihm!". Der Nachbar schlug die Türe zu. Dann war im Haus ein immer lauter werdendes Geschrei zu hören. Seine Frau schumpfte ihren Mann aus - sie hatte alles mitbekommen. Dann dauerte es eine Weile. Ich wollte schon wegfahren. Da kam der Nachbar aus seinem Haus, hatte einen Korb in der Hand und ging zum Altbauern. Er entschuldigte sich und reichte ihm den Korb: "Da habe ich ein Vesper für dich. Es tut mir leid. Meine Frau hat mich auch schon ausgeschimpft!" und zeigte ihm die Sachen: Schinken, Schwarzgeräucherte, zwei Flaschen Bier. Der Altbauer grinste und scherzte: "Au wei, wenn deine Frau dich schimpft, dann hast du dein Fett weg! Komm, wir trinken zusammen ein Bier!" So war der Frieden wieder eingekehrt.
aufruft, darf in einem Formular eine Nummer eintippen, das ist die Nummer, die direkt unter dem Strichcode steht. Das wollte ich gleich ausprobieren. Und die Ernüchterung folgte sogleich: Wenn eine solche Strichcodeummer mit 20 bis 29 beginnt, dann kann mittels der Strichcodenummer nicht auf den Hersteller geschlossen werden. In diesem Fall handelte es sich um Produkte, die ein Discounter anbietet. Das ist schon einmal blöd. Gerade bei Billigprodukten vom Discounter möchte ich als Verbraucherin wissen, was da an Giftstoffen verwendet wurde! Geht aber nicht. Die Discounter wollen sich nicht in die Karten schauen lassen, bei wem sie produzieren lassen. Dabei ist es doch ein offenes Geheimnis, dass die allermeisten Billigprodukte an derselben Fertigungslinie hergestellt werden. Bei denselbem Hersteller, der auch die teueren Originalprodukte fabriziert. Dann startete ich noch einen Versuch, ich nahm ein Shampoo von L'Oreal. Da beginnt der Strichcode mit 3 ... Aber was musste ich noch eingeben? Meine volle Adresse, Mailadresse, Vor- und Nachnamen. Ich tippte alles ein, dann kam noch eine Sicherheitsabfrage, die wollte auch erst überwunden sein. Dann kam die Antwort. Und was für eine: Ich erhielt die Information, dass meine Anfrage an den Hersteller weitergeschickt wurde. Und im Postfach fand ich eine Mail vom BUND, der konnte ich entnehmen, dass der Hersteller 45 Tage Zeit hat, meine Anfrage zu beantworten. Also, ich finde mich total veralbert! Ich hatte wirklich gedacht, ich gebe die Artikelnummer ein, und dann wird in einer Datenbank gesucht, welche Giftstoffe in diesem Produkt enthalten sind. Aber nein, hier hat wieder einmal der europäische Amtsschimmel ganz laut gewiehert! Tja, jetzt warte ich mal auf die Antwort von L'Oreal. Ich habe mir in der Mappe für Wiedervorlagen einen Merker angelegt. Mein Fazit: Diese von BUND und Umweltbundesamt zusammen entwickelte Online-Abfrage ist eine Mogelpackung! Da wird es allerhöchste Zeit, dass die Piraten sich dieser Sache annehmen. Und wenn beispielsweise ein chemischer Stoff wie Bisphenol-A als giftig eingeschätzt wird und wenn dieser Stoff in Thermopapier und in Plastikprodukten enthalten ist - und zwar sehr oft! - dann sollte das doch gleich in einer öffentlich zugänglichen Datenbank verfügbar sein. Und zwar sofort online - ohne gar 45 Tage warten zu müssen! Und was ist, wenn der Hersteller gar nicht daran denkt, mir zu antworten? An wen wende ich mich dann? Das ist doch alles Mumpitz - da haben offensichtlich die Lobbyisten der Industrie bei den zuständigen Politikern ganz kräftig mitgemischt - sehr zum Nachteil einer kleinen aber neugierigen Verbraucherin wie mich!
In der Facebook-Zentrale ist die Hölle los: Da wagt es der kleine Staat Deutschland - eigentlich eine Kolonie der Vereinigten Staaten von Amerika, dem großen Facebook Kunden abzuluchsen! Was ist passiert? Da hat Deutschland ein neues Meldegesetz verabschiedet - just, als Deutschland gegen Italien spielte. Und dieses neue Gesetz hat es in sich: Da dürfen die Kommunen die Daten aus ihren Melderegistern verkaufen. Die Stadtkämmerer reiben sich voller Vorfreude die Hände. Das sind zusätzliche Einnahmen. Und die Abnehmer in der Werbeindustrie jubeln: "Bei diesen Adressen stimmt alles! Da gibt es auch keine Fakes wie bei Facebook!" Wieso Fakes bei Facebook? Da gibt es doch nur reale Namen! Tja, das möchte Facebook gerne. Aber es gibt immer wieder böse Menschen, die sich hinter einem Pseudonym verstecken! Das ist jedoch schlecht: Wenn ein Werbekunde versucht, einem Pseudonym Werbung zu schicken, dann kommt vielleicht etwas an - aber nichts dabei heraus! Also müssen die Pseudonyme verschwinden! Da stellt sich die Frage: Wie erkennt Facebook, dass ein Nutzer nur ein Pseudonym ist? Und da hatten die Berater von Facebook eine Idee: Wir brauchen Spitzel! Wirklich! Da sollen die Facebook-Nutzer der Zentrale Nutzer melden, die im Verdacht stehen: Das ist ein Fake - das ist gar kein richtiger Name! Jetzt wird Facebook regelrecht asozial: Es fordert seine Nutzer für Spitzeldienste auf! Und weshalb? Nur aus Gier! Ob da die Rechnung von Facebook aufgeht, da habe ich meine Zweifel! Was ist, wenn so viele Fakes entdeckt werden, dass plötzlich Millarden Nutzer von Facebook gelöscht werden - Grund: Alles Fakes! Tja, solche Blockwarte sind dann auch eine richtige Waffe für den Kampf Nutzer gegen Nutzer! Ich habe ja so etwas schon erlaubt - bei kleinen sozialen Netzen wie meineleute und den lokalisten - erstere gibt es nicht mehr, letztere kämpfen mit dem Überleben. Da hat es nicht lange gedauert, dann waren nur diese Blockwarte unter sich! Und sie denunzierten sich gegenseitig! Wird das Facebook auch passieren? Ich bin sicher!