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Donnerstag, 14. November 2013

GLOSSE: Wieder eine Lotto-Panne! Was klappt eigentlich noch in Deutschland?

Dieses Jahr 2013 wird auch als Jahr der Lotto-Pannen in die Geschichte eingehen. Erst im April blieben Kugeln im sogenannten Schlitten hängen, nicht wenige Spieler hatten sich gefreut gewonnen zu haben, dann kam die eiskalte Dusche: Auch der Aufsichtsbeamte hatte nicht bemerkt, dass nicht mit allen Kugeln gespielt wurde. Die Ziehung war ungültig und musste wiederholt werden! 

Quelle: Lotto-Panne und Tricksereien bei Deutscher Bank:   Tja, erst beim Einsammeln der Kugeln wurde bemerkt, dass zwei Kugeln nicht in die Kugel gefallen sind! Sie waren im "Schlitten" hängengeblieben! Vielleicht waren das grundehrliche Lottokugeln, sie wollten nicht Schlitten fahren. 

Und gestern beim Mittwochslotto gab es wieder eine Panne! Und was für eine! Im Jackpot hatten sich über 17 Millionen angesammelt. Da wollten auch viele Hamburger mitspielen. Obwohl es in Hamburg die meisten Millionäre gibt! So rannten viele Hamburger zu den Lottofilialen und wollten mitspielen. 

Aber denkste! Diese armen Hamburger konnten ihre Zahlen nicht abgeben. Grund: Die Verbindung zwischen den Computern in den Filialen und der Lottozentrale funktionierte nicht. Zunächst wusste keiner warum! Vielleicht ein Virus? 

Dabei sind die Leitungen doppelt ausgelegt. Wenn mal eine Leitung gestört ist, sollte automatisch auf die andere Leitung umgeschaltet werden. Sollte! Wurde aber nicht! Folge: Die Hamburger konnten nicht Lotto spielen. Viele waren sauer! Sie wollten mitspielen - klar, bei diesem Jackpot. 

Erst als der Abgabetermin vorüber war, funktionierte die Leitung wieder - ein Schelm, wer Böses dabei denkt! 

Was war nun die wirkliche Ursache? Angeblich war  ein Bauteil defekt. Ja, das ist nur eine dumme Ausrede für das dumme Volk. Es kursieren Gerüchte, dass die Geheimdienste daran schuld waren. 
Wieso das? Ja, da soll es ein Abkommen geben - zwischen dem IWF und den Geheimdiensten. Der IWF fordert ja eine Zwangsabgabe zur Rettung der Banken. Da sollen bei allen Vermögen zehn Prozent in die notleidenden Banken fließen. 

Und ein Berater beim IWF machte sich Gedanken - wegen der Lottospieler. Wenn die dann den Jackpot knacken und den Gewinn sofort abheben, dann ist der Jackpot für die EU-Administration unerreichbar. Und zehn Prozent von 17 Millionen, das sind doch 1,7 Millionen - eine Stange Knete! 

Also wurden NSA & Co. beauftragt, die Leitungen zur Lottozentrale zu überwachen. Und alle gesetzten Zahlen zu speichern. Nach der Ziehung der Zahlen wird dann gesucht, wer diese Zahlen getippt hat. Der bekommt dann gleich Besuch - vom Außendienst des ESM - der Superbank in Luxemburg. Die wollen die zehn Prozent. 

Ja, und Hamburg sollte der erste Testlauf werden. Dann passierte es. Das Mallör: Die Schnüffelprogramme lasen die getippten Zahlen, deren Logik vermutete gleich Verschlüsselungen, aber das waren keine Verschlüsselungen, weil das zufällig getippte Zahlen waren. 

Die Programme suchten immer noch nach dem Entschlüsselungscode. Sie fanden ihn nicht!
Ja, für solche Fälle, wenn die Schnüffelprogramme nichts entschnüffeln können, dann ist ein automatischer CUT eingebaut: die Leitung wird gekappt. Und genau das ist passiert! 

Ja, es hat dann Stunden gedauert, bis die beteiligten Geheimdienste wirklich davon überzeugt waren, dass es sich nicht um verschlüsselte Nachrichten handelt. Und dann mussten die Schnüffelprogramme davon überzeugt werden. Das war gar nicht so einfach! Grund: Wenn da jemand diese Programme nachträglich ändern will, dann verweigern diese Programme einfach ihren Dienst! Sie sind so progammiert! Aus Sicherheitsgründen! 

Jetzt sind viele Berater damit beschäftigt, nach anderen Lösungen zu suchen ... 

Quelle: Bild.de Lotto-Panne! War es ein Computer-Virus?: Hamburg – Riesen Lotto-Ärger in Hamburg: Rund 30 000 Tipper aus der Elbmetropole konnten am Mittwoch ihre Glückszahlen nicht abgeben 


Veröffentlicht am 04.04.2013 von hasenpfote2727

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 21. Juni 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 22.06.2013 - Prism - LINKE

Heute, am 22.06.2013 steht der zunehmende Mond im Schützen

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen der Trumpf Nr. XIV - Die Mäßigung - zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Vollendung und Erfüllung  - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond im Trigon zum Uranus: Wir haben gute Einfälle und erreichen unsere Ziele.
  • Mond in Opposition zum Mars: warnt uns vor Streitlust!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Festsetzen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • körperliche Tätigkeiten
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 21.06.2013 von RumfunkReviva


Veröffentlicht am 14.06.2013 von linksfraktion

Montag, 3. Juni 2013

Gewalt in der Schule - Und keiner schaut hin!

Da veröffentlichte die Sächsische Zeitung einen Artikel über Gewalt an den Schulen. 

Quelle: Sächsische Zeitung Ärmere Kinder werden öfter Opfer von Gewalt:  Am stärksten von körperlicher Gewalt betroffen sind demnach Heranwachsende aus armen Familien: 32 Prozent dieser Kinder gaben an, oft oder manchmal geschlagen worden zu sein. Manche wurden so heftig verprügelt, dass sie blaue Flecken davontrugen.

Zum Thema Gewalt an den Schulen gehört auch ein Vorfall, der letzte Woche an einer Grundschule in Essen passierte. Da haben fünfzehn Schüler in der Pause auf ein elfjähriges Mädchen eingeprügelt. Und sie hätten es wahrscheinlich wohl totgeprügelt, wäre nicht ein Kind ins Lehrerzimmer gelaufen. Was hat eigentlich die Lehrkraft für die Pausenaufsicht getan? Weggeschaut?

Der Presse gegenüber wollten sich Schulamt und Schule nicht äußern!

Quelle: Bild.de 15 Mitschüler verdreschen Anna-Maria (11): Erst als ein Kind ins Lehrerzimmer lief, ließen die Schläger vom Opfer ab. Anna-Maria wankte zur Lehrerin, klagte über starke Schmerzen und Schwindel.
Vater Thomas: „Die hat mein Kind einfach weggeschickt. Als es hier ankam, war es blass, ganz wackelig auf den Beinen. Als ich von dem Überfall auf dem Schulhof hörte, da habe ich sofort die Polizei alarmiert und Anzeigen wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung erstattet.“
Bei der Befragung durch die Polizei brach Anna-Maria bewusstlos zusammen – Klinik. Diagnose: Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin, Nierenquetschung!

Also, vom Verdreschen kann wohl hier nicht die Rede sein! Was hier ablief, das war schwere Körperverletzung! Aber so etwas soll nicht öffentlich bekannt werden! Solche Vorfälle werden unter den berühmten Teppich gekehrt! Und was macht dieser Staat gegen die immer fürchterlichere Gewalt an den Schulen?

Er hält die Hand auf! Und kassiert nicht nur Steuern, sondern auch Spenden von der Großindustrie, beispielsweise von der Bepanthen-Kinderförderung des Pharmakonzerns Bayer:

Die Bepanthen-Kinderförderung wurde 2008 vom Pharmakonzern Bayer gegründet. Ziel sei es, arme Kinder in Deutschland zu unterstützen. Das Unternehmen spendet nach eigenen Angaben jährlich für das Kinderhilfsprojekt „Die Arche“, 2013 etwa für ein Konflikttraining. 

Die verantwortlichen Behörden meinen wohl, ein Konfliktraining reiche aus! Wer denkt sich denn nur so etwas aus? Wieso werden an allen Schulen keine Selbstverteidigungskurse - speziell für Mädchen und Frauen angeboten?

Weil diese Gesellschaft keine starken Frauen will! Frauen sollen sich nach wie vor nur unterordnen! Deshalb wird weggeschaut, wenn ein vorpupertärer Bandenchef eine Elfjährige zusammenprügeln lässt! Selbst die Schulleitung und die Schulämter schauen weg. Sie wollen mit der offensichtlichen Gewalt an Schulen nicht konfrontiert werden. Diese Verantwortlichen leben in einer Scheinwelt, in der es nur Friede, Freude, Eierkuchen gibt! 

Und um dem Ganzen den Gipfel der Unverschämtheit aufzusetzen, gibt es in Deutschland eine Schulpflicht, die sogar vorschreibt, in welcher Schule ein Kind angemeldet werden muss! Für diese Paragraphenfetischisten in den Schulbehörden gibt es Geld - aber nicht für eine wirkungsvolle Abhilfe gegen Gewalt!

Für mich gibt es nur eine Abhilfe: Die Kinder und Jugendlichen müssen angeleitet werden und lernen, wie sie sich gegen Angriffe wehren können. Hierfür gibt es viele Selbstverteidigungstechniken. Und die Ausbildung in einer solchen Selbstverteidigungsdisziplin hat auch positive Nebeneffekte: Die Schülerinnen werden selbstbewusster!

Nur genau das will diese Gesellschaft nicht! Dieses System fürchtet selbstbewusste Frauen - wie beispielsweise Inge Hannemann, die einen Offenen Brief schrieb an die derzeitigen Chefsesselbenutzer in der Bundesagentur für Arbeit:

Quelle: altonabloggt Offener Brief an den Vorstand der Bundesagentur für Arbeit: Mögen Sie es falsche Systemkritik nennen und sich womöglich in der Ehre verletzt sehen, sehe ich es als meine Pflicht, als freie Bundesbürgerin auf die Abläufe in den Jobcentern hinzuweisen. Gerne zitiere ich den Artikel 20 des Grundgesetzes: (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Ja, solche selbstbewusste und mutige Frauen braucht das Land! Keine grauen Mäuschen, die sich immer nur ducken und buckeln und alles machen, was die "Herrschaften" wollen!


Veröffentlicht am 16.11.2012 von Ricardo Savia

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 4. April 2013

Lotto-Panne und Tricksereien bei Deutscher Bank - Blog von Kiat Gorina


Seit fast sechs Jahrzehnten wird die Ziehung der Lottozahlen im Fernsehen übertragen. Bei der letzten Ziehung des Mittwochslotto passierte es: Zwei Zahlen - die 45 und 47 - waren hängengeblieben.  Keiner hatte das gemerkt! Und die Zahlen wurden gezogen. Statt aus 49 nur aus 47 Kugeln. Und die gezogenen Zahlen wurden verkündet.

Bei einigen Spielern kam Freude auf! Gewonnen! Aber denkste! Nachdem diese "Ziehung" übertragen war, stellte man fest, dass nur aus 47 Kugeln gezogen wurde. Also war diese Ziehung ungültig. Und musste wiederholt werden! Mit 49 Zahlenkugeln - wie immer!

Und für die sich schon freuenden Gewinner hieß es: Wie gewonnen, so zerronnen!

Vielleicht dachten sich einige: Was klappt in dieser Republik eigentlich noch? Dass die "Macher" mit Großprojekten wie dem Bau von unterirdischen Bahnhöfen in Stuttgart, mit einer U-Bahn in Köln und einem Großflughafen in Berlin ihre Probleme haben, hat sich ja schon herumgesprochen. Aber das Ziehen der Lottozahlen? Das hat doch bisher immer geklappt?

Was ist die Ursache? Wurden bei der Reparatur der Lottomaschinen etwa chinesische Lottozahlen-Ersatzteile verwendet? Oder werden die Ziehungsmaschinen gar in China überprüft und gewartet? Aus Kostengründen? Wer weiß!

Eine Blamage ist es doch!

Quelle: Bild.de RIESENPANNE BEI ZIEHUNG VOM MITTWOCHS-LOTTO - Hier hängen die beiden Lotto-Kugeln fest


Veröffentlicht am 03.04.2013 von GermanDokuLab

Bei dem Video von BILD ist eindeutig zu sehen, dass zwei Kugeln hängen blieben. Sie fielen nicht in die Trommel! Wozu gibt es einen Aufsichtsbeamten? Wo hat er nur hingeschaut? Er hätte doch gleich  sehen müssen, dass nicht alle Kugeln in die Lottokugel gerollt waren. Und er hätte sofort die Ziehung abbrechen müssen!

Tja, erst beim Einsammeln der Kugeln wurde bemerkt, dass zwei Kugeln nicht in die Kugel gefallen waren! Sie waren im "Schlitten" hängengeblieben! Vielleicht waren das grundehrliche Lottokugeln, sie wollten nicht Schlitten fahren :-))

Jetzt wird sich mancher Leser fragen, was diese Lotto-Panne mit der Deutschen Bank zu tun hat?

In den Jahren von 2006 bis 2009 - da war Josef Ackermann oberster Chef der Deutschen Bank - ist offenbar auch etwas hängengeblieben. Ziemlich schwere Vorwürfe: Drei frühere Mitarbeiter der Deutschen Bank behaupten, es seien die Bilanzen gefälscht worden. Grund: Die Verantwortlichen wollten wohl staatliche Hilfen vermeiden.

Quelle: hintergrund.de Deutsche Bank: Bundesbank prüft Vorwurf der Bilanzfälschung: Einer der Hauptbelastungszeugen, der frühere Analyst Eric Ben-Artzi, hatte bereits im Oktober 2012 in einem ausführlichen Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Institut beschuldigt, während der Krisenjahre 2008/2009 Verluste nicht korrekt ausgewiesen zu haben: „Ich werfe der Deutschen Bank vor, ihr Portfolio von Kreditderivaten zu hoch bewertet zu haben. Konkret geht es um die Bewertung von sogenannten 'Leveraged Super Senior Tranches' - das sind Teile von komplexen Finanzinstrumenten, mit denen die Ausfallrisiken von Anleihen gehandelt werden können, eine Art Kreditversicherung. (…) Die Deutsche Bank bewertete die Papiere während der Kreditkrise - zwischen Mitte 2007 und 2010 - wie reguläre Tranchen, also zu hoch.“

Ein schwerer Vorwurf - sollte er sich erhärten! Hat Josef Ackermann etwa verbrannte Erde bei der Deutschen Bank hinterlassen? Ackermann war ja schließlich ein Berater der Kanzlerin? Jedenfalls haben sich diese Drei von der Deutschen Bank - nicht von der Tankstelle - an die amerikanische Börsenaufsicht SEC gewandt. Also müssen ihre Anschuldigen schon schwerwiegend sein.

Gefälschte Bilanzen? Bei der größten deutschen Bank? Unfassbar! Was klappt denn in Deutschland überhaupt noch? 

Da freuten sich viele deutsche Bürger, dass Zypern mit seiner Bankenkrise weit weg ist und dann so etwas! Die Deutsche Bank soll ihre Bilanzen gefälscht haben! Wer kann einer solchen Bank noch vertrauen?

Wenn sogar die ARD dazu eine Meldung bringt?

Quelle: boerse.ARD.de Hat die Deutsche Bank doch getrickst?: Dadurch habe sich die Bank schöngerechnet. Der deutsche Branchenprimus war unter seinem damaligen Chef Josef Ackermann ohne Staatshilfe durch die Krise gekommen. Ackermann hatte einmal gesagt, es wäre eine Schande, wenn die Deutsche Bank Gelder des Staates in Anspruch nehmen müsste.

Soso, Herr Ackermann! Was ist eine größere Schande: Staatshilfe zu beanspruchen oder Bilanzen zu fälschen?

Antwort:Nach deutschem Strafrecht ist Bilanzfälschung ein strafrelevantes Delikt! So steht in Wikipedia: Nach § 331 Nr. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) als einer Norm des Nebenstrafrechts macht sich strafbar, wer als Mitglied des vertretungsberechtigten Organs oder des Aufsichtsrates einer Kapitalgesellschaft die Verhältnisse der Kapitalgesellschaft in der Eröffnungsbilanz, im Jahresabschluss oder im Lagebericht unrichtig wiedergibt oder verschleiert. Für Handlungen dieser Art können Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder Geldstrafen verhängt werden.

Quelle: Wikipedia Bilanzfälschung

Sollte die Deutsche Bank wirklich die Bilanzen gefälscht haben, dann bedeutet das doch, dass die Kanzlerin von einem Bilanzfälscher "beraten" wurde! Auch wenn die ARD das mit der Wortwahl "tricksen" verniedlichen will: Das Fälschen von Bilanzen ist keine Trickserei, sondern eine Straftat! 


Veröffentlicht am 21.11.2012 von Recht auf Durchblick

Habt ihr richtig hingeschaut? Diese Republik schafft sich ab! Da werden einfach die Bilanzregeln klammheimlich geändert! Und die Banken rechnen sich schön! Wer verarscht hier wen? Deutschland - die ganz große Verarsche!

Da redet die Lobby der Banken auf die Politiker ein, dass die Bilanzregeln geändert werden, dass sich diese eitlen Pfauen von Bankmanagern mit Gewinnzahlen schmücken und damit ihre Boni in die Höhe treiben, die in Wirklichkeit Verluste sind! Und wer finanziert beim nächsten Crash diese Potemkinschen Gewinne? Wir - die Steuerzahler!

Was machen wir mit solchen Politikern, die über solche Gesetze abstimmen und zustimmen und damit das Fälschen von Bilanzen legalisieren? Wir schicken sie bei den nächsten Wahlen nach Hause!


Übernommen von Over-Blog