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Samstag, 14. Dezember 2013

GLOSSE: Pilottest in Deutschland - EU testet Kuh- und Tierampeln zwecks Wachstumsförderung

Deutschland, Ostthüringen, Dittersdorf. In diesem Dorf trifft sich seit neuesten die Welt - vor allem die Welt der Europäischen Union (EU)! Wie das? Ja, das löste ein Wutanfall der Angela M. aus. Wie wir alle wissen, ist Angela M. nicht nur Kanzlerin der Krauts, sondern auch Kaiserin von Europas Gnaden - derzeit nur de facto, aber das de jure kommt noch!

Wieso hatte sie einen Wutanfall? Weil das Wachstum ausblieb? Sie hatte ja den Krauts versprochen, dass es Wachstum für alle gibt - abgesehen von den Beziehern von Arbeitslosengeld II, die stehen ja in keiner Statistik, immer mehr werden sanktioniert, sollen sie doch schauen, wie sie überleben! 

Ja, das Wachstum bleibt aus, vor allem in den südlichen Ländern. Und sogar im Krautland werden weniger Autos gebaut - sogar die Rüstungsindustrie muss Leute entlassen, ja sogar EADS!

Da rief die Kanzlerin der Krauts die EU-Kommissare zusammen und verdonnerte sie, für mehr Wachstum zu sorgen! Der Oetti wagte zu widersprechen: "Wie haben doch bei der Glühlampe ein dreistufiges Wachstumsmodell durchgepeitscht: Erstens, die alte Glühlampe verboten und die Verbraucher gezwungen, Energiesparlampen zu kaufen, obwohl wir wussten, dass die hochgiftiges Quecksilber enhthalten. Und zweitens, 2016 verbieten wie diese Energiesparlampen und drittens müssen die Verbraucher wieder neue Lampen kaufen!"

Die Kanzlerin ließ sich nicht besänftigen: "Es gibt Menschen, die zünden immer noch Kerzen an, die erzeugen Kohlendioxid! Was habt ihr dagegen getan!" Und sie fuhr fort: "Ich brauche mehr Wachstum! Sonst lasse ich eure Gehälter und Diäten kürzen!" Das wirkte. Verzweifelt beauftragten die EU-Kommissäre ihre Berater. Deren Köpfe rauchten und rauchten.

Da las ein krautiger Juniorberater in der Ostthüringischen Zeitung von einem Bauern, der gegen seine Gemeinde klagte: Sie hatte eine Umgehungsstraße gebaut, die mitten durch seine Weide führte. Da hatte der Juniorberater eine Idee: "Wir brauchen Tierampeln!" Und er arbeitete ein Konzept aus. Und präsentierte es stolz seinem Seniorberater. Der blätterte darin, sorgte dafür, dass der Juniorberater entlassen wurde, und rief die Kanzlerin an.

Für Berater hat die Kanzlerin immer Zeit. Sie nickte wohlgefällig. Noch wohlgefälliger nickte sie, als der Seniorberater vorschlug, einen Pilottest in Dittersdorf durchzuführen. Darüber freute sich die Kanzlerin sehr, da konnte sie sich ihren früheren Landsleuten mit einer guten Nachricht präsentieren! Denn für eine gute Nachricht in den Medien macht diese Kanzlerin fast alles!

Also wurde eine spezielle Ampel für die Kühe gebaut! Damit die Kühe auch erkennen, dass diese Ampel nur für Kühe zugelassen ist, gab es Kühe und keine Menschen auf den Lampen zu sehen. Der Bauer wurde von Amts wegen eingewiesen, dies seinen Kühen zu erklären. Und er erhielt vom Amt einen Schlüssel, mit der nur er berechtigt war, diese Kuhampel einzuschalten.

Dieser Bauer erinnerte sich an einen alten Werbeslogan "Ich bin doch nicht doof!" und holte den Schlüssel vom Amt nicht ab! Das war schade - für die Gemeinde: Sie hatte schon das Lokalfernsehen eingeladen und wollte die Schlüsselübergabe ganz groß senden! Ja, auch das Büro der Kanzlerin wollte wissen, wann es soweit sei.

Aber daraus wurde nichts. Der Bauer treibt seine Kühe selbst über die Straße - einfach so!

In den Reihen der EU-Kommissare gilt dieser Bauer als "Wachstumsverweigerer"! Einige drängen darauf, ihm nächstes Jahr alle Subventionen zu streichen! Und die Hersteller von Ampelanlagen schickten gleich ihre Lobbyisten nach Brüssel. Und forderten Tierampeln für andere Tierarten wie Frösche, Kröten, Rehe, Hasen, Wildschweine etc. 

Und um das Wachstum auch in den Behörden zu fördern, sollte es extra für jede Tierampel einen amtlichen Tierampelbeauftragten geben! Nur der hatte den Schlüssel für die jeweilige Tierampel. Er hatte natürlich Scharen von Hilfskräften, die streng darauf achteten, dass eine Tierampel nicht von einer anderen Tierrasse benutzt wird! Dafür waren spezielle Schulungen der Hilfskräfte vorgesehen.

Und die Ampelhersteller rieben sich voller Vorfreude die Hände - angesichts des erwarteten Gewinns!

Aber sie hatten die Rechnung nicht mit der Autoindustrie gemacht. Als die Autohersteller hörten, dass sogar die Autobahnen alle paar Kilometer eine Tierampel erhalten sollten, da ging ihnen der Hut hoch! Wo bleibt da die freie Fahrt für die Autofahrer?

Guter Rat ist teuer! Die Kanzlerin war sauer und wollte nach Italien reisen und sich dort als Kaiserin von Europa feiern lassen. Ihre Beraterinnen rieten sie von der Reise ab - in Italien herrsche der Ausnahmezustand

Da schmollte die Kanzlerin und zog sich in ihre Datscha in der Uckermark zurück und ward nicht mehr gesehen ...

Quelle: Ostthüringer Zeitung Eine Kuhampel für die Katz in Dittersdorf : Die Anlage, die dem Steuerzahler mehr als 20 000 Euro gekostet hat, wurde nach einer Klage des Bauern im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens in den Straßenverlauf eingefügt, da die Ortsumgehung den Weg zur Weide zerschnitt.


Veröffentlicht am 22.11.2013 von FunnyGyppo

Übernommen von OverBlog

Samstag, 8. Juni 2013

GLOSSE: Eine feine Gesellschaft trifft sich im Schwarzwald

Verschwörer haben es in der heutigen Zeit sehr schwer. Grund: Wo sollen sie sich treffen, ohne abgehört zu werden? Das Abhören erfolgt ja heute fast überall. Und die Agentur für nationale Sicherheit in den USA - NSA - hat ein ganz spezielles Programm gebastelt, dem entgeht nichts! Aber auch gar nichts! Aber in Deutschland - genauer im Schwarzwald - da gibt es einen Geheimtipp: da treffen sich Menschen für ganz geheime Gespräche.

Es handelt sich um eine Hütte, sie gehört der Stadt Baden-Baden. Und diese Stadt hat sogar ein Sales-Team, das für die Prominenten und die sich dafür halten, einen Hüttenabend vorbereitet mit allem, was das Herz begehrt! Und wo ist der Geheimtipp? Das Funkloch! Ja, diese Hütte liegt in einem Funkloch, alle Handys bleiben stumm! Und die tiefgründigen Gespräche werden nicht durch Handygebimmel gestört.

Im Mai 2013 war es wieder so weit. Da trafen sich:

  • Clinton, Bill: früherer Präsident der USA, heute verteilt er Monsanto-Gaben
  • Gottschalk, Thomas: Nach Wetten dass ging es bergab ...
  • zu Guttenberg, Stephanie und Karl-Theodor: sammelten "Kriegserfahrungen" am Hindukusch
  • Hart, Manfred: Hofberichterstatter von BILD Gnaden
  • Kögel, Dagmar und Karlheinz: das Manager Magazin nannte ihn Last Minuteman
  • Oettinger, Günter: früherer Ministerpräsident, heute Energie-Kommissar der EU
  • Zetsche, Dieter: Chef von Daimler

Und nun beginnt das Rätsel. Ich hatte ja schon berichtet, dass die von und zu Guttenbergs ihre Untertanen rätseln lassen:

Quelle: NOMEN EST OMEN - Guttenberg gestrandet: Und was macht der Freiherr und seine Frau heute? Ja, die von und zu Guttenbergs lassen rätseln! Was soll das heißen? Es gibt immer noch Bürger und Bürgerinnen in Deutschland, die sich fragen: Wann kehren die Guttenbergs wieder heim ins Reich - pardon heim nach Hause?

Das Rätsel um dieses Geheimtreffen ist noch nicht gelöst - aber eines ist ganz sicher: Es handelt sich um eine ganz geheime Sache - so geheim, dass nicht einmal die National Security Agency davon erfahren darf! Auch nicht das Schnüffelprogramm PRISM!

Quelle: BILD.de Gipfeltreffen in der Schwarzwaldhütte


Veröffentlicht am 07.06.2013 von Wahrheitsbewegung

Dienstag, 4. Juni 2013

Fracking - Nein Danke! Fracking energiepolitisch nicht notwendig!

Da meldete heute der Freilassinger Anzeiger: Der Gesetzentwurf der schwarz-gelben Regierung zur Neuregelung der Gasförderung aus tiefen Gesteinsschichten, dem sogenannten Fracking, ist gescheitert. Nanu, was ist da passiert? Da hatte doch kurz vorher der EU-Kommissar Günther Oettinger posaunt, dass Fracking sinnvoll sei. Und dass die EU darüber richtig nachdenken werde.

Quellen:
  1. GLOSSE: Fracking - Der Fall des Günther Oe. - Einsatz mit Folgen: Entsetzt schauten die führenden EU-Politiker sich an: "Jetzt ist Kollege Oe. total verrückt geworden. So ein Geheimnis muss ein Geheimnis bleiben! Das darf nie leichtfertig ausgeplaudert werden!" Und die Kanzlerin beriet sich mit ihrem Duzfreund Horst S. Der meinte: "Der Günther ist eine Gefahr für die Allgemeinheit, in Bayern stecken wir solche Menschen in die geschlossene Psychiatrie. Wie den Mollath. Und wenn die dann brav werden, dann dürfen sie sündteuere Automodelle für den Mann der Sozialministerin bauen. Schließlich sind wir Bayern sozial!" Die Kanzlerin nickte. Und der Günther Oe. ward nie mehr gesehen ...
  2. GLOSSE: Bei Fracking geht dem Oettinger kein Licht auf: Und Oettinger hat irgendwie auch recht, wenn er "Fracking" mit dem Tragens eines Frackes assoziiert. Beim Fracking entsteht giftiges Lagerstättenwasser, das vergiftet das Grundwasser und damit das Trinkwasser, Menschen sterben und zur Beerdigung tragen die Männer Frack. Und die heile Welt eines EU-Kommissars ist wieder gerettet.
  3. Fracking - Psychopathen vergiften uns und die Umwelt: Alle Kandidaten, die sich zur Wahl aufstellen lassen und die für Fracking sind, sind unwählbar! Menschen, die nur an Fracking denken, sind verrückt! Sie zerstören unser aller Lebensgrundlagen - unwiderruflich! Fracking ist unverantwortlich!
Was hat die schwarz-gelbe Regierung bewogen, auf Fracking erst mal zu verzichten? Hat da jemand das Buch "Showdown" von Dirk Müller gelesen? Deutschland und die EU brauchen gar kein Fracking! Die Griechen sitzen auf soviel Öl und Gas - das reicht für ganz Europa - für viele Jahrzehnte!

Und der Freilassinger Anzeiger schreibt: "Fracking sei außerdem energiepolitisch nicht notwendig und könne keinen maßgeblichen Beitrag zur Energiewende leisten. Eine Gewinnung von Schiefergas in Deutschland senke weder die Gaspreise, noch erhöhe sie die Versorgungssicherheit." Also noch jemand, der Dirk Müllers Buch gelesen hat!

Und die Gelben tanzten wieder aus der Reihe: Sie waren gegen ein Moratorium! Ja, ein Moratorium, wie beim Ausstieg aus der Atomenergie. Für eine gewisse Zeit soll Fracking verboten werden! Aber das wollten die Gelben auf keinen Fall! 

Oder wollte sich diese schwarz-gelbe Regierung in den letzten Monaten vor der kommenden Wahl im Herbst 2013 keine weitere Schlappe mehr einhandeln? Es scheint so!

Oder hat jemand mal in die HUFF POST geschaut, da gibt es eine Seite, da haben Amerikaner vom Fracking die Schnauze gestrichen voll und wollen es verbannen! Hat da die Kanzlerin etwa Angst, dass sie mit verbannt wird? Auch das scheint so!

Quelle: HUFF POST FRACKING


Veröffentlicht am 04.06.2013 von democracyforamerica

Übernommen von Over-Blog

Montag, 20. Mai 2013

GLOSSE: Oettinger Günther - Wieder aufs falsche Pferd gesetzt - Blog von Kiat Gorina

Irgendwie ist der Oettinger Günther ein Pechvogel: Immer wieder setzt er aufs falsche Pferd! Das war schon so, als er in Baden-Württemberg den Ministerpräsidenten gab: Da setzte er auf das Monsterprojekt S21 und wollte in der ersten Reihe stehen, wenn der Hauptbahnhof in Stuttgart verbuddelt wird. 

Und bereits 2009 rechnete die damalige Landesregierung mit Oettinger an der Spitze mit gewaltigen Mehrkosten. Aber das passte dem Ministerpräsidenten nicht in den Kram. Was machte er also? Er verpasste seinen Beamten einen Maulkorb! Der SPIEGEL schrieb: "Der damalige Ministerpräsident und heutige EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) verbat sich daraufhin weitere Berechnungen: 'Auf Wunsch des Herrn MP', so heißt es in dem Vermerk, solle derzeit von einer 'neuen Kostenberechnung abgesehen werden'. Entsprechende Zahlen seien 'in der Öffentlichkeit schwer kommunizierbar', schrieben Oettingers Beamte."

Quelle: Ministerpräsident Oettinger verheimlichte Kosten für S21!: Das müssen wir uns nur einmal vorstellen: Da verhängt der Ministerpräsident seinen Beamten einen Maulkorb! Weil er genau weiß, dass diese immensen Kostenüberschreitungen bei der Bevölkerung "schwer kommunizierbar" sind! Was ist von einem solchen Ministerpräsident zu halten? Absolut nichts!

Da hätte doch der Oettinger Günther merken wissen, dass er mit S21 aufs falsche Pferd gesetzt hatte. Macht nichts, dachte er sich. Er setzte sich ab - in Richtung Brüssel - als EU-Kommissar. Und er verbot dann die alte Glühlampe und ließ sie durch die Sparlampenfunzeln ersetzen.

Dabei wurde er ein Opfer seiner eigenen Politik: Im schummrigen Licht solcher Sparfunzeln konnte er die Unterlagen über Fracking nicht mehr richtig lesen:

Quelle: GLOSSE: Bei Fracking geht dem Oettinger kein Licht auf: Oettinger machte sich ja auch für die Energiesparlampen stark und hat die Glühlampen verboten. Jetzt ist Oettinger ein Opfer seiner eigenen Politik geworden. Grund: Jetzt muss er in seinem Büro bei den Ersatzfunzeln die Akten studieren. Und da er in einem fortgeschrittenen Alter ist, hat er bei schlechtem Licht große Probleme mit dem Lesen. Und vor allem mit dem Verstehen.

Und dann liest er immer wieder das Wort "Fracking". Und er wirft seine schwäbischen Gehirnzellen an. Vor allem die Zellen, die für die Übersetzung von Englisch ins Schwäbische zuständig sind. Oettinger steht ja mit dem Englischen auf Kriegsfuß, schließlich ist er ein Schwabe! 

Das kann natürlich nicht gut gehen. Es ging auch nicht gut! Schlimmer noch - Oettinger will die Sache mit dem Fracking EU-weit regeln! Und er will Fracking "ernsthaft ausleuchten"! Da haben wir sie wieder - die Lampen! Der Oettinger setzt auf ein neues Pferd - dem Fracking - ernsthaft!

Quelle: SPIEGEL ONLINE Umstrittene Gasförderung: Oettinger will Fracking europaweit regeln: EU-Kommissar Günther Oettinger kündigt Vorgaben aus Brüssel zur umstrittenen Förderung von Erdgas an. Die EU werde sich Fracking noch in diesem Jahr "genauer ansehen", sagte er der "Welt". Der Politiker warnte vor einer zu großen Furcht vor der Technologie.

Hat der Oettinger immer noch nicht kapiert, dass er ein Talent hat, aufs falsche Pferd zu setzen?! Fracking? Das ist doch längst megaout in Europa! Da hat Dirk Müller - auch Mister Dax genannt - ein Buch geschrieben. Da berichtet er, dass das angeblich so arme Griechenland immens reich ist: Griechenland sitzt auf Unmengen von Erdöl und Erdgas, die warten nur darauf gefördert zu werden:


Veröffentlicht am 19.05.2013 von DieBananenrepublik

Also, Oettinger, lies erst mal das Buch von Dirk Müller! Dann wirst du einsehen, dass Europa das Fracking gar nicht braucht! Mit den griechischen Bodenschätzen hat Europa für Jahrzehnte ausgesorgt! Und wenn der Oettinger das nicht einsieht, dann ist er eine glatte Fehlbesetzung!

Übrigens, können inkompetente EU-Kommissare eigentlich abgewählt werden? Nein, sie werden ja auch nicht demokratisch gewählt, sondern undemokratisch bestimmt! Was bleibt dann? Dann werden inkompetente EU-Kommissare von den EU-Völkern einfach abgesetzt - einfach so! Wir schicken sie einfach nach Hause!

Und wenn sie sich weigern? Dann passiert das, was der Dramatiker Rolf Hochhuth bereits vorausgesagt hat - ab der 5. Minute spricht er von einer - gewaltsamen - Revolution:


Hochgeladen am 04.06.2011 von DieBananenrepublik

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 2. April 2013

GLOSSE: Bei Fracking geht dem Oettinger kein Licht auf - Blog von Kiat Gorina


Die EU-Kommissare haben es schwer zur Zeit. Da gibt es den Michel Barnier, das ist der, der das Trinkwasser privatisieren will. Und was passiert? In kurzer Zeit hatte eine EU-Initiative über eine Million Unterschriften! Das hatte dieser EU-Kommissar nicht erwartet. Und die dahintersteckenden privaten Großkonzerne auch nicht.

Da musste der Günther Oettinger - amtierender EU-Kommissar für Energiefragen - vorpreschen. Ja, Oettinger setzt sich für das Fracking ein. Für ein Verfahren, mit dem das Grundwasser vergiftet wird. Wieso ist Oettinger trotzdem für das Fracking? Ganz einfach, das hat zwei Gründe:

Oettinger machte sich ja auch für die Energiesparlampen stark und hat die Glühlampen verboten. Jetzt ist Oettinger ein Opfer seiner eigenen Politik geworden. Grund: Jetzt muss er in seinem Büro bei den Ersatzfunzeln die Akten studieren. Und da er in einem fortgeschrittenen Alter ist, hat er bei schlechtem Licht große Probleme mit dem Lesen. Und vor allem mit dem Verstehen.

Und dann liest er immer wieder das Wort "Fracking". Und er wirft seine schwäbischen Gehirnzellen an. Vor allem die Zellen, die für die Übersetzung von Englisch ins Schwäbische zuständig sind. Oettinger steht ja mit dem Englischen auf Kriegsfuß, schließlich ist er ein Schwabe! 


Hochgeladen am 31.01.2010 von cpro90

Dabei hat ihm die Redaktion von EXTRA 3 einen EXTRA-Kurs an der Volkshochschule spendiert:


Hochgeladen am 01.02.2010 von gietzl

Es ist halt noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Und bei "Fracking" sagt ihm sein schwäbisches Sprachgefühl: Fracking? Das hat etwas mit Frack zu tun! Also, was soll da schlecht sein, wenn die Menschen im Frack rumlaufen?! Deshalb machte er jüngst die Presseagenturen unsicher. Und der deutsche mediale Mainstream musste Oettingers Kopfschütteln veröffentlichen. 

Quellen:

  1. Süeddeutsche.de Energie - Gas: Oettinger kritisiert «emotionale» Fracking-Debatte in Deutschland: Zugleich kritisiert er die verbreitete Skepsis beim sogenannten Fracking in Deutschland. Polen und Großbritannien seien interessant - und auch die Ukraine werde Europa mit Schiefergas beliefern.
  2. DIE WELT Oettinger fordert mehr deutsche Risikobereitschaft: Wir führen in Deutschland eine emotional geprägte Diskussion, die praktisch zum Aus der Forschung führt.
  3. Süddeutsche.de "Fracking hat auch in Europa eine Chance": Ich rate auch Deutschland, kein endgültiges Nein zum Fracking zu formulieren. Sonst verlieren wir wichtige Kompetenzen.


Ja, Oettinger sieht richtig rot - vor allem wenn die LINKE linke Vorträge über das Fracking hält! Und wenn auch manchmal beim Fracking das Wasser aus Leitung brennt, was ist da schon dabei. Im Gegenteil, solches Trinkwasser ist doch dann besonders energiereich - als ganz im Sinne des Energie-Kommissars!


Veröffentlicht am 08.01.2013 von Elke Lotta

Und Oettinger hat irgendwie auch recht, wenn er "Fracking" mit dem Tragens eines Frackes assoziiert. Beim Fracking entsteht giftiges Lagerstättenwasser, das vergiftet das Grundwasser und damit das Trinkwasser, Menschen sterben und zur Beerdigung tragen die Männer Frack. Und die heile Welt eines EU-Kommissars ist wieder gerettet.

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 28. Februar 2013

GLOSSE: Weltverschwörung fällt aus - "Elite" zu sehr verblödet - Blog von Kiat Gorina

Heute lief mir eine alte Bekannte übern Weg. Wir hatten uns länger nicht gesehen, also gab es viel zu erzählen. Sie ist Informatikern, kann also logisch denken und liest viel. Da hatten wir beide die gleiche Idee: "Gehen wir doch ins Café!" Gesagt, getan.

Bei dem Gespräch kamen wir auf die immer wieder aufkommenden Theorieen einer Weltverschwörung, über Menschen, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Ich lachte da und meinte: "Also diese selbsternannte Elite ist doch so sehr verblödet, die ist dazu überhaupt nicht mehr in der Lage!"

Mit erstaunten Augen sah sie mich an. Ich legte dann los: "Schau dir doch diese Versager an, die können doch nicht einmal mehr größere Bauten zu Ende bauen! Schau doch nach Stuttgart, da soll der unterirdische Monsterbahnhof S21 gebaut werden - seit einem Jahr ruht der Bau, die Kosten explodieren. Und keiner von dieser Elite hat den Mut, öffentlich zuzugeben, dass S21 gestorben ist!"

Ich erzählte ihr von einer politischen Matinée mit dem Stern-Journalisten Arno Luik:


Veröffentlicht am 25.02.2013 von DieBananenrepublik

Und ich verwies auf eine Monitorsendung, da geht es über die explodierenden Kosten. Der Bundesrechnungshof überprüft jetzt diese Regierung: 


Veröffentlicht am 22.02.2013 von DieBananenrepublik

Diejenigen Menschen, die gegen S21 protestierten und protestieren, sind viel besser informiert als die Verantwortlichen! Und das steigert die Wut der Protestierenden und das Vertrauen in diese "Demokratie" sinkt täglich.

Denken wir nur an den berüchtigten Schwarzen Donnerstag am 30. September 2010! Da prügelte die Polizei auf friedlich demonstrierende Kinder und Jugendliche! Was werden die betroffenen Schülerinnen und Schüler für einen Eindruck von dieser "Demokratie" gewonnen haben?

Und von der Bundeskanzlerin? Die ja für S21 viele Opfer gebracht hat! Zuerst hat sie den amtierenden und demokratisch gewählten Günther Oettinger geopert und in die EU-Wüste geschickt. Oettinger war ja berüchtigt für seine Schachtelsätze: 


Hochgeladen am 31.01.2010 von MrChrizCrazy

Und so ein "begnadeter" Redner wurde zum Ministerpräsidenten gewählt! Wen wundert es, wenn Oettinger mit einer "schwäbischen" Version von Englisch debüttierte:


Hochgeladen am 28.03.2010 von EUXTV

Woran krankt dieses System? Daran, dass diese "Elite" meint, sie könne alles - auch Englisch!

Der Nachfolger von Oettinger wurde Stefan Mappus, der als "Befehlshaber" für den Schwarzen Donnerstag zu brillieren versuchte. Mappus war nicht demokratisch legitimiert und bei seiner ersten Wahl zum Ministerpräsidenten zeigte ihm die Mehrheit der Wähler die rote Karte. Ein Grüner wurde schwäbischer Ministerpräsident. Aber die Kanzlerin besteht immer noch darauf, dass S21 gebaut werden muss!

Und sie bringt ein weiteres Opfer: Bei der Wahl des Stuttgarter Oberbürgermeisters fällt ihr Kandidat durch! Dennoch muss S21 weitergebaut werden! Und wann wird dieser Monsterbahnhof in Betrieb gehen?

Diese Frage wurde dem Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer anlässlich seines Besuches in Ansbach gestellt. Seine "Experten-Antwort": "Irgendwann wird auch S21 fertig werden ..."

Leute, merkt ihr endlich, wie sehr wir verarscht werden? Von wem denn? Von Vertretern einer "Elite"? Dass ich nicht lache!

Dass bei Großprojekten immer öfter ein Termin nicht mehr genannt wird, passierte auch beim Großflughafen Berlin! Nach vier vergeblichen Anläufen musste der letzte angekündigte Eröffnungstermin wieder abgesagt werden. Fazit: Diese "Elite" hat wieder einmal total versagt! Sie ist unfähig, ein Großprojekt zu stemmen!

Wie haben es eigentlich unsere Altvorderen geschafft, die auch große Bauten hingestellt haben? Ohne Computer, ohne riesige Maschinen wie Bagger und Kräne? Ohne Berater? Ohne Planer? Nur mit der Hände Arbeit! Vielleicht gerade deswegen!

Stellten wir diese "Elite" von heute vor die Aufgabe, einen Dom zu bauen, diese Elite würde jämmerlich versagen! Und solche Typen soll es gelingen, die Weltherrschaft an sich zu reißen? Nee, das glaube ich nicht!

Oder blicken wir nach Hamburg: der Bauskandal um die Elbphilharmonie! Oder nach Köln: der Bauskandal um die U-Bahn: Gerade freie Fahrt bis zu genau einer Station wurde "geschafft"! Nur, die U-Bahn darf nur im Schneckentempo zittern. Grund: Weil sonst der Dom zu sehr zittert! Unglaublich - aber wahr!

Zum Schluss ein wahre Anekdote aus Freystadt-Sulzkirchen: Da sollte eine Wasserleitung verlegt werden. Und was passiert? Die Verantwortlichen schaffen es einfach nicht, den giftigen Asphaltabfall zu entsorgen!

Quelle: neumarktonline.de Berlin, Stuttgart, Sulzkirchen...: Die Neuverlegung der Wasserleitung in Freystadt - Sulzkirchen begann etwa Anfang September 2012 mit dem Aufreißen der Straßendecke. Die erste Phase der Bautätigkeit fand ihren Abschluss Anfang Dezember. Insoweit wäre alles gut gewesen, wenn die Verantwortlichen sich hätten entschließen können, den abgetragenen Straßenasphalt ordnungsgemäß zu entsorgen. Dies scheint aus welchen Gründen auch immer jedoch nicht möglich zu sein, weshalb der Schutt nun seit Anfang Dezember unberührt auf zwei riesigen Haufen in Ortsmitte lagert. Hin und wieder rutscht etwas von dem Geröll auf den Gehsteig und stellt Anwohner vor die Frage, warum man sie zum Schneeräumen verdonnert, während die Stadt Freystadt ungesühnt Stolperfallen errichtet und über Monate liegen lässt. 

Und solche Flaschen sollen die Weltherrschaft an sich reißen? Da freue ich mich drauf! Bei solch geballter Inkompetenz bekommen sie derart eins auf die Mütze, dass ihnen für alle Zeit das Regieren vergeht!

Da hilft es auch nicht, wenn sie Pläne ausbrüten, ferngesteuerte unbemannte Drohnen auf Widerständler loszuschicken! Solche Drohnen werden softwaremäßig gesteuert, lassen sich kinderleicht manipulieren ...

Die Verblödungsindustrie wächst explosionsartig - auch oder gerade bei den Abkömmkingen der "Elite":


Veröffentlicht am 13.01.2013 von WWMmRF

Sonntag, 19. August 2012

GLOSSE: Der humane Glühlampen-Detektor - Blog von Kiat Gorina


Ab 1. Sptember 2012 ist es soweit: Die EU hat ihren Bannstrahl auf die Verkaufsregale gerichtet: Alle Glühlampen müssen aus den Regalen verbannt werden. Nun hat die Erfahrung gezeigt, dass solche Verbannungen der EU-Behörden von den Verbrauchern nicht befolgt werden. Und vom Handel auch nicht unbedingt. 

Also hat der EU-Kommissar Oettinger ein neues Berufsbild geschaffen - den Glühlampen-Detektor! Ursprünglich sollte ein elektronischer Spürhund  entwickelt werden - leider erwies sich diese Aufgabe als zu komplex. Und außerdem hat ja die Deutsche Bahn große Probleme mit ihren Kühlschränken, so musste eine Alternative gesucht werden. 

Und die EU-Behörde wurde fündig: Sie fand - oder erfand - den humanen Glühlampen-Detektor! Genau genommen ist der alles andere als human. Aber human soll bedeuten, dass er ein menschliches Wesen ist. Er ist besonders ausgebildet für das Aufspüren von verbotenen Glühlampen. 

Als brauchen wir uns nicht zu wundern, dass ab September betont auffällig unauffällig gekleidete Menschen durch die Läden streifen - mit lauerndem Blick auf die Regale. Und wehe dem Ladenbesitzer, wenn sie den Schriftzug "Glühlampe" entdecken. Sie führen auch einen amtlichen Ausweis mit sich, der sie berechtigt, die Verpackung zu öffnen. Sollte sich da wirklich eine verbotene Glühlampe befinden, dann wird diese Glühlampe beschlagtnahmt - natürlich gegen Ausstellung einer Quittung. 

Eine Kostenerstattung ist nicht vorgesehen. Im Gegenteil, der Ladenbesitzer wird zur Zahlung eines hohen Ordnungsgeldes verdonnert. 

Denn der Ladenbesitzer hat die Wirtschaft im EU-Raum behindert. Grund: Ersatz für die Glühlampen sind viel teurer als die alte Glühlampe! Und wer die alten und billigen Glühlampen verkauft, behindert das Geschäft mit den überteuerten Energiesparlampen! 

Es mag ja sein, dass einiger dieser neuen Lampen Quecksilber enthalten - um die Wirtschaft nicht am Wachstum zu hindern, da müssen wir schon Opfer bringen. Und dass diese neuen Lampen verstärkt für Augenschäden sorgen, auch das ist in Kauf zu nehmen.   

Sagt der Energie-Kommissar Oettinger - er ist ja eigentlich von Beruf Schwabe - also besonders aufs Sparen aus - kein Wunder, dass er sich für diese Sparlampen einsetzt.


Veröffentlicht am 23.05.2012 von zoominde


DasErste Plusminus Glühlampen Verbot Der Widerstand wächst
Hochgeladen von newthingnewthing am 03.02.2011
besucherzhler

Sonntag, 6. November 2011

Ministerpräsident Oettinger verheimlichte Kosten für S21! - Blog von Kiat Gorina

Passend zum Volksentscheid am 27.11.2011 veröffentlichte SPIEGEL ONLINE einen sehr brisanten Bericht: "Bislang unbekannte Dokumente zeigen nach SPIEGEL-Informationen, dass die damalige Landesregierung schon 2009 mit höheren Kosten rechnete - Parlament und Öffentlichkeit aber nicht darüber informierte."

Nun, heute ist Oettinger EU-Kommissar für Energie, da frage ich mich schon, was sind die Voraussetzungen für ein solches Amt? Müssen etwaige Kandidaten dafür auch kriminelle Energie aufweisen resp. beweisen? In meinen Augen ist es kriminell, wenn ein Ministerpräsident von Kostenüberschreitungen erfährt, dies jedoch der Öffentlichkeit, ja sogar auch seinen Wählern verschweigen will.

WEITER ...

Sonntag, 7. August 2011

GLOSSE: Neues von Stefan Mappus: Muss i denn ... - Blog von Kiat Gorina

Ganze 14 (in Worten vierzehn) Monate war Stefan Mappus Ministerpräsiedent von Baden-Württemberg. Ohne eine demokratische Wahl - wohlgemerkt. Er war sozusagen "Nachrücker" für den nach Brüssel weggelobten Oettinger, der die Europäer dann mit der schwäbischen Variante von Englisch verwirrte.

Stefan Mappus fliegt ja gerne, bei der letzten Landtagswahl ist er auch geflogen - raus aus seinem Amt. Die Schwaben wollten ihn als Ministerpräsident nicht mehr sehen. Stefan Mappus war somit ohne Job! Und was macht eine arbeitsloser Minsterpräsident? Reiht er sich in die Schlangen beim Jobcenter ein?

Mittwoch, 20. Juli 2011

Stuttgart S21: Egon Hopfenzitz widerlegt den Stress-Test - Blog von Kiat Gorina

Juliane hat mir wieder einen Link geschickt, auf eine Datei mit vielen Informationen zu S21. Da gibt es den Egon Hopfenzitz, er war 14 Jahre lang Bahnhofvorsteher in Stuttgart und ist ein Praktiker in Sachen Bahn der ersten Stunde! Und was er schreibt, das hat Hand und Fuß!

Eben als Praktiker hält er überhaupt nichts von dem geplanten unterirdischen Monsterbahnhof S21! Und er widerlegt und zerlegt die angeblichen Vorteile eines unterirdischen Bahnhofes. Und er schreibt auch ganz deutlich, was S21 in Wirklichkeit ist: Ein Immobilienprojekt und kein Bahnprojekt.

Mittwoch, 18. Mai 2011

S21 - Verlassen die Ratten das sinkende Schiff?

Ja, wie geht es weiter beim Monsterprojekt S21 - dem unterirdischen Monsterbahnhof in Stuttgart? Ich will beileibe den bisherigen Chefplaner Hany Azer von S21 als "Ratte" bezeichnen - aber Fakt ist, dass er das Handtuch geschmissen hat und ab Ende Mai als Chefplaner nicht mehr fungiert. Er soll ja bei der Deutschen Bahn eine andere Funktion übernehmen. Die Zeitungen waren voll mit Meldungen zu diesem Thema. Und sie mussten schreiben, dass Azer nicht freiwillig gekündigt hat. Und wer war schuld? Natürlich die bösen S21-Gegner! Die waren so böse, dass Azer nicht mehr arbeiten konnte. Ja, schlimmer noch, er musste ständig vom Werkschutz überwacht werden.