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Samstag, 14. Dezember 2013

GLOSSE: Pilottest in Deutschland - EU testet Kuh- und Tierampeln zwecks Wachstumsförderung

Deutschland, Ostthüringen, Dittersdorf. In diesem Dorf trifft sich seit neuesten die Welt - vor allem die Welt der Europäischen Union (EU)! Wie das? Ja, das löste ein Wutanfall der Angela M. aus. Wie wir alle wissen, ist Angela M. nicht nur Kanzlerin der Krauts, sondern auch Kaiserin von Europas Gnaden - derzeit nur de facto, aber das de jure kommt noch!

Wieso hatte sie einen Wutanfall? Weil das Wachstum ausblieb? Sie hatte ja den Krauts versprochen, dass es Wachstum für alle gibt - abgesehen von den Beziehern von Arbeitslosengeld II, die stehen ja in keiner Statistik, immer mehr werden sanktioniert, sollen sie doch schauen, wie sie überleben! 

Ja, das Wachstum bleibt aus, vor allem in den südlichen Ländern. Und sogar im Krautland werden weniger Autos gebaut - sogar die Rüstungsindustrie muss Leute entlassen, ja sogar EADS!

Da rief die Kanzlerin der Krauts die EU-Kommissare zusammen und verdonnerte sie, für mehr Wachstum zu sorgen! Der Oetti wagte zu widersprechen: "Wie haben doch bei der Glühlampe ein dreistufiges Wachstumsmodell durchgepeitscht: Erstens, die alte Glühlampe verboten und die Verbraucher gezwungen, Energiesparlampen zu kaufen, obwohl wir wussten, dass die hochgiftiges Quecksilber enhthalten. Und zweitens, 2016 verbieten wie diese Energiesparlampen und drittens müssen die Verbraucher wieder neue Lampen kaufen!"

Die Kanzlerin ließ sich nicht besänftigen: "Es gibt Menschen, die zünden immer noch Kerzen an, die erzeugen Kohlendioxid! Was habt ihr dagegen getan!" Und sie fuhr fort: "Ich brauche mehr Wachstum! Sonst lasse ich eure Gehälter und Diäten kürzen!" Das wirkte. Verzweifelt beauftragten die EU-Kommissäre ihre Berater. Deren Köpfe rauchten und rauchten.

Da las ein krautiger Juniorberater in der Ostthüringischen Zeitung von einem Bauern, der gegen seine Gemeinde klagte: Sie hatte eine Umgehungsstraße gebaut, die mitten durch seine Weide führte. Da hatte der Juniorberater eine Idee: "Wir brauchen Tierampeln!" Und er arbeitete ein Konzept aus. Und präsentierte es stolz seinem Seniorberater. Der blätterte darin, sorgte dafür, dass der Juniorberater entlassen wurde, und rief die Kanzlerin an.

Für Berater hat die Kanzlerin immer Zeit. Sie nickte wohlgefällig. Noch wohlgefälliger nickte sie, als der Seniorberater vorschlug, einen Pilottest in Dittersdorf durchzuführen. Darüber freute sich die Kanzlerin sehr, da konnte sie sich ihren früheren Landsleuten mit einer guten Nachricht präsentieren! Denn für eine gute Nachricht in den Medien macht diese Kanzlerin fast alles!

Also wurde eine spezielle Ampel für die Kühe gebaut! Damit die Kühe auch erkennen, dass diese Ampel nur für Kühe zugelassen ist, gab es Kühe und keine Menschen auf den Lampen zu sehen. Der Bauer wurde von Amts wegen eingewiesen, dies seinen Kühen zu erklären. Und er erhielt vom Amt einen Schlüssel, mit der nur er berechtigt war, diese Kuhampel einzuschalten.

Dieser Bauer erinnerte sich an einen alten Werbeslogan "Ich bin doch nicht doof!" und holte den Schlüssel vom Amt nicht ab! Das war schade - für die Gemeinde: Sie hatte schon das Lokalfernsehen eingeladen und wollte die Schlüsselübergabe ganz groß senden! Ja, auch das Büro der Kanzlerin wollte wissen, wann es soweit sei.

Aber daraus wurde nichts. Der Bauer treibt seine Kühe selbst über die Straße - einfach so!

In den Reihen der EU-Kommissare gilt dieser Bauer als "Wachstumsverweigerer"! Einige drängen darauf, ihm nächstes Jahr alle Subventionen zu streichen! Und die Hersteller von Ampelanlagen schickten gleich ihre Lobbyisten nach Brüssel. Und forderten Tierampeln für andere Tierarten wie Frösche, Kröten, Rehe, Hasen, Wildschweine etc. 

Und um das Wachstum auch in den Behörden zu fördern, sollte es extra für jede Tierampel einen amtlichen Tierampelbeauftragten geben! Nur der hatte den Schlüssel für die jeweilige Tierampel. Er hatte natürlich Scharen von Hilfskräften, die streng darauf achteten, dass eine Tierampel nicht von einer anderen Tierrasse benutzt wird! Dafür waren spezielle Schulungen der Hilfskräfte vorgesehen.

Und die Ampelhersteller rieben sich voller Vorfreude die Hände - angesichts des erwarteten Gewinns!

Aber sie hatten die Rechnung nicht mit der Autoindustrie gemacht. Als die Autohersteller hörten, dass sogar die Autobahnen alle paar Kilometer eine Tierampel erhalten sollten, da ging ihnen der Hut hoch! Wo bleibt da die freie Fahrt für die Autofahrer?

Guter Rat ist teuer! Die Kanzlerin war sauer und wollte nach Italien reisen und sich dort als Kaiserin von Europa feiern lassen. Ihre Beraterinnen rieten sie von der Reise ab - in Italien herrsche der Ausnahmezustand

Da schmollte die Kanzlerin und zog sich in ihre Datscha in der Uckermark zurück und ward nicht mehr gesehen ...

Quelle: Ostthüringer Zeitung Eine Kuhampel für die Katz in Dittersdorf : Die Anlage, die dem Steuerzahler mehr als 20 000 Euro gekostet hat, wurde nach einer Klage des Bauern im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens in den Straßenverlauf eingefügt, da die Ortsumgehung den Weg zur Weide zerschnitt.


Veröffentlicht am 22.11.2013 von FunnyGyppo

Übernommen von OverBlog

Freitag, 31. Mai 2013

GLOSSE: Fracking - Der Fall des Günther Oe. - Einsatz mit Folgen

Ein Kommissär hat es sehr schwer! Dies gilt besonders für die EU-Kommissäre. Da gibt es den Energie-Kommissär in der EU - den Günther Oe. Er ist ein Fan von Fracking - da wird der letzte Tropfen Öl aus den Gesteinsschichten herausgepresst - mit vielen, vielen Chemikalien. Die USA setzen dieses Verfahren seit Jahren ein. Ihnen ist es sogar gelungen, dass das Trinkwasser aus den Leitung so energiereich ist, dass es brennt!

Das faszinierte besonders den Energie-Kommissär Günther Oe. - hat er doch die alte Glühlampe erfolgreich verboten. Jetzt könnte er auch die Sparlampen verbieten und durch brennendes Leitungswasser ersetzen. Aber die Deutschen sind so etwas von altmodisch und können sich mit dem Fracking nicht anfreunden.

Da dachter Günther Oe. nach und grübelte, wie er die störrischen Deutschen von der Harmlosigkeit des Fracking überzeugen könnte. Da blätterte er in alten Exemplaren des SPIEGEL und fand einen Artikel: Ja, da schwamm der Umweltminister Töpfer durch den Rhein. Er wollte angeblich beweisen, dass der Rhein so rein sei, dass man darin baden könne.

Quelle: SPIEGEL Quatsch angefangen: Unionspolitiker versuchen sich als menschliche Umwelt-Indikatoren: Minister schwimmen - wie letzte Woche Klaus Töpfer - im verschmutzten Rhein, schlürfen Nordseewasser, löffeln Strahlenmolke.

Da hatte der Günther Oe. eine Idee: Klar, das ist es! Er muss selbst das angeblich verseuchte Lagerstättenwasser trinken, ja, das angeblich verseuchte Trinkwasser in Niedersachsen. Erst wollte er das Trinkwasser aus den USA einfliegen lassen:


Hochgeladen am 09.03.2011 von MrInfokrieg

Aber das war ihm dann doch zu gefährlich. Was ist, wenn ein Raucher mit seiner Zigarette dem Günther Oe. zu nahe kommt? Also fragte er im Bundesland Niedersachsen an, da gibt es ja schon Testbohrungen:


Hochgeladen am 10.03.2011 von OnlineAktivisten

Da ließ er sich Lagerstättenwasser aus Niedersachsen nach Brüssel schicken. Und in der Kantine ließ er sich dieses "Trinkwasser" als Aperitif kredenzen - jeden Tag! Er wollte damit beweisen, dass dieses Fracking-Wasser trinkbar ist! Dabei hat es der Günther Oe. übertrieben: 

Die Kollegen des EU-Kommissärs Günther Oe. waren entsetzt: da hielt der Günther Oe. eine Rede, da sprach er doch wirklich vom "Sanierungsfall EU"!

Quelle: RTL EU-Kommissar Oettinger: "Europa ist ein Sanierungsfall": "Europa ist ein Sanierungsfall", zitierte das Blatt Oettinger. "Mir macht Sorge, dass derzeit zu viele in Europa noch immer glauben, alles werde gut." Brüssel habe "die wahre schlechte Lage noch immer nicht genügend erkannt". Statt die Wirtschafts- und Schuldenkrise zu bekämpfen, zelebriere Europa "Gutmenschentum" und führe sich als "Erziehungsanstalt" für den Rest der Welt auf.

Verdammt, der Günther Oe. spricht ja die Wahrheit! Was ist mit dem passiert? Und seine Kollegen fanden die Ursache - das Fracking-Wasser. Das ist ja eine Wahrheitsdroge! Also nahmen sie ihm die Buddeln aus Niedersachsen weg und der Günther Oe. wurde wieder still. Und wenn er redete, dann "sprach" er wieder "Englisch" - oder was er darunter versteht. Und da versteht ihn keiner. Und das ist gut so!

Auch die deutsche Kanzlerin war entsetzt: Da hatte sie doch einst den Günther Oe. nach Brüssel weggelobt, damit die Bahn frei sei für den neuen Stern am CDU-Himmel - Stefan Mappus! Aber das war ein Rohrkrepierer und Fehlzünder. 

Und die Politiker bekommen es jetzt mit der Angst: Was ist, wenn die Niedersachsen auch diese Wahrheitsdroge trinken? Und wenn die Massen erkennen, wie mit ihnen übel mitgespielt wird? Sie forderten den Exxon-Konzern auf, diese Wahrheitsdroge aus dem Frackingwasser zu entfernen. Doch die Amerikaner wollten nicht, das sei zu teuer!

Da hatte der Günther Oe. - wieder einmal einen lichten Moment - und trat vor die Mikrofone: "Ich habe ein Buch von Dirk Müller gelesen. Europa braucht gar kein Fracking mehr. Ganz Griechenland sitzt auf riesigen Bodenschätzen wie Öl und Gas!"

Entsetzt schauten die führenden EU-Politiker sich an: "Jetzt ist Kollege Oe. total verrückt geworden. So ein Geheimnis muss ein Geheimnis bleiben! Das darf nie leichtfertig ausgeplaudert werden!" Und die Kanzlerin beriet sich mit ihrem Duzfreund Horst S. Der meinte: "Der Günther ist eine Gefahr für die Allgemeinheit, in Bayern stecken wir solche Menschen in die geschlossene Psychiatrie. Wie den Mollath. Und wenn die dann brav werden, dann dürfen sie sündteuere Automodelle für den Mann der Sozialministerin bauen. Schließlich sind wir Bayern sozial!"

Die Kanzlerin nickte. Und der Günther Oe. ward nie mehr gesehen ...

Übernommen von Over.Blog

Dienstag, 2. April 2013

GLOSSE: Bei Fracking geht dem Oettinger kein Licht auf - Blog von Kiat Gorina


Die EU-Kommissare haben es schwer zur Zeit. Da gibt es den Michel Barnier, das ist der, der das Trinkwasser privatisieren will. Und was passiert? In kurzer Zeit hatte eine EU-Initiative über eine Million Unterschriften! Das hatte dieser EU-Kommissar nicht erwartet. Und die dahintersteckenden privaten Großkonzerne auch nicht.

Da musste der Günther Oettinger - amtierender EU-Kommissar für Energiefragen - vorpreschen. Ja, Oettinger setzt sich für das Fracking ein. Für ein Verfahren, mit dem das Grundwasser vergiftet wird. Wieso ist Oettinger trotzdem für das Fracking? Ganz einfach, das hat zwei Gründe:

Oettinger machte sich ja auch für die Energiesparlampen stark und hat die Glühlampen verboten. Jetzt ist Oettinger ein Opfer seiner eigenen Politik geworden. Grund: Jetzt muss er in seinem Büro bei den Ersatzfunzeln die Akten studieren. Und da er in einem fortgeschrittenen Alter ist, hat er bei schlechtem Licht große Probleme mit dem Lesen. Und vor allem mit dem Verstehen.

Und dann liest er immer wieder das Wort "Fracking". Und er wirft seine schwäbischen Gehirnzellen an. Vor allem die Zellen, die für die Übersetzung von Englisch ins Schwäbische zuständig sind. Oettinger steht ja mit dem Englischen auf Kriegsfuß, schließlich ist er ein Schwabe! 


Hochgeladen am 31.01.2010 von cpro90

Dabei hat ihm die Redaktion von EXTRA 3 einen EXTRA-Kurs an der Volkshochschule spendiert:


Hochgeladen am 01.02.2010 von gietzl

Es ist halt noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Und bei "Fracking" sagt ihm sein schwäbisches Sprachgefühl: Fracking? Das hat etwas mit Frack zu tun! Also, was soll da schlecht sein, wenn die Menschen im Frack rumlaufen?! Deshalb machte er jüngst die Presseagenturen unsicher. Und der deutsche mediale Mainstream musste Oettingers Kopfschütteln veröffentlichen. 

Quellen:

  1. Süeddeutsche.de Energie - Gas: Oettinger kritisiert «emotionale» Fracking-Debatte in Deutschland: Zugleich kritisiert er die verbreitete Skepsis beim sogenannten Fracking in Deutschland. Polen und Großbritannien seien interessant - und auch die Ukraine werde Europa mit Schiefergas beliefern.
  2. DIE WELT Oettinger fordert mehr deutsche Risikobereitschaft: Wir führen in Deutschland eine emotional geprägte Diskussion, die praktisch zum Aus der Forschung führt.
  3. Süddeutsche.de "Fracking hat auch in Europa eine Chance": Ich rate auch Deutschland, kein endgültiges Nein zum Fracking zu formulieren. Sonst verlieren wir wichtige Kompetenzen.


Ja, Oettinger sieht richtig rot - vor allem wenn die LINKE linke Vorträge über das Fracking hält! Und wenn auch manchmal beim Fracking das Wasser aus Leitung brennt, was ist da schon dabei. Im Gegenteil, solches Trinkwasser ist doch dann besonders energiereich - als ganz im Sinne des Energie-Kommissars!


Veröffentlicht am 08.01.2013 von Elke Lotta

Und Oettinger hat irgendwie auch recht, wenn er "Fracking" mit dem Tragens eines Frackes assoziiert. Beim Fracking entsteht giftiges Lagerstättenwasser, das vergiftet das Grundwasser und damit das Trinkwasser, Menschen sterben und zur Beerdigung tragen die Männer Frack. Und die heile Welt eines EU-Kommissars ist wieder gerettet.

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 27. Dezember 2012

GLOSSE: Das Kasten(un)wesen der EU-Kommissare - Blog von Kiat Gorina


Dass Indien das Land der Kasten ist, das hat sich herumgesprochen. Und dass in Indien Frauen offensichtlich nichts wert sind, das hat ja die widerlich-brutale Gruppenvergewaltigung einer Studentin in Neu-Dehli gezeigt:

Quelle: Weihnachtliches und weniger Weihnachtliches

Jetzt mögen Schlaumeier sagen: In Europa gibt es kein Kastenwesen! Aber sie täuschen sich! Da hat sich eine Kaste breitgemacht - die Kaste der EU-Kommissare! Genau genommen sind die alle krank! Sie leiden an der Regulierungswut! Eine sehr gefährliche Krankheit - vergleichbar mit Tollwut.

Diese Regulierungskaste ist nicht demokratisch gewählt, und das europäische Parlament kann gegen diese Kaste nichts unternehmen. Als letztes Opfer wählten sie sich die altbewährte Glühlampe aus - die sollte verschwinden.

Und die Glühlampe verschwand. Anfangs war die Leuchtmittelindustrie sehr froh darüber, witterte sie große Geschäfte. Leider machten dann die Geschäfte die Hersteller aus Fernost. Und deutsche Hersteller wie Osram schauten in die Finsternis.

Quelle: Die Osram-Funzel - Arbeiter auf der Straße

Also suchten sich diese EU-Kommissare ein neues Objekt ihrer Begierde: den Wasserhahn in deutschen Badezimmern. Da wollten diese Kastenunmenschen schon immer rein! Zu Kontrollzwecken! Diese Regulierungskaste muss kontrollieren, ob die Deutschen ja mit dem Wasser sparsam umgehen.

Als Ober-Regulierer hat sich der EU-Präsident freiwillig gemeldet. Er findet sich selbst "sexy" - demnach prädestiniert, in deutschen Badezimmern die Wasserhähne zu regulieren!

Quelle: GLOSSE: Die EU lässt es krachen - trotz Krise!

Wer hat diesen Regulierern diesen Auftrag gegeben? Die europäischen Wähler? Nein, diese Kaste der EU-Kommissare wurde nicht gewählt! Und die geben sich ihre "Aufgaben" selbst! Dazu brauchen sie keine Wähler! Die stören nur! Die könnten ja auf den Gedanken kommen, diese Kaste der Ungewählten endlich abzuwählen!

Wer nun meint, das sei nur eine GLOSSE, er irrt sich sehr! Nach dem Verbot der Glühlampe rollt ein neuer Regulierungswahnsinn auf uns zu: Die Regulierung der europäischen Wasserhähne! Doch lest selbst:

Quelle: WELT EU will Verbraucher zum Wassersparen zwingen

Müssen sich die Deutschen diesen Unsinn auch noch gefallen lassen? Ich denke NEIN, das Maß ist voll! Was bringt und brachte uns die regulierungswütige Kaste von EU-Technokraten? Nur Ärger!

Und langsam müsste es sich herumgesprochen haben, dass diese europaweite Währung Euro wirklich nur "Monopolygeld" ist - eben Spielgeld für wenige ganz reiche Banken ...

Aber bis die Deutschen endlich aufwachen, dürfte es noch ein Weilchen dauern. Also, deutsche Hausfrauen, nicht erschrecken, wenn die Stimme des EU-Präsidenten unter der Dusche erschallt:


Hochgeladen von EUXTV am 30.06.2011

Ja, es kursieren Gerüchte, dass dieser Präsident sich für seine Regulierungsaufgaben sogar eine spezielle "Dienstgarderobe" anfertigen ließ! Da ist dann richtig der Bär los:


Hochgeladen von TheVeryMuchSoShow am 07.07.2011
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Samstag, 1. Dezember 2012

Die Osram-Funzel - Arbeiter auf der Straße - Blog von Kiat Gorina


Da berichtete ich über den Gewinneinbruch von Siemens und schon kommt eine Verzweiflungshandlung: Osram - eine hundertprozentige Siemens-Tochter muss entlassen! Siemens-Chef Peter Löscher hat das Sparen angeordnet. Und wo lässt sich am meisten sparen? An den Mitarbeitern!

Quelle: Siemens - Gewinneinbruch - Entlassungen

Über 1.000 Menschen sollen bei Osram ihren Arbeitsplatz verlieren. Das ist wieder eine vorweihnachtliche Botschaft:

Quelle: süddeutsche.de Osram baut in München Stellen ab

Wieso geht es Osram so schlecht? Eigentlich müsste Osram gut dastehen: Einmal wurde die gute alte Glühlampe verboten - es gab daher vorher einen Run auf die alte Glühbirne. Und zweitens, müssen künftig die europäischen Verbraucher die überteuerten sogenannten Energiesparlampen laufen. Also müsste es Osram blendend gehen. Trotzdem erlischt der Osram-Schein. Trotzdem wirbt Osram am Münchner Stachus immer noch mit: "Hell wie der lichte Tag!"

Noch im Mai 2010 wurde im Hause Osram Optimismus verbreitet:

Quelle: süddeutsche.de Der Mann fürs Leuchten

Trotzdem beginnen finstere Zeiten für Osram: Der Börsengang wurde bis auf weiteres verschoben. Und der oberste Siemenschef Peter Löscher? Er hält viel von Schnellschüssen wie "Fix it, close it or sell it!" Das ist gnadenlos: Wenn eine Tochter wie Osram nicht die geplanten Gewinne abwirft, dann gibt es nur die Wahl zwischen Schließung oder Verkauf!

Ursachenforschung nach dem ausgebliebenem Gewinn? Das war mal! Das ist viel zu mühsam! Und das bringt kein Geld - keine Rendite! Also weg mit solchen Töchtern. Auch wenn damit Menschen entlassen werden müssen. Was geht das Peter Löscher an? Sein Arbeitsplatz ist sicher - vorerst!

Quellen

  1. süddeutsche.de Firmenlenker ohne lange Atem
  2. heise online Osram plant Entlassungen
  3. presse.com Osram: 1050 Entlassungen nach Verbot von Glühbirnen

Löscher lässt Osram fallen - wie eine heiße Kartoffel. Stattdessen kauft er ein - die britische Invensys - das kostet zwar Milliarden und gefährdet weitere Arbeitsplätze in Deutschland. Aber das schert Löscher nicht die Bohne - er denkt global!


Veröffentlicht am 29.11.2012 von DAFChannel

Wenn er sich da nicht verschätzt! Für das kommende Jahr geht das Wachstum zurück:


Veröffentlicht am 29.11.2012 von DAFChannel


Veröffentlicht am 29.11.2012 von ReutersVideo

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Donnerstag, 4. Oktober 2012

Nachschlag zu den Vanillekipferln - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Michaela mehrere Links zu diesem unerschöpflichen Thema:

Hochwissenschaftlich "Geplante Obsolenz": Da geht es um die bei der Herstellung eines Produktes bereits eingeplante und eingebaute Alterung eines Produktes. 

Quelle: MURKS? NEIN DANKE Geplante Obsoleszenz 

Passend dazu fand ich einen hochinteressanten Blog, der sich mit dem Plattmachen von innovativen Firmen in der früheren DDR befasst. Und es geht um das weltweite Glühlampenkartell, das die Lebensdauer von Glühlampen auf unter 1.000 Stunden herabsetzte! 

Quelle: blogs.taz.de Von Blog zu Bloch

Dass es rund um diesen Kartells nicht zimperlich zugeht, zeigen auch ominöse Todesfälle. Ein hochinteressanter Text mit vielen Fakten! 

Michaela fand ein weiteres Werkzeug für die Küche - zum korrekten Unterteilen von Kuchen in Scheiben und gar ein Video, das beweist, dass sich ein Kuchen auch mit der Hand unterteilen lässt:


Hochgeladen von zoebakes am 31.05.2011
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Sonntag, 19. August 2012

GLOSSE: Der humane Glühlampen-Detektor - Blog von Kiat Gorina


Ab 1. Sptember 2012 ist es soweit: Die EU hat ihren Bannstrahl auf die Verkaufsregale gerichtet: Alle Glühlampen müssen aus den Regalen verbannt werden. Nun hat die Erfahrung gezeigt, dass solche Verbannungen der EU-Behörden von den Verbrauchern nicht befolgt werden. Und vom Handel auch nicht unbedingt. 

Also hat der EU-Kommissar Oettinger ein neues Berufsbild geschaffen - den Glühlampen-Detektor! Ursprünglich sollte ein elektronischer Spürhund  entwickelt werden - leider erwies sich diese Aufgabe als zu komplex. Und außerdem hat ja die Deutsche Bahn große Probleme mit ihren Kühlschränken, so musste eine Alternative gesucht werden. 

Und die EU-Behörde wurde fündig: Sie fand - oder erfand - den humanen Glühlampen-Detektor! Genau genommen ist der alles andere als human. Aber human soll bedeuten, dass er ein menschliches Wesen ist. Er ist besonders ausgebildet für das Aufspüren von verbotenen Glühlampen. 

Als brauchen wir uns nicht zu wundern, dass ab September betont auffällig unauffällig gekleidete Menschen durch die Läden streifen - mit lauerndem Blick auf die Regale. Und wehe dem Ladenbesitzer, wenn sie den Schriftzug "Glühlampe" entdecken. Sie führen auch einen amtlichen Ausweis mit sich, der sie berechtigt, die Verpackung zu öffnen. Sollte sich da wirklich eine verbotene Glühlampe befinden, dann wird diese Glühlampe beschlagtnahmt - natürlich gegen Ausstellung einer Quittung. 

Eine Kostenerstattung ist nicht vorgesehen. Im Gegenteil, der Ladenbesitzer wird zur Zahlung eines hohen Ordnungsgeldes verdonnert. 

Denn der Ladenbesitzer hat die Wirtschaft im EU-Raum behindert. Grund: Ersatz für die Glühlampen sind viel teurer als die alte Glühlampe! Und wer die alten und billigen Glühlampen verkauft, behindert das Geschäft mit den überteuerten Energiesparlampen! 

Es mag ja sein, dass einiger dieser neuen Lampen Quecksilber enthalten - um die Wirtschaft nicht am Wachstum zu hindern, da müssen wir schon Opfer bringen. Und dass diese neuen Lampen verstärkt für Augenschäden sorgen, auch das ist in Kauf zu nehmen.   

Sagt der Energie-Kommissar Oettinger - er ist ja eigentlich von Beruf Schwabe - also besonders aufs Sparen aus - kein Wunder, dass er sich für diese Sparlampen einsetzt.


Veröffentlicht am 23.05.2012 von zoominde


DasErste Plusminus Glühlampen Verbot Der Widerstand wächst
Hochgeladen von newthingnewthing am 03.02.2011
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Sonntag, 29. Juli 2012

Über die Lebensdauer von Glühlampen - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Juliane einen hochinteressanten Link auf eine Seite,von Spektrum der Wissenschaft. Da geht es um die Frage, wie lange die am längsten brennende Glühlampe schon brennt?
Quelle: Spektrum.de Seit wie vielen Jahren leuchtet die am längsten brennende Glühlampe der Welt? 


Wer sich diese Seite anschaut, wird die Antwort finden. Wirklich erstaunlich! Uns Verbraucherinnen wird ja immer wieder eingeredet, dass die ach so hochmodernen Energiesparlampen zehn Jahre halten. Also, solche Energiesparlampen habe ich noch nicht erlebt - bei mir geben sie viel früher ihren Geist auf. 


Vor allem wenn ich mich dazu hinreißen ließ, Energiesparlampen aus obskuren fernöstlichen Quellen einzukaufen. Das lass ich lieber! Der Ärger ist einfach zu groß. 


Und interessant ist auch die Tatsache, dass die erste Webcamera, die diese am längsten brennende Glühlampe der Welt alle dreißig Sekunden aufnimmt, ja dass diese Kamera nur drei kümmerliche Jahre lang funktionierte! 


Da frage ich mich: Wo bleibt da der Fortschritt? Ist eine uralte Glühlampe mit einem Kohlefaden und einem Stromverbrauch von nur vier Watt etwa doch fortschrittlicher? 


Ein Blick auf die am längsten brennende Glühlampe der Welt.

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