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Samstag, 21. Juni 2014

Der US-Dollar - Verlassen die Ratten das sinkende Schiff?


Über dubiose Versuche der USA, den Petro-Dollar zu retten, schrieb ich schon. Jetzt wurde wieder ein Staat fahnenflüchtig - er verlässt die unsicher gewordenen Gefilde des US-Dollars. Es ist nicht irgendein Land, sondern es ist Großbritannien! Ein Land, das bisher als das gehorchende - ja gar hörige - Schoßhündchen der USA galt! 

Die Engländer haben mit China ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. SIe haben vereinbart, dass sie Geschäfte nicht mehr auf der Basis des US-Dollar abschließen, sondern auf der Basis des britischen Pfund und des chinesischen Yuan. Das ist ein schwerer Schlag für die US-amerikanischen Großbanken! Der US-Dollar als Mittlerwährung wird nicht mehr gebraucht! 

Quelle: Channel Nuws Asia China to start direct yuan trade with British pound 

Wie werden die USA darauf reagieren? Als Gaddafi es wagte, seine Ölgeschäfte mit dem Euro abzuwickeln und nicht mehr mit dem US-Dollar, da wurde eine "Revolution" angezettelt und Gaddafi erschossen! 

Wird es jetzt zur "Revolution" in Großbritannien kommen? Wer von den britischen Politikern wird jetzt erschissen werden? Oder wie werden die USA im Fall des fahnenflüchtigen England reagieren? Oder müssen wir uns fragen: Wie werden die Großbanken der USA und die paar Superreichen reagieren? 

Wie ein angeschossenes Tier, das im Todeskampf um sich schlägt? 

Die USA strotzen vor Waffen - sie können vor lauter Waffen kaum noch laufen. Wie in der Bibel der Juden und Christen. Wie war das noch mit David und Goliath? Die USA sind der mit Waffen und Kraft strotzende Goliath. 

Und wer ist der kleine, aber mutige David? 

Wir werden sehen ... Oder wollen die USA den Dritten Weltkrieg? 


Veröffentlicht am 18.06.2014 von Wetterbilder Chemnitz

Übernommen von OverBlog

Samstag, 17. Mai 2014

GLOSSE: Wie die USA den Petro-Dollar retten wollen ...

Einst war die Welt der USA in Ordnung. Sie hatten mit dem Dollar eine Weltwährung geschaffen, alles Öl auf diesem Planeten wurde in Dollar gehandelt - dem Petrodollar. Das System des Petrodollar war für die USA sehr angenehm. Grund: Der Dollar war immer mehr gefragt, weil fast alle Ölgeschäfte in Dollar abgewickelt wurden. 

Das ist wie bei einer Bank, die Schuldscheine ausgibt, die von den Gläubigern dann wieder bei derselben Bank angelegt werden. Aber diese Dollarmühle wurde gestört - durch einen Hussein im Irak. Da wurde gegen ihn Krieg geführt und der böse Hussein wurde erschossen! Da gab es einen Störer des Petrodollar weniger! 

Oder wie war es mit Muammar al-Gaddafi? Auch er wollte Erdöl und Erdgas nicht mehr in Dollar handeln. Was passierte? Es wurde der "arabische Frühling" ausgerufen, Libyen wurde destabilisiert und Gaddafi erschossen! Wie bei den zehn kleinen Negerlein gab es einen Störer des Petrodollar weniger. 

Und wie ist es mit dem Iran? Der ist doch böse, weil er an der Atombombe bastelt?! Ach, das ist nur ein Vorwand! Da geht es wieder um den Petrodollar. Der Iran will seine Ölgeschäfte nicht mehr in Dollar abschließen. Anders als Saudi-Arabien. Das verkauft immer noch schön brav sein Öl gegen Dollar. Als Gegenleistung unterstützen die USA das saudische Königshaus. Ist doch klar: EIne Hand wäscht die andere. 

Es gibt jedoch noch viel mehr Nationen, die den Petrodollar gewaltig stören! Russland gehört dazu. Es hat gewagt, seine Ölgeschäfte in Rubel abzuschließen. Das geht doch nicht, dann wird der Dollar nicht mehr gebraucht - für den Ölhandel! Deshalb wird der Präsident der russischen Föderation - Wladimir Wladimirowitsch Putin - zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt. Und die gleichgeschalteten Medien des Westens stimmen in die Hetztiraden gegen Putin ein. 

Und es wurde versucht, Stellvertreterkriege vom Zaun zu brechen. Wie jetzt gerade mit der Ukraine. Aber dieser angeblich so böse Putin ist schlau. Böse Zungen behaupten sogar in den USA: "Wir spielen nur mit Murmeln, aber Putin spielt Schach!" Folge: Der Petrodollar schwächelt immer mehr - immer mehr Anleger haben kein Vertrauen mehr in den Dollar und flüchten ins Gold! 

Da hatten die USA schon vorgesorgt. Mit einem Plan B: Immer wenn der Goldpreis sich der magischen Grenze von 1.400 Dollar nähert, wird der Goldpreis nach unten manipuliert. Das Gold ist dann weniger wert, die Goldanleger kehren reumütig zum Dollar zurück. 

Aber nachdem dieses Spielchen ein paar Mal gelaufen war, wurden die Anleger stutzig und warfen den USA vor: Ihr bescheißt mit dem Goldpreis. 

Für diesen Fall hatten die USA einen Plan C. Der wird jetzt gnadenlos durchgeführt. Da dachten sich die Chefstrategen in den amerikanischen Denkfabriken: Wir müssen alles Gold auf diesem Planeten zusammenkratzen, dann kann niemand außer uns in Gold anlegen! Das klingt doch logisch! 

Und wie gelangen die USA zum Gold anderer Länder? Sie finanzieren Aufstände - wie beispielsweise in der Ukraine. Und wenn dann die demokratische Regierung weggeputscht ist und eine willige Regierung an der Spitze steht, dann präsentieren sie dieser neuen Regierung die Rechnung! 

Und wenn diese neue Regierung gerade kein Geld mehr hat - so ein Putsch ist teuer, dann sind die USA sehr großzügig. Sie nehmen auch Gold. So geschah es mit dem Staatsschatz der Ukraine. Der wurde in einer geheimen Operation heimlich in Richtung USA ausgeflogen! Das war der Plan C! 

Es soll einige Chefdenker geben, die derzeit grübeln und zu einem schrecklichen Ergebnis kommen: Wenn die USA immer mehr Gold horten, dann wird das Gold auf diesem Planeten immer wertvoller. Folge: Immer mehr Anleger flüchten ins Gold - der Petrodollar fällt und fällt. Und die Politiker in den USA schreien nach dem Plan D!
Aber den gibt es noch nicht ... 


Veröffentlicht am 15.03.2014 von klagemauerTV

Übernommen von OverBlog

Montag, 25. Juli 2011

Jean Ziegler durfte nicht die Leviten lesen - Blog von Kiat Gorina

Und wieder sollten die Salzburger Festspiele eröffnet werden. Die Rede sollte Jean Ziegler - Schweizer Soziologe - halten. Da muss wohl jemand in die Biographie Zieglers geschaut und gelesen haben und schlug die Hände über den Kopf zusammen. Dann stellte sich die Frage: Wie laden wir Ziegler weider aus, ohne das Gesicht zu verlieren?

Also wurde gegrübelt. Und dann hatte jemand eine Idee: Der Ziegler schreibt und redet doch freundlich über den Gaddafi aus Libyen. Genau: Und Gaddafi wurde ja zum Despoten erklärt! Und der Ziegler sympathisiert mit einem Despoten! Vielleicht ist er selbst ein Despot. Thilo S. sagt bestimmt, Ziegler hat das Despoten-Gen im Blut!