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Sonntag, 29. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 30.06.2014 - Bank-Run in Bulgarien


Heute, am 30.06.2014 steht der zunehmende Mond zunächst im Löwen.

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommendenen Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge der Sternhaufen der Hyaden  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Sextil Venus: sehr gut für die Lebe.
  • Mond Trigon Uranus: schenkt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.
  • Mond Quadrat Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond Sextil Mars: steigert unseren Willen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 29.06.2014 von euronews (auf Deutsch)

Dienstag, 17. Juni 2014

Wie die Banken auf den Strafzins bei der EZB reagieren ...


Das war ja zu erwarten. Als die EZB jüngst den Strafzins einführte, war ja allen klar, wohin diese Reise führen wird. Einmal werden die Banken die entstehenden Kosten auf ihre Kunden abwälzen. Und da gibt es viele Möglichkeiten. 

Und die Banken werden bei der EZB ihre Millionen und Milliarden umschichten. Die Banken haben ja alle ein laufendes Konto bei der EZB. Also parken sie Gelder, die sie nicht verleihen können, nicht mehr bei der EZB, sondern auf ihrem laufenden Konto bei der EZB. Grund: Da müssen sie erst Strafzins bezahlen, wenn sie die Mindesteinlagen überschreiten. Es gibt ja für alle Banken eine Mindestreservepflicht. 

Aber eines bleibt: Ein Vorwand, um die Kontogebühren für die Kunden zu erhöhen! 

Wieso kam der negative Strafzins? Weil die Wirtschaft in Südeuropa stagniert oder gar rückläufig ist! Das bedeutet, dass die kleinen Unternehmer keinen Kredit mehr benötigen, weil sie mangels Aufträge pleite sind oder kurz vor der Pleite stehen! 

Das jedoch passt nicht ins Konzept der Eurokraten. Schon Christian Morgenstern dichtete in Die unmögliche Tatsache:


Und er kommt zu dem Ergebnis:
Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil, so schließt er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.

Nach diesem Motto "Was nicht sein kann, auch nicht sein darf!" haben sie andere Schuldige ausfindig gemacht, die schuld sind an der rückläufigen Wirtschaft in Südeuropa - die Banken, die sitzen angeblich auf ihrem Geld. Und vergeben keine Kredite! Deshalb mussten diese Banken bestraft werden - mit dem negativen Steafzins. 

Dass es in Wirklich in Südeuropa immer weniger Firmen gibt, die noch einen Kredit aufnehmen wollen oder können, das will diesen Eurokraten nicht in den Kopf. Dabei haben sie mit den zwangsweisen Sparorgien die Wirtschaft in Südeuopa selbst abgewürgt! 

Was die südeuropäischen EU-Länder brauchen, ist eine Geldabwertung! Aber das wollen die Eurokaten auf keinen Fall!
Also wurschteln sie weiter - an der Wirklichkeit vorbei und nähern sich immer schneller dem Abgrund! 

Quelle: manager magazin Banken schichten wegen Strafzins Milliarden um

Der Euro ist jetzt nichts mehr wert! Ja. im Gegenteil, wer spart - beispielsweise fürs Alter, wird bestraft! Die EZB handelt nicht wie eine Notenbank, sondern sie handelt im Interesse einiger Großbanken. Kein Wunder, Draghi war früher bei Goldman Sachs! 

Wie fühlen sich jetzt viele Bürger, die geriestert haben! Die den Sprüchen der Bundesregierung vertraut haben und als Altersvorsorge zum Beispiel Lebensversicherungen abgeschlossen haben? Das wird alles zu Schwundgeld! 

Und warum? Weil es einen riesengroßen Umverteilungsprozess gibt: alles Geld zu den wenigen Großbanken! 


Veröffentlicht am 06.06.2014 von TurkoGirl

Wer mehr wissen will, sollte sich bei und über Harvey Friedman schlau machen.

Übernommen von OverBlog

Montag, 16. Juni 2014

GLOSSE: Wie die Eurokraten dem Kapitalismus den Todesstoß versetzen ...


Das hätten sich diese Eurokraten wohl selbst nicht träumen lassen: Da haben sie eine EZB - europäische Zentralbank - geschaffen und ihrem Chef fällt nichts anderes ein, als diejenigen, die viel Geld haben, dafür zu bestrafen! Sie sollen Strafzinsen zahlen - dafür, dass sie ihr Geld nicht ausgeben! Zunächst sind zwar nur die Kunden der EZB - die Banken - betroffen. 

Was aber ist, wenn diese Strafzinsen auf alle Ersparnisse ausgeweitet werden? 

Der Kapitalismus lebt vom Wachstum! Alles muss wachsen - auch die Geldentwertung! Wachstum bedeutet, dass immer mehr produziert wird. Dass es keine Produkte gibt, die lange halten. Grund: Es müssen immer neue Produkte gekauft werden! Das bedeutet jedoch auch, dass in den Fabriken immer neue Maschinen angeschafft werden müssen. Aber die kosten Geld! 

Kein Problem, die Firmen sollen Kredite aufnehmen, dafür Zinsen zahlen und die Geldverleiher lachen sich ins Fäustchen! Und die Zinsen, die die Firmen zahlen müssen, zahlen sie nicht aus eigener Tasche. Nein, die werden in die Preise der Produkte einkalkuiert! Dieses kapitalistische System braucht ja auch eine Wachstumsrate bei der Inflation - von mindestens zwei Prozent! 

Jetzt hat die EZB angefangen, mit negativem Starfzins zu experimentieren! Was bedeutet das? Das ist ein Signal für alle Sparer! Leute, es hat keinen Sinn mehr zu sparen! Verprasst euer Geld, so schnell ihr nur könnt! Wer spart, ist  der Dumme! Dessen Geld wird täglich weniger wert - es ist Schwundgeld geworden! 

Und was passiert dann? Es gibt keine Kredite mehr! Weil das Geld schon vorher ausgegeben wurde. Dann gibt es keine neuen Produkte mehr! Dann stockt plötzlich das Wachstum! Das Ende des Kapitalismus ist nah! 

Ob das die Eurokraten wirklich gewollt haben? 

Hören wir doch mal dem Whistleblower Harvey Friedmann zu - einem früheren Banker, der die Seiten wechselte: 


Veröffentlicht am 03.06.2014 von AustriaOccupy

Übernommen von OverBlog

Montag, 2. Juni 2014

Der Donnerschlag am Donnerstag! Wird der Euro Schwundgeld? Werden deutsche Sparer enteignet?


Wenn die deutschen Sparer großes Pech haben, dann führt die EZB (europäische Zentralbank) am Donnerstag dieser Woche einen negativen Einlagenzins für Banken ein! Na und? werden manche fragen. Das betrifft die Banken, aber nicht die Bankkunden! Doch auch die Bankkunden - gerade die Bankkunden - also die Sparer! 

Die deutschen Sparer haben 1,88 Billionen Euronen gebunkert! An das Geld wollen die Banken ran! Abgeschaut haben sich die Großbanken das von einer Idee des Silvio Gesell - dem Erfinder des Freigeldes oder Regionalgeldes. Da ist es ja wirklich so, dass das Regionalgeld an Wert verliert, wenn es nicht ausgegeben wird. 

Das Regionalgeld soll spätestens innerhalb von Wochen wieder ausgegeben werden. Allerdings in der Region! Regionalgeld soll nicht für internationale Zockerpapiere verspielt werden! Jetzt will sich die EZB die Idee dieses Schwundgeldes zueigen machen. 

Länder wie Schweden, Dänemark und die Schweiz haben das schon vorexerziert. Das bedeutet, wenn die Banken bei der EZB ihr Geld parken, dann ist dieses Geld am nächsten Tag weniger geworden - um den negativen Zins. In Dänemark haben die Banken die Gebühren erhöht. Denn keine Bank verschenkt Geld! 

In der Schweiz müssen die Kunden zahlen - dafür dass sie Geld bei ihrer Bank einlagern! Das betrifft nicht nur das alte Sparbuch, sondern auch Girokonten und Festgeldkonten! Die schrumpfen dann täglich! 

Warum das alles? Weil angesichts der Dauerkrise des Euro viele Bürger sparen und ihr Geld nicht in die gefräßigen Rachen der Heuschrecken schmeißen! Also holen sich diese Heuschrecken das Geld auf dem Umweg über die EZB - nach dem Motto: Wir kriegen euer Erspartes - so oder so! 

Sollte die EZB entscheiden, dass ab Donnerstag ein Minuszins von 0,15 Prozent gilt, dann bedeutet das  2,8 Milliarden! Um diesen Betrag verringert sich das Angesparte der Deutschen! 

Die gefräßigen Großbanken wollen auf keinen Fall regionales Freigeld - da würden sie ja nichts verdienen, aber sie wollen die Vorteile des regionalen Freigeldes! Dies entpuppt sich wieder als ein Raubzug, um an das Angesparte der Bürger zu kommen! Kaum ist die EU-Wahl vorbei, sofort langen die Raubritter kräftig zu! 

Was bleibt dann für die Bürger übrig? Der Sparstrump aus Omas Zeiten! 


Veröffentlicht am 21.11.2013 von Klugschieterin

Habt ihr genau hingehört? Negativer Zins betrifft auch die Bausparer und die Lebensversicherungen!

Scheiß EURO! Scheiß EU! Kein Wunder, wenn jeder fünfte Brite die Partei des Nigel Farage wählte. Sie will, dass England aus der EU austritt! Das ist doch verständlich! 

Übernommen von OverBlog

Samstag, 17. Mai 2014

GLOSSE: Wie die USA den Petro-Dollar retten wollen ...

Einst war die Welt der USA in Ordnung. Sie hatten mit dem Dollar eine Weltwährung geschaffen, alles Öl auf diesem Planeten wurde in Dollar gehandelt - dem Petrodollar. Das System des Petrodollar war für die USA sehr angenehm. Grund: Der Dollar war immer mehr gefragt, weil fast alle Ölgeschäfte in Dollar abgewickelt wurden. 

Das ist wie bei einer Bank, die Schuldscheine ausgibt, die von den Gläubigern dann wieder bei derselben Bank angelegt werden. Aber diese Dollarmühle wurde gestört - durch einen Hussein im Irak. Da wurde gegen ihn Krieg geführt und der böse Hussein wurde erschossen! Da gab es einen Störer des Petrodollar weniger! 

Oder wie war es mit Muammar al-Gaddafi? Auch er wollte Erdöl und Erdgas nicht mehr in Dollar handeln. Was passierte? Es wurde der "arabische Frühling" ausgerufen, Libyen wurde destabilisiert und Gaddafi erschossen! Wie bei den zehn kleinen Negerlein gab es einen Störer des Petrodollar weniger. 

Und wie ist es mit dem Iran? Der ist doch böse, weil er an der Atombombe bastelt?! Ach, das ist nur ein Vorwand! Da geht es wieder um den Petrodollar. Der Iran will seine Ölgeschäfte nicht mehr in Dollar abschließen. Anders als Saudi-Arabien. Das verkauft immer noch schön brav sein Öl gegen Dollar. Als Gegenleistung unterstützen die USA das saudische Königshaus. Ist doch klar: EIne Hand wäscht die andere. 

Es gibt jedoch noch viel mehr Nationen, die den Petrodollar gewaltig stören! Russland gehört dazu. Es hat gewagt, seine Ölgeschäfte in Rubel abzuschließen. Das geht doch nicht, dann wird der Dollar nicht mehr gebraucht - für den Ölhandel! Deshalb wird der Präsident der russischen Föderation - Wladimir Wladimirowitsch Putin - zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt. Und die gleichgeschalteten Medien des Westens stimmen in die Hetztiraden gegen Putin ein. 

Und es wurde versucht, Stellvertreterkriege vom Zaun zu brechen. Wie jetzt gerade mit der Ukraine. Aber dieser angeblich so böse Putin ist schlau. Böse Zungen behaupten sogar in den USA: "Wir spielen nur mit Murmeln, aber Putin spielt Schach!" Folge: Der Petrodollar schwächelt immer mehr - immer mehr Anleger haben kein Vertrauen mehr in den Dollar und flüchten ins Gold! 

Da hatten die USA schon vorgesorgt. Mit einem Plan B: Immer wenn der Goldpreis sich der magischen Grenze von 1.400 Dollar nähert, wird der Goldpreis nach unten manipuliert. Das Gold ist dann weniger wert, die Goldanleger kehren reumütig zum Dollar zurück. 

Aber nachdem dieses Spielchen ein paar Mal gelaufen war, wurden die Anleger stutzig und warfen den USA vor: Ihr bescheißt mit dem Goldpreis. 

Für diesen Fall hatten die USA einen Plan C. Der wird jetzt gnadenlos durchgeführt. Da dachten sich die Chefstrategen in den amerikanischen Denkfabriken: Wir müssen alles Gold auf diesem Planeten zusammenkratzen, dann kann niemand außer uns in Gold anlegen! Das klingt doch logisch! 

Und wie gelangen die USA zum Gold anderer Länder? Sie finanzieren Aufstände - wie beispielsweise in der Ukraine. Und wenn dann die demokratische Regierung weggeputscht ist und eine willige Regierung an der Spitze steht, dann präsentieren sie dieser neuen Regierung die Rechnung! 

Und wenn diese neue Regierung gerade kein Geld mehr hat - so ein Putsch ist teuer, dann sind die USA sehr großzügig. Sie nehmen auch Gold. So geschah es mit dem Staatsschatz der Ukraine. Der wurde in einer geheimen Operation heimlich in Richtung USA ausgeflogen! Das war der Plan C! 

Es soll einige Chefdenker geben, die derzeit grübeln und zu einem schrecklichen Ergebnis kommen: Wenn die USA immer mehr Gold horten, dann wird das Gold auf diesem Planeten immer wertvoller. Folge: Immer mehr Anleger flüchten ins Gold - der Petrodollar fällt und fällt. Und die Politiker in den USA schreien nach dem Plan D!
Aber den gibt es noch nicht ... 


Veröffentlicht am 15.03.2014 von klagemauerTV

Übernommen von OverBlog

Samstag, 10. Mai 2014

Gold glänzt nicht mehr - den Preis zu manipulieren ist nicht schwer!

Gold - danach drängen immer noch Menschen. Gold gilt gerade in diesen Krisenzeiten als Garant für Wohlstand, für die Sicherung im Alter. Gerade der immer stärker  wachsende Mittelstand in den Schwellenländer genannten Ländern wie Indien und China kauft immer mehr Gold! Diese angeblichen "Schwellenländer" haben längst die "Schwelle" überschritten. Sie schwellen vor Kapital. Und dieses Kapital muss krisensicher angelegt werden. 

Das stört die USA. Die FED verfolgte bisher ein Ziel: Starker Dollar - schwaches Gold! Und immer wenn der Goldpreis die magische Grenze von 1.400 Dollar zu erreichen oder gar zu überschreiten droht, dann fällt der Goldpreis. Das machte die Goldanleger stutzig. Man munkelte von Manipulation. Der Goldpreis soll manipuliert sein ...
Das gibt es nicht! Das darf es nicht geben! 

Da berichtete und spekulierte der Goldreporter darüber: 

Quelle: goldreporter.de TV-Sender 3sat berichtet über Goldpreis-Manipulation

Ja, und wer brach das Schweigen? Ein öffentlich-rechtlicher Sender - 3sat:


Veröffentlicht am 10.05.2014 von weltenhuepfer

Es wird gewiss nicht lange dauern, dann wird diese mit den GEZ-Geldern finanzierte Sendung wieder verschwinden! Zu brisant ist dieses Video. Derzeit ist es noch in der Mediatek zu finden. Aber für wie lange? 

Da gibt es ein Goldmonopol - bestehend aus drei US-Banken wie HSBC, citibank und JPMORGAN. Dieses Goldmonopol bestimmt 80 Prozent des internationalen Goldmarktes! Dieses Monopol bstimmt zusammen mit der FED den aktuellen Goldpreis! 

Wie war das noch mit LIBOR? 

Quelle: Der große Skandal um LIBOR-Manipulationen: Was ist LIBOR? Das ist die Abkürzung für "London InterBank Offered Rate" - also ein Zinssatz, den Banken bezahlen müssen, wenn sie von anderen Banken Geld aufnehmen. Also ein ziemlich wichtiger Zinssatz. Wer Genaueres dazu wissen möchte, schaue in Wikipedia. Und nun stellt sich heraus, dass dieser LIBOR - also dieser Zinssatz nicht irgendwie ermittelt wurde - das wurde stets berichtet, sondern dieser Zinssatz wurde ohne Grundlagen "freihändig" festgelegt! Geht es noch? Dieser LIBOR wurde anscheinend manipuliert! Und da geht es nicht um "Peanuts" - da kommen gleich ein paar "Billönchen" zusammen! Seit 2008 wurde immer wieder dieser Verdacht geäußert! Die Financial Times Deutschland berichtet, dass die Deutsche Bank gar als "Kronzeuge" auspacken will, um als Gegenleistung ohne Strafe davon zu kommen.

Und auch beim Londoner Goldgipfel ist die Deutsche Bank beteiligt! Aber sie will sich zurückziehen, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Das ist gar nicht so einfach. Viele Banken schrecken davor zurück und bangen um ihren guten Ruf ...


Veröffentlicht am 19.07.2012 von DieBananenrepublik

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 3. April 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 04.04.2014 - Bankenrettung - Zocken mit Lebensmittel

Heute, am 04.04.2014 steht der zunehmende Mond in den Zwillingen.

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Schutzwall gegen Feinde - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Quadrat Neptun: warnt uns vor Selbsttäuschung!
  • Mond Sextil Uranus: schenkt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.
  • Mond Sextil Sonne: sehr günstig für heterosexuelle Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beseitigen von Blockaden und Hindernissen
  • den Start eines Projektes
  • große Feste
  • Planungen
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 03.04.2014 von Manfred Zamzow

Mittwoch, 19. März 2014

Geldautomat - Never Change a Running System! - Droht Totalausfall?

Sich Geld am Bankschalter auszahlen lassen, das gibt es in den meisten Bankfilialen nicht mehr. Die Kunden werden zum Automaten geschickt. Und die allermeisten Geldautomaten arbeiten mit einem Betriebssystem - meist Windows XP. Dieses System hat schon einige Jährchen auf dem Buckel. Und ab April gibt es von Microsoft keine Korrekturen mehr. 

Da kommen viele Banken in Not! Entweder sie schließen mit Microsoft einen zusätzlichen Wartungsvertrag ab - für das angegraute XP - oder sie stellen um. Umgestellt soll auf das Windows 7 - nicht auf das neueste Windows 8. Wa rum nicht gleich auf das neueste Betriebssystem? 

Banken setzen gern auf ältere Betriebssysteme. Grund: Gerade in der Softwarebranche gilt das Motto: Die Software ist wie eine Banane, sie reift beim Kunden! 

Was bedeutet das für die Bankkunden? Unter Umständen Totalausfall! 

Keine Auszahlung mehr am Automaten möglich! Manche Experten erwarten diesen Totalausfall in zwei Wochen! 

Ich bin etwas skeptisch und erinnere seinerzeit an den Hype mit dem Jahrtausendwechsel 1999 / 2000. Welche Horroszenarios wurden da beschworen! Und dann passierte kaum etwas. Die einzigen, die an dem Jahr 2000 Hype verdienten, waren die Softwarehäuser. 

Wer weiß, vielleicht soll jetzt wieder ein Minihype beschworen werden, um den Umsatz mancher Berater und Softwarehäuser anzukurbeln? 


Veröffentlicht am 22.09.2013 VON Vanessa Branch

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Mittwoch, 12. Februar 2014

Glosse: Ihr müsst alle sparen - auch die Abgeordneten!

Da gibt es Weise - also Menschen die angeblich besonders klug sind wie den Christoph Schmidt. Das ist ein Wirtschaftsweiser - der ist besonders zuständig für die Wirtschaft. Und der deutschen Wirtschaft geht es gut! Sagt die Kanzlerin. Das gilt aber nicht mehr fürs Alter. Sagt der Wirtschaftsweise. Grund: DIe Bürger sparen zu wenig! 

Quelle: THE HUFFINGTON POST Niedrige Zinsen, wenig Sparanreiz: Wirtschaftsweiser Christoph Schmidt warnt vor zu viel Konsum

Auch die Abgeordneten müssen sparen! Manche sammeln ja Bildchen von nackten Jungs. Und die Preise für diese Bildchen sind gestiegen. Besonders wenn sie aus Kanada kommen. Da bleibt nicht mehr viel übrig fürs Alter! Auch andere Abgeordnete des Bundestags haben Probleme mit dem Sparen fürs Alter - deshalb haben sie zusammengehalten und gemeinsam die Diäten erhöht - gleich um runde 1.000 Euronen. Nur die LINKEN waren wieder die Spielverderber und dagegen! 

Warum gleich so viel? Das müssen wir verstehen: Das ist doch immer ein so großer Aufwand! So eine Erhöhung. Also lieber gleich um eine runde Summe erhöhen als nur um ein paar Euronen. 

Und auch die Langzeitsarbeitslosen erhalten mehr - ja mehr als einen Euro - im Monat! 

Irgendwie überzeugen mich die Worte des Wirtschaftsweisen nicht so richtig. Wieso sparen die Deutschen nicht mehr so viel?  

Vielleicht, weil sie zu den Banken kein Vertrauen mehr haben? Das ist doch verständlich! Wenn unser Bundesfinanzminister mit dem IWF zusammenarbeitet und ankündigt, dass es eine Zwangsabgabe geben wird - für die Rettung der notleidenden internationalen Großbanken? 

Da ist es doch nur zu verständlich, wenn sich immer mehr Verbraucher sagen: Da leiste ich mir noch etwas, bevor die Raubritter vom IWF mir meine Konten ausrauben! 

Aber das hat sich wohl noch nicht bis zu den Wirtschaftsweisen herumgesprochen. 


Veröffentlicht am 22.01.2014 von Beatrix von Storch

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Donnerstag, 30. Januar 2014

Bänker in Angst - Selbstmord ist keine Lösung!

Zur Zeit wird die globale Welt der Banken und der Finanzen von einer Welle erschüttert: Immer mehr Bänker und Finanzjongleure verüben Selbstmord. Was sind die Ursachen? Ist es wirklich nur die starke Belastung dieser Bänker? Die Wahrheit soll vertuscht werden. Die zu starke Belastung mag der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. 

Das mag vielleicht einer der Gründe gewesen sein, wieso ein Praktikant bei einer amerikanischen Bank durchdrehte und an einem epileptischen Anfall starb. Aber die sich immer mehr häufenden Selbstmorde? Haben die Betroffenen wegen Überlastung den Freitod gesucht? Nein, das Finanz- und Bankensystem fährt sich selbst gegen die Wand. 

Aber das wollen die selbsternannten Hohenpriester des Gottes MAMMON nicht wahrhaben. Leute, ihr habt alle verloren! Seht das endlich ein! Erkennt endlich, dass euer Wachstumswahn diesen Planeten Erde zerstört! Ihr habt es geschafft,  mit eurem Wachstumswahn den Boden der Ozeane mit meterdicken Schichten von Plastik zuzuschütten. Überall wohin wir schauen - nur Plastikabfälle! 

Ihr habt es geschafft, die stärksten Kräfte in den Universen zu entfesseln - aber beherrschen könnt ihr sie nicht! Und was macht ihr mit der ungeheuren Energie? Ihr bringt damit Wasser zum Kochen! Mit dem Dampf treibt ihr Turbinen an. Diese treiben Generatoren an. Damit erzeugt ihr elektrischen Strom. Den schickt ihr dann Tausende von Kilometern auf die Reise! Die meiste Energie verpufft, bis sie endlich am Ziel ankommt! 

Und warum? Weil ihr Wachstumsgläubige seid! Weil ihr meint, eure Konzerne müssen immer mehr wachsen. Nur ihr allein habt angeblich das Monopol für Energieerzeugung! Ihr wollt eure vermeintliche Macht erhalten. Und ihr merkt gar nicht, dass ihr machtlos seid! Ihr schaufelt fest an euren eigenen Gräbern!
Euch ist nicht mehr zu helfen! 

Das Schlimme daran ist, dass Milliarden von Menschen leiden müssen, ja auch sterben müssen. Und warum? Weil ein paar hundert Superreiche weiterhin an ihrem vermeintlichen Reichtum festhalten wollen. Weil sie noch reicher und mächtiger werden wollen. 

Was jetzt passiert, dass eure Helfershelfer von der Panik ergriffen werden, von der großen Angst, das sollte ein Menetekel für euch sein! Kehrt um oder geht unter! 


Veröffentlicht am 30.01.2014 von Kiat Gorina
Quellen:
  1. seite3.ch Was verheisst die Suizid Welle unter den Bankern?
  2. T-Online Todes-Serie schockiert Londons Finanzbranche
  3. T-Online Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain trauert um Weggefährten
  4. DWN Selbstmord in London: Toter JPMorgan-Banker war IT-Vizechef
  5. Blick.ch Polizei schnappt «toten» Banker

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 15. Januar 2014

GLOSSE: Hosen runterlassen - wegen der Bilderberger

Ja, das haben sie fein eingefädelt - diese Drahtzieher! Wer? Na, die Bilderberger! Angefangen hat es mit nur sieben Menschen. Sie zogen am 12. Januar 2002 ihre Hosen oder Röcke aus und fuhren unten ohne U-Bahn! Mittlerweile hat sich dieser Tag des "unten ohne" auf dem ganzen Globus herumgesprochen.  So auch dieses Jahr! Auch in Berlin: 


Veröffentlicht am 12.01.2014 von Berliner Morgenpost

Da zogen sich Menschen die Hosen und Röcke aus und fuhren unten ohne U-Bahn. Warum das alles? Und wer hat das organisiert? Nicht ein Veranstater wie Improv Everywhere. Nein, wer steckt dahinter? In Wirklichkeit die Bilderberger! Genau, die Bilderberger! Sie haben lange vorausgesehen, dass die Zockerbanken in die Pleite marschieren. 

Das muss auf jeden Fall verhindert werden. Womit? Mit dem Geld der kleinen Leute. Ja, die kleinen Leute müssen dann die Hosen runterlassen, d. h. sich vom Ersparten trennen. Nur um die Zockerbanken weiter zu finanzieren! Ja, und ans Hosen runter lassen müssen die Menschen sich erst gewöhnen. 

Also führen wir einen Hosen runterlassen Tag ein. Natürlich in Englisch. Weltweit! Als Spaßaktion. Wenn es dann wirklich ernst wird, wenn die Zwangsabgabe wirklich kommt, dann haben sich die kleinen Leute schon so an diesen Spaß gewöhnt, dass sie sich das gefallen lassen! Ja, so dachten die Bilderberger. 

Und bisher scheint ihre Rechnung aufzugehen. Sie haben auch die passenden Regeln erfunden: Niemand darf mit den anderen mit runtergelassenen Hosen sprechen. Ja, alle müssen so tun, als sei das normal. Damit es in Fleisch und Blut übergeht: Den Zockerbanken das letzte Ersparte zu geben, das ist das Normalste der Welt! Das macht Spaß! 

Und als nächstes folgt der "Letztes Hemd"-Tag ... In den Denkfabriker der Bilderberger wird schon eifrig geplant.  

Und wenn alle ihr letztes Hemd für die notleidenden Zockerbanken gegeben haben, dann kommt der ultimative Kick, das höchste der Gefühle: 


GIB DEIN LEBEN! 

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 14. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 15.01.2014 - Georg Schramm zur alternativlosen Bankenrettung

Heute, am 15.01.2014 steht der zunehmende Mond im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir spüren von seiner Wirkung besonders in der Nacht. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das  Sterbild des Orions - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond in Opposition zum Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond in Konjunktion zum Jupiter: verspricht große Gewinne.
  • Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Verschwendung!
  • Mond in Opposition zur Venus: erhöht unsere Leidenschaft.
  • Mond im Trigon zum Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - langsam und besonnen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • große Aktivität
  • Arbeiten mit Erde
  • neue risikoreiche Vorhaben
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Geschäfte
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 18.12.2013 von Eva-Maria Oeser



Samstag, 11. Januar 2014

GOLD und die unverzeihlichen Sünden der Bundesbank

Je mehr ich mich mit den Goldvorräten der Bundesbank beschäftige, desto mehr gewinne ich den Eindruck, in einem großen Sumpf zu waten. Wieviel Gold verwaltet die Bundesbank? Also wieviel Gold besitzt diese Republik? Der Bundesbank gehören angeblich 3.400 Tonnen Gold. Das ist heute ungefähr 100 Milliarden Euronen wert. Es sei denn, der Goldpreis sinkt weiter nach unten, dann ist dieses Gold weniger wert. 

Das Gold dieser Republik lagert zum größten Teil im Ausland. Nur 31 % sind in der Bundesbank in Frankfurt am Main deponiert. Der größte Anteil - 45 % - stecken in New York - bei der FED. Dann gibt es noch 13 Prozent in London und 11 Prozent in Frankreich. Genauer gesagt: soll es geben. Vor allem das Gold der Deutschen, das seit 1952 dort eingelagert ist, wurde noch nie von der deutschen Bundesbank überprüft! 

Dabei schreiben die gesetzlichen Regelungen eine jährliche Überprüfung - auch der Goldbestände - vor! Wie sagte schon Lenin? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! 

Wieso haben sich die Bundesbänker nicht getraut und ihren Kollegen in der FED in Manhattan angekündigt: Wir fliegen jetzt los und besuchen euch. Wir wollen nachschauen, ob das Gold der Deutschen noch vollständig da ist. 

Eine solche Kontrolle geschah nicht! Wieso eigentlich nicht? Es handelt sich um über 120.000 Goldbarren, die den Deutschen gehören und in New York lagern. Für diese Goldbarren gab es noch nie eine Inventur. 

Anders bei den über 80.000 Goldbarren, die in Frankfurt lagern. Die werden einmal im Jahr inventarisiert und zwar "körperlich", will heißen, die werden wirklich in die Hand genommen. 

Bei Gold und Goldbarren gibt es ja viele Fälschungsmöglichkeiten:
Der Kern eines Barrens besteht aus Blei und nur die Hülle ist aus Gold. Das ist allerdings eine primitive Methode, weil das spezifische Gewicht von Blei sehr stark von Gold abweicht. 

Die versierten Goldschwindler verwenden als Kern das Metall Wolfram. Grund: Das spezifische Gewicht ist fast gleich und die Barren sind fast gleich groß. 

Es ist also dringend geboten, sich Goldbarren regelmäßig anzuschauen und sie zu überprüfen. Vor allem, wenn damit gehandelt wird. 

Aber - wie bereits geschrieben - diese Goldinventur wurde bislang nur für die Goldbarren in Frankfurt durchgeführt - nicht für das deutsche Gold, das im Ausland gelagert ist. 

Das hat dazu geführt, dass viele deutsche Bürger forderten, dass das deutsche Gold zurückgeholt wird. Da muss die FED - die amerikanische Notenbank rintig aufgeschreckt sein. Und 2013 erhielten die Bundesbänker gerade mal 37 Tonnen Gold - angeblich deutsches Gold! Das ist nur ein Fünfzigstel des Goldvorrates der Deutschen in der FED. 

Wenn die Amerikaner in diesem Tempo das Gold herausrücken, dann dauert die gesamte Rückholung über 50 Jahre.
Und bei den nach Deutschland zurückgeholten Goldbarren wurde festgestellt, dass da einige Barren  - keiner weiß offensichtlich nicht deren Anzahl - umgeschmolzen wurden. Von einem privaten Unternehmen! Dann bestreitet die Bundesbank solche Vorgänge, die sie Tage zuvor zugegeben hat. Kurzum, diese Rückholung des deutschen Goldes aus dem Ausland stinkt ganz gewaltig! 

Und nicht nur das stinkt, sondern auch das "gold price fixing" - also die tägliche Festlegung des Goldpreises durch fünf Großbanken. Ja, dieses Verfahren stinkt auch ganz gewaltig, weil es Preisabsprachen der beteiligten Banken gegeben haben soll, mit denen der Goldpreis angeblich manipuliert wurde. Derzeit wird ermittelt.
Was lernen wir daraus? Diese Großbanken haben den Rest von Vertrauen verspielt!

Veröffentlicht am 31.07.2012 von Jochen Stanzl

Fazit: Diese kriminellen Großbanken müssen endlich zerschlagen werden!

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 9. Januar 2014

GLOSSE: Gold - Goethes Faust muss umgeschrieben werden ...

Johann Wolfgang von Goethe lässt in seinem Faust Margarete sprechen: 
Nach Golde drängt, 
Am Golde hängt
Doch alles. Ach wir Armen!
Ja, arm waren die Goldanleger im letzten Jahr dran. Grund: Gold verlor fast ein Drittel seines Wertes! Immer mehr Anleger drängen sich nicht mehr nach Gold - im Gegenteil: sie verkaufen ihr Gold, es wird ja immer weniger wert! Ob das der Geheimrat jemals sich vorstellen konnte? 

Und wer soll daran schuld sein? Die Deutschen natürlich! Wie denn das? Ja, Deutschland hat ca. 2.000 Tonnen Gold im Ausland gelagert. Und 2013 wurden ca. 37 Tonnen nach Deutschland zurückgeholt. Um das Gold zu überprüfen. Dabei mussten einige Barren eingeschmolzen werden - aus Sicherheitsgründen! Ja, was soll das heißen? 

Wenn ein Goldbarren eingeschmolzen wird, dann lässt sich nicht mehr feststellen, ob der Goldbarren wirklich zu dem in New York oder Paris eingelagerten Gold gehört. Ja, was ist mit der Rücklieferung des deutschen Goldes in den USA und Frankreich passiert? Gibt es das deutsche Gold gar nicht mehr? Müssen die Amerikaner und Franzosen das Gold jetzt auf dem freien Markt "besorgen" resp. kaufen? 

Das behauptet jedenfalls DER AKTIONÄR. Irgendwie ist das komisch: Wenn da wirklich jemand 37 Tonnen aufgekauft hätte, dann müsste der Goldpreis steigen und nicht fallen!  Der Aktionär stellt eine ketzerische Frage: War die FED überrascht von der Rückholaktion und bediente sich Banken wie JPMorgan oder auch Goldman Sachs um mit deren Hilfe das Gold günstiger zu beschaffen? Er fragt sich auch: Lässt sich deshalb eventuell JPMorgan das Gold seit Neustem an der Comex physisch ausliefern? Im Dezember hatte die US-Großbank nämlich über 5.000 Kontrakte zur Auslieferung in physischem Gold gestellt. Gegenwert: Über 600 Millionen Dollar. 

Ist in diesem Finanzsystem das Gold den gleichen Weg gegangen wie das Geld? Geld, das es als Münzen oder Papiergeld nicht mehr gibt, sondern nur noch als Zahl in den Computersystemen? Als Giralgeld. 

Und denken wir an die bedauernswerte Schweizer Nationalbank. Das Handelsblatt meldet: 

Quelle: Handelsblatt Goldschatz bringt Milliardenverlust: Die Schweizerische Nationalbank macht 2013 einen Verlust von 7,3 Milliarden Euro. Grund ist der drastische Wertverfall der Goldreserven. Auch die Bundesbank leidet - bei ihr macht sich das aber nicht im Gewinn bemerkbar.

Trotzdem bleibt die Frage offen: Wieso verliert das Gold an Wert? Wann verliert ein Edelmetall an Wert? Wenn immer mehr verkauft wird! Nun ist Gold ein sehr seltenes Edelmetall. Also muss es seit einiger Zeit eine große Quelle für Gold geben. Haben die Alchimisten zugeschlagen? Mit ihrem Stein der Weisen? 

In gewissem Sinne ja. Die Lösung der Herstellung von Gold ist sogar in Wikipedia zu finden: 

Das auf der Erde vorkommende Gold ist - wie alle Elemente, die schwerer als Eisen sind - bei den Kernkollapsen von Supernovae entstanden, bevor die Sonne existierte. Die seit Mitte des 20. Jahrhunderts von Menschenhand initiierten Kernverschmelzungs- und -spaltungsprozesse (Kernfusion resp. Kernfission) bestätigen die Machbarkeit des langgehegten Traumes der Alchemisten. Gold fällt auch bei verschiedenen kerntechnischen Anwendungen in winzigen, atomaren Mengen als Nebenprodukt an. Allerdings ist die für eine industrielle Herstellung aufzuwendende Energie um Größenordnungen teurer als das bergmännisch gewonnene Edelmetall selbst. An die Stelle einer prinzipiellen Schranke für die Goldsynthese traten ökonomische Grenzen.

Gibt es mittlerweile irgendwo auf diesem Planeten Kernfusionsreaktoren, die diese Entstehung von Gold nachahmen? Und die eine sehr billige oder gar kostenlose Energiequelle gefunden haben?

Oder müssen wir nur etwas in die deutsche Geschichte zurückgehen. Da gab es bei den Nazis ein supergeheimes Projekt "Die Glocke". Und dieses Gerät brauchte nicht nur viel elektrischen Strom, sondern auch sehr viel Quecksilber. Die Historiker wundern sich heute noch: Wieso sammelten die Nazis diese Mengen von Quecksilber ein - weltweit? Mit ihren U-Booten?

Und wieder hilft Wikipedia: Vom Quecksilber kann nur das leichteste stabile Isotop 196Hg, welches im natürlichen Quecksilber mit einem Gehalt von 0,15 % enthalten ist, bei Bestrahlung mit langsamen Neutronen durch Neutroneneinfang zu 197Hg umgewandelt werden, das anschließend durch Elektroneneinfang mit 64,14 Stunden Halbwertszeit in das einzige stabile Goldisotop 197Au zerfällt.

Und wer schnelle Neutronen erzeugen kann, kann ein anderes Quecksilberisotop verwenden, das viel häufiger in normalem Quecksilber enthalten ist. In Wikipedia steht:   Mit schnellen Neutronen kann das Quecksilberisotop 198Hg, welches im natürlichen Quecksilber zu 9,97 % enthalten ist, durch Abspaltung eines Neutrons in das Quecksilberisotop 197Hg umgewandelt werden, welches dann (wie oben beschrieben) zu Gold zerfällt. Allerdings besitzt diese Reaktion einen geringeren Wirkungsquerschnitt und wäre nur in Schnellen Brütern oder mit Spallations-Neutronenquellen durchführbar.

Schnelle Brüter? So etwas so es ja bereits geben.  Oder hatten die Nazis mit ihrer "Glocke" eine Methode gefunden, den alten Alchimistentraum zu erfüllen: Quecksilber in Gold umwandeln?!
Eines steht fest: Die Worte in Goethes Faust müssen umgeschrieben werden.


Veröffentlicht am 07.02.2013 von PhoenixM33X

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Freitag, 27. Dezember 2013

Menetekel für die deutsche Wirtschaft - Weitere Jobvernichtung droht!

Die WELT aus dem Hause Springer ist ja zum Jubeln verurteilt - auch wenn den Fachleuten nicht zum Jubeln ist, wenn es um die wirtschaftlichen Aussichten für das Jahr 2014 geht. Vor allem wenn es um Arbeitsplätze geht. Ich habe ja schon mehrmals über einen Tsunami geschrieben, der auch in Deutschland gnadenlos Arbeitsplätze vernichtet. 

Quelle: Der Jobvernichtungs-Tsunami überrollt Deutschland - ohne Rücksicht auf Verluste!: Dabei sieht die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands mehr als düster aus. Die Wirtschaftswoche veröffentlichte neben Salzgitter AG noch weitere Firmen, die Entlassungen planen 

Also veröffentlichten WELT-Redakteure einen Artikel, da suchten sie zehn Branchen aus, die angeblich 2014 zusätzliches Personal einstellen wollen. Und diesen Branchen stellten sie zehn Branchen gegenüber, die Arbeitsplätze vernichten werden. 

Quelle: DIE WELT Diese Branchen werden 2014 Personal entlassen:  Mehr Jobs bringt das aber nicht. In einer Branche sieht es besonders düster aus 

Genau genommen ist diese Gegenüberstellung ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Grund: Bei der ersten Gruppe finden sich Branchen wie Gastgewerbe, Tourismus, Messewirtschaft. Also Branchen, die für niedrige Löhne berüchtigt sind. Und für Minijobs! Nicht wenige Arbeitnehmer werden zwangsweise Aufstocker bei den Jobcentern! 

Unter den Branchen, von denen feststeht, dass sie entlassen müssen, sind überwiegend Branchen, die immer noch sehr viele Festangestellte aufweisen, wie beispielsweise die Banken! 

Wer also diesen auf optimistisch getrimmten Artikel zwischen den Zeilen liest, bei dem wird keine Freude aufkommen! Von wegen blühenden Aussichten für das kommende Jahr! Zumindest für viele Arbeitnehmer besteht ein Grund zur Sorge! 

Die Kanzlerin hat jedoch Zweckoptimismus verordnet und die Verleger folgen ihr. Und die Redakteure müssen sch verbiegen bis die Balken der Lügen biegen. Umso schlimmer wird das Erwachen sein, wenn die Masse leidvoll feststellen muss wie bitter das Erwachen in der bitteren Realität ist! 

Allein die Telekom will 8.000 Arbeitsplätze vernichten! 


Veröffentlicht am 19.12.2013 von Fernsehanwalt

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Dienstag, 10. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 11.12.2013 - Hildebrandt - Scharpf - Bank - Geld

Heute, am 11.12.2013 steht der zunehmende Mond im Widder. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzkammer - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond in Konjunktion zum Uranus: verspricht uns romantische Stunden.
  • Mond im Trigon zum Merkur: wir wenden erfolgreich unsere praktische Intelligenz an.
  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Prolemen in unseren Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beseitigen von Blockaden
  • den Abschluss von Projekten, 
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • lange Reisen in Richtung Süden

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 03.12.2013 von BeuysKanal

Montag, 2. Dezember 2013

Der Koalitionsvertrag und die Haftungskaskade des Finanzministers

Der derzeit amtierende Bundesfinanzminister kennt ein neues Lieblingswort - die Haftungskaskade! So sehr mag er dieses Wort, dass es sogar in den Koalitionsvertrag floss. Gleich an zwei Stellen:

Seite 93:

Bei der Sanierung und Abwicklung von Banken setzen wir uns für die strikte Erhaltung einer klaren Haftungskaskade und für konsequente Beteiligung von Bankgläubigern (Bail-in) ein. Künftig müssen vorrangig Eigentümer und Bankgläubiger, nicht Steuerzahler herangezogen werden. Sparer mit einer Einlage bis zu 100.000 Euro werden geschützt! 

Was heißt das wirklich?Das ist nur eine Absichtserklärung. Soll heißen, wenn eine Bank pleite ist, dann sollen die Eigentümer und Gläubiger der Bank für die Schulden aufkommen. Vorrangig! Aber wenn diese beiden Gruppen kein Geld mehr haben oder zu wenig, dann werden wir Steuerzahler gerupft! Nachrangig!

Wieso darf eine Bank nicht pleite gehen? Wenn eine Bank zuviele Verluste angehäuft hat, weil sie sich verzockt hat, dann geht sie pleite! Aber nein, in solchen Fällen sollen wir Steuerzahler bluten! Auch wenn wir die Bank gar ncht kennen und keine Kunden dieser Bank sind!

Diese Ungeheurlichkeit steht in diesem Koalitionsvertrag! Da haben von der SPD Nahles und Gabriel zugestimmt! Sind die denn von allen guten Geistern verlassen?

Leute, derzeit touren ja die Spitzenfunktionäre der SPD bundesweit und wollen die SPD-Basis auf diesen Koalitionsvertrag einschwören! Leute, lasst euch nicht verkackeiern! Fragt diese Truppe: Stimmt es, dass letztendlich wir Steuerzahler die Schulden von Banken bezahlen sollen?

Aber es geht noch viel weiter mit dieser Haftungskaskade. Da gibt es einen verklausulierten Satz. Da sollten wir besonders vorsichtig sein und ihn genau lesen:

Seite 94:

Sobald der Aufbau eines europöischen Abwicklungsmechanismusbeschlossen ist, kann, nachdem der deutsche Gesetzgeber eine entsprechende Entscheidung getroffen und die EZB die Aufsicht operativ übernommen hat, als Zwischenlösung ein neues Instrument zur direkten Bankenkapitalisierung auf Basis der bestehenden ESM-Regelungen mit einem maximalen Volumen von 60 Milliarden Euro und insbesondere mit der entsprechenden Konditionalität und als letztes Instrument einer Haftungskaskade in Frage kommen, wobei sichergestellt ist, dass vorher alle vorrangigen Mittel ausgeschöpft worden sind und ein indirektes ESM-Bankenprogramm mit Blick auf die Schuldentragfähigkeit des Staates ausgeschlossen ist. Eine dauerhafte Üernahme direkter Bankenrisiken durch den Steuerzahler lehnen wir ab.

Und worum geht es? Um Zombie-Banken! Das sind Banken, die viel zu wenig Eigenkapital haben. Auch solche Banken dürfen nicht pleite gehen! Wer nun meint, deutsche Banken sind davon nicht betroffen, irrt gewaltig. Auch in Deutschland gibt es Zombie-Banken. Und wir Steuerzahlen sollen deren Verluste bezahlen!


Veröffentlicht am 25.11.2013 von Bananenrepublik1

Da haben die Kanzlerin und ihr Finanzminister den Deutschen eine schlimme Suppe eingebrockt und wir sollen sie auslöffeln. Und was sagt der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler? Er stimmte als einer der wenigen gegen den ESM-Vertrag!

Quelle: THE HUFFINGTON POST CSU-Politiker Peter Gauweiler: Das Ende der Eurozone naht

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 1. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 02.12.2013 - Zombi-Banken auch in Deutschland

Heute, am 02.12.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Skorpion. Da befindet er sich im Fall - wir spüren weniger als sonst von seiner Wirkung. um 07:31 wechselt er in den Schützen:

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Der Skorpion herrscht über die Fortpflanzungsorgane. Im Tarotsystem entspricht der Skorpion dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Der Mond iwechselt von ab- nach aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein azurfarbender Drache - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Sextil zum Mars: unser Wille wird besonders stark und wir werden uns durchsetzen.
  • Mond im Quadrat zum Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Mond im Trigon zum Uranus: wir haben gute Einfälle und erreichen unsere Ziele.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von Projekten
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Kanzlerin und Finantminster haben dem deutschen Volk eine üble Suppe eingebrockt - sie dürfen die Zombie-Banken finanzieren:


Die Zombi-Banken - Die Zukunftsschau 20.11.2014 - die BananenrepublikVeröffentlicht am 25.11.2013 von Bananenrepublik1