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Sonntag, 22. Juni 2014

GLOSSE: Bundeswehr braucht mehr Kindersoldaten!


Wie wurde sie belächelt, die neue Bundesverteidigungsministerin! Sie richtete als eine ihrer ersten Amtstaten eine Kita in der Bundeswehr ein. Damit lag Frau von der Leyen voll im internationalen Trand!  

Schauen wir doch nur Staaten an wie China, Saudi-Arabien, Pakistan, Iran und auch Kanada! Dort dienen Jugendliche in den Armeen, auch wenn sie jünger als 17 Jahre sind! 

Das geht natürlich nicht in Deutschland. Da ist die Bundeswehr total im Nachteil! Ist sie das wirklich? Da stellte die Partei LINKE im Bundestag eine Kleine Anfrage, ob in der Bundeswehr auch Jugendliche dienen? Die Antwort war: Natürlich! Wir bilden Jugendliche sogar im Gebrauch der Waffen aus. Aber sie dürfen die Waffen erst einsetzen, wenn sie volljährig sind. 

Und die Jugenlichen dürfen nur mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten in die Bundeswehr eintreten - soviel Ordnung muss schon sein. 

Und wie steht es mit Auslandseinsetzen? Natürlich nicht. Erst wenn sie volljährig sind! 

Ist das nicht toll? Wie sich die Bundeswehr dem internationalen Trend anpasst! Da macht es doch richtig Sinn, in der Bundeswehr Kitas einzurichtet. Da können die Kleinen gleich mit der Babynahrung den Geist der Bundeswehr inhalieren. 

Als nächstes gibt es Kindergärten, eigene Schulen und Hochschulen - letztere haben wir doch schon! Diese neue Elite soll gar nicht mit den störrischen Kriegsgnern Kontakt haben. Erst später, nach der Ausbildung und im Einsatz, wenn sie Aufständische niedermachen sollen! 

Die Bundeswehr hat ein kleines Problem: Es fehlt der Nachwuchs! Dagegen muss etwas unternommen werden. Sogar der Bundespräsident Joachim Gauck - ein ehemaliger Pfarrer in der DDR - ruft zu mehr Kriegen auf! 

Wie sprach schon der Gründer der christlichen Religion - Jesus von Nazareth? 


"Lasset die Kindlein zu mir kommen!"


Veröffentlicht am 30.03.2014 von PeaKant

Übernommen von OverBlog

Samstag, 17. Mai 2014

GLOSSE: Wie die USA den Petro-Dollar retten wollen ...

Einst war die Welt der USA in Ordnung. Sie hatten mit dem Dollar eine Weltwährung geschaffen, alles Öl auf diesem Planeten wurde in Dollar gehandelt - dem Petrodollar. Das System des Petrodollar war für die USA sehr angenehm. Grund: Der Dollar war immer mehr gefragt, weil fast alle Ölgeschäfte in Dollar abgewickelt wurden. 

Das ist wie bei einer Bank, die Schuldscheine ausgibt, die von den Gläubigern dann wieder bei derselben Bank angelegt werden. Aber diese Dollarmühle wurde gestört - durch einen Hussein im Irak. Da wurde gegen ihn Krieg geführt und der böse Hussein wurde erschossen! Da gab es einen Störer des Petrodollar weniger! 

Oder wie war es mit Muammar al-Gaddafi? Auch er wollte Erdöl und Erdgas nicht mehr in Dollar handeln. Was passierte? Es wurde der "arabische Frühling" ausgerufen, Libyen wurde destabilisiert und Gaddafi erschossen! Wie bei den zehn kleinen Negerlein gab es einen Störer des Petrodollar weniger. 

Und wie ist es mit dem Iran? Der ist doch böse, weil er an der Atombombe bastelt?! Ach, das ist nur ein Vorwand! Da geht es wieder um den Petrodollar. Der Iran will seine Ölgeschäfte nicht mehr in Dollar abschließen. Anders als Saudi-Arabien. Das verkauft immer noch schön brav sein Öl gegen Dollar. Als Gegenleistung unterstützen die USA das saudische Königshaus. Ist doch klar: EIne Hand wäscht die andere. 

Es gibt jedoch noch viel mehr Nationen, die den Petrodollar gewaltig stören! Russland gehört dazu. Es hat gewagt, seine Ölgeschäfte in Rubel abzuschließen. Das geht doch nicht, dann wird der Dollar nicht mehr gebraucht - für den Ölhandel! Deshalb wird der Präsident der russischen Föderation - Wladimir Wladimirowitsch Putin - zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt. Und die gleichgeschalteten Medien des Westens stimmen in die Hetztiraden gegen Putin ein. 

Und es wurde versucht, Stellvertreterkriege vom Zaun zu brechen. Wie jetzt gerade mit der Ukraine. Aber dieser angeblich so böse Putin ist schlau. Böse Zungen behaupten sogar in den USA: "Wir spielen nur mit Murmeln, aber Putin spielt Schach!" Folge: Der Petrodollar schwächelt immer mehr - immer mehr Anleger haben kein Vertrauen mehr in den Dollar und flüchten ins Gold! 

Da hatten die USA schon vorgesorgt. Mit einem Plan B: Immer wenn der Goldpreis sich der magischen Grenze von 1.400 Dollar nähert, wird der Goldpreis nach unten manipuliert. Das Gold ist dann weniger wert, die Goldanleger kehren reumütig zum Dollar zurück. 

Aber nachdem dieses Spielchen ein paar Mal gelaufen war, wurden die Anleger stutzig und warfen den USA vor: Ihr bescheißt mit dem Goldpreis. 

Für diesen Fall hatten die USA einen Plan C. Der wird jetzt gnadenlos durchgeführt. Da dachten sich die Chefstrategen in den amerikanischen Denkfabriken: Wir müssen alles Gold auf diesem Planeten zusammenkratzen, dann kann niemand außer uns in Gold anlegen! Das klingt doch logisch! 

Und wie gelangen die USA zum Gold anderer Länder? Sie finanzieren Aufstände - wie beispielsweise in der Ukraine. Und wenn dann die demokratische Regierung weggeputscht ist und eine willige Regierung an der Spitze steht, dann präsentieren sie dieser neuen Regierung die Rechnung! 

Und wenn diese neue Regierung gerade kein Geld mehr hat - so ein Putsch ist teuer, dann sind die USA sehr großzügig. Sie nehmen auch Gold. So geschah es mit dem Staatsschatz der Ukraine. Der wurde in einer geheimen Operation heimlich in Richtung USA ausgeflogen! Das war der Plan C! 

Es soll einige Chefdenker geben, die derzeit grübeln und zu einem schrecklichen Ergebnis kommen: Wenn die USA immer mehr Gold horten, dann wird das Gold auf diesem Planeten immer wertvoller. Folge: Immer mehr Anleger flüchten ins Gold - der Petrodollar fällt und fällt. Und die Politiker in den USA schreien nach dem Plan D!
Aber den gibt es noch nicht ... 


Veröffentlicht am 15.03.2014 von klagemauerTV

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 9. April 2013

GLOSSE: Fukushima - Die Wahrheit - Blog von Kiat Gorina


Ein Reporter darf einen Sprecher des Konzerns befragen, der für den Betrieb der sechs Unglücksreaktoren in Fukushima verantwortlich ist. Anlass ist ein weiterer Zwischenfall: radioaktiv verseuchtes Wasser ist aus einem Tank ausgetreten.

Reporter: Im März war das Kühlsystem für ein Abklingbecken ausgefallen - dreißig Stunden lang! Was war die Ursache?

Sprecher: Eine Ratte hatte ein Kabel angeknabbert, es gab einen Kurzschluss!

Reporter: Wieso dauerte es solange, bis die Ursache für den Kurzschluss gefunden und behoben wurde?

Sprecher: Gefunden haben unsere Arbeiter die Ursache sehr schnell. Aber wir mussten dann bei der Beschaffung von Ersatzteilen improvisieren.

Reporter: Wieso mussten Sie improvisieren?

Sprecher: Bedenken Sie, diese Reaktoren sind bereits über dreißig Jahre alt! Wenn irgendetwas defekt wird, müssen die Ersatzteile in mühsamer Handarbeit bereitgestellt werden. Vor allem im elektrischen Bereich!

Reporter: Sie meinen wohl den elektronischen Bereich?

Sprecher: Nein, den elektrischen Bereich. Anfangs der 1970-er Jahre gab es kaum Elektroniki. Und wenn, dann waren das alles individuell entwickelte Unikate, also Einzelstücke! Genau nach den Plänen von General Electric entwickelt und zusammengesetzt. Wir haben kaum noch Wissensträger über diese alte Technologie!

Reporter: Wenn es kaum noch Wissensträger über die eingesetzte Technologie mehr gibt, ist das nicht sehr gefährlich?

Sprecher: Japan ist eine Nation, die seine Alten sehr ehrt und verehrt. Deshalb gibt es noch hier und da alte Ingenieure und Techniker, die sich an den Einbau der Komponenten 1971 erinnern können. Wobei da immer häufiger Erinnerungslücken auftauchen.

Reporter: Aber Sie verfügen doch gewiss über detaillierte Beschreibungen und Handbücher?

Sprecher: Ja, es gibt sehr große Pläne - mehrere Quadratmeter groß - alles handgezeichnet! Darauf sind wir sehr stolz - eben die alte Kunst der japanischen Kalligraphie!

Reporter: Es gibt Gerüchte, dass radioaktives Wasser aus diesen Tanks geflossen sein soll. Stimmt das?

Sprecher: Es handelt sich um unterirdische Tanks, die im Erdreich eingegraben wurden. Deshalb kann da nichts austreten. Diese Tanks sind vollständig von Erdreich umgeben!

Reporter: Es sollen in unmittelbarer Nähe dieser Tanks hohe radioaktive Werte gemessen worden sein.

Sprecher: Hohe Werte gibt es nicht bei uns! Wir haben extra besondere Messinstrumente verteilt, die nur die letzte Ziffer des gemessenen Wertes anzeigen.

Reporter: Ja, aber! Um Himmels willen! Wieso das?

Sprecher: Wir wollen unsere Arbeiter nicht beunruhigen. Und auch nicht irritieren! Sie sollen nur ihrer Arbeit nachgehen.

Reporter: Und wenn die Arbeiter dann verstrahlt werden? Macht Ihnen das nichts aus?

Sprecher: Wieso sollte uns das etwas ausmachen? Wir setzen an den besonders prekären Stellen nur Wegwerfarbeiter ein!

Reporter: Wegwerfarbeiter? 

Sprecher: Ja, darüber hat sogar das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland berichtet.

Quelle: Japan und seine "Wegwerfarbeiter" - Der Lack ist ab!

Reporter: Macht es Ihnen nichts aus, wenn Menschen schwer verstrahlt werden?

Sprecher: Nein, es handelt sich doch nur um Minderjährige und oft um Obdachlose. Sie erhalten eine Gelegenheit, Japan zu dienen und sich zu opfern! Welch eine Ehre wird ihnen zuteil?! Und außerdem gibt es überall auf dieser Erde Nuklear-Nomaden - in allen Atomkraftwerken auf dieser Erde!

Quelle: Areva, Siemens und die Nuklear-Nomaden

Reporter: Haben Sie keine Bedenken, dass große Teile der Bevölkerung an Strahlenkrankheiten sterben?

Sprecher: Unsere Studien haben festgestellt, dass erst nach drei Generationen mit Folgen der Radioaktivität zu rechnen ist. Bei Lebewesen mit einer kurzen Lebensdauer einer Generation - beispielsweise Insekten - ist es anders. Da können wir schon jetzt Mutationen beobachten. Aber nicht bei Menschen! Wie gesagt, frühestens nach drei Generationen, also frühestens in neunzig Jahren!

Reporter: Es soll ja auch hochgiftiges Plutonium in die Atmossphäre gelangt sein? Um wieviel Plutonium handelt es sich?

Sprecher: Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Wir haben sechs Reaktoren, in jedem lagerte 50 kg Plutonium. Also handelt es sich drei Doppelzentner Plutonium!

Reporter: Und diess gesamte Plutonium gelangte in die Atmossphäre?

Sprecher: Ja, und wurde über den gesamten Globus verteilt! Stellen Sie sich vor: Der iranische Präsident schickte uns sogar ein Telegramm, da bedankte er sich für diese Mengen Plutonium in der Atmosphäre. Wie wir eruieren konnten, schaltete der Iran alle seine Zentrifugen ab und spannte riesige Regenschirme auf - noch größer als die Rettungsschirme der Europäer. Wenn es regnet, bekommen so die Iraner genügend Plutonium! Da sehen Sie, was für ein Segen unsere Atomkraftwerke für andere Länder sind. Aber ich sehe, dass ich das Gespräch beenden muss. Ich hoffe, ich habe Sie vom Vorteil der Atomenergie überzeugt!



Veröffentlicht am 2013.04.08 von NTDTV


übernommen von Over-Blog

Dienstag, 7. August 2012

Spiegelfechter und Gesundbeter - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Juliane in einem Kommentar zu meinem Artikel "Lausige Zeiten - auch für die deutsche Wirtschaft" zwei Links:

  1. Spiegelfechter Vergesst die Inflation und
  2. 2. SPIEGEL ONLINE Die zehn gefährlichsten Politiker Europas

Was den Spiegelfechter angeht, da hatte ich es mal gewagt, den männlichen Kommentatoren zu widersprechen und wurde wüst beschimpft - tja, eben ein männlich besetzter Blog. Was allerdings den oben zitierten Artikel angeht, da kann ich nur den Kopf schütteln. Die Situation der Finanz- und Wirtschaftswelt ist derzeit sehr, sehr ernst. Es gibt - wie die Geschichte immer wieder zeigt - nur drei Wege, die den verantwortlichen Politikern einfallen werden:

  1. Hyper-Inflation oder
  2. Staatsbankrott oder
  3. Krieg, der sich zu einem Weltkrieg III ausweiten wird. Die nächsten Kriege führen die dann überlebenden Menschlein wieder mit Knüppeln!

Wie ernst die Lage ist, zeigen die Notstandsgesetze, die President Obama still und leise im Juli unterschrieben hat:
Quelle: USA Regierung bald pleite? - Drohen Aufstände? 

Und nun zu dem zweiten Link, einem Artikel von SPIEGEL ONLINE: Die zehngefährlichsten Politiker Europas 

Welche Politiker sind damit gemeint?

  1. Markus Söder, bayerischer Finanzminister
  2. Alexis Tsipras. Vorsitzender der griechischen Linke
  3. Silvio Berlusconi, undemokratisch abgesetzter Ministerpräsident
  4. Marine Le Pen, Tochter des fransöschen Rechtsaußen Jean-Marie le Pen
  5. Timo Soini, finnischer Rechtsaußen
  6. Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär
  7. Nigel Farage, fulminanter Kritiker der EU
  8. Heinz-Christian Strache, Chef der Freiheitlichen in Österreich
  9. Geert Wilders, holländiscer Rechtsaußen
  10. Viktor Orbán, Ministerpräsident von Ungarn

Diese zehn Personen wurden alle demokratisch gewählt - was man ja von den meisten EU-Bürokraten nicht behaupten kann. Diese zehn Personen sind alle vehemente Kritiker dieser europäische Union - aber deshalb gleich gefährlich? 

Was ist nur aus dem SPIEGEL geworden? Heute ist es ein Kampfblatt für die Bilderberger, die hilflos zusehen müssen, dass ihr Experiment Euro gescheitert ist. 


Veröffentlicht am 30.07.2012 von R3CI3V3R


Veröffentlicht am 01.08.2012 von MiztirE

Was sagt uns das? Die USA haben sich für die dritte Möglichkeit entschieden ...

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Donnerstag, 28. Juni 2012

Iran - Lesbe - Flucht - Asyl - Bayern - Ablehnung - Blog von Kiat Gorina


Das ist stichwortartig die Geschichte einer Iranerin - nennen wir sie Samira. Samira lebte hemlich im Iran mit einer Frau zusammen. Wäre sie entdeckt worden, dann hätte ihr die Todesstrafe gedroht! Samira flieht nach Deutschland.
Sie stellt Asylantrag, die zuständige Richterin in Bayreuth lehnt ihren Antrag ab. Mit welcher Begründung? Samira habe dem bayerischen Gericht nicht glaubhaft machen können, dass ihr Leben im Iran gefährdet sei.
Ja, sie bekommt noch von der Richterin einen Rat mit auf den Weg: sie solle zurückhaltend im Iran leben, wie alle Homosexuellen im Iran, dann passiere ihr nichts!
Also, diese Entscheidung und deren Begründung dieser bayerischen Richterin trieft vor Zynismus - das ist kaum noch zu überbieten! Nachdem Samiras Fall in der deutschen Presse veröffentlicht wurde, ist gewiss der iranische Geheimdienst auf sie aufmerksam geworden. Wird Samira wirklich abgeschoben und in einen Flieger in Richtung Iran gesteckt, dann wird sie gewiss nach der Landung vom iranischen Geheimdienst festgenommen und dann zum Tode verurteilt.
Da hilft ihr dann eine "zurückhaltende Lebensweise" nichts mehr! Diese bayerische Richterin hat mit ihrer Entscheidung ein Todesurteil gefällt! Dabei ist doch lt. Grundgesetz die Todesstrafe in Deutschland abgeschafft!
Oder ist Samira vor dieser Richterin ein Mensch zweiter Klasse? Weil sie lesbisch ist? Schließlich ist Bayern ein christliches Land. Und für die Christen gilt die Bibel. Und in der Bibel steht: "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. (Lev 20,13 EU)."
Also steht auf gleichgeschlechtliche Liebe nach der Bibel der Christen die Todesstrafe! Es lebe das Mittelalter!
Quelle: GGG.at Bayerisches Gericht lehnt Asylantrag von iranischer Lesbe ab
Hochgeladen von hpdvideo am 13.06.2010


Tja, Frau Richterin, da hätte ich noch eine Frage: Wie fühlten Sie sich beim Verkünden des Todesurteils?

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Samstag, 9. Juni 2012

GLOSSE: Im Kindergarten des Weißen Hauses - Blog von Kiat Gorina


Im Kindergarten des Weißen Hauses haben sich zwei Gruppen gebildet. Die einen haben Barack zu ihrem Führer gewählt, aber die anderen können Barack nicht leiden. Die nennen sich auch Repis! Und die anderen sind die Demis.
Ja, Unruhe herrscht in diesem Kindergarten: Da werden Geheimnisse ausgeplaudert, zum Beispiel, dass Barack vor zwei Jahren den Einsatz eines Virus befohlen hat. Damit wolllte er die vielen Zentrifugen der Iraner kaputt machen.
Also, wer ist da die Plaudertasche? Und ein Schreiberling hat sogar darüber ein Buch geschrieben! Und dann wurde auch bekannt, dass im Kampf gegen die Terroristen Barack persönlich den Abschussbefehl gebe.
Und nicht genug damit, Barack selbst hat befohlen, eine Super-Drohne gegen diese Terroristen zu starten!
Die Repis sind stinksauer, sie werfen Barack vor: "Das ist gemein von dir! Bald wird die neue Führung im Kindergarten gewählt, und mit solchen Neuigkeiten markierst du den starken Mann!"
Da ist Barack stinksauer und schimpft: "Was bildet ihr euch ein? Das Ausplaudern von solchen Geheimnissen hat schlimme Strafen nach sich! Von uns hat niemand geplaudert."
Aber die Repis geben sich damit nicht zufrieden. Sie erinnern sich nur zu gut, dass einst zu der Zeit, als ihr George den Kindergarten anführte, es der George war, der über ganz schlimme Atomspielzeuge im Irak plauderte. Und dann waren alle dafür, den Irak zu verhauen.
Später stellte sich heraus, dass diese Plaudereien gelogen waren. Aber der Irak wurde trotzdem verhauen.
Es kann aber auch sein, dass die Repis und die Demis heimlich zusammenhalten. Grund: In diesem Kindergarten läuft ziemlich viel schief: Das Monopolygeld zum Spielen mit anderen Kindergärten ist immer weniger wert! Und es gibt in diesem Kindergarten immer mehr Kinder, die den ganzen Tag Hunger haben, weil deren Eltern kein Geld mehr haben.
Also müssen die Repis und die Demis die Kinder im Kindergarten ablenken. Wenn sie sich dann gegenseitig verhauen, dann bleibt die Führung des Kindergartens die alte!
Veröffentlicht am 02.06.2012 von nfgAKTUELL

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Dienstag, 17. April 2012

Günter Grass im Krankenhaus - Blog von Kiat Gorina


Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass ist nicht mehr der Jüngste - 84 Jahre alt! Und er leidet offenbar an Herzproblemen. Seine Frau fuhr ihn ins Krankenhaus. Ich wünsche ihm, dass die Untersuchungen glücklich verlaufen.
Da hat er nun vor zwei Wochen sein Gedicht Was gesagt werden muss veröffentlicht und von den Politikern distanzieren sich viele. Und warum? Weil er seine persönliche Meinung zu Papier brachte - "mit letzter Tinte", wie er schrieb? Was ist diese Republik für eine scheinheilige Gesellschaft?
Da wird versucht, die Redezeit von kritischen Abgeordneten im Bundestag zu beschneiden - als dann ein kleiner Volkssturm der Empörung losfegt, machen die Drahtzieher einen Rückzieher. Klar, 2013 soll gewählt werden, sollte diese geplante Novelle verabschiedet werden, könnte dies Wählerstimmen kosten.
Zurück zu Günter Grass - dem Literaturnobelpreisträger: Wieso bekommt er keine Zustimmung von den Politikern? Darf selbst ein Literaturnobelpreisträger nicht mehr seine Meinung äußern? Darf niemand Kritik am Staat Israel und seiner Politik üben?
Ja, ist nun Israel eine Atommacht oder nicht? Besitzt Israel Atomwaffen oder nicht? Wieso darf über dieses "offene" Geheimnis nicht gesprochen werden? Wenn selbst israelische Bürgerinnen und Bürger Angst haben, dass israelische Bomber Atombomben über den Iran abwerfen?
Darf ein Literaturnobelpreisträger wie Günter Grass seine persönliche Angst vor einem III. Weltkrieg nicht zum Ausdruck bringen? Sollen jetzt sogar die Künstler geknebelt werden? Sind unerwünschte Meinungen verboten?
Und wie wurde in den letzten Wochen mit einem hochverdienten Schriftsteller wie Günter Grass umgesprungen? Da wurde gleich die Keule des Antisemtismus hervorgeholt und auf den 84-Jährigen verbal eingedroschen! Diese Republik sollte froh darüber sein, dass es Menschen wie Günter Grass noch gibt. Wir sollten ihm den Rücken stärken! 
Dass der Staat Israel Günter Grass zur persona non grata erklärt und ihm ein Einreiseverbot erteilt, das zeigt doch nur, wie unsicher die Verantwortlichen des Staates Israels sich fühlen. Dabei gibt es selbst in Israel viele Gegenstimmen zur derzeitigen Politik. Ein demokratischer Staat - und Israel nimmt dies in Anspruch - muss Kritik aushalten.
Dies gilt auch für Deutschland und die derzeitige Bundeskanzlerin! Demokratie lebt von der Kritik! Es muss auch für Deutsche erlaubt sein, an Israel Kritik zu üben. Und wer den Weltfrieden gefährdert, muss sogar kritisiert werden - das ist meine feste Überzeugung!
Ich wünsche Günter Grass alles Gute und dass er bald wieder das Krankenhaus verlässt und weiterhin seine Meinung veröffentlicht!
Veröffentlicht am 16.04.2012 von Schicksalsbringer Archiv
Nobelpreissträger Günter Grass, trifft auf einen Überlebenden aus Auschwitz
Veröffentlicht am 16.04.2012 von DasChristentum

Mittwoch, 11. April 2012

Erdbeben und Astrologie - Blog von Kiat Gorina

Heute gab es zwei sehr heftige Erdbeben vor Sumatra - das Zentrum lag im Indischen Ozenan. Sogleich wurden schlimme Erinnerungen geweckt - an frühere Erdbeben und den nachfolgenden Tsunamis.
Veröffentlicht am 11.04.2012 von bilddeNews


Bislang hat diese Menschheit wenig Fortschritte gemacht, solche Erdbeben im voraus zu erkennen. Auch die Frage nach der Ursache und dem Auslösen von Erdbeben ist immer noch unbeantwortet.
Viele werden den Kopf schütteln, wenn sie in diesem Zusammenhang von "Astrologie" lesen. Ich meine nicht die heutzutage korrumpierte "Astrologie", sondern mehr das Wissen der Alten, die zusammen mit ihren Vorfahren Erfahrungen gesammelt haben, was bestimmte Konstellationen auslösen resp. ankündigen können.


Und solche Katastrophen treten ein, wenn die Planeten um die Sonne alle in einer Reihe stehen - die Astrologen sprechen dann von einer "Konjunktion". Aber wieso sollte so eine Stellung der Planeten überhaupt eine Wirkung haben?


Tja, da stelle ich eine Gegenfrage: Was ist Gravitationskraft? Also die Kraft, mit der sich Körper anziehen. Bis heute gibt es noch kein überzeigendes Modell für diese Anziehungskraft zwischen zwei Masseköpern.


Vielleicht ist auch schon die Frage falsch: Wieso sprechen wir von einer "Anziehung"? Wovon sollten wir sonst sprechen? Vielleicht von einer "Abschottung"? Was soll abgeschottet werden? Früher hätten Physiker vom "Äther" gesprochen, aber ein "Äther" widerspricht der Allgemeinen Relativitätstheorie - also gibt es keinen "Äther" - sagen die allermeisten Physiker von heute!
Aber sie können ein "Feld" nicht abstreiten: hochenergetische Felder, die von Supernovae etc. ausgehen. Da werden hochenergetische Teilchen durchs Universum geschossen. Und wenn nun Massekörper dem im Wege stehen, dann schirmen sie einen Teil dieser "Strahlung" ab, also sieht es quasi derart aus, dass sich die Körper anziehen.


Für Physiker mag diese Theorie sehr absurd klingen - mag sein. Aber es gab Menschen, die diese "Konjunktionrn" der Planetenkonstellationen über Jahrzehnte hinweg untersucht haben und in Beziehung setzten zu Erdbeben. Und sie stellten signifikante Korrelationen fest. Nun ist eine Korrelationen kein Beweis - aber sie vielleicht ein Hinweis auf mögliche Zusammenhänge zwischen kosmischen Ereignissen und Katastrophen auf diesem Planeten.
Einen ausführlichen Artikel findet ihr hier:


Quelle: scribd.com Die Erde im Spannungsfeld kosmischer Energien


Dieser Artikel stammt zwar aus dem Jahr 2009 - ich halte ihn dennoch für sehr lesenswert.
Hochgeladen von peacefulwarrior2012 am 14.11.2011


Angesichts dieser möglichen Endzeitkatastrophen erscheinen unsere heutigen Probleme richtig kleinkariert. Selbst ein Weltkrieg III - ausgelöst durch einen Konflikt zwischen Israel und Irak - werden dann nebensächlich! 


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Montag, 9. April 2012

Nachschlag: Günter Grass und die Antisemitismus-Keule - Blog von Kiat Gorina


Ich schrieb ja einige Artikel über Günter Grass und die Vorwürfe, er sei Antisemit. Juliane schickte mir einen Link auf einen "Paukenschlag" von Egon W. Kreutzer. Ein höchst lesenswerter Artikel:
Quelle: Paukenschlag Günter Grass
Da stellt der Autor unter anderem die Frage: "Wer braucht warum den Krieg?"
Ja, wer benötigt einen Krieg zwischen Israel und dem Iran? Die großen Ölkonzerne. Wir haben es ja gerade erlebt: Die Ölkonzerne haben sich den Nachschub an Öl gesichert, zuletzt im Mittelmeerraum. Einmal mit angezettelten Revolutionen, die keine waren. Da ging es im Falle Libyen nur darum, Gaddafi zu vertreiben.
Seine Nachfolger machen nur zu gerne Geschäfte mit den USA und Israel. Ja, und was die griechischen Öl- und Gasvorkommen angeht, die haben korrupte griechische Politiker an die USA und Israel verscherbelt.
Sich mit solchem Öl zu bereichern, das ist einfach. Grund: Diese Staaten haben keine Atomwaffen. Als nächtes Ziel dieser Raubzüge ist der Iran eingeplant. Aber da gibt es ein kleines Problem!
Der Iran ist ein "Spielverderber" - er bastelt an der Atomtechnologie. Nur für zivle Zwecke - sagt er. Nein, der Iran baut an der Atombombe - behaupten die USA und Israel. Sollte der Iran wirklich eine Atombombe basteln, dann verschieben sich die Gleichgewichte: Der Iran kann mit der Atombombe drohen - ihm dann sein Öl zu rauben, das geht dann nicht mehr so leicht.
Also muss der Iran bombardiert werden - sagen die Israelis, solange er noch keine einsatzfähige Atombombe hat. 
Und die Gier dieser Ölimperien ist derart groß, dass sie die Gefahr eines globalen Konfliktes ignorieren - die Gefahr eines III. Weltkrieges - schlimmer als alle Kriege der Menschheit zusammen! Sollte wirklich ein dritter Weltkrieg angezettelt werden, eines ist sicher: Der Vierte Weltkrieg wird dann wieder mit Knüppeln ausgetragen.
Und dazu schickte Heike einen Kommentar - mit ihrem vollen Namen. Da ich jedoch nicht möchte, dass sie Probleme bekommt, kopiere ich ihren Kommentar hier rein. Heike schreibt:
Eben! man kann Niemals, auf das ganze Völker schließen, egal was einzelne für Spinner sind. Und dieser Bericht beweist es wieder, es gibt hoffung dass auch bei den Juden welche dabei sind die meinen dass man sie so kritisieren soll wie alle anderen auch - sonst ist es ja wirklich keine Gleichberechtigung. Alles "nur" Menschen. Und selbst "Langnasen" lernen. *grins* wobei es ja auch Völker sind die ziemliche "Breitnasen" gibt.  
Zum Thema zurück kehrend fällt mir ein, vor einigen "Jährchen" lief ja die Serie "Ein Stück Himmel" in Fernsehen, eine Autobiograpfie von Janina David, ein Mädchen was die Judenverfolgung überlebte. Ein Jahr nach der Serie, zeigte man ein Interview mit der Frau in der sie berichtete, dass sie zwar später nach Israel geflüchtet ist, sie es aber dort nicht lange aushielt, dass sie nicht mit ansehen konnte wie man dort mit den Paltinänsern umging. So wanderte sie nach Austrailen aus… wo sie auch gestorben ist.
Liebe Grüße
Heike
Ja, Heike, ich kenne einige Juden, die mit dieser Holocaust-Politik nicht einverstanden sind. Da wird jungen Menschen eingeredet, die Juden hätten den Holocaust überlebt, dafür dürften sie sich alles erlauben ...
Artikel über Günter Grass



Hochgeladen von AntiInfokrieger am 08.04.2012


Hochgeladen von AntiInfokrieger am 08.04.2012


Sonntag, 8. April 2012

Israels Angriff auf den Iran von Aserbeidschan aus - Blog von Kiat Gorina


Da hatte ich beiläufig im Artikel "Diskussion über Grass aber nicht über Israels Atomwaffen" beiläufig geschrieben: "Es geht darum, dass Israel atomare Waffensystem einsetzen will - im Kampf gegen den Iran - und wahrscheinlich von Aserbeidschan aus."
Und prompt rief mich eine männliche Stimme an - natürlich anonym und Nummer "Unbekannt" auf dem Display. Sie warnte mich, militärische Geheimnisse zu veröffentlichen! Welche Geheimnisse? Das wollte ich wissen. Aserbeidschan dürfe im Zusammenhang mit Grass nicht genannt werden! Dann wurde aufgelegt - Peng!
Aber hallo! Geht es noch? Wenn die Israelis den Iran angreifen, dann ist doch sonnenklar, dass sie es nicht von Israel aus durchziehen können. Grund: Die Reichweiten ihrer Flugzeuge sind zu klein! Also bleibt nur eine Möglichkeit: Angriff von einem Land, das den Israelis erlaubt, Flugzeuge zu stationieren.
Und welches Land kommt dafür in Frage? Aserbeidschan! Erstens, gibt es da Öl. Und Israelis sind bereits in diesem Land, um Öl zu fördern. Und zweitens, Aserbeidschan ist nicht weit vom Iran entfernt.
Für wie blöd hält mich dieser geheimnisvolle Anrufer? Wieso ist eine solche Binsenwahrheit ein militärisches Geheimnis? Bestimmt nicht, zumal heise online einen sehr fundierten Artikel "Irankrieg: Russen warnen vor horizontaler Eskalation" veröffentlichte.
Dieser Artikel ist wirklich sehr lesenswert, da er auch aufzeigt, welche Folgen ein israelischer Angriff auf den Iran dann für diese Region hat. Weltkrieg III ist dann nicht mehr weit!








Diskussion über Grass aber nicht über Israels Atomwaffen


Da schreibt Literaturnobelpreisträger Günter Grass ein Gedicht, in dem er fordert, dass auch die atomaren Waffensysteme Israels unter internationaler Kontrolle gestellt werden. Und was passiert?
Nicht viel! Es wird geschimpft - auf Günter Grass! Ja, das Totschlagargument wird ausgegraben: Grass ist ein Antisemit! Aber es wird überhaupt nicht eingegangen auf das atomare Waffenprogramm Israels. Das soll wohl ein Tabu-Thema bleiben. Wieso eigentlich?
Die einzigen, die Günter Grass recht geben, sind die Ostermarschierer:


Und wo bleiben die deutschen Politiker? Die Bundeskanzlerin schweigt. Der Vizekanzler schweigt. Aber da gibt es den deutschen Außenminister - Guido Westerwelle: "Israel und Iran auf eine gleiche moralische Stufe zu stellen, ist nicht geistreich, sondern absurd."
Darum geht es doch gar nicht! Es geht darum, dass Israel atomare Waffensystem einsetzen will - im Kampf gegen den Iran - und wahrscheinlich von Aserbeidschan aus. Und dass Israel nicht von einem internationalen Gremium kontrolliert wird. Ja, außer den USA weiß keiner, was in Sachen Atomwaffen in Israel Sache ist!
Aber von solchen Fragen wird versucht abzulenken. Dafür schwingt Israel die Keule des Einreiseverbotes. Wie früher schon, da traf diese Keule auch Juden wie

  • den weltberühmten Forscher Noam Chomsky
  • den weltberühmten Dirigenten Daniel Barenboim
  • die irische Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maquire und jetzt trifft es auch
  • Günter Grass, einen Literaturnobelpreisträger

Günter Grass befindet sich somit in bester Gesellschaft. Und der israelische Innenminister, der das Einreiseverbot für Günter Grass ausgesprochen hat, geifert noch mehr: Ja, er fordert, dass Günter Grass der Nobelpreis für Literatur entzogen wird. Jetzt schlägt es aber dreizehn!
Offenbar hat Günter Grass mit seinem Gedicht einen sehr empfindlichen Nerv der israelischen Kriegstreiber getroffen. Es gibt in Israel auch andere Stimmen: Die israelische Zeitung H'Aretz Schreibt unter anderem:
"Das Gedicht Was gesagt werden muss enthält Dinge, die gesagt werden müssen. Es kann und muss gesagt werden, dass die israelische Politik den Weltfrieden gefährdet. Seine Position gegen Israels Nuklearmacht ist auch legitim. Er kann auch der Lieferung von U-Booten an Israel widersprechen, ohne dass ihm sofort seine Vergangenheit vorgehalten wird."
Und: "Es sei aber besser wirklich zuzuhören und "besonders endlich das Verbot, Israel in Deutschland zu kritisieren, aufzuheben."
Quellen

  1. SPIEGEL ONLINE Israels Innenminister verlangt Aberkennung des Nobelpreises
  2. BLOG Günter Grass - Die Bombe - Israel - Iran
  3. BLOG Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost





Freitag, 6. April 2012

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V. - Blog von Kiat Gorina


Die “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost” wurde am 21. Oktober 2007 als Verein gegründet. Am 9. November 2003 wurde in Berlin unter dem Namen “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost” die Sektion der Föderation “EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE” (“Europäische Juden für einen gerechten Frieden”) in den Räumen des Hauses der Demokratie und der Menschenrechte ins Leben gerufen.
Quelle: Jüdische Stimme Stellungnahme zum Gedicht von Günter Grass
Juden sind nicht gleich Juden. Und nicht alle Juden sind kriegslüsterne Falken, die den Iran bombardieren wollen. Die "Jüdische Stimme" nimmt Stellung zum Gedicht von Günter Gass. Da steht: "Wir, die Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, gratulieren Günter Grass für seine aufrichtige Aussage in bezug auf die Atompolitik Israels."
Lest den gesamten Text - Ich persönlich habe daran nichts hinzuzufügen und auch nichts auszusetzen.
Weitere Artikel über Günter Grass und sein Gedicht


Samstag, 25. Juni 2011

Frauen spielen Fußball - Was spricht dagegen? - Blog von Kiat Gorina

Morgen ist es so weit: Die Weltmeisterschaft der Frauen beginnt! Ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Frauen? Nun, wenn ich mir ansehe, was Männer im Fußball verdienen, und was die weiblichen Fußballspieler dagegen bekommen! Dazwischen liegen Welten.

Wieso eigentlich?! Ist der Fußball in den Köpfen der Männer so sehr verankert, dass Frauen da nicht vorkommen dürfen? Und wie lange hat es gedauert, bis Frauen sportsendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen moderieren durften! Irgendwie ist es mit der Emanzipation doch nicht weit her.

Sonntag, 19. Juni 2011

Tageshoroskop und Vorausschau für 20.06.2011 - Blog von Kiat Gorina

Astrologisch-schamanische Vorausschau und Tageshoroskop für 20.06.2011 - völlig kostenlos!

Mond im Wassermann, das ist eine Zeit, in der besonders für soziale Fragen empfänglich sind und uns für soziale Zwecke engagieren. Unsere Geselligkeit ist in diesen Tagen besonders ausgeprägt und wir knüpfen besonders leicht Kontakte.

Montag, 28. März 2011

Stuxnet was here - Viele wollen es nicht wahrhaben! - Blog von Kiat Gorina

In meinem Artikel "Blog und Kerle - Wehe eine Frau antwortet!" schrieb ich über die Schwierigkeiten, als Frau und Kommentarschreiberin akzeptiert zu werden. Unter anderem ging es um Stuxnet.

Freitag, 11. März 2011

Erdbeben, Sicherheit und Atomkraft ... - Blog von Kiat Gorina

Da kam die Meldung im Radio - welch ein Schock! Ein fürchterliches Erdbeben in Japan ind nicht genug - ein noch fürchterlicher Tsunami folgte. Dann kamen die Bilder, schreckliche Bilder. Riesige Schlammmassen begraben alles unter sich. SIe wälzen sich über Menschenwerk - niemand kann sie aufhalten.

Freitag, 21. Januar 2011

GLOSSE: Der große Streit um die Krawatte im Bundestag! - Blog von Kiat Gorina

Wir unbedarfte Bürgerinnen und Bürger verstehen die von uns gewählten Parlamentarier nicht mehr - es geht einfach nicht mehr voran mit der Parlamenstarbeit! Woran das liegt?

An der Krawatte! Ihr glaubt das nicht? Doch, im Bundestag tobt ein Streit um die Krawatte. Da gibt es Parlamentarier, die lehnen es ab, sich eine Krawatte um zu binden! Wer in der europäischen Geschichte bewandert ist, weiß, was für Menschen Krawatten konsequent ablehnen? Das waren immer Freigeister, also höchst gefährliche Menschen! So wie heute der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad, habt ihr den mal mit Krawatte gesehen? Ja, in WIkipedia, aber das entspricht nicht der Wirklichkeit. Und ist ein Beweis dafür, dass Wikipedia auch irren kann.