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Mittwoch, 18. September 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 19.09.2013 - Piratenpartei - Nichtwähler

Heute, am 19.09.2013 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 18:58 Uhr wechselt er in den Widder. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorausgegangenen Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzkammer - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond in Opposition zur Sonne, um 13:13 Uhr Vollmond: Einiges geht für uns in Erfüllung. Trotzdem warnt er uns vor Familienstreit!
  • Venus im Sextil zum Pluto: Glück in der Liebe..

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Blockaden und Hindernissen
  • Planungen
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Dieser Tag ist weniger günstig für

  • lange Reisen in Richtung Süden
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Piratenpartei 2013 - Creative Commons - OER - Open Access - Gegen Überwachung - Gaming
Veröffentlicht am 11.09.2013 von Benedikt Schmidt


Veröffentlicht am 18.09.2013 von BoonSAT

Sonntag, 5. Mai 2013

Wahlkampf in Bayern - Harakiri der Etablierten - Blog von Kiat Gorina


Begonnen hat die Pechsträhne für die CSU mit der Causa Schmid - auch Schüttel-Schorsch genannt. Dreiundzwanzig Jahre hatte er seine Frau in seinem Wahlbüro beschäftigt. Und nicht als Angestellte, sondern als selbständige Sekretärin - als Unternehmerin. Jetzt kam der Verdacht der Scheinselbständigkeit auf. Und hat da jemand gar Sozialabgaben unterschlagen? Jedenfalls liegen drei Strafanzeigen gegen den Schüttel-Schorsch und seine Frau vor.

Damit kam eine Lawine ins Rollen. Jetzt wurde eine Liste aller Abgeordneten veröffentlicht, die Verwandte beschäftigt hatten. Diese Liste ist sehr lang geraten. Darauf stehen nicht nur Abgeordnete, die kaum einer kennt, sondern auch Mitglieder der Bayerischen Staatsregierung - Minister und Staatssekretäre!

Heute traf ich einen Bauern und fragte ihn, was er von dieser CSU jetzt halte. Und was er das nächste Mal wählen werde. Er polterte gleich los: "Das sind alles Banditen! Ich wähle überhaupt nicht mehr! Da gehe ich lieber aufs Scheißhaus und les meine Zeitung. Da habe ich mehr davon!"

Er wrd nicht der einzige Nichtwähler sein! Was sich derzeit in Bayern abspielt, ist der GAU einer Demokratie, die eigentlich eine Filzokratie war! Und was dachten sich die "Täter"? Fanden sie das alles moralisch in Ordnung? Selbst die Bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk hat gleich das vom Landtagsamt erhaltene "Gehalt" für ihre Schwester zurücküberwiesen! 

Ob es damit genug ist, sei dahin gestellt.

Und wer von der Opposition zunächst frohlockte, wurde eines anderen bekehrt: Auch dort gibt es schwarze Schafe. Sogar eine spätere Bundesfamilienministerin Renate Schmidt konnte der Versuchung nicht widerstehen und beschäftigte Verwandte! Ich hielt bisher einiges von Frau Schmidt. Und jetzt das!

Oder der jetzige Bundestagsabgeordnete Josef Göppel. Von ihm hatte ich bislang eine hohe Meinung. Aber jetzt?!

Auch bei den Grünen gibt es schwarze Schafe. Und sogar bei den Freien! Der Chef Aiwanger ging mit schlechtem Beispiel voran!

Das ist alles Wasser auf die Mühlen der Piraten! Ich hoffe sehr, dass die bayerischen Piraten dies für denWahlkampf ausnützen! Und damit die absolute Mehrheit der CSU verhindern!

Von diesen etablierten Parteien ist doch keine mehr wählbar! Halten wir es deshalb wie die 5-Sterne-Bewegung des Beppe Grillo: Schicken wir sie nach Hause!

Quelle: BR Nachrichten Eine Liste und ihre Folgen


Veröffentlicht am 03.05.2013 von DonauTV

Freitag, 6. April 2012

Hat SPD Angst vor Piraten - Blog von Kiat Gorina


Hat die SPD Angst vor der Piratenpartei? Das sagte doch der SPD-Chef Frank-Walter Steinmeier: "Wir dürfen den Piraten nicht angsterfüllt nachlaufen, aber wir müssen reagieren."
Quelle: WELT ONLINE "Piraten gefallen sich als Störfaktor im System"
Dieser Satz hat es in sich und er verrät einiges: Erstens, SPD-Genossen laufen den Piraten nach! Zweitens, sie sind von Angst vor den Piraten ergriffen und drittens, sie reagieren nicht auf die Piraten.
Irgendwie kann ich ja die Funktionäre der SPD verstehen, sie müssen erkennen, dass ihre bisherige Art Politik zu betreiben, beim Wählervolk immer weniger ankommt. Und wieso? Weil auch die SPD-Genossen einfach Beschlüsse präsentieren - nach dem Motto: Friss oder stirb!
Denken wir nur an die Haltung der SPD beim unterirdischen Monsterbahnhof S21 in Stuttgart. Die Landes-SPD in Baden-Württemberg favorisiert immer noch dieses Projekt, obwohl gegen die bei der Schlichtung vereinbarten Maßnahmen verstoßen wird. Das stößt potentielle Wähler vor den Kopf.
Die letzten Wahlen zeigen einen sehr gefährlichen Trend auf: Die "Partei" der Nichtwähler wird immer größer. Ich sehe natürlich ein, dass es immer schwieriger wird. die passende Partei zu wählen. Weil einfach geeignete Alternativen fehlen. 
Wobei meine persönliche Devise die ist, dass ich dann eine ungültige Stimme abgebe. Ganz einfach: Ungültige Stimmen müssen gezählt werden! Und ich kann meinen Protest und meinen Unmut auf den Stimmzettel schreiben! Der ist dann zwar ungültig, aber ich aber meine Unzufriedenheit geäußert.
Immer mehr potentielle Wähler sind mit den etablierten Parteien unzufrieden! Und sie wählen nicht aus Protest die Piraten, sondern weil es keine Alternativen gibt. 
Immer mehr Menschen winken angesichts dieses öden Politikbetriebs ab, sie haben erkannt, dass die Wähler kaum Einfluss nehmen können, das verhindern schon die Lobbyisten, die sich sogar in der Regierung breitgemacht haben.
Das macht wahlmüde und ist sehr gefährlich. Es ist auch gefährlich. die Piraten einfach abzuqualifizieren. Ihnen eine nicht vorhandene Regierungsfähigkeit vorzuwerfen! Leute, jeder zehnte Wähler wählt die Piraten! Das ist eine Tatsache. 
Ein solcher Vorwurf wie "Ich weiß gar nicht, ob sie überhaupt regieren wollen" soll doch suggerieren, diese Piraten wollen gar nicht regieren, sie wollen nur stören!
Dabei ist es doch so, dass sie nicht stören wollen, sondern sie stören den bequemen Politikstil, wie er bislang praktiziert wurde. Alle vier Jahre wird der Wähler kurz vor den Wahlen hofiert, ihm wird irgend etwas versprochen und nach den Wahlen wird der Wähler vergessen und ignoriert.
Ja, diese Politik-Rituale stören die Piraten, sie befassen sich wirklich mit der Thematik - anders als die Etablierten, die nur präsentieren können - aber nicht erläutern, wieso sie sich zu einer bestimmten Lösung geeinigt haben.
Das stört die Etablierten! Das bedeutet doch Arbeit! Sich mit den Forderungen der Wähler zu befassen. Und die Etablierten haben Angst, dass sie ertappt werden, dass sie gar nicht Bescheid wissen. Aber trotzdem entscheiden wollen!
Lasst doch wirklich das Wählervolk entscheiden! Aber nein, die Hintermänner in dieser Postdemokratie hat ja schon längst entschieden, welche Gesetze verabschiedet werden. Basta! hatte stets Bundeskanzler Schröder gesagt! 
Nur, die Zeiten haben sich geändert! Immer mehr Menschen wird klar: So kann es nicht weitergehen! Diese Republik ist in großer Gefahr zu zerfallen. 
Wir müssen uns endlich dem technologischen und politischen Wandel stellen! Wir müssen akzeptieren, dass der Kapitalismus - ebenso wie Jahrzehnte vorher der Kommunismus - versagt hat! Wir brauchen neue Modelle für diese Gesellschaft: Ein Modell wie Hartz IV, bei dem die Verwaltungskosten für einen einzigen arbeitslosen Menschen derzeit 1.500 € überschreiten, ist auf Dauer unbezahlbar! 
Also, was bleibt? Als einzige Möglichkeit das bedingungslose Grundeinkommen. Auch wenn der Bevölkerung derzeit vorgegaukelt wird, wir könnten Vollbeschäftigung erreichen. Wer wirklich unter den Teppich schaut, wird feststellen, dass bei den Arbeitslosenstatistiken geschummelt wird, dass sich die Balken biegen.
Bisher tritt die Piratenpartei als einzige für das bedingungslose Grundeinkommen ein. Und das ist gut so! Irgendwann werden das die Etablierten endlich begreifen!
Weitere Informationen über die Piratenpartei