Posts mit dem Label meisner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label meisner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 29. Januar 2014

GLOSSE: Kardinal Meisner bewertet Familien ...

Wer hat denn da den Kardinal Meisner geritten? Er stellt sich vor seine gläubigen Schäfchen - alles kinderreiche Familien - und lobt sie: "Eine katholische Familie ersetzt mir drei muslimische!" Leute, das hat der Kardinal wirklich gesagt. Wer es nicht glaubt, schaue ich sich den Ausschnitt an:


Veröffentlicht am 29.01.2014 von TVReports

Wer da den Kardinal geritten hat, ist für die Astrologen völlig klar: An diesem Tag stand der Mond im Zeichen des Steinbocks. Und der Steinbock wird im Tarot der Figur des Teufels zugeordnet. Ja, jetzt wissen wir es! Es war nicht der Kardinal persönlich, der diesen Satz gesagt hat, sondern Pssst... 

Und die Bibel der Christen bestätigt dies. Da gibt es im Neuen Testament das letzte Buch - das Buch der Offenbarung! Da ist auch von einer Zahl die Rede, ja, alle Menschen müssen eine Zahl als Kennzeichen besitzen. Das ist das Zeichen dafür, dass die Apokalypse anbricht. Und haben wir nicht eine Zeit, in der ein Mensch ohne Zahl - ohne Kontonummer - kein Mensch ist? 

Ja, und ein Kardinal hat sich ja besonders mit der Apokalypse befasst. Und ihm fehlten einige Zahlen. Zum Beispiel: Was ist eine Familie wert? Das muss mit einer Zahl bewertet werden. Das meint auch McKinsey, die einige Kirchen in Sachen Finanzen beraten. 

Als ersten Schritt legte der Kardinal fest, was eine katholische Familie im Vergleich zu einer muslimischen wert sein soll. Ja, und der Kardinal kam zu dem Schluss, dass eine katholische Familie soviel wert ist wie drei muslimische! 

Aha, und, wozu und wann brauchen wir das? Ja, wenn die Apokalypse beginnt, dann gibt es auch wieder Kreuzzüge. Und wenn dann die muslimischen Krieger eine katholische Familie erschlagen, dann müssen die katholischen Ritter drei muslimische Familien erschlagen. Wenigstens das ist jetzt geregelt - dank diesem Kardinal! 

Ja, er hat ja noch viel vor sich, zum Beispiel die Frage nach dem Wert einer protestantischen Familie! Oder einer buddhistischen. Oder einer agnostischen! 

Da ist es doch schön zu hören, dass der Mond den Steinbock verlässt und damit den Teufel und in den Wassermann umzieht. Und dem ist der Stern zugeordnet, der gilt allgemein für "Erleuchtung"! 

Da können wir ja richtig gespannt sein, welche Erleuchtung diesem Kardinal widerfahren wird. 

Und wieder hat sich gezeigt: Die Sterne lügen nicht!

Übernommen von OverBlog

Tageshoroskop und Vorausschau für 30.01.2014 - Kardinal Meisner über Muslime

Heute, am 30.01.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Steinbock. Da befindet er sich im Exil - wir werden von der Wirkung des Mondes weniger als sonst spüren. Um 05:33 wechselt er in den Wassermann

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. Glücksorte: antike Ruinen, Wüsten, unterirdische Gewölbe 

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond in Konjunktion zur Sonne, um 22:39 ist Neumond: Thema dieses Neumonds ist die Freiheit und die Frage: Wie befreien wir uns von Abhängigkeiten? Bei den Beziehungen ist die weibliche Seite stärker.
  • Mond im Sextil zum Uranus: wir haben sehr gute Einfälle, die wir gewinnbringend umsetzen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • körperliche Aktivitäten
  • juristische Fälle
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für
große Feiern
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 29.01.2014 von TVReports

Sonntag, 3. Februar 2013

Pogromstimmung gegen katholische Kirche? - Blog Von Kiat Gorina


Da gab Erzbischof Gerhard Ludwig Müller - Leiter der Römischen Glaubenskongregation - der WELT ein Interview. Die WELT wählte den Titel "Gezielte Diskreditierung der katholischen Kirche" und schrieb in der Zusammenfassung von einer "Pogromstimmung gegenüber dem Christentum".

Quelle: DIE WELT Gezielte Diskreditierung der katholische Kirche

Dass auch in Deutschland verstärkt wieder kritische Stimmen gegen die katholische Kirche laut wurden, hat ja der Fall einer vergewaltigten Frau gezeigt, die gleich von zwei katholischen Krankenhäusern abgewiesen wurde:

Quellen:

  1. Was ist wichtiger? - Christliche Nächstenliebe oder christliches Dogma?
  2. Köln: Justiz knickt vor katholischer Kirche ein!
  3. Zum Kopfschütteln - Köln Erzbischof Meisner

Was hat Erzbischof Müller wirklich in seinem Interview gesagt? Am Ende des Interviews stellte die WELT folgende Frage:

Francis Kardinal George, schwer krank und verbittert über die Kirchenpolitik Obamas, sagt in Chicago, dass er wohl im Bett sterben werde, sein Nachfolger vielleicht im Gefängnis und dessen Nachfolger drohe eine Ermordung. Teilen Sie diese Skepsis?

Halten wir fest: Diese Frage bezieht sich in erster Linie auf die Stellung der katholischen Kirche in den USA. Und worum geht es da? Um die gleichgeschlechtliche Ehe, dagegen wettert Kardinal George sehr heftig. Ich denke, das ist sein persönliches Recht.

Aber er muss in Kauf nehmen, dass ihm dann der kritische Wind der Befürworter der gleichgeschlechtelichen Ehe ins Gesicht weht. 

Quelle: CHICAGO PHOENIX LGBT activists to demonstrate against Cardinal George

Da der Kardinal über die Homosexuellen herzieht, braucht er sich nicht zu wundern, wenn die Homosexuellen sich wehren. Ich denke, die Zeiten, in denen christliche Theologen Homosexualität als Krankheit bezeichneten, sind doch wohl endgültig vorbei. Aber wenn ich mir Videos von Kardinal George ansehe, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Und wenn Kardinal George sich an den Ku-Klux-Klan erinnert fühlt, dann neigt er wohl zu Übertreibungen:


Hochgeladen am 22.12.2011 von SP3RN

Und was sagte Erzbischof Müller?

Gezielte Diskreditierungskampagnen gegen die katholische Kirche in Nordamerika und auch bei uns in Europa haben erreicht, dass Geistliche in manchen Bereichen schon jetzt ganz öffentlich angepöbelt werden. Die daraus entstandene Stimmung sieht man in vielen Blogs. Auch im Fernsehen werden Attacken gegen die katholische Kirche geritten, deren Rüstzeug zurückgeht auf den Kampf der totalitären Ideologien gegen das Christentum. Hier wächst eine künstlich erzeugte Wut, die gelegentlich schon heute an eine Pogromstimmung erinnert.

Auch er neigt wohl zu Übertreibungen ...

Leider hat die WELT Erzbischof Müller nicht gefragt, wieso das Schutzalter für Kinder im Vatikanstaat immer noch bei zwölf Jahren liegt. So schrieb die WELT am 24.10.2010: Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zwölf Jahren

Der Vatikanstaat hat in Europa das niedrigste Schutzalter für Kinder. Es liegt bei 12 Jahren, in Deutschland dagegen bei 14 und in der Schweiz bei 16. Das Schutzalter legt fest, wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene und Jugendliche sexuelle Beziehungen mit ihm haben 

Ferner schreibt die WELT:

In Deutschland macht sich jeder strafbar, der an einem zwölf- oder dreizehnjährigen Kind sexuelle Handlungen vornimmt – ganz egal, ob es einwilligt oder nicht. Im Vatikanstaat wäre das unter Umständen straffrei, etwa wenn kein Abhängigskeitsverhältnis zwischen den Partnern besteht. Grund ist ein juristisches Überbleibsel aus dem 19. Jahrhundert. Damals lag im italienischen Strafrecht die Altersgrenze für Sex bei zwölf Jahren. 

Was hätte Erzbischof Müller auf diese Frage wohl geantwortet? Vielleicht mit Matthäus 19 Vers 14: Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solcher ist das Himmelreich.

Habe ich jetzt ein Pogrom angezettelt?

Freitag, 1. Februar 2013

Zum Kopfschütteln - Köln Erzbischof Meisner - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, an die Vergewaltigung einer jungen Frau, die von der Notärztin in zwei katholische Krankenhäuser geschickt wurde. Die Ärzte jedoch weigerten sich, das  Opfer einer Vergewaltigung zu untersuchen - mit der Begründung, dass sie sonst das Opfer über die Pille danach informieren müssten.

Quellen

  1. Was ist wichtiger? - Christliche Nächstenliebe oder christliches Dogma?
  2. Köln: Justiz knickt vor katholischer Kirche ein!

Jetzt endlich hat die Kirche auf das Kopfschütteln vieler Bürgerinnen reagiert: es erschien eine Erklärung des Erzbischofes Joachim Meisner. Und in der Presse erschienen Artikel mit den Titelzeilen "Kardinal Meisner : Kein Totalverbot für „Pille danach“ bei Vergewaltigung" (Tagesspiegel) et al.

In der Erklärung Meisners steht unter anderem: Wenn nach einer Vergewaltigung ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Verhinderung einer Zeugung ist, mit der Absicht eingesetzt wird, die Befruchtung zu verhindern, dann ist dies aus meiner Sicht vertretbar.

Quelle: Erzbistum Köln Erklärung des Erzbischofs von Köln zur "Pille danach"

Aber gleich folgt: Wenn ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Nidationshemmung ist, mit der Absicht eingesetzt wird, die Einnistung der bereits befruchteten Eizelle zu verhindern, ist das nach wie vor nicht vertretbar, weil damit der befruchteten Eizelle, der der Schutz der Menschenwürde zukommt, die Lebensgrundlage aktiv entzogen wird. Dass das Abgehen befruchteter Eizellen auch ganz natürlicherweise ohne menschliches Zutun geschieht, berechtigt einen Menschen nicht dazu, diesen natürlichen Vorgang aktiv zu imitieren. Denn die Beendigung eines Menschenlebens durch die Natur nennt man ein Naturereignis. Dessen absichtliche Imitation nennt man Tötung.

Und da fällt mir der Vergleich mit den Jobcentern ein, die 2012 über eine Million Bezieher von Arbeitslosengeld II sanktioniert haben. Meisner sagt doch, der befruchteten Eizelle kommt der Schutz der Menschenwürde zu und dieser Eizelle darf die Lebensgrundlage nicht entzogen werden.

Ja, Herr Erzbischof Meisner, haben demzufolge in den Augen der katholischen Kirche die Opfer von Sanktionen durch Jobcenter keine Menschenwürde? Darf diesen Opfern die Lebensgrundlage entzogen werden?

Und um die Worte des Erzbischofs noch zu erläutern, erschien noch eine Meldung:

Quelle: Erzbistum Köln Arzt muss zu verantwortungsvoller eigener Entscheidung kommen

Diese Erklärung schließt mit einem für mich hochinteressanten Satz:

Entsprechend hatte auch schon die Glaubenskongregation die Einnahme von Antikonzeptiva durch Ordensschwestern in einer Weltgegend, in der sie Vergewaltigungen fürchten mussten, erlaubt. Es geht beim Thema Vergewaltigung nicht um die Ganzheitlichkeit eines liebenden Aktes, sondern um die Verhinderung einer verbrecherischen Befruchtung.

Jetzt kann ich wirklich nur meinen Kopf schütteln - einem Opfer einer brutalen Vergewaltigung wurde die Beweisaufnahme von Spuren verweigert! Wie wären die Ärztinnen gesprungen, wenn das Opfer eine Ordensschwester gewesen wäre?! Und da sich - nachgewiesenermaßen - Frauen auch in Deutschland vor Vergewaltigungen fürchten müssen, dürfen demnach auch Ordensschwestern in Deutschland die Pille nehmen ...


Veröffentlicht am 19.01.2013 von Gerd Schinkel

Gerd Schinkel schreibt zu seinem Video: Um einer drohenden Maßregelung zu entgehen, die auch in einer fristlosen Kündigung bestehen konnte, schickte man das Vergewaltigungsopfer lieber ohne zu helfen wieder weg. Vorausgegangen sind offenbar Anschwärzungen von hilfsbereiten Ärzten durch fanatische Abtreibungsgegner, die sich vorher in der Notfallaufnahme gemeldet hatten, um angeblich nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr nun in Notlage die "Pille danach" verschrieben zu bekommen - und dann nach erfolgter Hilfe die Ärzte beim Bistum denunziert haben. - Ein solches "Klima" der Angst und Denunziation, in dem selbst an einer Krankenhaustür verweigerte Hilfeleistung möglich wird, entsteht nicht von allein, sondern entwickelt sich in bestimmten Rahmenbedingungen, die "ganz oben" gesetzt werden.