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Freitag, 17. Januar 2014

GLOSSE: Frau Ilse Aigner erklärt - die Energiewende

Frau Ilse Aigner war bis vor nicht allzu langer Zeit die Bundesverbraucher-ministerin. Aber dann bekam sie Sehnsucht nach ihrem Bayern und kehrte heim in ihre weißblaue Heimat. 

Sie wurde zur Suppenministerin - pardon Superministerin gekürt. Ja, neben der Wirtschaft ist  sie auch für die Energiewende zuständig. 

Ja, und dann passierte es: Sie überwarf sich mit Horst dem Ersten - de jure Ministerpräsident, de facto König von Bayern. Frau Aigner machte sich Gedanken - über die Finanzierung dieser Energiewende. Ja, irgendjemand muss diese Wende doch bezahlen. Pssst, hatte Horst der Erste verordnet, übers Zahlen wird nicht geredet. Und über große Zahlen erst recht nicht. König Horst ist kein Freund der großen Zahlen: 


Hochgeladen am 12.12.2010 von retsamikit

Deshalb gibt es auch keine Zahlen. Genauso wie auch keine Schulden gemacht werden - wegen der Energiewende! Energiewende kommt ohne Zahlen aus! Das ist ein Befehl - war die Devise von König Horst. 

Auwei, da saß Frau Aigner in der Klemme. Sie fragte ihre Beraterin: "Was soll ich da bloß  sagen? Bei der Klausur, im Wildbad Kreuth?" Ihr war bewusst, bei dieser Klausur musste  sie was sagen - zur Energiewende. Ohne Zahlen! 

Da ging ihre Beraterin erst mal selbst in Klausur und dachte und dachte. Heraus kam folgende Anwort auf die Frage: "Was ist das Ziel der Energiewende?" 

"Eine Bremse, was die Dynamik im Kostenausbau betrifft. Hier geht die Zielrichtung für eine Reform der erneuerbaren Energien, die eine deutliche Deckelung der Dynamik bringen soll" 

Dieser Satz ist derart bedeutungsvoll, dass ihn Christoph Süß in seine Sendung quer im Bayerischen Rundfunk zitierte! Und für Normalsterbliche ins Umgangbayerisch übersetzte: "BILLIG STATT BIO!" 


Veröffentlicht am 16.01.2014 von quer

Denn soviel haben diese Politiker ja schon erkannt: Diese Energiewende wird sehr teuer! Nehmen wir als Beispiel den Abbruch des Atomkraftwerkes Mülheim-Kärlich. Das ist ein ganz besonderes Atomkraftwerk, dieses Atomkraftwerk lief nur 13 Monate. Dann wurde es abgeschaltet - aufgrund einer Verfügung des Bundesverwaltungsgerichtes. Grund: unter dem Gelände verläuft eine Verwerfungslinie. Bereits 1988 wurde dieser Atommeiler abgeschaltet.  

Weit sind die Rückbauer nicht gekommen. Grund: Sie wissen nicht wohin mit dem radioaktiven Müll!  

Quelle: SWR Rückbau des Alt-Meilers ist ein zähes Stück Arbeit: Seit Juli 2004 läuft bereits der Rückbau des Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich bei Koblenz. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Bisher fielen nach neuen Angaben 30 Tonnen radioaktiver Abfall an. Und mit weit mehr als tausend weiteren Tonnen ist noch zu rechnen. Und wo der einmal hin soll, ist offen. 

Und wenn jemand fragt, wieso das solange dauert? Dann sprechen die Politiker von einer "Bremse", von "Dynamik", von "Kostenausbau", von "Reform", von "Zielrichtung", von "Deckelung" und wieder von "Dynamik" und von ... 

Und wenn sie nicht weiter wissen, dann fangen sie von vorne an. 

Jetzt wissen wir auch, wieso es mit der Energiewende nicht so recht voran geht. Grund:  Wir müssen erst die deutsche Sprache an die Dynamik der Energiewende anpassen! Und das kann dauern! 

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Die Tabubrecher kommen: Die Bankrotterklärung des deutschen Sozialstaats

Da gibt es immer mehr Menschen, die angeblich "untätig zu Hause sitzen" - ohne jede Aussicht auf einen Job! Und da gibt es einen Dieter Steinert, der möchte diese Langzeitarbeitslosen zur Altenpflege zwingen! Ja, er weiß, niemand darf lt. Grundgesetz zu Zwangsarbeit gezwungen werden. Aber wir wissen ja, das Grundgesetz gilt nicht für Hartz-IV-Bezieher. Hartz-IV-Bezieher werden vom deutschen Sozialgesetz wie Straffällige behandelt, für sie tritt das Grundgesetz außer Kraft. Wie sagt Görz Werner immer wieder:


Hartz IV ist offener Strafvollzug!

Genau das ist Hartz IV. Da gibt es den Artikel 12 im Grundgesetz:


Artikel 12

  1. Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
  2. Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
  3. Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Steinert will Tabus brechen?! Nein, er will gegen das Grundgesetz verstoßen! Er will das Grundgesetz für Hartz-IV-Bezieher außer Kraft setzen. Es handelt sich ja nur um Hartz-IV-Bezieher! 

Und was sagen die Pflegeheime selbst? Sie sind nicht begeistert! Denn so kann der Pflegenotstand nicht abgestellt werden! Wieso gibt es zu wenig Pflegekräfte? Weil die Bezahlung nicht stimmt! Weil zu viele Teilzeitkräfte auf Minijobbasis eingesetzt werden. Weil Alleinerziehende dann zu "Aufstockern" werden. Weil sie dann - obwohl sie schwer arbeiten - sich ans Jobcenter wenden müssen! 

Jeder ältere pflegebedürftige Mensch hat ein Anrecht darauf, dass er sachkundig gepflegt wird! Das kann nicht durch zur Zwangsarbeit verpflichtete Personen erfolgen! 

Gleichzeitig geben solche Sozialbeamte wie Steinert eine Bankrotterklärung ab, eine Bankrotterklärung des deutschen Sozialstaates! Da gibt es den Beruf der Altenpfleger, es gibt extra ein Altenpflegegesetz, es gibt eine Ausbildungs- und Prüfungsverordnung! Aber das gilt dann plötzlich nicht mehr! Da können dann unausgebildete Personen auf die Alten losgelassen werden, ja, diese Kräfte werden gezwungen! Wie zu Zeiten des Nationalsozialismus gibt es dann wieder Zwangsarbeiter!

Sogar SPD-Bürgermeister stimmen solchen abwegigen Ideen zu! Nicht zu fassen! SPD-Bürgermeister stimmen Ideen zur Zwangsarbeit wie bei den Nazis zu!

Wenn diese Gesellschaft überaltert, wenn es immer mehr pflegebedürftige Menschen gibt und geben wird, dann müssen mehr Altenpfleger eingestellt werden. Und diese Pflegekräfte müssen derart bezahlt werden, dass sie nicht beim Jobcenter aufstocken müssen! Es kann auch nicht sein, dass auf dem Rücken der alten Menschen Fehlentscheidungen der Sozialpolitiker korrigiert werden.

Hier zeigt sich wieder einmal, dass dieses Sozialsystem kurz vor dem Zusammenbruch steht. Trotz eines gefräßigen Verwaltungsmonsters - auch Hartz IV genannt. Oder gerade wegen dieses Verwaltungsmonsters. Das schon jetzt nicht mehr finanzierbar ist. Aber das will niemand zugeben.

Wieso müssen Millionen Menschen gezwungen werden? Weil die verantwortlichen Politiker von einem falschen Menschenbild ausgehen. Weil sie offensichtlich von sich auf andere schließen?! Es gibt in diesem Deutschland viele Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, jedoch daran gehindert werden und wurden.

Denken wir an den traurigen Fall des Johannes Ponader, einst politischer Geschäftsführer der Piratenpartei. Er wollte ehrenamtlich für diese Partei tätig sein. Aber das zuständige Jobcenter hinderte ihn daran!

Oder denken wir an Ralph Boes, der bundesweit Vorträge hält zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen"! Er musste sogar "zwangshungern", um auf dieses absurde Verhalten eines Jobcenters aufmerksam zu machen!

Oder ich denke an einen ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmann und gleichzeitig Bezieher von Hartz IV. Die für ihn zuständige ARGE wollte seine ehrenamtlichen Aufwandsentschädigungen als "Verdienst" verrechnen und seine Grundleistung kürzen. Erst eine Klage vor dem Sozialgericht machte diesem Spuk ein Ende!

Und damit sind wir bei einer Alternative: dem bedingungslosen Grundeinkommen! Studien und Umfragen ergeben, dass viele Menschen sich in die Gesellschaft ehrenamtlich einbringen würden, müssten sie sich nicht mit bornierten Ämtern herumärgern. 

Wieso glaubt diese immer größer werdende Bürokratie, sie müssen die Bürger gängeln? Mir kommt es vor, als meine diese Bürokratie, die Bürger seien als Opfer für drangsalierende Verwaltungsmonster da. Dabei ist es doch genau umgekehrt: Die Verwaltung sollte für die Bürger da sein, dafür wird sie bezahlt! Mit Steuergeldern! Das vergessen diese selbstherrlichen Verwaltungshirsche!

Quellen:

  • Freie Presse Kreis drängt auf Jobpflicht für Hartz-IV-Empfänger in der Pflege: Der zweite Kreisbeigeordnete plädiert für den Einsatz von Hartz-IV-Empfängern in der sozialen Arbeit. "Zu viele sitzen untätig zu Hause und haben keine Chance auf einen Job", sagt Dieter Steinert. 
  • gegen.hartz.de HARTZ IV: SOZIALBEAMTE FORDERN ZWANGSARBEIT: Tabubruch heißt hier jedoch nichts anderes, als Hartz IV-Bezieher zur Pflege von älteren Menschen zu zwingen. "Jeder Leistungsbezieher sollte verpflichtet sein, etwas für die Gesellschaft zu tun", sagte Steinert. Zwar wisse er, dass viele Menschen dieses Vorhaben kritisieren, da es eine Arbeitsverpflichtung bereits zu Zeiten des Nationalsozialismus in Deutschland gab, dennoch sei er für die Verpflichtung von Hartz IV-Beziehern.

Über selbstherrliche Verwaltungshirsche berichtete sogar BILD in einem Fall in Niedersachsen: Da haben Bürger ein Häuschen gebaut und ihre Dächer mit grauen Ziegeln decken lassen. Aber der Gemeinderat meint, es dürfen keine grauen Ziegel verwendet werden, das stehe in der Bauordnung! 

Die armen Hausbesitzer sollen allen Ernstes ihre Dacher abreißen und mit neuen Ziegeln decken! Wo leben wir denn? 

Quelle: BILD.de Häuserdächer müssen weg – zu grau!: Fünf Bauherren haben ihre Dächer grau-schwarz gedeckt. Bei ihnen müssen jetzt alle Pfannen wieder runter – weil laut Bebauungsplan nur Rot-Braun-Töne zulässig sind!

Nicht die Deutschen schaffen sich ab, sondern dieses Bürokraten-Deutschland schafft sich ab!

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 1. Februar 2013

Zum Kopfschütteln - Köln Erzbischof Meisner - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, an die Vergewaltigung einer jungen Frau, die von der Notärztin in zwei katholische Krankenhäuser geschickt wurde. Die Ärzte jedoch weigerten sich, das  Opfer einer Vergewaltigung zu untersuchen - mit der Begründung, dass sie sonst das Opfer über die Pille danach informieren müssten.

Quellen

  1. Was ist wichtiger? - Christliche Nächstenliebe oder christliches Dogma?
  2. Köln: Justiz knickt vor katholischer Kirche ein!

Jetzt endlich hat die Kirche auf das Kopfschütteln vieler Bürgerinnen reagiert: es erschien eine Erklärung des Erzbischofes Joachim Meisner. Und in der Presse erschienen Artikel mit den Titelzeilen "Kardinal Meisner : Kein Totalverbot für „Pille danach“ bei Vergewaltigung" (Tagesspiegel) et al.

In der Erklärung Meisners steht unter anderem: Wenn nach einer Vergewaltigung ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Verhinderung einer Zeugung ist, mit der Absicht eingesetzt wird, die Befruchtung zu verhindern, dann ist dies aus meiner Sicht vertretbar.

Quelle: Erzbistum Köln Erklärung des Erzbischofs von Köln zur "Pille danach"

Aber gleich folgt: Wenn ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Nidationshemmung ist, mit der Absicht eingesetzt wird, die Einnistung der bereits befruchteten Eizelle zu verhindern, ist das nach wie vor nicht vertretbar, weil damit der befruchteten Eizelle, der der Schutz der Menschenwürde zukommt, die Lebensgrundlage aktiv entzogen wird. Dass das Abgehen befruchteter Eizellen auch ganz natürlicherweise ohne menschliches Zutun geschieht, berechtigt einen Menschen nicht dazu, diesen natürlichen Vorgang aktiv zu imitieren. Denn die Beendigung eines Menschenlebens durch die Natur nennt man ein Naturereignis. Dessen absichtliche Imitation nennt man Tötung.

Und da fällt mir der Vergleich mit den Jobcentern ein, die 2012 über eine Million Bezieher von Arbeitslosengeld II sanktioniert haben. Meisner sagt doch, der befruchteten Eizelle kommt der Schutz der Menschenwürde zu und dieser Eizelle darf die Lebensgrundlage nicht entzogen werden.

Ja, Herr Erzbischof Meisner, haben demzufolge in den Augen der katholischen Kirche die Opfer von Sanktionen durch Jobcenter keine Menschenwürde? Darf diesen Opfern die Lebensgrundlage entzogen werden?

Und um die Worte des Erzbischofs noch zu erläutern, erschien noch eine Meldung:

Quelle: Erzbistum Köln Arzt muss zu verantwortungsvoller eigener Entscheidung kommen

Diese Erklärung schließt mit einem für mich hochinteressanten Satz:

Entsprechend hatte auch schon die Glaubenskongregation die Einnahme von Antikonzeptiva durch Ordensschwestern in einer Weltgegend, in der sie Vergewaltigungen fürchten mussten, erlaubt. Es geht beim Thema Vergewaltigung nicht um die Ganzheitlichkeit eines liebenden Aktes, sondern um die Verhinderung einer verbrecherischen Befruchtung.

Jetzt kann ich wirklich nur meinen Kopf schütteln - einem Opfer einer brutalen Vergewaltigung wurde die Beweisaufnahme von Spuren verweigert! Wie wären die Ärztinnen gesprungen, wenn das Opfer eine Ordensschwester gewesen wäre?! Und da sich - nachgewiesenermaßen - Frauen auch in Deutschland vor Vergewaltigungen fürchten müssen, dürfen demnach auch Ordensschwestern in Deutschland die Pille nehmen ...


Veröffentlicht am 19.01.2013 von Gerd Schinkel

Gerd Schinkel schreibt zu seinem Video: Um einer drohenden Maßregelung zu entgehen, die auch in einer fristlosen Kündigung bestehen konnte, schickte man das Vergewaltigungsopfer lieber ohne zu helfen wieder weg. Vorausgegangen sind offenbar Anschwärzungen von hilfsbereiten Ärzten durch fanatische Abtreibungsgegner, die sich vorher in der Notfallaufnahme gemeldet hatten, um angeblich nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr nun in Notlage die "Pille danach" verschrieben zu bekommen - und dann nach erfolgter Hilfe die Ärzte beim Bistum denunziert haben. - Ein solches "Klima" der Angst und Denunziation, in dem selbst an einer Krankenhaustür verweigerte Hilfeleistung möglich wird, entsteht nicht von allein, sondern entwickelt sich in bestimmten Rahmenbedingungen, die "ganz oben" gesetzt werden.

Montag, 2. Juli 2012

Offener Brief an Frau MdB Agnieszka Brugger - Blog von Kiat Gorina



Sehr geehrte Frau MdB Brugger,


am 29.06.2012 stimmten Sie namentlich ab - zum ESM-Vertrag! Laut der vom SPIEGEL veröffentlichten Liste und auch lt. www.abgeordnetenwatch.de sind Sie bei den Befürwortern aufgeführt. Sie stimmten also mit JA.



Das verwundert mich sehr! Haben Sie doch zum "Fiskalpakt" eine persönliche Erklärung abgegeben. Da schreiben Sie wörtlich: "Aufgrund der oben geschilderten inhaltlichen Argumente und Überzeugungen lehne ich den Fiskalpakt wie er zur Abstimmung vorliegt ab."


Teilen Sie meinen Leserinnen und mir - am besten via eines Kommentars - bitte mit, wie Sie nun wirklich abgestimmt haben! Es handelte sich ja um eine namentliche Abstimmung!


Auch im Namen meiner Leserinnen und Leser bedanke ich mich im voraus für Ihre Mühe und verbleibe 


mit freundlichen Grüßen


Kiat Gorina
Schriftstellerin


Quellen:

  1. MdB Agnieszka Brugger Persönliche Erklärung zum Fiskalpakt
  2. Schwarzer Freitag für Deutschland Abstimmung wegen ESM

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Donnerstag, 15. April 2010

Schwarze Augen - Blog von Kiat Gorina

Nach Kristall-, Regenbogen- und Indigokindern tauchen jetzt neue Kinder auf: die Black-Eyed Kid", Schon welche gesehen?

Das sollen Kinder sein, mit Augen riesig schwarz, keine Pupillen, keine Iris. Und sie sind bisher nur in den USA, Kanada, Nahen Osten und in Großbritannien aufgetaucht. Ja, und wer in diese "Augen" schaut, bekommt es mit der Angst zu tun. Ja, diese Kinder wollen immer eingeladen werden.

Dafür bieten sich viele Erklärungen an:
  • medizinische, zum Beispiel durch Medikamente oder Drogen bewirkt
  • Kontaktlinsen, die das gesamte Auge bedecken
  • Außerirdische, die müssen natürlich auch mitmischen
  • Dämonen ...
Also, ich tippe auf Scherzkekse, die sich diese Speziallinsen besorgt haben. Sollte ich mal einem solchen Black-Eyed-Kid selbst begegnen, dann werde ich berichten.

Quelle: NEXUS, Ausgabe 28, S. 41ff

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