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Dienstag, 17. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 18.06.2014 - Brasilien: Stadien statt Wohnungen


Heute, am 18.06.2014 steht der abnehmende Mond in den Fischen. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Omen für einen guten Neubeginn  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Venus Sextil Jupiter: sehr gut für die Liebe.
  • Mond Sextil Pluto: unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von ausstehenden Rechnungen
  • Besuche
  • große Feiern

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht 18.06.2014 von dwonceamigos

Dienstag, 20. Mai 2014

Treibt Merkel beim Wahlkampf die SPD in den Ruin - wie einst die FDP?

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Hamburg, auf dem Fischmarkt. Sie will wieder eine ihrer Wahlkampfreden vom Stapel lassen. Und was passiert? Sie wird ausgebuht! Zuerst lässt sie David McAllister den Vortritt. Schließlich kandidiert er als Abgeordneter für das EU-Parlament. McAllister war schon mal Ministerpräsident von Niedersachsen, dann wurde er abgewählt. 


Veröffentlicht am 17.05.2014 von to be

Für McAllister trifft der gängige Spruch zu: "Hast du einen Opa, schick ihn nach Europa!" Zugegeben, dem Alter nach ist er ein noch junger Opa - de facto jedoch ein politisches Auslaufmodell. Merkel schaut auch nicht gerade begeistert drein, als McAllister redet. 

Er hatte es einfach übertrieben: Bei der Zweitstimmenkampagne für die FDP rührte er so sehr die Werbetrommel, dass die FDP in den niedersächsischen Landtag einzog, aber für die CDU fehlten dann die Stimmen! Der SPD-Kandidat wurde Ministerpräsident. Das darf nicht noch einmal passieren! Schwor sich die Kanzlerin bei der Bundestagswahl! 

Sie tönte immer und überall: Alle Stimmen - auch die Zweitstimmen - der CDU! Ergebnis: Die FDP verchwand aus dem Bundestag! Die Kanzlerin errang zwar einen Pyrrhus-Sieg - jedoch zu welchem Preis! 

Protestrufe muss die Kanzlerin sich anhören! Sie lässt sich nicht stören, spult ihr Programm ab! Die Proteste werden immer lauter! 

Feiern so die potentiellen Wähler eine Kanzlerin? Ist das die beliebteste Politikerin Deutschlands? Wer sagt das? DIe Meinungsumfragen! Da kann doch etwas nicht stimmen! 

Und noch etwas stimmt nicht! Das Verhältnis zwischen CDU und SPD! Sogar der Spiegel kolportiert: 

Quelle: SPIEGEL ONLINE Europawahlkampf: Merkel gegen Schulz: Der Ton im Europawahlkampf wird schärfer. Erst warf Sigmar Gabriel der CSU Hetze gegen SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz vor - nun will die Kanzlerin nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen Schulz persönlich ausbremsen.

Aber, aber! Was läuft da ab? In der Regierung sitzen sie brav nebeneinander auf der Regierungsbank - die SPD und die CDU/CSU! Aber im Wahlkampf bekämpft Merkel die SPD - vor allem den SPD-Spitzenkandidaten Schulz! Ist das die feine Art? 

Ich frage mich, wieso lässt sich Gabriel das gefallen? Von der CSU, von der CDU, von der Kanzlerin? Wie soll diese große Koalition weiterregieren können, wenn im EU-Wahlkampf die Fetzen fliegen? 

Müsste da Gabriel nicht längst die Notbremse ziehen und diese Große Koalition als gescheitert erklären und Neuwahlen anstreben? 

Macht er das nicht, dann besteht für die SPD die Gefahr des Untergangs - wie bei der FDP!

Übernommen von OverBlog

Samstag, 8. März 2014

GLOSSE: Das Dorf - Ein Schwarzes Loch?

Das meine ich weniger politisch, sondern mehr physikalisch. Physiker von heute sprechen ja oft von und über schwarze Löcher, die Materie regelrecht ansaugen und verschwinden lassen. Dieses Dorf und seine Umgebung zumindest scheint Fluggeräte wie Flugzeuge und Warmluftballons anzusaugen und zur Landung zu zwingen. 

Ich denke da nicht nur an die Notlandung eines Sportfliegers, der mit seinem Fluggerät auf dem Rücken landen musste. Grund: Der Sprit war ihm ausgegangen.  Er landete auf meiner Wiese und wollte sich zur nächsten Tankstelle begeben. Kaum war er weg, kamen auch schon Dorfkinder hervor - mit Scheren und Messern bewaffnet. Sie wollten den bunten Fallschirm zerschneiden. 

Mein Bär fuhr dann den Flieger zur nächsten Tankstelle - ich bewachte den Fallschirm ... 

Oder ein ander Mal, da musste ein Segelflieger im nahegelegenen Acker notlanden - die nicht mehr vorhandenen Aufwinde ließen das Flugzeug sinken. Wir hatten gerade Besuch aus München. Er war erstaunt, was auf dem Land so alles passieren kann. 

Und heute war es wieder so weit: Mein Bär ging mit Knopfi - dem Maulesel - spazieren. Plötzlich erstarrte Knopfi: Ängstlich schaute er zum Himmel, ein riesiger Ballon! Er sank und sank! In der Eselwelt Knopfis bedeutet dies bestimmt ein schlimmes Omen. Aber neugierig war er auch. Er zog in Richtung der Stelle, wo der Ballon landen musste. Grund: Das Gas für den Brenner war ihm ausgegangen. 

Knopfi war erst erschrocken, als er den riesigen Ballon im Gras liegen sah. Aber mein Bär beruhigte ihn: Dem Ballon geht die Luft aus, der ist schon tot! Der beißt nicht mehr! 

Das überzeugte Knopfi, er sah selbst, dass der Ballon immer kleiner wurde. Trotzdem wollte er ganz genau zuschauen, bis nichts mehr vom Ballon übrig blieb. Es blieb aber etwas übrig: die zusammengefaltete Hülle. Sie wurde in einen großen Futtersack gesteckt. Befriedigt schnaufte Knopfi tief durch, als der Sack zugebunden wurde. 

Mit Knoten kennt Knopfi sich gut aus. Er hat auch Geduld und kann so ziemlich alle Knoten öffnen - mit seinen Lippen. Wenn er genügend Zeit hat. 

Einige der gelandeten Fahrgäste fanden Knopfi süß und wollten ihn streicheln. Dagegen hat Knopfi nichts. Auch nicht, als Fotoapparate klickten und Handycams surrten. Einige Eltern waren etwas angesäuert: Da spendieren sie eine Fahrt mit einem Ballon. Und dann kommt ein Esel daher, der stiehlt dann die Schau. 

Ja, und dann hatte ein anderer seinen Auftritt: Der Jagdaufseher! Mit seinem Traktor kam er angerollt. Er musste ja nach dem Rechten sehen. Als er sich durchgefragt hatte, wer der Veranstalter ist, wurde derselbige aufgeklärt, auf welchem Grund er gelandet ist. Mehrmals musste sich der Veranstalter anhören: "Dös is fei net die Gma von Eschenbach, des is unsere Gma. Doa is die Grenz ..." Natürlich mit erhobenem Zeigefinger. 

Aber der Veranstalter ließ sich nicht weiter stören, sondern verstaute seinen Ballon und den Korb auf dem Anhänger - die männlichen Passagiere halfen kräftig mit. Nur der Jagdaufseher nicht. Er wollte endlich seinen Gma-Spruch loswerden, keiner hörte zu. Obwohl er ein fettiges Hütchen auf hatte! 

Notgedrungen stiefelte zurück zu seinem Traktor ... 


Veröffentlicht am 11.07.2012 von Dietsen21

Übernommen von OverBlog

Freitag, 14. Februar 2014

QUO VADIS BGE - Was wird mit dem bedingungslosen Grundeinkommen?

Am 15.01.2014 endete die Europäische Bürgerinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen - europaweit. Die erforderliche Zahl von mindestens einer Million Unterschriften wurde längst nicht erreicht - nur etwa eine Viertel Million haben diese Initiative unterzeichnet. Insgesamt haben 285.042 EU-Bürger unterschrieben - in Deutschland waren es nur 40.542! 

Quelle: Europäische Bürgerinitiative befeuert Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen

Ich schreibe nur! Grund: Wir haben in Deutschland über fünf Millionen Hartz-IV-Bezieher! Also fünf Millionen deutsche Staatsbürger, die einem "offenen" Strafvollzug ausgesetzt sind! Wieso Strafvollzug? Götz Werner, der vehemente Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens, sagt: "Hartz IV ist offener Strafvollzug!" 

Quelle: Nicht nur Pofalla scheißt aufs Grundgesetz - Auch das Jobcenter Siegen-Wittgenstein

Es ist nicht nur das Jobcenter Siegen-Wittgenstein, sondern es sind alle Jobcenter, die auf das Grundgesetz scheißen (müssen). Weil es der Gesetzgeber so will! Weil der Gesetzgeber immer noch nicht alle braunen Wurzeln von Gesetzen radikal ausrottet! 

Nehmen wir nur den Begriff "Bedarfsgemeinschaft"! Wer hat ihn erfunden? McKinsey? Nein! So etwas wie die Bedarfsgemeinschaft gab es bereits bei den Nazis! Ja, da hieß es "Familiennotgemeinschaft" oder "Haushaltsgemeinschaft"! Und bei der Schaffung des Bundessozialgesetzes gab es bis 1961 heiße Diskussionen, ob diese braune Nazi-Vergangenheit wiederkehrt oder nicht. Sie kehrte wieder - zum Leidwesen vieler Juristen. 

Auch wenn diese Nazi-Erfindung wie Familiennotgemeinschaft am 26.06.1940 - also während der Zeit des Nazi-Terrors - Gesetz wurde! Das bedeutet: Jedes Sozialhilfegesetz, das den Terminus Bedarfsgemeinschaft verwendet, basiert auf braunen Nazi-Wurzeln. Jedes solches Sozialhilfegesetz ist eine Schande für das heutige Deutschland! 

Quelle: Jobcenter - Kein Zentrum für Jobs - sondern für Schikanen und Sanktionen

Aber das interessiert die derzeit amtierende Große Koalition nicht die Bohne! Diese Politiker haben Besseres zu tun: Sie müssen - kaum drei Monate im Amt - eine Diätenerhöhung und eine Altersversorgung für sich selbst durchpeitschen, die vermutlich gegen das Grundgesetz verstößt! 

Quelle: GLOSSE: Ihr müsst alle sparen - auch die Abgeordneten!

Man stelle sich vor: Diese Abgeordneten genehmigten sich einen ordentlichen Schluck aus der Pulle - glatte 1.000 Euronen im Monat mehr! Und im Gegensatz dazu erhält ein lediger Hartz-IV-Bezieher nicht einmal die Hälfte! Keine 500 Euronen im Monat! 

Noch einmal zurück zu den mageren Teilnehmerzahlen: Nur zirka 40.000 Unterschriften! Das bedeutet doch: Nicht einmal jeder Hunderste der Hartz-IV-Bezieher hat unterschrieben! Da frage ich mich: Wieso haben nur so wenige unterschrieben? Woran liegt das? 

Es liegt an fehlender Öffentlichkeitsarbeit! Und eine richtige Öffentlichkeitsarbeit geht nur mit einem bundesweiten Verband! Ich stelle mir beispielsweise vor: Es gibt einen Verband der Armen in Deutschland. Dieser Verband könnte bestimmt zehn Millionen Mitglieder haben! Und wenn jedes Mitglied monatlich nur einen Euro als Mitgliedsbeitrag zahlt, dann hätte dieser Verband jeden Monat eine mit zehn Millionen gefüllte Kriegskasse zur Verfügung! 

Das wäre doch etwas! Da könnte die deutsche Medienlandschaft mit täglichen Berichten zum BGE geflutet werden! 

Warum machen wir das nicht? 


Veröffentlicht am 23.03.2013 von latestgermanNews


Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 3. Januar 2013

Trauerglosse: Was unternimmt Spanien gegen die Selbstmordwelle? - Blog von Kiat Gorina


In Spanien gibt es ein Nationales Statistik-Institut. Das veröffentlichte bis 2010 auch die Anzahl der Selbsttötungen. Im Jahr 2010 waren das immerhin 3.145 Menschen, die den Freitod wählten.

In den folgenden Jahren wurden keine Statistiken über Selbsttötungen veröffentlicht. Menschen, die aus schierer Verzweiflung sich umbringen?! Solche Meldungen werden einfach unterdrückt. Nachdem dem Motto: Keine Meldung - keine Selbstmorde!

Da berichtet die Tageszeitung "El Pais" über einen Familienvater - 57 Jahre alt, dass er sich in Malaga öffentlich mit Benzin übergoss. Weil er kein Geld habe, um sich Lebensmittel zu kaufen! Und das ist kein Einzelfall!

Die Selbstmordrate steigt rasant: Immer Mehr Menschen setzen ihrem Leben ein Ende - wegen der Wirtschaftskrise:

Quelle: evangelisch.de Verzweifelter Arbeitsloser in Spanien zündet sich an 

Originalquelle: EL PAIS Un hombre se quema a lo bonzo al no tener “ni para comer”

Und die Krise in Spanien vernichtet täglich 2.000 Arbeitsplätze:

Quelle: EL PAIS La crisis destruyó más de 2.000 empleos al día a lo largo de 2012

Ja,  solche Horrormeldungen gibt es nicht im deutschen Mainstream. Und wieso das alles? Wieso werden Menschen in den Selbstmord getrieben? Weil Großbanken und Politiker an dem Euro festhalten wollen - koste es, was es wolle! Ja, auch wenn das Festhalten am Euro immer mehr Menschenleben kostet!


Veröffentlicht von euronewsde am 09.11.2012

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Donnerstag, 30. August 2012

Holland in Not - Die Leiden einer jungen Bloggerin - Blog von Kiat Gorina


Gestern vormittag rief mich eine Kundin an - ihr Pferd mache Probleme. Also fuhr ich hin. Dem Pferd konnte geholfen werden. Da kam die Postfrau auf den Hof gefahren. Und hatte einen großen Brief für ihre Tochter. Sie hatte gerade die Mittlere Reife bestanden und schrieb Bewerbungen für eine Ausbildungsstelle. 

Die Mutter rief ihre Tochter, sie machte den Brief auf und wurde blass, dann fing sie an zu weinen. Ihre Mutter nahm den Brief, eine Absage. Sie fragte ihre Tochter: "Aber du hattest doch erst letzte Woche ein Vorstellungsgespräch, sie hatten dich extra eingeladen." 

Die Tochter schluckte: "Das ist alles wegen meinem blöden Blog!" 
Die Mutter: "Aber du schreibst lange schon nicht mehr."
Dann fragte mich die Tochter: "Kann ich diesen Blog nicht löschen?" Ich nickte. 

Die Mutter wurde hellhörig: "Was hast du geschrieben? Doch nur über Kosmetik?! Oder?"
Die Tochter flüsterte: "Nicht nur, ich habe auch manchmal Beleidigungen geschrieben, ich weiß, das ist gemein, aber das ist halt passiert."
"Und du meinst, dass die dich deshalb nicht genommen haben?" 

"Ja, ganz bestimmt. Die Assistentin des Personalchefs hat mich gefragt, ob ich das wirklich geschrieben habe. Ich habe ja gesagt, und wollte das erklären. Aber das hat sie nicht interessiert. Dann hat sie bald das Gespräch beendet." 

"Ach deshalb bist du mit hängendem Kopf vom Gespräch nach Hause gekommen. Was machen wir jetzt?" 

Ich mischte mich ein: "Als erstes löschen wir deinen Blog!"
"Aber ich weiß nicht, wie das geht!"
"Das kriegen wir schon raus. Wo steht dein Computer?" 

Wir gingen in ihr Zimmer, sie fuhr die Kiste hoch und dann suchten wir gemeinsam nach einer Möglichkeit, ihren Blog zu löschen. Das war gar nicht so einfach, die Löschfunktion war ziemlich versteckt.
Dann fragte ich das Mädchen: "Also wollen wir löschen?" Sie nickte und ich kommandierte: "Auf die Plätze, fertig, los!" und sie klickte auf den Lösch-Button. Und bejahte die Frage, ob sie wirklich ihren Blog löschen will. 

"Jetzt geht es mir viel besser!" seufzte sie erleichtert. Und ich riet ihr: "Es kann sein, dass noch Reste deines Blogs im Interet herumgeistern. Wenn dich da jemand anspricht, dann sagst du am besten die Wahrheit und dass du den Blog gelöscht hast. Und dass es dir leid tut mit den Beleidigungen."
"Das werde ich machen" und umarmte mich.


Veröffentlicht am 30.07.2012 von KanzleiWBS
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Sonntag, 12. August 2012

Kuba - Not machte erfinderisch - Blog von Kiat Gorina


Wer hierzulande an Kuba denkt, dem fällt "Urlaub" ein. Und die politisch Interessierten die Tatsache, dass Kuba immer noch kommunistisch ist - also ein Dorn in den Augen der Kapitalisten in den USA. 

Und diese Kapitalisten versuchen auch heute noch, Kuba, seine Regierung und die Bewohner mit einem Embargo mürbe zu machen, damit sie mit fliehenden Fahnen das Lager zu wechseln. 

Aber diesen Gefallen haben die Kubaner bis heute den Kapitalisten nicht getan - und werden es auch nicht tun! Wegen des Embargos gab es in der Vergangenheit viele Engpässe - vor allem im Energiesektor. Die Kubaner machten aus der Energienot eine Tugend - sie setzten und setzen immer stärker alternative Energien ein. 

Heute darf sich Kuba das nachhaltigste Land auf diesem Globus nennen!
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wie Kuba zur Insel der Energiesparer wurde 

Wer hätte das gedacht? Dass bei dieser Energierevolution auch ein Kirchenmann tatkräftig mit von der Partie ist, gefällt mir ganz besonders: 

Das kubanische Schulbeispiel dieser gewaltigen grünen Umwälzung, die sich innerhalb von nur sieben Jahren vollzogen hat, ist die Stadt Cárdenas, 105 Kilometer östlich von Havanna. Der visionäre Querkopf hinter dieser Initiative heißt Raimundo García Franco, ist 70 Jahre alt und Presbyterianischer Pastor. Padre Franco wirkt nicht unbedingt wie ein Kirchenmann, wenn er auf den Kooperativen die Soutane über ein Gatter wirft und sich über die Biogasanlage beugt. "Ich diene Menschen, nicht Institutionen", sagt er bei solchen Gelegenheiten gern. Und: "Die Kirche sollte nicht nur über den Himmel reden, sondern auch über Exkremente." Damit ist er bei seinem Lieblingsthema: Biogas. Unentwegt stapft er seit 20 Jahren über Komposthalden, durch Kuh- und Schweineställe. Begutachtet Gülle, die im Verhältnis eins zu vier mit Wasser verdünnt aus Mastbetrieben in unterirdische Kammern fließt, wo Bakterien ihr Zersetzungswerk beginnen. "Schon nach drei bis vier Tagen entsteht Methan, ein hochwertiger Brennstoff ", schwärmt er. 

Tja, von diesem Kirchenmann könnten sich die Geistlichen hierzulande ein paar Scheiben abschneiden!


Veröffentlicht am 20.05.2012 von ericedvid2

Und vergessen wir nicht, dass bereits 1990 Kuba entschied, dass Atomkraftwerke für Kuba zu gefährlich und zu teuer sind:


Hochgeladen von paul8kangas am 30.04.2011

Wenn jetzt die US-Kapitalisten vor ihrer Haustür auf Kuba schauen, sehen sie schon, wie die fetten Gewinne aus dem Geschäft mit Atom, Öl und Gas sich in Luft auflösen?! Klar, dass diese Energiemonopolisten eine Stinkwut auf Kuba haben!
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