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Samstag, 21. Dezember 2013

Die Lüge mit dem Weihnachtsgeschäft - Wie schlecht geht es Deutschland wirklich?

Was plärrte die alte und neue Kanzlerin in ihrem "Wahlkampf"? "Deutschland geht es gut!" Ja, welches Deutschland meinte sie? Das Deutschland der Superreichen? Oder das Deutschland des mittelständischen Einzelhandels. 

Der ist nämlich nicht zufrieden mit dem Jahr 2013. Und gar nicht zufrieden mit dem sogenannten Weihnachtsgeschäft! 

Quelle: STUTTGARTER NACHRICHTEN.de Einzelhandel hofft auf Last-Minute-Käufer:  Der Einzelhandel im Südwesten hat nach einem eher verhaltenen Jahr ein brummendes Weihnachtsgeschäft dringend nötig. Nach dem mauen Start ins Jahr und einigen Wetterkapriolen im Sommer lagen die Umsätze nach drei Quartalen real 1,4 Prozent im Minus. 

Also nicht nur das Weihnachtsgeschäft lässt zu wünschen übrig, sondern das gesamte Jahr! Wie konnte da Frau Merkel tönen, Deutschland gehe es gut? Zählt der Einzelhandel nicht zu Deutschland? Und die Kanzlerin wurde von der Realität eingeholt und bei einer Wahllüge ertappt! 

Da frage ich mich: Weiß sie es wirklich nicht besser? Dann ist sie wohl die falsche Kanzlerin auf dem falschen Platz! Oder wusste sie, wie es wirklich mit dem deutschen Einzelhandel bestellt ist, und sie hat bewusst ihre Wähler angelogen, ja dann ... Was dann? 

Und nicht nur im Südwesten jammern die Einzelhändler! Auch in Bayern ist der Jammer groß! 

Quelle: Abendzeitung München Weihnachtsgeschäft: Händler hoffen auf Last-Minute-Käufer: Auch das zweite Adventswochenende ist für den bayerischen Einzelhandel eher durchwachsen ausgefallen. "Wir warten noch auf die Bescherung", sagte der Sprecher des Handelsverbandes Bayern, Bernd Ohlmann 

Das wird eine Bescherung geben! Im Wahlkampf haben die bayerischen Politiker betont: "Bayern geht es gut!". Und wie gut es Bayern wirklich geht, das zeigt das Jammern des Einzelhandels! Und es zeigt, dass die Politiker in einer Scheinwelt leben, einer Welt, die sie sich schön reden! 

Irgendwann wird es eine harte Landung geben: Da landen sie wieder in der Wirklichkeit. Und diese Landung wird sehr, sehr hart ausfallen! 

Wenn ich mir folgendes Video ansehe, dann höre ich, dass angeblich jeder deutsche Bürger, jede deutsche Bürgerin runde 350 Euronen für Weihnachtsgeschenke ausgibt! 350 Euronen? Das ist ja fast der Grundleistungssatz für einen ledigen Hartz IV Bezieher! Hartz IV Bezieher werden kaum Weihnachtsgeschenke kaufen können. Sie bleiben als Konsumenten außen vor! 

Wieviele Hartz IV Bezieher gibt es? Angeblich fast fünf Millionen! Hätten wir das bedingungslose Grundeinkommen, dann könnten auch diese fünf Millionen Geschenke kaufen! Das wären dann 1,75 Milliarden Euronen, die dann von dieser Gruppe in Geschenke angelegt werden könnten! 


Veröffentlicht am 20.12.2013 von TurkoGirl

Ja, liebe Einzelhändler! Wenn ihr weiter über schlechte Geschäfte jammern wollt, dann wählt weiterhin die falschen Parteien! Aber haltet den Mund! Ihr seid selbst schuld! Wollt ihr bessere Geschäfte machen, dann wählt Parteien, die für das bedingungslose Grundeinkommen sind - wie die LINKEN und die Piraten! 

Und wer immer noch meint, ein bedingungsloses Grundeinkommen ließe sich nicht finanzieren, irrt gewaltig. Bereits heute gibt dieser Staat an Sozialleistungen jährlich eine Billion Euronen aus. Wenn wir all diese Sozialleistungen bündeln, dann ergibt sich daraus ein bedingungsloses Grundeinkommen von über 1.000 Euronen pro Monat - für jeden! Auch für die Einzelhändler. 

Und ohne große Verwaltungskosten! Und ohne Hilfe-Industrie! Die werden dann ebenfalls eingespart! Wer das bis ins Detail durchrechnet, stellt fest, dass dann dieser Staat sogar noch einspart!
Also, wieso führen wir das bedingungslose Grundeinkommen nicht ein? 

Das frage ich mich wirklich! 

Sogar bei der katholischen Kirche hat es sich schon herumgesprochen: Das garantierte Grundeinkommen kommt! 




Machen wir doch einen Quiz in Sachen Grundeinkommen: 


Veröffentlicht am 30.08.2013 von Roban 2.0

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 11. Juli 2013

Schlechte Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft: Praktiker pleite

Die schlechten Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft reißen nicht ab: Erst der Einbruch der deutschen Exportzahlen und jetzt die Nachricht: 


Praktiker insolvent!

Soso, die Praktiker-Baumärkte sind zahlungsunfähig. Die Banken haben ihren Daumen nach unten gesenkt:

Quelle: REUTERS Sanierung gescheitert - Baumarktkette Praktiker pleite: Frankfurt/Mülheim (Reuters) - Rund 20.000 Mitarbeiter von Praktiker müssen nach der Pleite der Baumarktkette um ihren Arbeitsplatz bangen.

Da haben wir es wieder: Wer bezahlt die Zeche für eine verfehlte Wachstumspolitik? Wieder die Arbeitnehmer. Allein 15.000 Jobs in Deutschland sind von der Praktiker-Pleite betroffen. Das bedeutet für viele: Erst Arbeitslosengeld I und dann der unaufhaltsame Sturz in die Armut - unter der Knute von König Hartz dem Vierten!

Und wer soll alles schuld sein an dieser Pleite? Das verregnete Frühjahr! Und die ständigen Rabattaktionen wie "Alles um 20 % billiger!". Nein das waren nicht die Gründe für diese Pleite:

Diese Baumarktkette hat sich schlichtweg überdehnt. Da wurden in anderen Ländern Praktiker-Baumärkte eröffnet. Beispielsweise in Griechenland. Gerade in Griechenland! Wer kann dort noch Baumaterial kaufen? So gut wie niemand. Viele griechischen Familien sind froh, wenn sie täglich etwas zu essen bekommen.

Und auch in Deutschland sitzt das Geld der Verbraucher längst nicht mehr so locker wie früher. Eine Wirtin erzählte mir: Früher kamen zu mir Gäste, die jede Woche essen gingen. Jetzt nur noch alle zwei Wochen ...

Grund für diese Zurückhaltung sind die inflationären Preise - gerade für Lebensmittel! Wenn Gurken teurer sind als Fleisch?! Immer stärker macht sich diese verfehlte Energiepolitik bemerkbar: Wer übers Land fährt, sieht meist nur noch diese Monokultur von Maisfeldern - kaum noch Getreide, kaum noch Kartoffeln. Dabei schneiden sich die Landwirte ins eigene Fleisch: Diese alljährliche Monokultur lässt die Böden auslaugen, die Spritzmittel verseuchen das Grund- und damit das Trinkwasser!

Nur davon spüren die für diese Misere verantwortlichen Politiker nichts - sie leben in ihren Parallelwelten. in denen sie ihre Potemkinschen Dörfer bauen. Die raue Wirklichkeit schaut ganz anders aus! Und was sagen zur Praktiker-Pleite die zuständigen Minister? Was sagt der Vizekanzler und Wirtschaftsminister? Für Pleiten hat er keine Zeit - mit Negativem gibt er sich nicht ab, das schadet seinem Image!

Und die Kanzlerin und ihr Finanzminister blasen weiterhin in das Horn der Einsparungen: Den Griechen dröhnen derzeit wieder die Ohren: Ihr müsst noch mehr einsparen, damit der Euro gerettet wird! Wo sollen die Griechen denn noch einsparen? Und wohin fließen die Milliarden, die die Superbank ESM in Luxemburg den Griechen zukommen lässt? 

Kommt das bei den notleidenden Griechen an? Nicht die Bohne! Das versickert im Geflecht der angeblich notleidenden Banken ...

Wie lange werden sich die Griechen und andere Länder noch derart verschaukeln lassen? 

Dass diese EU alles andere als demokratisch ist, zeigt auch das Beispiel Lettland: Nur ein Drittel der Letten ist für den Beitritt zur Eurozone - trotzdem trat Lettland bei! Ist das die neue Demokratie? Nicht das gesamte Volk bestimmt - sondern nur ein Drittel! Und was sind die anderen zwei Drittel? Ja, die gehören zu den "Überflüssigen", die braucht diese EU-Bankokratie nicht!

Bald dürfen die Deutschen wieder einmal ihre Kreuzchen auf den Wahlzetteln machen - sind diese Euro-süchtigen Parteien noch wählbar? Wohl kaum!

Jetzt, sogar der als Mister Euro geltende Ministerpräsident von Luxemburg - Jean-Claude Junker - musste gestern seinen Rücktritt ankündigen! Er - der sonst den Euro symbolisierte! Wenn das kein schlechtes Omen ist! Für die Zukunft des Euro! 

Quelle: FAZ Juncker reicht Rücktritt ein: Juncker kündigte an, er werde an diesem Donnerstag seinen Rücktritt beim Großherzog einreichen.

Damit ist die Euro-Gruppe "kopflos" geworden. Bereits am 22. September 2012 schrieb ich die Glosse  Die neue Völkerwanderung nach Luxemburg: Aber gleich mit solchen Gehältern um sich schmeißen?! Tja, da zeigt sich die vorausschauende Weisheit der Gouverneure: Sie haben gleich die erwartete Inflation des Euro einkalkuliert - deshalb diese hohen Mindestgehälter für Hilfskräfte und Praktikanten! In kurzer Zeit kommt sowieso eine Hyper-Inflation. Und dann ist der Euro nicht mehr das Papier wert, auf dem er gedruckt wird.

Wann werden diese Euro-Fetischisten unter den Politikern einsehen: 


Euro-Land ist abgebrannt!

Höchstwahrscheinlich erst dann, wenn es zu spät ist!


Veröffentlicht am 27.09.2012 von Rita Weiß

Und so schaut ein leerer Praktiker-Baumarkt aus: Leute, da haben Menschen gearbeitet! Die wurden alle weggeschmissen - die allermeisten werden Opfer von Hartz IV - aber sie erscheinen nicht in der Arbeitslosenstatistik. Grund: Die Jobcenter denken sich immer neue Schikanen aus und sanktionieren auf Teufel komm raus! Was mit den Betroffenen geschieht, ist doch denen egal! Hauptsache, diese Arbeitslosen verschwinden aus den Statistiken!

Damit der unweise Weise von der Bundesagentur für Arbeit verkünden kann: "Der deutsche Arbeitsmarkt ist stabil!" Ob der das selbst glaubt? Bestimmt! Er lebt auch in einer Parallelwelt - vollgestopft mit Potemkinschen Dörfern:


Veröffentlicht am 10.11.2012 von AlltagLive

Samstag, 15. Mai 2010

Sie predigen Wasser und trinken Wein - Blog von Kiat Gorina

Jetzt nachdem die Landtagswahl in NRW vorüber ist, will die Bundeskanzlerin die Bevölkerung auf Sparen einstellen. Vorher hat sie sich nicht getraut, das könnte ja Punkte kosten.

Vorher meldete sich Roland Koch aus Hessen, mit der Axt, und dass man auf BIldung verzichten könne. Koch will ja die Mittelschicht ausdünnen und damit die Unterschicht vergrößern und die brauchtr ja bekanntlich keine Bildung.

Merkel hatte damit eine Steilvorlage, sie konnte am Kirchentag auf Parteifreund Koch ein bisschen schimpfen, braucht aber nicht genau sagen, wo denn nun sie sparen will. Nur soviel, Leute es wird hart! Es fragt sich nur für wen.

Wenn ich da ins Ausland schaue, zum Beispiel nach Großbritannien, der neue Premier David Cameron, verkündet ein Sparprogramm: und er schließt sich selbst nicht aus. Die Bezüge werden generell um fünf Prozent gekürzt. Und die Gehälter für die nächsten Jahre eingefroren. Solche Gesten kommen bei der Bevölkerung gut an.

Also Frau Merkel, wir alle wissen, dass gespart werden muss, aber wirklich alle sollten sich beteiligen. Da passt es irgendwie nicht in die politische Landschaft, wenn Abgeordnete rückwirkend zum 1. Januar 2010 ihre Bezüge erhöhen. Sonst sagen die Wähler: Die predigen Wasser, selber aber saufen sie Wein!

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