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Donnerstag, 24. April 2014

Stammzellenforschung - ganz einfach - Pharmaindustrie dagegen: Revital

Die Sache mit den Stammzellen - darin wittert die derzeitige Pharmaindustrie ein Riesengeschäft. Also wurden und werden erfolgreiche Außenseitermethoden unterdrückt, ja geradezu bekämpft! Was sind Stammzellen? 

Das sind sozusagen der Joker  unter den Körperzellen. Wie ein Joker in einem Kartenspiel eine andere Karte ersetzen kann, kann sich aus einer Stammzelle eine gerade benötigte Zelle entwickeln. Kurzum, Stammzellen sind der Heilige Gral in der Medizin! Und deshalb für die Pharmaindustrie von heute sehr gefährlich. 

Was würde passieren, wenn jedermann selbst Stammzellen herstellen könnte? Mit einfachsten Mitteln? Der heutigen Pharmaindustrie brächen Gewinne nur so weg! Also werden solche Außenseitermethoden vehement bekämpft! 

Da gab es den Tierarzt Dr. Harry Robertson, er hatte sich die Hand verbrannt. Um seine Schmerzen zu stillen, steckte er seine Hand aus Verzweiflung in ein Gel, das er sich vorher selbst hergestellt hatte. 
Dieses Gel gewann er, als er die Hühnerbeine von jungen Hühnern - keine neun Wochen alt - auskochte, um billiges Eiweiß zu gewinnen. 

Er steckte also seine Hand in dieses Geld, zehn Minuten später waren die Schmerzen weg, es gab keine Brandblasen und die Hand heilte ohne Narben! Das machte Robertson neugierig, er testete dieses Gel und begann mit der Vermarktung. Er nannte dieses Gel "Revital". 

1984 ließ er sich sein Revital patentieren: US-Patent-Nr. 4 455 302.

Quelle: Patente Harry J. Robertson Revital:  It is in the form of a powder or a gel, each of which is suitable for topical application to living cells of animals and humans for aiding in healing.

Die Herstellung von Revital ist kinderleicht. Ausgangsstoff sind zermahlene Hühnerknochen, das Revital wird mit Essig extrahiert.  

Aus einem Kilo Hühnerbeine gewann er 50 Gramm Revital.

Er stellte bei der FDA (Food an Drug Administration) den Antrag, sein Revital als "Medizinprodukt der Klasse I" zu verkaufen. Die FDA nickte das ab! Damit wurde Revital wie Babypuder eingestuft - keine schädigende Substanz!

Erst als 1981 Science DIgest einen vier Seiten langen Artikel über Robertson veröffentlichte, wurde die FDA wild - oder besser die dahintersteckende Pharmaindustrie. Roberston wurde aufgefordert, sein Revital als Medikament zu registrieren. Die dafür erforderlichen Millionen hatte er nicht. Aber seine Anwälte erreichten zumindest, dass er die Einstufung als "Medizinprodukt Klasse I" behalten durfte.

Da konterte die FDA mit dem Vorwurf, dass das Revital viele Bakterien enthalte und deshalb verboten werden müsste. Was auch geschah. Robertson berief sich auf das Gesetz Freedom of Information Act, die FDA musste die Unterlagen herausrücken, die angeblich bewiesen, dass Revital nicht steril sei. Aber die FDA konnte nichts vorweisen!

Dann veranlasste Robertson, dass Proben von Revital an vier unabhängige Labors geschickt wurde. Alle vier konnten keine Verunreinigung feststellen.  Aber das scherte die FDA nicht die Bohne: Sie verbot ihm den Verkauf und Vertrieb von Revital!
Robertson war inzwischen über 80 Jahre alt geworden und resignierte!

So wurde verhindert, dass ein einfach und billig herzustellendes Mittel verbreitet wird. Die Pharmaindustrie hat wieder einmal gesiegt!

Da jedoch die Patentschrift sehr ausführlich beschreibt, wie Robertson sein Revital herstellte, hindert das niemand daran, es selbst zu versuchen! Wichtig ist, dass die Hühnerbeine von jungen Hühnern stammen, die immunologisch noch unreif sind! Also höchstens neun Wochen alt. Dann haben wir ein Gel mit der Fähigkeit, menschliche Hautzellen in Stammzellen umzuwandeln!

Erinnern wir uns an die frühere Forschungs- und Bildungsministerin Annette Schavan. Sie unterstützte die Forschung mit Stammzellen. Diese Forschung gewinnt die Stammzellen aus Embryonen, Föten und der Nabelschnur. Also teilweise aus ungeborenem Leben. Das erbost dann Abtreibungsgegner, die ja derzeit auch gegen Schavan Front machen, weil sie - Befürwortung von Abtreibung und Tötung von ungeborenem Leben? - zur Botschafterin am Heiligen Stuhl ernannt werden soll ...

Die Lösung des Konfliktes wäre doch sehr einfach: Wendet das Patent von Robertson an und nehmt Hühnerbeine!

Übrigens, Revital hilft auch sehr gut gegen Akne:

Quelle: acne.org Revital Dr. Harry Robertson Curative Protein Chicken Feet

Veröffentlicht am 25.02.2013 von clipcubede

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 7. Januar 2014

GLOSSE: Deutsche kaufen zu wenig - Müssen Discounter ins Drogengeschäft einsteigen?

Da jammerten schon Einzelhändler, dass das Weihnachts-geschäft für sie zu wünschen übrig ließ und die Umsätze und erst recht die Gewinne schmolzen. Ja, wenn die Kunden weniger kaufen und die Discounter trotzdem wachsen sollen, dann müssen sich die Unternehmer nach anderen Geschäftsmodellen umsehen! 

Dazu passt ja eine Meldung: In fünf Filialen einer bundesweit operierenden Discounterkette wurde in Bananenkisten Kokain gefunden. Nicht nur ein paar Spuren, sondern gleich 140 Kilogramm, das sind fast drei Zentner! Sofort wurde abgewiegelt, diese Lieferungen seien "fehlgeleitet" worden. 

Aber hallo! Wie konnte das passieren? Zwischenzeitlich haben Recherchen ergeben, dass das Kokain in über 1.000 Kisten steckte, die einen Seecontainer füllten. Ja, die Drogenmafia geht auch mit der Zeit und bedient sich der globalen logistischen Wege. Von Kolumbien nach Berlin! An den Augen der Kontrollbehörden vorbei! 

Wer hat da wohl sämtliche Augen einschließlich der Hühneraugen zugedrückt? 

Und wer war derart von den Resten des weihnachtlichen Glühweins besuselt, dass er oder sie die Kisten in die falschen Läden transportiert hat? 

Da müssen wir uns doch fragen: Wieso ist es so leicht, Drogen in großem Maßstab zu schmuggeln? Da gibt es ja einige Piraten, die wollen, dass alle Drogen freigegeben werden. Waren da bei dieser Aktion Piraten am Werk? 

Oder war das der Pilottest, um die Bürger ruhig zu stellen? 

Schließlich kommen auf die Bürger bald außergewöhnliche Belastungen zu wie die Zwangsabgabe, wie sie der IWF geplant hat. Lieber die Betroffenen im Drogenrausch als Aufstände, weil die Sparguthaben geplündert wurden. 

Quellen: 

  1. GLOSSE: IWF wird links - 70 % Spitzensteuersatz für Spitzenverdiener!
  2. DER TAGESSPIEGEL In Bananenkisten: 140 Kilo Kokain bei Aldi in Berlin gefunden

Die Drogendealer sind stinksauer! Werden ihnen die Discounterketten das Geschäft vermasseln? Wovon sollen die Dealer dann leben? Die können sich doch nicht im Jobcenter melden! 


Veröffentlicht am 07.01.2014 von Berliner Morgenpost

Es kursieren Gerüchte, dass bereits Genforschungsversuche laufen, in denen Cocapflanzen und Bananen gekreuzt werden. Dann sind die Alkaloide in den Bananen enthalten! Die Discounter haben bereits einen Namen dafür: 
"Banane plus".
Sobald die ersten Muster verfügbar sind, werden Polizeihunde in den Zollhundeschulen für  diese "Banane plus"- Früchte trainiert. 

Übernommen von OverBlog

Samstag, 21. Dezember 2013

Die Lüge mit dem Weihnachtsgeschäft - Wie schlecht geht es Deutschland wirklich?

Was plärrte die alte und neue Kanzlerin in ihrem "Wahlkampf"? "Deutschland geht es gut!" Ja, welches Deutschland meinte sie? Das Deutschland der Superreichen? Oder das Deutschland des mittelständischen Einzelhandels. 

Der ist nämlich nicht zufrieden mit dem Jahr 2013. Und gar nicht zufrieden mit dem sogenannten Weihnachtsgeschäft! 

Quelle: STUTTGARTER NACHRICHTEN.de Einzelhandel hofft auf Last-Minute-Käufer:  Der Einzelhandel im Südwesten hat nach einem eher verhaltenen Jahr ein brummendes Weihnachtsgeschäft dringend nötig. Nach dem mauen Start ins Jahr und einigen Wetterkapriolen im Sommer lagen die Umsätze nach drei Quartalen real 1,4 Prozent im Minus. 

Also nicht nur das Weihnachtsgeschäft lässt zu wünschen übrig, sondern das gesamte Jahr! Wie konnte da Frau Merkel tönen, Deutschland gehe es gut? Zählt der Einzelhandel nicht zu Deutschland? Und die Kanzlerin wurde von der Realität eingeholt und bei einer Wahllüge ertappt! 

Da frage ich mich: Weiß sie es wirklich nicht besser? Dann ist sie wohl die falsche Kanzlerin auf dem falschen Platz! Oder wusste sie, wie es wirklich mit dem deutschen Einzelhandel bestellt ist, und sie hat bewusst ihre Wähler angelogen, ja dann ... Was dann? 

Und nicht nur im Südwesten jammern die Einzelhändler! Auch in Bayern ist der Jammer groß! 

Quelle: Abendzeitung München Weihnachtsgeschäft: Händler hoffen auf Last-Minute-Käufer: Auch das zweite Adventswochenende ist für den bayerischen Einzelhandel eher durchwachsen ausgefallen. "Wir warten noch auf die Bescherung", sagte der Sprecher des Handelsverbandes Bayern, Bernd Ohlmann 

Das wird eine Bescherung geben! Im Wahlkampf haben die bayerischen Politiker betont: "Bayern geht es gut!". Und wie gut es Bayern wirklich geht, das zeigt das Jammern des Einzelhandels! Und es zeigt, dass die Politiker in einer Scheinwelt leben, einer Welt, die sie sich schön reden! 

Irgendwann wird es eine harte Landung geben: Da landen sie wieder in der Wirklichkeit. Und diese Landung wird sehr, sehr hart ausfallen! 

Wenn ich mir folgendes Video ansehe, dann höre ich, dass angeblich jeder deutsche Bürger, jede deutsche Bürgerin runde 350 Euronen für Weihnachtsgeschenke ausgibt! 350 Euronen? Das ist ja fast der Grundleistungssatz für einen ledigen Hartz IV Bezieher! Hartz IV Bezieher werden kaum Weihnachtsgeschenke kaufen können. Sie bleiben als Konsumenten außen vor! 

Wieviele Hartz IV Bezieher gibt es? Angeblich fast fünf Millionen! Hätten wir das bedingungslose Grundeinkommen, dann könnten auch diese fünf Millionen Geschenke kaufen! Das wären dann 1,75 Milliarden Euronen, die dann von dieser Gruppe in Geschenke angelegt werden könnten! 


Veröffentlicht am 20.12.2013 von TurkoGirl

Ja, liebe Einzelhändler! Wenn ihr weiter über schlechte Geschäfte jammern wollt, dann wählt weiterhin die falschen Parteien! Aber haltet den Mund! Ihr seid selbst schuld! Wollt ihr bessere Geschäfte machen, dann wählt Parteien, die für das bedingungslose Grundeinkommen sind - wie die LINKEN und die Piraten! 

Und wer immer noch meint, ein bedingungsloses Grundeinkommen ließe sich nicht finanzieren, irrt gewaltig. Bereits heute gibt dieser Staat an Sozialleistungen jährlich eine Billion Euronen aus. Wenn wir all diese Sozialleistungen bündeln, dann ergibt sich daraus ein bedingungsloses Grundeinkommen von über 1.000 Euronen pro Monat - für jeden! Auch für die Einzelhändler. 

Und ohne große Verwaltungskosten! Und ohne Hilfe-Industrie! Die werden dann ebenfalls eingespart! Wer das bis ins Detail durchrechnet, stellt fest, dass dann dieser Staat sogar noch einspart!
Also, wieso führen wir das bedingungslose Grundeinkommen nicht ein? 

Das frage ich mich wirklich! 

Sogar bei der katholischen Kirche hat es sich schon herumgesprochen: Das garantierte Grundeinkommen kommt! 




Machen wir doch einen Quiz in Sachen Grundeinkommen: 


Veröffentlicht am 30.08.2013 von Roban 2.0

Übernommen von OverBlog

Freitag, 22. März 2013

GLOSSE: Die diebische Elster und die deutschen Finanzämter - Blog von Kiat Gorina


Ab 2013 kann die monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung nicht mehr auf dem Papierweg am Finanzamt eingereicht werden. Grund: Das ist nicht mehr vorgesehen. Nur noch eine elektronische Steuererklärung ist erlaubt:

Quelle: MIttelstandsWiki Umsatzsteuer-Voranmeldungen auf Papier sind die absolute Ausnahme: Seit 2005 müssen Unternehmen die Umsatzsteuer-Voranmeldungen elektronisch einreichen und seit 2011 auch die Steuererklärungen vermehrt auf elektronischem Weg übermitteln. Die Einkommensteuererklärung, sofern nur Gewinneinkünfte erzielt werden, sowie die Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung sind zwingend elektronisch zu übermitteln.

Dafür wurde die diebische Elster entwickelt - mit großem Aufwand. Und unter Einsatz von Java. Diese diebische Elster braucht angeblich so viel Java, dass Nutzer ohne DSL-Anluss ans Internet sehr alt ausschauen.

In diesem Staat weiß die Rechte nicht, was die Linke tut. Es gibt in diesem Staat immer noch weiße Stellen auf der Landkarte, da gibt es kein DSL. Da sind Internet-Nutzer auf ISDN oder gar analoge Verbindungen angewiesen. Und die ELSTER-Entwickler schreiben selbst: „Die Kommunikation zwischen Ihrem PC und dem ElsterOnline-Portal setzt das Laden großer Java Applet-Dateien im Browser (z.B. Internet Explorer) voraus. Hierzu sind ausreichende Übertragungsgeschwindigkeiten erforderlich, die durch einen analogen Anschluss nicht und mit ISDN nur bedingt gegeben sind.“

Quelle: Bayerisches Landesamt für Steuern ELSTERONLINE

Aber nicht nur das hemmt den Einsatz von ELSTER ungemein. Heise warnt vor riesigen klaffenden Sicherheitslücken bei Java. Ja, diese Sicherheitslücken haben sich auch bis in Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik herumgesprochen. Aber offensichtlich noch nicht bei den Finanzämtern! Doch, langsam haben auch die Finanzämter gemerkt, dass das mit Java nicht so weitergeht. Also wurde eine Übergangszeit bis zum 31. August eingeräumt. Und dann?

Ja, es tauchten Gerüchte auf, dass es eine Java-freie Elster-Version geben soll ... Ob das diese Administration bis dahin schafft? Ich habe da meine Zweifel. 

Und wieder einmal blamiert sich dieser Staat - nach dem Debakel mit Elena - der digitalen Lohnsteuerkarte - jetzt das Disaster mit Elster. Wieso ein simples Formular wie das zur Umsatzsteuervoranmeldung ein aufgeblähtes Programm mit übermäßig vielen und dazu noch unsicheren Java-Anwendungen braucht, das ist für mich nicht nachvollziehbar.

Ob das mit der fortschreitenden Verblödung der Eliten zusammen hängt?

Quelle: Nachtrag zur Verblödeten Elite - Blog von Kiat Gorina 


Veröffentlicht am 29.08.2012 von TheYoustartv


Veröffentlicht am 11.01.2013 von SemperVideo

Montag, 1. Oktober 2012

Vanillekipferl - und dafür ein spezielles Backblech? - Blog von Kiat Gorina


Heute rief mich eine Kundin, ihrem Hund ginge es so schlecht, ob ich nicht gleich kommen könnte. Ich fuhr dann hin, ihr Hund sah mich an - mit traurigen Augen. So als wollte er mir sagen: "Mir ist schlecht!" 

"Hat er etwas Besonderes gegessen?" wollte ich wissen. "Fast ein ganzes gebackenes Hähnchen". Klar, dass ihm jetzt schlecht ist. Also suchte ich in meiner Apotheke und gab ihm die passenden Homöopathika. 

Dann schnupperte ich, aus der Küche roch es nach Vanille! "Ich versuche gerade Vanillekipferl zu backen - mit einem neuen Blech - extra nur für Vanillekipferl!" meinte sie voller Stolz. 

Ich folgte ihr in die Küche: Ja, wirklich, da lag ein Blech mit Vertiefungen - in die strich sie den Teig. Einen Versuch hatte sie schon hinter sich - die Vanillekipferl waren etwas zu dunkel geraten. 

"Ja, ich weiß, da muss ich noch etwas experimentieren! Früher habe ich die Kipferl auf einem normalen Blech gebacken." 

"Und wieso hast du dir ein spezielles Blech nur für Kipferl gekauft?" 

"Weil es im Angebot war - sehr günstig!" 

"Und jetzt hast du ein weiteres Blech herumliegen, das du selten brauchst!" 

"Ja, aber die Kipferl werden alle schön gleichmäßig!" 

"Ja, gleichmäßig dunkel!" schmunzelte ich. Da musste sie auch lachen: "Eigentlich hast du recht, so ein Spezialblech ist ziemlich Quatsch!  Wer denkt sich nur so etwas aus?" 

"Das kann ich dir sagen: Das sind die Werbeabteilungen, die sich jeden Tag etwas Neues ausdenken müssen - um den Bedarf zu steigern! Also werden so unnütze Dinge wie Spezialbleche für Kipferl erfunden, nur damit etwas Neues verkauft werden kann. Ein Backblech hat doch jeder Haushalt. Aber es muss gekauft werden, sonst bricht dieses System zusammen." 

"Meinst du wirklich?" 

"Aber klar doch! Da werden immer neue - höchst überflüssige, ja manchmal richtig umwelt- und gesundheitschädliche Produkte auf den Markt geworfen - nur damit der Umsatz steigt! Genau genommen haben wir doch schon längst alles, was wir brauchen!" 

"Aber dann wird ja nichts mehr gekauft und die Läden können dicht machen!" 

"Eben! Deshalb wird den Kunden eingeredet, dass sie etwas Neues brauchen! Oder die Waren werden immer billiger! Zum Beispiel Handys - die wurden einem ja direkt nachgeworfen! Jetzt werden die Seltenerdmetalle immer seltener, die Chinesen sitzen auf den meisten Vorkommen und wollen das für ihre eigenen Handys verbauen. Was wir brauchen, das sind nachhaltige Produkte, die auch repariert werden können!" 

"Das stimmt! Da ging meine alte Waschmaschine kaputt, der Händler behauptete, es gebe keine Ersatzteile mehr dafür. Also musste ich eine neue kaufen!" 

"Oder manche Produkte haben einen Chip eingebaut, der sorgt dafür, dass das Gerät streikt, wenn die Garantiezeit abgelaufen ist. Das haben wir bei einem Toaster erlebt ..." 

"Und dann hast du auch einen neuen gekauft ..." 

"Nein, mein Bär hat sich das angesehen und diesen Chip lahmgelegt. Da funktionierte der Toaster wieder." 

Beim Ratschen hatte sie ein Spezialblech voller eingeschmierter Kipferl ins Rohr geschoben. Und nicht auf die Zeit geachtet: was sie herauszog, war noch dunkler ... 

Sie seufzte: "Ich glaube, ich backe wieder auf die alte Art ..."


Hochgeladen von janatuerlich2008 am 16.12.2010


Über Seltenerdmetalle: 2012 und die Seltenerdmetallkatastrophe


Achja, das Backen von Vanillekipferln ist ja sehr einfach. Das können sogar ausgewachsene Männer - wie das Video beweist:


Hochgeladen von steviazuckerersatz am 16.12.2011

besucherzhler

Dienstag, 21. August 2012

Wie eine klitzekleine Transaktionssteuer allen Menschen helfen könnte - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Juliane einen Link auf folgendes Video mit dem Titel "Eine schwere Geburt". Vielen Dank! Das Video ist sehr lustig gemacht - das Anschauen lohnt sich wirklich:


Veröffentlicht am 03.08.2012 von OxfamDeutschland

Tja, da habe ich mich gefragt: Wie hoch sind denn die Umsätze an den Börsen jeden Tag? Und ich fand eine Antwort: Vier Billionen US-Dollar täglich - also eine Vier mit zwölf Nullen! Das machte dann bei einem solch klitzekleinen Prozentsatz von 0,05 % Transaktionssteuer jeden Tag 2 Milliarden US-Dollar. 

Wenn wir jetzt von acht Milliarden Menschen ausgehen, dann bedeutet das täglich für jeden Menschen einen Viertel Dollar! Und im Jahr über 91 Dollar! 

So, 0,05 % sind nun wirklich wenig, als nehmen wir einen Prozentsatz von 1 %, das bedeutet dann, dass jeder Mensch dann jeden Tag 5 Dollar erhielte! Das ist mehr als der täglich Essensatz für einen Hartz-IV-Bezieher! 

Und im Jahr sind das 1.825 Dollar! Tja, wenn jetzt noch Menschen daher kommen und meckern, ein bedingungsloses Grundeinkommen sei unbezahlbar, dann brauchen wir den Transaktionssteuersatz nur noch von 1 auf 5 oder 10 % zu erhöhen - dann brechen für alle Menschen geradezu paradiesische Zeiten aus! 

Armut und Hunger gibt es dann nicht mehr! Und das alles ließe sich sehr einfach realisieren! Warum machen wir das nicht? Was oder wer hindert uns daran?

Quelle: investor Verlag 4 Billionen USD Umsatz pro Tag
besucherzhler

Sonntag, 17. Juni 2012

Niebels Fliegender Teppich sorgt für Wirbel - Blog von Kiat Gorina


Es ist schon erstaunlich, dass ein einziger afghanischer Teppich in Berlin so viele Menschen beschäftigt. Zunächst einmal das Entwicklungsministerium - allen voran seinen Chef. Er hat sogar einen Anwalt bemüht und der hat angeblich herausgefunden, dass eben dieser Teppich gar nicht verzollt werden musste.
Allein die Begründung: Afghanistan zählt zu den ärmsten Ländern dieses Planeten und deshalb gebe es eine Sonderregelung der Europäischen Union, dass Privatpersonen Waren aus Afghanistan zollfrei einführen dürfen.
Quelle: Hamburger Abendblatt Niebel: Teppich aus Afghanistan nicht zollpflichtig
Also, wenn das so stimmt, dann ist das ein Skandal! Was ist das für eine Begründung? Und seit wann war Niebel als Privatperson dort? Er war doch in seiner Funktion als Entwicklungsminister in Afghanistan! Und nicht privat!
Und wieso kommt erst jetzt ein Anwalt drauf, dass es irgendwo im europäischen Verhau der Paragraphen eine Sonderregelung gibt. Was gibt es denn noch für Sonderregelungen?
Aber die Einfuhrumsatzsteuuer von 19 Prozent - die muss er bezahlen! Hat sich jetzt herausgestellt!
Und was meint eigentlich die Kanzlerin dazu? Nichts! Sie lässt meinen. Dafür hat sie ja ihren Regierungssprecher Seibert. Er verkündet für die Bundesregierung im Plural der Bescheidenheit: "dass wir diese Form der Einfuhr dieses einen Teppichs (aus Afghanistan) nicht für einen normalen und nicht für einen vollkommen korrekten Vorgang gehalten haben." Und fügt dem hinzu: "Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen."
Quelle: Hamburger Abendblatt Auch BND-Chef transportierte Teppich im Dienstflugzeug
Da fehlt nur noch der Befehl an die Mainstreampresse: "Keine weteren Artikel mehr über diese Sache!" Oder?
Morgen am Montag trifft sich das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags mit der kryptischen Abkürzung PKGr - zur Überwachung der Nachrichtendienste - zu einer Sondersitzung. Da wird dann BND-Chef Schindler beichten müssen, dass er selbst im BND-Dienstflugzeug einen zweiten Teppich transportiert hat. Ist der BND jetzt beim internationalen Teppichhandel eingestiegen?
Nein! Diesen Teppich habe der BND-Chef als Gastgeschenk in Afghanistan erhalten. Und er wurde gleich nach dem Flug der Behörde übergeben - der Teppich - nicht der Schindler.
Aber das eigentliche Problem ist nicht der Teppich eines Entwicklungsministers, sondern es geht um die Entwicklungspolitik dieses Ministers:
Veröffentlicht am 14.06.2012 von linksfraktion


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