Posts mit dem Label schäuble werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label schäuble werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 21. Juli 2014

GLOSSE: PKW-Maut und der kleine Grenzverkehr


Erinnern wir uns, was versprach die Kanzlerin vor der Wahl? Mit ihr werde es keine PKW-Maut geben! Das war doch eine klare Aussage. Sollten wir meinen:




Veröffentlicht am 17.12.2013 von Øww my gåwwd, I give dislike! CØD is bettær.

Und wie so üblich, nach den Wahlen wurde alles anders. Die PKW-Maut soll es geben! Auch wenn die Gesetze zur Maut sich zu einem richtigen Bürokratiemonster auswachsen. Simone Peter von den Grünen schreibt: "Die Grenzen in Europa sind gefallen, jetzt will Herr Dobrindt an jeder grenznahen Kreisstraße Mauthäuschen aufstellen. Dieser kleinstaaterische Wegzoll schadet den Grenzregionen und zerschlägt unnötig europäisches Porzellan."

Wie recht sie hat! Da gibt es den kleinen Grenzverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland. Viele Schweizer fahren zum Einkaufen über die Grenze. Wer die Preise in der Schweiz kennt, weiß warum. Viele deutsche Läden nahe der Schweizer Grenze leben davon. Aber auch Gasthäuser. 

Nicht nur Simone Peter fürchtet um den kleinen Grenzverkehr. Auch der bayerische Innenminister. Er schlug sogar vor, dass es Ausnahmen geben solle: In den grenznahen Landkreisen solle es keine Maut geben. Klingt irgendwie vernüftig. Aber König Horst I. funkte gleich dazwischen und ließ wissen, dass nicht jeder seinen Senf dazu geben soll! Auch nicht der Innenminister! 

Und noch jemand malte das Schreckgespenst eines Bürokratiemonsters an die Wand, der Bundesfinanzminister. Der Zoll müsse dann 50 Millionen neue Bescheide ausstellen. Wieso? Na, wegen der Maut! Und dabei hat der Zoll schon viel zu tun - allein die Kontrollen wegen des Mindestlohns! 

Ein SPD-Abgeordneter im EU-Parlament nennt die Maut-Pläne eine "Schnapsidee". Und Schnaps habe im Verkehr nichts zu suchen! 

Aber das alles ficht König Horst I. nicht an. DIe Maut kommt, auch beim kleinen Grenzverkehr! Es wird keine Ausnahmen geben. Und wenn die Wirtschaft in den grenznahen Gebieten dann dahinsiecht - das macht nichts aus. Hauptsache - die Maut kommt! Basta! 


Veröffentlicht am 22.11.2013 von DavidLovesNY

Wurde deshalb der damalige Verkehrsminister ausgewechselt und durch den damaligen CSU-General ersetzt? Aber die Maut ist geblieben! 


Übernommen von OverBlog


Donnerstag, 3. April 2014

GLOSSE: Schäuble klärt Schüler auf - Putin der russische Hitler?

An sich ist es ja löblich, wenn ein Bundesfinanzminister auf Schulveranstaltungen auftritt und das politische Zeitgeschehen erläutert. Aber er sollte bei der Wahrheit bleiben. Natürlich hat es so ein Finanzminister sehr schwer, da hat sich der Westen darauf geeinigt, Russland ganz fies darzustellen. Und ganz besonders fies muss dann der Präsident der russischen Föderation sein - Wladimir Putin. 

Da müssen dann die armen Schüler erfahren, dass der Putin ein Räuber ist, der die Halbinsel Krim geraubt hat. Und Schäuble versteigt sich zudem irren Vergleich: Putin habe wie Hitler gehandelt. Und was passiert? Alle nicken. Schließlich spricht der Bundesfinanzminister! Wo hat er solche Weisheiten her? Von seinem Sudoku-Computer? 


Hochgeladen am 29.02.2012 von technics1000

Vielleicht sollte Schäuble in ein Geschichtsbuch schauen, bevor er Russland und die Russen mit einem solch irrsinnigen Vergleich beleidigt! Gerade Russland hatte Millionen von Opfern im Vaterländischen Krieg zu beklagen! Und dann kommt ein deutscher Finanzminister daher und behauptet vor Schülern, dass Putin widerrechtlich die Krim besetzt hat - genau wie Hitler das Sudetenland. 

Kein Wunder, dass Moskau sehr verärgert reagiert und gleich den neuen deutschen Botschafter einbestellt! Der kann zwar nichts für die Fehlleistung des Finanzministers - aber er muss den berechtigten Protest Russlands entgegennehmen. Wenn das keine Blamage füür dieses Deutschland ist! 

Und Schäuble sollte mal seinen Sudoku-Computer weglegen und sich schlau machen - über die Halbinsel Krim. Die immer schon zu Russland gehörte. Bis Nikita Chruschtschow sie der Ukraine vermachte. Keiner weiß genau warum. Vielleicht weil er aus der ukrainischen Stadt Kalinowka stammte? 

Und Schäuble sollte sich schlau machen, dass es auf der Krim ein regionales Parlament gab und gibt und dass die Bevölkerung in einem Referendum abstimmte, ob sie zu Russland will! Die Bewohner der Krim entschieden in einer gültigen Abstimmung, dass sie zurück nach Russland wollen. 

Wer dies mit der Besetzung Sudetenlandes durch Hitler vergleicht, dessen Hirn muss schon ziemlich verwirrt sein. Vielleicht hat er zu oft Sudoku gespielt? 

Wie lange will die Kanzlerin noch an einem solchen Finanzminister festhalten? Hat sie Putin angerufen und sich für Schäubles Tritt ins Fettnäpfchen entschuldigt? Das wäre das Mindeste gewesen! 

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 12. Februar 2014

Glosse: Ihr müsst alle sparen - auch die Abgeordneten!

Da gibt es Weise - also Menschen die angeblich besonders klug sind wie den Christoph Schmidt. Das ist ein Wirtschaftsweiser - der ist besonders zuständig für die Wirtschaft. Und der deutschen Wirtschaft geht es gut! Sagt die Kanzlerin. Das gilt aber nicht mehr fürs Alter. Sagt der Wirtschaftsweise. Grund: DIe Bürger sparen zu wenig! 

Quelle: THE HUFFINGTON POST Niedrige Zinsen, wenig Sparanreiz: Wirtschaftsweiser Christoph Schmidt warnt vor zu viel Konsum

Auch die Abgeordneten müssen sparen! Manche sammeln ja Bildchen von nackten Jungs. Und die Preise für diese Bildchen sind gestiegen. Besonders wenn sie aus Kanada kommen. Da bleibt nicht mehr viel übrig fürs Alter! Auch andere Abgeordnete des Bundestags haben Probleme mit dem Sparen fürs Alter - deshalb haben sie zusammengehalten und gemeinsam die Diäten erhöht - gleich um runde 1.000 Euronen. Nur die LINKEN waren wieder die Spielverderber und dagegen! 

Warum gleich so viel? Das müssen wir verstehen: Das ist doch immer ein so großer Aufwand! So eine Erhöhung. Also lieber gleich um eine runde Summe erhöhen als nur um ein paar Euronen. 

Und auch die Langzeitsarbeitslosen erhalten mehr - ja mehr als einen Euro - im Monat! 

Irgendwie überzeugen mich die Worte des Wirtschaftsweisen nicht so richtig. Wieso sparen die Deutschen nicht mehr so viel?  

Vielleicht, weil sie zu den Banken kein Vertrauen mehr haben? Das ist doch verständlich! Wenn unser Bundesfinanzminister mit dem IWF zusammenarbeitet und ankündigt, dass es eine Zwangsabgabe geben wird - für die Rettung der notleidenden internationalen Großbanken? 

Da ist es doch nur zu verständlich, wenn sich immer mehr Verbraucher sagen: Da leiste ich mir noch etwas, bevor die Raubritter vom IWF mir meine Konten ausrauben! 

Aber das hat sich wohl noch nicht bis zu den Wirtschaftsweisen herumgesprochen. 


Veröffentlicht am 22.01.2014 von Beatrix von Storch

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 13. November 2013

Dr. Wolfgang Schäuble und seine Haftungskaskade

Der Sudoku-Spieler
Es ist schon erstaunlich, zu welchen Wortungetümen Finanzminister greifen, wenn es um die Rettung einer Bank geht! Wer bezahlt, wenn eine Bank Pleite macht? Dann greift eine Haftungskaskade! Was soll das bedeuten? Wer bezahlt dann die von der Bank angehäuften Schulden? Klar, die Haftungskaskade: 

  1. Die Eigentümer der Bank
  2. Die Inhaber von Anleihen der Bank
  3. Die Bankkunden mit ihren Guthaben oberhalb der Einlagensicherungsgrenze
  4. Die Steuerzahler

Wenn also eine Bank zahlungsunfähig ist, dann werden an dritter Stelle die Bankkunden für die Schulden aufkommen müssen. Das müssen wir uns mal so richtig vorstellen: Da zockt eine Bank auf Teufel komm raus und verzockt sich und kann ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Wenn dann die Besitzer nicht zahlen können, dann kommen die Bondholder dran. Und wenn die auch nicht mehr zahlen können, dann kommen die Bankkunden an die Reihe, also Menschen, die ihr sauer verdientes Geld dieser Bank anvertraut haben! 

Das bedeutet doch: Da haben Zocker im Auftrag der Bank gezockt, wenn es gut lief, dann kassierten sie die berühmt-berüchtigten Boni ein. Und wenn sie sich verzockt haben, also alles verspielt haben, dann müssen die Bankkunden dafür gerade stehen! Obwohl sie gar nicht gezockt haben! 

Aber es geht noch weiter: Für den Fall, dass auch die Bankkunden die Bankschulden ncht bezahlen können, dann sind die Steuerzahler dran! Wirklich, die Steuerzahler!  Auch wenn sie nicht Kunde einer solchen Bank sind! 

Das bedeutet doch: Die Banken wollen ohne Risiko zocken. Gewinnen sie, dann  streichen sie den Gewinn ein und reden nicht darüber. Verlieren die Banken, dann wird bei den eigenen Kunden und wenn das nicht reicht, bei den Steuerzahlern abkassiert! 

Die Banken wollen und müssen nicht für den selbst verschuldeten Verlust aufkommen. Im schlimmsten Fall zahlen die Steuerzahler! Ja, diese Ungeheuerlichkeit gab jüngst Bundesfinanzminister Schäuble zu - allerdings sehr unverständlich! 


Veröffentlicht am 08.11.2013 von exzombieschaf

Zum Nachlesen:

Quelle: MsW 2014 – mit der Haftungskaskade beginnt der Raubzug gegen unser aller Geld:  "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter  Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." (Jean-Claude Juncker)

Und was sagt die größte Oppositionspartei, die SPD, dazu? Frau Andrea Maria Nahles - die Generalsekretärin der SPD? Sie singt - im Parlament! Ja, sie singt den Abgeordenten etwas vor - ein Kinderlied!


Veröffentlicht am 03.09.2013 von Hans Peter

Ich sage nur: Wie passend! Veralbern kann ich mich auch alleine! 

Und ich frage mich auch: Was machen die Banken, wenn es einen Run auf die Banken gibt? Wenn alle Kunden zu ihrer Bank rennen und ihre Guthaben abheben wollen? Alle! Dann kann ja die EU auch nicht die geplante - angeblich einmalige - Zwangsabgabe von zehn Prozent vom Vermögen einziehen! Weil das Geld im Sparstrumpf steckt oder im Haustresor liegt ...

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 12. November 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 13.11.2013 - Schäuble - Bank - Geld - Nahles - singt

Heute, am 13.11.2013 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 08:39 Uhr wechselt er in den Widder

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "säen" konnten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzlammer - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Quadrat zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planung
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • lange Reisen in Richtung Süden
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 08.11.2013 von exzombieschaf


Veröffentlicht am 03.09.2013 von Hans Peter

Freitag, 8. November 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 09.11.2013 - Merkel und Schäuble betrügen Wähler!

Heute, am 09.11.2013 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Steinbock. Da ist er im Exil, wir werden weniger als sonst von seiner Wirkung spüren. Um 00:30 Uhr wechselt er in den Wassermann

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. 

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "säen" konnten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Quadrat zum Merkur: warnt uns vor übereiltem Handeln!
  • Mars im Sextil zum Saturn: Wir sind sehr ausdauernd.
  • Mond im Sextil zum Uranus: wir haben ein glückliches Händchen bei unseren Vorhaben.
  • Merkur im Trigon zum Neptun: unsere Pläne und Hoffnungen werden Realität.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 08.11.2013 von DieBananenrepublik

Montag, 2. September 2013

GLOSSE: Wer soll das bezahlen? - Bundesbänker Jens Weidmann weiß es ...

Ja, wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? Wer hat soviel Pinkepinke, wer hat soviel Geld? Schon 1949 sang Jupp Schmitz dieses Liedchen:


Hochgeladen am 30.12.2008 annanthrax

Diese Frage stellten sich auch Kanzlerin Merkel und ihr Finanzminister Schäuble. Was hatten sie alles bestellt? Oder besser gesagt - angestellt? Schuldenmilliarden über Schuldenmilliarden wurden angehäuft! Längst ging der Überblick verloren. Der Finanzminister kann kaum noch schlafen. Was tun? Na klar! Da gibt es den Jens Weidmann, den Präsidenten der Bundesbank! Der soll gefälligst nachdenken! Dafür wird er ja bezahlt!

Und als Bänker kommen für ihn überhaupt nicht die Banken als Zahler in Frage. Auch wenn sie sich dumm und dämlich verdient haben, als sie notleidenden Staaten Geld liehen, solange bis diese Staaten nicht mehr die Zinsen dafür bezahlen konnten. Dann fingen die Banken zu jammern an: Wir verlieren unser ganzes liebe Geld!

Da wurde bei der Bankenkrise in Zypern etwas ausprobiert: Die Bankkunden sollten zahlen! Und die Banken wurden für fast drei Wochen zugesperrt, damit die Kunden nicht ihre Ersparnisse abheben und aus Zypern flüchten konnten. Dann waren die zypriotischen Bankkunden mürbe genug und ließen es zu, dass ihre Bankguthaben geplündert wurden - von den Banken. Und damit wurden dann Schulden bezahlt, die nicht die Bankkunden angehäuft hatten.

Aber dieser Raub an den Ersparnissen hat funktioniert. Das war sozusagen die Generalprobe. Also schlug Jens W. der Kanzlerin und dem Finanzminister vor: Die Bankkunden müssen bezahlen. Das geht dann ganz einfach: Das Geld liegt ja schon auf den Banken, dann wird es einfach woanders hinverschoben - und der Bankkunde kann nichts machen.

Aber die Kanzlerin hatte ihren sozialen Tag und murmelte: Ist das nicht ungerecht, nur die Bankkunden für die Schulden anderer blechen zu lassen? Ihr Finanzminister nickte, ja, das ist wirklich ungerecht! Wir müssen erreichen, dass die großen Banken und die großen Konzerne auch an der Schuldentilgung beteiligt werden. 

Da hatte der Finanzminister eine Idee: Über die Steuern! Ja, in den Finanzämtern haben wir ja die Einnahmen und Gewinne der Banken und der Konzerne erfasst. Und ein Beraterchen fügte hinzu, eigentlich müssten wir alle Steuerzahler an der Schuldentilgung beteiligen, nicht nur die Großen, sondern auch die Kleinen. Sonst sei das höchst ungerecht! Immer nur die Großen und Reichen!

Das leuchtete der Kanzlerin ein. Und ihrem Finanzminister. Beide hatten ihren sozialen Tag! Und so wurde es beschlossen. Und verkündet - vom Bundesbänker Jens W. Natürlich im Bänkerspeech, das verstehen die wenigsten. Vor allem die Millionen von Bürgerinnen und Bürgern. Erst wenn ihre Notgroschen und ihre private Altersversorgung sich auf ihren Konten in Luft aufgelöst haben, dann werden sich einige erinnern: 

Der Bundesbänker hatte das ja schon angekündigt! Und wir Blödiane haben Merkel wiedergewählt. Sie lassen traurig ihre Köpfe hängen und seufzen: Wir haben es nicht anders verdient!

Wer nun meint, das habe ich mir ausgedacht, irrt sich. Er lese bei den DWN nach:

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Weidmann-Plan: Der große Zahltag für Steuerzahler und Sparer kommt: Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat ein Konzept vorgelegt, wie die Risiko-Banken und die Schulden-Staaten gerettet werden sollen. Die gute Nachricht: Dieses Konzept wird funktionieren. Die schlechte Nachricht: Die Bürger werden als Steuerzahler und als Sparer bezahlen.

Ob dieses Konzept wirklich funktioniert, hängt von uns allen ab! Wir müssen ja die Merkel nicht wählen!

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 17. August 2013

GLOSSE: Finanzminister Schäuble - schlaflose Nächte und das Euro-Risiko-Spiel

In Europa läuft seit Jahren ein Spiel - 
RISIKO!
Das wird von den Finanzministern der EU-Staaten gespielt. Da gibt es Länder, die sind hoch verschuldet. Dann ruft der Finanzminister der Deutschen:
RISIKO!
Und auch die Deutschen haften für die Kredite, die den armen Ländern gewährt werden! Und wenn die armen Länder ihre Kredite nicht zurückzahlen können? Dann heißt es wieder
RISIKO!

Bald ist wieder Bundestagswahl in Deutschland! Die Kanzlerin will wieder gewählt werden! Und Griechenland braucht Geld. So kurz vor der Wahl will der Finanzminister kein Geld mehr geben. Es sieht ja so aus, dass Griechenland nicht einmal die Zinsen für die bereits erhaltenen Kredite bezahlen kann. Also die klassische Pleite eines Staates. 

Dann gibt es in diesem Spiel noch eine Variante - 
SCHULDENSCHNITT!
Das bedeutet, dass die Gläubiger - allen voran die Deutschen - auf ihr Geld verzichten müssen. Ja, da werden mit einem Fingerschnippen Milliarden von Steuergeldern verbrannt. Die lösen sich einfach in Luft auf. Deshalb will der Finanzminister der Deutschen und die deutsche Kanzlerin die Mitspieler daran hindern, dass sie
SCHULDENSCHNITT
ausrufen.

Nur die Opposition gibt keine Ruhe. Sie will wissen: Wieviel Milliarden Euronen hat Deutschland bisher verzockt - in diesem Spiel? Wie hoch ist das gesamte
RISIKO
für Deutschland. In schlaflosen Nächten rechnet der Finanzminister hin und her - er kommt auf eine Zahl und nennt sie der Opposition. Die nimmt sie zur Kenntnis und schreibt sie auf.

Die Opposition hat ein funktionierendes Gedächtnis. Sie erinnert sich an Zahlen, die der Finanzminister kurz zuvor genannt hat. Und sie stellt fest: Die neu errechnete Zahl des Finanzministers ist ja dreimal so hoch wie die kurz zuvor errechnete!

Der Finanzminister ist sauer! Er fühlt sich in seiner Ehre verletzt! Schließlich ist er der Finanzminister!

Quelle: Frankfurter Allgemeine Schäuble: Gesamtrisiko beträgt 310 Milliarden Euro: Insgesamt betrage der höchstmögliche Haftungsbetrag unverändert 310 Milliarden Euro, sagte Schäubles Sprecherin in Berlin. Dies ist mehr als dreimal soviel, wie das Ministerium kürzlich als aktuelle Risiken angegeben hatte.

Und dann gibt es eine besonders freche Oppositionspartei, die AfD, Alternative für Deutschland, deren Sprecher Bernd Lucke sagt: "Angesichts dieser Zahlen kann einem schon schwindelig werden - insbesondere da sie jede Woche steigen." Und deshalb will diese AfD bei diesem Euro-Spiel nicht mehr mitspielen und aussteigen. Frei nach dem Motto:
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

Und
SCHULDENSCHNITT
für Griechenland - das darf vor der Bundestagswahl nicht gespielt werden, die Kanzlerin ist dagegen. Nach der Wahl - ja, dann lässt sich darüber reden. Dann darf eine andere Spielvariante gespielt werden: 
ALTERNATIVLOS!

Und noch jemand spielt mit: Ein Institut. Das hat besonders schnelle und besonders genaue Rechner. Und das kommt zu folgendem Ergebnis: Unter der Annahme, dass der Euro zusammenbricht und die Krisenländer inklusive Spanien und Italien zahlungsunfähig werden, kommt das Institut nach seiner neuesten Berechnung auf 533 Milliarden Euro Verluste für Deutschland. 

Und dieses Ifo-Institut geht noch weiter: Wenn die Krisenländer in Konkurs gehen, nachdem alle zugesagten Hilfsmittel ausgezahlt wurden und das Ausleihvolumen des ESM ausgeschöpft ist, ergibt sich nach Ifo-Berechnung im Falle der Fortexistenz des Euro ein maximaler deutscher Verlust von 637 Milliarden Euro. 

Davon will jedoch das Finanzministerium nichts wissen. Grund: Dann ist das Euro-Spiel ja aus! Und was machen dann all die Euro-Politiker? 

Nur das, was sie bisher gemacht haben: Sie erfinden einen 
EURO 2!
Es sei denn, wir Wählerinnen und Wähler schicken diese Euro-Politiker bei der Wahl alle nach Hause!


Veröffentlicht am 10.08.2013 von Florian Jäger

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 23. Juli 2013

Alle Wetter! - Bürgerzeitung für den Südwesten!

Heute erhielt ich Post, mit einer Vorabauflage einer neuen Ausgabe der Bürgerzeitung Alle Wetter! Nicht nur für Leser im Südwesten der Republik, sondern bundesweit! Die große Ausgabe wird - passend zur Bundestagswahl - im August /September 2013 erscheinen! Wer sich schon vorab informieren möchte, kann bereits in die Homepage von Alle Wetter! schauen:



Es geht um das äußerst umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21. Leider ist dieses Großprojekt für Größenwahnsinnige so groß geworden, dass es nicht nur die Bürgerinnen und Bürger im Südwesten dieser Republik interessiert, sondern alle Bürgerinnen und Bürger dieser Republik! Grund: Es geht um die Verschleuderung von Milliarden!

Und vergessen wir nicht, diese Bundesrepublik ist immer noch Eigentümer der Deutschen Bahn. Das bedeutet doch die Deutsche Bahn gehört uns allen! Wikipedia schreibt:

Quelle: Wikipedia Eigentümerstruktur Deutsche Bahn: Das Grundkapital des Unternehmens beträgt 2,15 Milliarden Euro und ist in 430 Millionen auf Inhaber lautende, nennwertlose Stückaktien eingeteilt. Die Bundesrepublik Deutschland ist Inhaber aller Anteile. 
Da der Bund alle Anteile beibehält und kein Handel damit stattfindet, handelt es sich aufgrund der Eigentümerstruktur um ein privatrechtlich organisiertes Staatsunternehmen.

Und wenn also in Stuttgart ein Wahnsinnsprojekt für Wahnsinnige zelebriert werden soll, dem viele Milliarden Euronen geopfert werden, dann geht das uns alle an! Auch die Bundeskanzlerin. Und den Finanzminister! Diese beiden ermahnen ja immer wieder gerade die Griechen, dass sie mehr sparen müssten. Und selbst? 

Wie schmeißt diese Bundesrepublik mit Milliarden um sich, wenn es um die Deutsche Bahn geht! Ganz besonders, wenn ein Bahnhof verbuddelt werden soll, damit die frei werdende Fläche mit Einkaufszentren bepflastert wird! Immobilienhaie rieben sich schon voller Vorfreude die Hände angesichts des Profites. 

Leider klappt es mit diesem Monsterprojekt nicht so, wie sich die "Macher" vorgestellt und ausgedacht haben! Und die Kosten steigen und steigen! Was heißt steigen? Sie explodieren!

Wie können sich Bundeskanzlerin und Finanzminister noch vor die Griechen hinstellen und sie auffordern zu sparen?! Leute, wenn die Griechen mitbekommen, was mit der Deutschen Bahn los ist, wie da Steuermilliarden verbrannt werden, dann schicken sie euch das nächste Mal nach Hause! 

Es gilt immer noch: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

Sicher wissen die Griechen bereits, wie sehr die Deutschen Milliarden von Euronen aus dem Fenster werfen. Deshalb waren sie auch so wütend auf den deutschen Finanzminister:


Veröffentlicht am 18.07.2013 von Euronews

Verständlich, dass die Griechen sauer sind! Da kommt der deutsche Finanzminister zu Besuch und bringt kein Gastgeschenk mit! Ist es schon derart schlimm mit Deutschland bestellt, dass die Deutsche Bahn noch mehr Milliarden frisst? Jedenfalls macht ihr euch in Griechenland keine Freunde!

Übernommen von Over-Blog

Montag, 22. Juli 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 23.07.2013 - Piratenpartei - Schäuble - Griechenland

Heute, am 23.07.2013 steht der abnehmende Mond im Wassermann

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus voller Reichtümer - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond im Quadrat  zum Saturn: warnt uns vor Lügen!
  • Mond im Sextil zum Uranus: schenkt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Schaffen einer guten Ausgangsbasis
  • Umbauten und Umordnen
  • Verträge
  • Investitionen
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 18.07.2013 von Piratenpartei Augsburg


Veröffentlicht am 21.07.2013 von Halktv Haber

Donnerstag, 11. Juli 2013

Schlechte Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft: Praktiker pleite

Die schlechten Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft reißen nicht ab: Erst der Einbruch der deutschen Exportzahlen und jetzt die Nachricht: 


Praktiker insolvent!

Soso, die Praktiker-Baumärkte sind zahlungsunfähig. Die Banken haben ihren Daumen nach unten gesenkt:

Quelle: REUTERS Sanierung gescheitert - Baumarktkette Praktiker pleite: Frankfurt/Mülheim (Reuters) - Rund 20.000 Mitarbeiter von Praktiker müssen nach der Pleite der Baumarktkette um ihren Arbeitsplatz bangen.

Da haben wir es wieder: Wer bezahlt die Zeche für eine verfehlte Wachstumspolitik? Wieder die Arbeitnehmer. Allein 15.000 Jobs in Deutschland sind von der Praktiker-Pleite betroffen. Das bedeutet für viele: Erst Arbeitslosengeld I und dann der unaufhaltsame Sturz in die Armut - unter der Knute von König Hartz dem Vierten!

Und wer soll alles schuld sein an dieser Pleite? Das verregnete Frühjahr! Und die ständigen Rabattaktionen wie "Alles um 20 % billiger!". Nein das waren nicht die Gründe für diese Pleite:

Diese Baumarktkette hat sich schlichtweg überdehnt. Da wurden in anderen Ländern Praktiker-Baumärkte eröffnet. Beispielsweise in Griechenland. Gerade in Griechenland! Wer kann dort noch Baumaterial kaufen? So gut wie niemand. Viele griechischen Familien sind froh, wenn sie täglich etwas zu essen bekommen.

Und auch in Deutschland sitzt das Geld der Verbraucher längst nicht mehr so locker wie früher. Eine Wirtin erzählte mir: Früher kamen zu mir Gäste, die jede Woche essen gingen. Jetzt nur noch alle zwei Wochen ...

Grund für diese Zurückhaltung sind die inflationären Preise - gerade für Lebensmittel! Wenn Gurken teurer sind als Fleisch?! Immer stärker macht sich diese verfehlte Energiepolitik bemerkbar: Wer übers Land fährt, sieht meist nur noch diese Monokultur von Maisfeldern - kaum noch Getreide, kaum noch Kartoffeln. Dabei schneiden sich die Landwirte ins eigene Fleisch: Diese alljährliche Monokultur lässt die Böden auslaugen, die Spritzmittel verseuchen das Grund- und damit das Trinkwasser!

Nur davon spüren die für diese Misere verantwortlichen Politiker nichts - sie leben in ihren Parallelwelten. in denen sie ihre Potemkinschen Dörfer bauen. Die raue Wirklichkeit schaut ganz anders aus! Und was sagen zur Praktiker-Pleite die zuständigen Minister? Was sagt der Vizekanzler und Wirtschaftsminister? Für Pleiten hat er keine Zeit - mit Negativem gibt er sich nicht ab, das schadet seinem Image!

Und die Kanzlerin und ihr Finanzminister blasen weiterhin in das Horn der Einsparungen: Den Griechen dröhnen derzeit wieder die Ohren: Ihr müsst noch mehr einsparen, damit der Euro gerettet wird! Wo sollen die Griechen denn noch einsparen? Und wohin fließen die Milliarden, die die Superbank ESM in Luxemburg den Griechen zukommen lässt? 

Kommt das bei den notleidenden Griechen an? Nicht die Bohne! Das versickert im Geflecht der angeblich notleidenden Banken ...

Wie lange werden sich die Griechen und andere Länder noch derart verschaukeln lassen? 

Dass diese EU alles andere als demokratisch ist, zeigt auch das Beispiel Lettland: Nur ein Drittel der Letten ist für den Beitritt zur Eurozone - trotzdem trat Lettland bei! Ist das die neue Demokratie? Nicht das gesamte Volk bestimmt - sondern nur ein Drittel! Und was sind die anderen zwei Drittel? Ja, die gehören zu den "Überflüssigen", die braucht diese EU-Bankokratie nicht!

Bald dürfen die Deutschen wieder einmal ihre Kreuzchen auf den Wahlzetteln machen - sind diese Euro-süchtigen Parteien noch wählbar? Wohl kaum!

Jetzt, sogar der als Mister Euro geltende Ministerpräsident von Luxemburg - Jean-Claude Junker - musste gestern seinen Rücktritt ankündigen! Er - der sonst den Euro symbolisierte! Wenn das kein schlechtes Omen ist! Für die Zukunft des Euro! 

Quelle: FAZ Juncker reicht Rücktritt ein: Juncker kündigte an, er werde an diesem Donnerstag seinen Rücktritt beim Großherzog einreichen.

Damit ist die Euro-Gruppe "kopflos" geworden. Bereits am 22. September 2012 schrieb ich die Glosse  Die neue Völkerwanderung nach Luxemburg: Aber gleich mit solchen Gehältern um sich schmeißen?! Tja, da zeigt sich die vorausschauende Weisheit der Gouverneure: Sie haben gleich die erwartete Inflation des Euro einkalkuliert - deshalb diese hohen Mindestgehälter für Hilfskräfte und Praktikanten! In kurzer Zeit kommt sowieso eine Hyper-Inflation. Und dann ist der Euro nicht mehr das Papier wert, auf dem er gedruckt wird.

Wann werden diese Euro-Fetischisten unter den Politikern einsehen: 


Euro-Land ist abgebrannt!

Höchstwahrscheinlich erst dann, wenn es zu spät ist!


Veröffentlicht am 27.09.2012 von Rita Weiß

Und so schaut ein leerer Praktiker-Baumarkt aus: Leute, da haben Menschen gearbeitet! Die wurden alle weggeschmissen - die allermeisten werden Opfer von Hartz IV - aber sie erscheinen nicht in der Arbeitslosenstatistik. Grund: Die Jobcenter denken sich immer neue Schikanen aus und sanktionieren auf Teufel komm raus! Was mit den Betroffenen geschieht, ist doch denen egal! Hauptsache, diese Arbeitslosen verschwinden aus den Statistiken!

Damit der unweise Weise von der Bundesagentur für Arbeit verkünden kann: "Der deutsche Arbeitsmarkt ist stabil!" Ob der das selbst glaubt? Bestimmt! Er lebt auch in einer Parallelwelt - vollgestopft mit Potemkinschen Dörfern:


Veröffentlicht am 10.11.2012 von AlltagLive

Dienstag, 9. Juli 2013

Deutschland: Export-Weltmeister? Das war einmal!

Gestern meldete BORLIFE.DE unter anderem: 


Exportzahlen von Deutschland
brechen ein!

Quelle: borlife.de Außenhandel: Exportzahlen von Deutschland brechen ein: Die deutsche Wirtschaft ist im großen Maße vom Außenhandel abhängig, doch dieser befindet sich derzeit in einer Schwächephase: Die Exportzahlen sanken im Mai um mehr über zwei Prozent und überraschten damit Analysten und Experten – der größte Einbruch seit dreieinhalb Jahren.

Hört, hört! Da verkünden uns die Mainstreammedien immer das Märchen, dass es mit der deutschen Wirtschaft aufwärts geht! Genau das Gegenteil ist der Fall! Grund: Die südlichen EU-Länder werden weiterhin von den EU-Technokraten immer mehr gezwungen, immer mehr zu sparen! Ja, so soll Portugal wieder Tausende Staatsbedienstete entlassen - das forderte auch der deutsche Finanzminister Schäuble! Und die Kanzlerin. 

Beide sind immer noch Einsparungsfetischisten! Sie wollen damit den Euro retten. Sie wollen nicht einsehen, dass der Euro - diese Monopolywährung - nicht zu retten ist! Wenn immer mehr Menschen arbeitslos sind und werden, die kaufen keine deutschen Produkte mehr! Weil sie kein Geld haben! Also bricht die deutsche Exportwirtschaft ein!

Die nächste Gefahr für Deutschland ist die geplante Freihandelszone mit den USA. Und wieder wiederholt sich das Spielchen: Die Kanzlerin begrüßt und beklatscht diese geplante Freihandelszone! Dabei warnen die Fachleute die deutsche Politik davor - an der geplanten Freihandelszone profitieren die USA - auf Kosten Deutschlands!

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Studie: Neue Freihandels-Zone mit den USA geht auf Kosten Deutschlands: Ein umfangreiches Freihandelsabkommen mit den USA würde extrem negative Auswirkungen auf den deutschen Export haben. Das Außenhandels-Volumen mit Großbritannien und Ländern der Eurozone würde um durchschnittlich 30 Prozent zurückgehen.

Eine Studie der Bertelsmannstiftung straft die hohlen Versprechungen der Kanzlerin Lügen! Genau das Gegenteil wird der Fall sein: der Export Deutschlands in andere Länder wird massiv einbrechen! Auch wenn die Kanzlerin das Gegenteil behauptet!

Wenn es wirklich zu dieser Freihandelszone kommen sollte, dann ist das Todesurteil über diese Deutschland GmbH gefällt! Der allergrößte Profiteur werden dann die USA sein. Und die Deutschen dürfen sich dann einreihen in die Armutsschlangen der südlichen (EU-)Länder!


Veröffentlicht am 14.07.2012 von antikriegTV

Übernommen von Over-Blog

Montag, 3. Juni 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 04.06.2013 - Dieter Hildebrandt über Schäuble

Heute, am 04.06.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Widder. Um 17:53 Uhr wechselt er in den Stier. Da ist der Mond erhöht - wir werden mehr als sonst von seiner Wirkung spüren. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Trumpf Nr. V - der Hierophant - zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternbild der Hyaden - für mich ein gutes Zeichen. 

  • Mond im Sextil zum Jupiter: verspricht uns materielle Gewinne.
  • Mond im Sextil zur Venus: sehr gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist ehe ungünstig für 

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Dieter Hildebrandt - über Wolfgang Schäuble
Veröffentlicht am 03.06.2013 von Demo Kratie

Mittwoch, 22. Mai 2013

GLOSSE: Der Todeskuss der Angela M. - Blog von Kiat Gorina

Es gibt ja Mafia-Organisationen, da gibt es ein besonderes Ritual: Wenn da ein Mensch ermordet werden soll - aus welchen Gründen auch  immer, dann erhält das Opfer vorher einen "Todeskuss"! Dann weiß es, was die Stunde geschlagen hat. Aber was hat das mit Angela M. zu tun? Angela M. hat doch überhaupt nichts mit der Mafia zu tun!

Das muss wirklich gesagt werden! Aber, da gibt es doch eine Professorin, die hat sogar ein Buch geschrieben: "Die Patin". Und sie meint damit wirklich die derzeitige Bundeskanzlerin!

Quelle: GLOSSE: Wer regiert Deutschland?

Aber vielleicht hat diese Professorin das nicht so ernst gemeint? Doch, sie hat es wirklich ernst gemeint! Und dieses Buch ist wirklich in Deutschland gedruckt worden. In Deutschland nicht - da hat sich wohl kein Verleger getraut! Aber ein Schweizer Verlag - der hat sich getraut!

Trotzdem, die Bundeskanzlerin lässt keine Menschen ermorden. Und sie küsst auch nicht vorher! Das ist alles ein ganz übler Stuss!

Vielleicht im übertragenen Sinn? Ersetzen wir Todeskuss mit "Vertrauen". Was passiert mit einem Politiker, dem die Kanzlerin ihr Vertrauen ausspricht?

Da schreibt doch die Süddeutsche Zeitung:

Quelle: Süddeutsche.de Gefährten der Kanzlerin: Wem Merkel vertraut, der tritt ab: 26. November 2009: Angela Merkel spricht Arbeitsminister Franz Josef Jung, der zuvor Verteidigungsminister war, im Zusammenhang mit der Kundus-Äffäre ihr Vertrauen aus. Und 27. November 2009: Franz Josef Jung tritt als Konsequenz aus der Kundus-Affäre zurück.

Naja, das ist ein Einzelfall! Wirklich? Wie war das mit dem damals noch gegelten Freiherrn von und zu Guttenberg? Dem sprach sie doch auch ihr "volles Vertrauen" aus. Und zwei Wochen später musste er zurücktreten.

Oder Christian Wulff - der damalige Bundespräsident? Da ließ die Kanzlerin verkünden. er genieße ihr "volles Vertrauen"! Und sechzig Tage später trat er zurück. Also, wenn das kein Zufall ist!

Und was ist mit dem damaligen Umweltminister Norbert Röttgen? Er verlor die Wahl in NRW. Ihm sprach die Kanzlerin kein Vertrauen aus, aber sie sprach von der "Kontinuität im Amt" - was immer das auch heißen mag! Und dann trat Röttgen zurück - und ward auf der politischen Bühne nicht mehr gesehen.

Und auch ihre angeblich beste Freundin - die damalige Bildungsministerin Annette Schavan, sie genoss das "volle Vertrauen" der Kanzlerin und musste zurücktreten. Zuviel der Zufälle! Dahinter steckt doch System! Aber welches.

Trifft es jetzt auch den derzeitigen Verteidigungsminister Thomas de Maizière? Da sprach die Kanzlerin ihrem dritten Verteidigungsminister auch ihr "volles Vertrauen" aus. Muss der jetzt auch schon seine Koffer packen? Lässt sie ihn über eine unbemannte Drohne stolpern, die nicht fliegen darf?

Ja, die Kanzlerin vertraut auch immer noch dem Euro? Trotz Euro-Krise! Die "Partei der Vernunft" berichtet gar:


Hochgeladen am 23.05.2011 von Filmonauten

Also, wenn die Kanzlerin wirklich dem Euro auch ihr Vertrauen ausgesprochen hat, dann wird es für die Banken allerhöchste Zeit, ihre "Notwährung" aus dem Keller zu holen ...

Notwährung? Ja so etwas gibt es wirklich! Das sagt jedenfalls Dirk Müller - auch Mister Dax - genannt. Er hat ja auch ein kluges Buch geschrieben, da steht drin, dass Griechenland in Wirklichkeit stinkreich ist, weil es auf unheimlich viel Erdöl und Erdgas sitzt:


Veröffentlicht am 19.05.2013 von DieBananenrepublik

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 9. Mai 2013

Schuldenkrise in Europa - Denn sie wissen nicht, was sie tun - Blog von Kiat Gorina

Wer weiß nicht, was er oder sie tut? Sogenannte Starökonomen wie beispielsweise Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart - Rogoff war früher Chefökonom beim IWF und Reinhart seine Stellvertreterin beim IWF - dem internationalen Währungsfond. Beide veröffentlichten eine Studie "Growth in a Time of Debt", da befassen sie sich mit dem Wachstum und der Staatsverschuldung. 

Quelle: American Economic Review Growth in a Time of Debt

Reinhart ist Co-Autorin an der renommierten Harvard-Universität. Also stimmen die Ergebnisse dieser Studie. Diese Studie ist ja auch garniert mit vielen bunten Grafiken, das muss ja stimmen. Auf nur sechs Seiten kommen die Autoren zum Ergebnis: Wenn die Staatsverschuldung 90 % des BIP (Bruttoinlandsprodukt) übersteigt, bricht das Wachstum ein!

Das war natürlich ein Warnschuss für viele Wachstumsprediger - gerade in der EU. Und eine einfache Regel: Mehr als 90 % Schulden, das bedeutet kein Wachstum mehr! Kein Wachstum mehr! Das war ja ein Schock für die EUrokraten! Diese EU hat ja einen Gott oder besser Götzen, den sie rund um die Uhr anbetet: sein Name heißt WACHSTUM!

Und schon wurden rigide Sparprogramme gestartet - vor allem in den hoch verschuldeten südlichen EU-Ländern. Und mit diesen Sparprogrammen wurde das Wachstum behindert, nicht gefördert. Die Wirtschaftskrise, die seit drei Jahren dauernde Rezession, trifft jetzt auch Deutschland, vor allem die Autohersteller in Deutschland. Der Absatz von deutschen Autos in den südlichen EU-Ländern ist eingebrochen.

Und das Tollste kommt noch: Andere Wissenschaftler stellten fest, dass das Ergebnis 90 % Schuldengrenze auf Rechenfehlern beruht. Die Autoren dieser Studie geben das sogar zu - sprechen allerdings von Anwendungsfehlern bei Excel. Sogar WELT berichtet über diese traurige Wahrheit:

Quelle: DIE WELT 18.04.13 Rogoff-Studie Europas Sparpolitik sitzt bösem Rechenfehler auf

Und die Sendung Monitor griff diesen Skandal ebenfalls auf:


Veröffentlicht am 03.05.2013 von Mario Schlüns

Das müssen wir uns mal vorstellen: Da geben zwei angeblich renommierte Ökonomen eine Studie heraus, in der sie vorschreiben, dass die Verschuldung immer unter 90 % bleiben muss. Und unsere Politiker plappern das nach - auch die Kanzlerin der Deutschen und ihr Finanzminister plappern. Und die Politik fährt die EU wirtschaftlich an die Wand.

Und zerstört die Zukunft von vielen Millionen Europäern: In Spanien ist jeder zweite Jugendliche ohne Ausbildungsplatz, ohne Arbeit!  Was haben diese Starökonomen nur angerichtet?

Und was passiert? Merkel und ihr Finanzminister wollen so weiter wurschteln. Ja, diese beiden können nur wurschteln! Und die betroffenen europäischen Völker? Wie lange lassen sie sich diese Inkompetenz gefallen? In Italien gibt es die 5-Sterne-Bewegung des Beppe Grillo. Grillo bezeichnet solche Politiker als verhaltensgestört, weil sie sich anmaßen, über Dinge zu entscheiden, von denen sie absolut nichts verstehen!

Was machen wir mit solchen Politikern? Wir schicken sie nach Hause! Die nächste Bundestagswahl in vier Monaten ist eine gute Gelegenheit!

Können wir künftig diesen Ökonomen überhaupt noch glauben? Nein, wir tun gut daran, deren Dampfblasen genau nachzurechnen! Auch wenn deren Studien von Harvard kommen! Das zeigt wieder einmal, dass diese selbst ernannte Elite sich selbst zerstört - durch die eigene Unvernunft!

Das alles erinnert mich an einen weiteren Skandal, den Skandal um eine Formel des David Dr. X. Li. Eine Formel, die - wie sich zu spät herausstellte - von Analysten zweckentfremdet wurde, um irgendwelche Bankpaiere zu bewerten. Schon damals sträubten sich anderen Wissenschaftlern die Haare. Am 13. März 2012 schrieb ich u. a.: Erinnern wir uns, 2008 gab es eine globale Finanz- und Wirtschaftskrise. Und schuld daran sollte eine mathematische Formel sein, die sich ein Dr. David X. Li ausgedacht hatte. Und zwar schon im Jahr 2000. Da veröffentlichte er im "Journal of Fixed Income" eine sogenannte Copula-Formel: ... Und bereits 2001 warnte der Mathermatiker Paul Embrechts von der ETH Zürich davor, diese Formel arglos auf die Risiken von Krediten anzuwenden. Ja, er warnte davor, dass mit der Anwendung dieser Formel gar die Wirtschaft geschädigt und eine Krise herbeigeführt werde.

Quelle: Finanzkrise 2008 - eine "mathematische" Kriegsführung von Chinas Triaden

Joseph P. Farrell konstruierte damit einen Fall von Kaltem Krieg Chinas gegen den Westen. Ich persönlich halte nichts von dieser Idee. Grund: Die Ökonomen von heute sind offensichtlich so dumm, dass sie nicht einmal Excel korrekt anwenden - geschweige eine mathematische Formel richtig einsetzen können.

Und solche Nulpen beraten unsere Politiker! Da kann doch nur Blödsinn herauskommen!


Veröffentlicht am 05.09.2012 von TheByteShowChannel

Donnerstag, 2. Mai 2013

GLOSSE: Schäubles Schimpfkanonaden und der Dreck vor der eigenen Tür - Blog von Kiat Gorina


Der Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble schimpft gerne, zum Beispiel auf die Griechen: 


Hochgeladen am 14.12.2011 von EndzeitreporterMcM

Und Schäuble glaubt auch nicht, dass auch Europa eine Rezession droht - auch nicht 2012! Und auch nicht 2013! Dabei steckt Europa seit über drei Jahren in einer Rezession - eine, die sich gewaschen hat:


Hochgeladen am 18.02.2012 von Bankokratie

Und wer hat Zypern wirklich gerettet? Wieder einmal die Sparer! Und was haben die Kanzlerin und der Finanzminister erzählt?


Veröffentlicht am 22.03.2013 von Demoband

Ja, da müssen wir uns doch fragen: Wozu leistet sich Deutschland einen Bundesfinanzminister? Eigentlich sollte er sich um die Finanzen des Bundes kümmern, zum Beispiel auch um Steuereinnahmen. Und eine der größten Steuereinnahmen ist die KfZ-Steuer. Ja, da gab es eine Föderalismus-Reform, daran war Soitzenpersonal beteiligt, wie Münterfering und Stoiber. 

Über diese Föderalismus-Reform schrieb der Stoiberfilius Dominic gar eine Doktorarbeit - an der Universität Innsbruck. Ganz koscher ging es bei dieser Doktorarbeit nicht zu. Gerüchte behaupten, die Universität Innsbruck habe den Doktortitel aberkannt. Und Sohn Dominic habe dagegen geklagt.

Aber Genaues weiß man nicht.

Aber eines ist sicher: Bei der Föderalismus-Reform wurde festgelegt: Ertrags- und Verwaltungshoheit für die KfZ-Steuer liegt seit 2009 allein beim Bund! Und nicht mehr bei den Ländern! Dafür bekommt der Bund pro Jahr über 8 Milliarden Euronen. 

Aber eines haben diese Reformer offensichtlich vergessen: den Verwaltungsaufwand! Macht nichts, da werden Planstellen geschaffen - über 1.700 neue Planstellen! Schließlich soll mit der Reform gespart werden! Aber die müssen auch besetzt werden! Womit? Mit Beamten, die bei der Bundeswehr überflüssig wurden - es gab ja auch eine Bundeswehrreform! 

Aber die wenigsten Bundeswehrbeamten wollten ins Finanzfach wechseln. Außerdem müssten sie da extra in Sachen Kfz-Steuer geschult werden! Und das kostet Zeit und Geld! Nun, wenn die ehemaligen Bundeswehrbeamten nicht wollen, da gibt es doch VIVENTO! 

VIVENTO? Noch nie gehört? Ja, diese Gesellschaft wurde ins Leben gerufen, als die Post privatisiert wurde. Da wurden viele Beamte beschäftigungslos. Aber ein Beamter muss beschäftigt werden, also wurden solche früheren Post-Beamten in VIVENTO gesteckt. Spötter erklärten die Abkürzung VIVENTO mit "Wie wenn tot!"

Und eben diese Gesellschaft soll in die Bresche springen, denn ab 2014 ist der Bund allein für die KfZ-Steuer verantwortlich! 2014? Ja, aber das ist ja schon nächstes Jahr! Stimmt! Da wird ein Heulen und Zähneklappern anbrechen!

Ja, da sollte der deutsche Bundesfinanzminister mal endlich vor der Tür seines Bundesfinanzministeriums kehren - viel Zeit hat er nicht mehr. 

Quelle: Süddeutsche.de Bund fehlt Personal zum Einzug der Kfz-Steuer

Apropos VIVENTO: Mitarbeiter dieser Gesellschaft traf ich auch mal, als es wieder Probleme mit der Freileitung zu meinem Hof gab. Und was machten diese beiden? Einer war mit einer Liste bewaffnet, der andere mit einem Akkubohrer. Und was machten sie? Bohrten sie die Leitung an? Nein, sie bohrten in jeden Masten vier kleine Löcher, und dann wurden Schilder mit Ziffern von 1 bis 7 angeschraubt. An jedem Mast ein Schildchen.

Ich wagte es dann zu fragen, wozu das gut sein soll? Antwort: Wir haben festgestellt, dass bei der Bearbeitung der Fehlerprotokolle für meine Leitung es Probleme gab, weil die Nummer des Mastes nicht eingetragen werden konnte. Also wurde VIVENTO beauftragt, für die richtige Beschilderung und Vernummerung zu sorgen!

Die Minderqualität der Leitung wurde damit nicht beseitigt! Aber die Götter waren mir gnädig: Ein Traktorfahrer "vergaß", seine hochkant gestellte Heuspinne einzufahren und riss die Freileitung herunter. Dann musste die Telekom eine Firma beauftragen, die dann eine neue Leitung legte. Aber diese Firma war nicht VIVENTO - wer weiß, was die angestellt hätte.

Und wer weiß, was nächstes Jahr auf uns zukommen wird. Sollte da wirklich VIVENTO mitmischen. Werden dann alle Kfz-Gebühren "vernagelt"?
Übernommen von Over-Blog

Samstag, 6. April 2013

Die Oasen des Gunther Sachs - Blog von Kiat Gorina


Am 8. Mai 2011 schrieb ich zum Freitod des Gunther Sachs unter anderem: Sachs wählte den Freitod - ich denke, jeder Mensch hat das Recht dazu, es ist seine eigene Entscheidung, wie er sein Leben beendet. Er schreibt: "Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten." - ja, er wollte wahrscheinlich auch niemandem zur Last fallen. Und er wollte nicht dahinvegetieren. Ein stolzer Mensch.

Quelle: Hommage an Gunter Sachs

Der Volksmund meint ja, wir sollten über Tote nichts Schlechtes reden! Mag sein. Aber die Wahrheit dürfen wir doch sagen - auch wenn sie nicht so rühmlich ist. Am 4. April 2013 gab es einen Donnerschlag: Da wurden Dokumente über Steueroasen veröffentlicht. Sogar der deutsche Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble wollte diese Dokumente haben. Aber die Journalisten gaben ihm einen Korb. Aus Gründen des Quellenschutzes. Richtig so!

Wenn der Minister sich für die Skandale um Steueroasen interessiert, soll er halt die Zeitung lesen! 

Die Süddeutsche Zeitung berichtete auch über das Firmengeflecht des Gunther Sachs. 

Quelle: Süddeutsche.de Das System Sachs

In diesem Artikel schreibt die SZ über den Freitod: Samstag, der 6. Mai 2011. Gunter Sachs ist aus den Vereinigten Staaten ins Schweizerische Gstaad zurückgereist - in sein Chalet, ein altes Bauernhaus. Nach dem Abendessen setzt er sich an seinen Schreibtisch, schreibt einen Abschiedsbrief, in dem er "die ausweglose Krankheit A." erwähnt, und erschießt sich.

Gunther Sachs besaß zwar ein Vermögen von fast einer halben Milliarde Franken - aber was hat er damit gemacht? Er hat es versteckt - in Steueroasen, damit er selbst Steuern sparen kann! Er hat einen riesigen Aufwand betrieben, sein Vermögen zu verstecken. 

Und er hätte wissen müssen, dass im Alter Krankheiten drohen. Sein eigener Vater litt ja auch unter der "Krankheit A." Was hat Gunter Sachs mit seinem Vermögen gemacht? Ja, er hat auch andere Menschen unterstützt - auch seine EX-Frau Brigitte Bardot - in Sachen Tierschutz. Das ist gewiss löblich.

Aber ich frage mich, wieso hat Gunther Sachs nicht die medizinische Forschung unterstützt. Mit seinen Millionen hätte er doch Forschungsaufträge für den Kampf gegen Alzheimer finanzieren können?! Wieso verwendete er einen Teil seines Vermögens nicht dafür?

Was bleibt jetzt vom Namen Gunther Sachs übrig? Wie schreibt die SZ? Er war Millionenerbe und Kunstsammler, Ehemann von Brigitte Bardot und Geliebter der Kaiserin Soraya. Gunter Sachs war ein Mann mit vielen Facetten. Die Daten des Offshore-Leaks zeigen: Teile seines Vermögens steckte er in komplizierte Firmenkonstrukte in Steueroasen.

Und jetzt muss hinzugefügt werden: G. Sachs versteckte sein Vermögen in Steueroasen - um sich vor der Zahlung von Steuern zu drücken. Ein sehr fader Beigeschmack macht sich breit.

Wäre es nicht ehrenvoll für die Hinterbliebenen gewesen, stünde da auch: Gunther Sachs hat mit seinem Vermögen die medizinische Forschung unterstützt, damit Alzheimer heilbar ist!

So aber müssen Behörden des Kanton Bern den Fall Sachs überprüfen:

Quelle: Süddeutsche.de Kanton Bern will Fall Sachs prüfen, Hollande in Bedrängnis: "Aufgrund der Hinweise wird die Steuerverwaltung das Dossier von Gunter Sachs nochmals prüfen und mit den ihr zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten und Mitteln allenfalls Massnahmen ergreifen."


Veröffentlicht am 05.04.2013 von AustriaOccupy


Diese über 260 GigaByte an brisanten Daten sind ein Schlag ins Gesicht der vielen kleinen Bürgerinnen und Bürger, die sich tagtäglich abrackern um zu leben. Werden diese Menschen nicht wütend und zornig, wenn da diese Superreichen ihr Geld dem Fiskus entziehen?! Werden wir bald laute Forderungen wie "Die Superreichen müssen weichen!" hören?

Übernommen on Over-Blog