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Dienstag, 7. Januar 2014

GLOSSE: Deutsche kaufen zu wenig - Müssen Discounter ins Drogengeschäft einsteigen?

Da jammerten schon Einzelhändler, dass das Weihnachts-geschäft für sie zu wünschen übrig ließ und die Umsätze und erst recht die Gewinne schmolzen. Ja, wenn die Kunden weniger kaufen und die Discounter trotzdem wachsen sollen, dann müssen sich die Unternehmer nach anderen Geschäftsmodellen umsehen! 

Dazu passt ja eine Meldung: In fünf Filialen einer bundesweit operierenden Discounterkette wurde in Bananenkisten Kokain gefunden. Nicht nur ein paar Spuren, sondern gleich 140 Kilogramm, das sind fast drei Zentner! Sofort wurde abgewiegelt, diese Lieferungen seien "fehlgeleitet" worden. 

Aber hallo! Wie konnte das passieren? Zwischenzeitlich haben Recherchen ergeben, dass das Kokain in über 1.000 Kisten steckte, die einen Seecontainer füllten. Ja, die Drogenmafia geht auch mit der Zeit und bedient sich der globalen logistischen Wege. Von Kolumbien nach Berlin! An den Augen der Kontrollbehörden vorbei! 

Wer hat da wohl sämtliche Augen einschließlich der Hühneraugen zugedrückt? 

Und wer war derart von den Resten des weihnachtlichen Glühweins besuselt, dass er oder sie die Kisten in die falschen Läden transportiert hat? 

Da müssen wir uns doch fragen: Wieso ist es so leicht, Drogen in großem Maßstab zu schmuggeln? Da gibt es ja einige Piraten, die wollen, dass alle Drogen freigegeben werden. Waren da bei dieser Aktion Piraten am Werk? 

Oder war das der Pilottest, um die Bürger ruhig zu stellen? 

Schließlich kommen auf die Bürger bald außergewöhnliche Belastungen zu wie die Zwangsabgabe, wie sie der IWF geplant hat. Lieber die Betroffenen im Drogenrausch als Aufstände, weil die Sparguthaben geplündert wurden. 

Quellen

  1. GLOSSE: IWF wird links - 70 % Spitzensteuersatz für Spitzenverdiener!
  2. DER TAGESSPIEGEL In Bananenkisten: 140 Kilo Kokain bei Aldi in Berlin gefunden

Die Drogendealer sind stinksauer! Werden ihnen die Discounterketten das Geschäft vermasseln? Wovon sollen die Dealer dann leben? Die können sich doch nicht im Jobcenter melden! 


Veröffentlicht am 07.01.2014 von Berliner Morgenpost

Es kursieren Gerüchte, dass bereits Genforschungsversuche laufen, in denen Cocapflanzen und Bananen gekreuzt werden. Dann sind die Alkaloide in den Bananen enthalten! Die Discounter haben bereits einen Namen dafür: 
"Banane plus".
Sobald die ersten Muster verfügbar sind, werden Polizeihunde in den Zollhundeschulen für  diese "Banane plus"- Früchte trainiert. 

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Weihnachtsüberraschung: Japan bläst Energiewende ab - Es lebe die Atomenergie!

So rechtzeitig zur Weihnachtszeit ließ es die japanische Regierung so richtig krachen: Japan, ein Land, dass fast drei Jahre nach dem sechsfachen SuperGAU in Fukushima vor einem Scherbenhaufen steht und dessen Atomkraftwerke derzeit alle abgeschaltet sind, hat die Energiewende abgeblasen. Ja, die alten Atomkraftwerke sollen wieder hochgefahren werden. Und es sollen neue Atommeiler gebaut werden! 

Ist diese Regierung noch zu retten? Offensichtlich nicht! Da werden die Pannen bei der Lösung der sechsfachen GAUs als "Staatsgeheimnisse" deklariert. Wer solche "Geheimnisse" der Presse gegenüber ausplaudert, wird mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bestraft! 

Allein dies ist ein trauriger Witz! Da wurden die "allerhöchsten" Strahlungswerte in Fukushima gemessen und diese Regierung redet noch von zehnjährigen Gefängnisstrafen! Wissen diese Knalltüten denn nicht, dass in zehn Jahren diese japanische Welt ganz anders ausschauen wird! 

Quelle: Fukushima und "allerhöchste Strahlung" - Mit welchen Geräten gemessen?: Da berichten die DWN über Fukushima: "Höchste Radioaktivität aller Zeiten". Im Text wird behauptet, da werde radioaktive Strahlung bis 25 Sievert pro Stunde gemessen. 

Immer mehr Jugendliche und Kinder erkranken in Japan an Schilddrüsenkrebs! Aber die von der japanischen Regierung bezahlten "Wissenschaftler" sehen keinen Zusammenhang zwischen den Erkrankungen und dem sechsfachen GAU in Fukushima! Was geht eigentlich in den Köpfen dieser Wissenschaftler vor? Das müssen doch alles Gestörte sein! 

Und was ist mit den Grünen hierzulande? Gibt es Demos gegen die atomaren Pläne Japans? Gibt es überhaupt Protest seitens der Grünen? Gerade die Grünen, die einst mit dem Protest gegen die Atomindustrie groß geworden sind, vernachlässigen ihr Urthema! 

Da bringt sogar der FOCUS einen kritischen Artikel! Und die Grünen bleiben stumm! 

Quelle: FOCUS ONLINE Wenn Geld wichtiger ist als Leben: Japan hat seine Energiewende abgeblasen: Schon bald dürfte in der Türkei das erste japanische Atomkraftwerk entstehen. 


Veröffentlicht am 24.12.2013 von special_19


Veröffentlicht am 25.12.2013 von MissingSky101

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 24. Dezember 2013

FROHE WEIHNACHTEN

Allen 
Leserinnen und Lesern, 
Freunden und Bekannten 
wünsche ich 
Frohe Weihnachten und 
eine friedliche Zeit!



Wer wissen möchte, was ich früher von meiner deutschen "Familie" einmal zu Weihnachten geschenkt bekam, klicke hier Eine Bombe als Weihnachtsgeschenk...


Hochgeladen am 23.12.2007 von ahkunsaajo

Übernommen von OverBlog

Montag, 23. Dezember 2013

WEIHNACHTEN: Du gönnst mir aber auch gar nichts!

Frieden im Himmel und auf Erden? Im Himmel? Keine Ahnung, da war ich noch nicht. Und auf Erden? Wenn es anderswo auch so zuging wie bei meinen “Eltern”, wäre “Angriff!” oder “Klar zum Gefecht” passender. 

Das fing schon einige Tage vor den Feiertagen an. Da fiel es Muttern ein, das ganze Haus richtig auf Hochglanz zu bringen. Eigentlich nicht nötig, bei uns hätte man durchaus  kleinere Notoperationen auf dem Wohnzimmertisch durchführen können. Tiere, Staub oder gar Bazillen hatten strengstes Hausverbot! 

Trotzdem: “Ach du meine Güte! Weihnachten! Und das Haus ist noch nicht geputzt!” Das war Mutterns alljährlicher Schreckensschrei. 

Komisch. Kommt Weihnachten denn immer so plötzlich? Eigentlich sollte sie es doch langsam wissen. Dann kam das große Räumen. Alles musste von außen, innen und dahinter porentief rein gewienert sein. Bei anderen Leuten roch es nach Tannen und Weihnachtsgebäck, bei uns nach Staubsauger und Putzmittel … 

War die Putzwut erst einmal ausgebrochen, gab es kein Halten mehr. So tobte der Wirbelsturm auch durch meine sparsam möblierte “Kinderabstellkammer”. Wie sonst auch immer kippte Muttern meine Schreibtischschubladen mit Schwung auf den Boden. Gerade wollte sie über mein Chaos loszetern - da wurden ihre Augen starr. Was hatte sie nur so erschreckt? Eine Blindschleiche war keine drin, aber was dann? 

“Was ist das hier? Woher hast du das? Sag sofort, wer dir das gegeben hat! - Adolf! Adolf! Komm schnell! Deine missratene Tochter hat sich Geschenke erbettelt! Tu doch was!” 

Mir blieb der Mund offen stehen. Was Muttern mir anklagend entgegen streckte, waren Weihnachtsgeschenke. 

Eigentlich hätte sie doch das Jahrzehnte alte Geschenkpapier aus unserer Weihnachtskiste erkennen müssen. Seit ich in Deutschland war, hatten meine “Eltern” nicht einmal Geschenkpapier gekauft. Das Papier vom Vorjahr wurde sorgsam geglättet und Tesafilmschnipsel abgepuhlt. 

Das rote Papier mit den aufgedruckten Schaukelpferdchen und Lebkuchen  und das dunkelgrüne mit den Strohsternen  gehörte doch schon ewig zur Familie. 

Jetzt nicht mehr. Unter Mutterns wütend reißenden Fingern hauchte es sein langes Leben aus. 

“Das hier nehme ich mit! Schäm dich! Was sollen denn die Leute sagen?” 

Damit rauschte sie davon, samt Weinbrandbohnen (für Muttern), Riesenmarzipanbrot (für Vatern), Gewürzseife (für Mutterns Schwester) und der Riesennussschokolade (für Halbbruder Wotan). 

Sachen, Sachen ihr entschwandet - und kein Geld für neue Weihnachtsgeschenke. Mit damals monatlich fünf Mark (nicht Euro!) Taschengeld konnte ich keine großen Sprünge machen. 

Dann kam der so genannte HeiligabendUnd damit die “ schöne Bescherung”. 

“Hast du es nicht einmal für nötig befunden, uns eine Kleinigkeit zu schenken!?” krähte Vatern anklagend und nahm mir mein noch nicht ausgewickeltes Päckchen gleich wieder weg. 

“Uffta, Glück gehabt”, dachte ich und sah den anderen beim Auspacken ihrer Geschenke zu. 

Ich hatte ein mittelschweres Strafgericht befürchtet. 

Dann bekam ich fast Stielaugen: Muttern hatte einen Fotoapparat von Vatern bekommen! Der sah genau so aus wie meiner, den mir Vatern letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hatte. 

Das gute Stück war sehr billig verkauft worden, weil ein LED nicht funktionierte. Wenn Belichtung usw. richtig eingestellt war, leuchtete es grün und man konnte knipsen. 

Ich hatte meinen Fotoapparat freudestrahlend ausprobiert und lauter nachtschwarze Fotos geschossen. Da hatte ich den Knipskasten enttäuscht in mein Regal gelegt und nicht mehr benutzt. 

Nun hatte Muttern offenbar den gleichen bekommen. Auch bei diesem funktionierte das bewusste LED nicht. Ahnungsvoll rannte ich nach oben in mein Zimmer, um nach meinem Fotoapparat zu schauen. 

Der war nicht mehr da … 

Zurück im Wohnzimmer fragte ich: “Papa, mein Fotoapparat ist weg, ist das da meiner?” 

Vatern blies sich auf: “Natürlich ist das deiner, aber jetzt gehört er Mutter! Du hast ihn ja nie benutzt!” 

“Aber - du kannst doch nicht einfach meine Sachen verschenken, der gehört immer noch mir!” 

Theatralisch schluchzend unterbrach Muttern mein Schimpfen:
“Du gönnst mir aber auch gar nichts!” 

Na dann: Frohe Weihnachten! 


Hochgeladen am 24.12.2009 von Gerhard Magerkurth

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 22. Dezember 2013

Für Millionen gar kein Weihnachten mehr - für andere ist jeder Tag Weihnachten!

Dass seit über zehn Jahren für mehr als fünf Millionen deutsche Bürger Weihnachten nur noch auf dem Kalender stattfindet, nicht jedoch in den Wohnungen, ist leider eine Tatsache! 

Quelle: Die Arbeitslosen- und Hilfe-Industrie rund um die Arbeitslosen 

Es geht sogar soweit, dass die privaten Arbeitsvermittler ihre "Kunden" behindern oder gar davon abhalten, bei einem Arbeitgeber fest angestellt zu werden! Hartz IV ist demnach ein System, das die Arbeitslosen vom ersten Arbeitsmarkt fernhalten soll! Ja, und Hartz IV Bezieher können sich keine Geschenke zu Weihnachten leisten, vor allem nicht für ihre Kinder! 

Was können diese Kinder dafür? Dass ihre Eltern arm sind! Gilt wieder das mittelalterliche Wort: Arm geboren - arm gestorben! Oder einmal - immer arm! 

Kurzum, für Millionen vor Deutschen ist dieser Weihnachtsrummel reiner Hohn! Sie bleiben außen vor - sie gehören nicht zur Gesellschaft. Ja, die Hartz IV Bezieher sind Ausgestoßene. Sie sind in dieser Gesellschaft gerade noch geduldet! Welch eine Schande für ein angeblich reiches Land! 

Andererseits gibt es in diesem Land Berufsschichten, denen es gelungen ist, Weihnachten für sie auf das ganze Jahr auszudehen. Gibt es nicht? Doch, eine solche Berufsgruppe gibt es - die Berater! So ein Berater arbeitet nur bei Tageshonoraren von 1.000 Euronen aufwärts! 

Und wer braucht diese Berater? Unsere Politiker! Das sind Menschen, die vor der Wahl behaupten, dass sie alles verstehen, dass sie alles können! Und wenn sie gewählt werden, dann stellt sich heraus, dass sie nichts können und auch nichts wissen. Aber das ist kein Problem. Dann engagieren diese unwissenden und inkompetenten Poltiker Berater, die vorgeben alles zu wissen und alles zu verstehen und alles zu beherrschen. 

Da jedoch solche Supermenschen rar gesät sind, brauchen diese Berater andere Berater, die vorgeben alles zu wissen, alles zu verstehen und alles zu beherrschen!  Das Ergebnis ist zunächst, dass ein Projekt dann doppelt so teuer wird, weil ja doppelt soviel Berater ihr Unwesen treiben. 

Jetzt verstehen wir auch, wieso bei Großprojekten nur eines sicher ist: sie werden immer teurer! Denken wir an Stuttgart 21 oder an den Berliner Großflughafen. Diese und andere Großprojekte kranken an der Berateritis! 

Eigentlich müssten sich die Politiker schämen, wenn sie Berater brauchen! Das ist doch ein Armutszeugnis für sie. Oder ein Beweis dafür, dass diese Politiker faule Säcke sind. Oder beides! 

Am 30. Mai 2005 strahlte der SWR eine Sendung mit dem Titel aus: "Gelesen, gelacht, gelocht - Vom Irrsinn der Beraterrepublik"

Es geht da um haarsträubende Vorgänge! Wohlgemerkt - dieses Video ist ein Tatsachenbericht - wohl dokumentiert. Das Video ist 45 Minuten lang, aber es lohnt sich wirklich es anzuschauen! 


Veröffentlicht am 10.06.2012 von Vitaliy Malykin

Und hat sich seitdem etwas geändert? Nein! Berater treiben auch heute noch ihr Unwesen! Auf Kosten von uns Steuerzahlern! Ja, Berater gehören zum guten Ton eines postdemokratischen Politikers. Je mehr Berater ein Politiker engagiert, desto besser steht er da - bei der Beraterindustrie! 

Können wir diese immer mehr um sich greifenden Berateritis aufhalten? Ja, natürlich! Wir brauchen doch diese unfähigen Politiker mit ihren unfähigen Beratern nicht mehr wählen! "Schicken wir sie nach Hause!" wie Beppe Grillo zu sagen pflegt.

Übernommen von OverBlog

Samstag, 21. Dezember 2013

Die Lüge mit dem Weihnachtsgeschäft - Wie schlecht geht es Deutschland wirklich?

Was plärrte die alte und neue Kanzlerin in ihrem "Wahlkampf"? "Deutschland geht es gut!" Ja, welches Deutschland meinte sie? Das Deutschland der Superreichen? Oder das Deutschland des mittelständischen Einzelhandels. 

Der ist nämlich nicht zufrieden mit dem Jahr 2013. Und gar nicht zufrieden mit dem sogenannten Weihnachtsgeschäft! 

Quelle: STUTTGARTER NACHRICHTEN.de Einzelhandel hofft auf Last-Minute-Käufer:  Der Einzelhandel im Südwesten hat nach einem eher verhaltenen Jahr ein brummendes Weihnachtsgeschäft dringend nötig. Nach dem mauen Start ins Jahr und einigen Wetterkapriolen im Sommer lagen die Umsätze nach drei Quartalen real 1,4 Prozent im Minus. 

Also nicht nur das Weihnachtsgeschäft lässt zu wünschen übrig, sondern das gesamte Jahr! Wie konnte da Frau Merkel tönen, Deutschland gehe es gut? Zählt der Einzelhandel nicht zu Deutschland? Und die Kanzlerin wurde von der Realität eingeholt und bei einer Wahllüge ertappt! 

Da frage ich mich: Weiß sie es wirklich nicht besser? Dann ist sie wohl die falsche Kanzlerin auf dem falschen Platz! Oder wusste sie, wie es wirklich mit dem deutschen Einzelhandel bestellt ist, und sie hat bewusst ihre Wähler angelogen, ja dann ... Was dann? 

Und nicht nur im Südwesten jammern die Einzelhändler! Auch in Bayern ist der Jammer groß! 

Quelle: Abendzeitung München Weihnachtsgeschäft: Händler hoffen auf Last-Minute-Käufer: Auch das zweite Adventswochenende ist für den bayerischen Einzelhandel eher durchwachsen ausgefallen. "Wir warten noch auf die Bescherung", sagte der Sprecher des Handelsverbandes Bayern, Bernd Ohlmann 

Das wird eine Bescherung geben! Im Wahlkampf haben die bayerischen Politiker betont: "Bayern geht es gut!". Und wie gut es Bayern wirklich geht, das zeigt das Jammern des Einzelhandels! Und es zeigt, dass die Politiker in einer Scheinwelt leben, einer Welt, die sie sich schön reden! 

Irgendwann wird es eine harte Landung geben: Da landen sie wieder in der Wirklichkeit. Und diese Landung wird sehr, sehr hart ausfallen! 

Wenn ich mir folgendes Video ansehe, dann höre ich, dass angeblich jeder deutsche Bürger, jede deutsche Bürgerin runde 350 Euronen für Weihnachtsgeschenke ausgibt! 350 Euronen? Das ist ja fast der Grundleistungssatz für einen ledigen Hartz IV Bezieher! Hartz IV Bezieher werden kaum Weihnachtsgeschenke kaufen können. Sie bleiben als Konsumenten außen vor! 

Wieviele Hartz IV Bezieher gibt es? Angeblich fast fünf Millionen! Hätten wir das bedingungslose Grundeinkommen, dann könnten auch diese fünf Millionen Geschenke kaufen! Das wären dann 1,75 Milliarden Euronen, die dann von dieser Gruppe in Geschenke angelegt werden könnten! 


Veröffentlicht am 20.12.2013 von TurkoGirl

Ja, liebe Einzelhändler! Wenn ihr weiter über schlechte Geschäfte jammern wollt, dann wählt weiterhin die falschen Parteien! Aber haltet den Mund! Ihr seid selbst schuld! Wollt ihr bessere Geschäfte machen, dann wählt Parteien, die für das bedingungslose Grundeinkommen sind - wie die LINKEN und die Piraten! 

Und wer immer noch meint, ein bedingungsloses Grundeinkommen ließe sich nicht finanzieren, irrt gewaltig. Bereits heute gibt dieser Staat an Sozialleistungen jährlich eine Billion Euronen aus. Wenn wir all diese Sozialleistungen bündeln, dann ergibt sich daraus ein bedingungsloses Grundeinkommen von über 1.000 Euronen pro Monat - für jeden! Auch für die Einzelhändler. 

Und ohne große Verwaltungskosten! Und ohne Hilfe-Industrie! Die werden dann ebenfalls eingespart! Wer das bis ins Detail durchrechnet, stellt fest, dass dann dieser Staat sogar noch einspart!
Also, wieso führen wir das bedingungslose Grundeinkommen nicht ein? 

Das frage ich mich wirklich! 

Sogar bei der katholischen Kirche hat es sich schon herumgesprochen: Das garantierte Grundeinkommen kommt! 




Machen wir doch einen Quiz in Sachen Grundeinkommen: 


Veröffentlicht am 30.08.2013 von Roban 2.0

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 10. Dezember 2013

EADS: Der Jobvernichtungs-Tsunami wütet weiter!

EADS braucht keine Mitarbeiter mehr! - Nur noch Avatare!
Erinnern wir uns, da schrieb ich im August über den Jobver-nichtungs-Tsunami, der Deutschland überrollt. Von vielen wurde ich belächelt. So eine Meldung passte auch nicht in die Zeit des Wahlkampfes. Da betonte ja die Kanzlerin in ihren Reden, wie gut es Deutschland gehe. 

Quelle: Der Jobvernichtungs-Tsunami überrollt Deutschland - ohne Rücksicht auf Verluste!: Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und die geplanten Jobvernichtungen aufaddiert. Und ich kam auf 57.590 vernichtete Jobs. Das rollt 2013 und 2014 auf uns zu! Und es sind ja nicht nur diese 57.590 Arbeitnehmer, die ihre Stelle verlieren. Sondern da sind auch Familien betroffen. Und wieviele von diesen Arbeitslosen finden dann keine neue Stelle? Und werden dann zwangsweise Bezieher von Arbeitslosengeld II. Und sind damit der Willkür von Jobcentern ausgeliefert! 

Gestern gab es wieder einen Paukenschlag: EADS kündigte die Entlassung von 5.800 Mitarbeitern an - davon 2.600 in Deutschland. Das sind alles hochqualifizierte Arbeitsstellen! Keine Jobs für Ungelernte! 

Quelle: SPIEGEL Konzernumbau: EADS streicht 2600 Stellen in Deutschland: Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS baut 5800 Stellen ab. Das gab das Unternehmen am Montag bekannt. Unternehmenskreise bestätigten gegenüber SPIEGEL ONLINE einen Bericht der Nachrichtenagentur AFP, wonach 2600 der betroffenen Arbeitsplätze in Deutschland liegen. Bei 570 davon handele es sich um befristete Verträge. Damit trägt Deutschland den größten Teil des Stellenabbaus. 

Ist das nicht wieder eine schöne Vorweihnachtsüberraschung? Jedes Jahr läuft das gleiche Ritual ab: Kurz vor Weihnachten werden Entlassungen im großen Stil angekündigt! Damit sich die Betroffenen und deren Familien so richtig auf Weihnachten freuen können! 

Weihnachten - das Fest der Liebe - das predigen ja die chistlichen Prediger! Wie heuchlerisch und verlogen! 

Interessant ist auch, dass sich wenigstens die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner für den Erhalt von Arbeitsstellen einsetzen will: 

Quelle: BR Staatsregierung bietet sich als Vermittler an: Aigner will zwischen Gewerkschaft und dem Unternehmen vermitteln, denn ihr sei es wichtig, dass möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben, erklärte die Ministerin. 

Anders dagegen die Bundesregierung: Anders als die Staatsregierung plant Berlin nicht, sich in den Stellenabbau einzumischen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie werde die weitere Entwicklung aber verfolgen, ... 

Ist das nicht Hohn für die Betroffenen? Wie gnädig, das Bundeswirtschaftsministerium wird weiter zuschauen! Da ist der Koalitionsvertrag noch nicht einmal in trockenen Tüchern und der Bund mischt sich nicht ein! Er schaut zu, wie fast 3.000 Menschen ihre Arbeitstellen beim EADS-Konzern verlieren! Wozu leistet sich diese Republik eigentlich einen Wirtschaftsminister? Klar, er amtiert ja nur noch - wahrscheinlich hat er auch keine Zeit. Wer weiß, vielleicht muss er noch Frösche kochen? 


Veröffentlicht am 25.11.2012 von cDevCGN 

Dieser Jobvernichtungs-Tsunami wird weiter wüten! Wo soll das alles enden? Wachen wir auf und erkennen: Dieser Raubtierkapitalismus vernichtet sich selbst! Je mehr Menschen ihre Arbeit verlieren, desto weniger Produkte werden verkauft. Sowohl zivile als auch militärische Produkte. Und zwar global! 

Da mögen einige Superreichen ihr Land verlassen und ans andere Ende dieses Planeten ziehen, wie einige Filmstars in Kalifornien, die es jetzt nach Neuseeland treibt. Ja, einige von ihnen wollen sogar Bauern werden. Die USA - das Land des Raubtierkapitalismus - ist ihnen zu unsicher geworden. 

Aber auch diese Leutchen sind so dumm, sie können dem Untergang des Kapitalismus nicht entkommen. Auch nicht dem atomaren Genozid, der von Fukushima ausgeht. 

Es wird allerhöchste Zeit, über neue Modelle nachzudenken und sie einzuführen: Wie das bedingungslose Grundeinkommen! Die Lebenslüge "Arbeit für alle!" ist entlarvt! 


Veröffentlicht am 10.12.2013 von Rerg Nkleby

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 14. März 2013

Röslers heile Welt - Armutsbericht - Entlassungen - Blog von Kiat Gorina


Im September 2012 sollte der Armutsbericht erscheinen. Wirtschaftsminister Rösler missfiel dieser Bericht sehr. Grund: Dieser Bericht offenbarte, dass die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet. Ich schrieb darüber: 

Quelle: Der Streit um den Armutsbericht: Da gibt es den Spruch: "Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte!" muss angesichts des vierten Armutsberichtes heißen: "Wenn zwei Reiche sich streiten, sind die Armen die Dummen!" 

Sogar die Tagesschau meldete: Rösler sagte, Deutschland gehe es so gut wie nie zuvor in seiner Geschichte. Wenn man dann in dem Bericht "Passagen drin hat, die den Eindruck vermitteln, es würde den Menschen schlecht gehen, wir hätten soziale Unruhen, was auch immer, dann würde das der falsche Eindruck sein.

Quelle: tagesschau.de Rösler: "Deutschland geht es so gut wie nie zuvor"

Soso, Deutschland geht es so gut wie nie zuvor?! Fast 200 Mitarbeiter der Firma Loewe in Kronach sehen das anders: Pünktlich vor Weihnachten ereilte sie die Hiobsbotschaft: Loewe muss fast 200 Arbeiter entlassen!

Quelle: infranken.de Loewe muss fast 200 Mitarbeiter entlassen: Für fast 200 Mitarbeiter des Fernsehgeräteherstellers Loewe aus Kronach kommt die schlechte Nachricht noch pünktlich vor Weihnachten: Aus Einsparungsgründen wird das Unternehmen massiv Stellen abbauen.

Grund: "Die anhaltende Kaufzurückhaltung in der Eurozone beeinträchtigt auch zunehmend den Fernsehgerätemarkt", begründet Loewe in seiner offiziellen Pressemitteilung vom Donnerstag die Hiobsbotschaft. Demnach sei der Markt für LCD-TVs in Europa in den ersten zehn Monaten 2012 wertmäßig um sieben Prozent zurückgegangen. Dieser Rückgang habe sich in den Monaten August bis Oktober weiter verstärkt. Die europäische Marktschwäche habe in diesem Zeitraum auch den für Loewe mit Abstand wichtigsten Markt Deutschland erreicht. 

Auch in Deutschland kaufen die Menschen immer weniger - weil die steigende Inflation die mageren Löhne auffrisst! Aber dieser Wirtschaftsminister und Witze - pardon! - Vizekanzler will das nicht wahrhaben! Er lebt weiterhin in seiner heilen Welt! Und jüngst wurden diese schlechten Prognosen für Loewe wahr. Der Bayerische Rundfunk musste vermelden:

Loewe verdreifacht Verlust - Der Kronacher Fernsehgerätehersteller Loewe hat im vergangenen Geschäftsjahr nach eigenen Angaben 29 Millionen Euro Verlust gemacht. Paradox: Grund soll der Stellenabbau sein, durch den das Unternehmen eigentlich sparen will.

Quelle: BR Oberfranken Krise in Kronach - Loewe verdreifacht Verlust

Es sollen noch mehr Stellen vernichtet werden: Die Geschäftsleitung des in Schieflage geratenen Unternehmens hatte Mitte Dezember angekündigt, 190 Mitarbeiter entlassen zu wollen. Tatsächlich befürchtet die IG Metall aber, dass zusätzlich auch noch viele Teilzeitkräfte entlassen werden sollen. Die Spekulationen reichen bis zu insgesamt 250 Mitarbeitern, das wäre ein Viertel der gesamten Belegschaft. 

Da frage ich mich: Wieso weiß der Wirtschaftsminister und sein Ministerium nichts davon? Wo leben die denn? Und 250 weitere Entlassungen im kleinen Kronach haben natürlich Auswirkungen! Vor allem auf die Kauflust der Betroffenen!

Und ich frage mich auch: Wieso schreibt heute die Lokalzeitung von einer "weiterhin stabilen Wirtschaftslage"? Was denkt sich da ein Lokalredakteur? Fühlt er sich als Hofberichterstatter der schwarzgelben Regierung? Oder hat er Angst, dass er als Verkünder von bösen Nachrichten seinen Job verliert?

Leute, wenn ihr weiterhin die bitteren Fakten vernebelt, dann wird das Aufwachen umso schlimmer sein!


Veröffentlicht am 11.03.2013 von BR

Für die Betroffenen wird es ein sehr trauriges Osterfest geben! Von welchem Deutschland spricht Rösler eigentlich? Wo ist das Deutschland, dem es so gut geht? Wie nie zuvor? Die Kronacher leben wohl in einem anderen Deutschland! Was ist von einem Wirtschaftsminister zu halten, der offensichtlich seine Augen verschließt - vor den Tatsachen?!

Wozu braucht Deutschland einen solchen Blindgänger als Wirtschaftsminister! Hier fällt mir nur noch das Motto von Beppe Grillo ein: "Schicken wir solche Minister nach Hause!"

übernommen aus Over-Blog

Sonntag, 17. Februar 2013

Amazon - Sklaverei in der Vorweihnachtszeit - Blog von Kiat Gorina


Amazon geriet ja bereits 2011 in die schlechten Schlagzeilen! Erinnern wir uns, da schrieb ich über Amazon: Vorweihnachtliche Zwangsarbeit in Deutschland?:

  • Natürlich nicht - Zwangsarbeit gibt es nicht in Deutschland! Laut Grundgesetz Artikel 12 darf kein deutscher Bürger zur Zwangsarbeit gezwungen werden! Damit dürfte ja die obige Frage beantwortet sein. Zwangsarbeit gibt es nicht in Deutschland - weder vor noch nach Weihnachten. 
  • Und was hält die Europäische Menschenrechtskonvention von Zwangsarbeit? Schauen wir doch in den Artikel 4 der Menschenrechtskonvention. Ja, auch da gilt eindeutig, dass niemand zu Zwangsarbeit gezwungen werden darf! Alles klar! Wirklich? 
  • Da hat mir Lady einen Link - vielen Dank! - geschickt, da werden aber Menschen zu unbezahlter Arbeit gezwungen. Nein, so etwas gibt es nicht in Deutschland? Doch das gibt es:
  • Die Mitwirkenden sind:

  1. Die Arbeitsagenturen und Jobcenter
  2. Der Internetriese Amazon
  3. viele Erwerbslose

      Auch 2012 brauchte Amazon für die Vorweihnachtszeit viele billige Arbeiter. Diesmal fanden sich folgende Mitwirkenden zusammen: 
      1. Amazon
      2. Die Zeitarbeitsfirma trenkwalder
      3. Die Securityfirma H.E.S.S.
      4. und last but not least die deutschen Arbeitsagenturen ...
      Letzte Woche zeigte die ARD eine Dokumentation: AUSGELIEFERT! Es geht um die Leiharbeiter, die für die Vorweihnachtszeit von vielen europäischen Ländern mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt werden. 

      Untergebracht sind sie in nicht ausgelasteten Feriendörfern, dort werden sie abgefüttert - fein säuberlich getrennt von den normalen Feriendorfbesuchern. Und damit diese Leiharbeiter auf keine Dummheiten kommen, werden sie permanent überwacht - von Mitarbeitern von H.E.S.S. Diese´Bewacher treten paramilitärisch auf und haben Thor Steinar an. Wikipedia weiß zu berichten:

      Thor Steinar ist eine Bekleidungsmarke der MediaTex GmbH. 

      Der Brandenburger Verfassungsschutz, einige zivilgesellschaftliche Organisationen und Antifa-Gruppen sowie die meisten Medienberichte sehen in Thor Steinar ein Erkennungsmerkmal der neonazistischen Szene. In der Öffentlichkeit wird Thor Steinar meist in diesem Zusammenhang thematisiert. Das Tragen von Thor-Steinar-Kleidung ist unter anderem im Deutschen Bundestag, im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, im Landtag von Sachsen, an der Universität Greifswald sowie in zahlreichen Fußballstadien verboten. 

      Am 4. November 2008 wurde die MediaTex GmbH an die Al Zarooni Tureva mit Sitz in Dubai verkauft. Seitdem wird die Marke von mehreren Neonazi-Gruppen boykottiert.

      Diese Security schrecken auch nicht vor Taschenkontrollen zurück. Und sie durchwühlen die Unterkünfte der Sklavenarbeiter während deren Abwesenheit. Auch passen sie auf, dass die Arbeitssklaven beim Frühstück ja kein Brötchen mitnehmen! Und sie wimmeln neugierige Journalisten ab oder hindern sie zu recherchieren.

      Die ARD-Dokumentation berichtet, dass die Reporter Polizeischutz benötigten.

      Und was sagt unsere Bundesarbeitsministerin von der Leyen dazu? Es müsse überprüft werden! Da frage ich mich, was ist da noch groß zu überprüfen?

      Amazon hat ja eine Seite in Facebook. Anders als die Ministerin "überprüften" viele Facebookmitglieder nicht, gleich nach der ARD-Sendung ergoss sich ein Shitstorm über Amazon.Und das ist gut so!

      Reißen wir Amazon die hässliche Fratze der neoliberalen Raubtierkapitalisten herunter! Hier das gesamte Video. Es ist zwar lang, aber das Anschauen lohnt sich!


      Veröffentlicht am 14.02.2013 von ARD

      Und vergessen wir nicht! Frau Merkel hat versprochen, uns Menschen auf den Weg in den Wohlstand mitzunehmen! Ist das der Wohlstand, den sie meint? Das Leben als Sklavenarbeiter für Amazon?


      Hochgeladen am 03.11.2011 von ThomKutlatschkowa

      Ach ja, ich bin natürlich nicht parteiisch, sondern gebe auch Amazon Gelegenheit,  zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen:

      Quelle: GIZMODO Amazon-Stellungnahme: “Wir dulden keine Diskriminierung oder Einschüchterung” 

      Klar doch, schuld sind immer die anderen, wir waschen unsere Hände in Unschuld! Das sollen ja auch die Richter gesagt haben, bevor sie Jesus zum Tode am Kreuz verurteilten ...

      Montag, 28. Januar 2013

      Professor und Playmobil? - Blog von Kiat Gorina


      Was haben ein alter Professor und Playmobil miteinander zu tun? Eine ganze Menge sogar. Dieser alte Professor, Grundlagenforscher der Physik, war ganz und gar kein weltfremder eingestaubter Gelehrter. Das sah man allein schon an der Schar seiner Kinder und Enkelkinder. 

      Es war am dritten Weihnachtstag, sämtliche Familienmitglieder - und das waren viele - trafen sich in seinem Haus in Hiddesen. Natürlich lockte das auch ältere kinderliebe Tanten an. Und meinen Vater. Weil sämtliche Kinder auch Doktortitel hatten, wollte Vatern sich im Glanze so vieler Doktoren sonnen, um später mit seinen vielen promovierten Bekannten prahlen zu können. 

      Ich hatte mich schon gewundert, weshalb er mit mir am Herrmannsdenkmal spazieren gehen wollte. Sonst war er doch nicht so unternehmend zu mir. 

      Aha, auf dem Rückweg kam mir die Erleuchtung. Die Doktorensammlung! Schon bogen wir in die professorliche Einfahrt ein. 

      Gerade kommandierte Vatern: “So, du wartest im Auto! Du blamierst dich doch sowieso nur wieder!” Fehlte nur noch, dass er “Platz! und Bleib!” kommandiert hätte. Aber man hatte uns schon gesehen, der alte Professor begrüßte Vatern und wollte uns ins Haus komplimentieren. Er erspähte mich mit seinen scharfen Augen im Auto, dann spießte sein Blick Vatern auf: “Soll Ihre Tochter wieder mal im Wagen bleiben? Sie ist doch kein Hund!” 

      “Du brauchst dich wirklich nicht verstecken zu lassen. Bloß weil du immer den einfachsten Weg findest, bist du doch nicht dumm. Denk nur an diese Aufgabe in Verfahrenstechnik. Deine Methode hat dir drei Seiten Rechnerei erspart …” Er blinzelte mir zu und ich fühlte mich etwas wohler in meiner Haut. 

      Drinnen quoll es vor lauter Leuten fast über. Die Erwachsenen saßen dicht gedrängt um den langen Wohnzimmertisch. Der alte Professor saß, seiner langen Beine wegen, am Tischende. 

      Und ich landete bei den Enkeln. Auf dem Fußboden. Egal, da war es wenigstens nicht so eng. 

      Nur als eine alte Tante mit malzbonbonmilder Stimme zu den Kindern sagte: “Nun zeigt doch dem kleinen Mädchen mal, was ihr Feines zu Weihnachten bekommen habt. Damit könnt ihr doch so schön spielen.” 

      Huh, dieses zuckrige Gesäusel! Allein davon konnte man ja schon Karies bekommen. Den Enkeln ging es offenbar nicht anders. Sie stießen sich nur kichernd an, dann schoben sie ab - und kamen mit Playmobil zurück. Donnerwetter, so etwas kannte ich auch noch nicht. Da gab es Figuren, die Arme und Beine bwegen konnten. Und in ihre Hände konnte man alle möglichen kleinen Sachen stecken: Gewehre, Pistolen, Tomahawks, Bauarbeiterwerkzeug, und - das war ja klar Suppenlöffel, Staubsauger und Regenschirme für die wenigen weiblichen Männchen. 

      Ich sah mir das Sammelsurium genauer an. Klar, die Jungensachen sahen gut aus, aber an Mädchen-Playmobil gab es eine Putzfrau, Reisende mit Hütchen und Regenschirm, Krankenschwestern usw. 

      Oje! Da hatten die alten Tanten wohl wieder ihr Rollenverständnis in Geschenkpapier gepackt. 

      Die kleine Anne sah meinen Blick und seufzte abgrundtief “Und damit sollen wir spielen! Putzen und Küche? Das ist doch stinklangweilig!” Wie wahr. 

      Im Jungenkasten sah es schon spannender aus: Cowboys, Indianer, Bankräuber, Sanitätsstation, Pferde. Damit ließ sich schon eher etwas anfangen. 

      “Wie sollen wir denn damit etwas zusammen spielen?”, fragte Rolf ratlos,  “das passt doch gar nicht zusammen.” 

      Ich betrachtete die Sammlung und überlegte: “Die ‘Deckel’ kann man doch abmachen, oder?” 

      Anne nickte und skalpierte gleich ihre Puzfrau und die Krankenschwester. Rolf nahm sich den Indianerhäuptling, den Bankräuber und den Arzt vor. 

      “Und was nun?” 

      “Jetzt bauen wir die ganzen Männchen etwas um, guckt mal, so vielleicht: der Bankräuber kriegt das Puzfrauenkopftuch auf, er hat statt Geld diese ganzen Töpfe und Teller geklaut, der Sheriff hat Indianerfedern auf dem Kopf und hält ihn mit der riesigen Spritze in Schach …” 

      Die Augen der Kinder glänzten, und wir machten uns gemeinsam an den Umbau:
      Da bekämpften sich der Indianerhäuptling (mit Schwesternhaube) und ein Kavallerist (mit Damenhütchen) ganz heftig. Sie waren mit Staubsauger und Teppichklopfer bewaffnet. 

      Dafür klaute die Reisende (mit Indianerhaube) den mit dem geklauten Schatz beladenen Rollstuhl. Davor hatten wir mit Gummiband das Indianerpferd gespannt. Die Krankenschwestern (mit Medizinmannkopfputz und Sheriffhut) machten unter Professors Sessel einen wilden Kriegstanz um den zum Totempfahl umfunktionierten Kaktus. 

      Da entstanden die tollsten Kreationen! Wir mussten so lachen, dass schließlich sogar der alte Professor mit seinen Adleraugen erst zusah, und dann vergnügt mit seinen langen Armen hinlangte und mitbaute. 

      “So stelle ich mir Gleichberechtigung vor”, murmelte er glücklich.


      Veröffentlicht am 19.03.2012 von weitze45

      Montag, 24. Dezember 2012

      Weihnachtliches und weniger Weihnachtliches - Blog von Kiat Gorina


      Die Christen feiern wieder Weihnachten - eigentlich stammt "Weihnachten" aus dem Althochdeutschen und hieß damals "zu den wihen Nächten" - also zu den geweihten Nächten. Das war die Zeit der Wintersonnenwende, da waren die Menschen verängstigt, weil die Sonne immer niedriger stand und anscheinend an Kraft verlor. 

      Deshalb wurden Feuer angezündet, die der Sonne Kraft geben sollten. Diesen Brauch gibt es heute noch in skandinavischen Ländern, da wird ein Holzstoß angezündet, der Julblock, der die Sonne unterstützen soll.

      Der 24. Dezember gilt für die meisten Christen als der Tag der Geburt des Stifters der christlichen Religion. Wer sich mit der Geschichte um diese Zeit befasst, kann nicht glauben, dass an diesem Tag die Geburt stattfand. Grund: Jesu Eltern, Maria und Joseph mussten nach Bethlehem wandern. Da hatten die Römer, die damalige Besatzungsmacht - eine Steuerschätzung angesetzt. 

      Und alle Menschen mussten sich an ihrem Geburtsort aufhalten. Und da Joseph aus Bethlehem stammte, musste er mit seiner hochschwangeren Frau nach Bethlehem wandern.

      Aber dass die Römer gerade zur Zeit der Wintersonnenwende eine Steuerschätzung anberaumten, ist sehr unwahrscheinlich. Grund: Zu dieser Jahreszeit feierten die Römer die Saturnalien, da wurde üppig gegessen, sich gegenseitig beschenkt und es fanden viele Orgien statt. Es ging also nicht besonders weihnachtlich zu.

      Und gleichzeitig mit den Saturnalien sollte eine Steuerschätzung statfinden? Bestimmt nicht! Dazu waren die Römer viele zu gewiefte Verwaltungsfachleute!

      Das heutige "Heilige Land" ist ja sehr unterteilt. Und 1978 stampften die Israelis auf an sich pälestinensischem Gebiert eine Stadt aus dem Boden - Ariel. Diese Stadt hat auch eine Hochschule. Und gerade zu diesem Weihnachten wurde aus dieser Hochschule eine Universität - sozusagen ein Zeichen der Israelis an die Pälestinenser: "Wir lassen uns nicht vertreiben!"

      Von wegen "Friede auf Erden!" - ein leerer Wahn!

      Quelle: SPIEGEL ONLINE Israels Regierung will Uni im Westjordanland

      Wie halten es die Christen mit der Stellung der Frau? Auch das fällt mir bei Weihnachten ein. Und da fällt mir die schreckliche Geschichte ein, die in Indien passierte: Da haben sechs Männer eine Studentin brutal vergewaltig - in einem geklauten Bus - und lebensgefährlich verletzt!

      Seitdem kommt es in Neu Dehli zu Aufruhr, die Protestierenden fordern harte Strafen für die Vergewaltiger! Die Massenproteste eskalieren! Und das ist gut so! In Indien ist offensichtlich das Leben einer Frau nichts wert!

      Die Studentin war vergangenen Sonntag von sechs Männern in einem Bus in Neu Delhi vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt und mit einer Eisenstange schwer verletzt worden. Laut Polizei waren die Täter betrunken und hatten den nicht im Betrieb befindlichen Bus mit getönten Scheiben ergriffen, um damit umherzufahren. Sie ließen das ahnungslose Paar einsteigen, das dachte, es handle sich um einen regulären Bus. Nach der Tat warfen die Täter das Paar aus dem fahrenden Bus. Die Täter befinden sich in Haft.

      Die junge Frau liegt noch im Krankenhaus. Am Wochenende war sie erstmals in der Lage, Ermittlern den Tathergang zu beschreiben. "Alle sechs Männer haben mich der Reihe nach vergewaltigt", sagte sie laut der Zeitung "Hindustan Times". "Sie warfen uns an den Straßenrand, wo ich ohnmächtig wurde." Die Angaben stimmten mit denen ihres 28-jährigen Begleiters überein, der ebenfalls angegriffen worden war.

      Quelle: mz-web.de Vergewaltigung löst massive Proteste aus

      Da will Indien ein modernes Industrieland sein - aber Frauen sind da wohl der letzte Dreck! 


      Veröffentlicht von nfgAKTUELL5 am 23.12.2012
      besucherzhler

      Freitag, 21. Dezember 2012

      Siemens: Hiobsbotschaft in der Vorweihnachtszeit - Blog von Kiat Gorina


      Siemens muss sparen - gleich sechs Milliarden Euronen! Sagt der Siemens-Chef Peter Löscher. Und was Löscher sagt, wird gemacht. Und womit kann gespart werden? Mit Arbeitsstellen - die werden abgebaut! Und gerade kurz vor Weihnachten wird das verkündet!

      Damit bei den Betroffenen in den Siemens-Tochtergesellschaften Fossil Power Generation und Oil & Gas ja keine weihnachtliche Freude aufkommt! Was verbirgt sich eigentlich hinter "Fossil Power"? Siemens schreibt selbst in seiner Homepage:

      "Mit innovativen Technologien erzeugen wir mehr Strom aus weniger Brennstoff. Wir steigern den Wirkungsgrad beim Herstellen von Strom durch Kohle und Gas und bieten Techniken für die CO2-arme Stromerzeugung mit diesen Energieträgern an."

      Jetzt fehlt nur noch: Nicht nur aus weniger Brennstoff, sondern auch mit weniger Arbeitskräften! Das sind die innovativen Technologien des Konzerns Siemens!

      Quelle: Siemens Fossil Power Generation

      Und was ist mit "Oil & Gas"? Siemens verkündet: "Wir bieten unseren Kunden aus der Öl- und Gasindustrie sowie der Prozessindustrie und Energieversorgung ein breites Portfolio an Produkten und Lösungen für den umweltverträglichen und ressourcenschonenden Umgang mit Energie – beispielsweise wenn es darum geht, Öl und Gas zu produzieren und weiterzuverarbeiten oder Strom energieeffizient zu erzeugen."

      Klar, da steht es ja scharz auf weiß: ressourcenschonend! Und Arbeitskräfte sind ja auch Ressourcen! Und Siemens will die Arbeitskräfte auch schonen! Ist das nicht ein schöner Zug von Siemens, das kurz vor Weihnachten zu verkünden? Wie werden sich da über 1.100 Betroffene über dieses vorweihnachtliche Weihnachtsgeschenk freuen!

      Quelle: Siemens Oil & Gas

      Ja, und mit solchen Maßnahmen will Siemens sechs Milliarden sparen? Wie das Handelsblatt meldete, will Siemens vor allem beim "Einkauf" sparen? Was soll das heißen? Will Siemens künftig noch mehr in Fernost einkaufen? Es scheint so.

      Quelle: Handelsblatt Siemens streicht 1100 Stellen im Energiebereich

      Wer sich das Video des Handelsblattes dort anschaut, dem werden vielleicht die Furchen in Löschers Gesicht auffallen - ja, richtige Canyons bilden die Mundwinkel. Und was verrät das normalerweise? Ein solcher Mensch hat gravierende Kreislaufprobleme! 

      Habe ich deshalb Mitleid mit diesem Menschen? Nein, in diesem Fall nicht! Ein Topmanager, der sein Heil nur im Kündigen seiner Mitarbeiter sucht, für solche Manager habe ich nicht die Bohne übrig!

      Auch in Konstanz opfert Siemens eine ganze Firma - auf dem globalen Opfertisch der kapitalistischen Heuschrecken. Ja, wie ein Betriebsrat feststellen musste: Siemens unterscheidet sich nicht von einer Riesenheuschrecke!


      Veröffentlicht von WWWoSOUTHVIBEZoDE am 04.12.2012
      besucherzhler

      Samstag, 8. Dezember 2012

      Stern von Bethlehem - ein Jahr verspätet - Blog von Kiat Gorina


      Weihnachten und der Stern von Bethlehem! Das gehört irgendwie zusammen. In vielen Darstellungen ist ein Komet zu sehen. Obwohl das recht unwahrscheinlich ist. Aber 2013 im November - da taucht ein neuer Komet auf. Zwei Astronomen an der kaukasischen ISON-Sternwarte haben ihn entdeckt:

      "Witali Newski und Artyom Nowichonok haben im September mit einem Teleskop der ISON-Sternwarte im Kaukasus einen Kometen entdeckt, der sich noch jenseits der Jupiterbahn befindet.

      "Aber am 28. November 2013 wird Komet ISON, wie er nun heißt, in weniger als zwei Millionen Kilometern Abstand an der Sonne entlang laufen. Das ist kaum ein Hundertstel der Entfernung Erde-Sonne."

      Und dieser Komet wird auch im Dezember 2013 zu sehen sein.

      Quellen

      1. dradio.de Ein Weihnachtskomet
      2. podcast dradio sternzeit

      Und was war in Bethlehem vor über 2000 Jahren? Da gab es über mehrere Monate eine Konjunktion von Saturn und Jupiter, also diese beiden Planeten standen sehr eng beieinander. Da Saturn dem Volk der Juden zugeordnet wurde und Jupiter allgemein als Königsstern galt, war für die damaligen Astrologen und Magier die Deutung klar: 

      Ein mächtiger König für das jüdische Volk wird geboren. Also machten sich Magier auf die Reise nach Jerusalem und wollten den neugeborenen König sehen - so steht es in der Bibel der Christen. So steht auch in der VULGATA - der lateinischen Bibel: ECCE MAGGI EX ORIENTE VENERUNT (Siehe, da kamen Magier aus dem Osten).

      Es ist ja kein Hexenwerk, die Zeit zu berechnen, wann eine solche Konstellation zwischen Saturn und Jupiter stattfand. Wir kommen auf das Jahr 7 vor der christlichen Zeitrechnung. Bei sternklar.de gibt es sogar eine Simulation - echt pfiffig und einprägsam:

      Quelle: sternklar.de Eine Erklärung für den Stern von Bethlehem

      Wer also jetzt enttäuscht ist, dass der Stern von Bethlehem kein Komet war, sondern nur eine astrologische Konjunktion von zwei Planeten, darf sich auf November und Dezember 2013 freuen - da wird dann ein Komet mit bloßem Auge zu sehen sein. 

      Es sei denn, wir haben den Weltuntergang am 21. Dezember 2012 nicht überlebt ...

      Quelle: Glosse: Und der Maya-Kalender hat doch recht - Dezember 2012 kommt das Weltende
      besucherzhler

      Samstag, 24. November 2012

      GLOSSE: Mauskopf in Aspik - der Vorweihnachtsknüller - Blog von Kiat Gorina


      In Ulm gibt es nicht nur einen Schneider, da gibt es auch eine Firma, die aus der Türkei Haselnusskerne importiert und an den Discounter Lidl verkauft. Diese Firma nennt sich Märsch Import.

      Und in einer Packung wurden Salmonellen gefunden. Salmonellen bei Haselnüssen? Wie konnte das passieren? Salmonellen gibt es aber bei Mäusen - vor allem in deren Urin und Kot.

      Also erfolgte eine Rückrufaktion.

      Quelle: märschimport Vorbeugender Warenrückruf Haselnusskerne gemahlen MHD 06/06/13 und 06/07/13

      Wie leicht Salmonellen in die Wurst kommen, zeigt folgendes Video:


      Veröffentlicht am 29.09.2012 von Beta32i7

      Aber wie gelangen Salmonellen in die Haselnuss-Packung? Also waren es wohl doch Mäuse, deren Urin, und deren Kot. Dagegen muss natürlich etwas unternommen werden. Also wurden Berater von McKinsey beauftragt, nach einer Lösung zu suchen. Und die Berater wollten die Mäuse vernichten. Mit Gift - das geht aber nicht.

      Da hatte ein Seniorberater die Idee: Aus den Mäusen wird ein neuer Artikel geschaffen - passend für die Vorweihnachtszeit: Mauskopf in Aspik! Also werden die Mäuse gefangen und geschlachtet. Und als besondere Spezialität werden die Mausköpfe ausgekocht - wegen der Salmonellen! Und dann in Aspik gelegt.

      Auf informellen Weg erfuhr die Verbraucherministerin Ilse von diesem neuen Produkt. Sie war sofort begeistert. Grund: Das sind endlich ganz kleine Portiönchen, die der Discounter dann verkauft.

      Diese großen Portionen waren der Ministerin ja schon immer ein Dorn im Auge. Und sie startete eine Kampagne gegen zu große Portionen - auch auf die Gefahr hin, dass dann brave Verbraucher in die Rasterfahndung für Terroristen fielen:

      Quelle: Glosse: Verführt Ilse Aigner zum Terrorismus?

      Und die Ministerin war derart begeistert über diese so kleinen Portionen, dass sie sofort Mäuse in die Verordnung für Schlachttiere aufnehmen ließ. Für einen Multimilliardär wie Dieter Schwarz macht doch diese Regierung alles!

      Und die Berater warfen gleich ihre Tabellenkalkulationen an und berechneten die Ersparnis, wenn jegliche Hygienemaßnahmen wegfallen. Wenn der neue Artikel Mausköpf in Aspik richtig einschlägt, dann braucht diese Nahrungsmittelindustrie sehr viel Mäuse.

      Und Dieter Schwarz will auch noch mehr Mäuse verdienen. Um nun diesen etwas fremdartigen Artikel unters Volk zu bringen, wurde mit einem Privatsender vereinbart, dass die B- und C-Starlets in der nächsten Runde des Dschungelcamps Mauskopf in Aspik essen müssen - sozusagen als Mutprobe!

      Es ist ferner geplant, dass Schauspieler und Schauspielerinnen dann schauspielen, dass diese Mausköpfe in Aspik die sexuelle Lust steigern. Als das ein Mitglied des Fernsehrates hörte, machte es den Sender gleich darauf aufmerksam, dass dann die Sendung erst zur Nachtzeit ausgestrahlt werden darf.

      Ein Lobbyist der Pharmaindustrie war gar nicht begeistert - er befürchtete einen Umsatzeinbruch für Viagra. Das alarmierte dann einen EU-Kommissar für Verkehr. Seine Kollegen fragten ihn, wieso er sich einmische? Seit wann hat Verkehr etwas mit Sex zu tun? Aber dieser EU-Kommissar blieb stur: "Sex ist doch Geschlechtsverkehr! Was wollt ihr eigentlich?"

      Und der EU-Präsident wiederholte seinen Spruch: "Europa ist sexy!" Er war sehr erfreut, weil ihm endlich mal etwas Passendes einfiel! Das kommt sonst sehr selten vor.

      Quelle: slugger o'toole Van Rompuy: “Europe is still sexy…”

      Das  war ausschlaggebend - die EU erließ eine Erlaubnis dafür, dass Mausköpfe in Aspik in der EU in den Verkehr gebracht werden dürfen. Um der notleidenden Pharmaindustrie zu helfen, wurde ein medizinischer Rettungsschirm aufgespannt. Am meisten darf Deutschland zahlen - schließlich ist der Stammsitz von Lidl in Deutschland!

      Quelle: GLOSSE: Die EU lässt es krachen - trotz Krise!

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      Mittwoch, 21. November 2012

      GLOSSE: Hamburg - Stadt der Millionäre - Generalprobe für Krippenspiel - Blog von Kiat Gorina


      Da schrieb am 26. September 2012 die Hamburger Morgenpost über die immer größere werdende Spaltung zwischen Arm und Reich - in Hamburg. Die Autorin Renate Pinzke warnt - mit Recht - vor "sozialen Verwerfungen"! Zitat: 

      "Stadt der Millionäre: Hamburg ist in Deutschland die Stadt mit den meisten Einkommens-Millionären. 859 Hamburger zählen zum erlauchten Kreis. Doch zählt man das gesamte Vermögen (ohne eigengenutzte Immobilie) dazu, dann besitzen 42.000 Menschen ein Vermögen von mehr als einer Million Euro (Quelle: D.A.CH Vermögensreport). Und: Acht Milliardäre leben in der Hansestadt – mit einem Gesamtvermögen von 33 Milliarden Euro. Das Privatvermögen in Hamburg nimmt pro Minute um 24.000 Euro zu."

      Quelle: Hamburger Morgenpost 42.000 Millionäre leben in Hamburg – und 50.000 Hartz-IV-Kinder

      Und die Autorin schreibt auch:

      "Stadt der Armen: Jedes vierte Kind in Hamburg (rund 50.000) wächst in einem Hartz-IV-Haushalt auf, lebt damit in Armut. 12,5 Prozent der Hamburger erhalten Hartz IV, Sozialhilfe oder Leistungen für Asylbewerber. Das sind insgesamt 224.400 Frauen und Männer. Auch die Altersarmut nimmt rasant zu: Die Zahl der Menschen ab 65 Jahren, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind, stieg im vergangenen Jahr um 7,6 Prozent auf 29700 an."

      Und angesichts dieser gesellschaftlichen Verwerfungen hatten sehr wohlhabende Kreise eine Idee: Sie wollten ein vorweihnachtliches Krippenspiel inszenieren - nicht mit Schauspielern, sondern mit Betroffenen - so richtig aus dem Leben gegriffen!

      Für die "Hauptrolle" wurde eine schwangere Frau auserkoren, die gerade ihr Baby im Krankenhaus zur Welt brachte. Aber ihre Familie wurde zeitgleich obdachlos. Die Mutter wurde mit Baby aus dem Krankenhaus entlassen, sie wusste nicht wohin!

      Das gibt es nicht? Doch, das ist die traurige Realität in Hamburg - der Stadt der Millionäre und mit acht Milliardären! Die taz berichtete darüber:

      Quelle: taz.de Säugling auf der Straße

      Diverse Sozialbehörden konnten der armen Mutter und ihrem so eben zur Welt gekommenen Baby nicht helfen. Hilflos wandte sich die verzweifelte Familie an verschiedene Stellen. Fällt uns da nicht eine andere verzweifelte Mutter ein?

      Bestimmt, da gibt es ja eine Weihnachtsgeschichte der Christen: Da musste der Handwerker Joseph mit seiner hochschwangeren Frau wegen der Steuerschätzung nach Bethlehem wandern, sie fanden keine Unterkunft, nur einen verlassenen Stall. Da brachte die Mutter ihr Kind zur Welt, das dann zum Religionsstifter des Christentums wurde.

      Und heute? Wird Hamburg in Bethlehem umgetauft?  Die Autorin des Artikels der Morgenpost schreibt auch: "Stadt der Steuerhinterzieher: Nach dem jüngsten Ankauf einer Steuer-CD wurden 879 Selbstanzeigen registriert. Das spült 60 Millionen Euro in die Stadtkasse.
      "Stadt der Steuerverschwendung: Würden allein die acht Hamburger Milliardäre mit einem Gesamtvermögen von 33 Milliarden Euro ein Prozent Vermögenssteuer zahlen, wären dies 330 Millionen Euro im Jahr."

      Ja, auch die christlichen Kirchen sollten mit der Zeit gehen und die Weihnachtsgeschichte modernisieren. Stoff dafür gibt es genug!

      Wie sagte Heiner Geißler: "Geld gibt es wie Heu! Es ist nur falsch verteilt!"


      Hamburg: Zaun gegen Obdachlose - EXTRA 3 - NDR
      Hochgeladen von ARD am 05.10.2011


      Obdachlos in Hamburg
      Veröffentlicht am 23.04.2012 von ld50rumpel
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