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Mittwoch, 30. April 2014

WER IST Dr. ANGELA MERKEL?

Da stolperte ich auf folgendes Video: 


Veröffentlicht am 24.04.2014 von Patrick Franke

Vielleicht ist jetzt bei manchen der Mund offen? Es gibt ja immer wieder Hinweise auf jüdische Wurzeln. So veröffentlichte volksbetrug.de Informationen aus Polen: 

Quelle: volksbetrug.de Die schockierende Wahrheit über Angela Merkel

Ich weiß nicht, was davon stimmt und was nicht stimmt. Jeder soll sich selbst seine Meinung bilden. Und dann gibt es noch eine Quelle, die 

Quelle: mmnews.de Wer ist Angela Merkel?

Und da wird behauptet, dass ihre Mutter "eine polnische Jüdin aus Galizien" sei. Wenn das stimmt, dann ist Merkel nach jüdischem Gesetz ebenfalls Jüdin - automatisch! Das Kind einer Jüdin ist stets jüdisch! Nicht der Vater ist wichtig, sondern die Mutter. 

Das ist doch alles sehr interessant!

Ja, und dann gibt es Gertrud Höhler, sie schrieb ein Buch über Merkel und kommt zum Schluss, Angela Merkel arbeite am Zerfall der Demokratie!


Veröffentlicht am 09.09.2012 von ThomKutlatschkowa2

Übernommen von OverBlog

Montag, 4. März 2013

Vaterns Federbett und ein Cafébesuch - Blog von Kiat Gorina


Wie bin ich bloß auf diese bescheuerte Idee gekommen, meinen Vater nach Mögersbronn einzuladen? Er war doch gut versorgt. Gleich nach Mutterns Tod zog seine alte Freundin bei ihm ein, so allein konnte er eigentlich nicht sein. 

Als er mir wieder einmal telefonisch die Bude unter Wasser setzte, will sagen dauerschluchzte, fuhr ich kurzerhand nach Detmold, packte Vatern und ein halbes Dutzend Koffer in seinen Mercedes und kutschierte ihn gen Süden. Halt, das Wichtigste hätte ich fast wieder vergessen: Vaterns maßangefertigtes Federbett nämlich.

Genau das war mir einen Tag nach Mutterns Beerdigung passiert. Da hatte ich Vatern samt Winterkleidern und seiner Beruhigungspillen-Sammlung in seinen Mercedes verfrachtet, um ihn mit nach Bayern zu nehmen. 

Zuerst ging auch alles gut. Wir waren schon am Südkreuz Kassel, da krähte Vatern los: “Wo ist mein Federbett! Wir haben mein Federbett vergessen!” 

Ich wollte ihn beruhigen und meinte: “Das kriegst du von uns. Du brauchst doch nicht dein eigenes Bettzeug mitnehmen …” 

“Das verstehst du nicht! Ich bin besonders groß gewachsen, deshalb habe ich mir extra ein überlanges Federbett von 2,2 m Länge anfertigen lassen! Die normalen Bettdecken sind für mich zu kurz!” 

Das verstand ich wirklich nicht. Vatern mit seinen 1,82 m war doch kein Riese. Arglos wollte ich auf die A 7 auffahren, und Vatern gab Ruhe. Erstmal. Bis er merkte, dass wir immer weiter gen Süden fuhren und uns immer weiter von seinem Federbett entfernten! 

“Halt sofort an! Kehr um! Ich will mein Bett!”  Dabei hantierte er schon am Sicherheitsgurt und wollte die Tür öffnen. Was ihm auch gelang. Offenbar wollte er in voller Fahrt aussteigen und zurücklaufen. 

Ich brüllte los, warf mich halb über ihn und schaffte es irgendwie, die Tür wieder zu schließen. Dass es dabei keinen Unfall gab, ist fast ein Wunder!. 

An der nächsten Abfahrt fuhren wir die ganze Strecke wieder zurück nach Detmold, bloß wegen dieser dämlichen Bettdecke! Wir waren verdammt lange unterwegs, weil es dann ab Würzburg sehr glatt auf den Straßen wurde.

Diesmal war Sommer, und das blöde Federbett hatte ich auch eingepackt. So stand Vaterns Erholung nichts mehr im Wege. 

Siehe da, er lebte förmlich auf! Rothenburg, das Taubertal, Dinkelsbühl, und ... und … und. Friede, Freude, Eierkuchen! Von wegen! Erst war ihm mein kleiner alter Polo keine “angemessene Reisekalesche” (sein Mercedes musste sich schließlich für die Rückfahrt erholen), dann war ich ihm auch keine 24 Stunden täglich zu Diensten. So entschloß er sich nach nur drei Wochen, doch lieber wieder nach Haus zu fahren. 

“Ich war ja nun mehrere Tage bei Euch, und habe einiges Schönes erlebt. Deshalb fahren wir morgen früh nach Feuchtwangen, da will ich dir eine Freude machen!” Nanu, welch seltsame Töne aus Vaterns erlauchtem Munde. Wo war der Haken? 

So fuhren wir in die Stadt, sogar mit Vaterns heiliger Limousine. Mit dem unhandlichen Mercedes wollte ich mich nicht auf meinen üblichen Parkplatz in der Altstadt zwängen. So mussten wir eben fünf Minuten gehen. 

Zielsicher steuerte Vatern auf das Kreuzgangcafé am Marktplatz zu, schaute etwas verdutzt und rüttelte dann an der verschlossenen Tür: “Unverschämtheit! Es ist fast Mittag, und die haben noch nicht auf!” 

Er rappelte immer heftiger an der Tür, und mir wurde es schwül. “Papa, hör auf! Die haben geschlossen, und da kannst du auch nichts dran ändern ...”

Die ersten Leute blieben auch schon neugierig stehen. “Ich will jetzt meinen Kaffee haben, ich trinke immer um diese Zeit meinen Kaffee!”, zeterte er weiter, “wie kommen wir da rein?!” 

“Einbrechen”, wäre es mir fast heraus gerutscht. Aber ich kannte meinen Vater zu gut, wenn er so in Rage war, machte er womöglich genau das. 

“Och, da stellst du am besten im Rathaus einen Antrag, dass wegen dir die Cafes auch am Montag öffnen müssen. Ich glaube aber nicht, dass du damit was erreichst. Der Montag ist nun mal in sämtlichen Gaststätten Ruhetag. Denk doch mal an das Personal!” 

“Das ist mir egal! Ich will jetzt meinen Kaffee!” 

Au weia, langsam wurde die Sache brenzlig. Da blieb nur eines übrig, ich musste Vatern irgendwie in die italienische Eisdiele lotsen, bevor er vollends “aus dem Häuschen” geriet. Uff, geschafft, Gefahr gebannt. Dachte ich. Von wegen! Ich hatte ganz vergessen, dass Vatern ja nur Carokaffee zu sich zu nehmen pflegte. Und den hatten die Italiener eben nicht. 

“Haben die nicht mal Carokaffee! Was ist das für ein erbärmlicher Laden! Fahr mich sofort nach Haus und koch mir Kaffee! Das ist ein Befehl!” 

Entschuldigend lächelte ich die wartende Serviererin an. “Nach Detmold oder nach Mögersbronn”, fragte ich mit Samtpfötchenstimme, bei der die Krallen nur ganz wenig herausschauen. 

“Nach Detmold natürlich, damit ich pünktlich meinen Caro-Kaffee bekomme, und nicht so ein fremdländisches Zeug!” 

Ich schnappte nach Luft, war Vatern jetzt von allen guten Geistern verlassen? 

“Du weißt aber, dass wir für die Fahrt mindestens vier Stunden brauchen?! Da kommst du gerade mal pünktlich zum Abendbrot, aber nicht zu deinem Vormittagskaffee …” 

“Papperlapapp! Das dauert so lange, weil du so schlecht fährst! Dein Bruder Wotan braucht für die Strecke keine vier Stunden! Er würde mich noch am Vormittag nach Haus bringen! Du bist wirklich zu gar nichts zu gebrauchen!” 

“Papa, jetzt ist es kurz vor 11 Uhr. Bis Detmold sind es 450 Kilometer. Und ich habe keine Lust mehr, mir dein Gezeter die ganze Zeit anzuhören. Hier ist dein Autoschlüssel, mach, was du willst!” Damit wandte ich mich zum Gehen. 

“Halt, willst du mich hier einfach sitzen lassen? So kannst du nicht mit mir umspringen!” 

“Wieso sitzen lassen? Du hast doch dein Auto …” 

“Bring mich sofort zum Wagen! Das ist ein Befehl!” 

“Na, dann komm halt mit. Du weißt doch, dass wir beim Zooladen geparkt haben, da musst du ein Stückchen laufen.” 

Vatern blieb wie angeleimt sitzen. 

“Dann gib mir den Schlüssel wieder, und ich hole das Auto her …” 

“Neiiiin, dann kommst du nicht wieder und ich weiß nicht, was ich dann machen soll...”, wimmerte Vatern auf. 

Seufzend setzte ich mich wieder zu ihm an das Tischchen. “Wie wäre es mit einem schönen Kakao zur Stärkung? Und danach gehen wir zum Auto”, schlug ich vor. obwohl ich diesem sturen alten Querkopf lieber heftig auf seinen spitzen Allerwertesten geschlagen hätte. Vatern war einverstanden und ich bestellte. 

Dann kam die Serviererin mit zwei großen Tassen Kakao und stellte mir als erstes eine Tasse hin. 

Rommms, haute Vatern mit der Faust auf das Tischchen, so dass die Tasse  fast überschwappte:” Wieso nimmst du den Kakao! Den wollte ICH doch!” 

“Ach, Papa, die haben doch so viel Kakao, da kann ich doch auch welchen trinken …” 

Mir war die ganze Geschichte so peinlich, dass ich am liebsten im Erdboden versunken wäre. Zahlen durfte ich am Ende auch noch. Geld hatte er nämlich auch nicht mitgenommen. 

Um dieses Eiscafe machte ich seither einen großen Bogen. Weil die Kellnerinnen jedesmal das große Schmunzeln befiel, wenn ich mich dort sehen ließ.


Hochgeladen am 24.06.2010 von ichilao6

Montag, 8. Oktober 2012

Jobcenter Konstanz treibt verzweifelte Mutter zum Selbstmordversuch - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Juliane einen Link auf eine Seite. Als ich das las, das ging mir unter die Haut! Worum geht es? Um das Schicksal einer 16-jährigen Schülerin, es war kurz vor Weihnachten 2011. Die Schülerin war zuversichtlich, dass sie 2013 ihr Abitur bestehe. Das ist doch sehr schön! 

Aber diese fleißige und intelligente Schülerin hat einen Makel: Ihre Mutter ist alleinerziehend und "Aufstockerin"! Also auf die Zahlungen des Jobcenter Konstanz angewiesen! Und eben dieses Jobcenter schwingt die große Hartz-IV-Keule! Um die Schülerin daran zu hindern, dass sie Abitur macht. 

Schikanen über Schikanen, das endet dann mit einer Totalsanktionierung der Bezüge durch das Jobcenter! Eine Eilklage am Sozialgericht hat Erfolg - das Jobcenter Konstanz muss die Totalsanktionierung zurücknehmen! 

Warum nicht gleich so?! Im Artikel steht im letzten Absatz: "Wie die Geschichte weiterging? Noch bevor das Jobcenter die Totalsanktionierung ihrer Tochter zurücknahm, ist die Mutter am 17. Januar unter dem Druck zusammengebrochen und hat einen Selbstmordversuch begangen, an dessen Folgen sie bis heute leidet." 

Quelle: Grundrechtsschutz-Initiative erfolgreicher Eilantrag gegen die Sanktionierung eines Schulkindes  

Wie weit hat es diese Republik gebracht?! Aus Verzweiflung über die Schikanen einer Behörde greift eine Mutter - weil sie keinen anderen Ausweg sah - zum Freitod oder dessen Versuch!


Hochgeladen von mantovan9 am 20.05.2011

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Freitag, 3. August 2012

Geile Weiber - Verheiratet? - Das kann frau doch ändern?! - Blog von Kiat Gorina


Bei einem Vollmondtreffen war auch eine alleinerziehende Mutter mit ihren beiden fast erwachsenen Töchtern dabei. Ich traute meinen Augen nicht, da machte sich die Mutter an den Mann eines Ehepaares heran. 

Ich nahm sie zur Seite und sagte zu ihr: "Der Mann, den du anbaggerst, der ist glücklich verheiratet!" - Sie war sauer und schnappte: "Das kann frau doch ändern!" - Da wurde sie mir sehr unsympathisch. 

Einige Zeit später begegnete sie mir in der Stadt, sie kam freudestrahlend auf mich zu. Ich dachte nur: "Nicht schon wieder ..." Gleich legte sie los: "Kiat, ich war in Ungarn, auf einer Messe! Da gab es einen Standbesitzer, in den habe ich mich total verknallt! Er auch! Als ich bei ihm etwas kaufte, da fragte er mich: Möchten Sie ein Sackerl?" 

Ich versuchte ihr klarzumachen, dass der Mann eine Tragetasche meinte. Aber sie hatte offensichtlich an ein anderes Sackerl gedacht ;-) Davon ließ sie sich nicht abbringen und rief: "Du bist ja nur neidisch! Nächstes Wochenende fliege ich wieder nach Ungarn, ich habe herausgefunden, auf welcher Messer er dann ist." 

So geschah es auch. Dann kam sie zurück. Und besuchte mich und schwärmte: "Du, er hat sich sofort an mich erinnert, er hat sich auch drum gekümmert, wo ich ein Zimmer bekomme. Ist das nicht super nett? Nur ein andere Standler erzählte mir, der Mann sei glücklich verheiratet und habe kleine Kinder. Also da war ich sauer. Was geht denn ihn das an?" 

"Ich kann das verstehen, er wollte dir klarmachen, dass dein Schwarm verheiratet ist! "
Da fiel sie mir ins Wort: "Na und? Das kann frau doch ändern!" 

Ich versuchte sie, hinauszukomplimentieren, allein, sie saß und saß ... Mir fiel nur noch Friedrich Schiller und die Glocke ein: "Da werden Weiber zu Hyänen / Und treiben mit Entsetzen Scherz, / Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen, / Zerreißen sie des Feindes Herz."


Hochgeladen am 14.11.2010 von Frank Stohl

Samstag, 12. Mai 2012

Die Ami regen sich auf - über das Foto einer stillenden Mutter - Blog von Kiat Gorina


Die US-Amerikaner sind manchmal ziemlich blöd, da regen sich die meisten auf, weil auf einem Foto eine Mutter ihr Kind stillt! Wie pervers müssen dies Menschen denken? Auch wenn es hier um das Attachment Parenting geht.
Was soll das sein? Tja, da geht es darum, dass kleine Kinder ganz besonders die Nähe der Eltern brauchen. Sei es gemeinsames Schlafen oder eben das bis ins sechste Lebensjahr verlängerte Stillen.
Meine Überzeugung ist die, dass es Sache der Eltern ist, wie sie ihre Kinder erziehen. Und wenn die Eltern meinen, das Stillen bis ins sechste Jahr sei für die Entwicklung des vorteilhaft, dann sollen sie es machen. Auch öffentlicht!
Wer beim Anblick einer weiblichen Brust, an der ein Kind nuckelt, an Perverses denkt, ist sowieso falsch gestrickt. Das alles ist natürlich - das ist Natur pur! 
Quelle: TimeLIghtBox Behind the Cover: Are You Mom Enough?
BREASTFEEDING TIME MAGAZINE COVER CAUSES MOMMY WAR!
Veröffentlicht am 2012.10.05 von sxephil


Diese ganze Diskussion zeigt doch, dass diese Menschheit sich sehr von der Natur entfernt hat! 

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Mittwoch, 13. Juli 2011

KRISTALLKIND? - Blog von Kiat Gorina

Seit einigen Tagen ruft eine junge Mutter an, ihr Kind sehe Gespenster, die würden sie immer herumstoßen. Ob ihr Kind ein Kristallkind sei? Sie habe das Gefühl, dass ihr Kind etwas Besonderes sei. Klar, das eigene Kind ist für eine Mutter immer was Besonderes.

Dann machte ich den Vorschlag, das Kind sollte doch mal die Gespenster zeichnen. Und die Mutter sollte das faxen. Ein paar Tage war Sendepause. Dann kam ein Fax. Da waren ein paar schwarze Gestalten drauf, die sahen eher wie Kinder aus.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

"Partnerrückführung"

Gestern rief eine Frau an, sie wollte eine Partnerrückführung. "Können Sie das überhaupt?", keifte sie mich an. Ich wollte schon den Hörer auflegen, aber neugierig war ich doch. Ich sagte ihr, dass sie mir über sich und ihren Partner mehr erzählen solle. Dann legte sie los.

Seit mehreren Jahren sei sie geschieden, und ihr Sohn habe jetzt eine neue Freundin, sie wolle, dass ihr Sohn sich von der Freundin trenne und wieder mehr Zeit für seine Mutter habe.

"Ach, dann wollen Sie wirklich, dass ich eine Partnerrückführung für ihren Sohn mache?" fragte ich verblüfft. Ja, ihr Sohn solle zu ihr, der Mutter zurückkehren. Und sie legte wieder los, sie sei so allein, ihr Sohn und seine Freundin laden fremde Leute zum Grillen ein, aber die eigene Mutter wird nicht eingeladen! Und sie könne die Freundin nicht leiden usw.

Ich: "Sie müssen die Freundin Ihres Sohnes nicht lieben! Freuen Sie sich doch, wenn Ihr Sohn eine liebe Partnerin gefunden hat!" Darauf explodierte sie, sie hasse diese Frau, ihr Sohn sei was Besseres, er sei eine hohe Führungspersönlichkeit bei der Bundeswehr! Mit fast 40 Jahren schon Oberleutnant! Da musste ich innerlich grinsen, mit fast vierzig immer noch Oberleutnant bei der Bundeswehr! Ich habe zwar die Bundeswehr nicht von innen kennengelernt, aber dafür die Rote Armee. Und Armeen gleichen sich einander.

"Machen Sie nun eine Partnerrückführung?" fauchte sie mich an. Ich: "Nein!" Sie: "Warum nicht?! Sie schreiben immer gute Artikel, aber wahrscheinlich können Sie auch nichts, wie die vielen anderen!" Ich: "Welche andern?" Sie: "Na, die ich schon beauftragt habe. Aber es hat nichts geholfen. Mein Sohn ist immer noch mit der Frau zusammen! Warum machen Sie keine Partnerrückführung?" Ich: "Weil Ihr Sohn nicht Ihr Partner ist! Oder hatten Sie eine intime Beziehung mit Ihrem Sohn?"

Dann war für einige Sekunden Funkstille. Ich befürchtete schon, ihr sei die Luft weggeblieben. Aber nein, ihre Stimme fing an zu kreischen, ziemlich unverständlich, so dass ich den Hörer auflegte...


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