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Montag, 16. Dezember 2013

Die Arbeitslosen- und Hilfe-Industrie rund um die Arbeitslosen

Da wurde mir ein Link auf einen Artikel geschickt - veröffentlicht von Opposition24. Im Titel wurde "ARGE" genannt. ARGE? Die gibt es doch nicht mehr, das heißt jetzt "Jobcenter". Ein veralteter Artikel? Nein vom 9. Dezember 2013.

Quelle: Opposition24 Die US-Streitkräfte suchen Sicherheitspersonal über die ARGE:  Die Amerikaner rüsten auf. Mithilfe der ARGE wird verstärkt nach Sicherheitspersonal für die Bewachung us-amerikanischer Einrichtungen in Deutschland gesucht. 

Das machte mich natürlich neugierig. Also suchte ich weiter - und wurde fündig. Gigajob sucht "SICHERHEITSKRÄFTE für den Schutz von US-Anlagen": 

Quelle: Gigajob SICHERHEITSKRÄFTE für den Schutz von US-Anlagen:  aktueller Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit/JobCenter bzw. Anspruch darauf

Aha, es geht also wieder einmal um den "Vermittlungsschein"! Dieser "Vermittlungsschein" heißt schon längst nicht mehr so, sondern er wurde von gleich zwei Abkürzungen abgelöst: AVGS MPAV. Das ist doch ein Zeichen von überschäumender Behördenaktivität. AVGS MPAV steht für Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein – Maßnahme private Arbeitsvermittlung . 

Ja, was macht eigentlich die Bundesagentur für Arbeit? Was machen die vielen Jobcenter? Sollte jemand der Meinung sein, sie vermitteln für Bürger, die Arbeit suchen, eine Arbeitsstelle. Das gilt offensichtlich nicht mehr. Es gibt ja auch private Arbeitsvermittler. 

Und jeder Bezieher von Arbeitslosengeld I hat ein Recht auf einen solchen "Gutschein" - maximal vier Mal pro Jahr! 

Mit diesem Gutschein kann der Bezieher einen Vermittler beauftragen. Und wenn der Vermittler eine Stelle für den Bezieher gefunden hat und der Bezieher seine Arbeit begonnen hat, löst der Vermittler den Gutschein ein. Die Höhe des Betrages ist oft Ermessenssache, so um die 2.000 bis 2.500 Euro! 

Wohlgemerkt: von diesem Geld sieht der Arbeitslose nichts! Das kassiert der private Vermittler! Dieses System verführt natürlich zu "Seilschaften" oder "Netzen", in denen Vermittler und Arbeitgeber kooperieren. Das Ganze ist derart unausgegoren, dass die Bestimmungen für diesen Gutschein immer wieder verändert wurden. 

Ja, es führt sogar dazu, das die Bundesagentur für Arbeit und die Jobcenter bestimmte Sachverhalte anders sehen und handhaben als es das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorsieht. 

Ja, wirklich! Diese Bundesagentur für Arbeit scheint derart selbstherrlich zu sein, dass sie dem zuständigen Ministerium auf dem Kopf herumtanzt. Offensichtlich tanzte diese Behörde auch auf dem Kopf der Ministerin herum. Jetzt verstehen wir, wieso Frau Ursula von der Leyen ein anderes Ministerium übernimmt - das Verteidigungsministerium. Mal sehen, ob  von der Leyen es schafft, sich bei der Bundeswehr durchzusetzen. Im Falle der Bundesagentur für Arbeit hat sie  es offensichtlich nicht geschafft! 

Diese Art von "Arbeitsverweigerung" einer Bundesbehörde gegenüber dem zuständigen Ministerium fand sogar Beachtung in Wikipedia: 

Quelle: Wikipedia Vermittlungsgutschein: Dem widersprach die Rechtslage und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). ... Ebenso bestand vom 1. April 2012 bis zum 20. November 2012 ein Dissens zwischen der Bundesagentur einerseits, dem Gesetz und dem BMAS andererseits in der Auffassung, wie viele private Arbeitsvermittler beauftragt werden dürften. Während die Bundesagentur die Arbeitsuchenden belehrte, nur einen privaten Arbeitsvermittler zu beauftragen, propagierte das BMAS, dass der Arbeitssuchende auch mehrere Vermittler gleichzeitig beauftragen dürfe. Dies entspricht auch der Rechtslage des § 297 SGB III, wonach die Bindung von Arbeitsuchenden an einen einzelnen privaten Arbeitsvermittler durch Exklusivvereinbarung unwirksam sind. 

Dies müssen wir uns auf der Zunge zergehen lasse: Da gibt es mit der BA eine Bundesbehörde, die sich über die Entscheidungen des verantwortlichen Ministeriums und über das vom Parlament verabschiedete Gesetz - hier Sozialgesetzbuch III - einfach hinwegsetzt! 

Es gibt eine Denkschrift zum Vermittlungsgutschein: 

Quelle: Denkschrift zum neuen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein: Die Bundesagentur maßt sich Rechtsetzungkompetenzen an, indem durch interne Geschäftsanweisungen der Wille des Deutschen Bundestages nicht nur ignoriert, sondern sogar diametrale Rechtsanwendung angeordnet wird. 

Da frage ich mich, was hat eigentlich die bisherige zuständige Bundesministerin gemacht? Lässt sie sich von einer ihr unterstellten Bundesbehörde auf dem Kopf herumtanzen?! 

Die arme Andrea Nahles! Sie soll ja das Arbeitsministerium übernehmen. Welchen Augiasstall wird sie vorfinden? 

Fazit: Mit der Einführung der Agena 2010 wurde offensichtlich mit der BA ein Behördenmonster geschaffen - eine Hydra, die nicht mehr zu bändigen ist! 

All diese behördlichen Auswüchse, die ja die Steuerzahler bezahlen müssen und von diesem Geld die wirklich Bedürftigen kaum etwas abbekommen, wären nicht notwendig, hätten wir ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Bürger! 

Dann verschwände dieser behördliche Spuk sofort. 

Zum Abschluss ein Video, das Unglaubliches zu Tage fördert: Diese Vermittlungsprämie verhindert, dass Zeit- resp. Leiharbeiter in die Festanstellug übernommen werden. Aber seht selbst: 



Frau Andrea Nahles, was sagen Sie dazu - als vereidigtete Arbeitsministerin?

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Die Mogelpackung Mindestlohm - Die Veräppelung geht weiter! - Volker Lösch und seine fulminante Rede

Langsam spricht sich ja herum, was der Koalitionsvertrag zum Mindestlohn enthält: eine Mogelpackung. Erstens, kommt der Mindestlohn erst ab 2017! Und zweitens, kommt er nicht für Zeitarbeiter! Gerade angesichts der peinlichen Enthüllungen rund um die Firma RocVin, die enen Fahrdienst für die Abgeordneten in Berlin anbietet. Wer sich die Bedingungen anschaut, wird empört sein: 

Quelle: GLOSSE: Ist RocVin pleite? - Die Wähler sind an allem schuld!:  Die Gehälter sind oft so klein, dass die Chauffeure einen Zweitjob haben. Oder sie müssen aufstocken - mit Sozialleistungen! Sie sind also "Kunden" beim Jobcenter! Ist dieses Deutschland nicht ein soziales Land? Da lassen sich Abgeordnete von Chauffeuren durch die Gegend fahren und die Fahrer werden so mickrig bezahlt, dass sie beim Jobcenter aufstocken müssen? 

Da lassen sich Abgeordnete kostenlos von Chauffeuren herumkutschieren, die so wenig verdienen, dass sie auf Zweitjobs angewiesen sind oder gar sich als "Aufstocker" beim Jobcenter melden müssen! Das ist alles andere als überzeugend. Mit dem Koalitionsvertrag hat sich ein fulminanter Redner auseinandergesetzt - Volker Lösch: 

Quelle: BEI ABRISS AUFSTAND Rede von Volker Lösch bei der 200. Montagsdemo:  hurra, der mindestlohn kommt! er gilt aber nicht für alle, für viele erst ab 2017; auch wird er eingefroren, somit ist er 2017 weniger wert als heute; für leiharbeiter gibt es ihn erst ab 9 monaten, die meisten leiharbeiter wechseln aber spätestens nach 6 monaten den betrieb! weitere ausnahmen sind natürlich möglich. 

Hier hat Lösch klar begründet, wieso dieser "Mindestlohn" kein Mindestlohn ist - er ist nur eine Mogelpackung! Die bereits geplante große Koalition will uns Sand in die Augen streuen - aber wir schauen genau hin und erkennen die Fallstricke, die da ausgelegt sind! 

Lösch hielt seine Rede anlässlich der 200. Montagsdemonstration gegen S21. Ja, immer noch wird gegen S21 demonstriert - jeden Montag! Aber da gab es doch ein Volksbegehren, da hat die Mehrheit für S21 gestimmt. Wieso demonstrieren da immer noch einige gegen S21? 

Erstens, es sind nicht nur einige, sondern immer noch viele! Und zweitens, sind die Randbedingungen für die damalige Volksabstimmung längst überholt! Somit ist diese Volksabstimmung längst nicht mehr bindend! Das brachte sogar die ARD: 

Verfassungsrechtler Prof. Joachim Wieland - quasi der geistige "Vater" der Volksabstimmung um S21 - gab ein Interview: 

Quelle: ARD Verfassungsrechtler Prof. Joachim Wieland

Wer also von den S21-Befürwortren den S21-Gegnern vorwirft, sie sollten endlich Ruhe geben, sie seien überstimmt worden, all doese Leutchen haben schlechte Karten. Angesichts der enormen Kostenexplosion ist das Ergebnis dieser Abstimmung längst nicht mehr bindend! 


Veröffentlicht am 20.12.2012 von senzaAkka

Da fragen wir uns: Wieso passiert nichts? Die Bahn murkst weiter vor sich hin! Obwohl die Regierung Kretschmann nicht mehr an das Ergebnis der Volksabstimmung gebunden ist! 

Hier zeigen sich wieder Parallelen zum Mindestlohn: In beiden Föllen wird ein Scheinargument an den Haaren herbeigezogen, das sich im nachhinein als scheinheilig herausstellt. Und wieso? Weil diese Politiker keinen Mumm haben, der Wirtschaft zu widerspechen und den Willen des Volkes durchzusetzen und Schaden vom Volk abzuwenden! 

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 15. November 2013

Verwaltungsmonster HARTZ IV mutiert zum Schnüffelmonster - XPIDER und ZAUBER lassen grüßen

Es sollte sich ja herumgesprochen haben, alle, die im Internet surfen, hinterlassen Spuren.  Auch Hartz-IV-Bezieher. Sie erhalten erst dann die Grundsicherung, nachdem sie ihr Vermögen bis zur Grenze des kümmerlichen Schonvermögens abgeschmolzen haben. Diese Grundsicherung reicht nicht zum Leben und nicht zum Überleben. 

Viele Hartz-IV-Bezieher behelfen sich, indem sie entbehrliche Dinge verhökern oder versteigern, beispielsweise im Internet. Diese Einkünfte sollen die Hartz-IV-Bezieher ihrem Jobcenter melden. 

Dann wird nämlich die Einnahme mit der Grundsicherung verrechnet. Es gibt derzeit "großzügigerweise" eine Freigrenze, sie hängt von der Höhe der Einnahmen ab: 
  1. Einnahmen bis 100 Euro werden nicht angerechnet - wie großzügig!
  2. Einnahmen bis 1.000 Euro: davon dürfen 20 % behalten werden. Beispiel: Jemand verkauft einen alten Schrank - für 500 Euro. Dann wird seine Grundsicherung um 400 Euro gekürzt!
  3. Bei Einnahmen bis 1.200 Euro dürfen 10 % behalten werden!
  4. Wer in einem Monat über 1.200 Euro einnimmt, dem wird die gesamte Grundsicherung gestrichen!
Da ist verständlich, dass so manche Hartz-IV-Bezieher diese Einnahmen nicht melden. Deshalb sollen Hartz-IV-Bezieher überwacht werden - im Internet. Die Programme dafür gibt es schon: XPIDER, das ist ein Programm, das Verkäufe im Internet sucht. Und die gefundenen Informationen werden in einer Datenbank mit dem Namen ZAUBER gespeichert. 

Ja, und es wurde auch schon ein Ziel vorgegeben: zehn Millionen Euro sollen damit als nicht gemeldete Rückforderungen ermittelt werden. Die werden dann von den Hartz-IV-Beziehern zurückgefordert! 

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, sollen nicht nur die Daten über den jeweiligen Hartz-IV-Bezieher abgerufen werden, sondern über alle Personen einer Bedarfsgemeinschaft! Übrigens, "Bedarfsgemeinschaft" ist ein bei den Nazis entstandener Begriff! Ergo: Hartz IV hat seine Wurzeln im Nationalsozialismus - interessant?!  

Wir müssen uns das vorstellen: Nehmen wir eine Bedarfsgemeinschaft von zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Der Vater verkauft privat Sachen aus dem Haushalt, um ein paar Weihnachtsgeschenke für seine Kinder kaufen zu können. Dann können die Jobcenter nicht nur Daten über den Vater absaugen, sondern auch über seine Frau und seine Kinder! Was lernen wir daraus: 


Hartz IV ist Sippenhaft!

Ja, genau! Was können Kinder dafür, dass ihre Eltern arm sind? Auch diese Kinder werden überwacht und ausgeschnüffelt! Bereits die Kinder von Armen werden als potentielle Betrüger abklassifiziert! Wie menschenverachtend ist dieser Staat! 

Und machen wir doch mal eine Rechnung auf: Wieviel Hartz-IV-Bezieher gibt es? Wieviele Hartz-IV-Bezieher gab es 2012? Fast 4,5 Millionen! Mit diesen Maßnahmen sollen 10 Millionen Euro "erwirtschaftet" werden. Das bedeutet pro Hartz-IV-Bezieher etwas über 2 Euro! 

Hier zeigt sich der gesamte Wahnsinn dieser Hartz-IV-Gesetzgebung! Wegen 2 Euro pro Hartz-IV-Bezieher wird ein Riesenaufwand betrieben! Wie überhaupt beim derzeitigen Hartz-IV-System: Die Hälfte der Milliarden, die für Hartz-IV ausgegeben werden, bekommt die "Hartz-IV-Industrie". Das ist Tatsache! Dann beträgt der Verwaltungsaufwand fast 5 Milliarden! Das wird stets verschwiegen, wenn von Hartz IV die Rede ist! 

Derzeit zahlt dieser Staat jährlich alles in allem über 782 Milliarden Euro an Sozialleistungen! Das macht bei 80 Millionen Bürgern 9.775 Euro jährlich oder 814,58 Euro pro Monat. Also mehr als das Doppelte der Grundsicherung eines Hartz-IV-Beziehers. Und das für jeden Bürger! Ohne jegliche Verwaltungskosten! 

Ergo: Ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Höhe von 814,58 Euro monatlich ist bereits heute schon möglich! Ohne zusätzliche Steuern! Ohne Mehrbelastung! Es müssen nur im Sozialdschungel alle Leistungen gebündelt werden! 

Wann werden die Politiker endlich einsehen, dass dieses Hartz IV ein Milliardengrab ist, bei dem die Gelder bei den wirklich Bedürftigen nicht ankommen! 

Quellen


Veröffentlicht am 25.03.2013 von FMF ZinsFreie Finanzen

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 7. November 2013

Wie die Politik unser Geld zum Fenster hinaus wirft ...

Jedes Jahr ist ja so weit - der Bund der Steuerzahler gibt sein Schwarzbuch heraus. Da werden besonders kritische Fälle von Steuerverschwendung aufgezeigt und veröffentlicht!  Und was passiert? Nicht viel, die Politiker murksen einfach so weiter! Ihnen passiert ja nichts! Im schlimmsten Fall werden sie sogar vom dummen Wahlvolk wiedergewählt. 

Ja, im schlimmsten Fall? Genau! Sie können dann weitere vier oder fünf Jahre noch mehr Steuergelder verbrennen! Das geht ganz einfach und hat auch keine Folgen für die "Akteure"! Da ist es an der Zeit, über Strafen nachzudenken, wenn Steuergelder verbrannt werden! Genau, wer in der freien Wirtschaft Geld missbraucht, fliegt. Und wird unter Umständen noch bestraft! 

Aber unsere Politiker sind vogelfrei, ihnen passiert nichts. Da ist es doch wirklich angebracht, Steuergeldverschwendung zu bestrafen! Der Bund der Steuerzahler ruft deshalb zu einer Online-Petition auf: 


Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie unser Anliegen, die Verschwendung von Steuergeld zu bestrafen. Die BdSt-Online-Petition mit Ihrer Unterschrift gibt der Bund der Steuerzahler gesammelt an den Bundestag weiter. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ich bin ja meist kein Freund von (Online-)Petitionen, aber in diesem Fall schon: Ich greife einen Fall von horrender Steuerverschwendung heraus:

Meschede: Arbeitsamt steht seit 13 Jahren leer:  Das ehemalige Arbeitsamt in Meschede steht seit nunmehr 13 langen Jahren leer. Im November 2000 waren die Mitarbeiter in ein neues Gebäude umgezogen, das alte Haus sollte verkauft werden. Doch Käufer fanden sich nicht. Der Leerstand ist mittlerweile teuer geworden: Acht Jahre lang war die Heizung weiterbetrieben worden. Gut 42.000 Euro wurden dabei allein für das Heizöl ausgegeben. Inzwischen ist die Heizung abgestellt. Das spart zwar Geld, doch damit verfällt das Haus auch immer mehr – was mögliche Kaufinteressenten noch weiter abschrecken dürfte

Es geht noch weiter mit der Steuergeldverbrennung: Da seit 2005 die Langzeitarbeitslosen nicht mehr von der Arbeitsagentur, sondern von der ARGE oder dem Jobcenter betreut werden, steht in dieser Arbeitsagentur ein ganzer Flügel leer, das Jobcenter zog in neue Räume. Da wiehert doch wieder der Amtsschimmel. 

Und im Gegenzug werden Gründe erfunden, um Langzeitarbeitslose zu sanktionieren - dafür erhalten die Chefs der Jobcenter sogar Prämien. 

Quelle: GLOSSE: Hilfe! Die Borgs unter uns! In den Jobcentern! Widerstand ist zwecklos!


Veröffentlicht am 23.10.2013 von Wacht auf!

Was können wir dagegen tun? Wir können Fälle vor Ort herauspicken und die verantwortlichen Politiker in den Gemeinden, in den Ländern damit konfrontieren! Nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein!

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Die Tabubrecher kommen: Die Bankrotterklärung des deutschen Sozialstaats

Da gibt es immer mehr Menschen, die angeblich "untätig zu Hause sitzen" - ohne jede Aussicht auf einen Job! Und da gibt es einen Dieter Steinert, der möchte diese Langzeitarbeitslosen zur Altenpflege zwingen! Ja, er weiß, niemand darf lt. Grundgesetz zu Zwangsarbeit gezwungen werden. Aber wir wissen ja, das Grundgesetz gilt nicht für Hartz-IV-Bezieher. Hartz-IV-Bezieher werden vom deutschen Sozialgesetz wie Straffällige behandelt, für sie tritt das Grundgesetz außer Kraft. Wie sagt Görz Werner immer wieder:


Hartz IV ist offener Strafvollzug!

Genau das ist Hartz IV. Da gibt es den Artikel 12 im Grundgesetz:


Artikel 12

  1. Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
  2. Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
  3. Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Steinert will Tabus brechen?! Nein, er will gegen das Grundgesetz verstoßen! Er will das Grundgesetz für Hartz-IV-Bezieher außer Kraft setzen. Es handelt sich ja nur um Hartz-IV-Bezieher! 

Und was sagen die Pflegeheime selbst? Sie sind nicht begeistert! Denn so kann der Pflegenotstand nicht abgestellt werden! Wieso gibt es zu wenig Pflegekräfte? Weil die Bezahlung nicht stimmt! Weil zu viele Teilzeitkräfte auf Minijobbasis eingesetzt werden. Weil Alleinerziehende dann zu "Aufstockern" werden. Weil sie dann - obwohl sie schwer arbeiten - sich ans Jobcenter wenden müssen! 

Jeder ältere pflegebedürftige Mensch hat ein Anrecht darauf, dass er sachkundig gepflegt wird! Das kann nicht durch zur Zwangsarbeit verpflichtete Personen erfolgen! 

Gleichzeitig geben solche Sozialbeamte wie Steinert eine Bankrotterklärung ab, eine Bankrotterklärung des deutschen Sozialstaates! Da gibt es den Beruf der Altenpfleger, es gibt extra ein Altenpflegegesetz, es gibt eine Ausbildungs- und Prüfungsverordnung! Aber das gilt dann plötzlich nicht mehr! Da können dann unausgebildete Personen auf die Alten losgelassen werden, ja, diese Kräfte werden gezwungen! Wie zu Zeiten des Nationalsozialismus gibt es dann wieder Zwangsarbeiter!

Sogar SPD-Bürgermeister stimmen solchen abwegigen Ideen zu! Nicht zu fassen! SPD-Bürgermeister stimmen Ideen zur Zwangsarbeit wie bei den Nazis zu!

Wenn diese Gesellschaft überaltert, wenn es immer mehr pflegebedürftige Menschen gibt und geben wird, dann müssen mehr Altenpfleger eingestellt werden. Und diese Pflegekräfte müssen derart bezahlt werden, dass sie nicht beim Jobcenter aufstocken müssen! Es kann auch nicht sein, dass auf dem Rücken der alten Menschen Fehlentscheidungen der Sozialpolitiker korrigiert werden.

Hier zeigt sich wieder einmal, dass dieses Sozialsystem kurz vor dem Zusammenbruch steht. Trotz eines gefräßigen Verwaltungsmonsters - auch Hartz IV genannt. Oder gerade wegen dieses Verwaltungsmonsters. Das schon jetzt nicht mehr finanzierbar ist. Aber das will niemand zugeben.

Wieso müssen Millionen Menschen gezwungen werden? Weil die verantwortlichen Politiker von einem falschen Menschenbild ausgehen. Weil sie offensichtlich von sich auf andere schließen?! Es gibt in diesem Deutschland viele Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, jedoch daran gehindert werden und wurden.

Denken wir an den traurigen Fall des Johannes Ponader, einst politischer Geschäftsführer der Piratenpartei. Er wollte ehrenamtlich für diese Partei tätig sein. Aber das zuständige Jobcenter hinderte ihn daran!

Oder denken wir an Ralph Boes, der bundesweit Vorträge hält zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen"! Er musste sogar "zwangshungern", um auf dieses absurde Verhalten eines Jobcenters aufmerksam zu machen!

Oder ich denke an einen ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmann und gleichzeitig Bezieher von Hartz IV. Die für ihn zuständige ARGE wollte seine ehrenamtlichen Aufwandsentschädigungen als "Verdienst" verrechnen und seine Grundleistung kürzen. Erst eine Klage vor dem Sozialgericht machte diesem Spuk ein Ende!

Und damit sind wir bei einer Alternative: dem bedingungslosen Grundeinkommen! Studien und Umfragen ergeben, dass viele Menschen sich in die Gesellschaft ehrenamtlich einbringen würden, müssten sie sich nicht mit bornierten Ämtern herumärgern. 

Wieso glaubt diese immer größer werdende Bürokratie, sie müssen die Bürger gängeln? Mir kommt es vor, als meine diese Bürokratie, die Bürger seien als Opfer für drangsalierende Verwaltungsmonster da. Dabei ist es doch genau umgekehrt: Die Verwaltung sollte für die Bürger da sein, dafür wird sie bezahlt! Mit Steuergeldern! Das vergessen diese selbstherrlichen Verwaltungshirsche!

Quellen:

  • Freie Presse Kreis drängt auf Jobpflicht für Hartz-IV-Empfänger in der Pflege: Der zweite Kreisbeigeordnete plädiert für den Einsatz von Hartz-IV-Empfängern in der sozialen Arbeit. "Zu viele sitzen untätig zu Hause und haben keine Chance auf einen Job", sagt Dieter Steinert. 
  • gegen.hartz.de HARTZ IV: SOZIALBEAMTE FORDERN ZWANGSARBEIT: Tabubruch heißt hier jedoch nichts anderes, als Hartz IV-Bezieher zur Pflege von älteren Menschen zu zwingen. "Jeder Leistungsbezieher sollte verpflichtet sein, etwas für die Gesellschaft zu tun", sagte Steinert. Zwar wisse er, dass viele Menschen dieses Vorhaben kritisieren, da es eine Arbeitsverpflichtung bereits zu Zeiten des Nationalsozialismus in Deutschland gab, dennoch sei er für die Verpflichtung von Hartz IV-Beziehern.

Über selbstherrliche Verwaltungshirsche berichtete sogar BILD in einem Fall in Niedersachsen: Da haben Bürger ein Häuschen gebaut und ihre Dächer mit grauen Ziegeln decken lassen. Aber der Gemeinderat meint, es dürfen keine grauen Ziegel verwendet werden, das stehe in der Bauordnung! 

Die armen Hausbesitzer sollen allen Ernstes ihre Dacher abreißen und mit neuen Ziegeln decken! Wo leben wir denn? 

Quelle: BILD.de Häuserdächer müssen weg – zu grau!: Fünf Bauherren haben ihre Dächer grau-schwarz gedeckt. Bei ihnen müssen jetzt alle Pfannen wieder runter – weil laut Bebauungsplan nur Rot-Braun-Töne zulässig sind!

Nicht die Deutschen schaffen sich ab, sondern dieses Bürokraten-Deutschland schafft sich ab!

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 1. Oktober 2013

Vor der Wahl ist nach der Wahl: Jobvernichtung geht weiter - auch bei Siemens!

Da schrieb ich bereits am 14. August 2013: Der Jobvernichtungs-Tsunami überrollt Deutschland - ohne Rücksicht auf Verluste! - einen Monat vor der Bundestagswahl. Im Wahlkampf lobte sich die Kanzlerin, Deutschland gehe es gut! Von welchem Deutschland sprach sie denn?

Was werden wohl 5.000 Siemensianer denken? Sie erfuhren jüngst, dass 5.000 Mitarbeiter in Deutschland ihren Arbeitsplatz verlieren! Das war zwar schon länger für Insider bekannt, aber verkündet wurde es erst nach der Wahl! So eine schlechte Nachricht hätte ja der Kanzlerin die Wahl vermasseln können.

Quelle: n-tv "Neues" Sparprogramm sorgt für Chaos Siemens verpatzt Präsentation: Das Streichkonzert im Siemens-Konzern sorgt für neue Verunsicherung in der Belegschaft. Vor zwei Monaten hatten Siemens-Mitarbeiter ihrem neuen Chef Joe Kaeser noch applaudiert, als er ihnen nach turbulenten Jahren Ruhe versprach. "Es ist keine unternehmerische Leistung, möglichst viele Arbeitsplätze zu vernichten"

Da hatte Peter Löscher seinen Arbeitsplatz bei Siemens verloren. Und um zu verhindern, dass er wieder zurückkehrt, wurden ihm viele Millionen nachgeworfen: Allerdings hatte Löscher als Siemenschef kein glückliches Händchen. Und als Löscher jüngst die Versprechen von Gewinnen zurücknehmen musste, traf ihn der Unmut der Aktionäre! Mit voller Wucht! Sie forderten seinen Rücktritt

Der Stern schrieb dazu: "In den letzten 18 Monaten ist die Entwicklung einfach nur noch enttäuschend", hatte Fondsmanager Henning Gebhardt von der DWS auf der Hauptversammlung geklagt. Privataktionär Hans-Martin Buhlmann rechnete für Löschers Amtszeit vor: "Zehn Milliarden Euro Aktionärsgeld wurden vergeigt."

Ja, ihr habt richtig gelesen! Zehn Milliarden soll Löscher bei Siemens vergeigt haben. Da ist es doch klar, wer dafür bezahlen muss: die Arbeitnehmer bei Siemens, erst mal 5.000 Arbeitsplätze werden wegrationalisiert! Das sind 5.000 Schicksale! Das sind alles gut ausgebildete Mitarbeiter, die werden jetzt in die Armut geworfen! Viele von ihnen werden auf die Jobenter angewiesen sein!

Und in den Jobcentern werden Vorkenntnisse nicht berücksichtigt, denn die Jobcenter sind ja nur für die Leute da, die keine Ausbildung haben - sagt die Springer Presse - die muss es ja wissen! Also fallen mit einem Strich die Vorkenntnisse weg. Das sind alles Unausgebildete! Die sind selbst schuld - sagt die Springer Presse! Und was passiert Peter Löscher? Muss er für seine Fehlleistung aufkommen? Nein, im Gegenteil, er erhält saftige Abfindungen:

Quellen:

  • Siemens: Der Stundenlohn des Peter Löscher: Für jede "vergeigte" Milliarde erhält Löscher eine Million Euronen als Belohnung resp. Abfindung!
  • Nachschlag: Peter Löschers Stundenlohn und seine künftige Rente: Ja, da muss ich neu rechnen: Für die nächsten vier Jahre bekommt Löscher 15 Millionen Euronen, das macht pro Jahr. 3,75 Millionen. Und pro Monat bekommt Löscher 312.500,00 Euronen. Und da Löscher als Manager in einem Monat bestimmt 200 Stunden gearbeitet hat, macht das 1.562,5 Euronen! In der Stunde! Wenn das keine gepfefferte Lohnerhöhung ist! Peter Löschers Lohnerhöhung: von 1.061,67 € auf 1.562,50 € (pro Stunde)


Ja, einen solchen Stundenlohn erhält Löscher von Siemens für seine "Leistung", zehn Milliarden verbrannt zu haben! Und was erhalten 5.000 Siemensianer? Einen Tritt in den Hintern!


Veröffentlicht am 29.09.2013 von DAFChannel

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 22. September 2013

Nicht nur Pofalla scheißt aufs Grundgesetz - Auch das Jobcenter des Kreises Siegen-Wittgenstein

Da gibt es das Grundgesetz. Da stehen viele Artikel drin. Auch ein Artikel 12:
Art 12 

  1. Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
  2. Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
  3. Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Aber das interessiert den Kanzleramtsminister Ronald Pofalla offensichtlich nicht die Bohne: Wie Springers BILD berichtete, scheißt der Kanzleramtsminister persönlich auf das Grundgesetz:

Quelle: BILD WUTAUSBRUCH DES KANZLERAMTSMINISTERS Pofalla brüllte Bosbach dreimal an: Dort geht der Streit vor Fraktionskollegen und Chauffeuren weiter. Bosbach wehrt sich: „Ronald, guck bitte mal ins Grundgesetz, das ist für mich eine Gewissensfrage.“ Pofalla geht zu seinem Dienstwagen, sagt: „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe“, steigt ein und fährt davon.

Stellen wir klar: Pofallas Parteifreund Bosbach verweist auf das Grundgesetz und der Kanzleramtsminister persönlich bezeichnet das Grundgesetz als "Scheiße"! Geht es noch? Da leistet sich die Kanzlerin als rechte Hand einen Menschen, der auf das Grundgesetz scheißt! Bisher waren es doch - nach den Hetztiraden der Schwarzgelben - stets die LINKEN, die gegen das Grundgesetz verstoßen. Und jetzt so etwas! Die rechte Hand der Kanzlerin explodiert, hat sich nicht unter Kontrolle und bezeichnet das Grundgesetz als "Scheiße"!


HARTZ IV ist offener Strafvollzug!
(Götz Werner)

Dem Bundesverfassungsgericht und seinem Präsidenten Andreas Voßkuhle müssen doch die Ohren geklungen haben! Jetzt wissen wir, was Gestalten im Bundeskanzleramt vom Grundgesetz halten! Und nicht nur im Bundeskanzleramt! Auch im Bundesarbeitsministerium! Da gibt es das Verwaltungsmonster Hartz IV, das der Gründer der Drogeriekette dm und heutiger Milliardär Götz Werner als "offenen Strafvollzug" bezeichnet! Wieso? Weil für Hartz-IV-Bezieher viele Artikel des GrundgesetzES nicht gelten!

Da gibt es wieder einen Fall, den die Rechtsanwaltskanzlei NIERENTZ & BATZ in ihrem Blog in eigener Sache veröffentlichte:

Quelle: NIERENTZ & BATZ Kanzlei Blog Jobcenter verlangt Abbruch der Ausbildungsstelle: Das Jobcenter des Kreises Siegen-Wittgenstein verlangt den Abbruch der Ausbildung unserer Auszubildenden. 

Ja, ihr habt richtig gelesen! Da hat eine Mutter eines fünfjährigen Sohnes eine Ausbildungsstelle zur Rechtsanwaltsfachangestellten gefunden - das zuständige Jobcenter ist derart auf der Höhe der Zeit, dass das Jobcenter von einer "Rechtsanwaltsfachgehilfin" spricht. Und sie beantragte eine "Aufstockung" zum Lebensunterhalt. Das Jobcenter verweigerte ihr die Aufstockung. Und meinte - zynischer geht nicht mehr, wenn sie die Ausbildung abbreche, dann stünde ihr der volle Regelsatz zu!

Damit hat dieses Jobcenter gegen das Grundgesetz Artikel 12 Absatz (1) verstoßen! Das Jobcenter bezieht sich dabei auf den "Gesetzgeber". Wer ist die obere Dienstherrin dieses Jobcenters? Frau Dr. Ursula von der Leyen - die Bundesarbeitsministerin! Weiß sie eigentlich, was in diesem Jobcenter abläuft?! Offensichtlich nicht! Sie ist jedoch als Ministerin verantworTlich dafür, dass sich ihre Jobcenter an das Grundgesetz halten!


Hartz IV ist Stillhalteprämie für das Fernbleiben vom Arbeitsmarkt!
(Rahel Uhlenhoff)

Und noch etwas zeigt dieses ungeheuerliche Verhalten dieses Jobcenters: Frau Rahel Uhlenhoff hatte völlig Recht, als sie feststellte: Hartz IV ist nichts anderes als eine Stillhalteprämie, um die Hartz-IV-Bezieher vom Ersten Arbeitsmarkt fernzuhalten! Stattdessen gilt: Einmal Hartz IV - immer Hartz IV! Das gilt nicht nur für die betroffenen Eltern, sondern auch und gerade für deren Kinder! Wie der besonders traurige Fall einer Mutter zeigte, deren Tochter vom Jobcenter Konstanz gehindert werden sollte, das Abitur zu machen! Aus Verzweiflung versuchte die Mutter sich umzubringen!

Quellen


Ist eine Kanzlerin,  die sich einen Kanzleramtsminister leisteT, der das Grundgesetz als Scheiße bezeichnet, noch wählbar? Die Antwort liegt wohl auf der Hand! 


Veröffentlicht am 26.04.2012 von ThomKutlatschkowa2

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 17. September 2013

So machen sich die Jobcenter besonders unbeliebt ...

Da erhob sich die Dauerschwadroneuse aus ihrem bundeseigenen Chefsessel in ihrem Ministerium und schwadronierte bei Günther Jauch - unter anderem darüber, dass 50 Euronen mehr pro Monat für Hartz-IV-Bezieher auf keinen Fall gingen. Grund: Dann wälzen und suhlen sich die Hartz-IV-Bezieher in der sozialen Hängematte. Diese Frau muss es ja wissen oder sie will es gar nicht wissen. 

So manches Jobcenter nimmt sich die Dienstherrin als Vorbild, hier ein Auszug:

Rosenheim: Familie ohne Geld

Da gibt es eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien, es sind verfolgte Christen aus Aleppo, sie mussten acht Tage lang auf den Scheck aus dem Jobcenter warten. Da musste erst eine andere Behörde bei der Chefin im Jobcenter protestieren, erst dann kam einen Tag später der Scheck! Und das Allerschönste: Die Urlaubsituation sei schuld und es gebe immer mehr solche Fälle!

Hallo, geht's noch? Wozu leistet sich jedes Jobcenter einen Chef oder eine Chefin? In jedem Betrieb gibt es eine Urlaubsplanung - die Deutsche Bahn ausgenommen. Was machen die Sachbearbeter eigentlich den ganzen Tag - außer Menschen zu schikanieren?!

Was wäre gewesen, wenn diese Flüchtlingsfamilie nicht privat Hilfe bekommen hätte?! Hätte sie dann betteln müssen? Wo bleibt denn im urchristlichen Bayern, in dem die Christliche und Soziale Union wieder eine Mehrheit eingefahren hat, die tätige Nächstenliebe - vor allem gegenüber christlichen Schwestern und Brüdern?! Alles nur Heuchelei und nichts dahinter?

Quelle: OVB online Urlaub im Jobcenter: Familie ohne Geld: "Es tut uns sehr leid", entschuldigt sich Armin Feuersinger, Geschäftsführer des Rosenheimer Jobcenters, "wegen der Urlaubssituation und der gestiegenen Zahl von derartigen Fällen hatte sich die Bearbeitung leider verzögert."

Ferdinandshof: Junge Mutter verzweifelt am Jobcenter

Da gibt es eine dreißigjährige Mutter, sie arbeitete vor der Geburt ihrer Tochter als Altenpflegerin - natürlich nur befristet. Während ihrer Elternzeit lief ihr Arbeitsvertrag aus. Dann häuften sich Schulden auf Schulden. Sie erhielt keinerlei Hilfe vom Jobcenter - im Gegenteil: Das Jobcenter forderte Zahlungen von ihr zurück! Grund: Ihr wurde Geld überwiesen und das Amt hatte übersehen, dass sie bereits einen Vorschuss bekommen hatte! Verdammt noch mal! Wenn die Sachbearbeiter zu dämlich sind, die Zahlungen an eine Bedürftige zu überblicken, dann können sie wegen des Verschuldens des Jobcenters das Geld nicht von einer Bedürftigen fordern, die weit unter der Armutsgrenze leben muss!

Die junge Frau wollte Geld für neue Möbel. Die kriegt sie nicht, nur neue Möbel, die ihr Kind baucht! Was sind denn das für weltfremde Bestimmungen? Soll die junge Mutter ihr Baby auf dem Fußboden wickeln? Oder was?

Diese Auswüchse einer wild gewordenen Behörde sprich Jobcenter gäbe es nicht, hätten wir längst ein bedingungsloses Grundeinkommen! Da bräuchte eine junge Mutter sich nicht mit sturen Sachbearbeitern herumärgern, sondern sie könnte jeden Monat frei über das Grundeinkommen verfügen und zusammen mit ihrer Tochter ein menschenwürdiges Leben führen!

Außérdem könnte der Staat viel Geld sparen, weil dann viele der Sachbearbeiter in den Jobcentern überflüssig sind. Da werden dann nur die wirklich sozial eingestellten Kräfte für Sonderfälle wie Behinderte und chronisch Kranke gebraucht!

Quelle: Nordkurier Ärger mit dem Jobcenter Junge Mutter verzweifelt am Amt: Acht Cent auf dem Konto, kein Brot mehr im Haus und der Monat ist noch lang. Das ist der Alltag einer jungen Mutter. Sie weiß nicht, wie sie da raus kommt. Eigentlich weiß sie auch gar nicht so recht, wie sie da reingekommen ist in diese anscheinend ausweglose Situation.

Neckar-Odenwald-Kreis: Kein Schul-Cello vom Jobcenter

Wie hanebüchen und weltfremd die Sozialgesetze sind, zeigt folgender Fall: Da geht ein Junge auf ein Musikgymnasium. Für den Unterricht braucht er ein Cello. Es gibt Schul-Cellos. Dafür verlangt die Schule 90 Euronen pro Halbjahr! Das Jobcenter verweigerte die Kostenübernahme. Von wegen Teilhabe am kulturellen Leben! Der Streit ging bis zum Bundessozialgericht und die Richter gaben dem Jobcenter Recht. Grund: Die Teilhabeleistungen seien nur für außerschulische Leistungen vorgesehen!

Quelle: SWR Bundessozialgericht - Kein Schul-Cello für Hartz-IV-Kind vom Jobcenter: Zwar muss die Behörde Kinder aus Hartz-IV-Familien bei der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft unterstützen. Darin sei die Leihgebühr für ein Musikinstrument aber nicht eingeschlossen, so die Richter.

Was lernen wir daraus? Kinder, deren Eltern Hartz-IV-Bezieher sind, sind von vorneherein abgestempelt. Sie sollen nie der Armutsfalle entkommen. Dieses Bildungspäckchen ist eine Mogelpackung. Das passt ja zu dem traurigen Fall, da wollte ein Jobcenter eine Schülerin daran hindern, ihr Abitur zu machen. Ihre Mutter war darüber derart verzweifelt, dass sie einen Selbstmord versuchte.

Quelle: Jobcenter Konstanz treibt verzweifelte Mutter zum Selbstmordversuch: Aber diese fleißige und intelligente Schülerin hat einen "Makel": Ihre Mutter ist alleinerziehend und "Aufstockerin"! Also auf die Zahlungen des Jobcenter Konstanz angewiesen! Und eben dieses Jobcenter schwingt die große Hartz-IV-Keule! Um die Schülerin daran zu hindern, dass sie Abitur macht. Schikanen über Schikanen, das endet dann mit einer Totalsanktionierung der Bezüge durch das Jobcenter! Eine Eilklage am Sozialgericht hat Erfolg - das Jobcenter Konstanz muss die Totalsanktionierung zurücknehmen!

Darüber gibt es keine Talkshow! Die Fernsehgewaltigen sollten mal solche erschütternde Fälle in den Talkshows öffentlich ausbreiten. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen wissen, welch Schikanen und Willkür sie zu erwarten haben, wenn sie zu Hartz-IV-Beziehern abgestempelt werden. Und das kann jedem Bürger passieren. Derzeit fegt ja ein Tsunami mit Entlassungen quer durch diese Republik, da wird es wieder viele treffen! 

Einerseits werden alle Bürger dieser Republik gezwungen, an die GEZ monatlich zu zahlen, andererseits haben wir kaum oder gar keine Möglichkeiten, das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender zu beeinflussen.

Denken wir beispielsweise an den letzten Sonntag, an die Talkshow des Günter Jauch. Sogar die regierungsfreundliche WELT musste darüber lästern:

Quelle: WELT Von der Leyen erlebt ihren Steinbrück-Moment: Am Ende blieb den Tontechnikern im Studio von Günther Jauch nur noch übrig, die Mikrofone der Gäste einfach abzudrehen.

Diese Sendung war die reinste Stromverschwendung! Diese Sendung war oberpeinlich für die Fernsehgestalter! Was glaubt ihr eigentlich, wofür die GEZ-Zahler zahlen? Für so einen Mist? Wohl kaum!

Und wir alle können sehr viel dagegen unternehmen: Wir können solche Sendungen einfach nicht mehr ansehen, bis die Quoten in den Keller rauschen.

Wir können empörte Briefe an die Sender schreiben!

Wir können fordern, über welche Themen gesprochen werden soll!

Schließlich finanzieren wir jede Sendung - über die Zwangsabgabe an die GEZ! Und wie spricht der Volksmund? 
Wer zahlt schafft an!


Veröffentlicht am 16.09.2013 von fred ultra

Aber seien wir gnädig mit Frau von der Leyen. Wie die Intensivstation von EXTRA3 des NDR feststellte, ist Frau von der Leyen sehr, sehr krank:


Veröffentlicht am 05.10.2012 von ARD

Übernommen von Over-Blog

Montag, 16. September 2013

GLOSSE: Piraten enthüllen Geheimpläne über die Zukunft der Jobcenter

Nürnberg, Bürokomplex, Chefberater-Büro. Der Chef-Berater - nennen wir ihn Mister X - schreckt auf, eine SMS klingelt: Das Ministerium kündigt ein neues Programm an - nein, es ist mehr: neue Pläne mit den Jobcentern, ganz geheim, höchste Geheimstufe. Mister X startet das behördliche Programm und lädt die neuesten geheimen Pläne auf seinen Laptop. Es dauert ...

Dann schaut er sich diese Pläne an. Und ihm wird schlecht. Er, der den genialen Gedanken mit den Prämien für die Chefs der Jobcenter hatte, dass die Zielvorgaben für Sanktionen eingehalten oder gar übertroffen wurden, glaubte bisher, dass nur er ein Ausbund von Bosheit ist, muss erkennen, dass es im Ministerium noch viel schlimmere Menschen gibt. Was die sich ausgedacht haben - unglaublich!

Mister X beschließt: Ich muss mich unbedingt ablenken, ich muss auf andere Gedanken kommen! Er wählt eine Nummer. Eine ihm vertraute Stimme - die von Lady P. "In einer halben Stunde", sagt er zu ihr. Lady P. weiß Bescheid, das ist ihr bester Kunde. Sorgfältig stellt sie die Utensilien zusammen: die Mischung für den Pfannkuchen, Handtücher, für Notfälle Verbandmaterial und - nicht vergessen - die Tube mit Brandsalbe.

Mister X ruft seinen Chauffeur, zieht seinen Ulster an und setzt seine Melone auf. Und die Sonnenbrille - nicht vergessen! Der Chauffeur fährt ihn in den Sperrbezirk. Mister X steigt aus, nimmt seinen Laptop und verschwindet in einen Hinterhof, öffnet eine alte Tür, steigt die Treppe hoch und klopft an eine Tür - das vereinbarte Zeichen. Ihm wird geöffnet und er weiß, wohin er gehen muss. Er kennt sich aus. Dann bleibt er vor einer verschnörkelten Tür stehen und klopft - wieder ein vereinbartes Zeichen. Ihm wird geöffnet - Lady P. lässt ihn in ihre Gemächer. Sie entkleidet Mister X, er legt sich auf ein extra für ihn gezimmertes Gestell und Lady P. eilt in ihre kleine Küche und holt den bereits gebackenen Pfannkuchen. 

Dann beginnt sie mit der Befragung: "Hast du wieder böse, böse Sachen gemacht?" Und so weiter. Mister X. jammert. So geht es eine Weile. Dann geht Lady P. zur Bestrafung über - mit geübten Bewegungen klatscht sie ihm den heißen Pfannkuchen auf den nackten Hintern. Mister X stöhnt und stöhnt.  Dann fängt er an, sich seine Sorgen von der Seele zu reden. Er plappert von Geheimplänen und Lady P. wird neugierig.

Sie fragt Mister X, ob er eine Spezialbehandlung wünsche. Ja, schreit Mister X. Sie schüttet heißes Öl über die Pfannkuchenreste, Mister X. schreit und schreit.

Lady P. geht in ein anderes Zimmer, wählt die Nummer eines Piraten und flüstert.  Es dauert nicht lange, dann klopft es, ein Pirat steht vor der Tür, Lady P. lässt ihn rein, geht in das "Bestrafungszimmer", in dem Mister X immer noch stöhnt und nimmt den Laptop. Der Pirat stöpselt eine Festplatte an und kopiert den Laptop auf die mitgebrachte Festplatte. Das geht bei Piraten ganz schnell. 

Dann stellt Lady P. den Laptop wieder an seinen alten Platz. Mister X hat nichts bemerkt! Der Pirat verschwindet. Mit Festplatte.

Lady P. kümmert sich liebevoll um ihren Kunden, befreit seinen Hintern von den Pfannkuchenresten, säubert und schmiert die geröteten Stellen mit Brandsalbe ein.  Dann plaudern beide noch eine Weile. Mister X beschließt, wieder in sein Büro zu gehen, um die neuen Geheimpläne in die Tat umzusetzen!

Kaum ist Mister X weg, trommelt Lady P. - ihre Kolleginnen zusammen und berichtet, was sie von Mister X erfahren hat:

"Stellt euch vor, wir bekommen Konkurrenz!"

"Wieso? Kommen jetzt die Chinesen?"

"Nein, schlimmer noch! Die Jobcenter werden uns Konkurrenz machen!"

"Das gibt es doch nicht!"

Ungläubig schauen ihre Kolleginnen, Lady P. erzählt:

Dass in den Jobcentern alte ausgemusterte Nacktscanner aufgestellt werden - als Vorwand zur Zutrittskontrolle! Aber in Wirklichkeit läuft ein Rekrutierungsprogramm ab. Wenn da eine hübsche Frau durch den Scanner geht, wird diese "Kundin" gleich aussortiert. Für eine ganz spezielle Weiterbildungsmaßnahme: Sie muss lernen, auf High Heels zu laufen: Da werden weibliche Coaches direkt aus der Schweiz geholt:


Hochgeladen am 12.03.2010 von Schweizer Radio und Fernsehen

"Und deren Wohnungen werden aufgemöbelt, mit Wasserbetten und so - alles mit Steuergeldern!", sagt Lady P. vorwurfsvoll.

Ihre Kolleginnen sind entsetzt! Warum das alles? "Weil die Regierung beschlossen hat, dass die Jobcenter sich selbst finanzieren müssen!" "Und was machen wir dann?" "Müssen wir dann auch für einen Euro arbeiten?"

Das geht nicht, dachten sich die Frauen und informierten gewisse Geschäftsleute - auch Zuhälter genannt. Die reagierten stinksauer. So so, der Staat will uns ins Handwerk pfuschen?! Die Geschäftsleute überlegten, da  gibt es doch immer wieder Politiker - erinnern wir uns an Paolo Pinkel, die gewisse Etablissements aufsuchen, diese Kerle kaufen wir uns: Wenn die wirklich so etwas planen, dann erfährt die Öffentlichkeit, wer zu uns kommt.

So geschah es. Diese Erpressung wirkte. Ganz schnell wurden diese Geheimpläne geschreddert. Aber das Ministerium hatte ein großes Problem: Wohin mit den bereits eingekauften Nacktscannern? Auch das Entwicklungshilfeministerium winkte ab. Da erfuhren die Geschäftsleute, dass das Ministerium die Nacktscanner loswerden will. 

Sie sind gnädig gestimmt und versprechen, diese Nacktsanner zu einem Sonderpreis zu entsorgen. Nur weg mit den Dingern. Die Geschäftsleute holen die Nacktscanner ab und bauen sie in ihren Edeldiskos auf. Das wird der Renner.

Und Mister X grübelte und ist mit sich uneins: "Wieso bin ich nicht auf diese Idee gekommen?"

Es gibt noch ein Nachspiel: Die Piraten schauen sich die kopierte Festplatte an und auch die gespeicherten Geheimpläne. Obwohl die Piraten aufpassen, werden sie vom amerikanischen Geheimdienst NSA belauscht, der gibt diese Informationen - wie alles - an den israelischen Geheimdienst weiter. Als die Kanzlerin wieder enmal Israel besucht, wird sie beiseite genommen und sie bekommt die Geheimpläne zu sehen. Sie erschrickt! Wütend denkt sie: Kann diese Triene im Ministerium nicht aufpassen?! Wenn das bekannt wird - kurz vor der Wahl!

Sie verspricht den Israelis weitere U-Boote ... Die Israelis sind zufrieden.

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 14. September 2013

GLOSSE: Schuld war nur der Bu-Ur-Kini!!

Wer sich bei deutschen Schlagern auskennt, wird sich vielleicht an "Schuld war nur der Bossanova!" erinnern - gesungen von Manuela. Eine gebürtige Berlinerin, leider schon  verstorben - sie wurde nur 58 Jahre alt. Sänge sie noch heute, sie müsste ihren Titel umändern: Heute ist nicht mehr der Bossanova schuld, sondern der Burkini! Manuela sänge heute
Schuld war nur der Bu-Ur-Kini!


Hochgeladen am 03.02.2011 von phoenixcosma2

Wieso? Wegen des Bundesverwaltungsgerichtes! Da hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig etwas angestellt! Es wurde ein Urteil gefällt, dass eine Schülerin mit islamischen Glauben am Schwimmunterricht teilnehmen muss - sie könne ja einen Burkini anziehen. 

Quelle: Bundesverwaltungsgericht entschied: Keine Religionsfreiheit für Muslime: Auch die höchste Instanz in Leipzig entschied: das Mädchen muss am Schwimmunterricht teilnehmen. Punktum! Basta.

Mit diesem Urteil brachte dieses Gericht vieles ins Rollen - es hat im wahrsten Sinne des Wortes etwas angerichtet:

Frauen, die noch nie von einem "Burkini" gehört - geschweige denn so ein Teil gesehen - hatten, schauten im Internet nach, wo es so etwas gibt und wie das ausschaut. Und nicht wenige stellten fest: Das sieht nicht übel aus! Ja, richtig geschmackvoll! Es gab Anfragen und Bestellungen bei den Online-Händlern, sie kommen mit den Lieferungen nicht nach! Die westliche Modeindustrie wurde beunruhigt, sie pfiff ihre Nerds in den Marketingabteilungen an, sofort eine Burkiniwelle aus dem Boden zu stampfen. Das war gar nicht so einfach.

Grund: Die Bundeskanzlerin persönlich hatte ja erklärt: "Multi-Kulti ist gescheitert!" Also befanden sich viele Mode- und Konsumsklaven in einer Zwickmühle: Einerseits kein Multi-Kulti mehr, andererseits einen vom kapitalistischen Westen erstellten Multi-Kulti-Fummel anziehen?


Hochgeladen am 20.05.2011 von Filbob21

Die Frauen bevorzugten lieber die originalen Burkini von den arabischen Händlern. Und die Händler in den Basaren stellten sich sofort auf die Nachfrage ein. In den ganz großen Basaren wurde eilig eine eigene Gasse geschaffen - nur für Burkinis! Und die Händler schickten ihre Jungs aus, die sprachen dann die deutschen Touristinnen an: "Madame! Kommen Sie! Schöne Burkinis für schöne Frauen!" Da konnten auch Frauen wie Eulalia Sengespeck diesem Charme nicht wiederstehen und sie kauften gleich mehrere Burkinis.

Und wieder zu Hause führte Eulalia gleich ihren Freundinnen diese Neuerwerbungen vor. Die Frauen waren begeistert. Grund: Das blöde Fasten und Hungern vor der alljährlichen Bikinizeit war endlich vorbei! Es gibt ja wallende Burkinis, die verstecken so manches Pölsterchen.

Und noch jemand merkte die Auswirkung der Burkini-Welle - die Schönheitschirurgen. Sie beauftragten ihren Verband, etwas gegen diese Burkini-Welle zu unternehmen!

Dann kam jammernd  die Kosmetikindustrie. Der Absatz von Sonnenschutzmitteln sank ins Bodenlose. Der Milliardär Dirk Rossmann wollte über seine Lobby gleich eine Lex Rossmann verkündet haben, dass auch Burkiniträgerinen sich vor dem Sonnenbad mit Rossmann-Öl einschmieren müssen. Aber da derzeit Wahlzeit ist, wurde Rossmann auf die Zeit nach der Wahl vertröstet.

Ja, dann fuhr eine noch größere Schar von Lobbyisten auf - ausgeschickt von der notleidenden Pharmaindustrie! Sie befürchtete, dass wegen der Burkinis die Erkrankungen an Hautkrebs zurückgehen werden. Die Analysten an den Börsen schauderten, der DAX werde auch ins Bodenlose fallen. Die Dividenden der Aktionäre ebenso. Wovon sollen dann diese Aktionäre leben? Sollen sie sich in die Warteschlangen der Hartz-IV-Bezieher in den Jobcentern einreihen? Und sich dann sagen lassen: "Sie sind nicht bedürftig! Sie müssen erst ihre Villa abschmelzen!" Und der Jobcenterchef freut sich, weil er wieder sanktionieren konnte und von seiner obersten Dienstherrin eine Prämie erhält:

Quelle: Hilfe! Die Borgs unter uns! In den Jobcentern! Widerstand ist zwecklos! Sie werden sanktioniert: Ja, in den Jobcentern werden Prämien gezahlt - an die Oberborgs, das sind solche Menschmaschinen, die ihre Menschlichkeit verleugnen. Diese Borgs haben eine Waffe - auch SANKTIONEN genannt. Und dann gibt es das Mutterschiff dieser Borgs - es ging in Berlin - Hauptstadt der Deitschen - vor Anker. Das frühere Bundesarbeitsministerium ist in das Mutterschiff der Borgs gezogen. Und die Königin der Borgs leitet dieses Ministerium. Sie treibt ihre Oberborgs immer mehr an: IMMER MEHR SANKTIONEN!

Die etablierten Parteien erschrecken. Langsam dämmert es ihnen: Es ist ja Wahlkampfzeit! Bald wird gewählt! Wenn jetzt das mit den blöden Burkinis sich noch weiter herumspricht, dann verlieren wir die Wahl! Was machen wir jetzt? Sie grübelten und grübelten. Sie konsultierten Berater und Werbestrategen. Die fanden heraus, dass der derzeitige Zeitpunkt für eine Wahl ungünstig sei. Die Wahl muss verschoben werden! Das geht doch nicht!

Die Berater wurden verdonnert, eine Möglichkeit zu suchen. Die Berater schwitzten Blut und Wasser! Da hatte einer die rettende Idee - die DNV. Im Flüsterton wurde folgender Plan B verbreitet: Wir lassen die DNV nicht zur Wahl zu. Dann muss sie klagen - in Karlsruhe. Dort wird sie zugelassen. Aber wir hatten keine Zeit mehr, sie auf den Stimmzetteln auszudrucken. So gibt es eine Partei, die ist für die Wahl zugelassen, aber sie kann nicht gewählt werden, weil sie nicht auf dem Stimmzettel steht!

Dann wird nach der Wahl bestimmt jemand klagen, irgendwann wird diese Wahl für ungültig erklärt werden. Aber wir werden bis dahin trotzdem weiterregieren. Ist doch genial. Das könnte doch glatt vom genialen Team Haderthauer stammen! 

Und Plan B wurde in die Tat umgesetzt ... Und alle beteiligten Akteure jammerten: 
SCHULD WR NUR DER BU-UR-KINI! 

Übernommen von Blog-Spot

Freitag, 13. September 2013

GLOSSE: Hilfe! Die Borgs unter uns! In den Jobcentern! Widerstand ist zwecklos!

Wer kennt sie nicht? Die BORGS! Die Spezies, die keine Gnade kennt! Die sich unerbittlich durchsetzen! Und für sie gilt: 
WIDERSTAND IST ZWECKLOS!
SIE WERDEN SANKTIONIERT!

Vor allem Langzeitarbeitslose - auch Hartz-IV-Bezieher genannt - haben keine Chance! Sie sind den Foltermethoden dieser Menschmaschinen ausgeliefert! Was treibt diese Menschmaschinen an? Das Geld - auch Prämie genannt!

Ja, in den Jobcentern werden Prämien gezahlt - an die Oberborgs, das sind solche Menschmaschinen, die ihre Menschlichkeit verleugnen. Diese Borgs haben eine Waffe - auch 
SANKTIONEN

genannt. Und dann gibt es das Mutterschiff dieser Borgs - es ging in Berlin - Hauptstadt der Deitschen - vor Anker. Das frühere Bundesarbeitsministerium ist in das Mutterschiff der Borgs gezogen. Und die Königin der Borgs leitet dieses Ministerium.

Sie treibt ihre Oberborgs immer mehr an: 
IMMER MEHR SANKTIONEN!

Auch wenn Sanktionen Nahrungsentzug bei den Opfern bedeutet! 
WIDERSTAND IST ZWECKLOS!
SIE WERDEN SANKTIONIERT!

Auch wenn ihr Kollege Guido W. in seinem Bericht über Folterstaaten Nahrungsentzug als Folter bezeichnet, das ficht diese Königin der Borgs nicht an! 
WIDERSTAND IST ZWECKLOS!
SIE WERDEN SANKTIONIERT!

Ja, auch Guido W. prangerte die spätrömische Dekadenz der Hartz-IV-Bezieher an! Deshalb muss es immer mehr Sanktionen geben! Und die Oberborgs - die Chefs der Jobcenter werden dafür belohnt! Mit Prämien! Dafür tun sie alles! Sie verleugnen ihre Menschlichkeit. Vielmehr, jeden Tag, wenn sie ihr Büro betreten, geben sie im Vorzimmer ihre Menschlichkeit ab. Dann sind sie nur noch Maschine. Sie sanktionieren auf Teufel komm raus. Sie sind richtig gierig nach Prämien.

Auch wenn es zu Opfern kommt! Das stört diese Maschinen nicht. Maschinen sind nicht menschlich, sie funktionieren! Und sie kennen nur ein Motto: 
WIDERSTAND IST ZWECKLOS!
SIE WERDEN SANKTIONIERT!

Knallhart halten sie die Zielvereinbarungen ein! Mietobergrenzen müssen eingehalten werden. Auch wenn es sich um wenige Cents handelt! Es muss sanktioniert werden - die Prämie lockt! Und wenn die Betroffenen vor dem Sozialgericht Recht erhalten, das macht überhaupt nichts: 
WIDERSTAND IST ZWECKLOS!
SIE WERDEN SANKTIONIERT!

Auch wenn die Opfer dieser Borgs krank werden, weil sie nicht mehr medizinisch behandelt werden, das macht diesen Maschinen nichts aus. Es gibt immer wieder neue Opfer. Zur Zeit fegt ein Tsunami über Deutschland, der viele Opfer für diese Borgs produziert. Diese Borgs freuen sich - die Prämie lockt! Sie werden wieder mit ihrer brutalen Waffe 
SANKTION 

diese Langzeitarbeitslosen bekämpfen. Sehr zum Gefallen der Borgkönigin - der Ministerin für Arbeit.

Aber diese Borgs fürchten eine Idee! Deshalb wüten sie immer schlimmer! Diese Idee verbreitet sich immer mehr! Sie heißt 
BGE 
Bedingungsloses Grundeinkommen!

Diese Borgs fangen zu zittern an, ihnen schlottern die Knie, ihnen klappern die Zähne. Grund: Diese Idee des BGE ist so überzeugend, so einfach und so billig für den Staat, dass Verwaltungsmonster wie diese Borgs mit den Jobcentern überflüssig werden. 

Dann werden diese Borgs nicht mehr mit Zielvereinbarungen versorgt, die Prämien werden eingestellt, die Borgs fallen um, werden immer langsamer und ihre Zuckungen werden immer langsamer und dann werden auch diesen Maschinen erkennen:


WIDERSTAND IST ZWECKLOS! 
DAS BGE KOMMT!

Ihre Gehirne können diese Wahrheit nicht verkraften - es kommt zu Kurzschlüssen - eine gespenstische Ruhe breitet sich in den Jobcentern aus: Diese Borgs, diese Spezies in den Jobcentern, die keine Menschlichkeit kannten, sind tot!

Quelle: gegen-hartz.de JOBCENTER-CHEFS: PRÄMIEN FÜR HARTZ IV SANKTIONEN: Zusätzlich sind Jobcenter-Chefs in den Zielvereinbarungen dazu angehalten, jede noch so geringe Überschreitung Mietobergrenze zu ahnden. Selbst bei wenigen Centbeträgen machen die Behörden keinen Halt. So unterlag ein Jobcenter in Thüringen erst vor kurzer Zeit vor dem Bundessozialgericht in Kassel, weil die Behörde sich um ganze 15 Cent gestritten hatte.


Hochgeladen am 07.06.2009 von Lordxenra

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 14. August 2013

Der Jobvernichtungs-Tsunami überrollt Deutschland - ohne Rücksicht auf Verluste!

Da tönt die Kanzlerin, ihre Regierung sei die erfolgreichste - nach der Wiedervereinigung. Jetzt - im Wahlkampf - wird auch posaunt, der deutschen Wirtschaft gehe es besser denn je. Und der Weise von der Bundesagentur für Arbeit trompetet, der deutsche Arbeitsmarkt sei stabil. Ja, diese Figuren sollten mal aus dem Fenster schauen, nicht immer in den Spiegel. Dann würden sie erkennen, dass derzeit eine Jobvernichtungswelle auf Deutschland zukommt. Was heißt eine Welle. Es wird ein riesiger Tsunami werden.

Es sind nicht nur bestimmte Branchen, dieser Tsunami erfasst alle Industriezweige. Jetzt zeigen sich die Auswirkungen der Sparprogramme in den südlichen EU-Ländern. Diese Länder wurden in eine bettelarme Zukunft gestoßen, sie brauchen keine deutschen Artikel mehr. Also müssen immer mehr deutsche Firmen Mitarbeiter entlassen. Die Kanzlerin will davon nichts wissen. Sie hat angeordnet, dass bis zur Wahl nur positive Nachrichten gemeldet werden.

Dabei sieht die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands mehr als düster aus. Die Wirtschaftswoche veröffentlichte neben Salzgitter AG noch weitere Firmen, die Entlassungen planen:

Quelle: WirtschaftsWoche Welche Firmen Mitarbeiter entlassen: Der Stahlhersteller Salzgitter plant einen größeren Jobabbau als bisher erwartet. Der Konzern nannte erstmals eine konkrete Zahl für sein Sparprogramm „Salzgitter AG 2015“. Welche Unternehmen noch Stellen streichen.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und die geplanten Jobvernichtungen aufaddiert. Und ich kam auf 57.590 vernichtete Jobs. Das rollt 2013 und 2014 auf uns zu! Und es sind ja nicht nur diese 57.590 Arbeitnehmer, die ihre Stelle verlieren. Sondern da sind auch Familien betroffen. Und wieviele von diesen Arbeitslosen finden dann keine neue Stelle? Und werden dann zwangsweise Bezieher von Arbeitslosengeld II. Und sind damit der Willkür von Jobcentern ausgeliefert!

Diese Jobcenter werden dann noch weitere Mitarbeiter einstellen müssen, um diesen Ansturm zu bewältigen! Diese Jobcenter blähen sich noch mehr auf! Und die wirklich produktiven Arbeitnehmer werden immer weniger! Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird, gibt es nur noch "Kunden" der Jobcenter! Welch ein wirtschaftlicher Aufschwung?

Da schwadroniert diese Kanzlerin über sieben Prozent Wirtschaftswachstum. Vielleicht meint sie damit, sieben Prozent mehr Sachbearbeiter in den Jobcentern?

Wer dann dieses immer gefräßigeres Verwaltungsmonster finanzieren soll, das hat sie nicht erzählt ...

Diese Talfahrt der deutschen Wirtschaft wird sich unter einer Kanzlerin Merkel noch weiter fortsetzen! Diese Kanzlerin hat schon genug Unheil angerichtet - sie ist unwählbar geworden! Wer angesichts solcher Zahlen immer noch Merkel wählen will, dem ist nicht zu helfen. Es gibt ja einen Spruch: "Nur die allerdümmsten Kälber, wählen sich den Schlachter selber!" Leute, ihr seid doch keine dummen Kälber!


Veröffentlicht am 14.08.2013 von Germany

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