Patient: Lady, eine sechs Jahre alte Painthorse-Stute
Lebensbedingungen: Die Stute wuchs zusammen mit ihrer Mutter auf einer Wiese mit Offenstall auf, die nur von Bauplätzen umgrenzt war. Als Fohlen hatte dieses Stute nie Kontakt mit anderen Fohlen und damit keine sozialen Kontakte mit gleichaltrigen Pferden.
Wir empfehlen jedem Pferdezüchter, Fohlen nur im Verband aufzuziehen. Sollte dies nicht möglich sein, dann sollte das Einzelfohlen für einen Sommer auf eine Fohlenweide gebracht werden. Wichtig ist dabei, dass ein solches Fohlen nur mit den allernotwendigsten Impfungen versorgt wird, um den Aufbau eines gesunden Immunsystems nicht zu behindern.
Unsere Erfahrung ist, dass solche Fohlen zu sehr gesunden und robusten Pferden heranwachsen.
Lady wuchs leider auf ihrer Einzelwiese auf und hatte deshalb ein schwaches Abwehrsystem. Mit drei Jahren wurde Lady an eine Reiterin verkauft, die sie zum Therapiepferd ausbilden wollte.
Lady fing sofort an zu kränkeln, bekam Fieberschübe, und die Augen tränten immer öfter. Der behandelnde Tierarzt griff dann immer wieder in seine Antibiotika-Kiste und Lady ging es für ein paar Wochen wieder gut.
Dann ging das Theater wieder von vorne los. Von Jahr zu Jahr wurden die Fieberschübe schlimmer. Im letzten Frühjahr war es besonders arg: die Stute lahmte und hatte starke Augenprobleme. Der behandelnde Tierarzt meinte, dass Lady in einer Tierklinik operiert werden müsste. So geschah es: die Stute wurde an einem Auge operiert.
Es half alles nichts, im Gegenteil: die Stute verfiel zusehends, sie fraß und trank kaum noch und bewegte sich sehr wenig.
Die Besitzerin war verzweifelt und wollte schon den Schlachter holen. Wie kam der erste Kontakt zustande? Die Besitzerin kannte eine Reiterin, deren Pferd immer wieder lahmte. Wir hatten diesen Wallach mit Tiefenmassage der Stresspunkte und individuell angepasster Magnetfeldtherapie behandelt. Danach lief der Wallach wieder „wie ein junger Gott“, wie uns seine Reiterin erfreut berichtete. Das hatte die Besitzerin von Lady gehört und rief bei uns an.
Anamnese: Als wir Lady das erste Mal sahen, hatte sie Fieber und konnte oder wollte sich kaum bewegen. Sie aß und trank sehr wenig. Wir untersuchten ihren gesamten Körper mit einem berührungslosen Infrarotthermometer. Dabei stellten wir fest, dass ihr Körper von sog. „hot spots“ übersät war. Das sind kleine scharf begrenzte Stellen mit stark erhöhter Körpertemperatur.
Wir setzen bei Pferden oft solche berührungslose Thermometer ein. Wichtig ist dabei ein großes D:S-Verhältnis, d. h. die Entfernung (D = distance) sollte gegenüber dem Durchmesser der Messfläche (S = size) möglichst groß sein. Beträgt z. B. das D:S-Verhältnis 8, dann bedeutet das, dass aus 8 cm Entfernung die ausgemessene Fläche einen Durchmesser von 1 cm hat.
Wegen der „hot spots“, der Lahmheit und der Augenerkrankung tippten wir auf „Borreliose“. Mit einem Bioresonanzgerät bestätigte sich dieser Verdacht.
Ladys Besitzerin teilte dies ihrem Tierarzt mit. Der meinte nur hämisch: „Pferde kriegen keine Borreliose!“ und sagte im gleichen Atemzug, dass die vom ihm gespritzten Antibiotika auch bei Borreliose helfen.
Therapie: Die Schulmedizin hat heute immer noch Schwierigkeiten, Lyme-Borreliose beim Pferd zuverlässig festzustellen, wie in der Zeitschrift „Praktischer Tierarzt 83: 12, 1064-1068 (2002)“ veröffentlicht wurde.
Da sind wir mit unseren alternativen Naturheilmethoden besser dran: wir können testen, ob Erreger Borreliose burgdorferi et al. vorhanden sind. Dieser Tierarzt hat uns deshalb als Scharlatane beschimpft. Das macht uns jedoch nichts aus, für uns gilt: „Wer heilt, hat recht!“
Wir setzen die Bioresonanz nicht nur zur Diagnose, sondern auch zur Behandlung ein. Dabei gibt es einen gleitenden Übergang. Die Besitzerin war erstaunt, dass Lady plötzlich abzukauen begann und sich sichtlich entspannte. Sie begann noch während der Behandlung, Heu vom Boden zu fressen.
Diese chronische Borreliose wurde mit einigen Gaben einer speziellen Nosode als Hochpotenz behandelt: Borrelia Nos. SDF D 200 Globuli (Staufen-Pharma Göppingen). Bereits am zweiten Tag fand die Besitzerin abends um elf Uhr ihre Stute friedlich schnarchend auf der Seite in der Box liegend.
Die Fieberschübe wurden ebenfalls mit homöopathischen Gaben in einer hohen Potenz bekämpft:
Belladonna C 30 Globuli. Die durch die Antibiotika gestörte Darmflora wurde mit Naturheilmitteln saniert. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses setzten wir noch pulsierende Magnetfelder ein, wobei wir ein eigens für die Stute erstelltes Programm verwendeten.
Ist einmal ein Pferd an chronischer Borreliose erkrankt, dann kann es immer wieder zu Schüben kommen. Mit den von uns empfohlenen speziellen Nosoden können solche Ausbrüche ganz leicht bekämpft werden, einige wenige Globuli genügen! Ein an chronischer Borreliose erkranktes Pferd muss deshalb noch lange nicht zum Schlachter.
Wer sein Pferd gut beobachtet und gleich bei den ersten Anzeichen die richtigen Gaben verabreicht, hat auch die sonst so gefürchtete Borreliose im Griff. Wer ganz sicher gehen will, kann bei Verdacht von uns auf Vorliegen eines Borreliose-Schubs mit Bioresonanz testen lassen. Nach unserer Erfahrung ist eine Kombination einer bioenergetischen Harmonisierung mit der vorgenannten Nosode besonders effizient.
Anmerkung:
Wer sich über „Borreliose bei Pferden“ informieren möchte, sei auf folgenden Artikel verwiesen: Yvonne Gall und K. Pfister: „Antworten zur Lyme-Borreliose beim Pferd“, Praktischer Tierarzt 87: 3, 188–197 (2006) Wer sich über die von der konventionellen Veterinärmedizin derzeit verwendeten Nachweismethoden von Lyme-Borreliose informieren will, sollte in folgende Dissertation schauen: Susanne Schönert: „Untersuchungen zum direkten und indirekten Nachweis des Erregers der Lyme-Borreliose beim Pferd unter qualitätssichernden Aspekten“, Inaugural-Dissertation an der Freien Universität Berlin, Berlin 2004, Journal-Nr. 2818
Wer noch Fragen hat, kann sich direkt an mich wenden: Telefonnummer steht im Impressum.
Die EU-Behörden sorgten dafür, dass der Hersteller der Nosode die Produktion und den Vertrieb einstellen musste. Absurde Begründung: Dieses Mittel sei zu selten eingesetzt worden! Es gibt jedoch Mittel und Wege, diese Nosode zu bekommen - Informationen bei mir.
Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde. Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
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Dienstag, 25. Dezember 2012
Fallstudie: Borreliose bei Pferden
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Dienstag, 10. Juli 2012
Waschmaschine, Geschirrspüler - alles Keimschleuder - Blog von Kiat Gorina
Als ich zu meinem Artikel Wasserhähne und der Fluch der Elektronik recherchierte, fand ich einen Artikel, der sich damit befasst, wie Waschmaschinen und Geschirrspüler zu Bakterienschleudern mutieren können.
Quelle: stern.de Keime überleben bei Niedrigtemperaturen
Sowohl in der Waschmaschine als auch im Geschirrspüler können sich Keime bilden. Keime, die krank machen! Und Erreger, die resistent gegen Antibiotika sind! Da sollten wir uns einige Regeln angewöhnen, damit unsere Maschinen im Haushalt nicht verkeimen:
Ich muss zugeben, einiges war für mich neu ... Und bei dem folgenden Video bin ich skeptisch ...
Quelle: stern.de Keime überleben bei Niedrigtemperaturen
Sowohl in der Waschmaschine als auch im Geschirrspüler können sich Keime bilden. Keime, die krank machen! Und Erreger, die resistent gegen Antibiotika sind! Da sollten wir uns einige Regeln angewöhnen, damit unsere Maschinen im Haushalt nicht verkeimen:
- Die Geräte nach dem Einsatz mit offener Tür trocknen lassen - bei der Waschmaschine auch das Fach für Waschmittel rausziehen
- nach dem Waschen Gummidichtungen trocken reiben
- einmal im Monat mit Höchsttemperatur waschen - notfalls unbeladen
Ich muss zugeben, einiges war für mich neu ... Und bei dem folgenden Video bin ich skeptisch ...
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Sonntag, 8. Juli 2012
Tödliche Esoterik - Blog von Kiat Gorina
Gesang hält jung und gesund, so heißt es doch immer. Und das stimmt auch. Wer singen kann, hat kräftige Lungen. Und gemeinsam etwas "schmettern" tut richtig gut.
Aber: Gesang in der Esoterik kann tödlich sein! Nein, ich meine jetzt nicht, dass sich jemand in einer Arie mit den höchsten Tönen zu Tode gesungen hat.
Ich bin offenbar weit bekannt, auch als Schamanin. Und mich fragen öfters Leute um Rat, wenn es mit der Gesundheit hapert. Normalerweise "repariere" ich Tiere. Aber hin und wieder kommt es vor, dass so ein altes Bäuerlein treuherzig fragt: "Du hast doch meine Kuh wieder hin gekriegt. Und nun ist meine Frau krank. Könntest du nicht mal ...?"
"Wenn deine Frau jammert, dann ist es ernst. Geht schleunigst zum Arzt! Außerdem ist sie keine Kuh!", knurre ich dann zurück.
"Nein, natürlich nicht", ein Bauer war verlegen, "aber diese ganzen Pillen helfen irgendwie nicht so richtig weiter. Vielleicht fällt dir noch was ein?" Hoffnungsvoll sah er mich an.
Oft fällt mir dazu noch etwas ein, was auch weiter hilft. Ganz einfache Sachen, die so ein moderner Arzt gar nicht mehr wissen kann. Das hat aber nichts mit Esoterik oder gar "Geistheilung" zu tun. Dazu gehört medizinisches Grundwissen, Erkennen von Zusammenhängen und eine gute Beobachtungsgabe. Kein Hokuspokus!
Zurück zum tödlichen Gesang. Da sprach mich in einem alternativ angehauchten Buchladen ein Mann an, der sich gleich als Schamane des was-weiß-ich-wievielten Grades vorstellte. Also, darauf wäre ich jetzt nicht gekommen. Schon sein blendend weißer Anzug und die langen Haare ließen so etwas vermuten. Dazu kam noch so ein leuchtend gelbes Salzteigamulett, das vor seiner Brust baumelte. Auch diese malzbonbonmilde salbungsvolle Stimme passte perfekt. Diese "Lichtgestalt" wandte sich huldvoll an mich: "Wie ich sehe, bist du gekommen, um dich in meinem Glanz zu sonnen!"
"???" Wo haben sie den denn rausgelassen, dachte ich bei mir.
"Nun, da du dich an meiner Aura energetisch aufladen durftest, werde ich dir eine Frage stellen. Beantworte sie mir, und du darfst meine Energien nutzen. Höre: Wie du sicher weißt, befindet sich in der XXYY ... Straße mein Zentrum für Geistige Heilung ..."
"???" Diese Straße war wegen der kläglichen Sozialwohnsilos bekannt.
"Nun habe ich im Zentrum ein Opfer geistiger Lieblosigkeit, die bei ihr eine schwere Lungenentzündung hervorgerufen hat. Ich habe ihr als ersten Heilungsschritt eine geistige Schwester mit auf den Weg gegeben. Diese hat ihr schon einen Teil der Last abgenommen, so dass sich nun zwei Personen der Krankheit entgegen stellen. Welche Heilgesänge wendest du in diesem Fall ..."
An, hatte er wohl sagen wollen, aber er fing würgend an zu husten. Und ich wich entsetzt zurück. "Arzt! Krankenhaus! Antibiotika!" brüllte ich im Davonrennen. Als Melodie schlage ich das Tatü-tatü des Rettungswagens vor.
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Donnerstag, 9. Juni 2011
GLOSSE: EHEC und keine Ende - Heute sind die Sprossen dran! - Blog von Kiat Gorina
Ja, EHEC - da zeigt sich doch die Inkompetenz unserer Politiker - aber auch der verbeamteten Mediziner in den Landesämtern. Und die Bundesverbraucherministerin Ilse - also die kann einem leid tun! Steht sie da ziemlich hilflos und liest - fast energisch - von einem Blatt ab, was ihr die Ächzperten aufgeschrieben haben.
Die Arme - fast jeden Tag muss sie eine neue Sau durch die EHEC-Dörfer jagen! Ja, noch schlimmer! Mittlerweile wissen die meisten: Es war nicht die Gurke aus Spanien - es war die Sprosse! Oder die Biogasanlage? Oder die Taliban, die einen Fäkalien Dschihad führen?! Oder die Antibiotika? Oder die Vernebler in den Supermärkten.
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Montag, 6. Juni 2011
EHEC - Viele Hypothesen und kein bisschen schlauer!
Wieso wütet das Todesbakterium EHEC-O104 nur in Deutschland - genauer im Norden? Mit steigender Tendenz! Auch bei den Todesfällen! Eine mögliche Ursache für das Auftreten dieser mörderischen Variante des EHEC-Bakteriums könnten Biogasanlagen sein!
Aber werden so manche einwenden: Biogas anlagen - das ist doch biologisch! Das ist doch gesund! Na, ich weiß nicht! Wer sich mit der Technologie von Biogasnalagen befasst, wird mir zustimmen: Mit "biologisch" hat das nichts zu tun!
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Samstag, 28. Mai 2011
Nachlese zu EHEC - Wieso wird die Wahrheit unterdrückt?- Blog von Kiat Gorina
Juliane hat mirzu meinem Artikel "GLOSSE: EHEC - Und die Gurken aus Spanien" zwei Links geschickt: einmal auf einen Artikel in taz.de "Die Mär vom schmutzigen Gemüse" und zum anderen einen Beitrag im Spiegelfechter "HEekMeck". Die taz stimmt mir zu, dass die sogenannte Ursache - die Gurken aus Spanien -für die EHEC-Erkrankungen nicht zutreffen können.
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