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Dienstag, 24. Juni 2014

GLOSSE: Monsantos Agenten wüten auch im Dorf S.


Für Monsanto arbeiten viele Agenten! Welweit. Auch im Dorf S. Und auch in der Ukraine: Offiziell ist in der Ukraine gentechnisch verändertes Saatgut verboten! Aber die Wirklichkeit schaut anders aus. 30 % Mais und 70 % Soja sind bereits gentechnisch manipuliert! Für Monsanto soll die Kornkammer Ukraine ein richiges Eldorado werden! 

Nur der Nachbar der Ukraine stört: Russland will genmanipuliertes Saatgut verbieten! Das passt natürlich nicht ins Konzept Monsantos. Und deshalb schimpft Obama so gegen Russland. Und er lässt schimpfen: Die EU muss auch Russland beschimpfen. Besonders die deutsche Kanzlerin. 

Quelle: CeiberWeiber Proteste gegen Monsanto und TTIP vor dem Parlament

Auch in Deutschland sind offensichtlich Monsantos Agenten am Werk - auch im berühmt-berüchtigten Dorf S., das sogar in der Bayerischen Staatszeitung Beachtung fand! 

Quelle: Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ...

Da hatte ich mal über Permakultur und Politik berichtet, wie in einem Versuch Schnittlauch und Dill so richtig wucherte - ohne zu düngen und ohne zu spritzen. 

Das ließ Monsantos Agenten und Kämpfer für die Düngemittel- und Unkrautvernichtungsmittelindustrie nicht ruhen. Eines Nachts war es so weit: Da schlichen mutige Kämpfer  auf meinen Hof und übergossen den Dill mit einer Flüssigkeit, die sehr stark nach Lösungsmittel roch. 

Klar, wehret den Anfängen! Das haben sich diese Kämpfer für Monsanto und Co. gedacht! Wenn da jeder Gärtner erfährt, dass er mehr Ertrag hat, wenn er der Natur nicht ins Handwerk pfuscht und die Pflanzen einfach wachsen lässt! 

Da werden dann weltweit Arbeitsplätze vernichtet! Das geht nicht! Und außerdem finanziert Bill Gates Projekte von Monsanto! Das berichet Recentr: Bill und Melinda Gates-Stiftung investiert in Monsanto. Und wenn dann weltweit der Absatz von Monsantos Samengut zurückgeht, dann verarmt womöglich Bill Gates. Das wollen wir doch alle nicht! Wer soll uns dann weiterhin mit Software beglücken, die genau genommen überflüssig ist. Grund: Es gibt Programme als Open Source umsonst, die genau das Gleiche leisten! 


Veröffentlicht am 24.05.2014 von RT

Übernommen von OverBlog

Samstag, 16. November 2013

Augsburger müssen ihr Trinkwasser aus den Fernwasserleitungen abkochen - Eine Folge des bayerischen Fernwasserwesens?

Da gibt es im Augsburger Raum einen Zweckverband "Staudenwasser-versorgung". Er hatte plötzlich ein ganz großes Problem: Bei einer Wasseruntersuchung wurden coliforme Bakterien gefunden. Da hilft nur Abkochen - mindestens zehn Minten lang! 


Quelle: Augsburger Allgemeine Keime im Staudenwasser: Diese Gemeinden müssen abkochen: Auf Anordnung der staatlichen Gesundheitsämter hat der Verband ein Abkochgebot für das gesamte Versorgungsgebiet des Zweckverbandes verbreitet. Es geht an Kommunen in der Staudenregion der drei Landkreise Augsburg, Unterallgäu und Günzburg. Rund 8000 Hausanschlüsse und weitere tausend Grundstücksanschlüsse könnten betroffen sein....

Augsburg, Unterallgäu und Günzburg - das ist ja ein Riesengebiet. Ja, diese Zweckverbände zur Trinkwasserversorgung frönen auch dem Wachstumsgedanken: Immer größer, immer länger die Rohre! Früher waren die Zweckverbände viel kleiner und damit überschaubarer! Aber heute! Da gibt es viele lange Leitungen!

Das Versorgungsgebiet umfasst 440 Quadratkilometer! Bayern selbst ist ja nur 70.000 Qudratkilometer groß! Das Staudenwassergebiet ist demnach der 150-te Teil der Fläche Bayerns! Da fragt doch der gesunde Menschenverstand: Müssen die Flächen der Zweckverbände wirklich so groß sein? 

Was ist, wenn irgendwo in einem so großen Gebiet ein schwerer Fehler auftaucht? Das dauert doch viel zu lange, bis dieser Fehler geortet werden kann! So auch jetzt beim Staudenwasser! Das kann Wochen dauern! Und in der Zwischenzeit? Da müssen die Verbraucher abkochen! Mindestens zehn Minuten lang! 

Ist das nicht ein Witz? Ja, es ist ein Witz - jedoch ein sehr trauriger! Traurig ist auch, dass nicht bekanntgegeben wurde, um welche Keime es sich genauer handelt. Dass sich immer mehr coliforme Keime im Grundwasser tummeln, ist klar. Grund: Die Monokulturen wegen des Maisanbaus! Für die Energiegewinnung durch Biogasanlagen! 

Was glaubt ihr, was sich in der Gülle der Biogasanlagen alles tummelt! Hochkonzentriert! Das ist noch längst nicht erforscht! Aber diese Unmengen von Gülle werden regelmäßig auf die Äcker und Wiesen ausgebracht. Und wandern ins Grundwasser. Und irgendwann gelangen Reste davon ins Fernwasser. Vielleicht. 

Kurzum, was die Trinkwasserversorgung in Bayern angeht, da sitzen wir auf einer immer lauter tickenden Zeitbombe: Verkeimung, Verstrahlung und Vergiftung! Das sind die drohenden Gefahren! 

Je größer das Versorgungsgebiet eines Zweckverbandes ist, desto größer sind die Gefahren - logisch. Und desto länger dauert es, bis die Gefahr geortet und gefunden ist! Ob dann diese Gefahr abgestellt werden kann, ist ein anderer Stiefel! 

Es soll ja Zweckverbände geben, die wissen, welche Gefahren in ihren Rohrsystemen lauern. Aber sie betreiben Vogel-Strauß-Politik. Eine Gefahr sind überlange Rohrleitungen, in denen wegen der Überdimensionierung das Wasser zu langsam fließt, ja oft steht. Und schon die alten Römer wussten: 
"Wasser muss fließen!"
Und wenn die Bevölkerung auf dem Land immer mehr abnimmt, dann gibt es am Ende der Leitungen zu wenig Verbraucher. Folge: Das Wasser steht zu lange. Und stehendes Wasser beginnt zu faulen! Sagen die Hausfrauen. 

Trinkwasserversorger in anderen Bundesländern haben die Zeichen der Zeit erkannt und begannen mit dem Rückbau der überlangen und überdimensionierten Versorgungsleitungen. Nicht so in Bayern - die Folgen zeigt u. a. das Staudenwasser! 

Lange Leitungen bedeuten auch hohe Reparaturkosten, wie folgender Beitrag zeigt: 


Veröffentlicht am 14.12.2012 von TV Allgäu Nachrichten

Dass dann die metallenen Leitungen durch Kunststoffrohre ersetzt werden, da frage ich mich: Wird da der Teufel nicht mit dem Belzebub ausgetrieben? Ich habe ja schon pH-Werte von Biogasgülle gemessen - mit Werten von 11! Also ist diese Gülle als WC-Reiniger tauglich! Und was ist, wenn solche Gülle an den Kunststoffrohren nagt? Ich frage ja nur ...

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 18. September 2012

Tut Quad-Fahren denn so weh? - Blog von Kiat Gorina


Heute abend wollte ich mit Riffel und Murrli über das abgeerntete Maisfeld hinter meiner Scheune spazieren. Und natürlich schauen, wie lange es dauert, bis die ersten Dorf-Insassen hier vorbei rasen. 

Bekanntlich verdichten Fußgänger durch ihr Gewicht den Ackerboden ja derart, dass bald nichts mehr dort wächst. Also ein immenser Schaden für den betroffenen Landwirt. Da müssen die Dörfler aufpassen wie die Schießhunde, wenn so ein Landfrevler da langspaziert. 

Gegen den Abendhimmel war ich ja deutlich genug zu erkennen. 

Da, der erste startet durch! Ein dunkelblauer Kombi, könnte also der erste Dorfjäger sein. Er fuhr ein Stück Richtung Wald, umkurvte dann einen Obstbaum, wobei er über die Wiese ratterte - natürlich ohne den Boden dabei zu verdichten - und fuhr zurück ins Dorf. Riffel, Murrli und ich waren dieweil auf dem Feldweg angekommen - keine Bodenschädigung mehr. Da sah ich das mir wohlbekannte schwarze Quad mit den aufgemotzen Stoßdämpfern. Aha, der Sohn vom Dorfjäger I. 

Er bog auch prompt in meine Richtung ab und kam auf uns zu. 

Aber wie sah das aus! Der arme Kerl hing so seltsam zusammengesackt auf seinem Maschinchen, den Kopf zwischen die Schultern gezogen. Die Augen zusammengekniffen und die Zähne gefletscht. 

 Jetzt tat mir der arme Kerl fast leid. Tut Quadfahren denn so weh? 

Denselben Gesichtsausdruck und die hochgezogenen Schultern hatte ich schon mal gesehen. Bei einem reichlich ekligen Kameraden in der Roten Armee. Dem hatte ich mal zwecks Abwehr den Besenstiel ins "Familiensilber" gerammt ...


Hochgeladen von kek76 am 05.02.2010
besucherzhler

Dienstag, 9. August 2011

Dorfkinder - Blog von Kiat Gorina

Gestern war wieder Maisbombertag, will heißen, Bauern haben ihren Mais geerntet. Der wird gleich in übergroße Anhänger geblasen, die dann so schnell wie möglich zur Biogasanlage gebracht werden. Dass Nahrungsmittel heute nur dazu dienen, vergast zu werden, um Energie zu gewinnen, das will mir nicht in den Kopf.

Gerade als Schamanin habe ich damit große Schwierigkeiten: Nahrungsmittel dienen zum Verzehr! Selbst in der Diakonie gibt es Pfarrer, die von "Heizen mit Weizen" sprechen. Für mich ist das pervers: Jeden Sonntag lässt die Kirche ihre Gläubigen im Vaterunser beten: "Unser täglich Brot gib uns heute!" und dann werden Nahrungspflanzen einfach vergast!

Montag, 6. Juni 2011

EHEC - Viele Hypothesen und kein bisschen schlauer!

Wieso wütet das Todesbakterium EHEC-O104 nur in Deutschland - genauer im Norden? Mit steigender Tendenz! Auch bei den Todesfällen! Eine mögliche Ursache für das Auftreten dieser mörderischen Variante des EHEC-Bakteriums könnten Biogasanlagen sein!
Aber werden so manche einwenden: Biogas anlagen - das ist doch biologisch! Das ist doch gesund! Na, ich weiß nicht! Wer sich mit der Technologie von Biogasnalagen befasst, wird mir zustimmen: Mit "biologisch" hat das nichts zu tun!

Mittwoch, 9. Februar 2011

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Kampf gegen Gentechnik - auch im Gefängis

Dass es in Deutschland Menschen gibt, die gegen Gentechnik bei Nahrungsmitteln kämpfen und zwar so sehr, dass sie dafür ins Gefängnis gehen, darüber wird kaum in der Mainstreampresse berichtet und wenn dann nur verzerrt.

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