Posts mit dem Label bern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label bern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 27.12.2013 - Bern - Grundeinkommen

Heute, am 27.12.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch in der Waage. Um 14;58 wechselt er in den Skorpion. Da befindet er sich im Fall. Wir werden weniger als sonst vom Einfluss des Mondes spüren. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Der Skorpion herrscht über die Fortpflanzungsorgane. Im Tarotsystem entspricht der Skorpion dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein azurfarbener Drache - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Quadrat zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mond im Trigon zum Neptun: Unsere Phantasie schenkt uns viele gute Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Anschaffungen
  • Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss eines Projektes

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 26.12.2013 von MyNews

Sonntag, 6. Oktober 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 07.10.2013 - EU-Initiative Grundeinkommen - Schweiz BGE

Heute, am 07.10.2013 steht der abnehmende Mond im Skorpion. Da befindet er sich im Fall - wir werden von der Wirkung weniger als sonst spüren. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Der Skorpion herrscht über die Fortpflanzungsorgane. Im Tarotsystem entspricht der Skorpion dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" können.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Öffner von Geschlossenem - für mich ein  gutes Zeichen.  

  • Venus wechselt in den Schützen: intensiviert unsere Beziehungen.
  • Mond in Konjunktion mit Merkur: sehr positiv für unsere Geschäfte.
  • Mond im Sextil zu Pluto: Unsere Gefühle sind besonders stark.
  • Merkur im Trigon zum Jupiter: verspricht uns materielle Gewinne.
  • Mond in Konjunktion zum Saturn: schenkt uns große Erfolge.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von neuen Projekten
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche
  • Eröffnungen

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 24.03.2013 von Piratenpartei


Veröffentlicht am 06.10.2013 von daniel häni

Samstag, 6. April 2013

Die Oasen des Gunther Sachs - Blog von Kiat Gorina


Am 8. Mai 2011 schrieb ich zum Freitod des Gunther Sachs unter anderem: Sachs wählte den Freitod - ich denke, jeder Mensch hat das Recht dazu, es ist seine eigene Entscheidung, wie er sein Leben beendet. Er schreibt: "Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten." - ja, er wollte wahrscheinlich auch niemandem zur Last fallen. Und er wollte nicht dahinvegetieren. Ein stolzer Mensch.

Quelle: Hommage an Gunter Sachs

Der Volksmund meint ja, wir sollten über Tote nichts Schlechtes reden! Mag sein. Aber die Wahrheit dürfen wir doch sagen - auch wenn sie nicht so rühmlich ist. Am 4. April 2013 gab es einen Donnerschlag: Da wurden Dokumente über Steueroasen veröffentlicht. Sogar der deutsche Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble wollte diese Dokumente haben. Aber die Journalisten gaben ihm einen Korb. Aus Gründen des Quellenschutzes. Richtig so!

Wenn der Minister sich für die Skandale um Steueroasen interessiert, soll er halt die Zeitung lesen! 

Die Süddeutsche Zeitung berichtete auch über das Firmengeflecht des Gunther Sachs. 

Quelle: Süddeutsche.de Das System Sachs

In diesem Artikel schreibt die SZ über den Freitod: Samstag, der 6. Mai 2011. Gunter Sachs ist aus den Vereinigten Staaten ins Schweizerische Gstaad zurückgereist - in sein Chalet, ein altes Bauernhaus. Nach dem Abendessen setzt er sich an seinen Schreibtisch, schreibt einen Abschiedsbrief, in dem er "die ausweglose Krankheit A." erwähnt, und erschießt sich.

Gunther Sachs besaß zwar ein Vermögen von fast einer halben Milliarde Franken - aber was hat er damit gemacht? Er hat es versteckt - in Steueroasen, damit er selbst Steuern sparen kann! Er hat einen riesigen Aufwand betrieben, sein Vermögen zu verstecken. 

Und er hätte wissen müssen, dass im Alter Krankheiten drohen. Sein eigener Vater litt ja auch unter der "Krankheit A." Was hat Gunter Sachs mit seinem Vermögen gemacht? Ja, er hat auch andere Menschen unterstützt - auch seine EX-Frau Brigitte Bardot - in Sachen Tierschutz. Das ist gewiss löblich.

Aber ich frage mich, wieso hat Gunther Sachs nicht die medizinische Forschung unterstützt. Mit seinen Millionen hätte er doch Forschungsaufträge für den Kampf gegen Alzheimer finanzieren können?! Wieso verwendete er einen Teil seines Vermögens nicht dafür?

Was bleibt jetzt vom Namen Gunther Sachs übrig? Wie schreibt die SZ? Er war Millionenerbe und Kunstsammler, Ehemann von Brigitte Bardot und Geliebter der Kaiserin Soraya. Gunter Sachs war ein Mann mit vielen Facetten. Die Daten des Offshore-Leaks zeigen: Teile seines Vermögens steckte er in komplizierte Firmenkonstrukte in Steueroasen.

Und jetzt muss hinzugefügt werden: G. Sachs versteckte sein Vermögen in Steueroasen - um sich vor der Zahlung von Steuern zu drücken. Ein sehr fader Beigeschmack macht sich breit.

Wäre es nicht ehrenvoll für die Hinterbliebenen gewesen, stünde da auch: Gunther Sachs hat mit seinem Vermögen die medizinische Forschung unterstützt, damit Alzheimer heilbar ist!

So aber müssen Behörden des Kanton Bern den Fall Sachs überprüfen:

Quelle: Süddeutsche.de Kanton Bern will Fall Sachs prüfen, Hollande in Bedrängnis: "Aufgrund der Hinweise wird die Steuerverwaltung das Dossier von Gunter Sachs nochmals prüfen und mit den ihr zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten und Mitteln allenfalls Massnahmen ergreifen."


Veröffentlicht am 05.04.2013 von AustriaOccupy


Diese über 260 GigaByte an brisanten Daten sind ein Schlag ins Gesicht der vielen kleinen Bürgerinnen und Bürger, die sich tagtäglich abrackern um zu leben. Werden diese Menschen nicht wütend und zornig, wenn da diese Superreichen ihr Geld dem Fiskus entziehen?! Werden wir bald laute Forderungen wie "Die Superreichen müssen weichen!" hören?

Übernommen on Over-Blog

Freitag, 7. September 2012

AKW Mühleberg - Was passiert nach dem GAU? - Blog von Kiat Gorina


Schweiz, Kanton Bern, 14 km westlich von Bern, 2 km nördlich von Mühleberg. Da steht ein Siedewasserreaktor - baugleich mit den Atomkraftwerken wie in Japan, Fukushima, gebaut einst von General Electric. 

Was passiert, wenn es auch in diesem AKW einen GAU gibt? Das kann nicht passieren?! In Japan war die Atomlobby auch der Meinung, das kann nicht passieren. Und ist trotzdem passiert. Da gab es gleich einen mehrfachen GAU - in Fukushima - vor über einem Jahr. 

Gestern präsentierte in Bern das Ölo-Institut Darmstadt das Ergebnis einer Studie über die Folgen eines GAUs im AKW Mühlberg. Die Folgen sind fatal und kaum zu bewältigen:

  1. Meist weht Westwind, da müssen dann 185.000 Menschen ihre Häuser verlassen - sofort! Aber wohin?
  2. In nur einer Stunde müssen in Bern und Umgebung 90.000 Menschen evakuiert werden.
  3. Ein Viertel der Schweiz ist dann durch radioaktive Strahlung belastet. Und dann nicht nur in der Schweiz: die radioaktiven Wolken ziehen bis Bayern und weiter!
  4. Ein wirksamer Katastrophenschutz ist nicht gewährleistet!
Quelle: Aargauer Zeitung Atom-Katastrophe in Mühleberg hätte fatale Folgen 

Da ist es verständlich und nachvollziehbar, dass die Organisationen Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz, Ärzte für soziale Verantwortung und Greenpeace fordern, dass das AKW Mühleberg sofort stillgelegt wird! 

Aber davon will die immer noch starke und einflussreiche Atomlobby nichts wissen! Da werden weiterhin Atomkraftwerke, die 40 Jahre auf dem Buckel haben und für die die Ersatzteilbeschaffung im schwieriger - wenn nicht gar unmöglich wird - in Betrieb gehalten! 

Was ist das? Das ist russisches Roulette! Das ist unverantwortlich!


Veröffentlicht am 12.03.2012 von Tobasunset


Veröffentlicht am 05.09.2012 von AefU1987

Das Fatale an einem GAU in Mühleberg ist, dass die radioaktive Verseuchung nicht an der Grenze zu Deutschland Halt macht, sondern da sind auch die Bewohner von Bayern betroffen! 

Wie schauen eigentlich in Deutschland die Maßnahmen durch die Behörden aus? Wurden in Deutschland diese Maßnahmen an die Erkenntnisse aus Fukushima angepasst? Mir ist nichts bekannt! 

Jeder Tag, an dem noch irgendwo ein Atomkraftwerk läuft, ist ein Tag auf einem riesigen Pulverfass! 

Andererseits werden Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der Freien Energie, der Raumenergie behindert: 

Quelle: Freie Energie - bereits 1914 und 1926 

Will diese Menschheit, will diese Spezies wirklich überleben, dann muss sofort die Forschung auf dem Gebiet der Freien Energie intensiviert werden - auch wenn die Atomlobby aufjault! Alles andere bedeutet Ausrottung der Spezies Mensch. Und dann nützen der Atomindustrie auch die Gewinne nichts mehr.

besucherzhler