Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Heute, am 27.09.2013 steht der abnehmende Mond im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir werden von der Wirkung des Mondes besonders nachts spüren. Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" können. Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Rote Vogel - für mich ein gutes Zeichen.
Mond im Quadrat zur Sonne, um 05:55 Uhr Halbmond: warnt uns vor Erkrankungen!
Mond im Trigon zum Neptun: Unsere Phantasie schenkt uns gute Ideen.
Mond in Opposition zum Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!
Mond im Trigon zum Saturn: wir erreichen unsere Ziele.
Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
Der heutige Tag ist günstig für
Arbeiten mit Erde
das Beschreiten von neuen Wegen
die Befragung von Orakeln
Dieser Tag ist weniger günstig für
größere Ankäufe
Friedhofsbesuche
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
Heute, am 27.03.2013 steht der zunehmende Mond zunächst in der Waage. Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem des Golden Dawn bedeutet die Waage den Trumpf XI - die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir wieder etwas vorbereiten - quasi "säen" - können, von dem wir dann in der Zeit des nächsten aufsteigenden Mondes profitieren - also "ernten" werden. Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein gutes Omen für den Beginn von Vorhaben - für mich ein sehr gutes Zeichen.
Mars im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Eifersucht!
Mond in Opposition zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
Mond in Opposition zur Sonne, um 10:27 Uhr Vollmond: Ein fulminanter Vollmond, bei dem gewaltige Energien frei werden können. Nützen wir die Energie dieses Vollmondes, um uns von Unterdrückung und Angst zu befreien.
Mond in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
Mond im Trigon zum Jupiter: beschert uns materielle Gewinne.
Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
Mond in Opposition zum Mars: warnt uns vor Streit!
Der heutige Tag ist günstig für
das Beseitigen von Verbrauchtem
das Eintreiben von ausstehenden Rechnungen
Besuche
Verträge
Der heutige Tag ist weniger günstig für
den Kauf von Kleidung
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
Heute, am 20.03.2013 steht der zunehmende Mond im Krebs. Das ist das Nachthaus des Mondes - wir werden besonders nachts von der Kraft des Mondes spüren. Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir wieder etwas vorbereiten - quasi "säen" - können, von dem wir dann in der Zeit des nächsten aufsteigenden Mondes profitieren - also "ernten" werden. Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über den Reichtum - für mich ein sehr gutes Zeichen.
Sonne wechselt in den Widder: Tagundnachtgleiche zum Frühling, wir können uns verstärkt durchsetzen. Nutzen wir diese Zeit, um unsere Kräfte gewinnbringend einzusetzen.
Mond im Trigon zum Neptun: unsere reiche Phantasie schenkt uns viele gute Ideen.
Mond im Trigon zum Merkur: Unsere besonders praktische Intelligenz hilft uns weiter.
Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streit!
Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
Mond im Trigon zum Saturn: unsere Ziele erreichen wir - sorgfältig und bedächtig.
Mond in Opposition zum Pluto: wir sind anfällig für Erkrankungen - achten wir besonders auf unsere Gesundheit!
Der heutige Tag ist günstig für
Arbeiten mit Erde
den Kauf von Kleidung
Der heutige Tag ist weniger günstig
für lange Reisen in Richtung Norden
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
Der Krieg gegen die Piraten geht weiter: Der Geschäftsführer - Johannes Ponader - wird von den Mainstreammedien ignoriert. Grund: Er ist Künstler und wie die meisten Künstler öfters von Sozialleistungen abhängig. Na und? Heute hat die neoliberale ZEIT ein neues Geschütz gegen die Piraten aufgefahren: Boris Palmer, einen Grünen. Seit 2007 Oberbürgermeister von Tübigen. Ihm werden Ambitionen nachgesagt auf den Oberbürgermeisterposten in Stuttgart. Und Boris Palmer schrieb einen Artikel mit dem Titel "Die Nichtssager" - er meint damit die Piraten und ihre Partei. Prinzipiell kritisiert Palmer die Piraten wegen ihrer "liquid democracy". Es geht also um "flüssige" Demokratie. Es mag vielleicht noch Menschen geben, die das Wort "flüssig" etwas anders verstehen: Also zur Richtigstellung: Es geht hier nicht um den Konsum von Alkohol in einem Bierzelt, sondern es geht um richtig praktizierte Demokratie. Ich habe ein Video gefunden, das die repräsentative und die flüssige" resp. direkte Demokratie erklärt:
Ich empfehle Boris Palmer, dieses Video sich anzuschauen und darüber nachzudenken. Hätte er das vor dem Schreiben seines Artikels gemacht, er hätte diesen Artikel bestimmt anders oder gar nicht geschrieben. Allein schon seine Einleitung "Dank Liquid Democracy können die Piraten ihre Positionen ständig ändern – deshalb wissen sie nicht, wofür sie stehen" ist totaler Quatsch! Allein die immer wieder gebehlsmühlenartigen Behauptungen, die Piraten hätten gar kein Programm, werden durch die ständigen Wiederholungen nicht wahrer - eher im Gegenteil. Und dann steigert sich Palmer so richtig hinein - wie "Die Piraterie erneuert unsere Demokratie nicht, sie bedroht sie in ihren Grundfesten." Aber, aber, Boris Palmer, wer hat da Angst vor dem Schwarzen Mann, sprich dem Piraten? Natürlich ist direkte Demokratie eine große Gefahr für die repräsentative Demokratie - in der die Wählerinnen und Wähler nur alle vier Jahre einen Abgeordneten wählen können und dieser Abgeordnete macht dann die nächsten vier Jahre was er oder seine Lobbyisten will resp. wollen. Und die Wähler schauen in die Röhre. Bei der direkten Demokratie - wie sie die Piraten vertreten - läuft es anders. Und wir haben heute die technischen Möglichkeiten, Abstimmprozesse für viele Menschen jederzeit kurzfristig zu realisieren. Und davor haben die Vertreter einer angeblich repräsentativen Demokratie Angst - Angst davor, dass die Wählerinnen endlich erkennen, dass sie nur alle vier Jahre ein Alibi sind für eine Postdemokratie, die nur dem Schein nach demokratisch ist. Und was Palmer über die Delegation der Stimmen schreibt wie "Die Delegation einer Stimme wird in der Realität noch viel weniger die gewünschten Ergebnisse erzielen als der einmalige Wahlakt der langweiligen Papierdemokratie" zeigt doch nur, dass er wie viele andere Angst hat, dass die prokapitalistischen Entscheidungen überstimmt werden könnten. Und zum Schluss zu möglichen Koalitionsverhandlungen: "..., wenn Koalitionsverhandlungen beginnen. Die können nur nichtöffentlich geführt werden." Wieso können Koalitionsverhandlungen nur nichtöffentlich geführt werden? Soll das Wahlvolk das Geschachere um die Verteilung der Pöstchen nicht mitbekommen? Boris Palmer, ich bin froh, dass es nicht Sie sind, die darüber entscheiden, ob die Piraten auch einmal im Ländle und im Bundestag vertreten sind, sondern das entscheiden die Wählerinnen und Wähler. Auch wenn Ihnen das nicht passt!