Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Heute, am 22.12.2013 steht der abnehmende Mond in der Jungfrau. Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden. Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Harmonie in der Familie - für mich ein gutes Zeichen.
Mond in Opposition zum Neptun: warnt uns vor Unausgeglichenheit!
Mond im Trigon zum Pluto: Unser besonders ausgeprägtes Gefühlsleben belebt unsere Beziehungen.
Der heutige Tag ist günstig für
Geschäfte
Verträge
den Neubeginn von Projekten
Planungen
ein Glücksspiel
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
Heute, am 08.12.2012 steht der abnehmende Mond in der Waage. Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem des Golden Dawn bedeutet die Waage den Trumpf XI - die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir etwas vorbereiten - also "säen" - können, das wir dann in der nächsten Zeit des aufsteigenden Mondes wieder "ernten" werden. Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Befriedigung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.
Mond in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit!
Mond im Trigon zum Jupiter: schenkt uns materielle Gewinne!
Der heutige Tag ist günstig für
Arbeiten mit Erde
das Festlegen von Grenzen
das Einlagern
Verträge
den Kauf von Kleidung
die Beseitigung von Schlechtem
Der heutige Tag ist weniger günstig für
große Feiern
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
Die meisten Bürgerinnen und Bürger dieser Republik bekamen es kaum mit, was Juni 2011 auch passierte: Ralph Boes schreibt einen Brandbrief an
den - damaligen - Bundespräsidenten Christian Wulff,
die Bundeskanzlerin Angela Merkel,
die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen,
den Chef der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise und an
den Geschäftsführer des Jobcenters Mitte Berlin, Herrn Schneider.
Quelle: Ralph Boes Brandbrief eines entschiedenen Bürgers Wer ist Ralph Boes? Ralph Boes ist ein vehementer Verfechter für ein bedingungsloses Grundeinkommen:
Aber Ralph Boes ist stigmatisiert - er ist Hartz-IV-Bezieher! Sein Einsatz für ein bedingungsloses Grundeinkommen ist rein ehrenamtlich! Fällt uns da eine Parallele ein? Genau: Johannes Ponader, der derzeitige politische Geschäftsführer der Piratenpartei, zur Zeit die einzige Partei, die für ein bedingungslose Grundeinkommen eintritt. Und Johannes Ponader ist ebenso wie Ralph Boes stigmatisiert: Johannes Ponader ist Künstler und zeitweise Hartz-IV-Bezieher. Ich will jetzt nicht darauf eingehen, wie die Mainstreampresse versuchte, Johannes Ponader fertig zu machen - als Schmarotzer, als Bezieher von Sozialleistungen! Denken wir nur an eine Sendung von Günther Jauch: Quelle: Was hat Günther Jauch gegen Johannes Ponader? Ponader ist ein großer Störfaktor - für die von BILD, Thilo S. et al. verbreitete Irrmeinung "Alle Hartz-IV-Bezieher sind faule Säcke und dumm!" Und da wird ein Einser-Abiturient wie Ponader Geschäftsführer einer Partei?! Das darf es nicht geben! Und wie sieht es bei Ralph Boes aus? Ähnlich: Boes ist nicht nur Mitglied, sondern auch Referent und Mitglied des Vorstandes der Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen e. V. in Berlin.Und wie reagierten die Mainstreammedien auf Ralph Boes? Ja, wie es auch einst Mahatma Gandhi am eigenen Leib erfahren hat: "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." Genauso lief es bei Ralph Boes ab:
Stufe 1: Er wurde ignoriert! Diese Bürgerinitiative in Berlin, wer kennt die schon? Der Mainstream veröffentlich doch nichts!
Stufe 2: Aber Ralph Boes wird immer bekannter - im Internet und mit seinen vielen Auftritten. Also wird über ihn gelacht! Er wird von seinen Gegnern als Spinner hingestellt!
Stufe 3: Ralph Boes wird trotzdem noch bekannter! Also wird er bekämpft! Und das ist ja in seinem Fall ganz einfach: Er ist Hartz-IV-Bezieher! Er ist auf die Grundsicherung angewiesen! Was passiert? Er wird sanktioniert - ganz heftig! Er erhält nur noch ein Zehntel seiner Grundsicherung - das macht etwas über eine Eurone pro Tag!
Wovon soll Ralph Boes leben? Soll er verhungern? Nein, er kann sich doch jeden Tag einen Hamburger kaufen - aus dem Sonderangebot. Und es gibt ja die Tafeln! Und er kann ja auch Nahrungsgutscheine beantragen! Und wenn er brav ist, dann gewährt sein zuständiges Jobcenter diese Kann-Leistung. Aber da muss er schon brav sein. Und aufhören, über das bedingungslose Grundeinkommen Reden zu schwingen! Leute, das müsst ihr verstehen! Wir, die Sachbearbeiter denken nur an unsere Zukunft, an unsere Arbeitsplätze! Kommt das bedingungslose Grundeinkpmmen, dann sind die allermeisten Jobcenter doch überflüssig! Und wie reagiert Ralp Boes? Er geht in den Hungerstreik:
Wie Mahatma Gandhi befindet sich Ralph Boes mitten im Kampf gegen die Menschenrechtsverletzungen der Hartz-IV-Gesetze! Und er braucht unsere Hilfe! Er braucht Solidarität! Ich bin mir ganz sicher, dass die Gegner der Hartz-IV-Gesetze siegen werden. Wie der kleine Mahatma Gandhi gegen das übermächtige britische Imperium gesiegt hat.
Da schrieb die Süddeutsche resp. Hannah Beitzer über den politischen Geschäftsführer der Piratenpartei nach seinem Auftritt bei Maischberger unter anderem: "Zwischen dem Mann, der hier bei Sandra Maischberger in seinem Pulli versinkt und jenem frechen Freak, der einst Günther Jauch mit anarchistischem Getwitter und stoischem Grinsen aus der Fassung brachte, liegen eigentlich nur wenige Monate." Da frage ich mich wirklich, was dachte sich diese Autorin, als sie das schrieb? Wo war denn der Pulli des Piraten Ponader? Ich habe keinen gesehen! Wie konnte dann Frau Beitzer einen sehen? Oder hat Frau Beitzer diese Talkshow vielleicht gar nicht gesehen? Erinnern wir uns an Heribert Prantl - er schrieb ja in einer Art und Weise über den Bundesverfassungsgerichtspräsidenten Andreas Voßkuhle, so dass unbedarfte Leserinnen und Leser meinen konnten, Prantl sei direkt dabei gewesen, als der Präsident persönlich in seiner heimischen Küche Salat zubereitete: Quelle: Wie glaubwürdig sind Journalisten Und wer nicht glaubt, dass Frau Beitzer die Unwahrheit geschrieben hat, schaue in das Video:
Für mich ist das bezeichnend, dass hier ein Mensch wie Johannes Ponader fertig gemacht werden soll! Ja, er ist ein gewaltiger Spielverderber, weil er das grausame Spiel mit Hartz IV nicht mitgespielt hat! Er hat den Finger in diese tiefe Wunde gelegt. Ja, Hartz IV ist eine sehr tiefe Wunde für die Gesellschaft der Deutschen. Da prangert ein Mensch die schrecklichen Zustände in den Jobcentern an - schrecklich allein die Tatsache, dass in diesen Jobcentern die betroffenen Menschen zu reinen Objekten von Verwaltungsakten herabgewürdigt werden. Da werden tagtäglich Bescheide erlassen, viele Betroffene klagen deswegen bei den Sozialgerichten, jeder zweiten Klage wird stattgegeben. Was ist das denn für eine Behörde, die so schludert, dass jeder zweite Bescheid vor Gericht nicht standhält?!
Das soll allerdings nicht publik werden, stattdessen wird wieder einmal ein Scherbengericht über denjenigen Menschen angerichtet, der es gewagt hat, auf diese Zustände mit seiner persönlichen Person hinzuweisen. Und was für Argumente hat denn diese vermeintliche "Elite" aufzuweisen? Sprüche einer rotgewandteten "Millionärin" wie "Ich bin sowieso der Meinung, dass es in Deutschland keine Arbeitslosen gibt, sondern nur Arbeitsscheue" - Peng, da kam es wieder, dieses vermeintliche Totschlagargument gegen die Langzeitarbeitslosen! Ausgesprochen von einer Claudia Obert, die auch vom "Glück des Sperma" faselte. Lebte Erich Kästner noch, ich bin mir sicher, er hätte für Claudia Obert sein Gedicht "Sogenannte Klassefrauen" rezitiert. Und jetzt dem Piraten Ponader vorzuwerfen, dass er zu diesen hohlen Worten einer Claudia Obert nicht antworte, das ist ja wohl der Gipfel der Unverschämtheit! Quelle: SZ Er macht da nicht mit Und überhaupt: Wer ist Claudia Obert? Wer eine subjektive Antwort darauf sucht, lese in folgender Quelle: Quelle: talkderia.de Wer bitte schön ist Claudia Obert? Also wenn der Mainstream mit solchen Geschützen wie Claudia Obert auffahren muss, dann ist es ziemlich schlecht bestellt. Interessant wäre es beispielsweise geworden, wäre Dirk Rossmann zu seiner Meinung über einen Mitbewerber befragt worden: "Als Götz Werner die Idee [vom bedingungslosen Grundeinkommen] vor einigen Jahren ins Gespräch gebracht hat, konnte ich ihm noch folgen. Aber jetzt befinden wir uns in einer sehr fragilen finanziellen Situation, die erstmal bereinigt werden muss. Heute ist die absolut falsche Zeit für riskante Experimente." Quelle: forum Grundeinkommen Zitate von Dirk Rossmann Weitere Infos:
Da hat der politisches Geschäftsführer der Piratenpartei - Johannes Ponader - medienwirksam sich aus dem "Amt" verabschiedet - nicht aus seinem Ehrenamt als Geschäftsführer der Piraten, sondern aus dem "Arbeitsamt" oder genauer aus dem Berliner Jobcenter, bei der er als "Kunde" registriert war. Quelle: Pirat Johannes Ponader und das Jobcenter Darauf gibt es Reaktionen oder sie bleiben aus - zum Besipiel eine Erklärung des Vorstandsmitgliedes der Bundesagentur für Arbeit - Heinrich Alt. Alt ist der Öffentlichkeit etwas schuldig: Eine Antwort auf die Frage: Wieso hat Alt im Fall Ponader gegen das Sozialgeheimnis verstoßen? Hat er dagegen verstoßen? Natürlich hat er verstoßen! Was ist denn passiert? Alt rief beim Bundesvorstand der Piratenpartei an und wollte mit ihm über die Causa Ponader sprechen. Alt wollte wissen, wieso Ponader nur ehrenamtlich für die Piratenpartei tätig sei?! Der Stern bestätigt dies: Quelle: stern.de Arbeitsagentur hisst die weiße Fahne Auch wenn Alts Pressesprecherin das so hindrehen will, dass Alt sich allgemein mit dem Bundesvorstand der Piraten unterhalten wollte - eben allgemein über die Piratenpartei - aber doch nicht über Ponader! Für wie blöd hält denn diese Pressesprecherin die Öffentlichkeit. Der Stern stellt fest: "Aus seiner [Ponaders] Perspektive war Alts Anruf bei Schlömer ein Bruch mit dem Sozialgeheimnis. Und das war er wohl auch." Da beißt die Maus keinen Faden ab! Aber Verletzungen des Sozialgeheimnis durch Sachbearbeiter der Jobcenter sind ja bei dieser Monsterbehörde an der Tagesordnung! Und wie sagt der Volksmund: "Der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken!" Nach der neuesten Gesetzeslage wird ein Verstoß gegen das Sozialgeheimnis nicht mehr nur mit einem Bußgeld geahndet, sondern stellt ein strafrelevantes Delikt dar! Das bedeutet doch, das ein Mitglied des BA-Vorstandes möglicherweise eine Straftat begangen hat! Und hat dies Konsequenzen? Es sieht nicht so aus! Wieso diese Aufregung? Ja, mit der Person des Johannes Ponader - dem Einser-Abiturienten - sinkt das mediale Lügengebäude, das seit acht Jahren von der Mainstreampresse errichtet wurde, zusammen: Hartz-IV-Bezieher sind faul und zu dämlich! Wer arbeiten will, findet auch eine Arbeit! So tönt es nicht nur an den bundesweiten Stammtischen, sondern tönt es auch aus der Bild-Zeitung des Springer-Verlages! Und jetzt wird allen offensichtlich - das stimmt ja gar nicht! Und es wird auch offensichtlich, was Hartz IV im Kern ist: Eine Stillhalteprämie! So hat Rahel UhlenhoffHartz IV richtig benannt! Die Hartz-IV-Bezieher sollen stillhalten, dafür bekommen sie etwas zu essen und das Nötigste zum Überleben - meistens - abgesehen von den Beziehern, die total sanktioniert werden! Dass der erste Arbeitsmarkt allen Arbeit Suchenden eine adäquate Stelle anbieten kann, ist eine Lebenslüge! Und damit diese Lüge nicht entlarvt wird, wurde Hartz IV eingeführt! Und es soll dabei bleiben! Ja nicht ändern! Sonst kommt noch mehr zum Vorschein, wie sehr ein Großteil der Bevölkerung für dumm verkauft wird. Und deshalb war der Schritt von Johannes Ponader sehr wichtig!! Er war mutig! Dafür gebührt Johannes Ponader großes Lob! Und diese Entscheidung Ponaders hat etwas ins Rollen gebracht: Es wird mehr und mehr offensichtlich, dass diese Monstereinrichtung Hartz IV für diesen Staat nicht länger finanzierbar ist - Hartz IV muss weg! Das bedingungslose Grundeinkommen muss her!
Da schickte mir Juliane einen Link auf den Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in dem Johannes Ponader öffentlich seine Schwierigkeiten mit dem für ihn zuständigen Jobcenter schildert. Quelle: FAZ Ich gehe: Mein Rücktritt vom Amt Es ist der FAZ hoch anzurechnen, dass sie Johannes Ponader eine Plattform bietet, die Schikanen des Jobcenter öffentlich zu brandmarken! Was geht hier vor? Das System Hartz IV ist verunsichert - sehr stark verunsichert! Bereits schon acht Jahre lang wurden von den Medien die Hartz-IV-Bezieher als dummes und faules Pack angeprangert und beleidigt. Und jetzt ist der politische Geschäftsführer der Piratenpartei - zumindest zeitweise - ein Hartz-IV-Bezieher! Und nicht nur das! Ponader ist nicht dumm, sondern sehr gebildet! Er verfügt über eine Ausbildung, die seine "Berater" im Jobcenter nur vom Hörensagen kennen! Kurzum, er passt nicht in dieses System: Rahel Uhlenhoff bezeichnet zu Recht die Hartz-IV-Bezüge als Stillhalteprämie! Als Stillhalteprämie, sich vom ersten Arbeitsmarkt fernzuhalten! Und da stört eine Person - sagen wir doch - Persönlichkeit wie Johannes Ponader. Also muss er fertiggemacht werden! Das beginnt schon mit seiner Teilnahme bei Günther Jauch: Jauch hat nichts Dümmeres zu tun, als seinen Gast als "Hartz-IV-ler" zu denunzieren und zu diffamieren und zu beleidigen! Wen interessiert das in einer politischen Talkshow? Wenn Jauch den politischen Geschäftsführer einer Partei einlädt, dann interessiert doch, welche Ziele diese Piratenpartei verfolgt, es ist doch völlig nebensächlich, was Ponader neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit macht! Jauch hat sich hier als Brandstifter geoutet, als Brandstifter für die Hatz auf Hartz-IV-Bezieher! Und das mit den Geldern der GEZ-Einzahler! Die ARD ist ja eine öffentlich-rechtliche Anstalt! Und damit kommen wir zu einem anderen wunden Punkt: Ponader ist ehrenamtlich Geschäftsführer seiner Partei - er bezieht kein Gehalt! Und mit Ehrenämtern haben Jobcenter große Probleme. Grund: Hartz-IV-Bezieher sollen überhaupt kein Ehrenamt ausüben! Sie sollen aus der Öffentlichkeit verschwinden! Sie sollen überhaupt keinen Kontakt mit anderen Menschen haben! Hartz-IV-Bezieher ghören zu den "Überflüssigen" - wie es Jakob Augstein treffend formulierte. Ich erinnere an den Fall eines Hartz-IV-Beziehers, der Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr war - ehrenamtlich. Da verlangte allen Ernstes die damalige ARGE, dass sein Bezug um die Zahlung seiner Auslagen gekürzt werden muss. Der arme Feuerwehrmann musste erst klagen, bis er vor dem Sozialgericht recht bekam! Dieser Standesdünkel, dass Hartz-IV-Bezieher sozusagen die "Untermenschen" von heute sind, hat offensichtlich auch Heinrich Alt - Vorstand der Bundesagentur - befallen. Dieser Alt ruft nicht bei dem Geschäftsführer an, sondern beim Parteivorsitzenden der Pieatenpartei - er ist ja wenigstens im Berufsleben Regierungsdirektor - also ein würdiger Gesprächspartner. Der Vorstand redet doch nicht mit einem seiner "Kunden" seiner Monsterbehörde! Wo kämen wir denn hin? Dass sich die Jobcenter über gesetzliche Regelungen hinwegsetzen, ist seit Jahren bekannt und immer wieder Anlass zu Klagen vor den Sozialgerichten. Jede zweite Klage ist erfolgreich! Und was so eine Klage für den Staat kostet? Frau von der Leyen, Sie sind ja angehalten zu sparen. Sparen Sie doch bei den Gerichtskosten! Was mich sehr erschreckt, dass für Ponader das Sozialgeheimnis nicht gilt! Hier haben nachweislich mehrere Personen die Pflicht zur Wahrung des Sozialgeheimnisses verletzt. Wie heißt es schön im Juristen-Esperanto: "Nach §§ 85, 86 SGB X sind Verstöße gegen das Sozialgeheimnis nun straf- und bußgeldbewährt; bislang gab es nur eine Bußgeldvorschrift in § 85 SGB X a.F" Das bedeutet doch, das Verstöße gegen das Sozialgeheimnis nicht nur ein Bußgeld nach sich ziehen, sondern ein strafrelevantes Delikt darstellen! Und was mich erschreckt hat, ist die Häme - ja geradezu der Hass, der vom SPIEGEL in seiner Printausgabe versucht wurde, über Ponader auszuschütten! Ponader hat die Konsequenz gezogen! Ich hoffe, dass er von vielen Sympathisanten unterstützt wird! Auch finanziell! Wie wäre es denn, wenn jedes Piratenmitglied und jeder Piratensympathisant jeden Monat nur einen Euro für Ponader und seine Partei beiseite legt?! Und was Hartz-IV-Bezieher angeht, alles Mögliche hat in diesem Staat einen Bundesverband! Auch die Hartz-IV-Bezieher brauchen endlich einen Bundesverband! Es gibt Millionen von Langzeitsarbeitslosen, Millionen von Menschen, die unter der Armutsgrenze leben. Wenn jeder von ihnen nur einen Euro im Monat beiseite legt, dann erhielte ein solcher Bundesverband eine Kampfkasse, die im Jahr über viele Millionen verfügt. Für einen medialen Kampf gegen die Verunglimpfung der Ärmsten der Armen! Denkt darüber nach! Die Geschichte zeigt immer wieder, dass diktatorische Systeme am besten mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden!
Da hat ein Opfer des Jobcenter Lübeck einen Hungerstreik durchgezogen. Es kam zu einem Gespräch - war es wirklich ein Gespräch? Das Opfer des Jobcenters Lübeck sieht es lediglich als Alibiveranstaltung. Als Alibi dafür, das sie sich gesprächsbereit zeigen! Aber war das ein wirkliches Gespräch? Oder war es nur ein behördlicher Monolog? Sehr einseitig. Feliks hat dieses Gespräch geschildert, ihr findet seine Zusammenfassung in der Beschreibung des folgenden Videos:
Es geht nicht darum, dass das Jobcenter "gewonnen" hat. Diese Jobcenter können nie gewinnen! Ganz einfach, weil sie tagtäglich gegen das Grundgesetz verstoßen und gegen die Menschrechtskonvention! Die Sachbearbeiter dieser Jobcenter haben schon verloren. Und Feliks hat "gewonnen" - er hat den Finger in eine tiefe Wunde dieses "Sozialsystems" gelegt, das nur noch asozial ist. Ich weiß auch von ehemaligen Mitarbeitern der früheren ARGE und heutigen Jobcentern, dass ihnen von ihren Vorgesetzten eingeimpft wurde: Auf keinen Fall den "Kunden" recht geben - nach dem Motto: Das Jobcenter hat immer recht! Dieses Hartz IV ist doch nichts anderes als eine Stillhalteprämie, eine Prämie dafür, die Hartz-IV-Bezieher vom Arbeitsmarkt fernzuhalten! Denn dieser Arbeitsmarkt ist begrenzt, ja, er ist erschöpft. Deshalb werden die Hartz-IV-Bezieher mit dem Stigma der Ungebildeten, der Faulen, der Arbeitsunwilligen versehen. Aber an einer wirklichen Vermittlung eines Hartz-IV-Bezieher ist dieses System per se nicht interessiert - ja, schlimmer noch: Versuche, von Hartz-IV-Beziehern als "Aufstocker" wieder auf die Beine zu kommen, werden ganz brutal blockiert! Es wird erwartet, dass die Hartz-IV-Bezieher immer klein beigeben, dass sie alles abnicken, auch Verstöße gegen Artikel des Grundgesetzes, dass sie sich nicht politisch engagieren, ja, sie bekommen oft Schwierigkieten, wenn sie sich ehrenamtlich engagieren. Da gab es den Fall eines Hartz-IV-Beziehers, der Mitglied der freiwilligen Feuerwehr war. Nun war es so geregelt, dass die ehrenamtlichen Mitglieder Entschädigen für ihren Aufwand erhielten. Beim Hartz-IV-Bezieher meldete sich die ARGE und wollte allen Ernstes diese Entschädigungen mit dem Hartz-IV-Bezug verrechnen! Es bedurfte dann eines längeren Rechtsstreites, bis der ehrenamtliche Feuermann und Hartz-IV-Bezieher recht erhielt. Umso mehr begrüße ich es, dass der ehrenamtliche Geschäftsführer - Johannes Ponader - Arbeitslosengeld II bezieht. Damit werden nämlich die vielen Verleumdungen und Beleidungen und Lügen über Hartz-IV-Bezieher lächerlich und unglaubwürdig! Wie müssen sich jetzt die Schreiberlinge der Springer-Presse - allen voran die Redakteuere von BILD vorkommen? Aber wahrscheinlich glauben sie selbst ihren eigenen Lügen so sehr, dass sie gar nicht bemerken, dass sie zusammen mit der derzeitigen Kanzlerin immer nur Potemkinsche Städte errichten. Lest die komplette Beschreibung zu dem Video - es lohnt sich in jedem Fall! Und helft nicht nur Feliks, sondern den anderen vielen unbekannten Opfern. Wie? Konfrontiert eure Abgeordneten vor Ort! Fragt sie, wie sie diese Sozialgesetzgebung akzeptieren können, die täglich millionenfache Verstöße gegen das Grundgesetz nach sich ziehen! Fragt vor allem die Abgeordneten der C-Parteien, wie es mit der christlichen Glaubenslehre zu vereinbaren ist, dass ein Hartz-IV-Bezieher um 100 Prozent sanktioniert werden kann! Das bedeutet, er bekommt nichts mehr! Wovon soll er leben? Oder nehmen diese Abgeordneten mit dem christlichen "C" den Bibelspruch "Selig sind die Armen, denn ihrer ist das Himmelreich!" wortwörlich und interpretieren ihn zynisch wie folgt: Wenn ein Armer verhungert, dann kann er sicher sein, dass er in den Himmel kommt!
Die Etablierten haben der Piratenpartei den Krieg erklärt: Da wird versucht, an vielen Fronten zu kämpfen. Da wird der neue Geschäftsführer der Piraten - Johannes Ponader - vom ARD-Talkshow-Guru Günther Jauch persönlich diffamiert - allein, Ponader hat sich mehr als wacker geschlagen. Quelle: ARD Was hat Günther Jauch gegen Johannes Ponader Ponader weist auch einen nicht geringen Vorteil gegenüber Jauch auf: Er muss nicht in Kärtchen schauen, um die passende Antwort zu finden. Ja, und schon sollten Meinungsumfragen melden: Das Ergebnis der Piraten ist wieder einstellig! Und die Etablierten frohlockten. Haben wir doch die Piraten besiegt, so wie wir die LINKEn besiegt haben. Und sie haben zu früh frohlockt: Die Stirn vieler Etablierten wird auf einmal von Sorgenfalten durchfurcht. Teile der LINKEn und Piraten werden zusammenarbeiten - in Sachen bedingungsloses Grundeinkommen! Diese rote Katja Kipping und dieser Ponader wollen miteinander reden! Was ist wenn die sich in Sachen Grundeinkommen einigen? Dann gibt es schon zwei Parteien, die sich für das Grundeinkommen einsetzen. Tja, dann müssen die Etablierten auch etwas anbieten! Quelle: Piratenpartei Piraten laden Katja Kipping zur Grundeinkommens-Diskussion ein Einer der Etablierten unkte gar: "Dann müssen wir das Kinderlied Zehn kleine Negerlein rückwärts singen ..." Seine Parteifreunde sehen ihn erstaunt an und denken sich: "Ist der schon wieder besoffen?!" Nein, er ist bei hellstem Verstand und erklärt ihnen: "Erst gab es nur ein kleines Piraten-Negerlein, das für das Grundeinkommen ist, und jetzt sind es schon zwei Parteien-Negerlein, die für ein Grundeinkommen kämpfen!" Da hat der Rest der Etablierten endlich kapiert - der Angstschweiß tropft von der Stirn. Um abzulenken schauen sie nach Kassel - Documenta 13. Kassel ist zwar ein berüchtigtes Pflaster, was den Widerstand gegen ACTA angeht:
Aber das war doch schon im Februar, das ist doch längst vergessen! Da bringt einer ein Foto und reicht es herum. Alle schauen drauf, die Etablierten werden blass! Was ist zu sehen? Lauter Jung-Piraten, wie sie Kassel erobern! Lauter junge Leute, die freiwillig mitmachen! Die nicht geködert werden müssen mit Bier und Edeldisko und Mädchen - nicht auszuhalten.
Um sich den andern Mut zuzureden, sagt einer: "Aber den Prof. aus Bayreuth, den haben wir Kreide fressen lassen, der warnt jetzt vor den Piraten! Ganz schön brav geworden!" Quelle: GLOSSE: Vor der Piratenpartei wird gewarnt Einer anderer schnauft ganz tief: "Hör mir bloß mit dieser Blamage auf!" "Wieso Blamage? Der Prof. hat doch richtig gewarnt!" "Wir sind blamiert! Die Piraten haben rausgefunden, dass dieser warnende Prof nicht das Original, sondern ein Klon war! Zum Beweis haben sie ein altes Video von diesem Prof gefunden, da spricht er ganz anders":
Wenn deutsche Zeitungen über den Hungerstreik der Julia Timoschenko berichten, dann entrüsten sich viele Deutsche über die Ukraine. Und es gibt nicht wenige, die behaupten: "Bei uns in Deutschland gibt es das nicht!"
Von wegen "In Deutschland gibt es keinen Hungerstreik, da herrscht Gerechtigkeit!" Ja, was für eine Gerechtigkeit in Deutschland herrscht, das spüren immer mehr Hartz IV Bezieher am eigenen Leib! Zum Beispiel Feliks Opolski-Sobczak - ein gebürtiger Pole. Auf seinem Plakat steht "Fiat iustitia, et pereat mundus" - Hungerstreik wegen Willkür des Jobcenters Kiel. Auf die Frage, wie lange er durchhalten wolle, antwortet er: "Bis zum bitteren Ende!" Was geht da ab im Jobcenter Kiel? Der Hartz IV Bezieher ist Reisejournalist und "Aufstocker", aber das Jobcenter pocht darauf, dass er immer erreichbar ist. Und des öfteren ist passiert, dass er beruflich unterwegs ist und ihm dann mitgeteilt wird, dass er nicht vom Jobcenter erreichbar war. Also wird er sanktioniert - das bedeutet, ihm wird der Bezug gekürzt! Es gibt einen anderen "prominenten" Fall eines Hartz IV Beziehers - Johannes Ponader, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Piratenpartei. Er ist allerdings nicht auf das Jobcenter Kiel angewiesen, sondern hat offensichtlich einen verständnisvollen "Berater" im Berliner Jobcenter. Wieso sind die Sitten und Gebräuche der Jobcenter je nach Stadt unterschiedlich? Gilt für Hartz IV Bezieher nicht das Gleichbehandlungsprinzip? Hartz IV ist ja offener Strafvollzug, meint Götz Werner, der eifrige Verfechter für das bedingungslose Grundeinkommen. Und er hat leider recht! Denn für Hartz IV Bezieher wurden viele Grundrechte - wie sie im Grundgesetz festgeschrieben sind - außer Kraft gesetzt! So als seien Hartz IV Bezieher Straffällige! So auch in diesem Fall: Die Berufsfreiheit für jeden Deutschen ist im Artikel 12 des Grundgesetzes geregelt:
Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.
Das heißt doch, dass niemand zu einer Arbeit gezwungen werden kann - es sei denn, er wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Das ist jedoch bei Hartz IV Beziehern nicht der Fall! Trotzdem wurde und wird dieser Hartz IV Bezieher vom Jobcenter Kiel in seiner Berufswahl und -ausübung behindert! Also ist Hartz IV offener Strafvollzug. Und Hartz IV verstößt hier gegen Artikel 12 des Grundgesetzes! Welche Politiker haben sich Hartz IV ausgedacht? Das sind offensichtlich Politiker, die mit solchen Gesetzen gegen das Grundgesetz verstoßen. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass die LINKE die einzige Partei ist, die gegen solche Grundgesetzverstöße zu Felde zieht. Und die anderen Parteien werfen stets der LINKE vor, sie stehe nicht zum Grundgesetz. Da sage ich nur: Verkehrte Welt!" Quelle: Lübecker Nachrichten Hartz IV Empfänger tritt in den Hungerstreit Da frage ich mich auch, was für Kotzbrocken von Sachbearbeitern sind da im Kieler Jobcenter beschäftigt? Und ich frage mich, was tut unsere Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen gegen solche Missstände und Grundgesetzverstöße?
Sehr geehrte Frau Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Sie haben Ihren europäischen Kollegen das deutsche Modell mit Hartz IV empfohlen - also auch den offensichtlich offenen Strafvollzug für Arbeitslose?
Der Krieg gegen die Piraten geht weiter: Der Geschäftsführer - Johannes Ponader - wird von den Mainstreammedien ignoriert. Grund: Er ist Künstler und wie die meisten Künstler öfters von Sozialleistungen abhängig. Na und? Heute hat die neoliberale ZEIT ein neues Geschütz gegen die Piraten aufgefahren: Boris Palmer, einen Grünen. Seit 2007 Oberbürgermeister von Tübigen. Ihm werden Ambitionen nachgesagt auf den Oberbürgermeisterposten in Stuttgart. Und Boris Palmer schrieb einen Artikel mit dem Titel "Die Nichtssager" - er meint damit die Piraten und ihre Partei. Prinzipiell kritisiert Palmer die Piraten wegen ihrer "liquid democracy". Es geht also um "flüssige" Demokratie. Es mag vielleicht noch Menschen geben, die das Wort "flüssig" etwas anders verstehen: Also zur Richtigstellung: Es geht hier nicht um den Konsum von Alkohol in einem Bierzelt, sondern es geht um richtig praktizierte Demokratie. Ich habe ein Video gefunden, das die repräsentative und die flüssige" resp. direkte Demokratie erklärt:
Ich empfehle Boris Palmer, dieses Video sich anzuschauen und darüber nachzudenken. Hätte er das vor dem Schreiben seines Artikels gemacht, er hätte diesen Artikel bestimmt anders oder gar nicht geschrieben. Allein schon seine Einleitung "Dank Liquid Democracy können die Piraten ihre Positionen ständig ändern – deshalb wissen sie nicht, wofür sie stehen" ist totaler Quatsch! Allein die immer wieder gebehlsmühlenartigen Behauptungen, die Piraten hätten gar kein Programm, werden durch die ständigen Wiederholungen nicht wahrer - eher im Gegenteil. Und dann steigert sich Palmer so richtig hinein - wie "Die Piraterie erneuert unsere Demokratie nicht, sie bedroht sie in ihren Grundfesten." Aber, aber, Boris Palmer, wer hat da Angst vor dem Schwarzen Mann, sprich dem Piraten? Natürlich ist direkte Demokratie eine große Gefahr für die repräsentative Demokratie - in der die Wählerinnen und Wähler nur alle vier Jahre einen Abgeordneten wählen können und dieser Abgeordnete macht dann die nächsten vier Jahre was er oder seine Lobbyisten will resp. wollen. Und die Wähler schauen in die Röhre. Bei der direkten Demokratie - wie sie die Piraten vertreten - läuft es anders. Und wir haben heute die technischen Möglichkeiten, Abstimmprozesse für viele Menschen jederzeit kurzfristig zu realisieren. Und davor haben die Vertreter einer angeblich repräsentativen Demokratie Angst - Angst davor, dass die Wählerinnen endlich erkennen, dass sie nur alle vier Jahre ein Alibi sind für eine Postdemokratie, die nur dem Schein nach demokratisch ist. Und was Palmer über die Delegation der Stimmen schreibt wie "Die Delegation einer Stimme wird in der Realität noch viel weniger die gewünschten Ergebnisse erzielen als der einmalige Wahlakt der langweiligen Papierdemokratie" zeigt doch nur, dass er wie viele andere Angst hat, dass die prokapitalistischen Entscheidungen überstimmt werden könnten. Und zum Schluss zu möglichen Koalitionsverhandlungen: "..., wenn Koalitionsverhandlungen beginnen. Die können nur nichtöffentlich geführt werden." Wieso können Koalitionsverhandlungen nur nichtöffentlich geführt werden? Soll das Wahlvolk das Geschachere um die Verteilung der Pöstchen nicht mitbekommen? Boris Palmer, ich bin froh, dass es nicht Sie sind, die darüber entscheiden, ob die Piraten auch einmal im Ländle und im Bundestag vertreten sind, sondern das entscheiden die Wählerinnen und Wähler. Auch wenn Ihnen das nicht passt!
Günther Jauch machte den Anfang: Er fragte, wovon der neue Geschäftsführer der Piratenpartei lebt. Von Hartz IV etwa? Damit sollte Johannes Ponader diskreditiert werden. Jauch fällt in ein Niveauloch - niveaulos wie der "Sachbuchautor" Thilo S. Dann gibt es die FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie vergleicht Johannes Ponader mit einer historischen Figur: "Er nennt sich Gesellschaftskünstler. ... Schon mal gehört? Aus Wien? Von einem Postkartenmaler?" Damit ist die Niveaulosigkeit eines Günter Jauch noch unterboten: Der Geschäftsführer der Piraten - Johannes Ponader - wird mit Adolf Hitler verglichen! Gewiss, der FAZ-Chef Schirrmacher entschuldigt sich, und meint offenbar, dass damit diese Sache aus der Welt geschafft sei. Nichts ist aus der Welt geschafft! Dieser unmögliche Vergleich hätte nie veröffenticht werden dürfen! Ein Vergleich von Johannes Ponader mit Hitler ist derart abwegig. Wie pervers muss ein Journalist denken, um solch einen Bullshit zu schreiben? Die Mainstream-Medien haben ein großes Problem: Da sitzt bei Jauch ein Mensch, ein Künstler, der ehrenamtlich Geschäftsführer der Piratenpartei ist. Wovon lebt der eigentlich? Von Sozialleistungen! Und was ist daran so schlimm? Weil er das Bild ins Wanken bringt. Was für ein Bild? Na, das Bild eines Menschen, der ALG II bezieht. Diese Bezieher sind doch alles Leute, die zu dumm sind zum Arbeiten! Sagt der Mainstream. Und nun sitzt so einer neben Jauch. Und dann stellt sich heraus, dass Ponader blitzgescheit ist. Einser-Abitur! Begabten-Stipendium! Und trotzdem Hartz IV Bezieher! Das passt doch nicht zusammen. So einer ist doch sehr gefährlich! Der ist politisch tätig - ehrenamtlich - das ist schlimm für die anderen politisch Aktiven - die machen das aber nicht ehren-, sondern hauptamtlich. Also stört Ponader diese etablierten Kreise! Also wird versucht, ihn fertig zu machen. Und wenn alle Stricke reißen, dann muss ein Nazi-Vergleich her! Auch wenn dieser Vergleich so etwas von abstrus ist!
Habt ihr auch bemerkt, dass jetzt eine neue Masche vom Mainstream versucht wird: das Totschweigen - ja, genau! Über die Piraten wird im Mainstream nicht mehr berichtet, Piraten? Nie gehört! Piratenpartei? Darüber wird nicht mehr berichtet! Was bleibt also? Die alternativen Medien! Schweigen wir diesen Mainstream tot! Und fangen wir damit an - mit der FAZ!
Da hat sich ja der Moderator Ulrich Deppendorf in der Sendung "Berliner Runde" ein Ding geleistet! Viele Zuseher haben gefragt, wieso der Geschäftsführer der Piraten - Johannes Ponader - nicht eingeladen wurde. Es ging um die Landtagswahl in NRW. Und die Piraten sind erstmalig im Landtag! ABER: Günther Jauch hat es ja in seiner Talkshow öffentlich gemacht: Ponader lebt manchmal von Hartz IV Bezügen - offiziell Arbeitslosengeld II genannt. Und Deppendorf soll sich mit so einem Mensch unterhalten? Ihn gar als Gast einladen? Also ließ er sich "Regeln" einfallen: Unter anderem: Eingeladen werden die Geschäftsführer und Fraktionsvorsitzenden derjenigen Parteien, die im Bundestag vertreten sind. Und die Piraten sind - noch - nicht im Bundestag! Dass die Piraten erstmalig den Landtag in NRW geentert haben, spielt keine Rolle! Für Deppendorf spielt es offensichtlich auch keine Rolle, dass die Piraten künftig - wahrscheinlich - in der Opposition sitzen werden. Und es gab ja viele Anfragen an die ARD, wieso Ponader draußen vor der Tür stehen muss! Was bildet sich dieser Deppendorf eigentlich ein? Von wem wird er denn bezahlt? Von den Gebührenzahlern! Das hat er wohl vergessen! Oder verdrängt! Und die ARD hat als öffentlich-rechtliche Anstalt die verdammte Pflicht für objektive (sic!) Informationen der Zuseher und Zuseherinnen zu sorgen! Auch das hat Deppendorf wohl verdrängt! Ist ein solcher Moderator noch tragbar? Nein und nochmal Nein! Auch wenn die Piraten den etablierten Parteien aufstoßen, die demokratischen Regeln müssen eingehalten werden - nicht was ein Deppendorf sich ausdenkt! Da hat eine neue Partei wie die Piraten den Landtag in NRW geentert und die Etablierten nehmen das nicht zur Kenntnis - ja, sie ignorieren das einfach! So, als wäre nichts gewesen! Das scheint mir die neue Strategie der Etablierten zu sein: Die Piraten einfach ignorieren! So tun, als gebe es sie nicht. Und sie darf sie auch nicht geben. Aber dieses Dampfgeplauder, das muss es geben - vor allem deshalb, damit die Bürgerinnen und Bürger nicht erkennen, wie sehr sie die ganze Zeit veralbert werden!
Erinnern wir uns, da stellte ich einmal die ketzerische Frage "Was tut ein TV-Moderator für Geld?". Und ich nannte eine Summe von 10,5 Millionen Euronen. Das soll angeblich Günther Jauch pro Jahr erhalten! Und was bringt er dafür als Gegenleistung? Eine Spaltung! Eine Spaltung? Ist Jauch jetzt ins Lager der atomaren Lobby gelaufen? Nein - viel schlimmer: Günther Jauch treibt die Spaltung der Bevölkerung voran. Wie seine letzte Sendung gezeigt hat, missbraucht er seine Sendung dazu, die Leibeigenen unter König Hartz dem Vierten gegenüber den anderen Bürgern zu diffamieren. Wie denn das? Tja, einer seiner Gäste war Johannes Ponader - der neue Geschäftsführer der Piratenpartei. Offenbar gleich ein doppeltes rotes Tuch für Jauch: Einmal weil er Geschäftsführer der Piraten ist. Und zum andern - Ponader bezieht manchmal Arbeitslosengeld II. Aber Jauch bestand darauf, dass Ponader "Sozialleistungen" bezieht! Na und? Ist er deshalb ein schlechterer Mensch als Jauch? Wovon bezieht denn Jauch seine über zehn Millionen Euronen pro Jahr? Von der GEZ - da müssen alle Fernsehteilnehmer einzahlen und ab 2013 alle Haushalte! Ob sie wollen oder nicht! Ob sie sich die Talkshow des Günther Jauch antun oder nicht! Also wovon lebt Günther Jauch - abgesehen von seinem Weinberg? Von den GEZ-Gebühren der Massen! Und da wagt es ein Günther Jauch, gegen den poltischen Geschäftsführer der Piraten anzustänkern! Jauch gehört wohl auch zu den Stammtischbrüdern, die der Meinung sind, wer unter der Knute von König Hartz dem Vierten lebt, hat die Schnauze zu halten - ja er darf sich nicht politisch betätigen! Jauch sollte sich an seine Anfangszeit erinnern - zusammen mit Thomas Gottschalk. Gottschalk besaß auch einmal die Frechheit, über die Untertanen von König Hartz dem Vierten herzuziehen - und wo ist er heute? Abgestürzt mit seiner "Live"-Sendung - bald verschwunden im Orkus der Vergessenen! Quelle: Thomas Gottschalk und die Krokodilstränen Dieses Schindluder, das Jauch mit Ponader getrieben hat, hat nicht nur mich geärgert, sondern jemand, der dazu einen Offenen Brief an Günther Jauch geschrieben hat. Dieser offene Brief ist es wert zu lesen - ob Jauch ihn lesen wird, wer weiß?
Ja, Günther Jauch! Es gibt ein Grundgesetz der Deutschen. Im Artikel 1 steht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar!" Haben Sie schon davon gehört? Falls ja, wieso halten Sie sich nicht daran? Oder gilt das Grundgesetz nicht für Sie? Weil Sie sich für die selbsternannte Elite zählen? Dann lassen Sie sich gesagt sein: "Hochmut kommt vor dem Fall!" Notabene: Den Linkj auf den Offenen Brief an Günther Jauch schickte mir Juliane. Vielen Dank!