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Donnerstag, 18. April 2013

Donkeyhonk Company - Eine mitreißende Band - Blog von Kiat Gorina


Da stieß ich bei meinen Recherchen auf ein Video - ich schaute und hörte es mir an - und war begeistert:


Hochgeladen am 26.05.2011 von p80eter

Diese Band gibt es seit 2010, sie hat auch eine Homepage. Wer da reinschaut, erfährt, dass diese Band ihren nächsten Auftritt in Lauterhofen hat - im Kulturstadel. Am 20. April. Ja, richtig geraten, Lauterhofen liegt in Bayern. Aber nicht nur in Lauterhofen tritt diese Band auf - mehr findet ihr auf der Homepage unter ON TOUR.

Sollte jemand mal in Bayern Urlaub machen oder sich sonst aus irgendwelchen Gründen dort aufhalten, vielleicht geht ihr mal hin, wenn in der Nähe diese Band auftritt. Es lohnt sich allemal - finde ich! Aber nicht nur ich, sondern viele andere auch!


Welche Künstler haben Donkeyhonk Company inspiriert?


Welche Musik spielt Donkeyhonk Compamy?

Donkeyhonk Company spielt Country und Blues für böse Buben und Mädchen, abseits von Truckerromantik und abgedroschenen Floskeln. Dreckig, authentisch und extrem groovend. Diese Band unterscheidet sich wohltuend von der oft künstlich aufgeblähten Countryszene!


Was spielt Donkeyhonk Company?

Donkeyhonk Company spielt neben eigenen englischen Songs auch bayrische Lieder aus Lamettos Feder und Traditionals aus dem American Songbook.

Kostproben gibt es auf der Homepage unter MUSIC. Mein Favorit ist die Version vom Lonesome Traveller.

Und wer jetzt wissen will, wie die vier gestandenen Mannsbilder ausschauen, klicke auf GALLERY.

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 3. November 2012

Ralph Boes, sein Brandbrief und die Folgen - Blog von Kiat Gorina


Die meisten Bürgerinnen und Bürger dieser Republik bekamen es kaum mit, was Juni 2011 auch passierte: Ralph Boes schreibt einen Brandbrief an 

  • den - damaligen - Bundespräsidenten Christian Wulff,
  • die Bundeskanzlerin  Angela Merkel,
  • die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen,
  • den Chef der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise und an
  • den Geschäftsführer des Jobcenters Mitte Berlin, Herrn Schneider.

Quelle: Ralph Boes Brandbrief eines entschiedenen Bürgers

Wer ist Ralph Boes? Ralph Boes ist ein vehementer Verfechter für ein bedingungsloses Grundeinkommen:


Hochgeladen von grundenkommenberlin am 27.08.2009

Aber Ralph Boes ist stigmatisiert - er ist Hartz-IV-Bezieher! Sein Einsatz für ein bedingungsloses Grundeinkommen ist rein ehrenamtlich! Fällt uns da eine Parallele ein? Genau: Johannes Ponader, der derzeitige politische Geschäftsführer der Piratenpartei, zur Zeit die einzige Partei, die für ein bedingungslose Grundeinkommen eintritt. Und Johannes Ponader ist ebenso wie Ralph Boes stigmatisiert: Johannes Ponader ist Künstler und zeitweise Hartz-IV-Bezieher.

Ich will jetzt nicht darauf eingehen, wie die Mainstreampresse versuchte, Johannes Ponader fertig zu machen - als Schmarotzer, als Bezieher von Sozialleistungen! Denken wir nur an eine Sendung von Günther Jauch:

Quelle: Was hat Günther Jauch gegen Johannes Ponader?

Ponader ist ein großer Störfaktor - für die von BILD, Thilo S. et al. verbreitete Irrmeinung "Alle Hartz-IV-Bezieher sind faule Säcke und dumm!" Und da wird ein Einser-Abiturient wie Ponader Geschäftsführer einer Partei?! Das darf es nicht geben!

Und wie sieht es bei Ralph Boes aus? Ähnlich: Boes ist nicht nur Mitglied, sondern auch Referent und Mitglied des Vorstandes der Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen e. V. in Berlin.Und wie reagierten die Mainstreammedien auf Ralph Boes? Ja, wie es auch einst Mahatma Gandhi am eigenen Leib erfahren hat:

"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."

Genauso lief es bei Ralph Boes ab:


  • Stufe 1: Er wurde ignoriert! Diese Bürgerinitiative in Berlin, wer kennt die schon? Der Mainstream veröffentlich doch nichts!
  • Stufe 2: Aber Ralph Boes wird immer bekannter - im Internet und mit seinen vielen Auftritten. Also wird über ihn gelacht! Er wird von seinen Gegnern als Spinner hingestellt!
  • Stufe 3: Ralph Boes wird trotzdem noch bekannter! Also wird er bekämpft! Und das ist ja in seinem Fall ganz einfach: Er ist Hartz-IV-Bezieher! Er ist auf die Grundsicherung angewiesen! Was passiert? Er wird sanktioniert - ganz heftig! Er erhält nur noch ein Zehntel seiner Grundsicherung - das macht etwas über eine Eurone pro Tag!

Wovon soll Ralph Boes leben? Soll er verhungern? Nein, er kann sich doch jeden Tag einen Hamburger kaufen - aus dem Sonderangebot. Und es gibt ja die Tafeln! Und er kann ja auch Nahrungsgutscheine beantragen! Und wenn er brav ist, dann gewährt sein zuständiges Jobcenter diese Kann-Leistung. Aber da muss er schon brav sein. Und aufhören, über das bedingungslose Grundeinkommen Reden zu schwingen!

Leute, das müsst ihr verstehen! Wir, die Sachbearbeiter denken nur an unsere Zukunft, an unsere Arbeitsplätze! Kommt das bedingungslose Grundeinkpmmen, dann sind die allermeisten Jobcenter doch überflüssig!

Und wie reagiert Ralp Boes? Er geht in den Hungerstreik:


Veröffentlicht am 01.11.2012 von Wecknachricht

Wie Mahatma Gandhi befindet sich Ralph Boes mitten im Kampf gegen die Menschenrechtsverletzungen der Hartz-IV-Gesetze! Und er braucht unsere Hilfe! Er braucht Solidarität!

Ich bin mir ganz sicher, dass die Gegner der Hartz-IV-Gesetze siegen werden. Wie der kleine Mahatma Gandhi gegen das übermächtige britische Imperium gesiegt hat.


Mahatma Gandhi Dokumentation
Hochgeladen von TheProjektarbeit am 19.04.2010

besucherzhler

Samstag, 28. Juli 2012

Nürnberger Kunstbanausen und das Trojanische Pferd - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es den Künstler Babis Panagiotidis, der hatte einst eine Idee: Aus über 18.000 Computertasten baute er ein Pferd zusammen, 2.40 Meter hoch und 2,90 Meter lang! Er nannte sein Kunstwerk "Hedon is (my) Trojaner". 


Ich finde diese Idee sehr gut, regt sie doch zum Nachdenken an. Und Trojanische Pferde gibt es ja in der Computerszene zuhauf! Dieses Kunstwerk wurde 2009 ausgestellt. Und später stand es in einer Galerie - sechs Wochen lang. Und es gab einen Interessenten, der mit diesem Kunstwerk liebäugelte und bereit war, 100.000 Euronen hinzulegen. 


Tja, und dann musste dieses Kunstwerk irgendwo und irgendwie gelagert werden. Der Künstler kannte einen Freund, der hatte eine Garage gemietet, also wurde dort Hedon eingelagert.


Babis Panagiotidis mit einem Poster seiner Pferde-Skulptur Foto: Daniel Karmann
Leider zahlte dann der Freund die Miete nicht mehr, der Vermieter wurde ungeduldig und beschloss, die Garage "kalt" zu räumen. Also ohne Gerichts-beschluss und ohne Gerichtsvollzieher! Das hat Folgen: der Vermieter ist für etwaige Schäden haftbar! 


Und einen großen Schaden gibt es: Der Sohn des Vermieters griff zur Kettensäge und zerteilte brutal das Kunstwerk. Wie muss da dem Künstler sein Künstlerherz geblutet haben! 


Da frage ich mich wirklich: Musste das wirklich sein? Haben Menschen wie dieser Vermieter und sein Sohn kein Verständnis für Kunst? 


Was müssen das für primitive Banausen sein?! 


Quellen:

  1. volksfreund.de Streit vor Gericht um zerstörte Pferdeskulptur
  2. nordbayern.de Streit um Pferde-Skulptur geht weiter

Hochgeladen von Rotationproject am 06.09.2009

besucherzähler

Montag, 28. Mai 2012

Liquid Democracy - eine Gefahr für die etablierten Parteien - Blog von Kiat Gorina


Der Krieg gegen die Piraten geht weiter: Der Geschäftsführer - Johannes Ponader - wird von den Mainstreammedien ignoriert. Grund: Er ist Künstler und wie die meisten Künstler öfters von Sozialleistungen abhängig. Na und?
Heute hat die neoliberale ZEIT ein neues Geschütz gegen die Piraten aufgefahren: Boris Palmer, einen Grünen. Seit 2007 Oberbürgermeister von Tübigen. Ihm werden Ambitionen nachgesagt auf den Oberbürgermeisterposten in Stuttgart.
Und Boris Palmer schrieb einen Artikel mit dem Titel "Die Nichtssager" - er meint damit die Piraten und ihre Partei. Prinzipiell kritisiert Palmer die Piraten wegen ihrer "liquid democracy". Es geht also um "flüssige" Demokratie.
Es mag vielleicht noch Menschen geben, die das Wort "flüssig" etwas anders verstehen: Also zur Richtigstellung: Es geht hier nicht um den Konsum von Alkohol in einem Bierzelt, sondern es geht um richtig praktizierte Demokratie. Ich habe ein Video gefunden, das die repräsentative und die flüssige" resp. direkte Demokratie erklärt:
Hochgeladen von kontextschmiede am 29.07.2010
Ich empfehle Boris Palmer, dieses Video sich anzuschauen und darüber nachzudenken. Hätte er das vor dem Schreiben seines Artikels gemacht, er hätte diesen Artikel bestimmt anders oder gar nicht geschrieben.
Allein schon seine Einleitung "Dank Liquid Democracy können die Piraten ihre Positionen ständig ändern – deshalb wissen sie nicht, wofür sie stehen" ist totaler Quatsch! 
Allein die immer wieder gebehlsmühlenartigen Behauptungen, die Piraten hätten gar kein Programm, werden durch die ständigen Wiederholungen nicht wahrer - eher im Gegenteil.
Und dann steigert sich Palmer so richtig hinein - wie "Die Piraterie erneuert unsere Demokratie nicht, sie bedroht sie in ihren Grundfesten." Aber, aber, Boris Palmer, wer hat da Angst vor dem Schwarzen Mann, sprich dem Piraten?
Natürlich ist direkte Demokratie eine große Gefahr für die repräsentative Demokratie - in der die Wählerinnen und Wähler nur alle vier Jahre einen Abgeordneten wählen können und dieser Abgeordnete macht dann die nächsten vier Jahre was er oder seine Lobbyisten will resp. wollen. Und die Wähler schauen in die Röhre. 
Bei der direkten Demokratie - wie sie die Piraten vertreten - läuft es anders. Und wir haben heute die technischen Möglichkeiten, Abstimmprozesse für viele Menschen jederzeit kurzfristig zu realisieren.
Und davor haben die Vertreter einer angeblich repräsentativen Demokratie Angst - Angst davor, dass die Wählerinnen endlich erkennen, dass sie nur alle vier Jahre ein Alibi sind für eine Postdemokratie, die nur dem Schein nach demokratisch ist.
Und was Palmer über die Delegation der Stimmen schreibt wie "Die Delegation einer Stimme wird in der Realität noch viel weniger die gewünschten Ergebnisse erzielen als der einmalige Wahlakt der langweiligen Papierdemokratie" zeigt doch nur, dass er wie viele andere Angst hat, dass die prokapitalistischen Entscheidungen überstimmt werden könnten.
Und zum Schluss zu möglichen Koalitionsverhandlungen: "..., wenn Koalitionsverhandlungen beginnen. Die können nur nichtöffentlich geführt werden." Wieso können Koalitionsverhandlungen nur nichtöffentlich geführt werden? Soll das Wahlvolk das Geschachere um die Verteilung der Pöstchen nicht mitbekommen?
Boris Palmer, ich bin froh, dass es nicht Sie sind, die darüber entscheiden, ob die Piraten auch einmal im Ländle und im Bundestag vertreten sind, sondern das entscheiden die Wählerinnen und Wähler.
Auch wenn Ihnen das nicht passt!

besucherzähler

Donnerstag, 5. April 2012

Handelsblatt setzt Krieg gegen Piraten fort - Blog von Kiat Gorina


Da hatte Ringier den Krieg gegen die Piratenpartei eröffnet, da folgt das Handelsblatt mit einer zweiten Salve gegen die Piraten.


Quelle: Handelsblatt Hundert Kreative provozieren die Netzpiraten


Es geht um das Urheberrecht - genauer um das Copyright (C). Und es geht beispielsweise um die Aussage eines Berliner Piraten: "Der Begriff geistiges Eigentum ist ein Kampfbegriff." Und: "Wir sind der Überzeugung, dass die nichtkommerzielle Vervielfältigung und Nutzung von Werken als natürlich betrachtet werden sollte."


Wir haben heute gerade auf dem Gebiet der Medien den Fall, dass mit der Digitalisierung die Unterscheidung zwischen Original und Kopie keinen SInn mehr macht. Früher war das bei den analogen Medien anders. Wer da eine Magnetbandkassette mehrmals kopierte, stellte Qualitätsmängel fest. 


Bei digitalen Medien gibt es normalerweise keine Unterschiede zwischen Original und Kopie. Worin besteht dann der Anreiz, für eine Kopie Geld auszugeben, wenn ich privat mir selbst eine solche Kopie erstellen kann? Genau betrachtet gibt es keinen Anreiz.
Andererseits steht am Anfang der Kette der Künstler, die Künstlerin. die eine Idee realisierten. Natürlich muss das Erstellen eines Kunstwerkes von der Gesellschaft honoriert werden. Und wie ist es heute? 


Da gibt es sehr viele Künstler und Künstlerinnen, die Kunstwerke schaffen - allein, ihnen fehlen die Beziehungen, die Folge: sie können von ihrer Kunst nicht leben und sind auf eine kümmerliche Grundsicherung angewiesen. 


Genau genommen subventioniert dann die Gesellschaft diese künstlerischen Ideen. Verbunden mit all den gesellschaftlichen Schikanen und Entwürdigung der Künstler! 


Wäre es da nicht besser, wir führen ein bedingungslosen Grundeinkommen für jeden ein. Und wenn dann ein Mensch entscheidet, seine Ideen zu verwirklichen und zwar ohne existentiellen Druck, er erhält ja sein Grundeinkommen. Damit kann der Künstler leben, bescheiden zwar, aber in Würde. 


Und wie sieht es dann mit den kommerziellen Duplizierern aus? Eigentlich nicht anders als heute. Ein Beispiel: Ein Schriftsteller schreibt ein Buch. Er schließt mit einem Verlag einen Vertrag, dass nur dieser Verlag das Recht hat, diesen Buch zu vervielfältigen. 
Und jetzt kommt der Unterschied zur heutigen Situation: Nehmen wir an, dieses Buch gibt es auch als ebook zum Runterladen aus dem Netz. Wenn jemand nichtkommerziell das Buch lesen oder nützen will, dann sollte er das legal runterladen können.
Schließlich erhält der Schriftsteller von der Gesellschaft das Grundeinkommen. 


Dies funktioniert sogar bisher ohne Grundeinkommen auf einem Gebiet der Software. Als die ersten Gedanken der Open Software veröffentlicht wurden, gab es oft Gelächter. Viele meinten, dies gibt es nicht, dies könne nicht funktionieren. 


Aber es funktionierte und funktioniert! Selbst Unternehmen, die Open Software anbieten, verdienen Geld damit. Sie bieten nicht die Software an, sondern Dienstleistungen im Zusammenhang mit dieser Softwware. 


Und sind wie ehrlich, ohne die Open Software hätte es nicht diesen immensen Aufschwung und diese rasante Entwicklung gegeben.
Oder ein anderes Beispiel: Wikipedia - die Bibliothek, gepflegt von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Finanziert mit Spenden. Wäre es da nicht ehrlicher - auch hier ein Grundeinkommen einzuführen? 


Ich bin fest davon überzeugt, dass mit einem bedingungslosen Grundeinkommen viele schöpferische Potentiale viel stärker ausgeschöpft werden als heute. 

Denn sind wir mal ehrlich: Womit verdienen denn Riesenkonzerne im Medienbereich ihre Milliarden? Mit dem Kopieren! Aber nicht mit dem schöpferischen Umsetzen einer Idee! Sie beanspruchen. dass nur sie berechtigt sind, eine digitale Quelle zu kopieren. 


Andererseits gibt es beispielsweise für Forscher wissenschaftliche Quellen, die heute nicht allen zur Verfügung stehen. Wieso eigentlich nicht? Weil Fachliteratur sehr teuer ist. 


Natürlich muss ein Fachautor für seine Arbeit entlohnt werden. Denn er hat ja mit seiner Forschung der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen. Letztendlich muss sich auch das Bild von für die Menschheit wichtigen Menschen ändern: 


Heute wird ein Mensch umso wichtiger - eigentlich mächtiger - erachtet, je mehr Geld er hat. Wenn ich mir jedoch die Superreichen so anschaue, welche Dienste haben sie für diese Gesellschaft geleistet? 


Nehmen wir mal den verstorbenen Albrecht-Bruder, dem ALDI NORD gehörte. Was hat er für diese Gesellschaft wirklich geleistet? Was wird über ihnen in hundert Jahren in den Lexikas stehen? 


Oder nehmen wir die Besitzer von Heuschreckenfirmen, die viele einst solide Firmen auf dem Gewissen haben? Wie wird die Nachwelt über diese Menschen urteilen? 


Oder sehen wir uns den "Drückerkönig" Carsten Maschmeyer an? Als was wird er in die Geschichte eingehen? Als Finanzjongleur? Als Ruinierer von Menschen, die wegen ihm ihre kleinen - mühsam angesparten - "Vermögen" verloren? Welch ein zweifelhafter Ruhm! 


Zurück zum Handelsblatt: Die Redaktion dieser Zeitung wittert natürlich die Gefahr, die die Piraten und ihre Idee darstellen. Vor allem für Menschen, die nur in der Geldvermehrung ihren Lebensinhalt sehen. Ein solches Lebensziel erweist sich als hohl - und davor haben sie Angst. 


Und deshalb wird gegen die Piratenpartei Front gemacht. Aber es wird nichts nützen. Die Wahrheit setzt sich immer durch!


Weitere Informationen über die Piraten




Samstag, 4. Februar 2012

GLOSSE: Berlin - Tacheles - Wowereit - Lukaschenko - Blog von Kiat Gorina

Berlin ist immer eine Reise wert - schon allein wegen des Kunsthauses Tacheles. Tacheles kommt aus dem Jiddischen und heißt so viel wie "Klartext sprechen". Und es gibt eine Künstlerinitiative, die 1990 dieses Haus besetzte. Wieso auch nicht?

Klaus Wowereit im Bundeskanzleramt? Dazu meint ein Kommentator zum vorgenannten Artikel: "Nur als Besucher!" Dem schließe ich mich voll an! Erinnern wir uns, was der KGB mit Frauen der feministischen Gruppe FEMEN in Weißrussland anstellte:

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Mittwoch, 23. März 2011

Singing Tiger - Mein Lipizzaner singt! - Blog von Kiat Gorina

Heute beim Putzen hörte ich Musik im Stallradio - Tiger, der Lipizzaner und Marian, der Maulesel, mögen beide Musik. Da "sang" Lena und Marian gefiel das nicht und er fing mit einer Arie an. Und Tiger signalisierte mir: "Komm wir singen etwas anderes!"