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Mittwoch, 25. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 26.06.2014 - Die Verdummung der Menschheit


Heute, am 28.06.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch in den Zwillingen. Um 23:05 wechselt er in den Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir spüren von seiner Wirkung besonders nachts.

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommendenen Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzkammer  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Merkur: günstig für Geschäfte.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planungen
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • lange Reisen in Richtung Süden
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.06.2014 von Verschwörungsbeobachter

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 17.10.2013 - Ilja Trojanow - Pelzig - USA - Shutdown - Showdown

Heute, am 17.10.2013 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 03:18 Uhr wechselt er in den Widder.

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzkammer - für mich ein gutes Zeichen.  

  • Venus im Trigon zum Uranus: verspricht romantische Stunden.
  • Mond im Quadrat zu Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit, es besteht kein Grund dafür.
  • Mond in Konjunktion zum Uranus: verspricht auch romantische Stunden.
  • Mond im Trigon zur Venus: sehr gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planungen
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • lange Reisen in Richtung Süden

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 16.10.2013 von Bananenrepublik1


Schuldenlimit-Countdown in den USA
Veröffentlicht am 16.10.2013 von euronewsde

Dienstag, 19. März 2013

Passend zum Fukushima-GAU vor zwei Jahren - Kühlsysteme fallen aus - Blog von Kiat Gorina


Bin ich die einzige, die sich an den GAU in Fukushima vor zwei Jahren erinnert? Es scheint so. Dieses für General Electric & Co. unangenehme Thema soll wohl verdrängt werden! Nur, dieses Thema lässt sich nicht verdrängen. Passend zum traurigen zweijährigen Jubiläum fiel der Strom aus.

Und diese Notsituation ließ sich diesmal nicht verheimlichen. Grund: Journalisten besichtigen gerade die Atomruinen in Fukushima. Da fiel der Strom aus und damit die Kühlsysteme. Es gibt Abkühlbecken  für die Reaktorfossile 1 bis 4. Darin befinden sich jede Menge von Brennstäben. Die müssen ständig gekühlt werden. 

Steigt deren Temperatur über 60 Grad, dann kommt es zu einer höllischen Reaktion, wie sie diese Menschheit noch nie erlebt hat! Also müssen täglich Hunderttausende Liter von Wasser in diese Abklingbecken eingeleitet werden. Und was passiert dann mit diesem Kühlwasser?

Angeblich wird es in ausgemusterte Schiffe geleitet. Und dann? Werden diese Schiffe hinaus aufs Meer geschleppt und dort "entsorgt"? Aus den Augen, aus dem Sinn! Und wie steht es mit der Gesundheit von Arbeitern, die in Fukushima mit der "Entsorgung" beschäftigt sind?

Der Betreiber Tepco beruhigt, diese Arbeiter trügen alle Schutzanzüge. Sollen wir alle verarscht werden? Als ob eine weiße oder orangene Farbe Radioaktivität abschirmen könne!

Fukushima wird für mehr als eine Generation zum Dauerproblem bleiben: Es wird mindestens 30 bis 40 Jahre dauern, bis die Atomruinen abgebaut und das strahlende Material gesichert werden kann. Die meisten Japaner wollen nicht daran denken, was bei einem schweren Erdbeben noch passieren könnte.

Quelle: kurier.at Stromausfall in Fukushima

Und was passiert eigentlich mit den über 11.000 Brennstäben in den maroden Abklingbecken? Darüber schrieb ich mehrmals - Antworten gab es keine:

Quelle: Was passierte am 4. August 2012 in Fukushima?: Diese Frage stellte ich mir, weil ich bei Recherchen in Sachen Fukushima auf ein Video stieß. "Fukushima Explosion? Aug. 4, 2012" In der Beschreibung zu diesem Video steht: "I'm outraged!! Are you? Why isn't this on the news?"

Weitere Artikel über Fukushima


Veröffentlicht am 19.03.2013 von spiegeltv

Dieses Video zeigt die ganze Hilflosigkeit der Betreiber, der Verantwortlichen, der Leutchen von General Electric, der Politiker! Da wird ein bisschen in den Mindmaps herumgekritzelt! Soll das alles gewesen sein?

Dienstag, 5. Februar 2013

Tod beim Faschingsumzug - Was ist ein Menschenleben wert? - Blog von Kiat Gorina


Wolframs-Eschenbach ist vielleicht einigen bekannt. Oder das mittelalterliche Epos Parzifal - vom Dichter Wolfram von Eschenbach. Und in deisem Städtchen sollte gestern ein Faschingsumzug stattfinden. Sogar aus dem Schwabenland reiste eine Gruppe von Musikern an um teilzunehmen. 

Die Akteure hatten sich bereits auf dem Platz vor dem Rathaus versammelt. Da passierte es: Ein Mitglied der schwäbischen Musikergruppe brach zusammen. Sofort kam der Rettungsdienst - allerdings zu spät - er konnte nur den Tod feststellen. Betroffenheit machte sich breit.

In knapp einer Stunde sollte der Umzug beginnen. Es wurden Gespräche geführt - mit den Mitgliedern der Musikergruppe und mit dem Bürgermeister. Ergebnis: Der Umzug fand dennoch statt. 

Quelle: Radio 8 Tödlicher Zwischenfall vor Faschingsumzug


Als ich das hörte, da fragte ich mich: Was ist heute ein Menschenleben noch wert? Da stirbt plötzlich und unerwartet ein Mensch und trotzdem wird der organisierte Frohsinn fortgesetzt. Sicher, der Umzug ist lange geplant und vorbereitet worden. Aber da stirbt ein Mensch. Können wir einfach darüber hinwegsehen? 

Ist der Profit wirklich wichtiger als der Respekt vor dem Toten? Wie weit ist diese Verrohung der Menschheit schon fortgeschritten? Wie können Menschen angesichts des Todes noch ausgelassen und fröhlich sein?

Ein weiterer Fall für die Verrohung der Menschheit.

Wäre es wirklich nicht möglich gewesen, den Umzug kurzfristig abzusagen und auf einen anderen Tag zu verschieben? Aus Repekt vor dem Toden, den Hinterbliebenen und den Trauernden!

So wird dieser Tod und die Reaktion der Veranstalter diesem Städtchen wenig Glück bringen ...


Hochgeladen am 07.09.2008 von gusbara

Dienstag, 21. August 2012

Wie eine klitzekleine Transaktionssteuer allen Menschen helfen könnte - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Juliane einen Link auf folgendes Video mit dem Titel "Eine schwere Geburt". Vielen Dank! Das Video ist sehr lustig gemacht - das Anschauen lohnt sich wirklich:


Veröffentlicht am 03.08.2012 von OxfamDeutschland

Tja, da habe ich mich gefragt: Wie hoch sind denn die Umsätze an den Börsen jeden Tag? Und ich fand eine Antwort: Vier Billionen US-Dollar täglich - also eine Vier mit zwölf Nullen! Das machte dann bei einem solch klitzekleinen Prozentsatz von 0,05 % Transaktionssteuer jeden Tag 2 Milliarden US-Dollar. 

Wenn wir jetzt von acht Milliarden Menschen ausgehen, dann bedeutet das täglich für jeden Menschen einen Viertel Dollar! Und im Jahr über 91 Dollar! 

So, 0,05 % sind nun wirklich wenig, als nehmen wir einen Prozentsatz von 1 %, das bedeutet dann, dass jeder Mensch dann jeden Tag 5 Dollar erhielte! Das ist mehr als der täglich Essensatz für einen Hartz-IV-Bezieher! 

Und im Jahr sind das 1.825 Dollar! Tja, wenn jetzt noch Menschen daher kommen und meckern, ein bedingungsloses Grundeinkommen sei unbezahlbar, dann brauchen wir den Transaktionssteuersatz nur noch von 1 auf 5 oder 10 % zu erhöhen - dann brechen für alle Menschen geradezu paradiesische Zeiten aus! 

Armut und Hunger gibt es dann nicht mehr! Und das alles ließe sich sehr einfach realisieren! Warum machen wir das nicht? Was oder wer hindert uns daran?

Quelle: investor Verlag 4 Billionen USD Umsatz pro Tag
besucherzhler

Samstag, 7. April 2012

Die Verohung der Menscheit: Großes Entsetzen über Bluttat in Brüssel - Blog von Kiat Gorina


Da kommt es am Samtagmorgen in Brüssel zu einem Unfall - zwischen einem Bus und einem Auto. Ein Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs will den Unfall aufnehmen und wird von einem Bekannten des Unfallverursachers erschlagen.
Quelle: Stuttgarter Zeitung Nach Gewalttat liegt Brüsseler Nahverkehr lahm
Ja, einfach erschlagen! Was ist mit dieser Menschheit los? Es ist verständlich, dass bis Dienstag in Brüssel jeder öffentliche Nahverkehr ruht. Mehrere hundert Kollegen trafen sich zu einem Gedenkmarsch!
Andererseits brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn für immer mehr Menschen ein Menschenleben immer weniger wert ist! Die sogenannte "Elite" macht es ja tagtäglich vor:
Wenn da die Deutsche Bank mit Nahrungsmitteln spekuliert, ja zockt und dabei mutwillig die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe treibt, nur um den Gewinn zu erhöhen und es dann egal ist, wenn Hunderttausende wegen dieser Spekulationen schlichtweg verhungern, wie wenig ist da ein Menschenleben wert?
Und der bisherige Chef der Deutschen Bank - Josef Ackermann - ist sogar der inoffizielle "Berater" für die Bundeskanzlerin! Früher wurde davon ausgegangen, dass solche Menschen eine gewisse Vorbildfunktion für die Masse des Volkes ausüben sollten.
Wenn dann publik wird, wie diese "Vorbilder" über Leichen steigen, die sie mit ihren Zockereien und Spekulationen hinterlassen, dann ist doch nur zu verständlich, wenn diese Missachtung des menschlichen Lebens immer mehr und mehr um sich greift.
Wenn maßgebliche Politiker dem neoliberalen Raubierkapitalismus verfallen, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn immer mehr Menschen wie unberechbare Raubtiere reagieren!
Denken wir an den Punker Thomas Schulz! Er wurde von einem 17-jährigen Neonazi erstochen. Nur weil er die ultrarechten Sprüche "korrigierte"! Es war schon immer so, dass die Unterschichten die Oberschichten widerspiegeln. Und umgekehrt!
Oder wenn an sich schon gut bezahlte EU-Parlamentarier beim Schummeln erwischenlassen: Sie reisen an einem Freitag vorzeitig nach Hause, kassieren aber trotzdem das Sitzungsgeld!
Diese Beipiele könnte ich bis zum Sankt Nimmerleinstag fortsetzen! Wenn wir wieder eine sozial denkende und menschliche Gesellschaft haben wollen, dann müssen wir uns alle von dieser neoliberalen Raubtiergesellschaft verabschieden!
Ja, wir müssen auch einsehen, dass ein Superreicher ohne ethischen Prinzipien ein menschlicher Krüppel ist! Nicht der Superreiche ist bewundernswert, sondern der Superreiche, der seinen Einfluss dazu benutzt, um diese Gesellschaft voranzubringen.
Hier denke ich an Götz Werner - den Kämpfer für das bedingungslose Grundeinkommen! Immer wieder zeigt es sich, dass dieses bedingungslose Grundeinkommen dem neoliberalen Raubtierkapitalismus Einhalt gebieten könnte.
In der Schweiz wird in diesem Jahr abgestimmt werden, ob die Schweiz ein bedingungsloses Grundeinkommen einführt. Und hier in Deutschland gibt es mit den Piraten erstmalig eine Partei, die das bedingungslose Grundeinkommen in ihr Programm aufgenommen hat.