Posts mit dem Label börse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label börse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 30. Juli 2014

GLOSSE: Uli H. in Landsberg - der meist besuchte Häftling?


Im bayerischen Strafvollzug ist vieles geregelt, so auch die Anzahl der Besuche, die ein Häftling monatlich haben darf. Zwei Besuche im Monat - höchstens zwei Stunden lang. Uli H. macht davon reichlich Gebrauch. Dass ihn seine Frau Susi, sein Bruder und seine zwei erwachsenen Kinder besuchen, das ist bestimmt keinen Artikel wert. 

Aber BILD berichtete, sogar der Altministerpräsident Edmund St. hat den Uli H. in seiner Haft besucht. Schreibt Bild. Das war gewiss nicht einfach, diese Besuchszeit aus den Rippen zu schneiden, denn der Altministerpräsident ist zwar im Ruhestand - oder sollten wir lieber sagen im Unruhestand: Er entbürokratisiert die EU! Das ist sicherlich ein Lebenswerk! 

Wie geht es dem Uli H. - nach seiner überstandenen Operation am Herzen in einer Privatklinik? Liegt er noch auf der Krankenstation im Gefängnis? Oder wohnt er jetzt in einer Zelle? Ist er immer noch krank geschrieben? Oder muss er arbeiten - wie andere Häftlinge auch? 

Aber bleiben wir bei den Besuchern. Oder den Menshen, die ihren Besuch angekündigt haben: Karlheinz R. vom FC Bayern, gar der Addidas-Chef Herbert H. wollen Uli H. aufsuchen. Landsberg entwickelt sich geradezu zu einer Pilgerstätte. 

Und noch mehr haben ihren Besuch schon öffentlich angekündigt: Auch der Kaiser Franz. Und andere Fußballgrößen. 

Der Gefängnisleitung wird das alles zu viel. Ja, es ist ein Kreuz mit prominenten Häftlingen. 

Es gibt Gerüchte, dass künftig für solche Fälle eine Sonderregelung geschaffen wird: Der Häftling bekommt Fußfesseln umgeschnallt - so fest, dass er sie nicht selbst lösen kann. Der Häftling darf dann seine Haft zu Hause verbringen - allerdings unter ständiger Beobachtung durch Kameras. Dann ist auch das Problem mit den Besuchern gelöst. 

Es soll gerade ein Häuschen in Bad Wiessee total mit Überwachungskameras ausgerüstet werden - sozusagen eine Pilotanwendung für solche Extremfälle. Ob Uli H. dann der erste Tester dieser neuen Reglung wird? 

Wieso gerade Bad Wiesssee? Ja, da stand mal eine ganz berühmte Bauruine, mit der äugelte auch Playboy Gunter Sachs. 2004 meldete der Merkur: Wo einst die Klinik Dr. Windstosser stand und später Fotograf und Playboy Gunter Sachs ein Wohnhaus plante, wird vermutlich schon bald FC Bayern-Manager Uli Hoeneß sein neues Domizil haben.

Wetten, dass Google aufgefordert wird, diesen Link zu löschen?


Veröffentlicht am 05.07.2013 von Digges Ding

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 29. Oktober 2013

Hilfe - die Gesundbeter sind unter uns!

Was ist eigentlich die Aufgabe der öffentlichen-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten? Ja, sie sollen die mediale Grundversorgung gewährleisten! Dafür erhalten sie über die GEZ-Zwangsabgabe von jedem Haushalt einen Batzen Geld! Dafür können wir doch eine objektive Berichterstattung erwarten! Oder liege ich da falsch!

Quelle: GLOSSE: Die Wahrheit über GEZ und Haushaltsabgabe: Um wieviel Geld geht es da eigentlich? Um Milliarden! Schauen wir doch auf die GEZ-Einnahmen der Jahre 2004 bis 2011. Am meisten kassierte die GEZ im Jahr 2009: ganze 7,6 Milliarden Euronen. Dann sanken die Einnahmen - im Jahr 2011 waren es nur noch 7,5 Milliarden Euronen. Das ist den Ministerpräsidenten zu wenig, also verlangten sie intern nach einer Steigerung um 1 Prozent, das sind immerhin über 75 Millionen Euronen!

Ich meine, wenn jeder Haushalt nicht wenig zahlt, dann müssen doch die Zuseher das Programm beeinflussen können. Und wir alle haben einen Anspruch darauf, dass uns korrekte Nachrichten präsentiert werden! Aber dem ist nicht, wie die DWN herausfanden:

Quelle: DWN ÖFFENTLICH-RECHTLICHE ZDF erzählt Märchen über einen „Boom“ in Spanien: Das ZDF berichtet: In Spanien boomt die Wirtschaft. Die Tatsachen belegen das Gegenteil. Doch offenbar sollen die Nachrichten, die als Pausenfüller für die sündhaft teure Champions League gepresst werden, den Deutschen nicht die Laune verderben. Das System hat den Begriff der Grundversorgung in sein Gegenteil verkehrt.

Wieso macht das die ZDF-Redaktion? Wieso redet sie die Welt schön? Wer macht da für wen Propaganda? Und zu welchem Zweck? Es geht um die Champions League! Da sandte das ZDF Nachrichen als Pausenfüller! Da sollten die Zuseher nicht beunruhigt werden. Da könnten sie ja den Spaß am Fußball verlieren!

Wer bestimmt eignetlich, dass die Übertragungsrechtte der Champions League eingekauft wurden? Die Zuseher? Oder eine Handvoll von Programmmacher! Gestalten, die Nachrichten nicht als Information sehen, sondern als Unterhaltung!

Und ich frage mich in diesem Zusammenhang, wer bestimmt, dass alle Naselang über Börsen und Aktien berichtet werden? Wieviele Aktienbesitzer gibt es in Deutschland? Nur wenige! Also für wen sind die Infos über die Börse? Für eine ganz kleine Minderheit!

Bei Aktien fällt mir eine erst jüngst erlebte Episode ein: Aus Schafft Zeiten hatte ich einst Aktien gekauft, dann wurde Schafft von Unilever aufgekauft. Das Aktiendepot wanderte zur SEB Bank. Dann wanderte das Depot zur Santander Bank. Da wollte ich nicht mitmachen. Also beauftragte ich einen "Kundenberater" die Aktien zu verkaufen. Er schickte mir ein Formular, das ich unterschreiben sollte.

Dann passierte nichts. Keine Reaktion. Ich versuchte anzurufen. Die Nummer des Kundenberaters war so geschaltet, dass ich stets in der Zentrale in Frankfurt landete. Diese Bank scheint nur aus Telefongeräten - bundesweit verteilt - zubestehen. Dann passierte etwas Merkwürdiges: 

Ein andere Berater rief an und riet mir vom Verkauf ab. Grund: Ein horrender Abschlag werde fällig, so dass für mich nichts übrig bleiben werde. Da war ich stinksauer! Also telefonierte ich weiter und erzählte meine Geschichte. Da stellte sich heraus, der erste Berater sei in Urlaub. Mag sein. Der Verkauf sei bereits eingeleitet worden. Ich fragte: Wieso rät mir ein andere Berater vom Verkauf ab? Ich drohte, die BAFIN zu verständigen. Das wirkte.

Spät abends rief eine Beraterin an, sie bestätigte, dass der Verkauf bereits getätigt wurde - ohne Abschlag! Sie nannte mir auch das Datum der Wertstellung! Und die Beraterin sagte: "Unilever steht bei uns nicht auf der Empfehlungsliste!"

Also, hatte ich doch den richtigen Riecher: Unilever so schnell verkaufen wie möglich! Offensichtlich wollte der zweite Berater ein kleines Privatgeschäft mit Unilever machen: Er rät seinen Kunden, den Plunder zu behalten, dann fällt die Aktie ins Bodenlose und er ... Vermutlich hat er auf Fall gewettet!

Meine Konsequenz: Alle Aktien nach und nach verkaufen!

Quelle: Robinwood Schmierige Profite bei Unilever: Kindernahrungsskandal in Afrika, Tropenwaldzerstörung für
Rindfleisch, Sweatshops in Asien: Es gibt Konzerne, die
ziehen Skandale an wie Motten das Licht. Zu Recht, denn die
Nestles, Mc Donalds und Nikes dieser Erde haben jede Menge
Dreck am Stecken.


Veröffentlicht am 04.09.2013 von RobinWoodVideo

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 1. Dezember 2012

Die Osram-Funzel - Arbeiter auf der Straße - Blog von Kiat Gorina


Da berichtete ich über den Gewinneinbruch von Siemens und schon kommt eine Verzweiflungshandlung: Osram - eine hundertprozentige Siemens-Tochter muss entlassen! Siemens-Chef Peter Löscher hat das Sparen angeordnet. Und wo lässt sich am meisten sparen? An den Mitarbeitern!

Quelle: Siemens - Gewinneinbruch - Entlassungen

Über 1.000 Menschen sollen bei Osram ihren Arbeitsplatz verlieren. Das ist wieder eine vorweihnachtliche Botschaft:

Quelle: süddeutsche.de Osram baut in München Stellen ab

Wieso geht es Osram so schlecht? Eigentlich müsste Osram gut dastehen: Einmal wurde die gute alte Glühlampe verboten - es gab daher vorher einen Run auf die alte Glühbirne. Und zweitens, müssen künftig die europäischen Verbraucher die überteuerten sogenannten Energiesparlampen laufen. Also müsste es Osram blendend gehen. Trotzdem erlischt der Osram-Schein. Trotzdem wirbt Osram am Münchner Stachus immer noch mit: "Hell wie der lichte Tag!"

Noch im Mai 2010 wurde im Hause Osram Optimismus verbreitet:

Quelle: süddeutsche.de Der Mann fürs Leuchten

Trotzdem beginnen finstere Zeiten für Osram: Der Börsengang wurde bis auf weiteres verschoben. Und der oberste Siemenschef Peter Löscher? Er hält viel von Schnellschüssen wie "Fix it, close it or sell it!" Das ist gnadenlos: Wenn eine Tochter wie Osram nicht die geplanten Gewinne abwirft, dann gibt es nur die Wahl zwischen Schließung oder Verkauf!

Ursachenforschung nach dem ausgebliebenem Gewinn? Das war mal! Das ist viel zu mühsam! Und das bringt kein Geld - keine Rendite! Also weg mit solchen Töchtern. Auch wenn damit Menschen entlassen werden müssen. Was geht das Peter Löscher an? Sein Arbeitsplatz ist sicher - vorerst!

Quellen: 

  1. süddeutsche.de Firmenlenker ohne lange Atem
  2. heise online Osram plant Entlassungen
  3. presse.com Osram: 1050 Entlassungen nach Verbot von Glühbirnen

Löscher lässt Osram fallen - wie eine heiße Kartoffel. Stattdessen kauft er ein - die britische Invensys - das kostet zwar Milliarden und gefährdet weitere Arbeitsplätze in Deutschland. Aber das schert Löscher nicht die Bohne - er denkt global!


Veröffentlicht am 29.11.2012 von DAFChannel

Wenn er sich da nicht verschätzt! Für das kommende Jahr geht das Wachstum zurück:


Veröffentlicht am 29.11.2012 von DAFChannel


Veröffentlicht am 29.11.2012 von ReutersVideo

besucherzhler

Dienstag, 21. August 2012

Wie eine klitzekleine Transaktionssteuer allen Menschen helfen könnte - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Juliane einen Link auf folgendes Video mit dem Titel "Eine schwere Geburt". Vielen Dank! Das Video ist sehr lustig gemacht - das Anschauen lohnt sich wirklich:


Veröffentlicht am 03.08.2012 von OxfamDeutschland

Tja, da habe ich mich gefragt: Wie hoch sind denn die Umsätze an den Börsen jeden Tag? Und ich fand eine Antwort: Vier Billionen US-Dollar täglich - also eine Vier mit zwölf Nullen! Das machte dann bei einem solch klitzekleinen Prozentsatz von 0,05 % Transaktionssteuer jeden Tag 2 Milliarden US-Dollar. 

Wenn wir jetzt von acht Milliarden Menschen ausgehen, dann bedeutet das täglich für jeden Menschen einen Viertel Dollar! Und im Jahr über 91 Dollar! 

So, 0,05 % sind nun wirklich wenig, als nehmen wir einen Prozentsatz von 1 %, das bedeutet dann, dass jeder Mensch dann jeden Tag 5 Dollar erhielte! Das ist mehr als der täglich Essensatz für einen Hartz-IV-Bezieher! 

Und im Jahr sind das 1.825 Dollar! Tja, wenn jetzt noch Menschen daher kommen und meckern, ein bedingungsloses Grundeinkommen sei unbezahlbar, dann brauchen wir den Transaktionssteuersatz nur noch von 1 auf 5 oder 10 % zu erhöhen - dann brechen für alle Menschen geradezu paradiesische Zeiten aus! 

Armut und Hunger gibt es dann nicht mehr! Und das alles ließe sich sehr einfach realisieren! Warum machen wir das nicht? Was oder wer hindert uns daran?

Quelle: investor Verlag 4 Billionen USD Umsatz pro Tag
besucherzhler

Donnerstag, 7. Juni 2012

Facebook - Hype Over - Blog von Kiat Gorina


Ist der Hype von Facebook schon wieder vorbei? Da veröffentlichte die Los Angeles Times einen Artikel über Facebook: "Some teens aren't liking Facebook as much as older users" - etwas, was ich schon länger festgestellt habe - Facebook wird immer unbeliebter - gerade bei den Jungen!
Quelle: Los Angeles Times Some teens aren't liking Facebook as much as older users
Ob es an dem missglückten Börsenstart liegt? Das glaube ich weniger. Die Jugend zockt normalerweise selten an der Börse. Aber sie haben vielleicht von den Älteren oder ihren Eltern mitbekommen, dass der Erwerb einer Facebook- Aktie ein Griff ins Klo war. Also weg von Facebook!
Was mehr den Ausschlang gegeben haben dürfte, sind die Gängelungsversuche der letzten Zeit. Denken wir nur an die zwangsweise Einführung der Time-Line. Die allerwenigsten wollten das - trotzdem bestand Facebook darauf. Und erhält jetzt die Quittung.
Und viele merken, dass eine lange Liste von Facebool-"Freunden" nur eine Zeitverschwendung ist. Die allerwenigstens sind ja gar keine Freunde. Vielleicht Internet-Bekannte - von denen die meisten nicht mal wissen, wie sie in Wirklichkeit ausschauen. 
Da gibt es zwar Fotos. aber wer weiß schon, ob diese Fotos echt sind? Oder veraltet. Und prompt bekommt Facebook Probleme: Wenn Facebook diese Kontakte an die Marketingindustrie verscherbelt, dann wird es ein böses Erwachen geben. Ein Beispiel:
Da gibt es die einsame Isolde Sengespeck - lieber Tucholsky - verzeih mir für den Gebrauch dieses Namens. Diese Isolde weiß nicht, was sie ihren Freunden in Facebook schreiben soll und fabuliert, dass sie gerade ein Gläschen Rotwein schnabuliert.
Und prompt ist sie gebrandmarkt: Trinkt Rotwein! Und alle, die ebenso einsam sind, und schreiben, dass sie auch Rotwein lieben, werden ebenfalls gebrandmarkt - als Rotweintrinker.
Ja, und dann kommt die Marketingabteilung eines Weinkonzerns auf die Idee, eine Directmailing-Aktion zu starten - mit den Emails con Facebook. Und Isolde Sengespeck erhält Spam-Mails, in denen eine neue Rotweinsorte angepriesen wird.
Vieleicht löscht Isolde diesen Spam. Oder veranlasst, dass diese Firma auf eine Blacklist gesetzt wird. Oder beschwert sich bei dieser Weinfirma. Auf alle Fälle ist das dann Negativwerbung!
Und die Weinfirma ist sauer - auf Facebook. Der Chef lässt seine Marketing-Hansl antreten. Die schieben die Schuld auf Facebook - die verkaufen Fake-Adressen! Da verdonnert der Chef seinen Einkauf und sein Marketing: KEINE GESCHÄFTE MEHR MIT FACEBOOK!
Wie lange hält Facebook das aus? Wenn das immer öfters passiert? Nicht lange!
Veröffentlicht am 12.04.2012 von ApeCrimeTV

besucherzähler

Mittwoch, 30. Mai 2012

Fall Facebook - ein Börsenstar fällt - Blog von Kiat Gorina


Wie wurde da vor wenigen Wochen noch gejubelt! Facebook geht an die Börse! Das wird der größte Gang an die Börse allerzeiten. Aber wie sagt der Volksmund: "Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben!"
So auch im Fall Facebook: Erst ein verpatzter Start an der Börse, dann der Fall der Aktie unter den Ausgabekurs - immer mehr Aktienbesitzer stoßen dies Aktie ab! Panik brincht aus! Das ist auch irgendwie verständlich: Was sind denn die realen Gegenwerte von Facebook?
Ich sehe keine nennenswerte realen Werte. Da wurde doch nur hochgejubelt - da wurden Charts erstellt, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie ausgedruckt wurden.
Quelle: N24 Facebook-Aktie rutscht unter 30 Dollar
Das ist bitter für die Anleger, vor allem für die Kleinanleger, die von "Beratern" falsch beraten wurden: "Facebook, das kennt doch jeder! Steigen Sie gleich am Anfang ein, Sie werden es nicht bereuen!"
Und nun müssen diese Anleger es bereuen, ein Teil ihres Geldes ist futsch - hat sich aufgelöst ins pekuniäre Nirvana. Wieso lernen die Menschen denn nicht? Wieviele Blasen sind im Internetbereich schon geplatzt?
Wieso wollen das die Menschen nicht begreifen? Nur was real ist, was wirklich exisitiert, nur mit solchen Gegenständen kann gehandelt werden. Alles andere sind nur Phantasiegebilde, die sich irgendwelche Analysten ausgedacht haben.
Und das fängt ja schon mit unserem derzeitigen Geldsystem an: Heute beruht jegliches Geld auf Schulden! Und wenn wir etwas "bezahlen", dann bezahlen wir in Wirklichkeit mit Schulden!
Veröffentlicht am 01.04.2012 von M3tatr0n2012


Wie lange soll das gut gehen? Es geht und ging nie gut - wie die Geschichte immer wieder zeigt. Deshalb wurde alle paar Jahrzehnte Kriege geführt, um mit diesem Geldsystem von vorne anfangen zu können.
Ja, aber dann wurde die Atombombe erfunden - eine schreckliche Waffe - schrecklicher als alle bisher erfundenen Waffen. Globale Kriege? Davor schrecken auch die meisten Generäle zurück. Grund: Wenn atomare Waffen eingesetzt werden, dann bleibt nichts mehr übrig! Dann lohnt sich so ein Krieg nicht - und es gibt - wenn überhaupt - keine Überlebenden mehr.
Also wird weitergewurschtelt, die Staaten stecken immer tiefer im Dreck der Phantasiegebilde - wie lange noch?
Wer darüber nachdenkt und gegen diese Art von Wirtschaft protestiert, wird brutaler Polizeigewalt ausgesetzt.
So gesehen ist der Fall Facebook nur die logische Konsequenz: Zu viele haben den Lügen geglaubt, den Wunschvorstellungen - alles Schall und Rauch!
Weitere Infos über Facebook


besucherzähler

Donnerstag, 24. Mai 2012

Soziale Medien - wo bleibt das Soziale - Blog von Kiat Gorina


Bei "Social Media" fällt uns gleich Facebook ein, der aktuelle Flop an der New Yorker Börse. Der Kurs der Aktien ist um einen Punkt gestiegen, liegt jedoch immer noch unter dem anfänglichen Ausgabepreis von 38 US-Dollar!
Quelle: Handelsblatt Schwache Konjunkturdaten drücken Wall Street
Irgendwie hat das Timing für Facebook nicht gepast: Die Konjunkturdaten sind zu schwach! Wer will da noch in Aktien investieren? Lieber die Aktien abstoßen. Und wenn das alle machen, gibt es wieder einen Zusammenbruch!
In Sachen "Social Media" fand ich ein köstliches Video, in dem diese Gier nach noch mehr Geld richtig durch den Kakao gezogen wird:
Veröffentlicht am 2012.05.23 von Socialnomics09


Soziale Medien sollen eine Revolution darstellen? Tja, was ist das Revolutionäre? Ein nachdenklich stimmendes Video:


Hochgeladen von vrtehlers am 01.10.2009

besucherzähler

Samstag, 19. Mai 2012

Vom Tellerwäscher zum Millionär ... - Blog von Kiat Gorina


... so hieß es früher im sogenannten Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch die Zeiten ändern sich. Was ist heute noch eine Million! Die globale Inflation hinterlässt auch ihre Spuren bei den Reichen und Superreichen. 
Deshalb muss heute dieser Spruch abgewandelt werden: "Von der Studentenbude zum Weltkonzern und Milliardär!" So auch bei Facebook. Da geht Facebook an die Börse und bereits am ersten Handelstag tritt Ernüchterung ein. Zunächst jubelt Mark Zuckerberg:
Quelle: FOCUS ONLINE Facebook-Aktie fällt immer wieder auf 38 Dollar...
Und dann fällt die Aktie wieder - erinnern wir uns, was hatte ich geschrieben?
Quelle: Facebook - Börsengang - Blase platzt
Veröffentlicht am 23.01.2012 von Mic3Pic3


besucherzähler

Mittwoch, 16. Mai 2012

Facebook - Börsengang - Blase platzt - Blog von Kiat Gorina


Am Freitag ist es so weit: Da geht Facebook an die Börse. Und Facebook soll ja so wertvoll sein! Jeder Facebook-Nutzer soll über 100 US-Dollar wert sein! Ja, auch ich bin 100 US-Dollar wert? Da frage ich mich: Für wen denn nur?
Gewiss, es gibt liebe Menschen, für die bin ich mehr wert als 100 Dollar und es gibt Menschen, die mich sonst wohin wünschen. Für die bin ich also total wertlos. Hier zeigt sich, wie pervers diese Spekulation ist. Da hat Facebook viele Nutzer an sich gerafft, und jetzt wird jeder Nutzer - und vor allem die Informationen über ihn - verscherbelt - wie auf einem Basar!
Wo bleibt da die Würde des Menschen? Denn wenn ein Mensch "gehandelt" wird, dann ist er kein freier Mensch mehr, sondern ein Sklave. Also ist Facebook eine Art moderner Sklavenhändler?
Wird dieser Börsengang erfolgreich sein? Ich habe da meine Zweifel. Für den Anfang wird es einige Mitnahmeeffekte geben - aber das war es! Facebook hat seinen Zenit überschritten. Ich begegne immer mehr Menschen, die sich von Facebook trennen wollen.
Zuviel ist passiert: Einmal die Art und Weise, wie Facebook seine Nutzer gängelt. Denken wir nur an die Time-Line. Die wurde einfach jedem Nutzer übergestülpt - ohne groß zu fragen. 
Oder denken wir daran, dass jeder Nutzer eine Facebook-Mail-Adresse verpasst bekommt. Ohne groß zu fragen! Also doch Sklavenhandel? Sklaven werden ja auch nicht gefragt. 
Und wieso ist Facebook so wertvoll? Was ist den an Facebook wertvoll? Etwa die gesammelten Informationen? Ich bin mir sicher, dass es bei Facebook nur noch von "Karteileichen" wimmelt. Und wenn mit diesem Material Werbeaktionen durchgezogen werden, dann ist das verbranntes Geld.
Und die Idee von Facebook ist auch nicht einmalig. Sogenannte soziale Netze gibt es viele. Und bei allen geht der Daumen nach unten. Immer mehr Menschen erkennen, dass virtuelle Freunde keine richtigen Freunde sind. Dass ein virtueller Chat ein echtes Gespräch mit Freunden nicht ersetzen kann!
Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch: Soziale Netze kosten nur viel Zeit, und unterm Strich gibt es kaum Vorteile. Wozu also der ganze Hype mit Facebook? Nur damit wieder eine ganz große Blase platzt?
Veröffentlicht am 24.04.2012 von BoerseStuttgart

besucherzähler

Sonntag, 6. Mai 2012

Einnahmequelle für Abmahnkanzleien versiegt - Blog von Kiat Gorina


Nicht nur in Deutschland gibt es Rechtsanwaltskanzleien, die sich auf das Abmahnen spezialisiert haben: Vor allem, wenn Menschen von Tauschbörsen eine Datei herunterladen und der jeweilige Provider der Staatsanwaltschaft die IP-Adresse des Nutzers herausrückt.
Bisher wurde dann von dieser IP-Adresse auf den Nutzer geschlossen - jetzt hat ein New Yorker Richter in einem Fall entschieden, dass eine IP-Adresse nicht zur Identifizierung einer Person genügt. 
Begründung: Immer mehr WLAN-Netze sind installiert, da können mehrere Personen über einunddieselbe IP-Adresse ins Internet sich einwählen. Also ist demnach eine Person nicht eindeutig zu bestimmen, sagt dieser Richter. Irgendwie einleuchtend.
Quelle: WinFture Urteil: Eine IP-Adresse identifiziert keine Person
Dieses Urteil gilt zwar nur für den Staat New York, aber es lässt aufhorchen. Irgendwann wird es sich auch in Deutschland herumsprechen, wie es mit der Identifizierung von Nutzern in WLAN-Netzen bestellt ist.
Hat die Götterdämmerung für die Abmahnkanzleien bereits begonnen?
Hochgeladen von DieAbmahnIndustrie am 19.01.2011

besucherzähler

Dienstag, 24. April 2012

Alte Börsenweisheit: Sell in May and Go Away - Blog von Kiat Gorina


Dieser Spruch alter Börsianer scheint immer wieder zuzutreffen: Verkaufe im Mai und hau ab! Diesmal kam er schon Ende April. Der deutsche Aktienindex DAX sinkt auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren! 

Quelle: Frankfurter Rundschau Die Deutsche Bank im freien Fall

Ja, ihr habt richtig gelesen: "Die Deutsche Bank im freien Fall"! 

Und wieder zeigt sich, dass unrechtes Handeln irgendwann "bestraft" wird. Wieso unrechtes Handeln? Die Deutsche Bank?
Ja, natürlich! Oder ist das Zocken mit Nahrungsmitteln etwa gerecht? Da zockte auch die Deutsche Bank mit und wer waren die Leidtragenden? Die Armen, die hungerten und verhungerten. Nur weil ein paar verrückt gewordene Zocker in ihrer Gier nach noch mehr Geld immer mehr wollten und dabei auch über Hungerleichen gingen! 

Und was ist mit der Deutschen Bank los? Dazu folgende Meldung: "Investoren wollen Deutsche-Bank-Aufsichtsrat wegen Querelen nicht entlasten: Der Deutschen Bank droht wegen des missglückten Führungswechsels eine heiße Hauptversammlung. Der britische Investorenberater Hermes will die Entlastung des Aufsichtsratschefs Clemens Börsig verhindern." 

Wann hat es das schon gegeben? Einst das Aushängeschild der deutschen Banken und jetzt? Dem Chef des Aufsichtsrates droht, dass er nicht entlastet wird? Was gibt es Schlimmeres für eine Bank als eine solche Hiobsbotschaft? 

Quelle: finanzen.net Investoren wollen Deutsche-Bank-AR wegen Querelen nicht entlasten 

Auch sonst gibt es fast nur negative Meldungen:

Diese Liste ließe sich noch fortsetzen! Steht eine neue Krise vor der Tür - eine noch größere als 2008? Ich denke schon!
Weitere Artikel über Josef Ackermann


Veröffentlicht am 23.04.2012 von VBankAG
Veröffentlicht am 19.04.2012 von KollektivAnonymous
besucherzhler

Donnerstag, 19. April 2012

Was ein Finanz- und Wirtschaftsexperte über ESM und EFSF denkt - Blog von Kiat Gorina


Dirk Müller ist den meisten ein Begriff. Am 27. März muss ihm der Kragen geplatzt sein: Er sprach über die Rettungsschirme für den Euro: ESM und EFSF. Und wiederholte mehrmals "Lügen, Lügen, Lügen!". Deutlicher kann doch ein Verriss der Rettungsschirme nicht ausfallen!
Veröffentlicht am 27.03.2012 von SchoeneNeueWelt86


Und da gibt es unseren - neuen - Bundespräsidenten, der , bevor Bundestag und Bundesrat abgestimmt haben, für diese Rettungsschirm ist, also die zugehörigen Gesetze unterzeichnen wird. 
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, da habe ich einen Vorschlag: Machen Sie sich mit Ihrer Lebensgefährtin einen schönen Abend und schauen Sie sich das Video mit Dirk Müller an! Und wenn Ihnen einiges unklar ist, Ihre Freundin ist ja Journalistin, vielleicht kann sie für Klarheit sorgen!

Dienstag, 27. September 2011

Börsianer schlimmer als Psychopathen? - ABer ja doch! - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns, da gab es in der Schweizer Großbank UBS einen Händler -  Kweku Adoboli. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Weil er über zwei Milliarden Schweizer Franken einfach so verzockt haben soll! Hier zeigt sich doch, mit welchen Verrückten wir es zu tun haben! Und solche Verrückte maßen sich an, über andere Menschen zu bestimmen. Ja, schlimmer noch, solche Menschen spielen Schicksacl mit dem Schicksal vieler anderer Menschen!

WEITER ...