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Donnerstag, 31. Juli 2014

Antwort auf Sanktionen? Russland weist amerikanische Beratungsfirmen aus dem Land!


Da verhängten die USA und die EU und damit auch Deutschland Sanktionen gegen Russland! Angeblich, weil Russland schuld am Absturz des malayischen Jumbos MH17 sei. Fakten sprechen eine andere Spache. Aber das interessiert die Kriegstreiber im Westen nicht die Bohne. Sie wollen einen Krieg gegen Russland. Koste es was wolle. Auch wenn der das Leben vieler Menschen kostet! 

Was macht Russland? Es jagt amerikanische Beratungsunternehmen aus dem Land! Wie zuvor schon China! Wer braucht denn schon solche Beratungsunternehmen, die von den USA gesteuert sind? Die Chinesen haben es vorexerziert: Sie haben selbst mehr Knowhow als genug um selbst zu entscheiden, wie Unternehmen zum Erfolg gebracht werden kann! 

Wieso sollen amerikanische Berater besser sein als der Rest der Welt? Schauen wir uns doch die USA an, wie sehen sie denn aus? Das soll eine erfolgreiche Wirtschaft sein? Ist das der Erfolg amerikanischer Berater? Ein sehr zweifelhafter Erfolg! Die US-Wirtschaft taumelt doch von einem Misserfolg zum andern? 

Nehmen wir nur den absoluten Niedergang der einstigen Autostadt Detroit ?

Und solche Berater erdreisten sich den Rest der Welt zu beraten? Das ist doch ein riesiger Treppenwitz der jüngsten Geschichte! 

Unter von Russland aus dem Land gejagten Beratungsunternehmen sind:

  • Deloitte: jährlicher Umsatz über 32 Milliarden US-$
  • KPMG: jährlicher Umsatz 24 Milliarden US-$
  • Ernst & Young LLP: jährlicher Umsatz 26 Milliarden US-$
  • PricewaterhouseCoopers LLP: jährlicher Umsatz 32 Milliarden US-$
  • Boston Consulting Group Inc.: arme Hunde, die machten 2010 nur 3 Milliarden US-$ Umsatz
  • McKinsey & Co: 6 Milliarden US-$

Das macht zusammen weit über 100 Milliarden US-$! Ist diese Ausweisung aus Russland eine Empfehlung für diese Beratungsfirmen? Bestimmt nicht! Da wird sich so mancher Unternehmer fragen: Wozu brauche ich noch amerikanische Berater? Sind die besser als meine eigenen Leute? Bestimmt nicht! 

Und wer sich schlau macht, wird über zahlreiche Skandale stolpern, in denen solche Beratungsfirmen verwickelt waren. Ja, manche haben sogar Betriebsgeheimnisse von Kunden an deren Konkurrenz verkauft! Denken wir nur an den Skandal um Herbalife! Oder an Verwicklungen im Insiderhandel? 

Und eine Frage treibt auch immer mehr deutsche Firmenchefs um: Befinden sich in den beauftragten US-amerikanischen Beratern auch Spitzel der NSA et al.? 

Mit den völlig unberechtigten Sanktionen gegen Russland haben die USA eine Lawine losgetreten, die sie bald begraben wird! 

Und auch die Deutschen werden sich im nächsten fragen müssen? Womit sollen wir heizen?

Werden Merkel und Gabriel dann eine Antwort wissen? Wohl kaum! 

Quelle: DWN Gegen-Angriff: Russland will McKinsey und BCG aus dem Land werfen: Russland will Beratungs-Firmen wie McKinsey oder die Boston Consulting Group des Landes verweisen. Über den Gesetzesentwurf soll die Duma kommende Woche abstimmen. Als nächstes seien die US-Medien dran.


Veröffentlicht am 11.10.2013 von Александр Ростовский ТВ

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 16. April 2014

GLOSSE: Die Neugier von Google ist grenzenlos

Da bietet Google immer mehr "kostenlose" Dienste an und manche Nutzer fragen sich: Wieso macht Google das? Aus purer Menschenfreundlichkeit? Das bestimmt nicht!  Sondern aus Gewinngier! Nehmen wir den kostenlosen Maildienst. Wer mit Google seine Mails verschickt, muss davon ausgehen, dass Google eifrig mitliest: 

Quelle: CHIP Gmail: Google durchsucht E-Mails systematisch: Dieser besagt, dass der Konzern automatisiert E-Mails und andere Inhalte scannt. Der Grund für dieses Verfahren: Google behauptet es sei unabdingbar für das Anbieten personalisierter Werbung sowie weiterer Dienstleistungen.

Immerhin ist Google so freundlich und teilt das in seinen AGBs mit. Bisher nur in den amerikanischen. Und liefert gleich eine Begründung: Wenn du lieber Nutzer persönliche Werbung willst, dann müssen wir deine Mails lesen. Google geht davon aus, dass jeder Nutzer persönlich auf ihn abgestimmte Mails emfangen will!

Woher will Google das wissen? Hat es seine Nutzer gefragt? Nee, Google geht davon aus, dass jeder persönliche Werbung haben will!

Wie finde ich das? Schlecht! Das wäre ja genauso, wenn die Postfrau meine Briefe öffnet und liest, was in meinen Briefen steht. Da gibt es doch so etwas wie Briefgeheimnis! Auch wenn mir die Postfrau anbietet, gleich die richtigen Werbeprospekte in den Briefkasten zu werfen. Was ist, wenn ich keine Werbung haben möchte? Dann klebe ich einen Zettel auf den Briefkasten "Keine Werbung!"

Nur bei Google kann ich nichts aufkleben!  Kann ich überhaupt Google in Kenntnis setzen, dass ich keine Werbung haben möchte? Nein, das geht nicht, sagt Google. Wir sind ja eine Werbefirma! Wenn die Menschheit Werbung verweigert, dann bricht unser Geschäft zusammen. 

Aber wenn ich mir das richtig überlege, dann steht dieses Geschäft von Google auf  tönernen Füßen. Wieso? Wegen der Fakes! Im Internet tummeln sich immer mehr Fakes! Nehmen wir nur die vielen multiplen Persönlichkeiten von PR-Beratern. Ich berichtete darüber:

Quelle: Wikipedia und die Huren und Hurensöhne der PR-Industrie

Das gibt ja noch eine neue Einnahmequelle für diese PR-Beraterchen: Sie schicken  ihren Fakes lauter Emails, in denen sie beispielsweise bestimmte Rotweinsorten lobend erwähnen. Und die automatisierten Mitleser von Google fallen darauf herein. Sie filtern alle diese Fakes  und markieren sie mit dem Merkmal "Rotweinliebhaber". Und Google verkauft das an Kunden, die nach Adressen von Rotweinliebhaber fragen. Und diese Kunden starten Werbekampagnen für diese Adressen. 

Und die Kampagne läuft ins Leere. Grund: Im Adressmaterial befinden sich fast nur Fakes! Und die Kunden kehren beleidigt und enttäuscht Google den Rücken! Und der Gewinn von Google bricht ein!

Dann fällt mir noch ein anderes Szenario ein: Bisher mussten ja die Großen im Internet zwangsweise mit den großen Geheimdiensten zusammenarbeiten. Also werden auch die Geheimdinste fleißig mitlesen. Und sie werden ganz tolle Beziehungsgraphen aufbauen. Und irgendwann feststellen, das sind alles Fakes! Um zu manipulieren! Dann stellt sich die Frage: Wer manipuliert wen! Die Manipulatoren die Manipulierten? Oder umgekehrt?

Fazit: Wer diese Zusammenhänge durchschaut hat, kann mit einfachsten Mitteln ziemlich viel Sand in die Getriebe dieser Systeme streuen, dass es nur noch knirscht!


Veröffentlicht am 16.08.2013 von GIGA ANDROID

Ob sich die "Macher" bewusst sind, wie wackelig die Basis für deren Geschäfte ist?

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 19. März 2014

Geldautomat - Never Change a Running System! - Droht Totalausfall?

Sich Geld am Bankschalter auszahlen lassen, das gibt es in den meisten Bankfilialen nicht mehr. Die Kunden werden zum Automaten geschickt. Und die allermeisten Geldautomaten arbeiten mit einem Betriebssystem - meist Windows XP. Dieses System hat schon einige Jährchen auf dem Buckel. Und ab April gibt es von Microsoft keine Korrekturen mehr. 

Da kommen viele Banken in Not! Entweder sie schließen mit Microsoft einen zusätzlichen Wartungsvertrag ab - für das angegraute XP - oder sie stellen um. Umgestellt soll auf das Windows 7 - nicht auf das neueste Windows 8. Wa rum nicht gleich auf das neueste Betriebssystem? 

Banken setzen gern auf ältere Betriebssysteme. Grund: Gerade in der Softwarebranche gilt das Motto: Die Software ist wie eine Banane, sie reift beim Kunden! 

Was bedeutet das für die Bankkunden? Unter Umständen Totalausfall! 

Keine Auszahlung mehr am Automaten möglich! Manche Experten erwarten diesen Totalausfall in zwei Wochen! 

Ich bin etwas skeptisch und erinnere seinerzeit an den Hype mit dem Jahrtausendwechsel 1999 / 2000. Welche Horroszenarios wurden da beschworen! Und dann passierte kaum etwas. Die einzigen, die an dem Jahr 2000 Hype verdienten, waren die Softwarehäuser. 

Wer weiß, vielleicht soll jetzt wieder ein Minihype beschworen werden, um den Umsatz mancher Berater und Softwarehäuser anzukurbeln? 


Veröffentlicht am 22.09.2013 VON Vanessa Branch

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 13. März 2014

GLOSSE: Uli Hoeneß und die Sozialschmarotzer

Zur Zeit wird Uli Hoeneß der Prozess gemacht - wegen Steuerhinterziehung. Wie die Süddeutsche Zeitung meldete, sagte Hoeneß zu Beginn des Prozesses, er sei kein Sozialschmarotzer! 

Quelle: Süddeutsche.de Hoeneß als Angeklagter: «Ich bin kein Sozialschmarotzer!»: München (dpa) - Uli Hoeneß gibt sich reumütig, sogar demütig. Ja, er habe Steuern hinterzogen - und zwar deutlich mehr als die Ankläger dachten. Das sei falsch gewesen, sagt der Bayern-Präsident. Aber eins betont er zum Auftakt des Steuerprozesses: "Ich bin kein Sozialschmarotzer!" 

Ja, da fragen wir uns doch: Was und wer ist ein Sozialschmarotzer?
Schauen wir doch in Wikipedia: 

Quelle: Wikipedia Sozialschmarotzer: Gelegentlich wird die Bezeichnung polemisch in Medien und politischen Debatten allgemein auf Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Langzeitstudenten, Asylanten , Kinderlose  oder auch Kinderreiche erweitert. Seltener werden, wie 1995 in der Titelgeschichte Das süße Leben der Sozialschmarotzer des Magazins Focus  auch Leute als "Sozialschmarotzer" bezeichnet, die notwendigerweise, wie etwa aus gesundheitlichen Gründen, aufgrund hohen Lebensalters oder aus Verfolgung auf soziale Hilfe angewiesen sind. Ebenso werden Personen oder Unternehmen, die angeblich oder tatsächlich unberechtigt staatliche Transferleistungen erhalten (Leistungsmissbrauch bzw. Sozialhilfemissbrauch) oder die Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung  sowie -vermeidung begehen, so bezeichnet. 

Vor allem der letzte Satz haut doch rein: Wer Steuern hinterzieht oder vermeidet, gilt demnach als Sozialschmarotzer! 

Und Hoeneß hat Steuern hinterzogen. Die Beobachter des Prozesses kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus: Erst ging es um über drei Millionen Euronen, dann über 15, dann über 18 Millionen Euronen. Ja, es steigerte sich bis über 27 Millionen Euronen! Und die Verteidiger von Hoeneß bestätigen diese Summe! 

Wieso streitet dann Hoeneß ab, ein Sozialschmarotzer zu sein? Weil er kein Arbeitsloser ist? Oder kein Sozialhilfeempfänger? Oder kein Asylant? Oder ... 

Nein, Uli Hoeneß muss sich als Sozialschmarotzer bezeichnen lassen! Oder nimmt er eine Lex Hoeneß in Anspruch? 

Oder sind bereits PR-Berater am Werk, um in Wikipedia wieder mal einen Artikel wie den über Sozialschmarotzer zu hübschen: Alle anderen sind Sozialschmarotzer, aber nicht Uli Hoeneß! Grund: Er hat ein bombastisches Lebenswerk vorzuweisen! 

Und vielleicht wird gar deshalb die Schranke von einer Schamgrenze von einer Million hinterzogenen Steuern niedergerissen. Bisher galt ja, wer über eine Million hinterzogen hat, wird gnadenlos mit Gefängnis bestraft! Ohne Bewährung! 

Was aber ist, wenn jemand gleich die 27-fache Summe hinterzogen hat? Ja, wird gerade an einer LEX HOENEß geschrieben? Klar, dieser Steuersünderfall ist ein Betriebsunfall für den Freistaat Bayern. Grund: 

Ein befreundeter Unternehmer war mal zu einem CSU-Unternehmerfrühstück eingeladen. Da gab einer der anwesenden Landtagsabgeordneten ihm zu verstehen, dass für Firmenchefs, die Mitglied der CSU sind, "andere" Steuergesetze gelten. Für mich jedoch ist so etwas total unglaublich ... Grund: Die Causa Uli Hoeneß! 


Veröffentlicht am 13.03.2014 von SPOX

Übernommen von OverBlog

Freitag, 28. Februar 2014

STUTTGART 21: Der unaufenthaltsame Abstieg des Stefan Mappus

Stefan Mappus? Das war doch mal ein schwäbischer Ministerpräsident - undemokratisch legitimiert. Er war der Nachfolger des Günther Oettinger, der von Merkel zum EU-Kommissar auserkoren war. Der schwäbische Boden war ihm zu heiß geworden. 

Und dann eskalierte die behördliche Gewalt - am 30.09.2010 - seither der Schwarze Donnerstag genannt. Bisher war von den Entscheidern stets abgestritten worden, dass der brutale und überzogene Einsatz der Polizeikräfte "vön oben" angeordnet war. Jetzt liegen Dokumente vor, dass Mappus das brutale Vorgehen angeordnet haben soll. 

Quelle: FOCUS ONLINE Mappus soll harten Stuttgart-21-Einsatz angeordnet haben

Es stimmt mehr als nachdenklich, wenn ein ehemaliger Ministerpräsident verdächtigt wird, den Polizeikräften die Härte des Einsatz vorgeschrieben zu haben.

Was macht Mappus heute? Nach der verlorenen Wahl zum erneuten Ministerpräsidenten "arbeitete" er einige Monate für einen Pharmakonzern. Dann verließ er das Unternehmen nach nur wenigen Monaten. Grund: Der Staatsgerichtshof hatte festgestellt, dass der Kauf von EnBW-Aktien gegen das Gesetz verstoße. 

Seit November 2012 arbeitet Mappus für eine Firma im bayerischen Unterschleißheim - als Berater. Das müssen wir verstehen: Die Leut in Baden-Wärttemberg sind ja so böse zu ihm, vor allem die Gerichte und die Gutachter. 

Einer ist besonders böse, er hat festgestellt, dass Mappus bei dem Aktienkauf über eine drei Viertel Milliarde zuviel gezahlt hat. Eigentlich hat er es nicht bezahlt, sondern das Land Baden-Württemberg. Und eigentlich haben das die schwäbischen Bürger mit ihren Steuern bezahlt! Da fragen wir uns doch: Wieviele Kindergärten hätte das Land dafür bauen können? 

Aber nein, dieses Geld landete im Rachen der französischen Verkäufer und die üppige Provision bei Morgan and Stanley! Musste das sein? Nein, so etwas muss nicht sein! 

Und werden die Schwaben das zuviel gezahlte Geld wiedersehen? Nicht die Bohne! Und was wird Mappus passieren? Nicht viel! 

Quellen: FOCUS ONLINE 

  1. Stefan Mappus berät jetzt IT-Unternehmen in Bayern
  2. Mappus zahlte 780 Millionen zu viel für EnBW-Aktien


Hochgeladen am 10.03.2011 von TMChrisTM

Übernommen von OverBlog

Samstag, 1. Februar 2014

Wikipedia und die Huren und Hurensöhne der PR-Industrie

Mir fällt immer öfter auf, dass bestimmte Informationen in Wikipedia verschwinden. Oder dass angeblich diskriminierende Informationen über große Konzerne gelöscht werden. Zum ersten Mal fiel mir das auf, als ich im aktuellen Wikipedia nach "Blendling" suchte. "Blendling" wird  auch eine Kreuzung von Haus - und Wildkatze genannt. 

Da wir ein solches Exemplar besitzen - er weist alle Merkmale eines Blendlings auf. Vor Jahren schaute ich auch in Wikipedia nach und siehe da - er hat alle Erkennungsmerkmale eines Blendlings. 

Unlängst schaute ich wieder unter "Blendling" bei Wikipedia nach und was musste ich sehen: Die Informationen waren ja richtig verkümmert. 

Leide ich an Alzheimer? Also suchte ich eine alte CD heraus - mit einem alten Wikipediabestand. Und schaute da nach: Ja, ich spinne nicht, im alten Wikipedia war noch die vollständige Information über den Blendling gespeichert. Da frage ich mich: Wer hat Interesse daran, dass die Informationen über Blendlinge gelöscht werden? Mir fällt niemand ein. 

Aber ich stieß auf eine Sendung von Monitor, da ging es auch darum, wieso immer mehr Informationen aus Wikipedia verschwinden: 


Veröffentlicht am 31.01.2014 von Bananenrepublik1

Als Beispiel wurde der Wikipedia-Eintrag "MAN" gebracht. Ja, im Zweiten Weltkrieg hat MAN auch Panzer gebaut. Diese Information wurde gelöscht. Wer stört sich daran? Es ist doch die Wahrheit. 

Monitor ging der Frage nach, wer solche Löschaktionen anstößt. Die Antwort: Es gibt dafür eigens PR-Berater. Die machen Öffentlichkeitsarbeit. Sie sorgen dafür, dass ihr Auftraggeber öffentlich gut dasteht. Und diese PR-Berater arbeiten mit zweifelhaften Methoden: 

In Wikipedia gilt das Mehrheitsprinzip. Will heißen, wenn viele Nutzer eine Information anzweifeln, dann muss sie falsch sein. Nach dem Motto
Scheiße ist gut - Millionen Fliegen können nicht irren!
Was machen diese PR-Berater? Sie legen sich viele Fakes an, also Nicknamen im Internet, die es real gar nicht gibt. Diese PR-Berater täuschen so eine Menge von Menschen vor, die in Wirklichkeit nur ein einziger Mensch ist, der PR-Berater! 

Da frage ich mich: Wie fühlen sich diese PR-Berater bei solchen Tätigkeiten? Bei solchem Betrug? Wie fühlen sie sich, wenn sie im Auftrag von Konzernen schlechte Infos über Konzerne aus Wikipedia verschwinden lassen? 

Im Titel sprach ich von Huren und Hurensöhne. Was macht eine Hure? Sie prostituiert sich, sie geht mit jedem Freier ins Bett, der sie bezahlt! 

Und was machen diese PR-Berater? Analog nichts anderes: Sie fälschen Wikipedia-Einträge über Auftraggeber, die dafür bezahlen! In meinen Augen ist das eine andere Form von Prostitution! 

Diese Auftraggeber, die sind in meinen Augen arme Kerlchen. Wieso? Sie kommen mir vor, wie Golfspieler, die nicht verlieren können. Die deshalb spezielle Golferhosen tragen: Wenn sie ihren Ball nicht mehr finden, dann ziehen sie an einer Strippe ihre Golferhose - und heraus rollt ein neuer Golfball. Mit einem Schrei der Verblüffung "Ach, da ist er ja!" tun sie so, als hätten sie ihren Ball gefunden und spielen weiter - mit dem herausgerollten Ball. 

Sie betrügen nicht nur ihre Mitspieler, sondern vor allem sich selbst! Wieso eigentlich? Weil sie nicht verlieren können! Weil sie meinen, wegen ihres Reichtums müssen sie immer die Sieger sein. Sind sie nicht! Sie sind und bleiben die ewigen Verlierer und Verlorenen! 

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 22. Dezember 2013

Für Millionen gar kein Weihnachten mehr - für andere ist jeder Tag Weihnachten!

Dass seit über zehn Jahren für mehr als fünf Millionen deutsche Bürger Weihnachten nur noch auf dem Kalender stattfindet, nicht jedoch in den Wohnungen, ist leider eine Tatsache! 

Quelle: Die Arbeitslosen- und Hilfe-Industrie rund um die Arbeitslosen 

Es geht sogar soweit, dass die privaten Arbeitsvermittler ihre "Kunden" behindern oder gar davon abhalten, bei einem Arbeitgeber fest angestellt zu werden! Hartz IV ist demnach ein System, das die Arbeitslosen vom ersten Arbeitsmarkt fernhalten soll! Ja, und Hartz IV Bezieher können sich keine Geschenke zu Weihnachten leisten, vor allem nicht für ihre Kinder! 

Was können diese Kinder dafür? Dass ihre Eltern arm sind! Gilt wieder das mittelalterliche Wort: Arm geboren - arm gestorben! Oder einmal - immer arm! 

Kurzum, für Millionen vor Deutschen ist dieser Weihnachtsrummel reiner Hohn! Sie bleiben außen vor - sie gehören nicht zur Gesellschaft. Ja, die Hartz IV Bezieher sind Ausgestoßene. Sie sind in dieser Gesellschaft gerade noch geduldet! Welch eine Schande für ein angeblich reiches Land! 

Andererseits gibt es in diesem Land Berufsschichten, denen es gelungen ist, Weihnachten für sie auf das ganze Jahr auszudehen. Gibt es nicht? Doch, eine solche Berufsgruppe gibt es - die Berater! So ein Berater arbeitet nur bei Tageshonoraren von 1.000 Euronen aufwärts! 

Und wer braucht diese Berater? Unsere Politiker! Das sind Menschen, die vor der Wahl behaupten, dass sie alles verstehen, dass sie alles können! Und wenn sie gewählt werden, dann stellt sich heraus, dass sie nichts können und auch nichts wissen. Aber das ist kein Problem. Dann engagieren diese unwissenden und inkompetenten Poltiker Berater, die vorgeben alles zu wissen und alles zu verstehen und alles zu beherrschen. 

Da jedoch solche Supermenschen rar gesät sind, brauchen diese Berater andere Berater, die vorgeben alles zu wissen, alles zu verstehen und alles zu beherrschen!  Das Ergebnis ist zunächst, dass ein Projekt dann doppelt so teuer wird, weil ja doppelt soviel Berater ihr Unwesen treiben. 

Jetzt verstehen wir auch, wieso bei Großprojekten nur eines sicher ist: sie werden immer teurer! Denken wir an Stuttgart 21 oder an den Berliner Großflughafen. Diese und andere Großprojekte kranken an der Berateritis! 

Eigentlich müssten sich die Politiker schämen, wenn sie Berater brauchen! Das ist doch ein Armutszeugnis für sie. Oder ein Beweis dafür, dass diese Politiker faule Säcke sind. Oder beides! 

Am 30. Mai 2005 strahlte der SWR eine Sendung mit dem Titel aus: "Gelesen, gelacht, gelocht - Vom Irrsinn der Beraterrepublik". 

Es geht da um haarsträubende Vorgänge! Wohlgemerkt - dieses Video ist ein Tatsachenbericht - wohl dokumentiert. Das Video ist 45 Minuten lang, aber es lohnt sich wirklich es anzuschauen! 


Veröffentlicht am 10.06.2012 von Vitaliy Malykin

Und hat sich seitdem etwas geändert? Nein! Berater treiben auch heute noch ihr Unwesen! Auf Kosten von uns Steuerzahlern! Ja, Berater gehören zum guten Ton eines postdemokratischen Politikers. Je mehr Berater ein Politiker engagiert, desto besser steht er da - bei der Beraterindustrie! 

Können wir diese immer mehr um sich greifenden Berateritis aufhalten? Ja, natürlich! Wir brauchen doch diese unfähigen Politiker mit ihren unfähigen Beratern nicht mehr wählen! "Schicken wir sie nach Hause!" wie Beppe Grillo zu sagen pflegt.

Übernommen von OverBlog

Montag, 4. November 2013

GLOSSE: Wie die Bundeswehr ihre Soldaten auf Piratenjagd schickt ...

Über die Bundeswehr gibt es einen Spruch: "Die Bundeswehr ist eine volksdeutsche Trachtengruppe, die den Feind solange in Verwirrung hält, bis das Militär kommt." Ja, und diese Bundeswehr wird diesem Spruch wieder einmal voll gerecht! Es geht um die Jagd auf Piraten. Ich meine jetzt echte Piraten - nicht Politiker. Die werden zwar auch gejagt, zumindest in Berlin:

Quelle: GLOSSE: Berlin - Jagdsaison eröffnet - Polizei jagt Piraten: Nicht nur in Berlin gibt es Piraten, da sitzen sogar welche im Abgeordnetenhaus. Sie sind den etablierten Parteien ein Dorn im Auge. Wieso? Die Piraten sind anders und sie decken so manches auf. Diese Piratenfraktion darf ja auch hinter die Kulissen des neuen Berliner Flughafens schauen. Ja, sie sind auch dabei, wenn das Gelände dieses immer noch nicht zu Ende gebauten Flughafens begangen wird.

Aber zurück zu den echten Piraten, die auf den Weltmeeren Schiffe überfallen, Geiseln nehmen und Lösegeld erzwingen. Die deutsche Marine kämpft auch gegen diese Piraten. Dafür sollte sie auch gut ausgerüstet sein. Ist sie auch - auf dem Papier. Aber Papier ist geduldig. Nicht in diesem Fall: Da riss den Marinesoldaten der Geduldsfaden.

Da haben Sesselfurzer in der Bundeswehr Beiboote für die Piratenjagd entwickeln lassen, die dafür nicht geeignet sind. Die Beschaffer haben sich nicht lumpen lassen, und die Beiboote derart mit Funkvorrichtungen vollgestopft, dass es zuviel wurde. Die Strahlenbelastung durch den Funk wurde zuviel. Die hinteren Sitze bleiben deshalb leer, da hält es kein Soldat aus.

Das allein wäre nicht so schlimm. Aber die Beiboote sind derart mit hohen Antennenaufbauten bepflastert, dass sie nicht zum Anlegen an andere Schiffe taugen. Auch das ist nicht so schlimm. Dann werden aufgebrachte Piratenschiffe eben nicht geentert. Sie werden verwarnt und dürfen weiterziehen.

Da haben sich die Beschaffer und die beauftragten Firmen soviel Mühe gegeben und alles in ein Beiboot hineingepackt, so dass die vollausgerüsteten Soldaten nicht durch den Mittelgang passen.

Folge: Die Spezialkräfte für die Piratenjagd forden den Baustopp für diese untauglichen Beiboote. Und wieder zeigt sich: In der Bundeswehr wird geplant und geplant. An der Realität vorbei. Erst wenn die geplanten Waffen produziert sind, dann stellt sich heraus: Verdammt noch mal, die Wirklichkeit passt nicht zur Planung! So ein Pech aber auch!

Und wieder hat das Beschaffungsunwesen Gelder verbrannt oder in diesem Fall ins Wasser versenkt. Wie lange wollen Kanzlerin und ihr Finanzminister diesem Treiben zusehen? Woran liegt es? Was sagt eigentlich der Verteidigungsminister dazu? Er sagt nichts. Grund: Er findet das passende Formular nicht - das muss erst entwickelt werden!

Quelle: SPIEGEL ONLINE Fehlkonstruktion: Neue Marineboote taugen nicht zur Piratenjagd: Am Horn von Afrika patrouilliert die Deutsche Marine und schützt Handelsschiffe vor Überfällen von Piraten. Neue Fregatten sollten den Soldatentruppen eigentlich mehr Schlagkraft verleihen. Doch nach SPIEGEL-Informationen erweisen sich die Beiboote als Fehlkonstruktionen.

Es kursieren ja Gerüchte, dass ein bisher bei der FDP tätiger Berater eine neue Anschlussverwendung fand - für sich selbst und für die untauglichen Beiboote. Die Schlagersängerin Andrea Berg ist an einem dieser Beiboote interesiert - zur Bühnenausstatung:


Veröffentlicht am 05.09.2013 von fritz5113

Übernommen von Over-Blog

Montag, 16. September 2013

GLOSSE: Piraten enthüllen Geheimpläne über die Zukunft der Jobcenter

Nürnberg, Bürokomplex, Chefberater-Büro. Der Chef-Berater - nennen wir ihn Mister X - schreckt auf, eine SMS klingelt: Das Ministerium kündigt ein neues Programm an - nein, es ist mehr: neue Pläne mit den Jobcentern, ganz geheim, höchste Geheimstufe. Mister X startet das behördliche Programm und lädt die neuesten geheimen Pläne auf seinen Laptop. Es dauert ...

Dann schaut er sich diese Pläne an. Und ihm wird schlecht. Er, der den genialen Gedanken mit den Prämien für die Chefs der Jobcenter hatte, dass die Zielvorgaben für Sanktionen eingehalten oder gar übertroffen wurden, glaubte bisher, dass nur er ein Ausbund von Bosheit ist, muss erkennen, dass es im Ministerium noch viel schlimmere Menschen gibt. Was die sich ausgedacht haben - unglaublich!

Mister X beschließt: Ich muss mich unbedingt ablenken, ich muss auf andere Gedanken kommen! Er wählt eine Nummer. Eine ihm vertraute Stimme - die von Lady P. "In einer halben Stunde", sagt er zu ihr. Lady P. weiß Bescheid, das ist ihr bester Kunde. Sorgfältig stellt sie die Utensilien zusammen: die Mischung für den Pfannkuchen, Handtücher, für Notfälle Verbandmaterial und - nicht vergessen - die Tube mit Brandsalbe.

Mister X ruft seinen Chauffeur, zieht seinen Ulster an und setzt seine Melone auf. Und die Sonnenbrille - nicht vergessen! Der Chauffeur fährt ihn in den Sperrbezirk. Mister X steigt aus, nimmt seinen Laptop und verschwindet in einen Hinterhof, öffnet eine alte Tür, steigt die Treppe hoch und klopft an eine Tür - das vereinbarte Zeichen. Ihm wird geöffnet und er weiß, wohin er gehen muss. Er kennt sich aus. Dann bleibt er vor einer verschnörkelten Tür stehen und klopft - wieder ein vereinbartes Zeichen. Ihm wird geöffnet - Lady P. lässt ihn in ihre Gemächer. Sie entkleidet Mister X, er legt sich auf ein extra für ihn gezimmertes Gestell und Lady P. eilt in ihre kleine Küche und holt den bereits gebackenen Pfannkuchen. 

Dann beginnt sie mit der Befragung: "Hast du wieder böse, böse Sachen gemacht?" Und so weiter. Mister X. jammert. So geht es eine Weile. Dann geht Lady P. zur Bestrafung über - mit geübten Bewegungen klatscht sie ihm den heißen Pfannkuchen auf den nackten Hintern. Mister X stöhnt und stöhnt.  Dann fängt er an, sich seine Sorgen von der Seele zu reden. Er plappert von Geheimplänen und Lady P. wird neugierig.

Sie fragt Mister X, ob er eine Spezialbehandlung wünsche. Ja, schreit Mister X. Sie schüttet heißes Öl über die Pfannkuchenreste, Mister X. schreit und schreit.

Lady P. geht in ein anderes Zimmer, wählt die Nummer eines Piraten und flüstert.  Es dauert nicht lange, dann klopft es, ein Pirat steht vor der Tür, Lady P. lässt ihn rein, geht in das "Bestrafungszimmer", in dem Mister X immer noch stöhnt und nimmt den Laptop. Der Pirat stöpselt eine Festplatte an und kopiert den Laptop auf die mitgebrachte Festplatte. Das geht bei Piraten ganz schnell. 

Dann stellt Lady P. den Laptop wieder an seinen alten Platz. Mister X hat nichts bemerkt! Der Pirat verschwindet. Mit Festplatte.

Lady P. kümmert sich liebevoll um ihren Kunden, befreit seinen Hintern von den Pfannkuchenresten, säubert und schmiert die geröteten Stellen mit Brandsalbe ein.  Dann plaudern beide noch eine Weile. Mister X beschließt, wieder in sein Büro zu gehen, um die neuen Geheimpläne in die Tat umzusetzen!

Kaum ist Mister X weg, trommelt Lady P. - ihre Kolleginnen zusammen und berichtet, was sie von Mister X erfahren hat:

"Stellt euch vor, wir bekommen Konkurrenz!"

"Wieso? Kommen jetzt die Chinesen?"

"Nein, schlimmer noch! Die Jobcenter werden uns Konkurrenz machen!"

"Das gibt es doch nicht!"

Ungläubig schauen ihre Kolleginnen, Lady P. erzählt:

Dass in den Jobcentern alte ausgemusterte Nacktscanner aufgestellt werden - als Vorwand zur Zutrittskontrolle! Aber in Wirklichkeit läuft ein Rekrutierungsprogramm ab. Wenn da eine hübsche Frau durch den Scanner geht, wird diese "Kundin" gleich aussortiert. Für eine ganz spezielle Weiterbildungsmaßnahme: Sie muss lernen, auf High Heels zu laufen: Da werden weibliche Coaches direkt aus der Schweiz geholt:


Hochgeladen am 12.03.2010 von Schweizer Radio und Fernsehen

"Und deren Wohnungen werden aufgemöbelt, mit Wasserbetten und so - alles mit Steuergeldern!", sagt Lady P. vorwurfsvoll.

Ihre Kolleginnen sind entsetzt! Warum das alles? "Weil die Regierung beschlossen hat, dass die Jobcenter sich selbst finanzieren müssen!" "Und was machen wir dann?" "Müssen wir dann auch für einen Euro arbeiten?"

Das geht nicht, dachten sich die Frauen und informierten gewisse Geschäftsleute - auch Zuhälter genannt. Die reagierten stinksauer. So so, der Staat will uns ins Handwerk pfuschen?! Die Geschäftsleute überlegten, da  gibt es doch immer wieder Politiker - erinnern wir uns an Paolo Pinkel, die gewisse Etablissements aufsuchen, diese Kerle kaufen wir uns: Wenn die wirklich so etwas planen, dann erfährt die Öffentlichkeit, wer zu uns kommt.

So geschah es. Diese Erpressung wirkte. Ganz schnell wurden diese Geheimpläne geschreddert. Aber das Ministerium hatte ein großes Problem: Wohin mit den bereits eingekauften Nacktscannern? Auch das Entwicklungshilfeministerium winkte ab. Da erfuhren die Geschäftsleute, dass das Ministerium die Nacktscanner loswerden will. 

Sie sind gnädig gestimmt und versprechen, diese Nacktsanner zu einem Sonderpreis zu entsorgen. Nur weg mit den Dingern. Die Geschäftsleute holen die Nacktscanner ab und bauen sie in ihren Edeldiskos auf. Das wird der Renner.

Und Mister X grübelte und ist mit sich uneins: "Wieso bin ich nicht auf diese Idee gekommen?"

Es gibt noch ein Nachspiel: Die Piraten schauen sich die kopierte Festplatte an und auch die gespeicherten Geheimpläne. Obwohl die Piraten aufpassen, werden sie vom amerikanischen Geheimdienst NSA belauscht, der gibt diese Informationen - wie alles - an den israelischen Geheimdienst weiter. Als die Kanzlerin wieder enmal Israel besucht, wird sie beiseite genommen und sie bekommt die Geheimpläne zu sehen. Sie erschrickt! Wütend denkt sie: Kann diese Triene im Ministerium nicht aufpassen?! Wenn das bekannt wird - kurz vor der Wahl!

Sie verspricht den Israelis weitere U-Boote ... Die Israelis sind zufrieden.

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 12. September 2013

Legionellen - erst in Österreich, jetzt seit Wochen im Rheinland - im angeblich geprüften Trinkwasser!

Dass mit Legionellen nicht zu spaßen ist, das mussten auch die Salzburger im März feststellen. Genauer eines Wohnblogs. Für eine Bewohnerin kam die Warnung zu spät, sie starb an den Folgen eines Befalls mit Legionellen.

Quelle: Kleine Zeitung Eine Tote nach Legionellen-Alarm in Salzburg: Als Erstmaßnahme wurden die Wasserversorgungsanlage auf eine Warmwasser-Temperatur von 75 Grad eingestellt und Spülungen mit Heißwasser durchgeführt. Für Samstag ist eine chemische Desinfektion des Kreislaufes angesetzt. 64 Wohneinheiten sind betroffen. Zudem werden neue Wasserproben entnommen.

Legionellen dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Und vor einigen Wochen war das Rheinland dran: In Chorweiler begann es. Im Mai wurde Bewohnern verboten, die Dusche zu benutzen. Grund: Legionellen! Wochenlang konnten sich die Bewohner nicht duschen!

Quelle: express.de LEGIONELLEN-ALARM Wir duschen schon seit vier Wochen nicht mehr: Ein Schreiben des Zwangsverwalters verbietet den Anwohnern auf der Florenzer Straße seit dem 28. Mai das Duschen in ihren Wohnungen: Legionellen-Alarm. Die gefährlichen Bakterien können schwere Krankheiten auslösen, wenn sie sich – zum Beispiel durch das Einatmen von Wasserdampf – in den Lungen absetzen.

Endlich wurde angeblich der Herd gefunden, von dem aus sich die Legionellen ausbreiteten. In Warstein. In Warstein? Genau wie das bekannte Bier? Ja, genau genommen im Umfeld der Warsteiner Brauerei! Nicht im Bier, sondern im Abwasser der Brauerei wurden die Legionellen gefunden!

Quelle: FOCUS ONLINE Legionellenalarm in der Warsteiner Brauerei: Es muss geklärt werden, ob die Brauerei-Kläranlage über die Luft kontaminiert wurde oder sogar die eigentliche Quelle für die Legionellenbelastung ist.

Sollte die Kläranlage der Brauerei die Quelle für die Legionellose sein, dann hat das Auswirkungen auf das gesamte Bundesgebiet. Da muss dann auch geprüft werden, ob sich da in den Kläranlagen Legionellen tummeln. Da wird immer wieder auf die privaten Trinkwasserinstallationen geschielt, aber die großen Kläranlagenn von Firmen und Kommunen bleiben außen vor!

Wer da die riesigen Kläranlagen sieht, wundert sich, dass nicht schon früher etwas passiert ist:


Veröffentlicht am 04.09.2013 von Germany2

Hier zeigt sich die Kehrseite der Wachstums-Idiotie: Immer größer müssen die Firmen werden! Auch die Kläranlagen! Das wird den Managern von ihren Beratern in die blutleeren Hirne eingehämmert. Wieso eigentlich? Gibt es eine Regel? Je größer die Sucht nach Wachstum, desto kleiner das Gehirn?!

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 4. April 2013

Lotto-Panne und Tricksereien bei Deutscher Bank - Blog von Kiat Gorina


Seit fast sechs Jahrzehnten wird die Ziehung der Lottozahlen im Fernsehen übertragen. Bei der letzten Ziehung des Mittwochslotto passierte es: Zwei Zahlen - die 45 und 47 - waren hängengeblieben.  Keiner hatte das gemerkt! Und die Zahlen wurden gezogen. Statt aus 49 nur aus 47 Kugeln. Und die gezogenen Zahlen wurden verkündet.

Bei einigen Spielern kam Freude auf! Gewonnen! Aber denkste! Nachdem diese "Ziehung" übertragen war, stellte man fest, dass nur aus 47 Kugeln gezogen wurde. Also war diese Ziehung ungültig. Und musste wiederholt werden! Mit 49 Zahlenkugeln - wie immer!

Und für die sich schon freuenden Gewinner hieß es: Wie gewonnen, so zerronnen!

Vielleicht dachten sich einige: Was klappt in dieser Republik eigentlich noch? Dass die "Macher" mit Großprojekten wie dem Bau von unterirdischen Bahnhöfen in Stuttgart, mit einer U-Bahn in Köln und einem Großflughafen in Berlin ihre Probleme haben, hat sich ja schon herumgesprochen. Aber das Ziehen der Lottozahlen? Das hat doch bisher immer geklappt?

Was ist die Ursache? Wurden bei der Reparatur der Lottomaschinen etwa chinesische Lottozahlen-Ersatzteile verwendet? Oder werden die Ziehungsmaschinen gar in China überprüft und gewartet? Aus Kostengründen? Wer weiß!

Eine Blamage ist es doch!

Quelle: Bild.de RIESENPANNE BEI ZIEHUNG VOM MITTWOCHS-LOTTO - Hier hängen die beiden Lotto-Kugeln fest


Veröffentlicht am 03.04.2013 von GermanDokuLab

Bei dem Video von BILD ist eindeutig zu sehen, dass zwei Kugeln hängen blieben. Sie fielen nicht in die Trommel! Wozu gibt es einen Aufsichtsbeamten? Wo hat er nur hingeschaut? Er hätte doch gleich  sehen müssen, dass nicht alle Kugeln in die Lottokugel gerollt waren. Und er hätte sofort die Ziehung abbrechen müssen!

Tja, erst beim Einsammeln der Kugeln wurde bemerkt, dass zwei Kugeln nicht in die Kugel gefallen waren! Sie waren im "Schlitten" hängengeblieben! Vielleicht waren das grundehrliche Lottokugeln, sie wollten nicht Schlitten fahren :-))

Jetzt wird sich mancher Leser fragen, was diese Lotto-Panne mit der Deutschen Bank zu tun hat?

In den Jahren von 2006 bis 2009 - da war Josef Ackermann oberster Chef der Deutschen Bank - ist offenbar auch etwas hängengeblieben. Ziemlich schwere Vorwürfe: Drei frühere Mitarbeiter der Deutschen Bank behaupten, es seien die Bilanzen gefälscht worden. Grund: Die Verantwortlichen wollten wohl staatliche Hilfen vermeiden.

Quelle: hintergrund.de Deutsche Bank: Bundesbank prüft Vorwurf der Bilanzfälschung: Einer der Hauptbelastungszeugen, der frühere Analyst Eric Ben-Artzi, hatte bereits im Oktober 2012 in einem ausführlichen Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Institut beschuldigt, während der Krisenjahre 2008/2009 Verluste nicht korrekt ausgewiesen zu haben: „Ich werfe der Deutschen Bank vor, ihr Portfolio von Kreditderivaten zu hoch bewertet zu haben. Konkret geht es um die Bewertung von sogenannten 'Leveraged Super Senior Tranches' - das sind Teile von komplexen Finanzinstrumenten, mit denen die Ausfallrisiken von Anleihen gehandelt werden können, eine Art Kreditversicherung. (…) Die Deutsche Bank bewertete die Papiere während der Kreditkrise - zwischen Mitte 2007 und 2010 - wie reguläre Tranchen, also zu hoch.“

Ein schwerer Vorwurf - sollte er sich erhärten! Hat Josef Ackermann etwa verbrannte Erde bei der Deutschen Bank hinterlassen? Ackermann war ja schließlich ein Berater der Kanzlerin? Jedenfalls haben sich diese Drei von der Deutschen Bank - nicht von der Tankstelle - an die amerikanische Börsenaufsicht SEC gewandt. Also müssen ihre Anschuldigen schon schwerwiegend sein.

Gefälschte Bilanzen? Bei der größten deutschen Bank? Unfassbar! Was klappt denn in Deutschland überhaupt noch? 

Da freuten sich viele deutsche Bürger, dass Zypern mit seiner Bankenkrise weit weg ist und dann so etwas! Die Deutsche Bank soll ihre Bilanzen gefälscht haben! Wer kann einer solchen Bank noch vertrauen?

Wenn sogar die ARD dazu eine Meldung bringt?

Quelle: boerse.ARD.de Hat die Deutsche Bank doch getrickst?: Dadurch habe sich die Bank schöngerechnet. Der deutsche Branchenprimus war unter seinem damaligen Chef Josef Ackermann ohne Staatshilfe durch die Krise gekommen. Ackermann hatte einmal gesagt, es wäre eine Schande, wenn die Deutsche Bank Gelder des Staates in Anspruch nehmen müsste.

Soso, Herr Ackermann! Was ist eine größere Schande: Staatshilfe zu beanspruchen oder Bilanzen zu fälschen?

Antwort:Nach deutschem Strafrecht ist Bilanzfälschung ein strafrelevantes Delikt! So steht in Wikipedia: Nach § 331 Nr. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) als einer Norm des Nebenstrafrechts macht sich strafbar, wer als Mitglied des vertretungsberechtigten Organs oder des Aufsichtsrates einer Kapitalgesellschaft die Verhältnisse der Kapitalgesellschaft in der Eröffnungsbilanz, im Jahresabschluss oder im Lagebericht unrichtig wiedergibt oder verschleiert. Für Handlungen dieser Art können Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder Geldstrafen verhängt werden.

Quelle: Wikipedia Bilanzfälschung

Sollte die Deutsche Bank wirklich die Bilanzen gefälscht haben, dann bedeutet das doch, dass die Kanzlerin von einem Bilanzfälscher "beraten" wurde! Auch wenn die ARD das mit der Wortwahl "tricksen" verniedlichen will: Das Fälschen von Bilanzen ist keine Trickserei, sondern eine Straftat! 


Veröffentlicht am 21.11.2012 von Recht auf Durchblick

Habt ihr richtig hingeschaut? Diese Republik schafft sich ab! Da werden einfach die Bilanzregeln klammheimlich geändert! Und die Banken rechnen sich schön! Wer verarscht hier wen? Deutschland - die ganz große Verarsche!

Da redet die Lobby der Banken auf die Politiker ein, dass die Bilanzregeln geändert werden, dass sich diese eitlen Pfauen von Bankmanagern mit Gewinnzahlen schmücken und damit ihre Boni in die Höhe treiben, die in Wirklichkeit Verluste sind! Und wer finanziert beim nächsten Crash diese Potemkinschen Gewinne? Wir - die Steuerzahler!

Was machen wir mit solchen Politikern, die über solche Gesetze abstimmen und zustimmen und damit das Fälschen von Bilanzen legalisieren? Wir schicken sie bei den nächsten Wahlen nach Hause!


Übernommen von Over-Blog

Samstag, 9. März 2013

GLOSSE: Master of Disaster wird Chef des Großflughafens - Blog von Kiat Gorina


Die "Macher" des geplanten Großflughafen BER hatten ein Problem - nicht nur, dass der vierte geplante Eröffnungstermin wieder  verschoben wurde - diesmal ohne Festlegung auf einen neuen Termin. Dem bisherigen Chef, Rainer Schwarz, wurde im Januar außerordentlich gekündigt. Also brauchten sie einen Neuen.

Aber woher nehmen? Es sollte ja ein Fachmann sein oder eine Fachfrau! Und da fiel die Wahl auf Wilhelm Bender, der war mal Chef vom Frankfurter Flughafen - aber er sagte ab. Ja, nicht einmal als Berater wollte er tätig sein. Nicht einmal für ein Tageshonorar von 4.000 Euronen!

Die Flughafen GmbH Berlin war in Personalnot! Also wurde in der Freundesliste des Altkanzlers Schröder geblättert - da gibt es doch den Hartmut! Der ist ja seit Januar 2013 "arbeitslos". Fragen wir doch den. Sie fragten. Und Hartmut sagte zu! Auch wenn beim dem Chaos, aus dem einmal ein Großflughafen entstehen soll, derzeit über 40.000 Fehler entdeckt wurden - wie der österreichische Kurier meldete.

Quelle: Kurier 40.000 Mängel am Flughafen Berlin

So viele Fehler? Wer traut sich, die abzustellen? Da muss ein Master of Disaster her - eben der Hartmut! Ich meine jetzt nicht die Rockband Disaster Area, die Douglas Adams in seinem Werk Per Anhalter durch die Galaxis auftreten ließ. Obwohl, Disaster Area ist ja wohl für den derzeitigen Zustand des Großflughafens angebracht.


Veröffentlicht am 20.03.2012 von Scifimaster92

Doch der neue Chef bringt viele Eigenschaften mit, die ihn geradezu prädestinieren. Ihm wurden ja schon wichtige Auszeichnungen verliehen:

Sprachpanscher des Jahres 2007, verliehen vom VDS - dem Verein Deutsche Sprache! Wegen der vielen Anglismen. 

Quelle: Unsäglich: Bahn-Chef Mehdorn ist "Sprachpanscher 2007": Das ist gewiss von Vorteil, dann verstehen nur Insider, was der neue Chef eigentlich will! 

Überhaupt, der Umgang mit Informationen, vor allem mit kritischen! Bereits als Bahnchef hat Hartmut bewiesen, wie er mit Kritik umgeht: Er ließ die Emails von kritischen Mitarbeitern überwachen und löschen! 

Quelle: Handelsblatt Bahn gesteht Löschen von Massenmail: ... war bekannt geworden, dass der Konzern über Jahre hinweg die E-Mails seiner Mitarbeiter kontrolliert hatte. Die Bahn- Gewerkschaften Transnet, GDBA und GDL forderten daraufhin unisono den Rücktritt des Bahnchefs, was dieser allerdings ablehnte. „Hierfür stehe ich nicht zur Verfügung“, betonte Mehdorn ...

Wenn also wieder mal Kritik laut wird und der Rücktritt gefordert wird, mit Hartmut ist das nicht zu machen. Er klebt an seinem Posten - was auch immer passiert! Und als er Chef der Bahn war, da dauerte es sehr lange, bis er ging ...

Hartmut erhielt bereits 2006 die Verschlossene Auster für seine Informationspolitik! Wenn eine Zeitung es wagte, die Bahn zu kritisieren, dann bekam diese Zeitung von der Bahn keine Anzeigenaufträge! So einfach ist das! 

Quelle: Wikipedia Verschlossene Auster

Und 2007 wurde Hartmut wieder ausgezeichnet - als Mensch, den die meisten unsympathisch finden!

Quelle: SPIEGEL Umfrage: Deutsche finden Mehdorn unsympathisch

Und Hartmut hat ja als Bahnchef bewiesen, dass er sparen kann! Bei der Bahn sparte er so sehr, dass die Bahngleise oft nur im Schneckentempo genutzt werden konnten. So ein Chef ist ja besonders geeignet als neuer Chef für einen Großflughafen. Vielleicht hat Hartmut einen ganz gewieften Plan: Es wird so sehr gespart, dass von diesem Flughafen nichts mehr übrig bleibt. 

Ein Problemchen gibt es allerdings: Hartmut ist ja schon 70, da fragen sich manche: Wird der Hartmut die Eröffnung noch erleben?

Es gibt ja Gerüchte, dass Hartmut sich alte Videos von Trappatoni angesehen hat. Und genauso wie Trappatoni will er alle Beteiligten motivieren. Er soll auch schon geübt haben: "ICH HABE FERTIG!"


Hochgeladen am 08.03.2011 von dokunews1


Samstag, 1. Dezember 2012

GLOSSE: Und der Maya-Kalender hat doch Recht - Dezember 2012 kommt das Weltende - Blog von Kiat Gorina


Ja, die alten Mayas waren wirklich allwissend! Spätestens am 21.12.2012 wird diese Welt untergehen! Derzeit erleben wir den Untergang der Gelben - ja der neoliberalen Raubtierkapitalisten! Bei den letzten Landtagswahlen haben die Gelben nicht einmal die Schamgrenze von fünf Prozent der Stimmen erreicht!
Das hat fürchterliche Auswirkungen auf diese Republik! Wer soll jetzt die Fähnchen der Neoliberalen hochhalten? Nun, da gibt es ja den neuen Bundespräsidenten. Aber er ist ja nicht mehr der Jüngste! Er gibt sich zwar  als Neoliberaler - aber eine ganze Partei kann er nicht ersetzen. Außerdem ist der Bundespräsident nur zum Repräsentieren da.
Regieren muss die Kanzlerin! Dafür hat sie einen Eid geschworen. Und wenn sie ausfällt, dann gibt es den gelben Witze- pardon! Natürlich meine ich - Vizekanzler! Pfarrerstöchter singen ja öfters zu Weihnachten Lieder wie "Es ist ein Ros' entsprungen!" - Aber ob damit der Wirtschaftsminister und Vizekanzler aus dem Gelben Lager gemeint ist - da habe ich meine Zweifel.
Wenn nun diese Gelben verschwinden, was machen dann unsere Comedy-Typen? Und die Fernsehsender. Lücken über Lücken im Programm tun sich auf! Warum nicht die Piraten als Ersatz nehmen? dachten sich einige Intendanten.
Aber sie mussten erschreckt feststellen, diese Piraten kennen sich aus, und wenn nicht, dann machen sie sich schlau! Denen macht so schnell keiner etwas vor! Ja, noch schlimmer: Sie nehmen ihre Wählerinnen und Wähler ernst! Wann hat es so etwas schon gegeben? Politiker, die sich nicht bestechen lassen!
Voller Angst vor der Zukunft verschanzen sich die neoliberalen Strippenzieher in ihren bewachten gated areas. Ja, einige haben schon beschlossen, ihre privaten Schutzbunker aufzusuchen!
Dann leidet die Regenbogenpresse an Themenmangel: Über welche Prominente und Stars soll dann berichtet werden, wenn die sich nicht mehr blicken lassen? 
Und ganz schlimm wird es dann den Finanzberatern gehen - oder sollte ich Finanzbetrüger sagen? Bisher haben ja die Gelben dafür gesorgt, dass dieser Klientel nichts passiert. Wer sorgt dann nach dem Untergang der Gelben für sie? Diesen armen Beratern bleibt doch dann nur eine Alternative: Sie müssen anderweitig kriminell werden!
Sie können den Kunden nicht mehr mit virtuellen Anlagen das reale Geld rauben - o nein - jetzt müssen sie reale Raubüberfälle organisieren und durchziehen! Eine gewaltige Welle von Kriminalität wird diese Republik erschüttern.
Und die neoliberalen Presseorgane wie SPIEGEL, FOCUS, ZEIT, ARD und ZDF? Worüber sollen sie jetzt berichten? Wer gibt ihnen dann die Themen vor? Und auch die Parteien  wie die CDU/CSU, SPD, GRÜNE, FREIE et al., die auch ihre neoliberalen Fähnchen vor sich hertragen und dabei neoliberal rülpsen, was passiert dann mit den Wählerinnen und Wählern?
Sie erkennen dann sehr bald, dass sich diese etablierten Parteien gar nicht mehr so toll unterscheiden! Sie sind alle neoliberal geworden! Also wie die Gelben dem Untergang geweiht!
Es gibt noch eine klitze-kleine Chance für diese neoliberale Welt: Auch wenn die Gelben bei den nächsten Wahlen nicht mehr antreten, dann müssen die Wählerinnen und Wähler auf jedem Wahlzettel das Kreuzchen für die Gelben mit der Hand nachtragen. 
Vielleicht gibt es dann eine Wiederauferstehung der Gelben? Aber die Chancen sind schlecht! Die Gelben waren ja immer liberal - also gottlos und nicht gläubig! Das aber stimmt nicht: Die Gelben glauben auch heute noch an Geld - sie sind die Elite der Besserverdienenden!
Das wird ja schlimm werden, wenn diese Besserverdienenden nicht mehr leben? Wer kauft dann all die Luxusgüter? Das gibt doch eine sich immer schneller drehende Abwärtsspirale. Die kann auch die Kanzlerin nicht aufhalten und abbremsen - sie verbrennt sich dabei nur die Finger!
Aber als Pfarrerstochter weiß sie, dass den Menschen sieben Plagen prophezeit wurden, diese sind - sie wurden bisher nur falsch übersetzt:
  1. Es heißt nicht Geschwüre, sondern die Bänker und Berater, die geschworen haben, für das Wohl ihrer Kunden tätig zu sein, sie haben alle Meineide geschworen und werden von den wütenden Kunden erschlagen werden.
  2. Meerwasser wird nicht zu Blut, es muss heißen: Das Wasser der Meere strahlt immer stärker, so dass alles Getier in den Meeren stirbt.
  3. Was über die Flüsse und Quellen steht, dass sie zu Blut werden, das muss übersetzt werden: Flüsse und Quellen strahlen immer stärker, so dass die Menschen immer mehr offene Wunden bekommen und verbluten.
  4. Die Sonne wird immer heißer und versengt die Menschen. Das war von Anfang an richtig übersetzt. 
  5. Das Reich des Tieres und seine Tempel verfinstern sich: Damit sind die Börsen und Banken gemeint. Ein Stromausfall jagt den anderen - vor allem in den Bunkern!
  6. Austrocknung des Flusses Euphrat - damit ist der Fluss des Geldes gemeint!
  7. Große Erdbeben - ja das muss nicht geändert werden. Allerdings werden das von Menschen gemachte Beben sein - Die bislang scheinbar mächtigen Superreichen erkennen immer mehr, dass ihr ganzer Reichtum nichts nützt. Und sie rufen aus: "Wenn wir untergehen sollen, dann sollen alle anderen auch mit untergehen!" Und sie zünden ihren Vorrat von Mini-Nukes an.
Ja, Leute, das haben alles schon die Mayas verhergesehen! 
Und das alles, weil ihr die Gelben nicht mehr gewählt habt! 

Weltuntergangsjahr 2012 - 21/12/12 die Apokalypse kommt - Mayan apocalypse


Hochgeladen von  am 30.12.2011
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Freitag, 6. Juli 2012

Kunden von Britisch Airways - bald bekannt wie bunte Hunde - Blog von Kiat Gorina

Zukunftsszenario für Kunden von Britisch Airways: Nehmen wir einmal an, Isidor Sengespeck fliegt mit British Airways zu einem Liebes-Wochenende auf eine Insel - zusammen mit seiner jungen Geliebten. Er wird gleich beim Einchecken freundlich begrüßt:
"Guten Tag, Herr Müller, fliegen Sie heute mit Ihrer Tochter? Ihre Gattin ist wohl verhindert?" Müller läuft rot an - vor Wut und vor Scham - er hatte seiner Geliebten die Existenz einer Ehefrau verschwiegen. Die Geliebte fängt gleich zu zetern an: "Aber Spatzi, du hast mir erzählt, dass du geschieden bist?!" Und das Liebes-Wochenende ist gelaufen.
So etwas wird es nicht geben? Meint ihr? Doch, das wird es geben, wenn es nach dem Willen der Manager von British Airways geht. Wenn da ein Kunde einen Flug bucht, dann sollen die Mitarbeiter alle Informationen über den Kunden mit Google und anderen Quellen sammeln - vor allem Fotos!. Angeblich, um den Service zu verbessern!
Klar, die Fluggesellschaft meint es doch nur gut mit ihren Kunden! Sie wollen nur das Beste - von ihren Kunden - nämlich deren Geld! 
Da frage ich mich wirklich, mit welchem Klammerbeutel waren die Berater gepudert, die auf solch einen Schwachsinn gekommen sind! Und die Manager, die darauf hereingefallen sind!
Mit solchen Mitarbeitern und Beratern ist wirklich kein Staat zu machen - solche Pläne schaffen es sehr schnell, dass die Kunden wegbleiben. 
Quelle: heise.de British Airways: Mitarbeiter sollen nach Passagieren googeln
Hochgeladen von mwinsor1 am 22.03.2010

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