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Dienstag, 5. August 2014

GLOSSE: Reize keinen Bären - vor allem keinen russischen Bären!


Wer sich mit Bären etwas auskennt, weiß: Ja, nicht reizen! Bären haben keine Mimik, als Mensch weißt du nicht, was der Bär gerade vorhat! Dies sollte auch - oder gerade - in der Politik gelten. Da haben die EU - allen voran die Kanzlerin der Krauts - den russischen Bären gereizt! Und ihr Vizekanzler wollte sie noch übertrumpfen und verbot die restliche Auslieferung eines Gefechtsübungsstandes

Hat der russische Bär gebrüllt? Nein, er hat überlegt. Wie kann ich diese EU am meisten treffen? Mit Sibirien! Da fliegen viele Flugzeuge der Europäer über Sibirien, wenn sie asiatische Länder anfliegen wollen. 

Was liegt näher? Verbieten wir den drei europäischen Fluglinien das Überfliegen von Sibirien. Das wird dann für die EU-Flieger richtig teuer! Das kostet denen schätzungsweise eine runde Milliarde Euronen! 

Auch die russische Aeroflot wird betroffen sein, ihr fehlen dann über 50 Millionen Euro, weil dann die Gebühren für das Überfliegen ausfallen. Aber was sind dagegen 1 Milliarde Euronen? Das sind 1.000 Millionen! Das dürfte die  Fluglinien der Europäer richtig schmerzen! 

Und nicht genug damit: Der russische Bär lässt die Einfuhrschranken runter: Wenn da Hühnerfleisch aus den USA anrollt, schüttelt der russische Bär den Kopf und sagt Njet. Genauso, wenn Whiskey aus der Barton 1792 Distillery aus den USA anrollt: NJET! 

Das macht der russische Bär still und leise! Als Reaktion darauf, dass ihm vorgeworfen wird, er sei direkt oder indirekt schuld am Absturz des malayischen Jumbos MH17. Mittlerweile weiß der letzte Floh im Lande, dass zwei ukrainische Kampfjets den Jumbo angegriffen haben. Vielleicht haben sie ihn mit der Iljushin von Wladimir Putin verwechselt? 

Sogar OSZE-Bobachter haben die Einschussstellen an Wrackteilen  als Löcher durch Maschinengewehre erkannt! Und ein Maschinengewehr, das über 10.000 Meter weit schießt, das muss erst erfunden werden. Als kann es nicht die Bürgerwehr der Ostukraine gewesen sein! Aber Augenzeugen haben zwei Kampfjets der ukrainischen Luftwaffe gesehen, wie sie auf den Jumbo zugeflogen sind! 

Wieso veröffentlicht der neue große Bruder der Ukraine nicht seine Satellitenbilder. Einer seiner Satelliten stand zum Zeitpunkt des Absturzes genau über dem Gebiet! 

Da brummt der russische Bär, er mag keine Lügen! Und er mag es nicht, wenn das Land der Krauts seine Verträge bricht! Vor allem der Vizekanzler der Krauts! 


Veröffentlicht am 31.07.2014 von Don R. Wetter

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Dienstag, 8. Juli 2014

GLOSSE: Die Neue Weltordnung fällt aus! Grund: Die Verblödung der Elite!


Es ist ja nicht auszuhalten, was die sogenannte Elite den Bürgern bietet! Genau genommen bietet sie nichts. Oder die Eliten überbieten sich in Pleiten, Pech und Pannen! Nicht einmal ein Team der Kanzlerin bleibt verschont: Verwechseln die doch glatt ein Fähnen für das Programm nach China. Merke: Türkei und China haben nicht die gleiche Flagge! 

Quelle: GLOSSE: Die Fahne der Frau Merkel und China

Mit Flaggen scheint diese Elite ihre Probleme zu haben. So auch Boris Becker: Er vergaß bei seiner Kriegsbemalung anlässlich der Weltmeisterschaft in Brasilien, in welcher Reihenfolge die Farben auf der deutschen Fahne verwendet werden. So ein Pech aber auch! Er malte von unten nach oben: Schwarz - Rot - Gold.
Aber das macht nichts. Wenn sich das Bobbele auf den Kopf stellt, dann stimmt es ja! 

Quelle: T-Online Boris Beckers Flaggen-Fauxpas

So eine Fußballweltmeisterschaft ist ein Eldorado für die Elite. Vor allem um von einem Fettnäpfchen ins andere zu steigen. Davor bleibt  auch der Adel nicht verschont. Auch nicht die belgische Königin Mathilde! Sie flog natürlich nach Brasilien, um ihrer Mannschaft zu gratulieren. Und sie gratulierte sogar einem Spieler zum Tor, das ein anderer Spieler geschossen hat!

Dass in der Glitzerwelt der Sternchen von einem Fehltritt zum anderen gestolpert wird, daran haben wir uns schon gewöhnt. Deshalb reißt es uns nicht vom Hocker, wenn ein Botox-Gesicht auf einmal mit einer großen Oberweite dieselbe öffentlich präsentiert. 

Quelle: OK-magazin.de Nicole Kidman - Nach Botox-Fauxpas jetzt eine Brust-OP?

Da soll es immer noch Menschen geben, die Angst haben. Angst vor der Neuen WEetordnung! Aber Leute, ihr braucht keine Angst zu haben! Schauen wir uns doch diese Elite an! Die sollen die Neue Weltordnugn stemmen? Das glaube ich nicht! Die verblöden doch schneller als wir zusehen können. 

Umd vergessen wir nicht: Auch die bereits biblisch alten Drahtzieher im Hintergrund müssen bald erkennen: Das Leichenhemd kennt keine Taschen!

Und was sagt die Kanzlerin dazu? Wir sollen froh sein, dass wir frei unsere Meinung sagen können! Wo bleibt dann die NWO?


Veröffentlicht am 24.05.2014 von foryourinfo

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Mittwoch, 19. März 2014

Geldautomat - Never Change a Running System! - Droht Totalausfall?

Sich Geld am Bankschalter auszahlen lassen, das gibt es in den meisten Bankfilialen nicht mehr. Die Kunden werden zum Automaten geschickt. Und die allermeisten Geldautomaten arbeiten mit einem Betriebssystem - meist Windows XP. Dieses System hat schon einige Jährchen auf dem Buckel. Und ab April gibt es von Microsoft keine Korrekturen mehr. 

Da kommen viele Banken in Not! Entweder sie schließen mit Microsoft einen zusätzlichen Wartungsvertrag ab - für das angegraute XP - oder sie stellen um. Umgestellt soll auf das Windows 7 - nicht auf das neueste Windows 8. Wa rum nicht gleich auf das neueste Betriebssystem? 

Banken setzen gern auf ältere Betriebssysteme. Grund: Gerade in der Softwarebranche gilt das Motto: Die Software ist wie eine Banane, sie reift beim Kunden! 

Was bedeutet das für die Bankkunden? Unter Umständen Totalausfall! 

Keine Auszahlung mehr am Automaten möglich! Manche Experten erwarten diesen Totalausfall in zwei Wochen! 

Ich bin etwas skeptisch und erinnere seinerzeit an den Hype mit dem Jahrtausendwechsel 1999 / 2000. Welche Horroszenarios wurden da beschworen! Und dann passierte kaum etwas. Die einzigen, die an dem Jahr 2000 Hype verdienten, waren die Softwarehäuser. 

Wer weiß, vielleicht soll jetzt wieder ein Minihype beschworen werden, um den Umsatz mancher Berater und Softwarehäuser anzukurbeln? 


Veröffentlicht am 22.09.2013 VON Vanessa Branch

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 8. Januar 2014

Sturm auf der Sonne - Müssen wir auf der Erde in Deckung gehen?

Der erste Tag des Jahres 2014 ließ es gleich so richtig krachen - von vielen Menschen unbemerkt. Nicht jedoch vom YouTube-Nutzer Gregor Froehlich. Er stellte ein Video ins Netz und schrieb dazu: Meine erste Beobachtung in diesem Jahr. Die Eruption ereignete sich am 1.1.2014. Die Sonnenfleckengruppe 1936 erzeugte eine mässig starke Sonneneruption, die um 18:52 Uhr UTC ihren Höhepunkt mit M9.9 erreichte und aktuell noch immer mit M1.3 aktiv ist. Auf den aktuellen Aufnahmen ist ein grosser koronaler Massenauswurf zu sehen


Veröffentlicht am 02.01.2014 von Gregor Froehlich

Nur wenige haben sich sein Video angesehen. Warum wohl? Weil die Masse der Menschheit meint, wir seien sicher wie in Abrahams Schoß. Sind wir aber nicht. Wir sind den kosmischen Urgewalten ausgeliefert - ob wir wollen oder nicht. 

Tatsache ist, dass die Folgen dieses Sonnensturms auf die Erde zurasen - mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit von 1.500 km pro Sekunde. Das erste Eintreffen ist für morgen, den 9.1.2014 gegen 5 Uhr früh berechnet worden. 

Das konnten selbst die medialen Mainstreammedien nicht verschweigen. Die Gesetze der Astronomie halten sich nicht an die Vorgaben der menschlichen Elite-Menschen! 

Quelle: DIE WELT Starker Sonnensturm bringt Nordlichter nach Europa: In der kommenden Nacht soll auf der Erde eine Plasmawolke ankommen. Im Norden Europas könnten später Nordlichter zu sehen sein. Sonden verzeichnen schon jetzt deutliche Bildstörungen.

Angeblich stelle ein solcher Sonnensturm keine Gefahr für das Leben auf dieser Erde dar. Wieso wird dann der geplante Start einer Weltraumrakete zur Internationalen Raumstation ISS morgen verschoben? 

Natürlich stellt ein solch heftiger Sonnensturm auch auf der Erde eine große Gefahr dar - für elektrische und elektronische Systeme. Für Satelliten, die unseren Planeten umkreisen. Und für Systeme auf der Erdoberfläche. 

Wissenschaftler warnen schon lange vor einer solchen Katastrophe. Stellen wir uns nur vor, die Stromversorgung bricht global zusammen. Was hat das für Folgen? 

Einen kleinen Vorgeschmack für eine solche Katastrophe zeigte vor fast drei Jahren der sechsfache GAU in Fukushima: Da fiel die Kühlung aus, die Reaktorblöcke schmolzen - wir wissen bis heute nicht, wie tief sie in die Erde eingedrungen sind! 

Und die Folgen dieser sechsfachen Katastrophe wurden und werden bis heute kleingeredet - jedoch nicht behoben. 


Veröffentlicht am 05.01.2014 von lebensimpuls

Stellen wir uns vor, die Stromversorgung fällt aus! Unvorstellbar? 

Die NASA finanzierte eine Studie darüber , da ist Beunruhigendes zu lesen. Solche Sonnenstürme gab es schon früher, beispielsweise 1859 - da brannten alle Telegraphendrähte durch! Und 1989 in Kanada, da blieben über sechs Millionen Menschen über neun Stunden ohne Strom! Diese Gefahren sind also nichts Neues! 

Wurden Gegenmaßnahmen ergriffen? Nein! Unsere politischen Entscheider sind in solchen Angelegenheiten einfach hilflos und dumm! Wozu brauchen wir dann solche inkompetente Entscheider? 

Quelle: NASA SCIENCE News Severe Space Weather--Social and Economic Impacts

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 9. April 2013

GLOSSE: Fukushima - Die Wahrheit - Blog von Kiat Gorina


Ein Reporter darf einen Sprecher des Konzerns befragen, der für den Betrieb der sechs Unglücksreaktoren in Fukushima verantwortlich ist. Anlass ist ein weiterer Zwischenfall: radioaktiv verseuchtes Wasser ist aus einem Tank ausgetreten.

Reporter: Im März war das Kühlsystem für ein Abklingbecken ausgefallen - dreißig Stunden lang! Was war die Ursache?

Sprecher: Eine Ratte hatte ein Kabel angeknabbert, es gab einen Kurzschluss!

Reporter: Wieso dauerte es solange, bis die Ursache für den Kurzschluss gefunden und behoben wurde?

Sprecher: Gefunden haben unsere Arbeiter die Ursache sehr schnell. Aber wir mussten dann bei der Beschaffung von Ersatzteilen improvisieren.

Reporter: Wieso mussten Sie improvisieren?

Sprecher: Bedenken Sie, diese Reaktoren sind bereits über dreißig Jahre alt! Wenn irgendetwas defekt wird, müssen die Ersatzteile in mühsamer Handarbeit bereitgestellt werden. Vor allem im elektrischen Bereich!

Reporter: Sie meinen wohl den elektronischen Bereich?

Sprecher: Nein, den elektrischen Bereich. Anfangs der 1970-er Jahre gab es kaum Elektroniki. Und wenn, dann waren das alles individuell entwickelte Unikate, also Einzelstücke! Genau nach den Plänen von General Electric entwickelt und zusammengesetzt. Wir haben kaum noch Wissensträger über diese alte Technologie!

Reporter: Wenn es kaum noch Wissensträger über die eingesetzte Technologie mehr gibt, ist das nicht sehr gefährlich?

Sprecher: Japan ist eine Nation, die seine Alten sehr ehrt und verehrt. Deshalb gibt es noch hier und da alte Ingenieure und Techniker, die sich an den Einbau der Komponenten 1971 erinnern können. Wobei da immer häufiger Erinnerungslücken auftauchen.

Reporter: Aber Sie verfügen doch gewiss über detaillierte Beschreibungen und Handbücher?

Sprecher: Ja, es gibt sehr große Pläne - mehrere Quadratmeter groß - alles handgezeichnet! Darauf sind wir sehr stolz - eben die alte Kunst der japanischen Kalligraphie!

Reporter: Es gibt Gerüchte, dass radioaktives Wasser aus diesen Tanks geflossen sein soll. Stimmt das?

Sprecher: Es handelt sich um unterirdische Tanks, die im Erdreich eingegraben wurden. Deshalb kann da nichts austreten. Diese Tanks sind vollständig von Erdreich umgeben!

Reporter: Es sollen in unmittelbarer Nähe dieser Tanks hohe radioaktive Werte gemessen worden sein.

Sprecher: Hohe Werte gibt es nicht bei uns! Wir haben extra besondere Messinstrumente verteilt, die nur die letzte Ziffer des gemessenen Wertes anzeigen.

Reporter: Ja, aber! Um Himmels willen! Wieso das?

Sprecher: Wir wollen unsere Arbeiter nicht beunruhigen. Und auch nicht irritieren! Sie sollen nur ihrer Arbeit nachgehen.

Reporter: Und wenn die Arbeiter dann verstrahlt werden? Macht Ihnen das nichts aus?

Sprecher: Wieso sollte uns das etwas ausmachen? Wir setzen an den besonders prekären Stellen nur Wegwerfarbeiter ein!

Reporter: Wegwerfarbeiter? 

Sprecher: Ja, darüber hat sogar das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland berichtet.

Quelle: Japan und seine "Wegwerfarbeiter" - Der Lack ist ab!

Reporter: Macht es Ihnen nichts aus, wenn Menschen schwer verstrahlt werden?

Sprecher: Nein, es handelt sich doch nur um Minderjährige und oft um Obdachlose. Sie erhalten eine Gelegenheit, Japan zu dienen und sich zu opfern! Welch eine Ehre wird ihnen zuteil?! Und außerdem gibt es überall auf dieser Erde Nuklear-Nomaden - in allen Atomkraftwerken auf dieser Erde!

Quelle: Areva, Siemens und die Nuklear-Nomaden

Reporter: Haben Sie keine Bedenken, dass große Teile der Bevölkerung an Strahlenkrankheiten sterben?

Sprecher: Unsere Studien haben festgestellt, dass erst nach drei Generationen mit Folgen der Radioaktivität zu rechnen ist. Bei Lebewesen mit einer kurzen Lebensdauer einer Generation - beispielsweise Insekten - ist es anders. Da können wir schon jetzt Mutationen beobachten. Aber nicht bei Menschen! Wie gesagt, frühestens nach drei Generationen, also frühestens in neunzig Jahren!

Reporter: Es soll ja auch hochgiftiges Plutonium in die Atmossphäre gelangt sein? Um wieviel Plutonium handelt es sich?

Sprecher: Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Wir haben sechs Reaktoren, in jedem lagerte 50 kg Plutonium. Also handelt es sich drei Doppelzentner Plutonium!

Reporter: Und diess gesamte Plutonium gelangte in die Atmossphäre?

Sprecher: Ja, und wurde über den gesamten Globus verteilt! Stellen Sie sich vor: Der iranische Präsident schickte uns sogar ein Telegramm, da bedankte er sich für diese Mengen Plutonium in der Atmosphäre. Wie wir eruieren konnten, schaltete der Iran alle seine Zentrifugen ab und spannte riesige Regenschirme auf - noch größer als die Rettungsschirme der Europäer. Wenn es regnet, bekommen so die Iraner genügend Plutonium! Da sehen Sie, was für ein Segen unsere Atomkraftwerke für andere Länder sind. Aber ich sehe, dass ich das Gespräch beenden muss. Ich hoffe, ich habe Sie vom Vorteil der Atomenergie überzeugt!



Veröffentlicht am 2013.04.08 von NTDTV


übernommen von Over-Blog

Dienstag, 19. März 2013

Passend zum Fukushima-GAU vor zwei Jahren - Kühlsysteme fallen aus - Blog von Kiat Gorina


Bin ich die einzige, die sich an den GAU in Fukushima vor zwei Jahren erinnert? Es scheint so. Dieses für General Electric & Co. unangenehme Thema soll wohl verdrängt werden! Nur, dieses Thema lässt sich nicht verdrängen. Passend zum traurigen zweijährigen Jubiläum fiel der Strom aus.

Und diese Notsituation ließ sich diesmal nicht verheimlichen. Grund: Journalisten besichtigen gerade die Atomruinen in Fukushima. Da fiel der Strom aus und damit die Kühlsysteme. Es gibt Abkühlbecken  für die Reaktorfossile 1 bis 4. Darin befinden sich jede Menge von Brennstäben. Die müssen ständig gekühlt werden. 

Steigt deren Temperatur über 60 Grad, dann kommt es zu einer höllischen Reaktion, wie sie diese Menschheit noch nie erlebt hat! Also müssen täglich Hunderttausende Liter von Wasser in diese Abklingbecken eingeleitet werden. Und was passiert dann mit diesem Kühlwasser?

Angeblich wird es in ausgemusterte Schiffe geleitet. Und dann? Werden diese Schiffe hinaus aufs Meer geschleppt und dort "entsorgt"? Aus den Augen, aus dem Sinn! Und wie steht es mit der Gesundheit von Arbeitern, die in Fukushima mit der "Entsorgung" beschäftigt sind?

Der Betreiber Tepco beruhigt, diese Arbeiter trügen alle Schutzanzüge. Sollen wir alle verarscht werden? Als ob eine weiße oder orangene Farbe Radioaktivität abschirmen könne!

Fukushima wird für mehr als eine Generation zum Dauerproblem bleiben: Es wird mindestens 30 bis 40 Jahre dauern, bis die Atomruinen abgebaut und das strahlende Material gesichert werden kann. Die meisten Japaner wollen nicht daran denken, was bei einem schweren Erdbeben noch passieren könnte.

Quelle: kurier.at Stromausfall in Fukushima

Und was passiert eigentlich mit den über 11.000 Brennstäben in den maroden Abklingbecken? Darüber schrieb ich mehrmals - Antworten gab es keine:

Quelle: Was passierte am 4. August 2012 in Fukushima?: Diese Frage stellte ich mir, weil ich bei Recherchen in Sachen Fukushima auf ein Video stieß. "Fukushima Explosion? Aug. 4, 2012" In der Beschreibung zu diesem Video steht: "I'm outraged!! Are you? Why isn't this on the news?"

Weitere Artikel über Fukushima


Veröffentlicht am 19.03.2013 von spiegeltv

Dieses Video zeigt die ganze Hilflosigkeit der Betreiber, der Verantwortlichen, der Leutchen von General Electric, der Politiker! Da wird ein bisschen in den Mindmaps herumgekritzelt! Soll das alles gewesen sein?

Sonntag, 29. Juli 2012

Über die Lebensdauer von Glühlampen - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Juliane einen hochinteressanten Link auf eine Seite,von Spektrum der Wissenschaft. Da geht es um die Frage, wie lange die am längsten brennende Glühlampe schon brennt?
Quelle: Spektrum.de Seit wie vielen Jahren leuchtet die am längsten brennende Glühlampe der Welt? 


Wer sich diese Seite anschaut, wird die Antwort finden. Wirklich erstaunlich! Uns Verbraucherinnen wird ja immer wieder eingeredet, dass die ach so hochmodernen Energiesparlampen zehn Jahre halten. Also, solche Energiesparlampen habe ich noch nicht erlebt - bei mir geben sie viel früher ihren Geist auf. 


Vor allem wenn ich mich dazu hinreißen ließ, Energiesparlampen aus obskuren fernöstlichen Quellen einzukaufen. Das lass ich lieber! Der Ärger ist einfach zu groß. 


Und interessant ist auch die Tatsache, dass die erste Webcamera, die diese am längsten brennende Glühlampe der Welt alle dreißig Sekunden aufnimmt, ja dass diese Kamera nur drei kümmerliche Jahre lang funktionierte! 


Da frage ich mich: Wo bleibt da der Fortschritt? Ist eine uralte Glühlampe mit einem Kohlefaden und einem Stromverbrauch von nur vier Watt etwa doch fortschrittlicher? 


Ein Blick auf die am längsten brennende Glühlampe der Welt.

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Samstag, 9. Juni 2012

Arbeitsministerin und die drohende Amtshaftung der Kommunen - Blog von Kiat Gorina


Auf die Kommunen dieser Republik rollt höchstwahrscheinlich eine Klagewelle zu. Was heißt hier Welle? Es wird ein gewaltiger Tsunami! Grund: Bund, Länder und Kommunen haben den Eltern von kleinen Kindern versprochen, dass es bis Mitte 2013 ein Angebot für die Betreuung geben wird.
Und zwar für 750.000 Kinder! Es dauert ja nicht mehr lange, dann ist es so weit. Da haben einige nachgerechnet und festgestellt: Es gibt viel zu wenig Erzieherinnen! Und die betroffenen Eltern haben einen rechtsgültigen Anspruch auf einen Betreuungsplatz!
Wenn sie dann von der Kommune keinen Platz erhalten, können sie gegen die Kommune klagen! Ja, diese Eltern von zwei- bis dreijährigen Kindern ohne Betreuungsplatz können dann die Kommunen verklagen und ihren Verdienstausfall den Kommunen in Rechnung stellen. Grund: Sie können nicht arbeiten, weil sie sich selbst um ihre Kinder kümmern müssen.

Schadensersatz aus Amtshaftung

Da sind die Kommunen aufgewacht! Ja, so wie es ausschaut, werden solche klagende Eltern Recht erhalten und die sowieso klammen Kommunen müssen zahlen! Jetzt ist der Katzenjammer groß! Vor einer Verpflichtung zum "Schadensersatz aus Amtshaftung" haben die Kommunen fürchterliche Angst!
Aber da gibt es die Arbeitsministerin von der Leyen. Sie will den Kommunen helfen. Ja, sie griff gleich zum Telefon und rief den Chef der Bundesarbeitsagentur an. Sie wies Weise an, im Rechtskreis SGB II und SGB III zu prüfen, ob da mindestens 5.000 Hartz-IV-Bezieher herausgepickt werden können, die dann zu Erzieherinnen und Erziehern ausgebildet werden.

Monsterbehörde für Hartz IV

Aber das hatten wir doch schon mal: Zwischen 2008 und 2011 wurden 2.056 arbeitslose Menschen zu einer Weiterbildung zur Erziehrrin verdonnert. Abgeschlossen haben nicht einmal die Hälfte diese Ausbildung. Das war wohl nicht das gewünschte Ergebnis.
Ja, und selbst wenn es dazu käme, dass 5.000 Hartz-IV-Bezieher zur Ausbildung zur Erzieherin verdonnert würden, das wäre keineswegs umsonst! Einmal müssen wir die Verwaltungskosten der BA-Behörde berücksichtigen. Diese Verwaltungskosten sind gerade bei dieser Monsterbehörde enorm. Das hat die Geschichte mit dem Bildungspäckchen für arme Kinder gelehrt: Die Hälfte des eingeplanten Budgets frisst die Verwaltung!
Dazu kommen noch die Weiterbildungskosten für die 5.000 Zwangserzieher. 

Alternative: Bedingungsloses Grundeinkommen

Da frage ich mich: Wie würde dieses Problem gelöst werden, hätten wir bereits ein bedingungsloses Grundeinkommen? Da fielen als Erstes alle Verwaltungskosten der Monsterbehörde für Hartz IV weg! Und die Kommunen könnten direkt unter den Erziehern und Erzieherinnen suchen. Und da jeder Mensch mit dem Grundeinkommen schon eine Basis hat für die tägliche Versorgung, sind bestimmt viele Menschen bereit, kleine Kinder zu betreuen. 
Das Problem besteht ja nicht darin, dass es zu wenig Erzieherinnen gibt! Sondern, dass in der Vergangenheit viele Erzieherinnen entlassen wurden - auch oder gerade von kirchlichen Einrichtungen. Und diese Erzieherinnen fristen ihr Dasein als Hartz-IV-Bezieher oder sind von ihrem Mann abhängig.

Gesellschaftliches Umdenken

Eine solche Praxis setzt natürlich ein Umdenken voraus: Einmal von staatlicher und behördlicher Seite: Die Menschen müssen nicht gezwungen werden - durch Bescheide einer Behörde! Nein, ohne Behördenwillkür übernehmen viele Menschen freiwillig Aufgaben.
Und andererseits bedeutet das auch ein Umdenken aller Menschen: Nicht derjenige Mensch ist für diese Gesellschaft wertvoll, der viel Geld besitzt, also reich ist, sondern diejenigen Menschen sind für die Gesellschaft wertvoll, die sich für ihre Mitmenschen einbringen!
Hochgeladen von ceberlin am 25.05.2011

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Sonntag, 22. April 2012

Blondes Haar, nur sechzehn Jahr - Blog von Kiat Gorina


Letzte Woche war ich bei einer Kundin - wegen ihres Pferdes. Als ich ankam, führten Mutter und Tochter ein ernstes Gespräch. Es ging darum, dass die Tochter sehr oft sich die Haare färben ließ.
Da fragte mich die Mutter: "Was hältst du vom Haare färben?" - "Nicht viel - und wenn, dann nur mit Naturfärbemitteln, Chemie kommt mir nicht aufs Haupt!" Sprach es und wollte zum Pferdestall. 

Da hielt mich die Tochter auf und bat mich, mal ihren Kopf genauer anzusehen. Ihre Kopfhaut sei so komisch rötlich bis orange. "Ist das schlimm?" fragte sie mich. 

Ich schaute mir ihre Kopfhaut an und wirklich: sie war ziemlich entzündet. Ich warnte sie: "Du hast wahrscheinlich zu oft gefärbt, das verträgt keine Haut! Und du bist ja noch so jung. Wieso willst du dir deine Haare überhaupt färben? Ich weiß doch, dass du früher schönes volles dunkelbrauenes Haar hattest." 

"Aber fast alle in meiner Klasse sind blond! Und die meisten Stars auch!" protestierte sie - sie weinte fast. Aber ich ließ mich nicht erweichen und sagte trocken: "Wenn du mit der Färberei weitermachst, dann bekommst du große Probleme mit deiner Kopfhaut und irgendwann fallen dir die Haare aus und ..." 

Weiter kam ich nicht, ich wollte noch "... du brauchst eine Perücke!" sagen. Die Tochter schluckte und fragte dann leise: "Wie lange soll ich nicht färben?" 

"Am besten mindestens ein Jahr lang, und lass deine Haare wachsen und lass sie vom Frisör schneiden, wenn sie sich aufspalten. Und vielleicht machst du manchmal eine Hennakur, am besten eine farblose. Da gibt es eine Firma, die verwendet nur Naturmittel. Vielleicht wird dein Haar wieder voller und deine leichten natürlichen Locken kommen wieder." 

Geknickt ging sie auf ihr Zimmer. Ich kümmerte mich um das lahmende Pferd. Als ich später wegfahren wollte, kam die Tochter zum Stall, hatte Kugelschreiber und Papier in der Hand und fragte: "Wie heißt die Firma mit dem Henna?" Ich buchstabierte es ihr.
Ich wünschte ihr noch viel Glück mit ihren Haaren und fuhr weg.
Hochgeladen von fritz51119 am 12.05.2008
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