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Montag, 24. März 2014

Söder der Shrekliche und sein Autounfall - Warnung des Schicksals?

Erinnern wir uns, da dachte ich über Uli Hoeneß nach, seinem Prozess und sein Leben. Da fand ich wieder einmal ein Erfahrung bestätigt: Die meisten Menschen bekommen eine Warnung verpasst. Sozusagen ein Hinweis, ihr Leben grundlegend zu ändern. 

Quelle: Wie das "Schicksal" mit Uli Hoeneß spielte und spielt ...: Am 7. Februa 1982 flog er mit drei Freunden mit einer Piper Seneca nach Hannover - genauer - er wollte fliegen. Die Maschine stürzte ab, Hoeneß kletterte als einziger aus dem Wrack. Das war so die letzte Warnung: Uli Hoeneß, du bist auf dem falschen Weg! Kehre um! Er kehrte nicht um! 

Und heute früh erhielt Dr. Markus Söder - Finanzminister von Bayern - von seinem Schicksal einen Wink: Sein Dienstaudi wurde bei einem Unfall zusammengestaucht. Söder bekam blaue Flecken ab und sein Hals schmerzt. Nicht der Rede wert? Ich denke schon: Es ist eine Warnung seines Schicksals. 

Wie sieht sich Söder selbst? Bezeichnend sind seine Köstüme zum Fasching:

  • Zauber Gandalt (2010): Zaubern möchte können!
  • Musiker der Band Kiss (2011): Ich schocke so gerne Menschen!
  • Punk (2012): Ich provoziere gerne!
  • Marilyn Monroe (2013): Ich wäre gern ein Weltstar!
  • Shrek (2014): Ich - der tollkühne Held

Er wählt stets Figuren aus Filmen - meist sehr bekannte Figuren. In diesem Jahr die Figur des Shrek - eine etwas zwielichtige Figur. Gefällt er sich insgeheim selbst als der "Shrekliche"? 

Diesmal hat er noch Glück gehabt, aber wird das immer so sein? Das Blatt des Glücks kann sich ganz schnell wenden, wie Uli Hoeneß erfahren musste ... 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Heute Show

Übernommen von OverBlog

Freitag, 14. März 2014

Wie das "Schicksal" mit Uli Hoeneß spielte und spielt ...

Bisher meinten ja viele, das Schicksal habe es stets gut mit Uli Hoeneß gemeint. Bis gestern, da wurde er verurteilt - zu drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis - ohne Bewährung. Von einem Richter, der als "harter Hund" gilt. Also meinte es das Schicksal doch gar nicht gut mit Uli Hoeneß! 

Ich denke schon. Schaue ich mir sein bisheriges Leben an, dann erhielt er vom Schicksal sogar Warnungen: einmal 1979: Da wurde er am Knie verletzt - innerhalb von Minuten war er nicht mehr der Fußballprofi, sondern ein Sportinvalide. Aber er wurde zum Manager ernannt - von Willi Hofmann - dem damaligen Präsidenten und seine Karriere schritt voran. 

Am 7. Februar 1982 flog er mit drei Freunden mit einer Piper Seneca nach Hannover - genauer - er wollte fliegen, Die Maschine stürzte ab, Hoeneß kletterte als einziger aus dem Wrack. Das war so die letzte Warnung: Uli Hoeneß, du bist auf dem falschen Weg! Kehre um! Er kehrte nicht um! 

Gestern bekam er die Quittung. 

Hoeneß wurde einer eifriger Diener des Mammon, es gehen ja Gerüchtee um, dass auf Schweizer Konten Smmen bis 500 Millionen Franken standen.  Hoeneß wurde zum Börsenzocker. Gewiss hatte er Erfolg damit, aber er wurde quasi besessen - von der Gier nach noch mehr Geld. 

Und jetzt? Die "Dämonen" - die Gier nach Geld - wollten ihn haben. Jetzt haben sie ihn - er wurde ein Opfer seiner eigenen Gier. 

Auch das finden wir oft im Leben von Menschen: Menschen werden besessen - von der Gier und irgendwann stehen sie vor einem Scherbenhaufen. Wem dies noch in seinem jetzigen Leben passoert, darf sich glücklich schätzen: Ihm wird die Chance gegeben zur Umkehr! Zu einem anderen Leben in seinem derzeitigen Leben. 

Und in diesem Sinne wurde Hoeneß eine neue Chance gegeben: zur Besserung, zu einem Neubeginn nach der Zeit im Gefängnis. 

Wümschen wir ihm dafür die richtigen Ratgeber und dass er auf sie hört!

Veröffentlicht am 13.03.2014 von quer

Übernpmmen von OverBlog

Samstag, 27. Juli 2013

Was passierte mit dem Erfinder des WAVE REAPER?

Da berichtete der Journalist Benjamin Fulford bereits am 3. September 2008 über den Schweden Stefan Nystrom. Dieser Mensch hatte sich eine einfache und geniale Erfindung ausgedacht, mit der die Bewegungsenergie von Meereswellen an den Küsten mit einfachsten Mitteln zum Antrieb eines Stromgenerators umgesetzt wird.

Der Erfinder nahm Kontakt auf mit Fulford, weil er bedroht wurde. Er rief mehrmals Fulford an und berichtete, dass mehrere Attentate auf ihn verübt wurden. Dann endete der Kontakt. Der Erfinder hatte vorher Fulford gebeten, seine Erfindung weiter zu verbreiten, das tat Fulford. Trotzdem wurde diese geniale Erfindung bis heute nicht umgesetzt.

Quelle: Another Alernative Energy Inventor Killed?: Before I could do anything, yesterday I received a disturbing set of phone calls from a very scared sounding Mr. Nystrom. "They tried to kill me three times today," he screamed into the phone. Then I lost contact with him, and his phone has been switched off.

Wenn wir uns seine Erfindung ansehen, dann ist durchaus möglich, dass der Erfinder dafür sterben musste. Die Kartelle für Erdöl und Erdgas wollen sich nicht das Geschäft verderben lassen.

Werfen wir doch einige Blicke auf seine Erfindung: Wenn beispielsweise leere Fässer auf den Wellen auf- und ab schaukeln, dann gibt es eine senkrechte Bewegung. Das Problem besteht darin, diese senkrechte Bewegung in eine kreisförmige Bewegung umzuwandeln, um damit einen Stromgenerator anzutreiben.

Ausgangspunkt sind leere Fässer, die vom Wellengang bewegt werden:


Mit einer einfachen Mechanik wird die vertikale Bewegung in eine horizontale Bewegung umgelenkt:






Wo lässt sich diese Idee einsetzen? So ziemlich an jeder Meeresküste: Die Zahlenangaben sind geschätze Leistungen in Kilowatt:







Mit einfachsten Mitteln wie einem Freilauf wird die Bewegung kreisförmig gemacht:



Dann sorgt eine Schwungscheibe für eine gleichmäßige Bewegung:



Wer sich den Text zu Gemüte führt, wird mir zustimmen: genial einfach und sehr effizient! Diese Menschheit lässt sich von wenigen Energiemonopolisten derart unterdrücken, dass solch einfache Erfindungen nicht umgesetzt werden. Wieso eigentlich nicht? 

Die wenigen Superreichen, die solche Erfindungen verhindern wollen, sind doch nur wenige! Und die übrige Menschheit - das sind doch Milliarden! Wieso lassen wir uns von ein paar Handvoll Superreichen derart unterdrücken?

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 15. Januar 2013

Mensch! Sind manche Leute blöd! - Blog von Kiat Gorina


Heute auf dem Rückweg wollten wir noch etwas einkaufen und steuerten einen Discounter an. Als wir in der Schlange an der Kasse standen, unterhielten sich vor uns zwei Frauen. Anlass war eine Schlagzeile in BILD: Professor beim Joggen von Straßenbahn getötet.

Ja, da war Professor Bormann von einer Straßenbahn in Köln auf der Rheinpromenade erfasst worden und starb an der Unfallstelle. Und eine der beiden Frauen sagte: "Da hat er seine Strafe! Der hat doch unserem Gutti den Doktor weggenommen!"

Und die andere Frau pflichtete bei: "Der Gutti wäre ein schneidiger Kanzler geworden! Und seine Frau erst - eine richtige First Lady!" Da konnte ich meinen Mund nicht halten: "Dass der Guttenberg bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben hat, das stört Sie nicht!"

Strafend schaute mich die Frau an und meinte: "Wir haben doch alle mal abgeschrieben! Da ist doch nichts dabei!" Und die andere griff mich an: "Ich weiß, wer du bist! Du bist doch gar keine richtige Deutsche! Das geht dich überhaupt nichts an!"

Ich war erschüttert - über diese Blödheit! Und mir fiel Schumpeter ein, ich hatte ja schon an anderer Stelle den östereichischen Ökonomen Joseph Schumpeter zitiert: 

"Der typische Bürger fällt auf eine tiefere Stufe der gedanklichen Leistung, sobald er das politische Gebiet betritt. Er argumentiert und analysiert auf eine Art und Weise, die er innerhalb der Sphäre seiner wirklichen Interessen bereitwillig als infantil anerkennen würde. Er wird wieder zum Primitiven. Sein Denken wird assoziativ und affektmäßig."

Quelle: Politiker in der Provinz handeln provinziell und verbrennen Steuergelder

Wahrscheinlich sagen dann die meisten: "Der ist doch kein Deutscher, der kommt aus Österreich, das geht ihn überhaupt nichts an!"

Ist dieses Deutschland mit diesen Menschen noch zu retten? 


Hochgeladen am 01.12.2011 von ARD
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