Posts mit dem Label krank werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label krank werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 3. August 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 04.08.2014 - MH17 - verdreht und manipuliert


Heute, am 03.08.2014 steht der zunehmende Mond im Krebs, das ist sein Nachthaus, wir spüren von der Wirkung des Mondes besonders nachts. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein gutes Vorzeichen. 

  • Mond Opposition Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond Quadrat Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond Konjunktion Mars: warnt uns vor Krankheiten!
  • Mond Sextil Venus: sehr gut für die Liebe.
  • Sonne Trigon Uranus: stärkt unser Selbstbewusstsein.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • größere Ankäufe

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 01.08.2014 von Don R. Wetter

Mittwoch, 30. Juli 2014

GLOSSE: Uli H. in Landsberg - der meist besuchte Häftling?


Im bayerischen Strafvollzug ist vieles geregelt, so auch die Anzahl der Besuche, die ein Häftling monatlich haben darf. Zwei Besuche im Monat - höchstens zwei Stunden lang. Uli H. macht davon reichlich Gebrauch. Dass ihn seine Frau Susi, sein Bruder und seine zwei erwachsenen Kinder besuchen, das ist bestimmt keinen Artikel wert. 

Aber BILD berichtete, sogar der Altministerpräsident Edmund St. hat den Uli H. in seiner Haft besucht. Schreibt Bild. Das war gewiss nicht einfach, diese Besuchszeit aus den Rippen zu schneiden, denn der Altministerpräsident ist zwar im Ruhestand - oder sollten wir lieber sagen im Unruhestand: Er entbürokratisiert die EU! Das ist sicherlich ein Lebenswerk! 

Wie geht es dem Uli H. - nach seiner überstandenen Operation am Herzen in einer Privatklinik? Liegt er noch auf der Krankenstation im Gefängnis? Oder wohnt er jetzt in einer Zelle? Ist er immer noch krank geschrieben? Oder muss er arbeiten - wie andere Häftlinge auch? 

Aber bleiben wir bei den Besuchern. Oder den Menshen, die ihren Besuch angekündigt haben: Karlheinz R. vom FC Bayern, gar der Addidas-Chef Herbert H. wollen Uli H. aufsuchen. Landsberg entwickelt sich geradezu zu einer Pilgerstätte. 

Und noch mehr haben ihren Besuch schon öffentlich angekündigt: Auch der Kaiser Franz. Und andere Fußballgrößen. 

Der Gefängnisleitung wird das alles zu viel. Ja, es ist ein Kreuz mit prominenten Häftlingen. 

Es gibt Gerüchte, dass künftig für solche Fälle eine Sonderregelung geschaffen wird: Der Häftling bekommt Fußfesseln umgeschnallt - so fest, dass er sie nicht selbst lösen kann. Der Häftling darf dann seine Haft zu Hause verbringen - allerdings unter ständiger Beobachtung durch Kameras. Dann ist auch das Problem mit den Besuchern gelöst. 

Es soll gerade ein Häuschen in Bad Wiessee total mit Überwachungskameras ausgerüstet werden - sozusagen eine Pilotanwendung für solche Extremfälle. Ob Uli H. dann der erste Tester dieser neuen Reglung wird? 

Wieso gerade Bad Wiesssee? Ja, da stand mal eine ganz berühmte Bauruine, mit der äugelte auch Playboy Gunter Sachs. 2004 meldete der Merkur: Wo einst die Klinik Dr. Windstosser stand und später Fotograf und Playboy Gunter Sachs ein Wohnhaus plante, wird vermutlich schon bald FC Bayern-Manager Uli Hoeneß sein neues Domizil haben.

Wetten, dass Google aufgefordert wird, diesen Link zu löschen?


Veröffentlicht am 05.07.2013 von Digges Ding

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 29. Juli 2014

Tollhaus Freistaat Bayern: Ermittlungen gegen Staatsministerin Christine Haderthauer?


Ja in Bayern geht es derzeit wie in einem Tollhaus zu: Vor ein paar Tagen sprach Ministerpräsident Horst Seehofer seiner Chefin der Staatskanzlei, Christine Haderthauer, das "volle Vertrauen" aus. Heute gab es eine Krisensitzung. Für die heutige Kabinettssitzung meldete sich Haderthauer krank. Was war ihr auf den Magen geschlagen? 

Die Münchner Staatsanwaltschaft II. Sie will gegen Christine Haderthauer und ihren Mann Hubert ermitteln. Wegen Betrug und Steuervergehen. Das haute rein. Angeblich sollte die Immunität Haderthauers aufgehoben werden. Angeblich genüge es, wenn der Landtag innerhalb von 48 Stunden gegen die Immunitätsaufhebung nicht widerspricht. 

Dann ist die Immunität Haderthauers zeitweilig außer Kraft gesetzt - die Ermittlungen gegen sie können starten. 

Ist eine Chefin der Staatskanzlei, gegen die die Staatsanwaltschaft ermittelt, noch tragbar? Wäre es nicht besser, wenn die Betroffene selbst ihr Amt während der Ermittlungen ruhen lässt? Das wäre wohl das mindeste! 

Ganz gleich wie diese Ermittlungen ausgehen, die Reputation Haderthauers gilt dann als ramponiert. Ist sie als Chefin der Staatskanzlei noch weiterhin tragbar? 

Seehofer ist wirklich nicht zu beneiden. Wie ein Damoklesschwert pendelt das Verfahren gegen den einstigen Fraktionschef Georg Schmid - dem "Schüttel-Schorsch". Wie wurde er einst zu seinem 60-ten Geburtstag von der gesamten CSU-Fraktion bejubelt? 


Veröffentlicht am 30.04.2013 von ReportMainz

So schnell kann es gehen: Da wird einer als "Shooting Star" bejubelt, dann stellt sich raus, dass er ein Rohrkrepierer ist. Er soll die Sozialversicherung um 340.000 Euronen betrogen haben. Ein tiefer Fall! 

Und jetzt Ermittlungen gegen die Haderthauers: Was bricht noch über Seehofer ein? 


Veröffentlicht am 29.07.2014 von  Grüne Fraktion


Veröffentlicht am 29.07.2014 von fwlandtag

Wie schrieb einer der Kommentatoren zu einem früheren Artikel? Horst Seehofer ist derzeit der beste Wahlkämpfer für die FREIEN!

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 24. Juli 2014

GLOSSE: Wie der Häftling Uli H. die bayerische Justiz auf Trab hält ...


Da gab es im Bayernland einen schweren Betriebsunfall: Ein Prominenter hat sich bei der Steuerhinterziehung erwischen lassen. Er musste verurteilt werden. Zu einer Gefändnisstrafe. Der prominente Uli H. musste einrücken. In die Haftanstalt in Landsberg am Lech. Er sollte wie alle Häftlinge behandelt werden. 

Kurz vor dem Haftantritt ließ sich Uli H. bei einem bekannten Fußballarzt untersuchen. Diagnose: Hoher Blutdruck und Herzbeschwerden. Ja, das war natürlich ein Fall für das Krankenhaus. Auch in der Haftanstalt gibt es eine Krankenstation. Da verbrachte der Häftling seine Haft. Streng abgeschottet von den anderen Häftlingen. 

Und weil er krank geschrieben war, brauchte er auch nicht zu arbeiten. 

Und dann wurde Uli H. richtig schwer krank, er musste operiert werden. Angeblich ein Routineeingriff. Also wurde Uli H. verlegt - in eine Privatklinik am Starnberger See. Es soll ja Rechtsexperten geben, die finden das ungewöhnlich. Grund: Wenn eine Operation für das Gefängniskrankenhaus zu schwierig ist, dann wird der Häftling in eine öffentliche Klinik gebracht. Die Kosten übernimmt ja die Staatskasse. 

Wie ist das jetzt beim Häftling Uli H.? Wer bezahlt die Privatklinik? 

Großes Durcheinander in der bayerischen Justiz. Da soll sie peinlich darauf achten, dass es für Uli H. ja keinen Prominentenbonus gibt! Und dann so etwas. Also was machen? 

Der Häftling Uli H. muss sofort von der Privatklinik zurück ins Gefängnis transportiert werden - Anordnung vom bayerischen Justizministerium! Aber das geht nicht - er wird gerade operiert. Dann sofort nach der Operation. Das geht auch nicht! Er muss noch beobachtet werden. Dann wird verhandelt - zwischen Justizministerium und Privatklinik. Kompromiss: Sobald er aufgewacht ist, erfolgt der Rücktransport. So geschah es: Häftling Uli H. wurde noch leicht betäubt zurück auf die Krankenstation im Gefängnis gebracht ... 

Was passiert dann? Wenn die Operation erfolgreich war, dann dürfte er gesund sein. Dann müsste er die Krankenstation im Gefängnis verlassen. Ist er dann arbeitsfähig geschrieben? Muss er dann wie andere Häftlinge auch arbeiten? 

Ja, so ein prominenter Häftling beschäftigt viele Beamte! Und Rechtsanwälte. Es kursieren ja Gerüchte, dass wegen der sich häufenden Fälle von prominenten Häftlingen geplant ist, ein neues Gefängnis zu bauen - nur für Prominente. Streng abgeschottet von der Öffentlichkeit. Da bleiben die prominenten Häftlinge unter sich und müssen sich nicht mit dem gemeinen Volk abgeben. 

Sie dürfen auch den gehobenen Sportarten nachgehen - einen Golfplatz gibt es natürlich auch. Und wo soll dieses Gefängnis für Prominente gebaut werden? 

Psst! Das ist ein ganz großes Staatsgeheimnis! Das weiß nur das Heimatministerium in Nürnberg! Schließlich sollen sich auch prominente Häftlinge in Bayern besonders heimisch fühlen. 


Veröffentlicht am 22.07.2014 von Videos von tz.de

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 4. Juni 2014

Zieht der Labor-Skandal Kreise? Was wussten Beate Merk und Horst Seehofer?


Die Affäre um den Augsburger Laborarzt - ja den mit dem Spitznamen "Grölaz" - dem größten Laborarzt aller Zeiten - zieht Kreise. Das Handelsblatt behauptet: Die Zahl der Mitwisser wird immer größer: Nicht nur die frühere bayerische Justizministerin und heutige Europaministerin Beate Merk war über die Einstellung der Ermittlungen im Ärzte-Abrechnungsskandal informiert, mit der ein möglicher Schaden von bis zu 500 Millionen Euro hätte aufgeklärt werden sollen. 

Quelle: Handelsblatt Seehofer wusste von Labor-Affäre

Dazu befragt, antwortete Frau Merk: "Dafür bin ich nicht zuständig!° Sie war ja viele Jahre bayerische Justizministerin. Aber jetzt ist sie bayerische Europaministerin. Und der Grölaz hat mit Europa nichts zu tun - denkt offensichtlich Frau Merk - wer es nicht glaubt, schaue in das Video ab 6:54: 


Veröffentlicht am 22.05.2014 von quer

Macht es sich die frühere Justizministerin nicht zu einfach? 

Und wie steht es mit dem derzeitigen bayerischen Ministerpräsidenten?  Mit Horst Seehofer? Und wieder schreibt das Handelsblatt a. a. O.: Auch Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) wusste Bescheid. Dem Handelsblatt liegt ein Briefwechsel vor, der den Hilferuf der ermittelnden Beamten an Seehofer dokumentiert. Der Landesvater schob das Problem ab.

Die Beamten des LKA gibt es. Die nahmen sich sogar einen Anwalt - einen, der ganz bestimmt nicht mit dem bayerischen Filz verbandelt ist: Gregor Gysi. Und das Handelsblatt berichtete a. a. O.: Von Berlin aus schrieb der Linken-Politiker und Anwalt einen Brief, der den Landesvater Seehofer zum Einschreiten bringen sollte. Seehofer müsse als „politisch Verantwortlicher“ dafür sorgen, „dass jetzt eine schonungslose Aufklärung sämtlicher Vorgänge stattfindet.“ Dies geschah aber nicht. 

Ist das nicht der Hammer? Nein, das ist der Oberhammer!

Bei diesem Labor-Skandal soll es um einen Schaden von einer halben Milliarde Euronen gehen! Also 500 Millionen! 

Passiert da jetzt nichts? Doch, der Rechtsausschuss des Landtags tagte, die Opposition will einen Untersuchungsausschuss! Das ist ja wohl das Mindeste! 

Da wird stets gejammert, dass die Krankenkassen kein Geld haben. Wen wundert's? 


Veröffentlicht am 23.05.2014 von Grüne Fraktion

Als Zeugen sollen unter anderem geladen werden: Beate Merk, Horst Seehofer, Peter Gauweiler, Edmund Stoiber, hohe Beamte der bayerischen Justiz und die zwei Polizeibeamten, die in ihren Ermittlungen gegen den Grölaz massiv behindert wurden. Es wird spannend!

Übernommen von OverBlog

GLOSSE: Der Augsburger "Grölaz" - der größte Laborarzt aller Zeiten


In Augsburg lebt ein Grölaz - das ist der größte Laborarzt aller Zeiten. Er ist nicht mehr der Jüngste, heute schon 74 Jahre alt. Und er ist Multimillionär. Er hat Europas größte Laborgruppe aufgebaut - 10.000 Ärzte sind seine Kunden. Sie lassen bei ihm Laboruntersuchungen durchführen. Und er ist in Justizkreisen bekannt. Spätestens seit 1999. 

Da wurde gegen ihn ermittelt. Verdacht: Er soll zum Schein Laborärzte beschäftigt haben, um mehr Leistungen abrechnen zu können. Siegesgewiss sprach die Staatsanwaltschaft "vom größten Skandal der Medizingeschichte". Dann verstummte die Staatsanwaltschaft. Grund: Der Grölaz wurde freigesprochen. Die Richter meinten, nicht der Grölaz sei der Schuldige, sondern die bayerische kassenärztliche Vereinigung in Bayern. Sie hat gepennt und nichts unternommen. 

Dann wurde im bayerischen Landeskriminalamt eine Soko geschaffen - sie erhielt den Namen "Labor". 2006 und 2008 wurde im Augsburger Stadtteil Oberhausen eine frühere Schuhfabrik durchsucht. Da wurde viel gefunden. Vor allem Belege, Kontoauszüge und Verträge. 

Als das zusammengerechnet wurde, stellte sich heraus, dass der Grölaz 78 Millionen Euronen falsch bei den Krankenkassen abgerechnet haben soll.  Er und seine Frau Gabriele, 60 Jahe alt und Geschäftsführerin. Im März 2014 wurde das Hauptverfahren gegen die beiden eröffnet. Pech für Grölaz und seine Frau. Grund: Einen Monat später, dann wären die Vorfälle aus dem Jahr 2004 verjährt gewesen. 

Und wann wird die Hauptverhandlung beginnen? Nicht vor 2015. Grund: Die Wirtschaftskammer ist überlastet! 

Jetzt wollen doch viele wissen: Gibt es den Grölaz wirklich? Wie schaut der aus? 

Wer das Video anschaut, sieht den Grölaz ab 2:05: 


Veröffentlicht am 22.05.2014 von quer 



Übernommen von OverBlog


Sonntag, 6. April 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 07.04.2014 - Lesch: Was bedeutet FRACKING

Heute, am 07.04.2014 steht der zunehmende Mond im Krebs. Das ist sein Nachthaus, wir spüren von seiner Wirkung besonders nachts

 Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 


Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 


Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Sternhaufen der Hyaden - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Quadrat Sonne, um 10:31 Halbmond: Mond uns vor Erkrankungen!
  • Merkur wechselt in den Widder: die Kommunikation wird direkter und auch aggressiver.
  • Mond Quadrat Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond Opposition Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond Trigon Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - überlegt und Schritt für Schritt.

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • Bestrafungen
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 22.09.2013 von GeileDokus

Montag, 24. März 2014

Söder der Shrekliche und sein Autounfall - Warnung des Schicksals?

Erinnern wir uns, da dachte ich über Uli Hoeneß nach, seinem Prozess und sein Leben. Da fand ich wieder einmal ein Erfahrung bestätigt: Die meisten Menschen bekommen eine Warnung verpasst. Sozusagen ein Hinweis, ihr Leben grundlegend zu ändern. 

Quelle: Wie das "Schicksal" mit Uli Hoeneß spielte und spielt ...: Am 7. Februa 1982 flog er mit drei Freunden mit einer Piper Seneca nach Hannover - genauer - er wollte fliegen. Die Maschine stürzte ab, Hoeneß kletterte als einziger aus dem Wrack. Das war so die letzte Warnung: Uli Hoeneß, du bist auf dem falschen Weg! Kehre um! Er kehrte nicht um! 

Und heute früh erhielt Dr. Markus Söder - Finanzminister von Bayern - von seinem Schicksal einen Wink: Sein Dienstaudi wurde bei einem Unfall zusammengestaucht. Söder bekam blaue Flecken ab und sein Hals schmerzt. Nicht der Rede wert? Ich denke schon: Es ist eine Warnung seines Schicksals. 

Wie sieht sich Söder selbst? Bezeichnend sind seine Köstüme zum Fasching:

  • Zauber Gandalt (2010): Zaubern möchte können!
  • Musiker der Band Kiss (2011): Ich schocke so gerne Menschen!
  • Punk (2012): Ich provoziere gerne!
  • Marilyn Monroe (2013): Ich wäre gern ein Weltstar!
  • Shrek (2014): Ich - der tollkühne Held

Er wählt stets Figuren aus Filmen - meist sehr bekannte Figuren. In diesem Jahr die Figur des Shrek - eine etwas zwielichtige Figur. Gefällt er sich insgeheim selbst als der "Shrekliche"? 

Diesmal hat er noch Glück gehabt, aber wird das immer so sein? Das Blatt des Glücks kann sich ganz schnell wenden, wie Uli Hoeneß erfahren musste ... 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Heute Show

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 9. März 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 10.03.2014 - Fuck the Bürger

Heute, am 10.03.2014 steht der zunehmende Mond im Krebs. Das ist das Nachthaus, wir werden von der Wirkung des Mondes besonders nachts spüren.. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus des Reichtums - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Trigon Neptun: Unsere Phantasie schenkt uns gute Ideen.
  • Mars Konjunktion Jupiter: verspricht finanzielle Gewinne.
  • Mars Quadrat Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond Opposition Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 09.03.2014 von Manfred Zamzow

Donnerstag, 13. Februar 2014

GLOSSE: Hat das Finanzministerium Probleme mit langen Zahlen?

Erinnern wir uns: 2007 wurde sie eingeführt - die Steueridentifikations-nummer! Bestehend aus elf Ziffern. Jeder Bürger sollte eine solche Nummer erhalten, sie gilt von der Geburt bis zum Lebensende. Und sie gibt es nur einmal! Jetzt - acht Jahre nach der Einführung stellten Bürger fest: Einunddieselbe Nummer wurden mehrfach vergeben! 

Ja, wirklich! Manche Bürger erhielten gleich mehrere Nummern zugeteilt. Sitzen die jetzt in der Tinte? Müssen sie jetzt mehrfach Steuern zahlen? So weit kommt es noch! Wenn das Finanzministerium nicht einmal in der Lage ist, jedem Bürger eine einzige eindeutige Nummer zuzuteilen? 

Es kam auch vor, dass einundieselbe Nummer mehreren Bürgern zugeteilt wurde. Das gibt ja ein riesiges Tohuwabo! 

Was ist die Ursache? Die Diskalkulie! Das ist eine Krankheit! Es gibt Menschen, die haben Schwierigkeiten mit langen Zahlen! Das bedeutet jedoch für die Betroffenen nicht, dass sie blöd sind. Es ist eine Krankheit. Manche bringen es gar zu hohen politischen Ämtern:


Hochgeladen am 12.12.2010 von retsamikit

Wir dürfen also nicht schlussfolgern, dass im Bundesfinanzinisterium übermäßig dumme Menschen sitzen und arbeiten. Sondern offensichtlich kranke Menschen. Was verursacht diese Krankheit? Da gehen die Meinungen weit auseinander. Sind es psychosoziale Belastungen? 

Zwischenzeitlich ist eine der Ursachen bekannt: das Trinkwasser. Wie aufwändige Recherchen ergeben haben, haben böse Menschen das Trinkwasser im Ministerium manipuliert. Sie wollten verhindern, dass die wahren Schulden dieser Republik bekannt werden. Und vor allem der Zuwachs der Schulden: 


Veröffentlicht am 17.03.2013 von Rob White

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 2. Februar 2014

Ist Bill Gates krank? Was nützt ihm jetzt sein Reichtum?

Da las ich in der Hannoverschen Allgemeinen einen Artikel über Bill Gates. Erschrocken war ich über das Foto. Ich gehe mal davon aus, dass dieses Foto relativ aktuell ist.  Falls nicht - umso schlimmer. Mein erster Gedanke: Um Himmels willen, dieser Mensch ist schwer krank! 

Quelle: Hannoversche Allgemeine Macht Bill Gates den Weg frei?: Die lange Suche nach einem neuen Chef für Microsoft läuft vermutlich mit Satya Nadella auf einen Kandidaten aus den eigenen Reihen hinaus. Dabei könnte der immer noch einflussreiche Gründer Bill Gates den Weg für einen Neuanfang freimachen. 

Für mich bestand kein Zweifel! Bill Gates ist unheilbar krank! Im deutschen Mainstream fand ich nichts. Also stöberte in den amerikanischen Medien und wurde fündig: Ja, Bill Gates gestand öffentlich, dass er seit zehn Jahren an Parkinson leidet. Armer Mensch! Er ist noch nicht 60 Jahre alt. Dann wurde Parkinson bei ihm diagnostiziert, als er noch nicht 50 war. Was war das wohl für ein Schock für ihn. 

Quelle: yerkir media Bill Gates reveals he has been suffering from Parkinson disease for 10 years: In an interview with American television channel CBS, Microsoft Chairman Bill Gates said that for a long time he did not tell about his disease to anyone, even his children adding that he was afraid to scare them. He also said that for a long time he could not come to terms with his illness. 

Bill Gates ist der Mensch gewordene Traum der USA: reichster Mann dieses Planeten. Umso schimmer muss die Diagnose für ihn gewesen sein! Wer Ärzte nach der Ursache von Parkinson fragt, erhält meist die Antwort: Weil das Dopamin fehlt! Also wird zunächst Dopamin oder deren Vorstufe verabreicht. Das verzögert das Fortschreiten dieser Krankheit zunächst. Und wieso fehlt das Dopamin? Schweigen im Walde! 

Wenn die Medikamente immer weniger wirken, dann wird das Einsetzen eines Hirnschrittmachers vorgeschlagen - eine sehr langwierige Operation - mit manchmal schlimmen Nebenwirkungen. 

Alles in allem schlechte Aussichten für die Betroffenen. 

Interessant ist in diesem Zusammenhangt eine Informaion der Carstens-Stiftung: 

Quelle: Selleriesamen gegen Parkinson:  In verschiedenen Laborversuchen konnte nachgewiesen werden, dass eine Vorbehandlung mit D1-3-n-Butylphthalid vor Zellschädigungen (nach Zugabe von Rotenon) schützt, wie sie ähnlich auch bei Parkinson-Erkrankungen vorkommen. Ähnliches zeigte sich auch in Tierversuchen an Ratten, wo eine Behandlung mit dem Molekül Parkinson-typische Verhaltensweisen deutlich abmilderte. 

Aber mit so einfachen Methoden gibt sich die Schulmedizin nicht ab und forscht auch nicht! Leider! 


Veröffentlicht am 01.02.2014 von Grace Wurth

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 26. Januar 2014

Katar und die lange Leitung des medialen Mainstream

Erinnern wir uns, da schrieb ich bereits am 2. Oktober 2013 über die unmenschlichen Bedingungen auf den Baustellen in Katar (Meldungen direkt aus der Hölle des Kapitalismus - Katar und die Sklaven der Fifa):

  • Zwangsarbeit bei 50 Grad 
  • kein Trinkwasser 
  • keine Hygiene in den überfüllten Unterkünften 
  • eingezogene Pässe 
  • mangelnde Ernährung 
  • Löhne vorenthalten

Immer mehr Arbeiter sterben! Und war das auch dem deutschen Mainstream Meldungen wert? Nein! Und jetzt nach Monaten da häufen sich die Berichte über die skandalösen Zustände in Katar! Dort werden Menschen geopfert - einer Gottheit, die sich Fifa nennt! 

Und es gibt einen Franz Beckenbauer, der reiste eigens nach Katar und nach seiner Rückkehr verkündete er mit dem Brustton der Überzeugung: "Ich habe keine Sklaven gesehen! Die laufen alle frei rum!" 


Veröffentlicht am 18.11.2013 von laaafy

Es fragt sich halt, wo der Beckenbauer Franz hingeschaut hat?! Das war wohl ein mediales Eigentor! 

Und jetzt häufen sich die Berichte über die Missstände auf den Baustellen in Katar! Sogar die Tagesschau sendet darüber.  

Ich frage mich, wieso braucht der deutsche Mainstream über drei Monate, bis er auch darüber berichtet? Als Erklärung fällt mir nur eine lange Leitung ein. 


Veröffentlicht am 26.01.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Samstag, 28. Dezember 2013

Vaterns Geiz machte auch vorm Tod nicht halt

Fotomontage von Denise R.
Freitag, 2. November 2001, 5 Uhr dreißig. Meine achte Nachtwache in Krankenhaus bei meiner sterbenden Stiefmutter. Zwei Stunden zuvor war sie gestorben, der diensthabende Arzt hatte ihren Tod bestätigt und die Pfleger ihren Leichnam hergerichtet, während ich draußen warten musste. 

Ich stand im Gang und war den hin und her eilenden Pflegern anscheinend auch dort im Weg. Sie schickten mich weg, in den Aufenthaltsraum. 

Das war schlimmer als Mutterns Sterben. Diesen fensterlosen Raum mit der Scheibe zum Gang, dem tristen Tischchen und den blauen Plastikstühlen werde ich wohl nie mehr los. Abgestandener kalter Rauch und die trübe Nachtbeleuchtung vom Gang ließen ihn noch trostloser erscheinen als er sowieso schon war. Draußen war es noch dunkel,  die schönen alten Bäume mit ihrem bunten Herbstlaub waren allenfalls zu ahnen. 

Die Pfleger waren mit ihrer Arbeit fertig und ich konnte zurück ins Zimmer. Seufzend griff ich zum Telefon. Jetzt musste ich Vatern anrufen. 

Es bimmelte und bimmelte. Hatten Vatern und mein Halbbruder so einen festen Schlaf? 

Na endlich: “Kippmann!”, schnarrte es im Hörer. 

“Papa, Mutter ist tot …”  Weiter kam ich nicht. 

“Wegen solch einer Nichtigkeit wagst du es, meine Nachtruhe zu stören? Was fällt dir eigentlich ein? Ich werde dich ... usw. usw.” 

“So, und jetzt gib mir Liesel, die ist bestimmt nicht davon begeistert, wie du dich hier aufführst!” 

“Papa, Mutter kann dich nicht mehr hören. Sie ist tot …” 

“Lass gefälligst diese makabren Scherze! Ich weiß genau, dass sie bald aus dem Krankenhaus entlassen wird!”  Damit pfefferte er den Hörer auf die Gabel. 

Und ich konnte noch bis fast 9 Uhr warten. Die Herren Kippmann geruhten nämlich zuvor in aller Seelenruhe zu frühstücken. 

Ich suchte derweil  Mutterns Sachen zusammen, das meiste stopfte ich gleich in einen großen Müllsack. 

Dann hatte ich noch sehr lange Zeit, Mutterns selbst im Tod noch zerquältes Gesicht anzuschauen. Sie durfte nicht einmal mehr selber mit ihrem Arzt sprechen. Vatern kontrollierte alles. 

Dass sie Krebs hatte, stritt er bis zuletzt einfach ab, obwohl sie schon 1980 die erste Krebsoperation hatte.  Auch nahm er ihre Schmerzmittel weg und traktierte sie stattdessen mit riesigen Magneten. Damals kamen gerade Magnetmatten und Magnetfeldtherapie in Mode. Richtig angewandt, durchaus heilsam. 
Weil Magnetfeldtherapie den Zellstoffwechsel anregt. 

Bei Entzündungen ist es nicht zu empfehlen und bei Krebs ist es tödlich. Eben weil das Wachstum der Krebszellen dadurch erst recht angeregt wird. Nun hatte Vatern sich einmal länger mit einem “Mediziner” unterhalten und hielt sich daraufhin selbst für einen halben Arzt.  Also baute er ein riesiges Magnetfeldgerät. Feldstärke und Frequenz? Wen interessierte das schon? Jeden Abend musste Muttern sich damit “behandeln” lassen, obwohl sie jedesmal vor Schmerzen weinte. 

Jetzt hatte sie es überstanden. Ich konnte nicht trauern, zu groß war meine Erleichterung, dass sie endlich von diesem Leiden erlöst war. 

Stunden später tauchte der Rest meiner bescheuerten deutschen Sippe auf, und ich konnte meinen Platz an Mutterns Seite räumen.
Vatern und “Bruderherz” standen länger vor Mutterns Bett. 

“Und wer kocht jetzt mein Essen?”, war das erste, was Vatern danach einfiel. 

“Und deine halb elf und halb fünf - Carokaffees …” rutschte es mir heraus.  

Quelle:  Vaterns Federbett und ein Cafébesuch: "Haben die nicht mal Carokaffee! Was ist das für ein erbärmlicher Laden! Fahr mich sofort nach Haus und koch mir Kaffee! Das ist ein Befehl!" - Entschuldigend lächelte ich die wartende Serviererin an. "Nach Detmold oder nach Mögersbronn", fragte ich mit Samtpfötchenstimme, bei der die Krallen nur ganz wenig herausschauen. - "Nach Detmold natürlich, damit ich pünktlich meinen Caro-Kaffee bekomme, und nicht so ein fremdländisches Zeug!" 

“Was glaubst du wohl, was eine Köchin und eine Putzfrau im Monat kosten!”, schnappte Vatern zurück. War das wirklich alles, was ihm nach 45 Ehejahren einfiel? 

Dass ich trotz der vorherigen Nachtwachen alles weitere organisieren musste, war klar. 

Die freundliche Dame vom Pivitsheider Beerdigungsinstitut kam noch am selben Abend vorbei. Sie hatte Muttern gut gekannt, weil die mit ihrer Mutter zusammen zur Schule gegangen war. 

Frau R. legte mir die Mappen mit den Särgen und der Sargwäsche hin, damit ich schon  einen ersten Überblick bekam. 

“Sie haben doch diese Sterbeversicherung abgeschlossen, die deckt alle Kosten ab”, versuchte Frau R. Vatern zu beruhigen. Man sah ihm mehr als deutlich an, dass er schon die Kosten für diesen nicht eingeplanten Zwischenfall zusammenaddierte. 

“Nein, natürlich nicht! Ich habe diesen Unsinn gleich gekündigt, sonst hatten wir ja jeden Monat dafür zahlen müssen!” 

Ich wurde indessen fündig: “Schau mal Papa, das hier ist doch ein schöner Sarg. Nicht so schlicht, aber auch nicht zu schwülstig …” 

Frau R. nickte bestätigend, aber Vatern riss mir mit seinem typischen “HACHCHCH!” den Katalog weg. “Du vergisst anscheinend, dass sie verbrannt werden soll”,  fauchte er und blätterte im Katalog. “Wir nehmen diesen hier”, und zeigte auf ein Futteral in metallisch-blauer Farbe.  Mir wurde es schwül. Vatern konnte Muttern doch nicht in einem Brillenetui zur letzten Ruhe betten. Das hatte sie wirklich nicht verdient. 

Hier griff Frau R. ein. “Wie sie schon sagten, Herr Kippmann, soll Ihre Frau verbrannt werden. 

"Und dies hier ist ein Designer-Sarg, der etwa 8000 DM mehr kostet als der von Ihrer Tochter vorgeschlagene Sarg. An Ihrer Stelle würde ich mir das noch einmal überlegen.” 

Vatern rotierte. Da hatte er Geld sparen wollen, und dann so etwas. 

“Na gut, du bekommst deinen Willen, wir nehmen doch den Holzsarg. Sonst quengelst du mir nur wieder die Ohren voll.” Damit gab er Frau R. die Mappen zurück. Ich protestierte. 

Frau R. gab taktvoll vor, sich mit ihren Unterlagen zu beschäftigen, während ich Vatern zu überzeugen suchte, dass in einen Sarg auch ein Kissen und eine Decke gehören. 

Ich zog den Katalog wieder her und suchte dezente Sargwäsche heraus. Ich glaubte zu wissen, dass Muttern überladene Spitzenkissen und -decken nicht gefallen hätten. 

“Muss das wirklich sein?”, meckerte Vatern.  “Willst Du Mutter vielleicht auf alte Zeitungen legen? Womöglich nackt, um das Leichenhemd zu sparen?”, schnappte ich zurück. 

“Vielleicht suchen Sie etwas heraus, was Ihre Mutter gern getragen hat. Das machen viele so”, half Frau R. mir aus der Klemme. Sie unterhielt sich mit Vatern, um ihn wenigstens etwas zu beruhigen. 

Ich musste nämlich noch die Todesanzeige formulieren. Dazu fiel Vatern rein gar nichts ein, mein “lieber” Halbbruder glänzte durch Abwesenheit. Er war mit seinen alten Saufkumpanen unterwegs. 

Ich rief den Bär in Bayern an, mein Kopf war völlig leer. Mit seiner und Frau R.s Hilfe gelang auch die Anzeige, und sie verabschiedete sich. Mutterns Kleidung wollte sie am nächsten Morgen holen. 

Zum Glück erinnerte ich mich, was Muttern oft im Sommer getragen hatte. So suchte ich - unter Vaterns Protest ihren weiten bunten Sommerrock eine hübsche weiße Bluse, weiße Socken und ganz neue, noch nie getragene Unterwäsche zusammen. 

Da wurde Vatern wild. “Was soll das? Die Sachen sind ja noch ganz neu! Die kommen nicht ins Grab!” Damit griff er in den Schrank und holte einen alten, ausgeleierten gelblichen Schlüpfer und ein museumsreifes Unterhemd hervor. 

“Da, das kriegt sie an, verstanden?” 

Nein, das verstand ich nicht - mir platzte der Kragen: “Du erstickst noch mal an deinem Geiz! Wenn du stirbst, willst du dann in einen schwarzen Müllsack gewickelt werden? Und statt Sarg klebt man dir vier Plastikgriffe an? Damit die Beerdigung schön billig wird?” 

“Nein, ich werde selbstverständlich ein mir angemessenes, militärisch ehrenvolles  Begräbnis erhalten. Dabei werde ich natürlich SS-Uniform tragen! Verstanden? Wegtreten!” 

“Ach, und noch etwas”, pfiff Vatern mich zurück, “dir ist ja wohl klar, dass ich der Alleinerbe bin! Du hast hier gar nichts zu sagen! Sei froh, dass ich dich in meinem Haus kostenfrei übernachten lasse!” 

Oje! Was denn nun noch? Stellt er mir jetzt die Abnutzung der Bettwäsche noch in Rechnung? Oder gar den verbrauchten Strom?
An was dachte dieser alte Mann, außer an Geld? Wieso zeigte er  keine Trauer? Was war denn an Mutterns Sparbüchern so wichtig, dass er, kaum vom Krankenhaus zurück, sich gleich zur Sparkasse kutschieren liess, um ihre Ersparnisse zu sichten? Soviel ich weiss, müssen Beerdigungen doch nicht bar im Voraus bezahlt werden. 

Hatte er Muttern überhaupt geliebt? Überall jammerte er den Leuten die Ohren voll, wie schlecht es ihm nun ginge und er jetzt ganz allein wäre. Seine langjährige Pivitsheider Freundin, die kurz darauf bei ihm einzog, erwähnte er dabei nicht. Er wollte überall bedauert und getröstet werden, am besten mit einem großen Stück Torte und gutem Bohnenkaffee. 

Hatte er Muttern nur als billige Putz-und Kochfrau geheiratet? Oder ihr Vermögen in Häusern und den zwei Hektar Bauland? 

Das werde ich wohl nie erfahren. 

Jedenfalls bin ich dann, um seinen Strom und seine Lebensmittel zu sparen, zum Plantageneck zur Pommesbude gelaufen, um endlich etwas in den Bauch zu bekommen. Wenn Vatern warm essen wollte, musste er sich halt selber etwas kochen.  

Auf meinen Halbbruder Wotan brauchte ich auch keine Rücksicht nehmen, Der gute Junge war mit einem prall gefüllten Geldumschlag zurück nach Miami geflogen, “leider” konnte er nicht bis zur Aussegnung warten, wegen dringender Geschäfte in Schraubentütchen. 


Quelle: Mutterns Küchengerät rettet internationale Firma: Mein Halbbruder Wotan hat in Florida eine Firma, die deutsche Schrauben, Muttern etc. für deutsche Autos verkauft. Wer im Internet bei "overatlantic" nachschaut, wird unter anderem lesen: Jahreseinkommen 2,5 bis 9 millionen US-Dollar, 5 bis 9 Mitarbeiter.  Ein florierendes Unternehmen also. Dann lud Wotan unseren Vater nach Miami ein. Mein alter Herr verschwand also nach Florida. 

Vatern selbst tätigte vor lauter Trauer noch am Morgen von Mutterns Aussegnung mehrere Landverkäufe. 

Fürwahr, das ist auch eine Art, um nahe Angehörige zu trauern ... 


Veröffentlicht am 23.12.2013 von lucy fer

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 17. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 18.12.2013 - Piraten - nackt - Polizei - Forconi

Heute, am 18.12.2013 steht der abnehmende Mond im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir werden von der Wirkung des Mondes mehr spüren als sonst. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternbild des Orion - für mich ein gutes Zeichen.  

  • Uranus wird direktläufig: facht den Kampf für die Freiheit an!
  • Mond im Trigon zum Neptun: Unsere Phantasie beschert uns gute Ideen.
  • Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streit!
  • Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond in Opposition zu Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • viele Aktivitäten
  • riskante Vorhaben
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Friedhofsbesuche
  • Geschäfte
  • Behördengänge

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 17.12.2013 von Alan Coldiron


Veröffentlicht am 12.12.2013 von Almudis

Sonntag, 8. Dezember 2013

DWN - Bashing auf Hartz IV Bezieher? Verschlafen Sie ihre Rechte?

So sehr ich die DWN - Deutsche Wirtschafts Nachrichten - auch schätze, dieses Mal sind sie mit ihrem Bashing auf "verschlafene" Hartz IV Bezieher übers Ziel hinausgeschossen! Da veröffentlichten sie einen Artikel: 

Quelle: Hartz-IV-Bezieher verschlafen Petition für ihre Rechte:  Eine Initiative zur Beendigung der Behörden-Willkür bei Hartz IV droht zu scheitern - am mangelnden Interesse der Betroffenen: Es finden sich nicht genügend Unterzeichner für eine Petition. 

Dass sich bislang nicht die erforderlichen 50.000 Unterzeichner gefunden haben, liegt nicht am "mangelnden Interesse", sondern dafür gibt es viele andere Gründe: 

  • Immer mehr Hartz IV Bezieher können sich einen PC und einen Internetanschluss finanziell nicht mehr leisten! Bezieher von Arbeitslosengeld II haben keinen Anspruch auf die Kostenerstattung für einen Computer. Das entschied sogar das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (Az. L 6 AS 297/10 B). 
  • Der mediale Mainstream berichtet so gut wie nicht über Inge Hannemann und ihre Petition. Für die Information sind derzeit nur die alternativen Blogs und die Hartz IV Foren eine Hilfe.
  • Gewiss, Informieren ist auch eine Holschuld. Vergessen wir jedoch nicht, dass viele Hartz IV Bezieher krank sind. Einmal physisch krank, weil sie nicht genügend medizinische Leistungen erhalten. Zum andern werden immer mehr Hartz IV Bezieher psychisch krank - wegen der immer mehr verschärften Schikanen und Sanktionen werden sie depressiv, geben auf.
  • Hinzu kommt das soziale Stigma. Wer Hartz IV Bezieher ist, wird von der Gesellschaft oft ausgeschlossen. Hier hat die Hetzpropaganda - vor allem der Springer Presse - voll zugeschlagen. Da werden alle Hartz IV Bezieher über einen Kamm geschert und als Ungelernte abklassifiziert!
  • Mir kommt immer wieder folgender Vergleich in den Sinn: Im Dritten Reich waren die Juden und Zigeuner die Stigmatisierten - erstere mussten sogar den "Judenstern" öffentlich tragen. Heute übernehmen diese Rolle die Hartz IV Bezieher, die als faul, ungelernt, arbeitsunwillig und sonst wie bezeichnet werden. Viele Hartz IV Bezieher haben deshalb kaum noch gesellschaftliche Kontakte und können am gesellschaftlichen kulturellen Leben nicht teilnehmen - mangels Geld!
  • Sogenannte Bildungspäckchen sind nur der reine Hohn! Andererseits werden Hartz IV Bezieher gezwungen, an sinnlosen Maßnahmen teilzunehmen, die nur einem Zweck dienen, dass der jeweilige Hartz IV Bezieher für Monate aus der Statistik verschwindet.
  • Ja, und dann kommen die besonders arg Betroffenen, die Menschen, die sanktioniert werden. Im vergangenen Jahr waren es über eine Million Menschen! Was bedeutet Sanktion? Zunächst einmal bedeutet es für die Betroffenen, dass sie sich bei den Lebensmitteln noch mehr einschränken müssen. Oder sie müssen betteln, wenn sie auf Null sanktioniert wurden. Dann kommt als nächstes der Verlust der Wohnung, sie sitzen auf der Straße. Obdachlosigkeit droht!

Ich finde es direkt zynisch, solchen Opfern von Sanktionen vorzuwerfen, sie verschliefen ihre Rechte! 

Und machen wir uns nichts vor: Derzeit gibt es einen Stau von über 7.000 nicht bearbeiteten Petitionen! Grund: Wegen der noch zu bildenden neuen Regierung gibt es noch keinen Petitionsausschuss! Und was brachten in der Vergangenheit Petitionen? Haben sie etwas verändert? 

Denken wir doch nur an die Petition von Susanne Wiest für ein bedingungsloses Grundeinkommen! Da gab es so viele Unterzeichner, dass die Server des Bundestages zusammenbrachen! Und hat sich seitdem irgendetwas in der Politik verändert? 

Wir sollten das Bashing auf die Betroffenen unterlassen. Da schlage ich andere Schritte vor: 

Wer bei seinen Bekannten und Verwandten weiß, dass jemand Arbeitslosengeld II bezieht, sollte diese Menschen unterstützen! Und zwar direkt und persönlich! Dafür gibt es viele Möglichkeiten, beispielsweise:
  • Wer Kleidung übrig hat (wegen eines Todes- oder Krankheitsfalles) sollte diese Kleidung verschenken
  • Wir sollten das Gespräch mit den Betroffenen suchen. Vielleicht öffnen sie sich und erzählen von ihren Sorgen. Und im Gegenzug können wir dann auch informieren - auch über diese Petition.
  • Und wenn wir von himmelschreienden Missständen und Schikanen in den Jobcentern erfahren, dann sollten wir die Betroffenen beim Gang zum Jobcenter begleiten. Wir sollten dann auch die zuständigen Abgeordneten des Bundestages, des Landtages und des Kreistages ansprechen!
  • Und vor allem, wir sollten den Betroffenen trotz allem wieder Mut machen! Wir sollten ihnen vermitteln, dass sie trotz aller Behördenwillkür Menschen sind, die einen Anspruch auf Menschlichkeit haben!

Darüber diskutierte ich einmal mit einem Piraten. Der meinte wirklich: "Für die Armen sind die Behörden da!" Da er nicht der einzige war, der bei den Ansbacher Piraten solche Meinungen vertritt, sind seitdem die Ansbacher Piraten für mich gestorben! 

Bei den Pfadfindern gilt ja das Motto: "Jeden Tag eine gute Tat!" Kurzum, die betroffenen Bezieher von Arbeitslosengeld II brauchen kein bashing, sondern unser aller Hilfe! Vor allem die Kinder! Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit! 


Veröffentlicht am 22.11.2013 von OdenwaldTV


Veröffentlicht am 24.11.2013 von Sternenlicht4

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 26. Oktober 2013

GLOSSE: Fukushima und der alltägliche Wahnsinn - Strahlenschäden bei Kindern

Die großherzige Regierung von Japan und die noch großherzigerere Atomlobby scheuten weder Kosten noch Mühe und stellten vor den Kindergärten Messgeräte für die radioaktiven Strahlen auf. So schützen sie die Kinder! 



Leider gibt es subversive Bürger, die den Messungen durch die Regierungsgeräte misstrauen. Schlimmer noch: Sie messen selbst - mit eigenen Messgeräten! Dabei hat doch nur die Regierung das Messmonopol!



Die Messungen der Bürger sind oft fünfmal höher als die Regierungsmessungen! Woran liegt das? Die Bürger sind undankbar! Sie wollten doch Messgeräte, die haben sie bekommen!




Die Regierung klärt auf: Um die Kinder nicht zu ängstigen, zeigen die Regierungsgeräte nur die letzten Ziffern an! Die gemessenen Werte sind viel niedriger als in der Schweiz! Unsere Werte sind Spitze! Einer Olympiade 2020 in Tokio steht nichts im Wege!


Veröffentlicht am 19.11.2012 von BewusstseinOnlineMag

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 25.10.2013 - Essen für Alle kostenlos - NSA und Kanzlerin

Heute, am 25.10.2013 steht der abnehmende Mond im Krebs, das ist sein Nachthaus: wir erden von der Wirkung des Mondes besonders nachts spüren!

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der nächsten Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" können.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein gutes Zeichen.  

  • Mond in Opposition zu Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond im Trigon zum Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - langsam und überlegt.
  • Mond im Trigon zum Merkur: Wir schlagen mit Erfolg neue Wege ein.
  • Mond in Konjunktion zum Jupiter: verspricht große finanzielle Gewinne.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 23.10.2013 von Piratenpartei


Veröffentlicht am 24.10.2013 von euronewsde