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Montag, 24. März 2014

Söder der Shrekliche und sein Autounfall - Warnung des Schicksals?

Erinnern wir uns, da dachte ich über Uli Hoeneß nach, seinem Prozess und sein Leben. Da fand ich wieder einmal ein Erfahrung bestätigt: Die meisten Menschen bekommen eine Warnung verpasst. Sozusagen ein Hinweis, ihr Leben grundlegend zu ändern. 

Quelle: Wie das "Schicksal" mit Uli Hoeneß spielte und spielt ...: Am 7. Februa 1982 flog er mit drei Freunden mit einer Piper Seneca nach Hannover - genauer - er wollte fliegen. Die Maschine stürzte ab, Hoeneß kletterte als einziger aus dem Wrack. Das war so die letzte Warnung: Uli Hoeneß, du bist auf dem falschen Weg! Kehre um! Er kehrte nicht um! 

Und heute früh erhielt Dr. Markus Söder - Finanzminister von Bayern - von seinem Schicksal einen Wink: Sein Dienstaudi wurde bei einem Unfall zusammengestaucht. Söder bekam blaue Flecken ab und sein Hals schmerzt. Nicht der Rede wert? Ich denke schon: Es ist eine Warnung seines Schicksals. 

Wie sieht sich Söder selbst? Bezeichnend sind seine Köstüme zum Fasching:

  • Zauber Gandalt (2010): Zaubern möchte können!
  • Musiker der Band Kiss (2011): Ich schocke so gerne Menschen!
  • Punk (2012): Ich provoziere gerne!
  • Marilyn Monroe (2013): Ich wäre gern ein Weltstar!
  • Shrek (2014): Ich - der tollkühne Held

Er wählt stets Figuren aus Filmen - meist sehr bekannte Figuren. In diesem Jahr die Figur des Shrek - eine etwas zwielichtige Figur. Gefällt er sich insgeheim selbst als der "Shrekliche"? 

Diesmal hat er noch Glück gehabt, aber wird das immer so sein? Das Blatt des Glücks kann sich ganz schnell wenden, wie Uli Hoeneß erfahren musste ... 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Heute Show

Übernommen von OverBlog

Montag, 28. Januar 2013

Kiat - Die Schamanin, die keine sein wollte - Aus dem Archiv


Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin. Vom Vater habe ich blaue Augen und blonde Haare geerbt, damit war ich ein Fremdkörper in der Sippe der schwarzhaarigen Mongolen.

Obwohl, viele Mongolen haben heute offenbar vergessen, dass es die Nirun gab, die "Söhne des Lichtes". Der Große Dschinghis Khan war auch ein Nirun[1].

Aber ich fand immer wieder Lehrer, immer dann, wenn ich "reif" dafür war. Mein erster Lehrer war ein sehr alter Seher, dann unterrichtete mich einen ganzen Sommer lang ein uralter buddhistischer Mönch[2], von ihm erfuhr ich viel über Heilpflanzen. Er unterrichtete ganz anders als hier bei den Langnasen: Wenn er mich lehrte, dann fühlte ich, dass ich die Pflanze richtig betasten konnte, ja, ich konnte geradezu in die Pflanze hineinschlüpfen.

Später wurde ich mehrere Jahre lang in einem buddhistischen Kloster unterrichtet. Dieses Kloster wurde auch heimlich von den höheren Offizieren der Roten Armee besucht, deshalb blieb dieses Kloster verschont.

Einer meiner schamanischen Lehrer prophezeite mir, dass Menschen mich immer wieder fortjagen und schwer beleidigen und demütigen werden, weil ich anders bin und wegen meiner Fähigkeiten, die vielen Menschen unheimlich sind. Aber er prophezeite mir auch, dass von allen Menschen, die mir schaden, das Glück weichen wird. Und ich werde einst weit im Westen ein sehr gemischtes Rudel haben, und ich werde immer mehr zur Ruhe kommen[3].

Diese Prophezeiung hat sich erfüllt: heute habe ich in kleinem fränkischen Dorf meinen Ruhepol gefunden, ich führe auf einem Einzelhof meine Naturheilpraxis für Tiere. Zu mir kommen aber auch Menschen, wegen meiner schamanischen Fähigkeiten.

Aber auch in diesem Dorf gibt es Menschen, denen ich fremd bin und die mir schaden wollen. Diese Menschen tun mir leid. Wenn ich zurückblicke, dann hatten Menschen, die mir schwer geschadet haben, kein Glück mehr in diesem ihren Leben. Sie wurden schwer krank und starben. Wie können Menschen nur so dumm sein, einer Schamanin zu schaden?

Ich erinnere mich an die Schwester meines ersten Lehrers, des Sehers: Sie war eine große Magierin! Als ihr Bruder seine letzte Reise angetreten hatte, kam sie mit Begleitern zu unserer Sippe. Da ihr Bruder allein lebte, hätte sein gesamter Besitz verbrannt werden müssen. Aber die gierigen Menschen teilten seinen Besitz unter sich auf. Als die Magierin dies bemerkte, verfluchte sie alle Gers:

Jedes Ger, in dem etwas vom Besitz ihres Bruders lagerte, ging in Flammen auf. Und Feuer ist der schlimmste Feind der Nomaden.

Daran muss ich immer wieder denken, wenn ich in der Zeitung lesen, dass wieder jemand beerdigt wird, der mir früher sehr geschadet, mich beleidigt und gedemütigt hat.

Aber dann sage ich zu mir: Kiat, das kann nicht sein! Kiat, nimm dich nicht zu wichtig!

[1] Kiat Gorina: "Die Schamanin, die keine sein wollte". Seite 9
[2] ebenda Seiten 102ff
[3] ebenda Seite 150


Hochgeladen am 14.01.2011 von KiatGorina1

Sonntag, 9. September 2012

Die Verblödungsbombe: Wie alles begann ...


KAPITEL I
Wie alles begann ...

"Gasalarm! Gaslarm!" schallte es drohend durch die lichten Wälder. Die Pflanzenorielle rollten ihre Blätter ein und schalteten ihren Stoffwechsel ab. Die Tierorielle gruben sich schnell in die lockere Erde oder suchten Zuflucht in tiefen Höhlen. Die Kopf- und Werkorielle eilten zur großen gasdichten Versammlungshalle. 

"Also", der Werkoriell leuchtete in den grellsten Farben, so aufgeregt war er.  "Seit zwei Zeitwechseln füttern wir die Hicks mit Gedankenenergie vom Blauen Planeten aus der Milchstraße. Und jetzt das!" 

"Nicht so ausschweifend! Was genau ist geschehen? Ihre Majestät, die Herrscherin der Ungenannten Galaxien möchte Fakten hören!" wies der Obere Kopforiell den Werkoriell milde zurecht. 

"Wir dachten, die Gedanken der Erdlinge seien gehaltvoll und gut zu verdauen. Nun stellt sich heraus, dass es hauptsächlich Flatulenzen sind. Es ist zu befürchten, dass sämtliche Hicks ihren Blähungen erliegen werden." 

Er wollte noch mehr sagen, da tönte ein ganz tiefer Gong, alles verstummte. Das war das Zeichen, dass die Herrscherin der Ungenannten Galaxien das Wort ergriff: 

"Wir müssen schnellstens etwas unternehmen: die Pflanzenorielle können nicht für immer ihren Stoffwechsel abschalten und die Tierorielle müssen auch wieder mal an die Luft. Ja, und wir können nicht für immer in dieser Halle bleiben. Also, ihr Kopforielle, ihr seid gefragt. Was schlagt ihr vor?" 

Wieder tönte der Gong, das Zeichen, dass die Kopforielle sich zu Wort melden durften. Aber keiner meldete sich. Na endlich einer: "Wir könnten einen Ausschuss bilden, der ..." 

Weiter kam er nicht, da ertönte schon wieder der Gong, die Herrscherin fauchte ihn an: "Für solche Spielchen haben wir keine Zeit, wir müssen sofort handeln, später könnt ihr einen Ausschuss bilden, der bestimmt, wer in den Ausschuss darf. Also, was ist jetzt?" 

Und wieder tönte der Gong, ziemlich drohend. Wieder langes Schweigen. Da, endlich meldete sich einer zu Wort, aber das war doch ein Werkoriell. Schon meldete ein Kopforiell Protest an: "Wir, die geistige Elite sind gefragt worden, nicht ein Werkoriell, was kann der schon sagen?" 

Der Gong, diesmal scharf wir ein Peitschenhieb, die Herrscherin: "Schweig, unsere Lage ist so ernst, dass wir uns alle Vorschläge anhören sollten. Also mein Freund, was wolltest du sagen?" Dann gongte es, richtig liebevoll diesmal. 

Der angesprochene Werkoriell nahm eine tiefrote Farbe an, er war gerührt, die Herrscherin hatte ihn persönlich angesprochen! Er schluckte mehrmals und begann zu sprechen: "Also, wenn unsere Hicks wegen der vielen negativen Gedanken von den Erdlingen auf dem Blauen Planeten so aufgebläht sind und bald platzen werden, können wir nicht diese vielen negativen Gedanken mit positiver Gedankenergie auslöschen, so wie bei Materie und Antimaterie? Da gibt es viel Energie und Energie können wir immer gebrauchen." 

Er wollte noch weitersprechen, aber die Kopforielle begannen zu diskutieren, ihre Farben wechselten immer schneller. Amüsiert betrachtete die Herrscherin ihre bunt schillernde Intellektuellenmeute. Dann reichte es ihr. Gong! 

"Der Vorschlag unserers Werkoriells gefällt mir sehr gut, und er leuchtet ein. Ich frage mich, wo wir positive Gedankenenergie auf dem Blauen Planeten finden werden?" Und mit "Was meinst du, lieber Freund?" wandte sie sich an den Werkoriell mit einem fast zarten Gong. 

Der Angesprochene wurde noch röter und fing leise an: "Also, vielleicht könnten wir die Vergangenheit des Blauen Planeten durchforsten, da gab es gewiss positive Gedanken. Zum Beispiel, der unbekannte Erdling, der das Rad erfunden hat. Oder das Feuer ..." 

Er wollte wieder weitersprechen, nur die einsetzende Kakophonie von Farben und Stimmengewirr der Kopforielle hinderte ihn. Es dauerte nicht lang, da hatten die Kopforielle diesen Vorschlag duchgerechnet, ihre Farben glichen einander an und ihre Stimmen verstummten. Gong! 

"Wie ich sehe, habt ihr euch geeinigt. Was schlagt ihr vor?" wandte sich die Herrscherin an den Obersten Sprecher der Kopforielle. Gong! 

"Wir werden einen Zeitabgraser bauen, der auf positive Gedankenenergie programmiert ist. Den werden wir auf den Blauen Planeten schicken. Sobald er auf seiner Zeitreise auf positive Gedanken stößt, wird er diese replizieren und zu unseren Hicks senden. Dann fallen die Blähbäuche unserer Hicks zusammen und wir haben diese Katastrophe verhindert!" schloss er selbstgefällig. Er wollte sich noch stolz zurücklehnen, da gongte es. 

"Gut, so machen wir es! Und wir sollten unserem Freund, dem Werkoriell, danken! Überhaupt, diese blöde Unterscheidung zwischen Kopf- und Werkoriell müssen wir überdenken. Sie ist nicht mehr zeitgemäß ..." murmelte die Herrscherin. Gong! 

Die Kopforielle wollten protestieren, aber sie trauten sich nicht, die Herrscherin fixierte sie mit den Bannstrahlen ihrer Augen. Sie machten sich an die Arbeit. Der Zeitabgraser war bald gebaut und programmiert und wurde als Satellit auf eine Umlaufbahn um den Blauen Planeten geschickt. 

Den Erdlingen fiel dieser neue Satellit nicht auf, sie hatten längst den Überblick verloren über den Schrott, der um ihren Planeten raste. Nur einer, er nannte sich Hermann Hohl, der stellte fest, dass ein Satellit mit merkwürdigen Eigenschaften um die Erde raste, er konnte dem ihm entgegenfliegenden Weltraumschrott ganz elegant ausweichen und er konnte seine Höhe beliebig verändern. 

Und Hermann Hohl beobachtete, dass merkwürdige Schwingungen von diesem Satellit ausgingen. Und zwar immer dann, wenn der Zeitabgraser positive Gedankenenergie replizierte und zu den Hicks schickte. Das aber ahnte Hermann Hohl nicht. 

Den Kopforiellen war ein kleines Malheur passiert: Sie hatten sich beim Sender etwas verrechnet, so dass von der replizierten Energie etwas in die Gegenwart der Erdlinge entwich. Für Hermann Hohl war es klar: Das war die Rückkehr des Zehnten Planeten, der jetzt wieder um die Erde raste. Also schrieb er ein Katastrophenbuch "Die Rückkehr des Zehnten Planeten".  

Und es gab noch jemanden, dem etwas auffiel: dem Geheimen Imperator, er residierte in den Stechpalmenwäldern, nahe der Stadt der Engel. Viele Erdlinge glaubten damals an Engel, und deshalb glaubten die meisten, dass der Geheime Imperator es mit den Erdlingen nur gut meinte. Das war nicht unbedingt der Fall. Er besaß viele Filmstudios, da ließ er pausenlos Filme produzieren, mit denen die Erdlinge überschwemmt und deren Gedanken vergiftet wurden. 

Ja, und diesem  Geheimen Imperator fiel auf, dass es plötzlich immer häufiger Kritik an seinen Filmen gab, nicht die üblichen gekauften Kritiken, die am Hungertuch nagende Schreiberlinge, meist frühere Lektoren, verbreiteten, nein, spontane Kritiken, von Erdlingen, die sonst als abgestumpft und gleichgültig galten. Und schlimmer noch: diese Kritiken waren berechtigt, das musste der Geheime Imperator zugeben, aber dass diese Kritiken im Netz der Netze sich rasant verbreiteten, das entsetzte ihn. Die Besucherzahlen für seine Filmproduktionen gingen zurück, die Verkaufszahlen für die Abspielscheiben seiner Filme sanken rapide. 

Zum ersten Mal in seinem Leben befiel den Geheimen Imperator eine Riesenangst, das hatte er noch nie erlebt. Angst davor, dass sein Lebenswerk in sich zusammenfiel. 

Er hatte natürlich von Hermann Hohl gehört. Seine Lieblingsgespielin sollte ihm das Buch vorlesen. Das wurde zu einem Fiasko, diese Frau sah zwar gut aus und gab im Bett alles, um ihn zu befriedigen, aber lesen konnte sie nicht. Selbst wollte er auch nicht lesen, also ließ er in seinem Firmenimperium nach einer hübschen Frau suchen, die des Lesens mächtig war. Er rief seine Topmanager zu sich, die standen stramm vor ihm und hörten seine Anweisung: "Sucht mir eine hübsche Frau, die noch richtig lesen kann!" Dann schickte er seine Handlanger auf die Suche. 

Die hatten sich auch schon Sorgen gemacht, um ihre Zukunft, da ja die Verkaufszahlen immer schneller schwanden. "Bestimmt hat der Imperator eine Riesenidee!" murmelte der eine. 

"Ganz bestimmt, der Imperator hat immer die Nase dafür, was das blöde Volk sehen will!" pflichtete ihm der andere bei.
Die Manager suchten lange, es war zum Mäuse melken, unter den Schönheiten war keine zu finden, die noch richtig lesen konnte. Der Imperator ließ täglich mehrmals nachfragen, ob sie schon eine Leserin gefunden hatten. Nein, sie hatten nicht. 

Der oberste Manager wusste, wenn er nicht bald eine Vorleserin präsentieren konnte, waren seine Tage gezählt. Er wusste auch, dass der Imperator für jeden Manager eine Lebensversicherung mit sehr hohen Prämien abgeschlossen hatte. Nutznießer war er, der Geheime Imperator. Und wenn einer seiner Angestellten einen Unfall hatte, dann kassierte er die doppelte Prämie. Ja, der Manager wusste, was ihm passieren könnte. Er goss sich mehre Cognacs hinter die Binde, legte sich auf sein Bürosofa und schlief ein. 

Dann meinte er zu träumen: Er sah eine Putzfrau, die ihren Staubsauger abgeschaltet hatte. Sie wollte den gewaltigen Manager nicht aufwecken, also setzte sie sich auf einen Stuhl und zog ein sorgfältig eingewickeltes Buch aus ihrer schäbig abgeschabten Tasche und begann zu lesen. 

Da merkte der Manager, dass er gar nicht träumte und sprach die Frau an: "He, Puppe, was liest du da für einen Schinken?" Die Frau schrak auf: "Sokrates" 

Sie zeigte ihm den Buchtitel, der Manager buchstabierte: "s o k r a t e s." Mit Fragezeichen im Gesicht. "Was soll das sein? Hört sich auswärts an." 

"Das ist griechisch, Sokrates ist einer meiner liebsten Philosophen." 

"Aha, heißen die Filmfritzen in Griechenland Philosophen?" 

"Nein, als Sokrates lebte, da gab es noch keine Filme." 

"Keine Filme? So etwas gibt es doch nicht! Keine Filme. Du veräppelst mich wohl. Was liest Du denn gerade? Lies mal vor!" 

Mit ihrer leicht vibrierenden Altstimme fing die Frau an: "oida ouk eidos ..." 

"Halt, das versteh ich nicht! Ich spreche nicht griechisch, übersetz das mal!" 

"Ich weiß, dass ich nicht weiß ..." 

Da unterbrach sie der Manager: "Hört sich komisch an, aus welchem Film ist das? Hab ich noch nie gehört!" 

"Das stammt aus keinem Film, Sokrates lebte 400 Jahre vor unserer Zeitrechung ..." 

"Quatsch! So alte Filmstudios gibt es doch gar nicht. Aber du gefällst mir, du kannst lesen, hast eine schöne Stimme. Los, zieh mal deinen Putzkittel aus." 

Zögernd zog die Frau ihren Kittel aus, sie hatte Jeans und ein Achselshirt an. Der Manager beguckte sie beifällig von oben bis unten: "Das müsste gehen! Ich habe einen Job für dich! Wie heißt du eigentlich?" 

"Monica ..." 

"Monica, ja das passt! Also du hast jetzt einen neuen Job!" 

"Was ist das für ein Job?" 

"Nichts Schlimmes, du musst nur vorlesen." 

"Nur vorlesen? Wem?" 

"Das erfährst du später, ich ruf meine Assistentin", sprach er und drückte auf einen roten Knopf. Wenig später öffnete sich eine Geheimtür und seine Assistentin kam, blond, langbeinig, im halbdurchsichtigen Negligé, halb offen. "Schnurzi, ich hab schon geschlafen, was ist los?" 

"Hör mal, das ist Monica, die richtest du etwas her, besorgst ihr schicke Klamotten und dann kommt ihr wieder her, hast du 
verstanden?" 

"Wo soll ich mitten in der Nacht Klamotten für die da herkriegen? Ist das meine Nachfolgerin?" 

"Nee, du bleibst mir erhalten. Und Klamotten kriegst du im Filmstudio Drei-Icks, die drehen rund um die Uhr. Die Buchhaltung hat denen einen ganzen Container Klamotten hingeschickt, dabei brauchen die beim Drehen kaum Klamotten ... Du kannst dich beruhigen, das ist nicht deine Nachfolgerin. Also hopp!" 

Mit einem Klaps auf den Hintern entließ er seine Assistentin. Kaum waren die beiden weg, baute er eine Bildkommunikation mit dem Geheimen Imperator auf. Er setzte sich in Position. Da tauchte auf der Bildanzeige der Imperator auf, sitzend in der Badewanne, er ließ sich von zwei rassigen Schauspielerinnen aus dem Studio Drei-Icks massieren. Unwirsch knurrte er: "Was störst du mich? Du siehst doch, dass ich beschäftigt bin!" 

"Imperator, ich habe eine Vorleserin gefunden, genau die richtige für dich!" 

"Prima, schick sie gleich rüber, in einem Blitz-Taxi!" Dann erlosch die Anzeige. Erleichtert schaltete der Manager die Kommunikation ab: "Ich glaube, da habe ich noch Glück gehabt. Der Imperator wollte mich schon verunfallen lassen, er schaute so komisch ..."


Fortsetzung: Die Bruderschaft der Bilder

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Hochgeladen von Uuuulf am 28.08.2007
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Sonntag, 22. April 2012

Piraten - Der Rettungsschirm für die Demokratie - Blog für Kiat Gorina


Rettungsschirm - das wird gewiss das Wort des Jahres 2012 - Oder das Unwort des Jahres 2012. Vor allem dann, wenn die Bürger erfahren, was sich hinter ESM er al. in Wahrheit verbirgt. 

Und die Kanzlerin hält es auch mit Schirmen: so wandelte sie mit ihrem Gatten auf Ischia - beschirmt mit blauen Schirmen - angeblich zur Abwehr aufdringlicher Fotografen. 

BLOG GLOSSE Bei Kanzlers: Es blaut so blau

Ja, und der Bundesfinanzminister erst - er sucht angesichts der drohenden Zahlen wegen der Euro-Krise sein Heil im Spiel. Nicht dass er das letzte Vermögen dieser Republik verspielt, nein, er spielt lieber Sudoku, da sind die Zahlen viel einfacher - wenigstens nicht so lang wie bei den Rettungsschirmen für den Euro:
BLOGS
  1. GLOSSE - Freitag - Schäuble - Sudoku - BGE
  2. Heute spielt der Minister nicht - Er dirigiert ein Lied
Und sogar den Fraktionsvorsitzenden der etablierten Parteien ist der Überblich abhanden gekommen - zumindest was die Rettungsschirme angeht. Aber an eines können sie sich noch erinnern: Der Fraktionsvorsitzende gibt vor, wie ihre Abgeordneten abzustimmen haben. Und wer dagegen aufmuckt, der bekommt eines in die Fresse:
Hochgeladen von cherubimu am 02.10.2011 

Und wenn das immer noch nicht hilft, dann wollten die Gelben einen Oberst von ihnen aktivieren, der dann die Redezeit für aufmüpfige Abgeordnete verkürzen und - wer weiß - später ganz beschneiden wollte. Aber da gab es Widerstand! 

Die Gelben et al. zogen ihre Novelle zurück - vorerst. Die Wählerinnen und Wähler sind immer mehr irritiert. Woran sollen wir uns halten? Leute, haltet euch an die Piraten! 

Aber, die Piraten haben doch gar kein Parteiprogramm - sagen die Etablierten. 

Doch, die Piraten sagen ganz konkret, was sie ändern wollen! Sie sagen das so konkret, dass die Etablierten es mit der Angst zu tun bekommen! Diese Piraten sind ja für die Etablierten richtige Spielverderber - sagen die Etablierten! Wann hat es das gegeben, dass ein Politiker ganz konkret sagt, was er ändern will! 

Wer von den etablierten Politikern lässt sich schon festnageln? 
Und dann fordern die Piraten diese blöde Transparenz! Was glaubt ihr, was passiert, wenn die etablierten Parteien ihren Wählern reinen Wein einschenken? Dann werden diese Etablierten nicht mehr gewählt! 

Also. Leute, glaubt es mir! Wenn ihr wirklich einen Rettungsschirm für diese Demokratie sucht, dann wählt die Piraten!
Und wer immer noch zweifelt, dass die Piraten ganz konkret angeben, was sie ändern wollen, schaue sich dieses Video an:
Veröffentlicht am 19.04.2012 von Piratenpartei

Auf die Idee mit dieser Glosse brachte mich Juliane: Sie nannte die Piraten die Rettungsschirme für die Demokratie. Vielen Dank, Juliane, für deine tolle Idee! Wir brauchen keine Rettungsschirme für den Euro, wir brauchen Rettungsschirme für die Demokratie! Wir brauchen die Piraten!
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Sonntag, 15. April 2012

Wer rettet uns vor Rettungsschirmen - Eine Klage - Blog von Kiat Gorina


Die´Bundeskanzlerin mag offensichtlich Schirme - vor allem Rettungsschirme. Das hat sie wirder in ihrem Osterurlaub gezeigt: Da spazierten sie und ihr Mann mit blauen Schirmen durch die Straßen von Ischia. 
Quelle: GLOSSE Bei Kanzlers - Es blaut so blau
Ganz besonders hält es die Kanzlerin mit Rettungsschirmen - mit blauen Schirmen versuchte sie ja, sich vor den Journalisten zu retten. Und dann gibt es einen ganz großen und ganz teueren Rettungsschirm - genannt ESM - steht das etwas für "Extra Schwere Masse"? - gedacht für ganz Europa. 
Aber es gibt da Menschen, die sind mit diesem Super-Rettungsschirm einfach nicht einverstanden. Sie wollen klagen - vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Und diese Kläger haben recht. Die Kanzlerin handelt undemokratisch: Sie kann in Sachen Finanzen - und damit auch in Sachen Rettungsschirm - nicht am Parlament vorbei handeln. Und gerade bei Finanzen. Was diese Republik ausgibt und ausgeben kann, bestimmt immer noch das Parlament.
Sollte die Kanzlerin anders denken, dann können wir gleich das gesamte Parlament auflösen! Dann bräuchten wir auch keine Wahlen mehr!
Und wer sind die wenigen Politker, die gegen den Rettungsschirm klagen wollen?
Das HANDELSBLATT hat ein paar genannt:
- ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin 
-  CSU-Politiker Peter Gauweiler
- die LINKEN, da verkünden die Schwarzen, dass die LINKEN gegen die Verfassung seinen und jetzt klagen eben diese LINKEN, dass die Kanzlerin gegen das Grundgesetz verstößt, und dabei hat sie doch einen Amtseid geschworen ...
- CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch
- FDP-Finanzexperte Frank Schäffler 
Da bin ich ja gespannt, was sie dabei ergibt. Und wer sich darüber informieren möchte, was dieser Rettungsschirm für uns alle bedeutet, schaue in die MenschenZeitung.
Veröffentlicht am 14.04.2012 von arthur3107

Donnerstag, 12. April 2012

GLOSSE: Bei Kanzlers - Es blaut so blau - Blog von Kiat Gorina


"Es grünt so grün", wird in einem Musical gesungen. Und was wird gesungen, wenn Kanzlers sich im Osterurlaub entspannen? Wird da überhaupt gesungen? Nun, wir wissen, dass die Kanzlerin des Singens mächtig ist:
Hochgeladen von Einheitskanzler am 15.08.2008


Auf der Insel Ischia singen Kanzlers nicht, jedenfalls haben das die Journalisten nicht berichtet. Ach ja, diese Journalistenmeute! Sie verfolgen die Kanzlers überall hin - nicht zum Aushalten! Also, denkt sich die Kanzlerin: "Wir brauchen Rettungsschirme!"
Denn mit Rettungsschirmen kennt sie sich aus! Sie hat ja über ganz Europa Rettungsschirme aufgespannt - viele, viele Milliarden schwer! Also spannen die Kanzlers Schirme auf - zur Abwehr der Journalisten und Fotografen! In der Farbe Blau! 
Viele haben sich schon gewundert: "Wieso gehen die Kanzlers mit blauen Regenschirmen spazieren, obwohl die Sonne scheint?" Jetzt wissen wir es: Die Kanzlers schirmen so ihr Privatleben vor den Journalisten ab!
Ob allerdings die Farbe Blau zusammen mit einem Schirm glücklich gewählt ist, das ist die Frage. Schon seit einigen Computer-Äonen ist ja der "BLAUE" "BildSCHIRM" der Bildschirm des Todes - nämlich so etwas gab es bereits beim Brotkasten-Computer C64, wenn ein Programm abgestürzt ist - in den digitalen Orkus:
Hochgeladen von dasbertl am 20.01.2009


Soll das gar ein Freudsches Menetekel sein, das einen Absturz prophezeit? Den Absturz der FDP? Oder den Absturz der Wirtschaft? Oder den Absturz des Wachstums? Oder den Absturz der Bundesagentur mit ihren Filalen - auch Hartz IV Monster genannt?
Ja, jetzt wissen wir es: Die Kanzlers bereiten das Volk auf einen Absturz vor: Wessen Absturz, das lassen sie noch offen.
SPIEGEL ONLINE veröffentlichte eine Fotostrecke über Kanzlers Urlaub auf Ischia: Sind da etwa geheime Botschaften versteckt?

  1. Die Kanzlers - von Leibwächtern begleitet. Und was trägt der Mann der Kanzlerin? Eine BLAUE Mütze UND einen Rucksack mit BLAUEN Riemen! Ist das wieder das Symbol des Absturzes?
  2. Kanzlers gehen spazieren - die BLAUEN Schirme von oben. Wenn das nicht symbolträchtig ist!
  3. Wieder die BLAUEN Schirme - klar, sie warnen vor dem Absturz!
  4. Kanzlers BLAU beschirmt - von vorne - sie schreiten weiter - unbeirrt!
  5. Immer noch BLAU beschirmt - auf engen Pfaden!
  6. Jetzt trägt die Kanzlerin das BLAUE Käppi - schließlich hat sie allein die Richtlinienkompetenz!
  7. Nun ein Lichtblick: Ihr Mann - der Quantenchemiker - trägt eine weiße Mütze. Ist er Apollo? Und die Kanzlerin Aphrodite? Jedenfalls ist das Blau ihrer Mütze angegraut. Und nicht mehr BLAU!

Lässt das hoffen?

Samstag, 11. Juni 2011

GLOSSE: Blaues Blut auf Arbeitssuche - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns, da gab es einen schwarzen Ministerpräsidenten im Schwabenlande, er kam - ohne gewählt zu werden - zu Ministerpräidentwürden. Und er war süchtig nach Gewalt. Am liebsten Prügel und Wasserwerfer. Aber selbst prügeln, das wollte er nicht, das übernahm seine Polizei - auch die schwere Arbeit an den Wasserwerfern!

Damit machte sich dieser Ministerpräsident im Lande unbeliebt - ja, er wurde abgewählt. Ein schwarzer Ministerpräsident wurde abgewählt! Das hatte es noch nie ei den Schwaben gegeben! Welch eine Schande für die Schwarzen. Der neue Ministerpräsident kommt von den Grünen. Und der abgewählte Ministerpräsident ist jetzt arbeitslos und sucht einen neuen Job.