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Dienstag, 11. Februar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 12.02.2014 - Kampagne zum Transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP

Heute, am 12.02.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir spüren von seiner Macht besonders stark. Um 20:15 wechselt er in den Löwen

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternbild des Orion - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Trigon Saturn: wir erreichen unsere Ziele - sorgfältig geplant und überlegt.
  • Mond Quadrat Mars: warnt uns vor Verschwendung!

Der heutige Tag ist günstig für

  • aktives Handeln
  • das große Umordnen von Projekten
  • riskante Projekte
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Behördengänge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 11.02.2014 von Piratenpartei

Mittwoch, 29. August 2012

GLOSSE: Deutsches Liedgut über Frau Dr. Ursula von der Leyen - Blog von Kiat Gorina


Heike machte mich auf deutsches Liedgut aufmerksam - produziert von der Redaktion EXTRA3 des NDR: "Kompliziert, unausgegoren und teuer - so muss eine echte Von-der-Leyen Idee sein. Zeit für Dennis Kaupp und Henning Nasse der Bundes-Uschi einen echten Hit zu widmen." 


Veröffentlicht am 16.08.2012 von ARD

In der Beschreibung zu dem folgenden Video steht: "Internetsperren, Arbeitslosenzahlen, Geburtenraten -- Ursula von der Leyen kann einfach alles schönrechnen. Toll! Ein Film von extra 3 Autorin Martina Hauschild." 


Hochgeladen von ARD am 02.02.2012

besucherzhler

Freitag, 24. August 2012

GLOSSE: Schwarzgelbe Transparenz - Hartz IV hinter Glas - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es eine neue Partei - die Piratenpartei, sie liegt den etablierten Parteien schwer im Magen. Auch der Regierungskoalition. Diese Piraten sind ja für Transparenz - unglaublich! Was glauben die wohl, was los ist, wenn die Wähler erfahren, was wirklich los ist?! 

Aber da gibt es eine adelige Ministerin im Kabinett, ihr gefällt Transparenz, hat ihr schon immer gefallen, so sehr, dass sie unerwünschte Seiten im Internet sperren wollte, mit einem STOP-Schild - ganz transparent! Diese Ministerin ist ja auch für das wachsende Heer von Langzeitarbeitslosen zuständig. Und da hat sie eine Idee: 

Genau genommen hatte ihr Zoohändler die Idee: Er stellte in seinen Schaufenstern lebende Hundewelpen aus. Ach, wie die Kinder vor den Schaufenstern sich die Nasen plattdrückten, lauter lebende kleine Hundis! 

Und da hatte die Ministerin die Idee: Das können wir mit den Hartz IV Beziehern auch machen! Hinter Glasscheiben - das ist dann total transparent! Da können diese Piraten nicht mithalten. Eine solche Transparenz können nur die Schwarzen präsentieren. 

Also müssen die Details ausgearbeitet werden. Frau Ministerin lässt ein Schwadron von McKinsey-Beratern anrollen, die dann einen war-room einrichten. Ja, ihr habt richtig gelesen, diese Regierung führt Krieg gegen ihre Bürgerinnen und Bürger, vor allem, wenn sie Langzeitarbeitslose sind und die Frechheit besitzen, Geld zu brauchen. 

Und dann sprudelt es nur so von Ideen.

  1. Da gab es mal einen gelben Witze- pardon Vizekanzler, der warf den Hartz IV Beziehern vor, sie lebten in spätrömischer Dekadenz! Nur glaubten ihm die wenigen, nicht einmal die Leser des Buches von Thilo S. Aber das lässt sich ändern: Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme räkeln sich Langzeitarbeitslose in einer Hängematte im Schaufenster. Und sie bekommen Sixpacks spendiert - das sind Werbegeschenke einer Brauerei, aber das wird den Beziehern vom Tagessatz abgezogen - ist doch klar. Nur das mit den spätrömischen Orgien - das geht leider nicht - wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.
  2. Ein anderer Vorschlag: Frauen können ja die Schaufenster putzen, damit die Menschen vor den Schaufenstern sehen, wie gut diese Langzeitarbeitslosen schon Putzen gelernt haben. 
  3. Und für besonders schwer vermittelbare Personen gibt es dann einen Schlussverkauf - da legt dann das Ministerium noch etwas drauf, wenn ein Arbeitgeber solch einen Langzeitarbeitslosen aus dem Fenster holt.
  4. Und die Langzeitarbeitslosen lassen sich auch als Werbeträger gebrauchen, zum Beispiel für Computerspiele. "Und Pornofilme!" wirft ein Juniorberater ein. Ein strafender Blick der Ministerin trifft ihn und sie wirft mit ihrem STOPP-Schild nach ihm. Ja, sie hat ja die Frau des entgelten Freiherrn von Connecticut einfliegen lassen, diese Freifrau unterstützt die Ministerin im Kampf gegen Pornographie im Internet. So bleibt der Adel unter sich.

Einige melden Bedenken an: "Damit verstoßen wir in vielen Punkten gegen das Grundgesetz!" Die gerade anwesende Kanzlerin schmunzelt: "Das machen wir doch schon die ganze Zeit, und ist etwas passiert?"


Hochgeladen von Tierschutzvideo am 30.07.2011


Hochgeladen von ttzimmermann am 14.06.2010

besucherzhler

Sonntag, 21. August 2011

Stuttgart S21 - Privatbahnen klagen - Blog von Kiat Gorina

In meinem Artikel "Stuttgart S21 - Wie geht es weiter?" vertrat ich die Meinung, dass nur eine reelle Kostenanalyse der Kalkulationen der Bahn das Projekt stoppen könne. Eben weil die Kosten bereits die oberste Grenze von 4,5 Milliarden Euronen überschritten.

Da hat mir Pat einen Link auf einen hochinteressanten Artikel in der Frankfurter Rundschau geschickt - vielen Dank an Pat! Worum geht es? Die Privatbahnen werden klagen - gegen die Bahn! Genau genommen geht es um Paragraph 11 des Eisenbahngesetzes, da steht im Absatz (1):