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Mittwoch, 16. Mai 2012

Der Kampf der Etablierten gegen unabgängige Blogs - Leistungsschutzrecht - Blog von Kiat Gorina


Die Etablierten haben die großen Medienanstalten gleichgeschaltet - da gibt es nur "erlaubte" Kritik, die keine Kritik ist. Also laufen den medialen Dinosauriern die Leser davon -  vor allem im Internet.
Wohin laufen sie? Zu den unabhängigen Blogs! Deren Verfasser und Verfasserinnen lassen sich nicht so leicht manipulieren und auch nicht dirigieren - auch wenn behörderlicherseits viele Schikanen ausgeübt werden. Ein Liedchen darüber kann ich als Betroffene selbst singen.
Um nun diesen frechen Blogs den Garaus zu machen, dachten sie sich eine neue Schikane aus: das "Leistungsschutzrecht"!
Was soll das sein? Wenn ein Verlag in seinen Titeln einen Artikel veröffentlicht und ein Blog verlinkt auf ihn oder zitiert gar daraus, dann soll der zitierte Verlag vom zitierenden Blog bezahlt werden. Begründet wird das damit, dass die ursprüngliche Leistung des Verlages "geschützt" werden soll.
Dabei ist es doch oft ganz anders: Erst dadurch, dass Artikel von anderen - und auch von unabhängigen - Blogs zitiert werden, werden die Titel der Verlage bekannter. Eigentlich machen Blogs unbezahlte Werbung für die großen Verlage. 
Und was ist, wenn Journalisten und Redaktionen Themen und Ideen aus Blogs von unabhängigen Autoren klauen? Das kommt gar nicht so selten vor. Und das ist auch schon mir passiert.
Sollte dieses Leistungsschutzrecht wirklich Gesetz werden, dann können nur solche Blogs bestehen, die keinerlei Werbung betreiben. Die Etablierten wollen also, dass die unabhängigen Blogs finanziell ausgehungert werden.
Es geht in Wirklichkeit gar nicht um den Schutz der großen Verlage, sondern es geht darum, kritische Berichterstattung zu unterbinden. Also, das alles ist totale Zensur! Und damit einer sich demokratisch nennenden Republik unwürdig!
Deshalb steht bei der Formulierung des Leistungsschutzrechtes ganz verschämt das Wörtchen "gewerbsmäßig". Das soll heißen, wenn jemand einen Blog betreibt und da einen Werbebanner laufen lässt, dann betreibt er seinen Blog gewerbemäßig! Also fällt er unter dem Leistungsschutzrecht!
Quelle: SelbstständigImNetz Leistungsschutzrecht als Kostenfalle für Blogger und Websitebetreiber
Veröffentlicht am 27.03.2012 von DieAbmahnIndustrie
Veröffentlicht am 28.03.2012 von dirkh1972


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Dienstag, 8. Mai 2012

GLOSSE: Der Katapultsprung der FDP bei der Kieler Wahl - Blog von Kiat Gorina


Tja, da rieben sich manche die Augen! Was? Die FDP über acht Prozent Stimmen? Sie wurde doch vorher mit eins, höchstens zwei Prozent gehandelt! Können die Wahlprognosen derart an der Realität vorbei sich irren?
Heike hat sich auch gewundert und einen hochinteressanten Link gefunden. Der Autor wundert und beschwert sich. Worüber? Dass diese offensichtlichen Manipulationen so "plump" erfolgen. Und manch eine fragt sich: Wie wurde dieses Ding in Schleswig-Holstein gedreht?
Ganz einfach - durch Anwendung des Ohrenbach-Prinzips. Ohrenbach? Was soll das sein? Ohrenbach ist eine kleine Gemeinde - in Bayern, genau genommen in Mittelfranken, noch genauer im Landkreis Ansbach.
Und eben dieses Ohrenbach wurde in der Lokalzeitung erwähnt - aber nicht nur dort, sondern auch in meinem Blog. Wieso? Weil dort bei der EU-Wahl alle Stimmen für die Grünen verschwunden waren.
Und erst als die grünen Wählerinnen und Wähler sich beim Landratsamt Ansbach beschwerten, mussten die bereits versiegelten Urnen wieder geöffnet und erneut ausgezählt werden. Und o Wunder - jetzt auf einmal waren die Stimmen für die Grünen  urplötzlich wieder da?
Was war passiert? Tja, da wurde im Wahlbüro ausgezählt und jede Stimme für eine bestimmte Partei wurde auf den passenden Stapel gelegt. Ja, und dann schlägt der Ohrenbach-Effekt zu!
Da wird der Stapel für die FDP auf den Stapel der Grünen gelegt und dann wird endgültig ausgezählt. Und so erhielt die FDP in Ohrenbach viel mehr Stimmen als sonst. Und die Grünen keine.
Zwischenzeitlich gibt es ein verfeinertes Ohrenbach-Prinzip: Wenn da eine Stimme für die FDP auftaucht - immerhin, ab und zu gibt es verirrte Stimmen für die FDP, dann wird der auf einem Stoß für die Piraten gelegt und dann wird dieser Stapel mit der Stimme für die FDP einem Wahlhelfer zum Zwischenzählen in die Hand gedrückt. Der dreht den Stoß um, so dass er nur die unbedrückte Rückseite sieht und zählt durch und meldet das Ergebnis.
Das ist das Ohrenbach-Prinzip! Und da mein Blog laut neuester Statistik derzeit Leser und Leserinnen in neunundneuzig Ländern hat, wird sich dieses Ohrenbach-Prinzip international durchsetzen.
Vor allen in denjenigen Ländern, bei denen Parteien auftauchen, die die Etablierten stören - beispielsweise wie die Piraten. Und da diese Piraten prinzipiell in Augen der Etablierten keine richtige Partei sind, nennt sich eine solche Vorgehensweise Ohrenbach-Prinzip.
Ich bin sicher, dass es künftig auch Dissertationen mit dem Thema "Das Ohrenbach-Prinzip" geben wird. Also Leute, ihr dürft dann gern diesen Blog zitieren - aber nur mit korrekter Fußnote.
Quelle: EU-Wahl - Geheime Wahlen? Nicht in Ohrenbach
Hochgeladen von GesandterHollywoods am 03.07.2011

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Donnerstag, 4. August 2011

Was Dr. Heiner Geißler wirklich gesagt hat! - Blog von Kiat Gorina

Juliane schickte mir einen Link auf ein Video, da ist der Schlichter Dr. Heiner Geißler zu sehen und zu hören. Wer dieses Video sich angesehen hat, wird mir zustimmen, dass die Wortfolge "Wollt ihr den totalen Krieg?" völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde!

Solche Vorgänge finde ich schlim, sehr schlimm! Da wird versucht, einen Schlichter wie Dr. Geißler in die Nazi-Ecke zu stellen und zu diffamieren! Was sind das für Journalisten, die sich für solch eine Schmierenkomödie hergeben? Eines steht für mich fest, solche Journalisten sind eine Schande für die schreibende Zunft!

Wollt ihr den totalen Krieg? - Blog von Kiat Gorina

Am letzten Freitag wurde geschlichtet, von Heiner Geissler. Zwischen den Befürwortern und Gegnern von S21. Dabei sollte dies von Anfang an eine Alibiveranstaltung sein, damit die Bahn Aufträge vergeben kann. Der Bau geht weiter! Ein Baustopp ist nicht vorgesehen!

Nun haben die Manager und Investoren Pech! Der Schlichter nahm seinen Auftrag ernst! Er wollte schlichten, er wollte Frieden. Er merkte, dass zwei Gruppierungen mit total unterschiedlichen Interessen gegeneinander standen. Also soll er gefragt haben: "Wollt ihr den totalen Krieg?"