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Sonntag, 4. August 2013

Glosse über Fukushima - Wirklichkeit übertrifft alle schrecklichen Prognosen

Da schrieb ich eine Glosse über Fukushima und den Folgen des sechsfachen GAUs. Es war eine Geste der Hilflosigkeit. Ich erhielt zwar zustimmende Reaktionen. Jedoch ist der mediale Mainstream offensichtlich angehalten, über Fukushima und seine Folgen nur noch selten zu berichten. Und wenn berichtet wird, soll dies noch positiv gehalten sein. Mit dem Tenor: Japan hat alles im Griff:

Quelle: GLOSSE: Fukushima - Die Wahrheit: Reporter: Und dieses gesamte Plutonium gelangte in die Atmossphäre? - Sprecher: Ja, und wurde über den gesamten Globus verteilt! Stellen Sie sich vor: Der iranische Präsident schickte uns sogar ein Telegramm, da bedankte er sich für diese Mengen Plutonium in der Atmosphäre. Wie wir eruieren konnten, schaltete der Iran alle seine Zentrifugen ab und spannte riesige Regenschirme auf - noch größer als die Rettungsschirme der Europäer. Wenn es regnet, bekommen so die Iraner genügend Plutonium! Da sehen Sie, was für ein Segen unsere Atomkraftwerke für andere Länder sind. Aber ich sehe, dass ich das Gespräch beenden muss. Ich hoffe, ich habe Sie vom Vorteil der Atomenergie überzeugt!

Zwischenzeitlich hat sich die Faktenlage derart verschlechtert, auch darüber wird kaum berichtet. Allein n-tv veröffentlichte eine kurze Meldung. Worum geht es? Der Betreiber von Fukushima pumpt täglich immense Mengen von radioaktiovem Wasser in Tanks. Diese Tanks sind bereits so gut wie voll. Dann wird das verstrahlte Wsser ins Grundwasser gelangen, und letztendlich ins Meer.

Dieser Menschheit steht eine Apokalypse bevor, die wir uns mit aller Phantasie nicht vorstellen können. Was auch immer wir uns ausmalen, die bevorstehende Katastrophe wird viel katastrophaler sein!

Quelle: n-tv Neue Hiobsbotschaft aus Fukushima - Verseuchtes Grundwasser steigt und steigt: Der Anstieg radioaktiv verstrahlten Grundwassers im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima nimmt nach einem Zeitungsbericht immer dramatischere Formen an. Das Wasser könne innerhalb der nächsten drei Wochen an die Oberfläche treten, meldet die Zeitung "Asahi" und beruft sich auf Ergebnisse eines Krisentreffens vom Vortag.

Und was passiert? Japan beschloss, neue Atomkraftwerke zu bauen und mit "reparierten" Atommeilern wieder ans Netz zu gehen! Ist diese Spezies Mensch überhaupt nicht lernfähig? Offensichtlich nicht!

Andererseits veröffentlichte die Bundesregierung einst einen Forschungsbericht, den jedoch so niemand zur Kenntnis nehmen wollte. Das war bereits 2005:

Quelle: Über einen Forschungsbericht, den keiner lesen will: Nehme ich beispielsweise das Problem mit der Endlagerung von radioaktiven Abfällen: Derzeit sucht ja die Politik wieder einmal nach einem Endlager! Und bis spätestens 2031 soll ein Endlager gefunden werden. 

Anscheinend kommt den Politikern nur eine Art von Endlagerung in den Sinn: Verbuddeln! Und jetzt komme ich zurück zu dem Bericht: Da gibt es ein Kapitel 4 mit dem Titel "Dekontamination radioaktiver Abfälle". Ja, richtig gelesen! Da gibt es zwei Technologien, mit denen kann die Radioaktivität reduziert werden. Wer mehr dazu wissen möchte, schaue in diesen Bericht. Und in die genannte Literatur.

In diesem Forschungsbericht steht ab Seite 51 im Kapitel "Dekontamination radioaktiver Abfälle" u. a.: Zwei der in dieser Studie behandelten Verfahren sind auch zur Dekontamination von radioaktiven Abfällen geeignet. Über die Charge Cluster-Technologie sowie das Brownsche Gas wird berichtet, dass sie zur nüklearen Umwandlung von Elementen (Transmutation) fähig sind.

Und es gibt Literaturangaben! Und es wird u. a. berichtet: Eine große Zahl von Versuchen haben den Effekt der Strahlungsreduktion durch BG reproduzierbar gezeigt, sie ergaben eine Verringerung der Strahlung in einer BG-Flamme von bis zu 96%.

Ja, und wieso passierte nichts? Weil diese Atommüllindustrie so stark ist? Noch stärker als die Atomenergieindustrie?

Da wird weltweit geforscht, wie radioaktive Strahlung abgebaut wird - sogar in Japan. Und nachdem der sechsfache GAU eingetreten ist, nicht einmal dann darf auf diese Forschungsergebnisse zugegriffen und sie angewandt werden!

Soll die gesamte Menschheit ausgerottet werden? Glauben die wenigen Superreichen, sie kämen mit ihrem Leben davon?! Nein, auch sie werden Opfer einer globalen Verstrahlung werden. Und dann endlich wird diese Erde frei von Menschen sein ...


Veröffentlicht am 01.08.2013 von sibi lim


Die Endzeitapokalypse hat bereits begonnen!


Übernommen von Over-Blog

Montag, 29. Juli 2013

Siemens: Der Stundenlohn des Peter Löscher

Da schrieb der Stern:


Entlassung von Siemens-Chef Löscher
"Zehn Milliarden Euro vergeigt"

In welcher Zeit? Am 20. Mai 2007 war Peter Löscher zum Vorstandsvorsitzenden von Siemens ernannt worden. Und am 1. Juli 2007 trat er sein Amt an. Vorher war er Manager in der Pharmaindustrie. Und Siemens brauchte damals einen Fachmann, der Siemens von einer schlimmen Erkrankung heilen konnte - der Korruptitis! Ja, der Siemenskonzern war zur damaligen Zeit von Bestechungen geplagt - ganz übel.

Also kurierte Peter Löscher den Konzern von dieser schier unglaublichen Krankheit - bald tauchten keine neuen Bestechungsfälle mehr auf. Allerdings hatte Löscher als Siemenschef kein glückliches Händchen. Und als Löscher jüngst die Versprechen von Gewinnen zurücknehmen musste, traf ihn der Unmut der Aktionäre! Mit voller Wucht! Sie forderten seinen Rücktritt:

Quelle: stern.de "Zehn Milliarden Euro vergeigt": "In den letzten 18 Monaten ist die Entwicklung einfach nur noch enttäuschend", hatte Fondsmanager Henning Gebhardt von der DWS auf der Hauptversammlung geklagt. Privataktionär Hans-Martin Buhlmann rechnete für Löschers Amtszeit vor: "Zehn Milliarden Euro Aktionärsgeld wurden vergeigt."

Also soll Löscher entlassen werden. Es gibt nur ein kleines Problem: Löschers Vertrag läuft noch bis 2017! Also steht Löscher eine kleine Abfindung zu - es sind ja nur über neun Millionen Euronen! Das berichtet jedenfalls der SPIEGEL:

Quelle: SPIEGEL ONLINE Peter Löscher: Chefwechsel kostet Siemens mehr als neun Millionen Euro: Gemäß den Vergütungsregeln der Münchner bekommt ein Vorstand bei einvernehmlichen Ausscheiden zwei Jahresgrundgehälter inklusive Bonus, was sich in Löschers Fall auf 6,7 Millionen Euro summiert. Dazu kommt ein Zuschuss für sein Pensionskonto über gut 2,2 Millionen Euro sowie anteilig der - noch nicht festgelegte - Bonus für das laufende Geschäftsjahr.

Ja, wir haben richtig gelesen: Löscher erhält auch noch Bonuszahlungen! Wofür?

Andererseits behauptet ein Privataktionär, Löscher habe zehn Milliarden vergeigt. Wenn ich jetzt da die Abfindung plus Boni gegenrechne, komme ich auf eine "tolles" Ergebnis:

Für jede "vergeigte" Milliarde erhält Löscher eine Million Euronen als Belohnung resp. Abfindung! Gilt bei Abfindungen gar folgende Regel?


Eine Milliarde vergeigt
eine Million Belohnung!

Das ist doch ein Bombengeschöft - für scheidende Manager! Und wer sind die wirklich Betroffenen, wenn es einem Konzern schlecht geht? Wieder die Heerscharen von Arbeitnehmern! Es gibt wieder Entlassungen. Es muss ja eingespart werden - auf Kosten der Arbeitnehmer. Das Heer der Arbeitslosen muss vergrößert werden! Schließlich dürfen die Jobcenter selbst nicht arbeitslos werden!

Und wie der Bundesrechnungshof feststellen musste, gibt es Fälscher vom Dienst, die die Arbeitslosenstatistiken manipulieren. Die haben sich so sehr an ihre Tätigkeit gewöhnt. Und der Chef der Bundesarbeitsagentur für Arbeit hat sich auch an seinen Standardspruch "Der deutsche Arbeitsmarkt ist stabil!" gewöhnt! Nicht auszumalen, wenn Weise einen neuen Spruch auswendig lernen muss!


Veröffentlicht am 27.07.2013 von Helmut Zermin

Die arme Kanzlerin! Sie muss sich wieder an ein neues Gesicht gewöhnen, wenn sie mit einem Schwadron von "Wirtschaftslenkern" an Bord auf Reisen geht ...

Und Peter Löscher selbst? Im Interview stellt er klar: "Ich bin fernab vom Popstar!"


Veröffentlicht am 05.03.2013 von handelsblatt

Und vor acht Monaten sprach Löscher von einem guten Gesamtjahr - so schnell ändern sich die Zeiten:


Veröffentlicht am 08.11.2012 von DAFChannel

Mein Fazit: Irgendwann platzen auch die größten Dampf- und Wortblasen - sehr zum Schaden der Mitarbeiter - leider!

Achja, im Titel stand ja was vom Stundenlohn von Peter Löscher. Der ist schnell errechnet: Löschers Vertrag gilt bis 2017. Das sind vier volle Jahre. Erhält Löscher zum Abschied zehn Millionen Euronen, dann macht das 2,5 Millionen pro Jahr. Und ein Jahr hat zwölf Monate: Also 208.333,33 Euronen pro Monat! Wiviel Stunden im Monat arbeitet ein Manager wie Löscher? Sagen wir mal 200. Das macht dann 1.041,67 Euronen pro Stunde! Fürs Nichtstun! Denn Bedingung ist, dass Löscher ja nicht mehr für Siemens tätig ist!

Da schimpft Springers BILD immer über die schmarotzenden Langzeitarbeitslosen! Und was ist mit Managern wie Löscher? Halten wir fest:


Künftiger Stundenlohn für Peter Löscher: 1.041,67 €
 fürs Nichtstun! 
Geringfügig über den Mindestlohn von 8,50 €!

Also erhält Löscher künftig für Null Stunden seine zehn Millionen! Treudoof tippe ich in den Rechner ein: 10 Millionen geteilt durch Null. Der Rechner meldet ERROR! Ach ja, Stundenlohn für eine Null - das ist nicht möglch!

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 8. Mai 2012

GLOSSE: Der Katapultsprung der FDP bei der Kieler Wahl - Blog von Kiat Gorina


Tja, da rieben sich manche die Augen! Was? Die FDP über acht Prozent Stimmen? Sie wurde doch vorher mit eins, höchstens zwei Prozent gehandelt! Können die Wahlprognosen derart an der Realität vorbei sich irren?
Heike hat sich auch gewundert und einen hochinteressanten Link gefunden. Der Autor wundert und beschwert sich. Worüber? Dass diese offensichtlichen Manipulationen so "plump" erfolgen. Und manch eine fragt sich: Wie wurde dieses Ding in Schleswig-Holstein gedreht?
Ganz einfach - durch Anwendung des Ohrenbach-Prinzips. Ohrenbach? Was soll das sein? Ohrenbach ist eine kleine Gemeinde - in Bayern, genau genommen in Mittelfranken, noch genauer im Landkreis Ansbach.
Und eben dieses Ohrenbach wurde in der Lokalzeitung erwähnt - aber nicht nur dort, sondern auch in meinem Blog. Wieso? Weil dort bei der EU-Wahl alle Stimmen für die Grünen verschwunden waren.
Und erst als die grünen Wählerinnen und Wähler sich beim Landratsamt Ansbach beschwerten, mussten die bereits versiegelten Urnen wieder geöffnet und erneut ausgezählt werden. Und o Wunder - jetzt auf einmal waren die Stimmen für die Grünen  urplötzlich wieder da?
Was war passiert? Tja, da wurde im Wahlbüro ausgezählt und jede Stimme für eine bestimmte Partei wurde auf den passenden Stapel gelegt. Ja, und dann schlägt der Ohrenbach-Effekt zu!
Da wird der Stapel für die FDP auf den Stapel der Grünen gelegt und dann wird endgültig ausgezählt. Und so erhielt die FDP in Ohrenbach viel mehr Stimmen als sonst. Und die Grünen keine.
Zwischenzeitlich gibt es ein verfeinertes Ohrenbach-Prinzip: Wenn da eine Stimme für die FDP auftaucht - immerhin, ab und zu gibt es verirrte Stimmen für die FDP, dann wird der auf einem Stoß für die Piraten gelegt und dann wird dieser Stapel mit der Stimme für die FDP einem Wahlhelfer zum Zwischenzählen in die Hand gedrückt. Der dreht den Stoß um, so dass er nur die unbedrückte Rückseite sieht und zählt durch und meldet das Ergebnis.
Das ist das Ohrenbach-Prinzip! Und da mein Blog laut neuester Statistik derzeit Leser und Leserinnen in neunundneuzig Ländern hat, wird sich dieses Ohrenbach-Prinzip international durchsetzen.
Vor allen in denjenigen Ländern, bei denen Parteien auftauchen, die die Etablierten stören - beispielsweise wie die Piraten. Und da diese Piraten prinzipiell in Augen der Etablierten keine richtige Partei sind, nennt sich eine solche Vorgehensweise Ohrenbach-Prinzip.
Ich bin sicher, dass es künftig auch Dissertationen mit dem Thema "Das Ohrenbach-Prinzip" geben wird. Also Leute, ihr dürft dann gern diesen Blog zitieren - aber nur mit korrekter Fußnote.
Quelle: EU-Wahl - Geheime Wahlen? Nicht in Ohrenbach
Hochgeladen von GesandterHollywoods am 03.07.2011

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Samstag, 14. April 2012

Prognose für NRW - Piraten vorn - LINKE raus - Wen wundert's - Blog von Kiat Gorina

Da veröffentlichte WELT ONLINE eine Prognose für die Wahl in NRW: SPD (40 %), Grüne (10 %), CDU (29 %), FDP und LINKE je 3 %. Und die Überraschung: Die Piraten mit 11 %. Dass die FDP noch drei Prozent ergattern sollen, wundert mich. Und dass die LINKEN aus dem Landtag fliegen, das wundert mich nicht!
Viele, die sonst mehr links gewählt hatten, werden abwandern - in Richtung Piraten. Das hat sich die LINKE selbst zuzuschreiben. Schließlich hat sie sich nicht 100 %-ig zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bekannt.
Jetzt kommt es darauf an, wie die Piraten sich dazu verhalten. Positiv war der Beschluss des Bundesparteitags: Ja zum bedingungslosen Grundeinkommen. Was allerdings an "Lösungen" dann an die Öffentlichkeit kam, dazu sage ich nur: Vergesst es! Mit einem bedingunglose Grundeinkommen unterhalb der Grundsicherung nach Hartz IV braucht ihr gar nicht anzufangen. 
Das Grundeinkommen beginnt erst oberhalb der Armutsgrenze! Und die lag 2011 bei 940 Euronen. Das meldete jedenfalls SPIEGEL ONLINE. Und sollte es bei den Piaten mit dem bedingungslosen Grundeinkommen nichts werden, dann folgt dem jetzigen Höhenflug ein gewaltigr Absturz.
Wie bei den LINKEN. Mit dem Geeiere um das BGE wurden die vielen ehemals Linkswähler - vor allem im Westen - vor den Kopf gestoßen. Der Westteil der LINKEN entstand aus der Protestbewegung gegen Hartz IV - das haben die linken Funktionäre offensichtlich vergessen - und die Quittung dafür erhalten.
Schauen wir dieses Jahr nicht nur nach NRW und Schleswig-Holstein, sondern in die Schweiz. Auch da wird es spannend. Da gibt es eine Volksabstimmung wegen des BGE!


Veröffentlicht am 14.04.2012 von halo2pc

Mittwoch, 17. August 2011

GLOSSE: Was gibt es Neues von den Gelben? - Blog von Kiat Gorina

Von den Gelben oder von dem Gelben? Ist so ziemlich gleich. Eigentlich nicht, denn von dem Gelben - also dem Chef der Gelben, dem Witze-Kanzler - halt, das muss heißen: Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Als frisch gekürter Chef der Gelben versprach er in die Mikrofone: "Wir werden liefern!"

Was sollte das heißen? Liefern sich die Gelben gegenseitig ans Messer? Nein, der Chef will liefern! Gute Prognosen für die künftigen Wahlen zum Beispiel! Damit schaut es schlecht aus: Die Gelben entfernen sich immer mehr der Messlatte von 5 Prozent - in Richtung nach unten. Es soll es ja Spötter geben - zum Beispiel im ZDF - die sprechen gar von der TWO AND A HALF Partei.


Freitag, 1. Juli 2011

Zottels Tipp für das Viertelfinalspiel Deutschland - Frankreich - Blog von Kiat Gorina

Das Meerschweinchen Zottel hat einen Tipp abgegeben - für das Spiel am Dienstag: Deutschland gegen Frankreich! Beim letzten Spiel Spiel Deutschland gegen Nigeria ging es knapp für Deutschland aus - aber die deutschen Fußballerinnen haben gewonnen und die Nigerianerinnen holzten ziemlich.

Zottel hatte das Ergebnis vorausgesehen! Das ist wirklich eine reife Leistung für ein Meerschweinchen. Und eine sehr gute Leistung für die deutschen Fußballerinnen - auch wenn viele Männer gemeckert haben! Als ob Männer besser Fußball spielten als Frauen!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Tageshoroskop und Vorausschau für 30.06.2011 - Blog von Kiat Gorina

Astrologisch-schamanische Vorausschau und Tageshoroskop für 30.06.2011 - völlig kostenlos!

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, wie die Schmetterlinge von einer Blüte zur anderen fliegen, so hüpfen wir von einem Vorhaben zum anderen. Diese Zeit eignet sich nicht besonders für Arbeiten, die eine große Konzenration verlangen. Aber wir können neue Bekanntschaften machen.