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Mittwoch, 25. Juni 2014

Nachtrag: Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ...


Da schrieb ich darüber, dass die Bayerische Staatszeitung einen langen  - fast eine Seite lang - Artikel am Freitag, den 20. Juni 2014 veröffentlichte. Das Echo war gewaltig. 

Offensichtlich gibt es außer mir noch viele andere bayerische Bürger, die von bayerischen Behörden schikaniert werden! Heute erfuhr ich, dass der Artikel der Bayerischen Staatszeitung viel Likes in Facebook erhalten hat! 

Auch wieder ein Indiz dafür, dass diese Themen - Trinkwasserversorgung und Abwasser - oft zu Konflikten mit den zuständigen Behörden führen. Noch ist dieser Artikel online zu lesen: 

Seltsame Zwangsbeglückung oder Geschmacksargumente zählen nicht

Wer mag, kann mich unterstützen, indem er diese Seite der Bayerischen Staatszeitung aufruft und ein Like gibt. Grund: Je mehr Likes, desto gewichtiger das Thema und desto schneller wird die Staatskanzlei reagieren ;-) 

Wir haben ja manchmal weniger eine Demokratie, sondern eine Like-Okratie :-) 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Bayern - Hessen - Amtsschimmel wiehert über Landesgrenzen! - Blog von Kiat Gorina

Ein fränkischer Bauer lässt seine Rinder im Hessischen weiden. Bei der Rückkehr seiner Herde ins Bayerische muss der Landwirt Folgendes erfahren: 30-tägige Quarantäne, teure Bluttests oder Rückreiseverweigerung! Der Amtsschimmel wiehert!

Wieder ein Beispiel für den überbordenden Bürokratismus! Tja, die Veterinärämter! Das erinnert mich an den Fall eines Züchters von Straußenvögel! Der Züchter erhielt regelmäßig alle zwei Tage Besuch von einem Amtstierarzt, der nichts anderes zu tun hatte, zu überprüfen, ob die gesetzlich vorgeschriebene Tiefe von 30 cm der Sandfläche zum Scharren auch vorhanden ist.

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