Über den mit Polizeigewalt durchgesetzten Zwangsanschluss an das Fernwassernetz hatte ich ja schon berichtet.
Weil sogenanntes stagnierendes (also stehendes) Wasser kein heilsames Tränkchen ist, warnt das Umweltbundesamt vor Wasser,das länger als vier Stunden in der Leitung steht...
Am 1. September starb unser Wolfsmix Riffel.
Am 2. September starb mein Lebensgefährte, "Bär" Wolfgang
Diagnose: Sepsis durch E.coli
In Bayern gilt der Anschluss- und Benutzungszwang . Der wurde 1935 von den Nazis eingeführt - mit der deutschen Gemeindeordnung...
So wurde mein Protestsong gegen Nazigesetze der Todesgesang für Wolfgang und Riffel
R.I.P. Wolfgang und Riffel
Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde. Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Posts mit dem Label trinkwasser werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label trinkwasser werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 14. September 2014
Mittwoch, 25. Juni 2014
Nachtrag: Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ...
Da schrieb ich darüber, dass die Bayerische Staatszeitung einen langen - fast eine Seite lang - Artikel am Freitag, den 20. Juni 2014 veröffentlichte. Das Echo war gewaltig.
Offensichtlich gibt es außer mir noch viele andere bayerische Bürger, die von bayerischen Behörden schikaniert werden! Heute erfuhr ich, dass der Artikel der Bayerischen Staatszeitung viel Likes in Facebook erhalten hat!
Auch wieder ein Indiz dafür, dass diese Themen - Trinkwasserversorgung und Abwasser - oft zu Konflikten mit den zuständigen Behörden führen. Noch ist dieser Artikel online zu lesen:
Seltsame Zwangsbeglückung oder Geschmacksargumente zählen nicht
Wer mag, kann mich unterstützen, indem er diese Seite der Bayerischen Staatszeitung aufruft und ein Like gibt. Grund: Je mehr Likes, desto gewichtiger das Thema und desto schneller wird die Staatskanzlei reagieren ;-)
Wir haben ja manchmal weniger eine Demokratie, sondern eine Like-Okratie :-)
Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina
Übernommen von OverBlog
Labels:
abwasser,
amtsschimmel,
argumente,
artikel,
bayerisch,
behörde,
Facebook,
geschmack,
like,
nachtrag,
nazigesetz,
Protest,
schikane,
seltsam,
staat,
stagnation,
trinkwasser,
zeitung,
zwang. glück
Mittwoch, 12. März 2014
Abgeordnetenwatch - Reine Strom- und Zeitverschwendung? - Instrument einer Postdemokratie?
Heute probierte ich einmal abgeordnetenwatch.de - ein Portal, mit dem Fragen an Abgeordnete geschickt werden können. Und dann wird verfolgt, ob die Abgeordneten antworten oder nicht. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht - zunächst einmal. Und was war meine Frage?
Die erste Hürde war, einen komplexen Sachverhalt in maximal 2.000 Zeichen zu quetschen! Der erste Minuspunkt! Ich wollte nämlich Abgeordnete fragen, was sie davon halten, dass ich von Behörden gezwungen werden soll, täglich mindestens ein Pfund Zucker ins Klo zu schütten und mit mindestens 400 Liter Trinkwasser nachzuspülen! Darüber hatte ich ja in einem Artikel berichtet:
Quelle: Zwangsgeld oder ein Pfund Zucker ins Klo ...
Also versuchte ich, diesen etwas komplexen Sachverhalt in 2.000 Zeichen zu quetschen. Und ich schickte den Text ab, an einen Abgeordneten.
Es dauerte nicht lange, dann fand ich in meinem Posteingang eine Mail von abgeordnetenwatch. Mit dem Betreff "Vielen Dank für Ihre Frage". Im Text stand eine Kopie meines Textes! Ein Pluspunkt.
Aber dann kam die Ernüchterung. Ich erhielt wiwder eine Mail - von einer Moderatorin bei abgeordnetenwatch. Da wurde mir mitgeteilt, ich könne meine Aussage nicht beweisen und sie sei unglaubwürdig. Für mich ein Riesen-Minuspunkt!
Was lerne ich daraus?
Mein Fazit: Ich brauche abgeordnetenwatch nicht. Da wende ich mich direkt an den jeweiligen Abgeordneten! Ohne eine Umweg über abgeordnetenwatch.
Aber abgeordnetenwatch führt ja Statistiken darüber, wieviele Fragen ein Abgeordneter auch beantwortet hat.
Da habe ich meine ernsten Zweifel, wie aussagekräftig solche Statistiken sind. Gründe:
Ich bleibe deshalb bei meinem Resümee:
Ich stehe ja nicht allein mit dieser schlechten Erfahrung - DIE FREIHEIT spricht gar von Betrug:
Übernommen von OverBlog
Die erste Hürde war, einen komplexen Sachverhalt in maximal 2.000 Zeichen zu quetschen! Der erste Minuspunkt! Ich wollte nämlich Abgeordnete fragen, was sie davon halten, dass ich von Behörden gezwungen werden soll, täglich mindestens ein Pfund Zucker ins Klo zu schütten und mit mindestens 400 Liter Trinkwasser nachzuspülen! Darüber hatte ich ja in einem Artikel berichtet:
Quelle: Zwangsgeld oder ein Pfund Zucker ins Klo ...
Also versuchte ich, diesen etwas komplexen Sachverhalt in 2.000 Zeichen zu quetschen. Und ich schickte den Text ab, an einen Abgeordneten.
Es dauerte nicht lange, dann fand ich in meinem Posteingang eine Mail von abgeordnetenwatch. Mit dem Betreff "Vielen Dank für Ihre Frage". Im Text stand eine Kopie meines Textes! Ein Pluspunkt.
Aber dann kam die Ernüchterung. Ich erhielt wiwder eine Mail - von einer Moderatorin bei abgeordnetenwatch. Da wurde mir mitgeteilt, ich könne meine Aussage nicht beweisen und sie sei unglaubwürdig. Für mich ein Riesen-Minuspunkt!
Was lerne ich daraus?
- abgeordnetenwatch lässt keine kritischen Fragen zu! Das Eingabefenstzer lässt nur 2.000 Zeichen zu - kein Raum für Beweise. Aber mir dann vorwerfen, ich könne meine Aussage nicht beweisen.
- Ist das echte praktizierte Demokratie? Nein, das ist wieder einmal das Vortäuschen von Demokratie - also irgendeine Form von Postdemokratie! Also ein politisches System, in dem eine Beteiligung der Bürger nicht erwünscht ist. Sie werden nur als Marionetten für quasidemokratische Rituale benötigt.
- abgeordnetenwatch ist in meinen Augen überflüssig - ja sogar schädlich! Es gaukelt dem Fragesteller vor, es gehe demokratisch zu! Was offensichtlich nicht der Fall ist!
- Ferner ist das Verhalten von abgeodnetenwatch meiner bescheidenen Meinung nach geeignet, als der untaugliche Versuch einer Zensur bewertet zu werden.
Mein Fazit: Ich brauche abgeordnetenwatch nicht. Da wende ich mich direkt an den jeweiligen Abgeordneten! Ohne eine Umweg über abgeordnetenwatch.
Aber abgeordnetenwatch führt ja Statistiken darüber, wieviele Fragen ein Abgeordneter auch beantwortet hat.
Da habe ich meine ernsten Zweifel, wie aussagekräftig solche Statistiken sind. Gründe:
- offensichtlich werden unangenehme Fragen im Vorfeld von den Moderatoren aussortiert - damit ist eine Statistik bereits verfälscht
- Da die Statistik nur die Anzahl der Fragen und Antworten berücksichtigt, jedoch nicht deren Qualität, werden hier Äpfel mit Birnen verglichen! Ein Abgeordneter, der sich wirklich Mühe gibt mit der Beantwortung, wird womöglich schlechter bewertet als sein Kollege, der nur rumlabert, nur um eine Antwort abzugeben!
Ich bleibe deshalb bei meinem Resümee:
abgeordnetenwatch.de ist völlig überflüssig!
Ich stehe ja nicht allein mit dieser schlechten Erfahrung - DIE FREIHEIT spricht gar von Betrug:
Hochgeladen am 22.08.2011 von FreiheitSaarland
Übernommen von OverBlog
Labels:
abgeordnet,
behörde,
Betrug,
demokratie,
frage,
freiheit,
geld,
instrument,
klo,
moderator,
post,
statistik,
strom,
trinkwasser,
überflüssig,
verschwendung,
watch,
ZEIT,
Zucker,
zwang
Sonntag, 2. März 2014
Fukushima in Deutschland - Behörden hilflos!
Vor drei Jahren fand in Japan eine gewaltige Katastrophe statt - der sechsfache GAU in Fukushima. Und auch heute noch wird nur stümperhaft herumlaboriert. Japan hat diese Katastrophe nicht im Griff. Und wird sie nie in den Griff bekommen! Da hat diese Menschheit die Büchse der Pandora geöffnet und kann sie nicht mehr schließen!
Ja, und es hat drei Jahre lang gedauert, bis der mediale Mainstream - Süddeutsche Zeitung und FOCUS ONLINE - sich Gedanken machten: Was ist eigentlich los, wenn in Deutschland ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt? Das ist nicht möglich? Genau das hat die japanische Atomlobby behauptet. Und heute? Sie behauptet das nicht mehr, trotz der Katastrophe will Japan neue Atomkraftwerke bauen.
In Deutschland gab es ein Moratorium - ein paar uralte Atomkraftwerke wurden stillgelegt. Die restlichen sollen stillgelegt werden. Angeblich wurde eine Energiewende eingeläutet! Für die Verbraucher macht sich diese Energiewende nur im steigenden - ja explodierenden - Strompreis bemerkbar. Manche sprechen ja sogar schon von Energiearmut. Will heißen, dass arme Haushalte über zehn Prozent des Nettoeinkommens für Strom aufbringen müssen:
Quelle: SPIEGEL ONLINE Kostenexplosion bei Strom, Öl, Gas: Energiearmut in Deutschland nimmt drastisch zu
Andererseits fallen die Strompreise für die einkaufenden Energiekonzerne! Grund: Es gibt immer mehr alternativ erzeugten Strom! Trotzdem steigen die Strompreise für den kleinen Mann - jedoch nicht für die Giganten unter den Stromverbrauchern. Die erhalten riesige Rabatte - so riesig, dass sogar die EU-Behörden unruhig werden.
Die Energiellobby jedoch will immer mehr Geld für ihren Strom verlangen. Da stellen wir doch mal die Frage: Was will diese Energielobby im Gegenzug liefern? Teuren Strom!
Und wie sieht es mit der Sicherheit der verbleibenden Atomkraftwerke in Deutschland aus? Gibt es aktuelle Katastrophenpläne?
Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd: Die Pläne für eine atomare Katastrophe sind selbst eine Katastrophe. Die Verantwortlichen betreiben seit Jahrzehnten Vogelstraußpolitik! Nichts ist geregelt:
Quelle: FOCUS ONLINE Experten schlagen Alarm: Deutschland mangelhaft auf Atomunfall vorbereitet
Da ist in Deutschland vieles behördlich geregelt, da gibt es sogar Vorschriften, dass ich täglich ein Pfund Zucker ins Klo werfen und mit mindestens 400 Liter Trinkwasser nachspülen soll ...
Quelle: Zwangsgeld oder ein Pfund Zucker ins Klo ...
Diesen Schildbürgerstreich gibt es wirklich - im Landkreis Ansbach in Bayern!
Aber wenn es um die Sicherheit des gesamten deutschen Volkes geht, dann schlafen die verantwortlichen Behörden! Wieso eigentlich? Weil sie überfordert sind! Weil nicht Experten, sondern Verwaltungstypen bestimmen sollen, was bei einem deutschen GAU zu tun ist!
Armes Deutschland! Sollte es wirklich zu einem deutschen GAU kommen, dann gibt es einen Trost: Die Verantwortlichen werden auch krepieren - hilflos!
Ach ja, Grohnde soll mindestens bis Ende 2021 laufen ...
Übernommen von OverBlog
Ja, und es hat drei Jahre lang gedauert, bis der mediale Mainstream - Süddeutsche Zeitung und FOCUS ONLINE - sich Gedanken machten: Was ist eigentlich los, wenn in Deutschland ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt? Das ist nicht möglich? Genau das hat die japanische Atomlobby behauptet. Und heute? Sie behauptet das nicht mehr, trotz der Katastrophe will Japan neue Atomkraftwerke bauen.
In Deutschland gab es ein Moratorium - ein paar uralte Atomkraftwerke wurden stillgelegt. Die restlichen sollen stillgelegt werden. Angeblich wurde eine Energiewende eingeläutet! Für die Verbraucher macht sich diese Energiewende nur im steigenden - ja explodierenden - Strompreis bemerkbar. Manche sprechen ja sogar schon von Energiearmut. Will heißen, dass arme Haushalte über zehn Prozent des Nettoeinkommens für Strom aufbringen müssen:
Quelle: SPIEGEL ONLINE Kostenexplosion bei Strom, Öl, Gas: Energiearmut in Deutschland nimmt drastisch zu
Andererseits fallen die Strompreise für die einkaufenden Energiekonzerne! Grund: Es gibt immer mehr alternativ erzeugten Strom! Trotzdem steigen die Strompreise für den kleinen Mann - jedoch nicht für die Giganten unter den Stromverbrauchern. Die erhalten riesige Rabatte - so riesig, dass sogar die EU-Behörden unruhig werden.
Die Energiellobby jedoch will immer mehr Geld für ihren Strom verlangen. Da stellen wir doch mal die Frage: Was will diese Energielobby im Gegenzug liefern? Teuren Strom!
Und wie sieht es mit der Sicherheit der verbleibenden Atomkraftwerke in Deutschland aus? Gibt es aktuelle Katastrophenpläne?
Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd: Die Pläne für eine atomare Katastrophe sind selbst eine Katastrophe. Die Verantwortlichen betreiben seit Jahrzehnten Vogelstraußpolitik! Nichts ist geregelt:
Quelle: FOCUS ONLINE Experten schlagen Alarm: Deutschland mangelhaft auf Atomunfall vorbereitet
Da ist in Deutschland vieles behördlich geregelt, da gibt es sogar Vorschriften, dass ich täglich ein Pfund Zucker ins Klo werfen und mit mindestens 400 Liter Trinkwasser nachspülen soll ...
Quelle: Zwangsgeld oder ein Pfund Zucker ins Klo ...
Diesen Schildbürgerstreich gibt es wirklich - im Landkreis Ansbach in Bayern!
Aber wenn es um die Sicherheit des gesamten deutschen Volkes geht, dann schlafen die verantwortlichen Behörden! Wieso eigentlich? Weil sie überfordert sind! Weil nicht Experten, sondern Verwaltungstypen bestimmen sollen, was bei einem deutschen GAU zu tun ist!
Armes Deutschland! Sollte es wirklich zu einem deutschen GAU kommen, dann gibt es einen Trost: Die Verantwortlichen werden auch krepieren - hilflos!
Veröffentlicht am 09.08.2012 von WBNachrichten
Ach ja, Grohnde soll mindestens bis Ende 2021 laufen ...
Übernommen von OverBlog
Labels:
alternativ,
behörde,
Deutschland,
Energie,
Fukushima,
GAU,
grohnde,
hilflos,
katastrophe,
klo,
plan,
preis,
sechsfach,
strauß,
strom,
stümper,
trinkwasser,
vogel,
wende,
Zucker
Donnerstag, 20. Februar 2014
GLOSSE: Bayerischer Albtraum - die Stagnationswassertragödie und ein braunes Gesetz
![]() |
| Bildunterschrift hinzufügen |
Jäh ändert sich die Idylle.
Wenn Sie jetzt duschen wollen, müssen Sie das Wasser erst mühsam heranschaffen, auf dem Herd erwärmen und in eine Gießkanne füllen. Dann haben sie wieder eine Dusche. Aquariumwasser gibt es auch nicht mehr. Ihre Tiere wollen trinken, auch dieses Wasser müssen Sie erst herbeischaffen… usw. usw.
Ihr eigenes Trinkwasser hatten Sie zuvor schon immer im Laden geholt. Für alles andere war jahrelang der Hausbrunnen da.
Bis zu diesem Tag: Es schellt an der Haustür : die Polizei! Unter dem Schutz der Polizisten klemmt ein Installateur Ihren Brunnen ab. Dafür schließt er eine dicke, lange Stichleitung des kommunalen Wasserversorgers an.
Zuvor sind Sie schon von Fachleuten gewarnt worden: “Wenn die tatsächlich das Fernwasser anschließen, macht auf keinen Fall den Wasserhahn auf! Dieses Stagnationswasser ist kein Trinkwasser mehr! Wenn es wirklich so weit kommt, zieht am besten weg. Euer Haus wird dadurch unbewohnbar! Oder ihr müsst euer gesamtes Wasser von woanders herbeischaffen!”
Dann kommt noch der Gerichtsvollzieher. Weil Sie sich bisher geweigert haben, Ihr Haus unbewohnbar zu machen, müssen Sie noch viel Zwangsgeld zahlen!
Wie ist das möglich? Das kann doch nur ein Albtraum sein?
Ist es leider nicht! In Bayern gilt der Anschluss- und Benutzungszwang . Der wurde 1935 von den Nazis eingeführt - mit der deutschen Gemeindeordnung.
Dagegen gibt es keinerlei rechtliche Mittel, wie ein Urteil des Verwaltungsgerichtes zeigt.
Und der Wasserversorger hält sich nicht an die technischen Regeln, wie dieses Video beweist:
Veröffentlicht am 20.02.2014 von Kiat Gorina
Übrigens: Wenn Sie Besuch bekommen, Ihr Haus jetzt vermieten oder gar verkaufen wollen, Vorsicht!
Wenn das Gesundheitsamt Wasserproben aus Ihrer Hausleitung untersucht, und dort etwas findet, sind Sie dran! Jedes bayerische Gericht wird Sie verurteilen. Weil Sie als Hausbesitzer für die ordnungsgemäße Wasserversorgung verantwortlich sind! Wenn sich in Ihrer Hausinstallation statt Trinkwasser Flüssigkeit der Kategorie 3, 4 oder sogar 5 befindet, sind Sie dran! Dass das Wasser so vom kommunalen Wasserversorger stammt, spielt keine Rolle. Sie als Hausbesitzer haben sich strafbar gemacht!
Fazit: Besser nicht nach Bayern ziehen, auf keinen Fall ein Haus kaufen und besser keinen Urlaub dort machen! Sie kommen dort in Teufels Küche! Oder werden krank! Oder treten Ihre Letzte Reise an …
Übernommen von OverBlog
Labels:
anschluss,
bayern,
braun,
enteignung,
ermächtigung,
gemeinde,
Gesetz,
Glosse,
kommune,
Krebs,
mittelfranken,
nazi,
Ordnung,
Polizei,
stagnation,
trinkwasser,
umschluss,
versorgung,
wasser,
zwang
Donnerstag, 13. Februar 2014
GLOSSE: Hat das Finanzministerium Probleme mit langen Zahlen?
Erinnern wir uns: 2007 wurde sie eingeführt - die Steueridentifikations-nummer! Bestehend aus elf Ziffern. Jeder Bürger sollte eine solche Nummer erhalten, sie gilt von der Geburt bis zum Lebensende. Und sie gibt es nur einmal! Jetzt - acht Jahre nach der Einführung stellten Bürger fest: Einunddieselbe Nummer wurden mehrfach vergeben!
Ja, wirklich! Manche Bürger erhielten gleich mehrere Nummern zugeteilt. Sitzen die jetzt in der Tinte? Müssen sie jetzt mehrfach Steuern zahlen? So weit kommt es noch! Wenn das Finanzministerium nicht einmal in der Lage ist, jedem Bürger eine einzige eindeutige Nummer zuzuteilen?
Es kam auch vor, dass einundieselbe Nummer mehreren Bürgern zugeteilt wurde. Das gibt ja ein riesiges Tohuwabo!
Was ist die Ursache? Die Diskalkulie! Das ist eine Krankheit! Es gibt Menschen, die haben Schwierigkeiten mit langen Zahlen! Das bedeutet jedoch für die Betroffenen nicht, dass sie blöd sind. Es ist eine Krankheit. Manche bringen es gar zu hohen politischen Ämtern:
Wir dürfen also nicht schlussfolgern, dass im Bundesfinanzinisterium übermäßig dumme Menschen sitzen und arbeiten. Sondern offensichtlich kranke Menschen. Was verursacht diese Krankheit? Da gehen die Meinungen weit auseinander. Sind es psychosoziale Belastungen?
Zwischenzeitlich ist eine der Ursachen bekannt: das Trinkwasser. Wie aufwändige Recherchen ergeben haben, haben böse Menschen das Trinkwasser im Ministerium manipuliert. Sie wollten verhindern, dass die wahren Schulden dieser Republik bekannt werden. Und vor allem der Zuwachs der Schulden:
Übernommen von OverBlog
Ja, wirklich! Manche Bürger erhielten gleich mehrere Nummern zugeteilt. Sitzen die jetzt in der Tinte? Müssen sie jetzt mehrfach Steuern zahlen? So weit kommt es noch! Wenn das Finanzministerium nicht einmal in der Lage ist, jedem Bürger eine einzige eindeutige Nummer zuzuteilen?
Es kam auch vor, dass einundieselbe Nummer mehreren Bürgern zugeteilt wurde. Das gibt ja ein riesiges Tohuwabo!
Was ist die Ursache? Die Diskalkulie! Das ist eine Krankheit! Es gibt Menschen, die haben Schwierigkeiten mit langen Zahlen! Das bedeutet jedoch für die Betroffenen nicht, dass sie blöd sind. Es ist eine Krankheit. Manche bringen es gar zu hohen politischen Ämtern:
Hochgeladen am 12.12.2010 von retsamikit
Wir dürfen also nicht schlussfolgern, dass im Bundesfinanzinisterium übermäßig dumme Menschen sitzen und arbeiten. Sondern offensichtlich kranke Menschen. Was verursacht diese Krankheit? Da gehen die Meinungen weit auseinander. Sind es psychosoziale Belastungen?
Zwischenzeitlich ist eine der Ursachen bekannt: das Trinkwasser. Wie aufwändige Recherchen ergeben haben, haben böse Menschen das Trinkwasser im Ministerium manipuliert. Sie wollten verhindern, dass die wahren Schulden dieser Republik bekannt werden. Und vor allem der Zuwachs der Schulden:
Veröffentlicht am 17.03.2013 von Rob White
Übernommen von OverBlog
Labels:
br,
diskalkulie,
eindeutig,
finanzen,
Glosse,
identifikation,
krank,
lang,
lesen,
ministerium,
nummer,
sabine sauer,
schwierig,
Seehofer,
stern,
steuer,
stunde,
tohuwabohu,
trinkwasser,
zahl
Montag, 18. November 2013
Hilfe! DIe Weichmacher sind unter uns! Auch im Trinkwasser!
Da gibt es den Zungenbrecher Phthalate - auch Weichmacher genannt. Wir finden sie in vielen Kunststoffen, sie machen das Plastik so schön geschmeidig. Und sie sind nicht fest mit dem Kunststoff verbunden, sondern sickern so allmählich aus dem Kunststoff. Vor allem dann, wenn der Kunststoff mit fettigen Lebensmitteln Kontakt hat. Wenn beispielsweise Wurst verpackt ist.
Und dann gelangen sie auch in unseren Körper. Diese Weichmacher stehen im Verdacht, dass sie dick machen. Und sie machen die Menschen unfruchtbar. Ja, und sie sollen auch krebserregend sein.
Was mildert die Gefahr? Möglichst auf Kunststoffpackungen verzichten. Kaufen wir doch Wurst und Käse an der Theke.
Wie weit sich diese Weichmacher verbreitet haben, zeigt das Video. Selbst im Thuner See wurden Weichmacher gefunden. Die gefangenen Fische sind bereits betroffen. Weichmacher zählen zu den hormonwirksamen Substanzen, das heißt, bei den Fischen sind die Hoden missgestaltet.
Fällt uns da nicht die Meldung vor über einem Jahr ein? Dass die Spermaqualität der Männer immer schlechter wird?!
Da gibt es Bill Gates, er finanziert Programme, mit denen Frauen unfreiwillig sterilisiert werden. Sie erhalten gratis Tetanusspritzen. ABER: Als Nebeneffekt werden sie unfruchtbar:
Quelle: Bill Gates - Ein Neo-Eugeniker will die Menschen wegimpfen: Aber Menschen wie Bill Gates wollen Gott spielen, sie wollen entscheiden, welche Menschen sich fortpflanzen dürfen und welche nicht. Das läuft auf eine Ausrottung von den meisten Menschen hinaus. Ted Turner, der Filmmogul, sprach die bittere Wahrheit vor laufender Kamera aus: "500 Millionen Menschen sind genug!"
Was tragen wir für Lebensmittel nach Hause! Alle schön verpackt! Oft haben die Lebensmittel Kontakt mit den Kartons. Und oft bestehen die Kartons aus Recycling-Kartonagen. Ja, dann stellt sich heraus, dass diese Kartons noch Spuren von Maschinenöl enthalten. Und das Öl migriert dann in die Lebensmittel:
Angesichts solcher Untersuchungsergebnisse stelle ich mir die Frage: Wie lange kann diese Menschheit noch überleben? Was tritt früher ein? Die Menschen sterben aus, weil sie sich nicht mehr fortpflanzen können. Oder die Menschheit verhungert, weil vor ihnen die Tiere aussterben. Auch sie können sich nicht mehr fortpflanzen!
Und dann gibt es Politiker, die mit Trinkwasser schlampen und schlampig umgehen. Manchmal hat solches Verhalten Folgen, wie am 2. April 1991 über Nufringen vom Rundfunk gemeldet wurde:
Nufringen: Strafbefehle für die Verwaltung im Trinkwasserskandal Der Bürgermeister und sein Hauptamtsleiter in Nufringen sind zu Geldstrafen verurteilt worden, da sie gegen einen ihnen bekannten Fehlanschluß im Kanalnetz nichts unternommen hätten, aus dem 1988 von der Kunststoffabrik TKG Ensinger die Chemikalie Phenol ins Trinkwasser gelangt sei. Die Nufringer Bürger bewerten das Urteil unterschiedlich.
Leider sind solche Meldungen viel zu selten ...
Quelle: SWR Der Weichmacher-Skandal: Weichmacher in PVC sind schon lange in der Kritik. Verdacht: Krebsfördernd. Einige Weichmacher wurden daraufhin verboten. Neue Studien zeigen auch für die Ersatzstoffe Alarmierendes: Die im menschlichen Körper hormonähnlich wirkenden Substanzen verringern die Fruchtbarkeit von Männern, verursachen offenbar Übergewicht und begünstigen Diabetes.
Übernommen von Over-Blog
Und dann gelangen sie auch in unseren Körper. Diese Weichmacher stehen im Verdacht, dass sie dick machen. Und sie machen die Menschen unfruchtbar. Ja, und sie sollen auch krebserregend sein.
Was mildert die Gefahr? Möglichst auf Kunststoffpackungen verzichten. Kaufen wir doch Wurst und Käse an der Theke.
Wie weit sich diese Weichmacher verbreitet haben, zeigt das Video. Selbst im Thuner See wurden Weichmacher gefunden. Die gefangenen Fische sind bereits betroffen. Weichmacher zählen zu den hormonwirksamen Substanzen, das heißt, bei den Fischen sind die Hoden missgestaltet.
Fällt uns da nicht die Meldung vor über einem Jahr ein? Dass die Spermaqualität der Männer immer schlechter wird?!
Veröffentlicht am 22.10.2013 von Josef Piotr
Da gibt es Bill Gates, er finanziert Programme, mit denen Frauen unfreiwillig sterilisiert werden. Sie erhalten gratis Tetanusspritzen. ABER: Als Nebeneffekt werden sie unfruchtbar:
Quelle: Bill Gates - Ein Neo-Eugeniker will die Menschen wegimpfen: Aber Menschen wie Bill Gates wollen Gott spielen, sie wollen entscheiden, welche Menschen sich fortpflanzen dürfen und welche nicht. Das läuft auf eine Ausrottung von den meisten Menschen hinaus. Ted Turner, der Filmmogul, sprach die bittere Wahrheit vor laufender Kamera aus: "500 Millionen Menschen sind genug!"
Was tragen wir für Lebensmittel nach Hause! Alle schön verpackt! Oft haben die Lebensmittel Kontakt mit den Kartons. Und oft bestehen die Kartons aus Recycling-Kartonagen. Ja, dann stellt sich heraus, dass diese Kartons noch Spuren von Maschinenöl enthalten. Und das Öl migriert dann in die Lebensmittel:
Veröffentlicht am 19.10.2013 von Tony Gärtner
Angesichts solcher Untersuchungsergebnisse stelle ich mir die Frage: Wie lange kann diese Menschheit noch überleben? Was tritt früher ein? Die Menschen sterben aus, weil sie sich nicht mehr fortpflanzen können. Oder die Menschheit verhungert, weil vor ihnen die Tiere aussterben. Auch sie können sich nicht mehr fortpflanzen!
Und dann gibt es Politiker, die mit Trinkwasser schlampen und schlampig umgehen. Manchmal hat solches Verhalten Folgen, wie am 2. April 1991 über Nufringen vom Rundfunk gemeldet wurde:
Nufringen: Strafbefehle für die Verwaltung im Trinkwasserskandal Der Bürgermeister und sein Hauptamtsleiter in Nufringen sind zu Geldstrafen verurteilt worden, da sie gegen einen ihnen bekannten Fehlanschluß im Kanalnetz nichts unternommen hätten, aus dem 1988 von der Kunststoffabrik TKG Ensinger die Chemikalie Phenol ins Trinkwasser gelangt sei. Die Nufringer Bürger bewerten das Urteil unterschiedlich.
Leider sind solche Meldungen viel zu selten ...
Quelle: SWR Der Weichmacher-Skandal: Weichmacher in PVC sind schon lange in der Kritik. Verdacht: Krebsfördernd. Einige Weichmacher wurden daraufhin verboten. Neue Studien zeigen auch für die Ersatzstoffe Alarmierendes: Die im menschlichen Körper hormonähnlich wirkenden Substanzen verringern die Fruchtbarkeit von Männern, verursachen offenbar Übergewicht und begünstigen Diabetes.
Übernommen von Over-Blog
Labels:
diabetes,
fabrik,
fehlanschluss,
fisch,
fruchtbar,
gates,
gewicht,
hoden,
hormon,
karton,
Kiat Gorina,
öl,
phenol,
phthalate,
recycling,
Schriftstellerin,
Skandal,
sperma,
trinkwasser,
weichmacher
Samstag, 16. November 2013
Augsburger müssen ihr Trinkwasser aus den Fernwasserleitungen abkochen - Eine Folge des bayerischen Fernwasserwesens?
Da gibt es im Augsburger Raum einen Zweckverband "Staudenwasser-versorgung". Er hatte plötzlich ein ganz großes Problem: Bei einer Wasseruntersuchung wurden coliforme Bakterien gefunden. Da hilft nur Abkochen - mindestens zehn Minten lang!
Quelle: Augsburger Allgemeine Keime im Staudenwasser: Diese Gemeinden müssen abkochen: Auf Anordnung der staatlichen Gesundheitsämter hat der Verband ein Abkochgebot für das gesamte Versorgungsgebiet des Zweckverbandes verbreitet. Es geht an Kommunen in der Staudenregion der drei Landkreise Augsburg, Unterallgäu und Günzburg. Rund 8000 Hausanschlüsse und weitere tausend Grundstücksanschlüsse könnten betroffen sein....
Augsburg, Unterallgäu und Günzburg - das ist ja ein Riesengebiet. Ja, diese Zweckverbände zur Trinkwasserversorgung frönen auch dem Wachstumsgedanken: Immer größer, immer länger die Rohre! Früher waren die Zweckverbände viel kleiner und damit überschaubarer! Aber heute! Da gibt es viele lange Leitungen!
Das Versorgungsgebiet umfasst 440 Quadratkilometer! Bayern selbst ist ja nur 70.000 Qudratkilometer groß! Das Staudenwassergebiet ist demnach der 150-te Teil der Fläche Bayerns! Da fragt doch der gesunde Menschenverstand: Müssen die Flächen der Zweckverbände wirklich so groß sein?
Was ist, wenn irgendwo in einem so großen Gebiet ein schwerer Fehler auftaucht? Das dauert doch viel zu lange, bis dieser Fehler geortet werden kann! So auch jetzt beim Staudenwasser! Das kann Wochen dauern! Und in der Zwischenzeit? Da müssen die Verbraucher abkochen! Mindestens zehn Minuten lang!
Ist das nicht ein Witz? Ja, es ist ein Witz - jedoch ein sehr trauriger! Traurig ist auch, dass nicht bekanntgegeben wurde, um welche Keime es sich genauer handelt. Dass sich immer mehr coliforme Keime im Grundwasser tummeln, ist klar. Grund: Die Monokulturen wegen des Maisanbaus! Für die Energiegewinnung durch Biogasanlagen!
Was glaubt ihr, was sich in der Gülle der Biogasanlagen alles tummelt! Hochkonzentriert! Das ist noch längst nicht erforscht! Aber diese Unmengen von Gülle werden regelmäßig auf die Äcker und Wiesen ausgebracht. Und wandern ins Grundwasser. Und irgendwann gelangen Reste davon ins Fernwasser. Vielleicht.
Kurzum, was die Trinkwasserversorgung in Bayern angeht, da sitzen wir auf einer immer lauter tickenden Zeitbombe: Verkeimung, Verstrahlung und Vergiftung! Das sind die drohenden Gefahren!
Je größer das Versorgungsgebiet eines Zweckverbandes ist, desto größer sind die Gefahren - logisch. Und desto länger dauert es, bis die Gefahr geortet und gefunden ist! Ob dann diese Gefahr abgestellt werden kann, ist ein anderer Stiefel!
Es soll ja Zweckverbände geben, die wissen, welche Gefahren in ihren Rohrsystemen lauern. Aber sie betreiben Vogel-Strauß-Politik. Eine Gefahr sind überlange Rohrleitungen, in denen wegen der Überdimensionierung das Wasser zu langsam fließt, ja oft steht. Und schon die alten Römer wussten:
Trinkwasserversorger in anderen Bundesländern haben die Zeichen der Zeit erkannt und begannen mit dem Rückbau der überlangen und überdimensionierten Versorgungsleitungen. Nicht so in Bayern - die Folgen zeigt u. a. das Staudenwasser!
Lange Leitungen bedeuten auch hohe Reparaturkosten, wie folgender Beitrag zeigt:
Dass dann die metallenen Leitungen durch Kunststoffrohre ersetzt werden, da frage ich mich: Wird da der Teufel nicht mit dem Belzebub ausgetrieben? Ich habe ja schon pH-Werte von Biogasgülle gemessen - mit Werten von 11! Also ist diese Gülle als WC-Reiniger tauglich! Und was ist, wenn solche Gülle an den Kunststoffrohren nagt? Ich frage ja nur ...
Übernommen von Over-Blog
Quelle: Augsburger Allgemeine Keime im Staudenwasser: Diese Gemeinden müssen abkochen: Auf Anordnung der staatlichen Gesundheitsämter hat der Verband ein Abkochgebot für das gesamte Versorgungsgebiet des Zweckverbandes verbreitet. Es geht an Kommunen in der Staudenregion der drei Landkreise Augsburg, Unterallgäu und Günzburg. Rund 8000 Hausanschlüsse und weitere tausend Grundstücksanschlüsse könnten betroffen sein....
Augsburg, Unterallgäu und Günzburg - das ist ja ein Riesengebiet. Ja, diese Zweckverbände zur Trinkwasserversorgung frönen auch dem Wachstumsgedanken: Immer größer, immer länger die Rohre! Früher waren die Zweckverbände viel kleiner und damit überschaubarer! Aber heute! Da gibt es viele lange Leitungen!
Das Versorgungsgebiet umfasst 440 Quadratkilometer! Bayern selbst ist ja nur 70.000 Qudratkilometer groß! Das Staudenwassergebiet ist demnach der 150-te Teil der Fläche Bayerns! Da fragt doch der gesunde Menschenverstand: Müssen die Flächen der Zweckverbände wirklich so groß sein?
Was ist, wenn irgendwo in einem so großen Gebiet ein schwerer Fehler auftaucht? Das dauert doch viel zu lange, bis dieser Fehler geortet werden kann! So auch jetzt beim Staudenwasser! Das kann Wochen dauern! Und in der Zwischenzeit? Da müssen die Verbraucher abkochen! Mindestens zehn Minuten lang!
Ist das nicht ein Witz? Ja, es ist ein Witz - jedoch ein sehr trauriger! Traurig ist auch, dass nicht bekanntgegeben wurde, um welche Keime es sich genauer handelt. Dass sich immer mehr coliforme Keime im Grundwasser tummeln, ist klar. Grund: Die Monokulturen wegen des Maisanbaus! Für die Energiegewinnung durch Biogasanlagen!
Was glaubt ihr, was sich in der Gülle der Biogasanlagen alles tummelt! Hochkonzentriert! Das ist noch längst nicht erforscht! Aber diese Unmengen von Gülle werden regelmäßig auf die Äcker und Wiesen ausgebracht. Und wandern ins Grundwasser. Und irgendwann gelangen Reste davon ins Fernwasser. Vielleicht.
Kurzum, was die Trinkwasserversorgung in Bayern angeht, da sitzen wir auf einer immer lauter tickenden Zeitbombe: Verkeimung, Verstrahlung und Vergiftung! Das sind die drohenden Gefahren!
Je größer das Versorgungsgebiet eines Zweckverbandes ist, desto größer sind die Gefahren - logisch. Und desto länger dauert es, bis die Gefahr geortet und gefunden ist! Ob dann diese Gefahr abgestellt werden kann, ist ein anderer Stiefel!
Es soll ja Zweckverbände geben, die wissen, welche Gefahren in ihren Rohrsystemen lauern. Aber sie betreiben Vogel-Strauß-Politik. Eine Gefahr sind überlange Rohrleitungen, in denen wegen der Überdimensionierung das Wasser zu langsam fließt, ja oft steht. Und schon die alten Römer wussten:
"Wasser muss fließen!"
Und wenn die Bevölkerung auf dem Land immer mehr abnimmt, dann gibt es am Ende der Leitungen zu wenig Verbraucher. Folge: Das Wasser steht zu lange. Und stehendes Wasser beginnt zu faulen! Sagen die Hausfrauen. Trinkwasserversorger in anderen Bundesländern haben die Zeichen der Zeit erkannt und begannen mit dem Rückbau der überlangen und überdimensionierten Versorgungsleitungen. Nicht so in Bayern - die Folgen zeigt u. a. das Staudenwasser!
Lange Leitungen bedeuten auch hohe Reparaturkosten, wie folgender Beitrag zeigt:
Veröffentlicht am 14.12.2012 von TV Allgäu Nachrichten
Übernommen von Over-Blog
Labels:
abkochen,
amt,
augsburg,
bakterien,
biogas,
coliform,
fehler,
fernwasser,
Gesundheit,
gülle,
kunststoff,
Mais,
monokultur,
römer,
staudengebiet,
suche,
trinkwasser,
Wachstum,
zeitbombe,
zweckverband
Samstag, 20. April 2013
Bill Gates - Ein Neo-Eugeniker will die Menschen wegimpfen - Blog von Kiat Gorina
Da fand ich einen Ausschnitt eines Videos: Da hält Bill Gates - einer der reichsten Menschen dieser Erde - eine Rede. Es ging um die Weltbevölkerung, die bald neun Milliarden erreichen werde. Und er will dies mit Impfungen verhindern! Mit Impfungen? Ja, mit Impfungen! Wortwörtlich sagte er: Wenn wir richtig gute Arbeit leisten mit neuen Impfstoffen, Gesundheitsversorgung und Fortpflanzungsmedizin, dann könnten wir dies um vielleicht 10 oder 15 Prozent verringern.
Hochgeladen am 22.03.2010 von hansgepunkt
Ja, ihr habt richtig gehört! Und richtig gelesen! Mit Impfungen soll verhindert werden, dass sich die Menschen fortpflanzen! Welch ein Zynismus! Bei Impfungen denken doch alle Menschen daran, dass Impfungen helfen, dass Impfungen heilen, dass Impfungen Menschen gesund machen! Und vor Krankheiten schützen!
Aber Menschen wie Bill Gates wollen Gott spielen, sie wollen entscheiden, welche Menschen sich fortpflanzen dürfen und welche nicht. Das läuft auf eine Ausrottung von den meisten Menschen hinaus. Ted Turner, der Filmmogul, sprach die bittere Wahrheit vor laufender Kamera aus: "500 Millionen Menschen sind genug!"
Derzeit ist die Weltbevölkerung auf 7 Milliarden gewachsen, das bedeutet, dass 6,5 Milliarden Menschen überflüssig sein sollen. In den Augen dieser Eugeniker! Was bilden sich Menschen wie Bill Gates und andere eigentlich ein? Wer gibt ihnen das Recht zu entscheiden, wer überleben darf und wer nicht?! Nur weil Menschen wie Bill Gates und andere zu den Superreichen zählen, weil sie an der Spitze der Forbes-Liste stehen?
Deshalb dürfen sie Gott spielen?! Nein, das dürfen sie nicht! Stellen wir uns vor, nur die Abkömmlinge dieser Superreichen dürfen sich fortpflanzen, was wird das dann für eine schreckliche Welt!
Dass mit den Impfungen bereits versucht wurde, Menschen daran zu hindern, sich fortzupflanzen, zeigt auch die Geschichte über hCG - einem natürlichen Hormon. Wikipedia weiß: Das humane Choriongonadotropin, kurz hCG, ist ein Peptidhormon (genauer ein Gonadotropin), welches während einer Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta (unter Einfluss des Chorions) gebildet wird und für die Erhaltung der Schwangerschaft verantwortlich ist.
Also merken wir uns: Eine Schwangerschaft ist nur möglich, wenn das Hormon hCG gebildet werden kann.
Anfangs der 1990-er Jahre finanzierte die Rockefeller-Stiftung eine Impfaktion in Mexiko, Nicaragua und auf den Phillipinen. Gegen Tetanus. Also Wundstarrkrampf. Wie löblich! Werden nicht wenige sagen. Wie rührend, wenn die Rockefellers mit ihrem Geld dafür sorgen, dass die armen Menschen gegen Tetanus geimpft werden können.
Diese Menschen sind wirklich arm dran - nicht weil sie sich sonst eine Tetanus-Impfung nicht leisten können, sondern, weil diese Impfungen noch etwas anderes bewirkten: Was Rockefeller da finanzierte, war, dass es sich im spezielle Impfstoffe handelte. Impfstoffe, die neben dem Schutz gegen Tetanus einen Antikörper für das Hormon hCG bildeten, das bedeutete, dass im Körper der Geimpften sich kein Hormon hCG bilden konnte!
Und was bedeutet das für die Betroffenen? Dass die geimpften Frauen nicht mehr schwanger wurden, dass sie keine Kinder mehr bekommen konnten! Und was bedeutet das? Zwangssterilisation! Die betroffenen Frauen wurden nicht gefragt! Sie wussten nicht einmal davon!
Herausgefunden hat das eine römisch-katholische Organisation in Mexiko, die die Impfampullen untersuchen ließ!
Bei dieser Impfaktion war auch die Weltgesundheitsbehörde WHO beteiligt! Also wissen wir jetzt auch, was wir von dieser WHO halten müssen! Diese Weltorganisation ist nicht für die Gesundheit zuständig, sondern für die Zwangssterilisation!
Und diese Aktion mit dem Hormon hCG ist ja kein Einzelfall: Bill Gates spricht ja offen darüber, dass er Zwangssterilisation finanzieren werde, da werden männliche Hoden mit Ultraschall bestrahlt. Das macht die Männer für ein halbes Jahr unfruchtbar!
Oder denken wir an das Trinkwasser, das nahezu weltweit in PE-Rohren transportiert wird. Also in Kunststoffrohren. Steht das Wasser für einige Zeit, dann gehen hormonwirksame Substanzen vom Kunststoffrohr ins Trinkwasser über. Und die Spermien der betroffenen Männer taugen nichts mehr zur Befruchtung!
Das alles ist nur die Spitze eines Eisbergs, was auf diesem Planeten abgeht! Und ich frage mich: Wer gibt Menschen wie Bill Gates, wie den Rockefellers, wie der WHO das Recht, einfach viele andere Menschen zu sterilisieren?! Was bildet sich Bill Gates eigentlich ein? Und die Rockefellers? Und die WHO?
Das gesamte Video mit der Rede von Bill Gates findet ihr hier.
Übernommen von Over-Blog
Labels:
bill gates,
blog,
eugenik,
forbes,
fortpflanzung,
hcg,
impfung,
katholisch,
Kiat Gorina,
mensch,
pe,
rockefeller,
sterilisation,
superreich,
ted turner,
tetanus,
trinkwasser,
ultraschall,
video
Freitag, 12. April 2013
Der Wahlk(r)ampf der SPD - Blog von Kiat Gorina
Will die SPD überhaupt einen Wahlkampf führen? Oder trägt sie nur zur Belustigung der Wählerinnen und Wähler bei? Angesichts der bitteren Zeiten, denen auch das deutsche Volk entgegenblickt, mag das löblich sein. Wenn die Deutschen immer weniger zu lachen haben, dann sorgt die SPD dafür, dass den Deutschen das Lachen nicht vergeht.
Und das Timing war wieder suboptimal: Die Konkurrenz der SPD - die Schwarz-Gelben - lieferten Umfrageergebnisse - oder ließen liefern, die voraussagten, dass Schwarz-Gelb wieder vorn ist. Wer es glaubt, wird selig. Wenn allerdings so eine Behauptung genügend oft vom medialen Mainstream hinausposaunt wird, dann ist das eine mediale Gehirnwäsche. Und die gewollten Opfer sind die Wähler.
Und die SPD unternimmt herzlich wenig, gegen diesen Abwärtstrend zu kämpfen! Dabei sollten die Wahlkampfmanager der SPD sich bei der Bevölkerung erkundigen, was ihr auf den Nägeln brennt. Aber nein, da wird ein derart nichtssagendes Motto für den Wahlkampf gewählt, damit die arme SPD ja nicht aneckt.
Quelle: BILD.de Hohn und Spott für Peers Slogan
Aber der SPD-Kanzlerkandidat hat sich ja selbst den Blick vernebelt, indem er Beppe Grillo mit seiner Fünf-Sterne-Bewegung als "Clown" bezeichnet hat! Vielleicht kam sich der Kanzlerkandidat sehr witzig vor. Ich kann seine Äußerung nicht nachvollziehen. Was sind denn die fünf wichtigsten Forderungen der Bewegung des Beppe Grillo? Schauen wir uns doch mal diese fünf fundamentalen Forderungen an:
- Keine Privatisierung des Trinkwassers: Wie steht die SPD dazu? Nickt sie brav ab, wenn die EUrokraten auch das Trinkwasser privatisieren - also den Großkonzernen in den unersättlichen Rachen gießen wollen. Aber auch die Menschen in Deutschland treibt die Sorge um bezahlbares Trinkwasser um! Wieso nimmt das diese SPD nicht in ihr Wahlprogramm auf?
- Rücksichtsnahme auf unsere Umwelt: Da gibt es hier in Deutschland viele Probleme, z. B. die Versuche der Schwarzgelben, das Fracking über die Hintertür salonfähig zu machen! Und was meint die SPD dazu? Sie schweigt! Oder was unternimmt diese SPD gegen die Versuche der Energiegiganten, die beschlossene Energiewende zu sabotieren? Nichts!
- Verkehr: Ein anfangs lokales Problem wuchs zu einem Bundesthema - das Monsterprojekt Stuttgart 21! Wieso springt diese SPD nicht den S21-Gegnern bei? Damit könnte die SPD dieser Kanzlerin mächtig vor den Latz ballern! Warum lässt diese SPD diese Gelegenheit verstreichen? Oder der Großflughafen in Berlin? Soll da einfach wie bisher weitergewurchtelt werden?
- Internet: Da hat die SPD dem neuen Gesetz zur Bestandsdatenauskunft zugestimmt! War sie da von allen Geistern verlassen? Derzeit sind die Piraten die einzige Partei, die dagegen Sturm laufen! Wieso läuft diese SPD nicht mit?!
- Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland: Die Schwarzgelben versuchen wieder einmal, den Deutschen Sand in die Augen zu streuen, mit der deutschen Wirtschaft stünde es bestens! Das ist doch eine Propagandalüge! Die SPD-Spitzen sollten sich mal mit Autohändlern unterhalten - der Verkauf von deutschen Autos im Lande ist regelrecht eingebrochen. Und der deutsche Binnenmarkt auch! Sogar die EUrokraten ermahnten und ermahnen die Kanzlerin, den deutschen Binnenmarkt zu stärken. Und sogar die EU wirft Deutschland vor, die deutsche Republik zu einem Niedriglohnland verkommen zu lassen. Ja, wo bleibt das soziale "S" der SPD?
Und eine kämpferische SPD würde sich vehement wehren, wenn solche suggestive Wahlwerbung gemacht wird: Da werden Menschen gefragt: "Wen würden Sie wählen, wenn Sie den Kanzler direkt wählen könnten?" Eine solche Frage ist falsch. Grund: Eine Direktwahl des Kanzlers durch das Volk gibt es nicht! Eine solche Frage dient nur dazu, um Stimmung gegen den politschen Gegner zu machen. Und finanziert wird das unter anderem mit Geldern der GEZ-Zwangseinzahler!
Dienstag, 2. April 2013
GLOSSE: Bei Fracking geht dem Oettinger kein Licht auf - Blog von Kiat Gorina
Die EU-Kommissare haben es schwer zur Zeit. Da gibt es den Michel Barnier, das ist der, der das Trinkwasser privatisieren will. Und was passiert? In kurzer Zeit hatte eine EU-Initiative über eine Million Unterschriften! Das hatte dieser EU-Kommissar nicht erwartet. Und die dahintersteckenden privaten Großkonzerne auch nicht.
Da musste der Günther Oettinger - amtierender EU-Kommissar für Energiefragen - vorpreschen. Ja, Oettinger setzt sich für das Fracking ein. Für ein Verfahren, mit dem das Grundwasser vergiftet wird. Wieso ist Oettinger trotzdem für das Fracking? Ganz einfach, das hat zwei Gründe:
Oettinger machte sich ja auch für die Energiesparlampen stark und hat die Glühlampen verboten. Jetzt ist Oettinger ein Opfer seiner eigenen Politik geworden. Grund: Jetzt muss er in seinem Büro bei den Ersatzfunzeln die Akten studieren. Und da er in einem fortgeschrittenen Alter ist, hat er bei schlechtem Licht große Probleme mit dem Lesen. Und vor allem mit dem Verstehen.
Und dann liest er immer wieder das Wort "Fracking". Und er wirft seine schwäbischen Gehirnzellen an. Vor allem die Zellen, die für die Übersetzung von Englisch ins Schwäbische zuständig sind. Oettinger steht ja mit dem Englischen auf Kriegsfuß, schließlich ist er ein Schwabe!
Hochgeladen am 31.01.2010 von cpro90
Dabei hat ihm die Redaktion von EXTRA 3 einen EXTRA-Kurs an der Volkshochschule spendiert:
Hochgeladen am 01.02.2010 von gietzl
Es ist halt noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Und bei "Fracking" sagt ihm sein schwäbisches Sprachgefühl: Fracking? Das hat etwas mit Frack zu tun! Also, was soll da schlecht sein, wenn die Menschen im Frack rumlaufen?! Deshalb machte er jüngst die Presseagenturen unsicher. Und der deutsche mediale Mainstream musste Oettingers Kopfschütteln veröffentlichen.
Quellen:
- Süeddeutsche.de Energie - Gas: Oettinger kritisiert «emotionale» Fracking-Debatte in Deutschland: Zugleich kritisiert er die verbreitete Skepsis beim sogenannten Fracking in Deutschland. Polen und Großbritannien seien interessant - und auch die Ukraine werde Europa mit Schiefergas beliefern.
- DIE WELT Oettinger fordert mehr deutsche Risikobereitschaft: Wir führen in Deutschland eine emotional geprägte Diskussion, die praktisch zum Aus der Forschung führt.
- Süddeutsche.de "Fracking hat auch in Europa eine Chance": Ich rate auch Deutschland, kein endgültiges Nein zum Fracking zu formulieren. Sonst verlieren wir wichtige Kompetenzen.
Ja, Oettinger sieht richtig rot - vor allem wenn die LINKE linke Vorträge über das Fracking hält! Und wenn auch manchmal beim Fracking das Wasser aus Leitung brennt, was ist da schon dabei. Im Gegenteil, solches Trinkwasser ist doch dann besonders energiereich - als ganz im Sinne des Energie-Kommissars!
Veröffentlicht am 08.01.2013 von Elke Lotta
Und Oettinger hat irgendwie auch recht, wenn er "Fracking" mit dem Tragens eines Frackes assoziiert. Beim Fracking entsteht giftiges Lagerstättenwasser, das vergiftet das Grundwasser und damit das Trinkwasser, Menschen sterben und zur Beerdigung tragen die Männer Frack. Und die heile Welt eines EU-Kommissars ist wieder gerettet.
Übernommen von Over-Blog
Samstag, 30. März 2013
Amerikanisierung des deutschen Trinkwassers - Blog von Kiat Gorina
Heute war ich noch einkaufen. Auf dem Parkplatz sah ich ein Paar, das mehrere Einkaufswägen mit Wasserflaschen zu ihrem Auto schob. Gleich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: "Das werden doch nicht Opfer des hiesigen Trinkwasserversorgers sein?" Ich sprach sie an, es stellte sich heraus, sie waren wirklich Opfer eines kommunalen Zweckverbands zur Trinkwasserversorgung.
Ja, sie hatten früher einen Hausbrunnen. Dann wurden solange Wasserproben gezogen, bis eine Probe einen zu hohen Nitratgehalt aufwies. Die Hausbesitzer wollten einen Tiefbrunnen bauen. Aber der kommunale Trinkwasserversorger erlaubte ihnen nicht, ihren Brunnen zu bauen! Wieso eigentlich? Wenn ein privater Hausbesitzer auf eigene Kosten einen Tiefbrunnen bauen will, wieso muss sich da ein kommunaler Trinkwasserversorger einmischen?
Es ging sogar noch weiter: Der Trinkwasserversorger verlangte sogar, dass der eigene Brunnen zugeschüttet werden musste! Nicht einmal für Brauchwasser wie zum Blumengießen durfte das Wasser des eigenen Brunnens verwendet werden. In welchem Land leben wir eigentlich? Antwort: Im Freistaat Bayern!
Also wurde diese Familie zwangsweise dazu verdonnert, das Wasser von eben diesem Trinkwasserversorger zu nehmen. Aber dann gab es ein großes Problem. Die Leitung zu dem Haus der Familie war übermäßig dimensioniert. Folge: Das Wasser stand die meiste Zeit und gammelte vor sich hin! Diese Familie sah keinen anderen Ausweg, als ihr Wasser im Supermarkt zu holen. Das Wasser des kommunalen Trinkwasserlieferanten nahm sie nicht und weigert sich weiterhin, es zu trinken!
Sie nimmt die Doppelkosten in Kauf - der Gesundheit zu Liebe! Doppelkosten deshalb, weil sie die monatliche Grundgebühr an den kommunalen Zweckverband entrichten muss. Und dann die Kosten für das Trinkwasser aus dem Supermark!
So weit ist es in Bayern schon gekommen! Wer gesund leben will, muss für fragwürdiges "Trinkwasser" vom kommunalen Zweckverband bezahlen, aber sein Trinkwasser aus dem Supermarkt holen, wenn ihm seine eigene Gesundheit etwas wert ist!
Aus den USA ist uns ja bekannt: Da ist es Usus, sein Trinkwasser aus dem Supermarkt kanisterweise nach Hause zu schleppen. Selbst Thomas Gottschalk schleppt diese Trinkwasserkanister nach Hause. Grund: Leitungswasser ist in den USA sehr stark gechlort und das ist nicht jedermanns Geschmack. Und oft enthält Leitungswasser mehr Arsen als der Körper verträgt!
So, sind jetzt auch im Freistaat amerikanische Verhältnisse eingekehrt, was das Trinkwasser angeht?! Offensichtlich ja! Es ist ein Trauerspiel, wenn ein kommunaler Trinkwasserversorger sich aufführt wie ein Halbgott!
Diese CSU macht sich damit keine Freunde! Im Herbst wird ein neuer Landtag gewählt. Und ein neuer Ministerpräsident! Wegen Problemen mit der kommunalen Wasserversorgung kracht es immer öfter! Die Bürgerinnen und Bürger lassen sich nicht mehr alles gefallen! Immer mehr haben erkannt, dass die Bürgermeister und Landräte gewählt wurden, um für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen.
Und wenn ein Bürgermeister oder ein Landrat und seine Untergebenen nur arrogant agieren, ohne die berechtigten Forderungen der Wähler zu berücksichtigen, dann werden sie abgewählt. Soviel ist sicher! Die Zeiten der einstigen Platzhirsche sind vorbei.
Gerade beim Thema Trinkwasser: Wenn ein kommunaler Zweckverband nicht in der Lage ist, einwandfreies Trinkwasser zu liefern, dann werden die dafür Verantwortlichen demnächst abgewählt. Oder wenn in bestimmten Gebieten von den Fernwasserversorgern derart viel Trinkwasser abgepumpt wird, dass der Grundwasserspiegel eklatant sinkt, dass immense Bauschäden entstehen, dann schließen sich immer mehr Betroffene zusammen.
Nach dem Motto: "Gemeinsam sind wir stark!" Und wenn die zuständigen Behörden weitermachen wollen wie bisher, wenn eben diese Behörden die berechtigten Forderungen und Einwände der Betroffenen einfach vom Tisch fegen wollen, dann werden sich diese Betroffenen und in vielen Fällen Geschädigten von der CSU abwenden! Wollen das Seehofer und Co. wirklich riskieren?
Wie sagt der Volksmund: "Beim Geld hört die Freundschaft auf!" Angesichts der grassierenden Probleme mit der Wasserversorgung heißt es immer öfter: "Beim Trinkwasser hört die Freundschaft auf!"
Vor allem wenn Mitglieder der selbsternannten Elite auf einen Landratsposten gehievt werden:
Was soll ich von diesen Eliten halten? Nicht viel! Da bekam ich beispielsweise eine Doktorarbeit zu lesen - mit dem langen Titel "Neue Planungskultur in der Regionalentwicklung - Erarbeitungsverfahren und Strategien Regionaler Entwicklungskonzepte in Bayern"
Da habe ich - zielsicher die Seite 158 aufgeschlagen und finde These I: "Regionale Entwicklungskonzepte finden in der Praxis der Regionalentwicklung breite Anwendung".
Wohlgemerkt, das ist eine These. Und diese These wird verteidigt! In einer Doktorarbeit. Und für eine solche These wurde ein Doktortitel verliehen. Ein Dr. rer. nat. Also der Naturwissenschaften - das lässt kein Schwafelfach vermuten.
Also, kann eine Hausfrau dann auch eine ähnliche These aufstellen wie "Plätzchenrezepte finden in der Praxis des Plätzchenbackens breite Anwendung." Und kann sie dann darüber eine Dissertation verfassen und kriegt sie dafür einen Doktortitel? Wohl eher eine Narrenkappe - es ist ja bald Fasching.
Doch zurück zu dieser Doktorarbeit:
Auf Seite 160 finde ich eine These III: "Planungsstrategien werden in der Praxis der Regionalentwicklung im Sinne des Perspektivischen Inkrementalismus, der Projektorientierten Planung oder der Strategischen Planung entwickelt."
Was für eine tolle These? Und was soll Inkrementalismus sein? Also suchen wir doch mal. Und ich wurde fündig, da gibt es ein Dokument von H. Blotevogel - aus dem Jahr 1998. Ein sehr aufschlussreiches Dokument, erklärt es doch "Inkrementalismus" kurz und knapp, was das ist: "kurzatmiges Krisenmanagement (Inkrementalismus)"!
Da schaute ich doch gleich im Verzeichnis der in dieser Dissertation zitierten Quellen: Ja, Blotevogel ist zweimal genannt, einmal ein Text aus dem Jahr 1994 und dann 1999. Und was ist mit dem Text aus dem Jahr 1998? Ach was, dieser Text ist ja kontraproduktiv - so einen Text kann ja jeder verstehen!
Und außerdem ist Dr. Jürgen Ludwig - der Verfasser der Dissertation - heute Landrat des flächengrößten Landkreises in Bayern. Stellen wir uns doch vor, der Landrat muss einen seiner Mitarbeiter kritisieren. Was wirkt dann besser? "Was Sie da machen, ist kurzatmiges Krisenmanagement!" Oder "Das ist Inkrementalismus!"
Die erstere Kritik sitzt! Aber bei der zweiten wird der Betroffene allenfalls grübeln. "Inkrement ...? Was meint er nur? Vielleicht Exkrement? So eine Scheiße!"
Quelle: Wowi - Rücktritt - alles Paletti? - Wer fliegt noch?
Wasser macht dick, dumm und krank
Hochgeladen am 31.01.2011 von Hans-Jürgen Saum
Labels:
abwahl,
amerikanisierung,
blog,
brauchwasser,
CSU,
deutsch,
dissertation,
fernwasser,
flasche,
Gorina,
hausbrunnen,
kanister,
Kiat,
kommunal,
ludwig,
nitrat,
qualität,
supermark,
trinkwasser,
versorgung
Mittwoch, 30. Januar 2013
Deutschland - immer weniger Pressefreiheit - Rang 17! - Blog von Kiat Gorina
Deutschland fällt zurück? Was für eine Rangliste soll das sein? Die Reporter ohne Grenzen haben eine Rangliste erstellt - für die Informationsfreiheit. Aha, für die Pressefreiheit. Aber in Deutschland ist die Pressefreiheit im Grundgesetz garantiert:
Da steht unter anderem in Artikel 5 Absatz 1: Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Wieso ist dann Deutschland zurückgefallen? Wegen der mangelnden Vielfalt der Presse.
Quelle: Reporter ohne Grenzen Rangliste der Pressefreiheit 2013
Genau das ist eines der größten Probleme in Deutschland. Wer eine überregionale Tageszeitung gelesen hat, braucht keine andere Zeitung mehr zu lesen - da steht in den meisten Blättern das Gleiche drin. Oft sogar im gleichen Wortlaut.
Da jammern viele Verleger, dass die Leserinnen und Leser wegbleiben und damit lukrative Anzeigenaufträge, und eben diese Verlage suchen die Ursache nicht bei sich selbst, sondern der "böse Mann" ist das Internet.
Viele deutsche Verlage haben die Möglichkeiten des Internet schichtweg verschlafen! Wenn ein Verlag seinen Online-Auftritt als Abklatsch der Druckausgabe präsentiert, hat er bereits verloren.
Und noch zwei Ursachen gibt es meiner bescheidenen Meinung nach für die mangelnde Vielfalt der Presse:
- Große Verlage bauen Stellen in ihren Redaktionen ab und legen Redaktionen für mehrere Zeitungen zusammen. Das kann nicht gut gehen - wie die jüngste Entwicklung es aufgezeigt hat.
- Und wenn es vereinzelt Zeitungen gibt, deren Herausgeber es wagt, eine eigene Meinung zu veröffentlichen, dann werden solche Zeitungen und deren Herausgeber diskriminiert. Wie es Jakob Augstein, Herausgeber des Freitag, am eigenen Leib erfahren musste:
Quelle: GLOSSE: Wer Israel kritisiert, gleich als Antisemit diffamiert
Gerade Jakob Augstein als Antisemit zu bezeichnen, das war wohl das Eigentor des Simon Wiesenthalzentrums des Jahres! Und wieso gerade Jakob Augstein? Weil er in seiner Wochenzeitung es wagt, eine eigene Meinung zu vertreten und Missstände in dieser Republik aufzuzeigen.
Also wird ein solcher Verleger wie Jakob Augstein zum medialen Abschuss freigegeben.
Dass vor allem in den Lokalredaktionen immer noch kräftig zensiert wird, erfahre ich immer wieder: Unlängst sprach mich eine Anzeigenwerberin eines Lokalblattes an, ob ich wieder inserieren werde. Ich erklärte ihr, dass ihr Blatt kaum noch interessante Artikel bringe. Wenn da über mehrere Seiten von Kaninchenzüchtervereinen berichtet wird, das lockt doch keinen Hund hinterm Ofen hervor. Sie nickte betrübt, das habe sie auch schon festgestellt.
Oder ich habe mal eine mir persönlich bekannte Lokalredakteurin gefragt, wieso sie über das brisante Thema Trinkwasser und Krebs und Uran nichts schreibt. Ich zeigte ihr sogar meine recherchierten Unterlagen. Sie las sehr interessiert, aber dann seufzte sie: "So etwas lässt der Chefredakteur nicht zu!"
Aber hallo?! Nennt sich das Pressefreiheit? Die Quittung bekommen die Verleger selbst präsentiert: Die Leserinnen und Leser wandern ab! Weg vom medialen Mainstream.
Gerhard Wisnewski erzählt, was da intern abläuft:
Veröffentlicht am 04.05.2012 von yoicenet2
Labels:
17,
antisemit,
blog,
Deutschland,
eigentor,
freitag,
Gorina,
grundgesetz,
jakob augstein,
Kiat,
Krebs,
lokal,
mainstream,
platz,
pressefreiheit,
redaktion,
trinkwasser,
uran,
wiesenthal,
Zensur
Montag, 14. Januar 2013
Diese Republik subventioniert Krebs - Blog von Kiat Gorina
Da gibt es den Ort Allerdorf in Niedersachsen, nur 27 Häuser, aber 10 (in Worten: zehn!) Krebserkrankungen in neun Häusern! Also in jedem dritten Haus ein Krebsfall! Was hat diese Krebserkrankungen ausgelöst? Die Antwort: Leitungsrohre aus Kunststoff, genaugenommen PE100. Das ist auch der Kunststoff, aus dem Leitungsrohre für Trinkwasser hergestellt und eingesetzt werden!
Was wurde in Allerdorf mit solchen Rohren befördert? Lagerstättenwasser! Dieses Wasser entsteht bei der Förderung von Erdgas! Seit Beginn der 1990-er wird dort Erdgas gefördert, dabei fällt giftiges Abwasser an, es wird durch solche PE100-Leitungen zur Entsorgung abgepumpt. Und dieses Lagerstättenwasser enthält Benzol, ein Stoff, der Krebs verursacht!
Und diese Kunststoffrohre sind für Stoffe wie Benzol so durchlässig wie ein Sieb, das hochgiftige Benzol gelangt nach außen und damit ins Grundwasser und damit ins Trinkwasser!
Bis vor lurzem wurde diese Erdgasförderung sogar noch subventioniert! Mit Steuergeldern! Das bedeutet, die Erkrankten mussten selbst für den Krebs bezahlen! Das erinnert mich an die Zeiten der unheiligen Inquisition der Kirchen: Wenn da ein Mensch der Hexerei bezichtigt, gefoltert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, mussten die Hinterbliebenen für die Kosten dafür aufkommen.
Offensichtlich hat sich bis heute nicht viel geändert. Heute gibt es kaum noch Hexenverfolgungen - von wenigen Ausnahmen abgesehen wie Hexenjagd in Bayern: Behörde zwingt Schriftstellerin tödliches Wasser zu trinken, aber das Grundprinzip bleibt: Die Opfer eines Umweltskandales werden gezwungen, diesen Umweltskandal mit ihren Steuern zu finanzieren!
Und wer ist der Henker in diesem Fall? RWE - einer der vier großen Energiekonzerne in Deutschland. RWE fördert Erdgas! Dabei entsteht dieses giftige Abwasser. RWE leitet deses giftige Abwasser durch PE-Rohre. Dabei dringt hochgiftiges Benzol nach außen und ins Erdreich ...
Vom BR gab es dazu eine Reportage:
Quelle: BR Umweltskandal durch Erdgasförderung
Und ihr könnt auch eine PDF-Datei herunterladen - nur für den privaten Gebrauch: Umweltskandal durch Erdgasförderung. Wen das interessiert, sollte sich das herunterladen - wer weiß, wann solche brisanten Infos "depubliziert" werden?!
Hochgeladen von ARD am 31.01.2012
Ein weiterer Umweltskandal - in Niedersachsen! Wer kann und will da noch diese CDU wählen?
Hochgeladen von popscenede am 14.01.2011
Die Verantwortlichen bei RWE stellen sich dumm! Aber schon bei den alten Römern gab es einen Grundsatz: "Unkenntnis schützt vor Strafe nicht!".
Und wenn Benzol in PE-Rohren von innen nach außen dringt, dann kann es umgekehrt von außen nach innen dringen! Es gab ja schon Fälle, da führten Trinkwasserleitungen aus PE-Kunststoff an Tankstellen vorbei. Der Boden um die Tankstelle war mit Benzol verseucht - wenig später auch das Trinkwasser!
In der Fachliteratur ist zu lesen:
Im Boden sollte PE nicht mit Benzin oder ähnlichen Chemikalien in Berührung kommen. Durch thermische Bewegungen im teilkristallinen Gefüge können Benzin, Benzol, Lösungsmittel, chlorierte Kohlenwasserstoffe u. ä. von außen durchdiffundieren, d. h. die Rohrwand durchdringen und die Wasserqualität beeinflussen, obwohl das Rohr unter Druck steht.
Quelle: Soiné, Klaus Joachim: Handbuch für Wassermeister - Wissenwertes für den Betrieb von Wasserversorgungsanlagen, Oldenbourg Industrieverlag, 1998. S. 177f
Hier zeigt sich, wie lebensgefährlich PE-Rohre sein können, wenn mit ihnen Trinkwasser transportiert wird und die Rohre in belasteten Böden liegen. Und belastete Böden gibt es heutzutage fast überall, auch auf dem freien Land, wenn Böden durch Pestizide wie Roundup verseucht werden.
Labels:
allerdorf,
bayern,
benzol,
blog,
exxonmobil,
Gorina,
Hexe,
Kiat,
Krebs,
kunststoff,
niedersachsen,
pe,
rohr,
rwe,
subvention,
trinkwasser,
umwelt skandal
Sonntag, 13. Januar 2013
Trinkwasserverordnung schützt nicht vor Krebs - Trinkwasser nur mit Nase geprüft - Blog von Kiat Gorina
Wer glaubt, die deutschen Gesetze würden den Verbraucher schützen, der irrt gewaltig! Es gibt Unmengen an Gesetzen, die die Deutschen im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode regulieren. Nehmen wir die Trinkwasserverordnung:
Die ist bitter nötig, weil Wasser das wichtigste Lebensmittel überhaupt ist. Schauen wir uns diese Verordnung näher an, gibt es jede Menge Schlupflöcher für die öffentlichen Wasserversorger. Die meisten sind zuverlässig und verantwortungsbewusst. Jedenfalls in anderen Bundesländern. Nicht unbedingt in Bayern.
So soll das Trinkwasser in den Versorgungsleitungen auf keinen Fall stehen bleiben, also stagnieren. Weil sich dann gefährliche Keime vermehren und Schadstoffe aus den Kunststoffleitungen in das Wasser übergehen. Deshalb soll man ja Wasser, das länger als vier Stunden in der Leitung steht, höchstens zum Blumengießen oder Putzen verwenden. Für menschlichen Verzehr ist es unbrauchbar - ja gefährlich!.
So, wie komme ich jetzt auf dieses Thema? Ganz einfach, weil bis zu meinem Hof eine Wasserleitung mit mehreren tausend Litern Wasser führt. Dort endet diese Leitung. Ich soll das Wasser zwangsweise nutzen, wehre mich aber dagegen.
So kam ich dazu, mich über die Trinkwasserverordnung und die Gefahr von Stagnationswasser genau zu informieren.
Mir standen die Haare zu Berge! Die reinste Giftbrühe! Und die wirklich sau-gefährlichen Wasser-Insassen werden da drin gar nicht erwähnt, eben weil das Wasser üblicherweise flott fließt. Bereits die alten Römer wussten: "Wasser muss fließen!"
Nun gibt es das Bakterium Pseudomonas aeruginosa. Das kommt wirklich überall vor, es wächst sogar in destilliertem Wasser. Und es wächst ab der für Menschen ungemütlichen Temperatur von +4 Grad Celsius. In stehendem Wasser kann es sich in aller Ruhe fleißig vermehren, das ist wie eine Speisekammer für die kleinen Kerlchen.
Bei Wasserproben im öffentlichen Versorgungsnetz werden diese Bakterien nicht untersucht, weil es ja kein “stehendes Wasser” ist oder sein sollte. Diese kleinen Biester sind sehr gefährlich. Sie sind auch als “Krankenhauskeime” berüchtigt. Sie verursachen allerlei Erkrankungen, wie z. B.
- Lungenentzündung,
- Hämolyse (Blutzersetzung),
- Meningitis (Hirnhautentzündung) und
- Enterokolitis (Darmentzündung).
Nicht so schlimm? Das kommt auf den Erkrankten an. Es gibt nämlich keine Antibiotika, die gegen Pseudomonas aeruginosa helfen. Die Kerlchen sind multiresistent.
Oder die Sache mit den “Kenngrößen und Grenzwerten zur Beurteilung der Beschaffenheit des Trinkwassers”. Das ist sehr löblich und nützlich. Bis man genauer hinschaut:
Bekanntlich lösen sich aus den üblichen PE-Versorgungsleitungen unter anderem Weichmacher (Phenole) und hormonwirksame Substanzen, wenn das Wasser länger als sechs Stunden darin steht.
Na wunderbar! Gerade der Grenzwert für Phenole ist sehr wichtig. Phenole sind nämlich hochgradig krebserregend.
Dann die Ernüchterung: Der Grenzwert für Phenole beträgt 0,0005 mg/l. Aber wie wird er festgestellt? Als Geruchsschwellenwert! Also mit der amtlichen Nase eines amtlichen Prüfers!
Soll das ein Witz sein? Ich fürchte, nein!
Das heißt also, so ein amtlicher Prüfer hält seinen Rüssel über das Probengefäß und schnuppert. Er kann nichts riechen, also ist der Grenzwert nicht überschritten.
Was, wenn der Mensch Schnupfen hat oder stark einparfümiert ist?
Oder haben diese Prüfer eine genormte Nase mit eingebauter Analysenwaage (die sind noch im Mikrogrammbereich genau) und Skala zum Ablesen?
Wer das nicht glauben mag, schaue in die Trinkwasserverordnung, Anlage 4:
Quelle: Trinkwasserverordnung Anlage 4
Die tödlichen Bakterien und die krebserregenden Phenole fielen mir heute Abend wieder ein, als mich eine Bekannte anrief: "Die haben dein Pferd und deinen Esel ermordet! Die gehören alle weg! Mach doch was! Du kannst das doch!"
Anscheinend dachte sie an die Prophezeiung des alten Schamanen. Meine Antwort begriff sie nicht: "Wieso? Das macht doch schon der öffentliche Wasserversorger."
Wie denn das? Ganz einfach:
In den anderen Bundesländern werden Stichleitungen, die so genannten Totleitungen, vom Netz getrennt. Eben, weil sie ein tödliches Risiko sind.
Aus dem stehenden Wasser kann es eine Rückverkeimung in die Hauptleitung geben. Und Keime können sich alle 20 Minuten verdoppeln. Dann ist ein krankmachendes Milliardenheer unterwegs …
Und auch die Phenole und andere giftigen Stoffe gelangen zurück in das Hauptversorgungsrohr. Die ahnungslosen Menschen nehmen das Giftzeug beim Trinken oder beim Duschen/Baden über die Haut auf. Das Zeug sammelt sich über die Jahre im Körper an (in Fettgewebe, Leber) und ist alles andere als harmlos:
Es ist nicht nur krebserregend, zuvor kann es Nieren, Leber, Blut, Zentralnervensystem oder das Herz-Kreislauf-System schädigen.
Es ist erschreckend, dass die Dorf-Insassen nicht das Abtrennen der Stichleitung vom Versorgungsnetz fordern. Ist ihnen ihr Leben und die Gesundheit so unwichtig?
Es wird zwar immer noch behauptet, deutsches Trinkwasser ist das am meisten geprüfte Lebensmittel. Aber das muss lange her sein:
Hochgeladen am 11.05.2011 von UnserWASSERinDE
Haben wir es mitbekommen? Trinkwasser macht krank, dick und dumm! Unglaublich, aber wahr!
Wie gefährlich beispielsweise Bisphenol-A ist und dass es auch in Trinkwasser vorkommt, beschreibt aerzteblatt.de:
Im Körper entfaltet Bisphenol A eine östrogenähnliche Wirkung, und die Substanz steht seit einiger Zeit im Verdacht krebserregend zu sein, weshalb Kanada im April 2008 Babyflaschen aus Kunststoff ganz verbot.
Aber Trinkwasser wird in Versorgungsleitungen aus PE-Kunststoff transportiert. Und bei langen Stichleitungen, in denen das Wasser steht, da kann dann Bisphenol-A aus dem Kunststoffrohr ins Trinkwasser gelangen. Und dann?
Quelle: Teil 2 Der große Bisphenol A Report
Übernommen von Over-Blog
Labels:
bisphenol-a,
blog,
Gorina,
keim,
Kiat,
Krankenhaus,
Krebs,
kunststoff,
multiresistent,
nase,
phenol,
probe,
pseudomonas aeruginosa,
schnuppern,
stagnation,
trinkwasser,
verordnung
Abonnieren
Posts (Atom)







