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Samstag, 19. Oktober 2013

Über die wundersame Vermehrung von ALTER EGOs

Da gibt es derzeit einen hartnäckigen Kommentator oder eine Kommentatorin, die sich über den von mir verwendeten Terminus "deutscher Michel" aufgeregt hat und offensichtlich immer noch aufregt. Normalerweise lösche ich Kommentare, die Verbalinjurien enthalten, ohne Kommentar. Nachdem diese Person den Eindruck zu erwecken suchte, es gebe mehrere Schreiber, die ihm "beistehen", schaute ich mir die IP-Adressen an, bei den Nicknamen "Fiat Bulima", "Ex Nihilo" und "Niegeboren Niegestorben". Und was sah ich: Drei verschiedene Nicknamen, jedoch immer dieselbe IP-Adresse, nämlich


79.196.213.91

also benützt er als Provider die Telekom AG, der DSLAM befindet sich in der Richard-Wagner-Straße in Lemgo. Lemgo ist mir bekannt, da gibt es eine Fachhochschule, da bestand ich mit Erfolg mein Diplom in Lebensmitteltechnologie!

Ob das ein "Zufall" ist?

Eines steht fest: Hier handelt es sich offensichtlich um die unaufhaltsame Vermehrung von ALTER EGOs ...

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 5. Juni 2013

Sag beim Abschied leise Servus ...

Das schrieb ich den Nutzern eines kleinen Netzwerkes, das bald seine Pforten schließen will oder muss. Derzeit beobachte ich, dass viele kleine Gruppen, Foren, Netzwerke aufgeben. Ein Haifisch - auch Facebook genannt - verschlingt solche kleinen und oft regional begrenzte Communities. Und ich schrieb noch mehr:

Da Pangoria geschlossen wird, möchte ich mich von den Nutzern verabschieden. Ich wünsche allen eine frohe Zeit. Wer weiß, vielleicht kreuzen sich unsere Wege zu einem anderen Zeitpunkt wieder.

Da auch Nutzer von Pangoria regelmäßig meine Tageshoroskope anschauten, gebe ich hier zwei Links an, in denen weiterhin meine Tageshoroskope stehen:



und eine Spiegelung meines Blogs



Nicht wenige waren die Tipperei leid und trugen sich als Empfänger bei Over-Blog ein. Da muss dann nur auf der rechten Seite ganz unten unter NEWSLETTER eine Emailadresse eingetragen werden. Übrigens, diese Emailadresse bleibt mir unbekannt. Für den Fall, dass jemand  Spam befürchtet.

Wer Overblog nicht mag - aus welchen Gründen auch immer - kann sich als Follower bei Blogspot eintragen. Dann werden er oder sie immer gleich verständigt, sobald ich einen Artikel gepostet habe. 

Bei Overblog wird bei jedem Posten eine Email verschickt. Da die Liste der Newsletter täglich wächst, dauert es bisweilen etwas, bis die Mail beim Empfänger ankommt.

Zum Abschluss möchte ich noch etwas loswerden. Immer wieder erhalte ich Zuschriften, da wird mir vorgeworfen, ich schreibe manchmal über politische und nicht über schamanische Themen. Dazu antworte ich:

Da ich meine Kindheit und meine Jugend bei Nomaden in der mongolischen Steppe er- und gelebt habe, kenne ich aus eigener Erfahrung, was die Aufgaben eines Schamanen oder einer Schamanin waren: Zunächst war der Schamane für die Gesundheit von Tier und Mensch - in dieser Reihenfolge! - zuständig und verantwortlich. Es gab ja in der Steppe keine Krankenhäuser, keine Ärzte. Erst als die Russen begannen, sich um die Mongolei zu "kümmern", richteten sie Medizinstationen ein.

Da die russischen Ärzte ein gebrochenes Bein besser richten konnten als der Schamane, kam ein solcher Schamane in Erklärungsnot, er erzählte seiner Sippe: Die Langnasen haben sehr, sehr mächtige Dämonen ...

Eine ganz wichtige Aufgabe für einen Schamanen war der AUSGLEICH. Forscher von heute sprechen oft blumig vom Ausgleich zwischen Himmel und Erde und vergessen dabei den Ausgleich zwischen den Menschen, zwischen den einzelnen Sippenmitgliedern. Ein Beispiel: Wurde ein Chan größenwahnsinnig oder bevorzugte er seine Speichellecker und Arschkriecher, dann griff ein guter Schamane ein: Es kam zu einem Vier-Augen-Gespräch zwischen Schamanen und Chan. Und dem Schamanen musste auch ein noch so mächtiger Chan folgen! Hörte er nicht auf seinen Schamanen, dann spaltete sich bald die Sippe und ging unter ...

In meinem Buch schildere ich einige solche Negativbeispiele.

Jetzt zurück zur Politik: Da ich hierzulande bei den Langnasen keine große Sippe führen kann - möglicherweise ginge es dann den Sippenmitgliedern viel besser als unter der Knute der heutigen macht- und geldgierigen Politiker! - lege ich stets meine Finger in die Wunden, ich prangere Missstände an. Ich fordere einen Ausgleich! Nicht einen Ausgleich zwischen Himmel und Erde, sondern einen Ausgleich zwischen den Mitmenschen untereinander. 

Hierzulande ist das Kreuz - vor allem bei den Christen - ein wichtiges Symbol. Für mich auch. Allerdings enthält für mich ein Kreuz zwei Symbole:
  1. Der senkrechte Balken stellt für mich die Verbindung zwischen Oben und Unten, zwischen Himmel und Erde, zwischen Geist und Materie usw. da.
  2. Der waagrechte Balken symbolisiert für mich die Verbindung zwischen dem DU und dem ICH, symbolisiert das MITEINANDER der Mitmenschen, der Mitglieder einer Gemeinschaft.
In diesem Sinne: Alles Gute!

Kiat Gorina - die Schamanin, die keine sein wollte


Hochgeladen am 03.08.2008 von HeadHunter131

Weitere Informationen:

  1. Kiat - Die Schamanin, die keine sein wollte: Einer meiner schamanischen Lehrer prophezeite mir, dass Menschen mich immer wieder fortjagen und schwer beleidigen und demütigen werden, weil ich anders bin und wegen meiner Fähigkeiten, die vielen Menschen unheimlich sind. Aber er prophezeite mir auch, dass von allen Menschen, die mir schaden, das Glück weichen wird. Und ich werde einst weit im Westen ein sehr gemischtes Rudel haben, und ich werde immer mehr zur Ruhe kommen. Diese Prophezeiung hat sich erfüllt: heute habe ich in kleinem fränkischen Dorf meinen Ruhepol gefunden, ich führe auf einem Einzelhof meine Naturheilpraxis für Tiere. Zu mir kommen aber auch Menschen, wegen meiner schamanischen Fähigkeiten. 
  2. Krafttiere und Geistreisen: Ich stand am offenen Küchenfenster mit dem Telefon am Ohr. Da segelte vom Dach meiner alten Scheune ein Turmfalke durchs Fenster in meine Küche und flog wieder hinaus. Für mich war das ein Zeichen: Sag doch, dass der Falke dein Krafttier ist! Da fiel mir ein besonderer Falke ein, der Wächter des Grabes von einem alten Seher. Er war der erste Lehrer für mich, er hat mir viel beigebracht. Als er seine Letzte Reise angetreten hatte, hielt ich bei seinem Grab drei Tage lang die Totenwache. Dabei saß manchmal ein Falke auf meiner Schulter. Erst viel später erfuhr ich von der Schwester des Toten, dass dieser Falke der Wächter des Grabes war. Sie musste es wissen, schließlich war sie eine große Magierin. Dieser Falke hat mich dann immer wieder begleitet, im täglichen Leben, aber auch bei meinen Geistreisen. Die ersten Geistreisen machte ich, ohne zu wissen, dass es welche sind. Anfangs hielt ich sie für Träume. Erst später lehrten mich meine Lehrer, was es mit Geistreisen auf sich hat. 
  3. Schamanen-Diplom: Heute fragte mich eine Frau, was ich von einer Ausbildung an einer Schamanen-Akademie halte. Sie habe da ein Angebot. Ich habe mir das angeschaut und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wer da eine Woche lang mitmachte, erhielt dann allen Ernstes ein Schamanen-Diplom! Was würden meine verehrten Lehrer aus der Steppe dazu sagen? Frei nach Asterix: Die spinnen, die Langnasen! Was da alles in nur einer Woche beigebracht werden sollte. Wieder musste ich feststellen, dass sich viele Menschen hier im Westen unter einem Schamanen etwas ganz anderes vorstellen, als ich in der Steppe selbst kennengelernt habe. 
  4. Über Schamanismus: Immer wieder werden mir Fragen gestellt, die zeigen mir, dass Menschen sich hierzulande unter einer Schamanin was weiß ich vorstellen. Wenn ich dann die Fragen beantworte, habe ich den Eindruck, dass ich Illusionen zerstöre. Manche meinen ja, ein Schamane sei eine Art Übermensch. So wie ich es sehe, ist ein Schamane ein Mensch, er mag zwar irgendwelche Fähigkeiten haben, die andere nicht haben, aber er ist und bleibt ein Mensch. Mir begegnen immer wieder Menschen, die enttäuscht sind, dass es auch unter den Schamanen schlechte Menschen gibt. Warum auch nicht? Wieso muss in Esoterikkreisen alles gleich idealisiert werden? Ihr könnt diese Welt nicht nur durch die rosarote Brille sehen! 
  5. Anfragen: Gestern riefen gleich zwei Menschen an, sie stellten die gleichen Fragen: Ob ich eine "Ausbildung" zur Schamanin anbiete und wie lange das dauert und was das kostet. Allein schon der Begriff "Ausbildung". Schamanin ist kein erlernbarer Beruf, das ist jedenfalls meine persönliche Lebenserfahrung. Die Anruferin war enttäuscht bis empört. Sie meinte dann, ich sei wohl gar keine richtige Schamanin. Dann legte sie auf. Naja, sie muss es wohl wissen.



Hochgeladen am 14.06.2011 von KiatGorina1


Sonntag, 21. Oktober 2012

Ein Ziegenbock im Labor? - Blog von Kiat Gorina



Als ich heute von den sexuellen Übergriffen in Ägypten las und das Bild dazu ansah, fiel mir gleich der Doktorand aus Ägypten wieder ein. Ich schrieb meine Diplomarbeit an der damaligen Bundesforschungsanstalt für Kartoffel- und Getreideverarbeitung in Detmold. In Mikrobiologie. 


Veröffentlicht am 20.10.2012 von pointblankperiods

Und da war auch dieser ägyptische Doktorand. Sein Doktorvater bat alle, ihm unter die Arme zu greifen, wenn es mit dem Deutsch haperte. Laborantinnen und Praktikantinnen gab es ja zur Genüge. 

Dieser Ägypter residierte ausgerechnet in dem Raum, wo auch die Bakterien-Brutschränke standen. Und da musste ich zwangsläufig mit meinen angesetzten Kulturen öfters rein. Und ich konnte diesen Kerl im wahrsten Sinne des Wortes nicht riechen! - Und ich habe eine sehr feine Nase! 

Sobald Kasim eine Frau unter 50 Jahren erblickte, fing er nämlich an zu stinken wie eine Ziegenbock und spreizte sich dazu wie ein Gockel. Moschusdüfte sollen ja aufreizend auf Frauen wirken, bei mir reizen sie heftig das Kotz-Zentrum. 

"Kriemhild, ich brauche neue Petrischalen, und die Verdünnungsreihen sind auch noch nicht fertig...", anklagend wies Kasim auf die leere Arbeitsplatte. Dass er mir dabei heftig auf den Pelz rückte und schon eine Hand in meinen Haaren hatte, störte mich gewaltig. 

Mit Schwung riss ich die schwere Brutschrank-Tür auf - die krachte auf seine Nase. Uff, erst mal Ruhe. Aber nicht lange. Kaum hatte sein Rüssel sich von der Attacke erholt, wollte der Kerl allen Ernstes, dass ich ihm seine Vorrede zur Doktorarbeit und die ersten Kapitel schreibe. Von Plagiaten hatte ich damals noch nichts gehört, trotzdem platzte mir der Kragen: "Wer will denn hier den Doktor machen? Schreib deinen Mist schön alleine!" 

Kasim, nicht nur an der Nase, sondern auch in seiner Mannesehre getroffen, keifte zurück: "Mein Doktorvater sagt, du musst mir helfen! Wenn du das nicht tust ..." 

Komischerweise waren seit dem Tag des öfteren meine Versuche sabotiert, Schläuche vom Fermenter abgezogen, meine Bakterienkulturen verunreinigt und ähnliches.dabei gingen jedesmal mehrere Tage verloren, es war zum Kotzen! 

Ob das nun wirklich Kasim war, weiss ich nicht. Die Praktikantin war diesem künftigen Doktor total verfallen, sie bekam regelrechte Eifersuchtsanfälle, wenn er mit einer anderen sprach. 

Für Kasim war das gut, endlich hatte er jemanden, der ihm die ganze Arbeit abnahm. Zum Beimpfen der Petischalen saß die Praktikantin meist mit offenen Haaren und nach oben gerutschtem Rock auf seinem Schoß, während er in unteren Regionen tätig war. Der Gestank nach Ziegenbocköl vermischt mit leicht fischigen Unterdüften erschlug mich fast! 

Gut, so war Kasim wenigstes beschäftigt. Nur, dass er neuerdings losstank, wenn er nur eine Frau  zu Gesicht bekam. Und gerade in der Mikrobiologie sollte es keimarm zugehen, da war es also nichts mit Fenster aufreißen. 

Und ich wurde zur Nachteule. Ich arbeitete nur noch nachts im Labor, und siehe da, plötzlich liefen alle Versuche glatt und ich brachte es doch noch zum Dipl.-Ing.

Quelle: DIE WELT Erneut Journalistin auf Tahrir-Platz sexuell attackiert 


Veröffentlicht am 20.10.2012 von Humour4Nun





Hochgeladen von FireHallNickVeg am 03.03.2011


Hochgeladen von CBSNewsOnline am 01.05.2011

besucherzhler

Dienstag, 14. August 2012

Bologna-Reform - alles für die Katz - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns noch an die sogenante Bologna-Reform? Da sollte das Hochschulwesen umgekrempelt werden, da sollte das Studium schneller abgeschlossen werden. Also wurde das Diplom - meist mindestens acht Semester - auf einen Bachelor reduziert, dessen Abschluss nach sechs Semestern erfolgt. 

Heute muss die Wirtschaft feststellen, dass die Bachelor-Absolventen allenfalls über das Niveau eines Vordiplomanden verfügen. Kurzum, die Wirtschaft ist enttäuscht. Auch wenn die Bundesbildungsministerin Annette Schavan die Bologna-Reform in den höchsten Tönen lobt. 

Was Schavan angeht, da habe ich doch gehörige Zweifel an ihrer Kompetenz. Grund: Der Plagiatsverdacht an ihrer Doktorarbeit vor 32 Jahren. Die Universität Düsseldorf prüft derzeit und will bald das Ergebnis veröffentlichen. 

Auf jeden Fall hat Schavan bereits angekündigt, dass sie sich aus der Parteiführung zurückziehen will. Und sollte Schavan der Doktortitel entzogen werden, dann kann auch die Kanzlerin ihre Lieblingsministerin nicht mehr halten.
Quelle: RP ONLINE Schavan will sich aus der Parteiführung zurückziehen CDU-Vize: Klöckner für Schavan? 

Fakt ist, dass sowohl die Hochschulen als auch die Wirtschaft mit den Bachelor-Absolventen unzufrieden sind! Da fallen mir Parallelen ein zur galoppierenden Einführung von G8, die langsam wieder rückgängig gemacht wird.
Quellen:

  1.  Stoibers Ehrenrunde und das Gymnaslium G8
  2.  Süddeutsche.de Harsche Kritik an Bachelor und Master

Wer sich folgendes Video amsieht, kann nur noch feststellen: BRD - Die Chaos-Republik - verursacht durch inkompetente Bildungspolitiker, die sich dafür halten:


Veröffentlicht am 05.05.2012 von amigolobo48

Nur weil sich Zehntausende Bildungspolitiker und -politikerinnen geirrt haben und ihren Irrtum nicht öffentlich eingestehen wollen, läuft die "Bachelor-Maschine" weiter: Die Universitäten produzieren weiterhin Bachelor, die die Wirtschaft nicht braucht und auch die Hochschulen nicht. Muss diese Republik warten, bis eben diese Politiker, die einst für die Bologna-Reform gestimmt haben, in Pension geschickt werden oder gar ins Jenseits?
besucherzhler

Mittwoch, 15. Juni 2011

Kiat - Suchender Wolf unterm Mond - Aus dem Archiv


12. September 2008. Die Erlebnisse der Schamanin Kiat, zur Ruhe gekommen in einem kleinen fränkischen Dorf. Zur Ruhe? Nein! Obwohl sie auf einem Einzelhof lebt, können einige Dörfler nicht akzeptieren, dass sie anders ist. Die Dörfler schrecken auch vor Attentaten nicht zurück.

Wie dumm können Menschen sein? Wissen sie denn nicht, wie gefährlich es ist, eine Schamanin zu beleidigen? Heute wurde ich von Zirkusleuten gefragt, ob sie für ein paar Wochen ihre Wohnwägen auf meiner Wiese abstellen dürfen. Vorher hatten sie im Dorf gefragt und wurden abgewiesen. Dann fragten sie, wer auf dem Einzelhof wohnt. Da erfuhren sie schlimme Sachen, von denen nicht eimal ich etwas weiß.

Sie fuhren trotzdem zu mir hinaus und waren erstaunt. Wer hat nun gelogen? Ich habe nichts gegen Zirkusleute, im Gegenteil! Oft werde ich von Zirkusleuten gefragt, von welchem Zirkus ich komme. Sie sagen: Du bist aber keine Private! So auch heute. Darauf bin ich immer stolz! Denn eine "Private" ist ein Nicht-Zirkus-Mensch!


Hochgeladen am 13.01.2011 von KiatGorina1


Hochgeladen am 30.10.2008 von 7SquaresKaraoke